Alamo Autovermietung
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Platz 2 in der Kategorie "KFZ Service & Vermietung". Service: Vermietung / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 3,00 / 5,00 (3.0 von 5)

Alamo Autovermietung Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,00 / 5,00 (3.0 von 5)
von 67% aller Autoren empfohlen (6/9).
Bewertungsverteilung:
Dauer der Bearbeitung:  
Auswahl Wagentypen:  klein
Zustand der Fahrzeuge:  mittelmäßig
Service:  sehr schlecht
Freundlichkeit:  schlecht
Niederlassungsdichte / Filialen:  mittelmäßig
Fahrzeugklasse:
Buchungsort (Mietwagen): Online-Reisedienst
Vorteile
  • relativ viele Standorte, günstige Preise für unter-25-Jährige
  • nichts
Nachteile/Kritik
  • unterdurchschnittlich gute Autos, falsche Versprechungen, mieser Service
  • kein Service, unseriös, keine Gutschrift, unfreundlich
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wolfmichaelblank

Letztlich wenig empfehlenswert

ein Testbericht von 2004-10-30 17:09:46 vom 30.10.2004
Empfehlung: nein
Vorteile: relativ viele Standorte, günstige Preise für unter-25-Jährige...
Nachteile/Kritik: unterdurchschnittlich gute Autos, falsche Versprechungen, mieser Service
Nach reichlicher Mietwagenerfahrung mit Avis (ca. 15 mal) und vor allem mit Hertz (über 20 mal) haben wir seit 1991 zum ersten mal wieder zu Alamo gegriffen. Ein ziemlicher Griff ins Klo, wie sich später heraus stellte.

DER GRUND, ZU ALAMO ZU GREIFEN, war der, dass die Gesellschaft auch Autos an unter 25-jährige vermietet.
Diesmal bin ich als unter 25-jähriger nämlich ohne meine Eltern in die USA gefahren, was das Automieten bei der geschätzten Firma Hertz unmöglich gemacht hatte (beziehungsweise: nur im Staate New York wäre ein extrem teures Anmieten eines „Intermediate“-Autos möglich gewesen).
DAS SCHÖNE AN DER SACHE IST der „underage 25“-Tarif, bei dem der Mietpreis im Vergleich zum Regulärtarif nicht erheblich steigt. Auch mit Leistungskürzungen von Seiten Alamo oder einer begrenzten Auswahl an Fahrzeugtypen hat man nichts am Hut.

NACHTEILE von ALAMO: Alamo ist zwar einer der größten Autovermieter in den USA, aber ganz so häufig wie AVIS oder Hertz findet man die Mietstationen dann doch nicht. Wie und warum wir damit zwischendurch Probleme hatten, siehe weiter unten im Artikel.
Des weiteren wirken die angebotenen Mietwagen schon auf dem Papier nicht sonderlich attraktiv, da Alamo in der Regel Fahrzeuge aus den Ramsch-Regalen des GM-Konzerns verleiht, auch wenn die Fahrzeuge nicht älter als 1 Jahr sein und keine erhebliche Fahrleistungen auf dem Buckel haben dürfen. Mit etwas Glück bekommt man vielleicht eins der besseren Chrysler-Modelle.
Anders bei Hertz: die Tatsache, dass man dort ausschließlich Ford-Modelle vermietet, sorgt für einen überraschenden Vertrauensvorsprung: wie in der US-Fachpresse nachzulesen ist, sind Ford-Fahrzeuge durch die Bank erheblich qualitativer, zuverlässiger, sicherer, meistens sogar komfortabler. Und was auch wichtig ist: sie bereiten dem europäischen Autofahrer teils erheblich mehr Fahrspaß. Weiteres Argument: wenn Hertz mal keinen der ordentlichen Ford da hat, dann bekommen Sie beispielsweise einen der wunderbaren Toyota Camry oder sogar Volvo V70...erst ab Kategorie „Full Size“ natürlich.


