Bärenbrüder (DVD) Testbericht




ab 4,04 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 02/2009
Auf yopi.de gelistet seit 02/2009
Erfahrungsbericht von mmm000
Elche gut, alles gut!!!!
Pro:
siehe text
Kontra:
siehe text
Empfehlung:
Ja
Perfekte Animation, eine magische Verwandlung und ein fantasievolles Abenteuer mit Humor, Spannung und viel Herz.
STORY:
Schon in den alten Sagen und Märchen verwandeln sich auf geheimnisvolle Weise Menschen in tiere. Von den nordamerikanischen Mythen ließen sich auch Produzent Williams und regisseur Blaise inspirieren. Sie versetzten ihren Helden in die Welt vor 10.000 Jahren, im unberühmten amerikanischen Nordwesten. Indianerjunge Kenai, der jüngste von 3 Brüdern, fiebert schon lange dem tag entgegen, an dem er endlich sein Toten erhält- ein Symbol, das die großen Geister für ihn durchs Leben begleiten soll. Um so größer ist die Enttäuschung, als ihr Schamanin Tanana das totem des bären, ein Symbol für die Liebe, überreicht. Schließlich hatte er sich so sehr das zeichen des Adlers oder das Wolf-Symbol für Weisheit, das sein Bruder Denahi trägt, gewünscht. Als er kurz darauf entdeckt, dass ein Bär seinen Fang gestohlen hat, ist er außer sich vor Wut. Er nimmt die Fährte auf und gerät in einen verzweifelten Kampf mit dem Bären. Sein Bruder Sitka, der sich todesmutig dazwischen wirft, muss den Einsatz mit seinem Leben bezahlen. Nun kann Kenai nichts mehr aufhalten, den Tod seines Bruders zu rächen. Doch akum hat er das Tier zur Strecke gebracht, passiert das Unglubliche: Plötzlich greifen die Naturgeister an und
verwandeln Kenai selbst in einen Bären. Um wieder Mensch zu werden, muss er den langen Weg zum \"Berg, wo das Licht die Erde berührt\", zurücklegen. Unterstützt von zwei liebenswerten, aber leicht verwirrten Elchen und dem schwatzhaften Bärenjungen Koda, der seine Mutter sucht, muss er sich durch Gletscherhöhlen, die gefrorene Tundra und trügerische Schluchten kämpfen. Bis es kurz vor dem ziel um Leben und Tod geht.
ALLGEMEINE INFOS:
Brother Bear
USA 2003
Genre:Family-Entertainment
www.movie.de
EIGENE MEINUNG
Im Gegensatz zu manch anderen Disney Filmen in den letzten Jahren spürt man endlich wieder, dass der Film neben einer interessanten Story dem Zuseher auch etwas vermitteln möchte. Dass dies bei einem Film, der hauptsächlich für Kinder gemacht ist nicht einfach ist, war sicherlich nachzuvollziehen. Doch Disney hat sich mit der Auswahl der verschiedenen Charaktere sicherlich viele Gedanken gemacht und schafft es durch die wohl einfache, aber lehrreiche Story nicht nur Kinder nachdenklich werden zu lassen. So werden beispielsweise die Bären zu Beginn als Monster dargestellt, die es zu jagen und schließlich zu töten gilt. Natürlich wurden Bären vor tausenden von Jahren nicht umsonst getötet, sondern boten hautpsächlich reichlich Nahrung, die in der damaligen Welt sowieso sehr knapp war. Doch Disney hat es geschafft für den Zuseher den Bären als ein Lebewesen zu vermitteln, dass ebenfalls seine Lebensberechtigung hat und keinesfalls bösartig ist, sondern sich nur zu verteidigen weiß, wenn es in Gefahr gerät. Die für Kenai als Mensch noch so gefährlichen Raubtiere, werden nun zu richtigen Freunden und der kleine Koda wie ein neuer Bruder. Letztendlich entpuppt sich die Welt der Tiere wohl als eine andere, doch hat auch diese gewisse Ähnlichkeiten mit der der Menschen.
