Hero (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von derProfi
Wie im altem China!
Pro:
Farben kostüme einfach alles°!°
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Jet Li erzählt in seinem Film von einer Sage, die sich 2000 Jahre vor unserer Gegenwart abgespielt haben soll. Damals war China in sieben Königreiche geteilt. Jeder der sieben Könige wollte natürlich Kaiser über alle sieben Teile werden. So herrschten Terror und Krieg. Da kein anderer König so grausam vorging wie König Qin um Kaiser zu werden, wurden viele Attentäter ausgesandt, um den König zu ermorden! Viele dieser Menschen wurden ermordet, doch drei Attentätern, nämlich Broken Sword( Tony Leung Chiu-Wai), Flying Snow( Maggie Cheung Man-Yuk) und Sky( Donnie Yen) lieferten sich mit dem König einen bitteren Kampf. Bis Nameless( Jet Li) auftaucht, der Beweise hat, dass er diese drei Wiedersacher besiegt hat. Doch dem König wird bald bewusst, das dieser Fremde ein Trugbild ist, und er ganz andere Absichten hatte als der König dachte!
Die Ton- wie auch die Bildqualität sind ein Genuss! Der Ton passt exzellent zu den drei Zeitabschnitten in dem Film, die in rot, blau und weiß unterteilt sind! Genauso auch die Bildqualität, denn die drei Farbteile sind an sich fast auch schon ein Spezialeffekt! Denn das Bild ist so scharf, das man denkt, man sehe es wirklich in der Realität vor sich ! Das ist schon erstaunlich.
Martial-Arts Fans aufgepasst!
Hero ist ein echter Actionknüller mit Liebe, Intrigen und Kampfkunst, wobei all das exzellent in Szene gesetzt wird. Und Kampfszenen, wie beispielsweise in der Bibiothek der Kalligrafieschule, sind einfach umwerfend! In diesem Film passiert am Anfang nichts wie man denkt und am ende auch ! Und so sieht man die Darsteller 95min. lang ohne jegliche erkennbare Fehler über die Leinwand bzw. über den Fernsehbildschirm fliegen. Jedoch fand ich manche Szenen eigenartig und langweilig! Doch trotzt dieser Szenen bereue ich es nicht mir diesen Film für 19.99 Euro gekauft zu haben, denn allein die Kostüme, Kulissen, die Farben und den Kampf auf dem Wasser sind das Geld wert! Ausserdem wird der Film nicht so schnell langweilig, denn die Kampfszenen sind optimal dargestellt und für Kampfsport-Fans sollte dieser Film immer im Gedächtnis bleiben! Dieser Film hat mir so gefalen, dass ich es gerecht gefunden hätte, dass er einen Oscars bekäme, aber leider wurde er nur für einen nominiert, bekam er keinen! Doch wenigstens hat die Berlinale Geschmack und gab dem Film den Alfred-Bauer-Preis.
Ein Film der meine Erwartungen überstieg, und von vorne bis hinten( bis auf ein paar Szenen) Action und Spannung liefert, und dabei Farbiges wie auch Kulissen bietet, wie man sie noch nie gesehen zu haben mag. Dieser Film hat mir so imponiert dass ich es schade finde, dass er zwar für einen Oscars nominiert war, aber keinen bekam, wenigstens bekam er von der Berlinale den Alfred-Bauer-Preis. Ich würde diesen Film jedem empfehlen, denn wie ich schon sagte, die Kulissen und etc. sind einfach umwerfend! Also alle die auf action stehen: Seht in euch diesen Film an!
Jet Li
Filmrolle: Nameless( Hauptrolle)
Jet Li ist 1969 in Peking geboren und zählt zu den gefragtesten Martial-Arts-Akteuren Hollywoods. Mit einer Größe von nur 1,69 m kämpft er sich schnell in die Herzen seiner Fans und genießt schon früh einen absoluten Kultstatus in Asien! 1998 verprügelte Jet Li dann Mel Gibson im Blockbuster „Lethal Weapon 4“ und machte sich in Hollywood als Böseswicht einen Namen. Der Durchbruch gelang ihm aber letztendlich im Jahr 2000 mit der Hauptrolle in „Romeo must die“, Actionkracher wie „Kiss of the Dragon“ und „The One“ und anderen Filmen.