WARUM WIR NICHT ZUFRIEDEN MIT ALAMO SIND
Mein Erfahrungsbericht über ein gemietetes Auto, aus dem nachher 5 (!) wurden


Am 2. September 2003 kamen wir spät abends in Las Vegas an, um von dort aus eine zweiwöchige Rundreise durch den Westen der Vereinigten Staaten zu machen.
An diesem Abend noch wollten wir unser in Deutschland vorreserviertes Auto bei Alamo abholen, dass der günstigeren Kategorie „Intermediate 2-door“ (untere Mittelklasse 2-türig) entsprach.
Vor Ort im Alamo-Gebäude machte man uns das Angebot, für schlappe 12 Dollar pro Tag in die Jeep-Klasse aufzusteigen. Die Angestellte am Schalter stellte uns mit leuchtenden Augen vor, was für tolle Fahrzeuge „Alamo bereithält“, wir bräuchten nach der Unterzeichnung des Vertrages nur auf den Parkplatz zu gehen und uns eines der Autos auszusuchen.
Die Rede war von riesigen SUVs wie (Zitat): „Jeep Grand Cherokee, Mitsubishi Montero Sport, Dodge Durango oder Toyota 4Runner.“
Im Vergleich zu unserem intermediate-2-door-Wischiwaschi-Auto waren dieses Fahrzeuge klar vorzuziehen, der Aufpreis wirkte zudem lächerlich klein, weswegen mein Bekannter (der an den Kosten beteiligt war) und ich relativ schnell einwilligten.
Mietwagen Nr.1: Vom Grundstück fuhren wir dann mit einem Hyundai Santa Fe, was zwar nicht ganz dem ganz großen versprochenem Mietwagen entsprach, aber doch eine erfreuliche Verbesserung zu unserem eigentlich reservierten Auto darstellte. Zumal sich das Auto auch äußerst angenehm fuhr, gut aussah, viel Platz bot und eine Menge Komfort mit an Bord hatte.
An unserem ersten Tag in Las Vegas fuhren wir das Auto nicht, so stellten wir erst am Morgen des zweiten Tages fest, dass der Innenraum des Hyundai mit Schokoladenschmiere, Fettspuren und womöglich Resten von Erbrochenem ziemlich unsauber war.
Wir entschieden uns, den Umstand bei Alamo zum Ausdruck zu bringen....

Alamo-NEGATIV-Punkt Nr. 1: .....was uns glatt eine höchstunfreundliche Abfuhr von einer zuständigen Angestellten einbrachte, zunächst mit der Vermutung, wir hätten das Auto so dreckig gemacht und dann lautstark aurgumentierend nach dem Motto „was erwartet ihr denn, es ist doch nicht euer Wagen [sondern ein Mietwagen]!“ Mit Fug und Recht konnte ich aufgrund vorhergehender Erfahrungen bei Hertz behaupten, dass ich einen so schmutzigen (d.h. von Alamo nicht gereinigten) Mietwagen nicht gewöhnt bin, was der Angestellten einen verduzten Gesichtsausdruck entlockte, weil sie wohl zunächst angenommen hatte, mir als unerfahrenen Jungspund könnte man auch ein verwahrlostes Auto unterschieben.
Letztlich durften wir uns auf ihre „Erlaubnis“ hin doch ein anderes Auto aussuchen (Hyundai reinigen lassen und wieder mitnehmen ging aus organisatorischen Gründen nicht).

Alamo-NEGATIV-Punkt Nr. 2: Zurück am Vermietungsschalter erhielten wir erneuerte Verträge, die es uns ermöglichten, ein anderes Auto der SUV-Klasse vom Grundstück zu fahren. Bisher also alles paletti (mal abgesehen von der grantigen Angestellten vorhin).
Draußen auf dem Grundstück wollte man uns aber den im Verkaufsgespräch versprochenen und offensichtlich verfügbaren starken Dodge Durango bzw. Toyota 4Runner (Autos der Größe und Fahr-Qualität einer Mercedes M-Klasse) aber nicht geben, plötzlich hatten wir uns mit einem Chevy Blazer (Geländefahrzeug der Einsteigerklasse, nicht spürbar weiterentwickelt seit 1988, unterdurchschnitllich in Qualität, Zuverlässigkeit, Komfort und Sicherheit) oder einem Mitsubishi Outlander (ähnlich VW Golf Variant) abgeben müssen.
Diesen Rückschritt vom Hyundai Santa Fe wollten wir nicht hinnehmen, schon gar nicht, weil die versprochenen Autos sichtlich verfügbar waren.
Auf unsere Beschwerde hin verriet man uns, dass unsere Kategorie uns tatsächlich nur zum Fahren eines solch simplen Chevy Blazer oder dem schmalbrüstigen Mitsubishi mit schnödem Vierzylinder und 2-Rad-Antrieb berechtigte.
Schließlich gäbe es mit insgesamt 3 verfügbaren SUV-Klassen genug Möglichkeiten, an einen Toyota 4Runner zu kommen.
Per 5-Dollar-Trinkgeld fand ein servicebewusster Alamo-Mitarbeiter dann doch noch einen preisgerechtes Auto für uns...