Natürlich muss ich nun auch noch auf meinen Titel des Berichtes zu sprechen kommen, der diesen den beiden Elchen Benny und Björn verdankt. Desöfteren sind diese mit einigen lustigen Aussagen in bestem Dialekt, welcher etwas schwer zuzuordnen ist, zu hören und sorgen für so manche lustige Aufheiterung. Da auch die Elche auf der Flucht vor Denahi sind, schließen sich diese ebenfalls für eine kurze Zeit den beiden Bären an und reiten auch für einige Zeit auf Mammuts, um ihre Spuren zu verwischen. Dort spielen sie eine lustige kleine Abwandlung des Spiels „Ich sehe was, was du nicht siehst, ...“, natürlich in tiefstem Dialekt. Deshalb heißt bei den beiden die Variante auch „ Ick blicke was, was du nick blickst, ...“ und da die Elche leider nur wenig von der begehrten Intelligenz besitzen, muss der eine vom anderen dummerweise auch immer den gleichen Gegenstand errraten. Dank dieser wirklich witzigen Einlage konnte ich einfach nicht anders, als dem Bericht diese Spielversion als Titel zu geben.
Besonders beeindruckend ist die Szene, in der Kenai der Verwandlung in den Bären unterzogen wird. Zum einen ist dort ein wunderbares und wirklich überwältigendes Schauspiel zu erleben, in dem man alle Seelen der Verstorbenen in der Berufung des Totem sieht. Genau in dieser Szene wechselt das Bildformat vom gewohnten 1.85:1 in das Cinemascope-Format 2.35:1 und zeigt das Geschehen nun aus einer ganz anderen Sicht. Aufgrund des nun größeren Bildes soll dem Zuschauer die Sicht des Bären vermittelt werden, die oft noch umfassender und weitreichender ist, als die oft eingeschränkte Wahrnehmung eines Menschen. Der ganze Film scheint sich nun verändert zu haben. Die Farben sind noch bunter und die Welt sieht noch freundlicher aus.
Eine neben den Elchen ebenfalls sehr lustige Figur ist Koda, der kleine und treue Begleiter Kenais. Letztendlich ist es nur das Plappermaul, das Kenai die Welt der Tiere aus ihrer Sicht zeigt und ihm verdeutlicht, dass Tiere wirklich ein ebenso schönes und lustiges Leben haben können, wie die Menschen. Zuerst ist Kenai noch anderer Meinung und hält auch nicht viel von Koda, sondern möchte ihn eigentlich nur wieder los werden, doch nach einiger Zeit bemerkt er, dass er in Koda einen wirklich guten Freund gefunden hat. Allerdings verbindet die beiden noch eine andere, schlimme Tatsache, die beiden erst später bewußt wird. So stellt sich heraus, dass der Bär, den Sitka mit in den Tod riss die Mutter des kleinen Koda ist. Als dies beiden durch ein Gespräch bewußt wird, ist deren Freundschaft natürlich auf eine harte Probe gestellt.
Insgesamt gesehen ist den Machern des Zeichentrickkrachers wirklich eine gute Kombination aus den verschiedenen Charakteren gelungen. So verkörpert Kenai als er zu Beginn noch auf Bärenjagd ist das Böse. Doch je weiter der Film nun Fortschreitet, desto reifer wird der kleine Kenai und sieht nun die Welt der Lebewesen aus einer ganz anderen Sicht. Verantwortlich dafür ist vor allem der kleine Koda, der im Film eine sehr wichtige Rolle spielt. Ohne ihn wäre sicherlich alles ganz anders gekommen. Denahi wird eigentlich während des ganzes Filmes als Bösewicht dargestellt, obwohl er eigentlich nur Rache für seine Brüder üben möchte. Schließlich meint er alle seine Brüder verloren zu haben, doch erfährt auch dieser während des Filmes, dass auch die Seelen der Verstorbenen noch großen Einfluss haben und einen noch viel lehren können. Verantwortlich dafür ist natürlich Sitka, der nach seinem Tod nur noch selten im Film in Gestalt eines Adlers zu sehen ist, doch eigentlich eine große Rolle spielt. Neben den beiden bereits erwähnten Elchen waren dies die mit Abstand bedeutendsten Charaktere.