Tony Leung Chiu-Wai
Filmrolle: Broken Sword
Tony Leung Chiu-Wai zählt zu den gefragtesten Schauspielern Asiens und hat in der internationalen Filmszene großes Prestige erreicht durch seine Zusammenarbeit mit renommierten Regisseuren wie John Woo. Wong War-Wais stiller Romanze in „The mood for love“, in der Tony Leung Chiu-Wai bereits vor „Hero“ an der Seite von Maggie Cheung Man-Yuk zu sehen war, wurde Tony Leung Chiu-Wai beim Festival in Cannes als bester Darsteller ausgezeichnet. Ähnlich gewürdigt wurde er in Taiwan wo er einen Golden Horse Award für seine Rolle in „Chungkingexpress“ erhielt. Mit dem Film „Bullet in the Head“ errang er in den 90-ern endlich internationales Ansehen. So folgten Filme wie „Hardboiled“, „Happy together“.
Maggie Cheung Man-Yuk
Filmrolle: Fling Snow
Maggie Cheung Man-Yuk gehört zu den größten Stars des Hongkong-Kinos und stand in nahezu 80 Filmen vor der Kamera. Einen internationalen Publikum ist sie wohl am besten bekannt durch ihre Rollen in Jackie Chans „Police Story“, Ann Huis „Lied der Verbannung“, Johnny Tos „Heroicetrio 2: the Executiners“, Wong Kar-Wais „The moon for love“ und Stanley Kwans „The Actress“.
Donnie Yen
Filmrolle: Sky
Donnie Yen wird als das unverbrauchte, neue Gesicht unter den Martial-Arts-Stars bezeichnet obwhl er viele Filme gemacht hat und seit 1984 vor der Kamera steht! Zu seinen Filmen zählen: „Drunken Tai-Chi“, „Ultra Force 4“, Once upon a time in China2“ und „Iron Monkey“
Zhang Yimou
- Geboren in China im Jahr 1950
- Spielte in den Filmen “Das rote Kornfeld“ und “Der alte Brunnen“ mit und gewann für den Film “Der alte Brunnen“ im Jahr 1987 die Filmfestival von Tokio den Darstellerpreis!
Als Regisseur bekam er viele große Auszeichnungen, z.B.: Bekam er als erster chinesischer Filmemacher die Anerkennung von der Motion Picture Academy und wurde in der Kategorie „Bester nicht englisch sprachiger Film“ zunächst 1990 mit „Ju Duo“, dann im darauf folgenden Jahr mit „Die rote Laterne“ für einen Oscar nominiert.
Darüber hinaus erhielt er 1991 auf den Filmfestspielen von Venedig für die rote Laterne einen Silbernen Löwen, vergoldete diesen Preis am gleichen Ort im Jahre darauf mit „die Geschichte der Qui Ju“ und gewann 1994 in Cannes den Großen Preis der Jury für „Leben“. 1991 wiederholte er seinen Venedig-Triumph von 1991 mit einem weiteren goldenen Löwen für „Keiner weniger“ und eroberte ein Jahr später auch die Berlinale mit einem silbernen Bären für „Heimweg“. „Hero“ wurde bei der Berlinale 2003 mit dem Alfred-Bauer-Preis ausgezeichnet. Zudem erhielt er eine Oscar Nominierung in der Kategorie „Bester nicht englisch sprachiger Film“.
Emi Wada
Als eine der renommiertesten Kostümdesignerinnen der internationalen Filmszene hat Emi Wada erreicht, was noch keiner Japanerin zuvor oder auch danach gelungen ist. Sie gewann einen Oscar für Akira Kurswas König Lear Epos „Ran“ 1985. Da sie nach gegebener Zeit auch in Hongkong Kino mit ihren Kostümen Aufsehen errang, wurde sie bei den Hong Kong Film Awards für die Ronnie Yus Jiang Hu- „Magie des Schwertes“(1993) und Mabel Cheungs Drama „The soong Sisters“(1995) ausgezeichnet.
Tan Dun, Gewinner des Grawemeyer Award, des angesehensten Preises in der Welt der klassischen Musik, begann seine künstlerische Laufbahn an der Oper von Peking. Seine Musik wird weltweit, von allen wichtigen Orchestern, gespielt.
- Dieser Film wurde für drei Oscars nominiert aber bekam keinen.
- Die Geschichte mit den 7 Teilen Chinas beruht auf der Wirklichkeit doch man weiß nicht, ob es den Attentäter je gab!
- Die Kostüme für den Film verschlangen mehr als eine Million Dollar!
- Die Kostümdesignerinn bekam einen Oscar wegen den Kostümen die sie bearbeitete.
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