Mietwagen Nr. 2: ...einen silbergrauen Jeep Grand Cherokee. Nachdem wir in den letzten Minuten den Service-Schrecken im Alamo-Office erlebt hatten und wir das seltsame „SUV-Upgrade“ als Mogelpackung entlarvten, waren wir erst mal super-euphorisch über unser neues Auto, ein Jeep Grand Cherokee 4.0.
Mit ihm fuhren wir durchs Death Valley, durch den Yosemite Nationalpark, über Sacramento, später nach San Francisco. Nach etwa 1800 Meilen, auf dem Weg nach Los Angeles, hat ein ungeschickter Einbrecher versucht, die Fahrertür zu knacken.
Wir holten die Polizei und machten uns später daran, das beschädigte Auto bei Alamo vorzuführen, zumal die Tür nicht mehr zuverlässig öffnen und schliessen wollte.

Alamo-NEGATIV-Punkt Nr 3: in Santa Barbara, wo der versuchte Einbruch geschah, war weder am sonst üblichen „Broadway“, noch am Flughafen eine Alamo-Station zu finden, obwohl alle anderen wichtigen Gesellschaften dort eine Repräsentanz hatten. Dies herauszufinden kostete uns einige Zeit, bis wir uns gezwungen sahen, den Wagen mit dem unkalkulierbaren Schloss-Schaden ins 70 Meilen entfernte Santa Monica zu fahren.
Dort war man sichtlich schockiert von dem Vorfall und wollte uns wieder einen Jeep Grand Cherokee geben, der offensichtlich verfügbar war. Daß es dann doch ein...

Mietwagen Nr. 3: ....Buick Rendezvous (aus dem besagten GM-Ramsch-Konzern) wurde, störte uns kaum, zu mal das Auto optisch unseren Vorstellungen durchaus entsprach.
Der letztlich doch unfreiwillige Tausch vom Jeep zum Buick entpuppte sich leider auch zu einem Reinfall. Das optisch schön gemachte und flott motorisierte Auto nervte mit einer leider zugigen Klimaanlage, einer diffusen Lenkung und einem Übelkeit erregendem Federverhalten. Dass dem Buick letztlich Motoröl in nicht unerheblichem Ausmaß fehlte....

Alamo-NEGATIV-Punkt Nr. 4: ....ist das wirklich Alamos Schuld? Wir wissen es nicht, letztlich gelten GM-Fabrikate eben als sehr defektanfällig. Wobei wir aber dort sind, wo der Schuh wirklich drückt: warum vermietet Alamo überhaupt Autos wie den Buick? Alleine das eierige Fahrverhalten wird die wenigsten europäischen Kunden glücklich machen. Und die Tatsache, dass der Rendezvous in der von Alamo bevorzugten Billig-Version weder über den in dieser Klasse bevorzugten Vierrad-Antrieb, noch über ein spätestens in dieser Mietfahrzeugkategorie als obligatorisch geglaubtes ABS verfügte, setzte der Enttäuschung über Alamo die Krone auf.

Die Fassungslosigkeit schien uns sicherlich noch ins Gesicht geschrieben, als wir bei Alamo im hunderte Meilen entfernten L.A. den Wunsch nach einem Fahrzeugwechsel äußerten (der Bordcomputer zeigte immer noch Ölverlust an).
Dort hatte man angeblich keinen Jeep Grand Cherokee verfügbar (hier: keine Rede davon, dass der Jeep Grand Cherokee eigentlich der SUV-Klasse 2 angehörte und uns laut Papier nicht zustand). Die Alamo-Angestellte war aber so freundlich, dass sie uns – sobald verfügbar – einen vergleichbaren Geländewagen bzw. eine Limousine der gehobenen „premium“ oder „luxury“-Kategorie geben wollte.
Alleine eine Hotline-Nummer bräuchten wir dazu anzuwählen, dort würde man uns entsprechendes Auto reservieren.