STORY:
Schon in den alten Sagen und Märchen verwandeln sich auf geheimnisvolle Weise Menschen in tiere. Von den nordamerikanischen Mythen ließen sich auch Produzent Williams und regisseur Blaise inspirieren. Sie versetzten ihren Helden in die Welt vor 10.000 Jahren, im unberühmten amerikanischen Nordwesten. Indianerjunge Kenai, der jüngste von 3 Brüdern, fiebert schon lange dem tag entgegen, an dem er endlich sein Toten erhält- ein Symbol, das die großen Geister für ihn durchs Leben begleiten soll. Um so größer ist die Enttäuschung, als ihr Schamanin Tanana das totem des bären, ein Symbol für die Liebe, überreicht. Schließlich hatte er sich so sehr das zeichen des Adlers oder das Wolf-Symbol für Weisheit, das sein Bruder Denahi trägt, gewünscht. Als er kurz darauf entdeckt, dass ein Bär seinen Fang gestohlen hat, ist er außer sich vor Wut. Er nimmt die Fährte auf und gerät in einen verzweifelten Kampf mit dem Bären. Sein Bruder Sitka, der sich todesmutig dazwischen wirft, muss den Einsatz mit seinem Leben bezahlen. Nun kann Kenai nichts mehr aufhalten, den Tod seines Bruders zu rächen. Doch akum hat er das Tier zur Strecke gebracht, passiert das Unglubliche: Plötzlich greifen die Naturgeister an und
verwandeln Kenai selbst in einen Bären. Um wieder Mensch zu werden, muss er den langen Weg zum \"Berg, wo das Licht die Erde berührt\", zurücklegen. Unterstützt von zwei liebenswerten, aber leicht verwirrten Elchen und dem schwatzhaften Bärenjungen Koda, der seine Mutter sucht, muss er sich durch Gletscherhöhlen, die gefrorene Tundra und trügerische Schluchten kämpfen. Bis es kurz vor dem ziel um Leben und Tod geht.
ALLGEMEINE INFOS:
Brother Bear
USA 2003
Genre:Family-Entertainment
www.movie.de
EIGENE MEINUNG
Im Gegensatz zu manch anderen Disney Filmen in den letzten Jahren spürt man endlich wieder, dass der Film neben einer interessanten Story dem Zuseher auch etwas vermitteln möchte. Dass dies bei einem Film, der hauptsächlich für Kinder gemacht ist nicht einfach ist, war sicherlich nachzuvollziehen. Doch Disney hat sich mit der Auswahl der verschiedenen Charaktere sicherlich viele Gedanken gemacht und schafft es durch die wohl einfache, aber lehrreiche Story nicht nur Kinder nachdenklich werden zu lassen. So werden beispielsweise die Bären zu Beginn als Monster dargestellt, die es zu jagen und schließlich zu töten gilt. Natürlich wurden Bären vor tausenden von Jahren nicht umsonst getötet, sondern boten hautpsächlich reichlich Nahrung, die in der damaligen Welt sowieso sehr knapp war. Doch Disney hat es geschafft für den Zuseher den Bären als ein Lebewesen zu vermitteln, dass ebenfalls seine Lebensberechtigung hat und keinesfalls bösartig ist, sondern sich nur zu verteidigen weiß, wenn es in Gefahr gerät. Die für Kenai als Mensch noch so gefährlichen Raubtiere, werden nun zu richtigen Freunden und der kleine Koda wie ein neuer Bruder. Letztendlich entpuppt sich die Welt der Tiere wohl als eine andere, doch hat auch diese gewisse Ähnlichkeiten mit der der Menschen.