Mietwagen Nr.4: Bei Alamo in L.A. hatte man in dem Moment keinen besseren Vorschlag, als uns einen Pontiac Aztek zu geben, ein hässliches Gefährt auf Buick-Basis. Das Auto fuhr sich erheblich knackiger und straffer als der Rendezvous, erreichte damit die Fahrqualität eins deutschen Kleinwagens, gepaart mit dem Raumangebot eines Renault Megane Scenic (nicht dem eines ausgewachsenen Jeeps). Seltsam zudem, daß das Auto beim Bremsen stets penetrant nach rechts zog...von anderen Autos ohne Anti-Blockier-System war ich das nicht gewöhnt. Daß das Auto natürlich weder über ABS noch Allradantrieb verfügte und der Innenraum mit allerlei abfallenden Knöpfen primitiv ausgestattet war, verdeutlichte uns wiederum, was Alamo den Kunden in der SUV-Klasse-1 aufs Auge drücken will....Ladenhüter der einfachsten SUV-Klasse und mit geringster Ausstattung.

Alamo-NEGATIV-Punkt Nr. 5: Vielleicht ist es Ihnen verständlich, dass wir mit unserer „Neuanschaffung“ Pontiac Aztek nicht noch die geplanten 600 Meilen zurück nach Las Vegas fahren wollten.
Am Flughafen in L.A. hatte man uns ja ein größeres SUV bzw. eine Limousine der Premium-Kategorie versprochen.
Dann unser Anruf bei der Alamo-Hotline. Hier wurden wir unfreundlich abgewiegelt, nach dem Motto „Was ist denn falsch an ihrem Fahrzeug?“
Nachdem der Hotline-Anruf erfolglos war, entschieden wir uns entnervt, zwei Tage später bei Alamo am Flughafen von L.A. wieder vorstellig zu werden, um auf unsere Jeep Grand Cherokee zu insistieren und den peinlichen Aztek loszuwerden.
Auf dem Alamo-Grundstück angekommen schossen wir ein Foto, mit dem wir die Verfügbarkeit eines Grand Cherokee beweisen wollten.
Unten am Schalter stritt man die bloße Anwesenheit eines solchen Fahrzeugs zunächst mit aller Härte ab, auf unser Beweisfoto hin erhielten wir letztlich doch ohne größere Diskussion das Auto, dass uns beim Verkaufsgespräch am Anfang unseres Urlaubs versprochen wurde....

Mietwagen-Nr.5: ....einen wiederum silbergrauen Jeep Grand Cherokee. Das geliebte Stück fuhren wir dann die letzten paarhundert Meilen zu unserm Ankunfts- und Zielort Las Vegas.


FAZIT:
Ist es eigentlich nicht rechtswidrig, den Kunden ein Zusatzentgelt zu entlocken, mit dem Argument von tollen Luxusautos, die ihnen laut den Vertragspapieren aber gar nicht zustehen?
So ist es jedenfalls geschehen, auf unserer USA-Reise.
Obwohl ich Erfahrungen mit einer Vielzahl einzelner Mietvorgänge habe, habe ich nur während eines kurzfristigen Zeitraums Erfahrungen mit Alamo sammeln können. Trotzdem möchte ich mit allem Nachdruck behaupten, dass man bei Alamo:
- im Zweifel erheblich schlechtere Autos erhält als bei anderen Vermietungen
- dass die Autos schlechter gewartet sind und schlampiger gesäubert werden
- dass das Personal unfreundlicher ist und teils an der Grenze zur Rechtswidrigkeit handelt (falsche Versprechungen in Bezug auf die erhältlichen Fahrzeugtypen)
- dass selbst die laut Vertragswerk zur Verfügung stehenden Fahrzeuge nicht gängigen Standards entsprechen (SUVs besitzen nicht zwangsläufig Allradantrieb und sehen auch nicht so aus, selbst Fahrzeuge gehobener und entsprechend kostenintensiver Kategorien haben nicht das seit den frühen 90er Jahren obligatorische Anti-Blockier-System)