Natürlich muss ich nun auch noch auf meinen Titel des Berichtes zu sprechen kommen, der diesen den beiden Elchen Benny und Björn verdankt. Desöfteren sind diese mit einigen lustigen Aussagen in bestem Dialekt, welcher etwas schwer zuzuordnen ist, zu hören und sorgen für so manche lustige Aufheiterung. Da auch die Elche auf der Flucht vor Denahi sind, schließen sich diese ebenfalls für eine kurze Zeit den beiden Bären an und reiten auch für einige Zeit auf Mammuts, um ihre Spuren zu verwischen. Dort spielen sie eine lustige kleine Abwandlung des Spiels „Ich sehe was, was du nicht siehst, ...“, natürlich in tiefstem Dialekt. Deshalb heißt bei den beiden die Variante auch „ Ick blicke was, was du nick blickst, ...“ und da die Elche leider nur wenig von der begehrten Intelligenz besitzen, muss der eine vom anderen dummerweise auch immer den gleichen Gegenstand errraten. Dank dieser wirklich witzigen Einlage konnte ich einfach nicht anders, als dem Bericht diese Spielversion als Titel zu geben.
Besonders beeindruckend ist die Szene, in der Kenai der Verwandlung in den Bären unterzogen wird. Zum einen ist dort ein wunderbares und wirklich überwältigendes Schauspiel zu erleben, in dem man alle Seelen der Verstorbenen in der Berufung des Totem sieht. Genau in dieser Szene wechselt das Bildformat vom gewohnten 1.85:1 in das Cinemascope-Format 2.35:1 und zeigt das Geschehen nun aus einer ganz anderen Sicht. Aufgrund des nun größeren Bildes soll dem Zuschauer die Sicht des Bären vermittelt werden, die oft noch umfassender und weitreichender ist, als die oft eingeschränkte Wahrnehmung eines Menschen. Der ganze Film scheint sich nun verändert zu haben. Die Farben sind noch bunter und die Welt sieht noch freundlicher aus.
Eine neben den Elchen ebenfalls sehr lustige Figur ist Koda, der kleine und treue Begleiter Kenais. Letztendlich ist es nur das Plappermaul, das Kenai die Welt der Tiere aus ihrer Sicht zeigt und ihm verdeutlicht, dass Tiere wirklich ein ebenso schönes und lustiges Leben haben können, wie die Menschen. Zuerst ist Kenai noch anderer Meinung und hält auch nicht viel von Koda, sondern möchte ihn eigentlich nur wieder los werden, doch nach einiger Zeit bemerkt er, dass er in Koda einen wirklich guten Freund gefunden hat. Allerdings verbindet die beiden noch eine andere, schlimme Tatsache, die beiden erst später bewußt wird. So stellt sich heraus, dass der Bär, den Sitka mit in den Tod riss die Mutter des kleinen Koda ist. Als dies beiden durch ein Gespräch bewußt wird, ist deren Freundschaft natürlich auf eine harte Probe gestellt.
Insgesamt gesehen ist den Machern des Zeichentrickkrachers wirklich eine gute Kombination aus den verschiedenen Charakteren gelungen. So verkörpert Kenai als er zu Beginn noch auf Bärenjagd ist das Böse. Doch je weiter der Film nun Fortschreitet, desto reifer wird der kleine Kenai und sieht nun die Welt der Lebewesen aus einer ganz anderen Sicht. Verantwortlich dafür ist vor allem der kleine Koda, der im Film eine sehr wichtige Rolle spielt. Ohne ihn wäre sicherlich alles ganz anders gekommen. Denahi wird eigentlich während des ganzes Filmes als Bösewicht dargestellt, obwohl er eigentlich nur Rache für seine Brüder üben möchte. Schließlich meint er alle seine Brüder verloren zu haben, doch erfährt auch dieser während des Filmes, dass auch die Seelen der Verstorbenen noch großen Einfluss haben und einen noch viel lehren können. Verantwortlich dafür ist natürlich Sitka, der nach seinem Tod nur noch selten im Film in Gestalt eines Adlers zu sehen ist, doch eigentlich eine große Rolle spielt. Neben den beiden bereits erwähnten Elchen waren dies die mit Abstand bedeutendsten Charaktere.
Bewerten / Kommentar schreiben