Aus vielfacher guter Erfahrung mit Hertz, aus hundertfacher Erfahrung mit Autos unterschiedlichster Herkunft und aus guter Erfahrung mit dem in den USA gewohnten tollen Kundenservice kann ich für den Autovermieter Alamo keine Empfehlung aussprechen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 1,00 / 5,00 1
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Service:Service von Alamo Autovermietung : 1,0 sehr schlecht
Freundlichkeit:Freundlichkeit von Alamo Autovermietung : 2,0 schlecht
Niederlassungsdichte / Filialen:Niederlassungsdichte / Filialen von Alamo Autovermietung : 3,0 mittelmäßig
Dauer der Bearbeitung:Dauer der Bearbeitung von Alamo Autovermietung : 3,0 ok
Fahrzeugklasse:4x4
Auswahl Wagentypen:Auswahl Wagentypen von Alamo Autovermietung : 2,0 klein
Buchungsort (Mietwagen):Reisebüro/Veranstalter
Zustand der Fahrzeuge:Zustand der Fahrzeuge von Alamo Autovermietung : 3,0 mittelmäßig
Ansprechpartner

Alamo, "Triple A" und ADAC. Alles allerbestens!

ein Testbericht von 2003-03-06 12:55:32 vom 06.03.2003
Empfehlung: ja
Wie oft ist es mir eigentlich schon passiert, dass ich, wenn ich nur bloß mal schnell ein paar Teile einkaufen wollte, schon vor dem Eingang angesprochen wurde? Diverse Kinderschutzprojekte, Tierheime und Kreditkartenanbieter entsandten bereits ihre Teams vor die Tore der von mir frequentierten Supermarktketten.

Auch der ADAC erhaschte mich und meine Spendierhose bereits mehrfach, um mir eine Mitgliedschaft in Deutschlands größtem Automibilclub zu offerieren.

Mit Erfolg.

Entgegen meiner Annahme, ich hätte fortan meine Ruhe, wurde ich aber auch an weiteren Einkaufsterminen dazu angehalten, mir die neuesten Angebote "des Clubs" zu Gemüte führen zu lassen.

Viele Einkäufe später verlangte mein inneres Ich von mir, dass ich es mal wieder in Urlaub fahren solle. Da alle Parameter meines Bankkontos stimmten und mir der ADAC mittlerweile auch schon eine Kreditkarte mit auf den Weg gegeben hatte, fiel die Wahl auf einen Individualurlaub per Mietwagen in die Vereinigten Staaten.

Der Kundenservice des ADAC hielt ein reichhaltiges Informationsangebot rund um diese Art der Rundreise parat. Nach ausgiebigen Vergleichen stellte sich heraus, dass die Firma Alamo Rent-a-car der beste Geschäftspartner für dieses Reiseland ist.

In etwa sieht der Vertrag, den man mit dem Club abschließt, so aus: das Auto stellt Alamo bereit, die Versicherung regelt der ADAC.
Unzureichender Versicherungsschutz wird somit nahezu ausgeschlossen. Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass amerikanische Versicherer vielfach viel zu niedrige Schadenssummen zur Kalkulation zu Grunde legen, sollte dies einer der wichtigsten Überlegungspunkte eines Autourlaubs in den Staaten sein.

Die Buchung erfolgte gleich vor Ort in einer Serviceniederlassung des ADAC. Der Club ist also hier Vertragspartner, was eventuelle Ungereimtheiten beim Mietgeschäft erheblich vereinfacht.
Ausgestellt wird lediglich ein sog. Voucher, ein Gutschein also, den man bei der Anmietstation vor Ort einlösen kann.
Sämtliche in den USA ausgestellten Dokumente werden in deutscher Sprache ausgehändigt. Alles was man neben diesem Voucher vorlegen muss ist der gültige deutsche Führerschein, sowie seine Kreditkarte, die im übrigen unerlässlich ist, um sich vernünftig per Automobil in den USA fortbewegen zu können.

Das gebuchte Paket (Super Saver) beinhaltete die kleinste Wagenkategorie, Vollkaskoschutz und eine Tankfüllung.

Alamo bietet an, dass man das gemietet Auto nicht an dem Ort abgeben muss, an dem man es in Empfang genommen hat, jedoch sind für diese Einwegstrecken teilweise saftige Gebühren (bis zu 500$) fällig.

Doch jede Regel hat ihre Ausnahme. Bei Anmietung in Nevada und Rückgabe in Kalifornien entfällt diese doch horrende Gebühr.

Das Fahrzeug wurde also in Las Vegas entgegengenommen. Die Formalitäten waren schnell geregelt, der Voucher wurde problemlos akzeptiert. Von der Vermietstation wurde man per Bus zum Fahrzeuggelände transferiert, wo man sich sein Fahrzeug aus einer breit gefächerten Auswahl heraus suchen konnte.

Leider war zu unserer Ankunft kein Fahrzeug der angemieteten Kategorie verfügbar. Alamo stellt dann automatisch die nächst höhere Kategorie ohne Aufpreis bereit. Nächst höher bedeutet hier: 2 Türen mehr, CD Spieler und Tempomat. Preislich liegt Alamo im untersten Abschnitt der Skala: eine Woche mit vollem Versicherungsschutz kostet 250 $, Zusatzfahrer über 25 Jahre inklusive.

Nach 3 Wochen und ca. 4000 Meilen später befuhren wir den Abgabehof der Alamo Filiale in San Diego. Ein Mitarbeiter scannte kurz unsere Daten, ging eine Runde um das reichlich verstaubte Auto und: das wars.
Völlig unproblematische Abwicklung!

Alamo bietet übrigens auch einen sehr guten Pannenservice an, der ähnlich dem des ADAC ist. Der ADAC in Deutschland gibt für die Inanspruchnahme der Alamo Serviceleistungen (die im übrigen vom Triple A, alias AAA übernommen werden) die Berechtigungsausweise gegen Vorlage des Mitgliedsausweises aus.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Ritzilein

Laßt Euch in den USA nicht bequatschen!!!!!

ein Testbericht von 2002-10-19 13:02:28 vom 19.10.2002
Empfehlung: ja
Heute möchte ich mal alle denen ein paar Tipps geben, die vorhaben irgendwann mal einen Leihwagen in den USA zu mieten. Ich war mittlerweile bereits 8 Mal in den USA und habe mir sehr häufig Autos gemietet, um herumzufahren. In Städten wie New York braucht man nicht unbedingt ein Auto, weil das Netz der öffentlichen Verkehrsmittel sehr gut ausgebaut ist, aber ist man im Westen, wie zum Beispiel Los Angeles, dann kommt man ohne Auto kaum aus. Auch in Florida würde ich einen Leihwagen wärmstens empfehlen...

Als ich anfangs einen Wagen in den USA gemietet habe, war ich noch total unsicher und habe mich immer gefragt, was passiert, wenn... Aber mit der Zeit durchschaute ich das System immer mehr und mittlerweile lasse ich mich nicht mehr von den Mitarbeitern der Firmen bequatschen oder mir etwas aufschwatzen.

Was man wissen muss, ist, dass die Mitarbeiter dieser Firmen (Alamo, Dollar, Hertz oder sonstwer) einen großen Teil ihres Gehaltes durch Vermittlungen von Versicherungen und größeren Autos bekommen. Daher versuchen Sie einen IMMER zu bequatschen. Mein letztes Gespräch mit einem dieser Mitarbeiter verlief so:

Ich kam an die Theke und der Herr fragte mich freundlich, was er für mich tun konnte. Meine Freundin legte den Voucher, den wir von FTI hatten vor uns wir erklärten, dass wir eine Reservierung für einen Leihwagen hätten (der bereits in Deutschland voll bezahlt war). Der gute Herr schaute sich den Gutschein an und meinte dann, dass der Wagen, den wir reserviert hätten zu klein für uns wäre, denn wir könnten in ihm nicht unser Gepäck unterbringen. Aber er könnte uns einen größeren Wagen zu einem Schnäppchenpreis anbieten. Da ich diese Taktik bereits kannte, überlegte ich erst gar nicht, sondern sagte sofort, dass wir keinen anderen Wagen haben wollten, weil wir ihn uns nicht leisten könnten. Der Herr wiederholte nochmals, dass aber in dem Wagen unser Gepäck nicht reinpassen würde und wir bestanden auf den kleinsten Wagen, den es gibt.

In der Beschreibung des Wagens steht, dass in dem kleinsten Wagen zwei Personen, zwei Kinder und zwei Koffer Platz hätten und so denke ich, dass auch zwei erwachsene Frauen mit zwei größeren (ja ich gebe es zu, sie waren sehr groß) Koffern Platz hatten.

Der Mitarbeiter wurde schon recht unfreundlich und machte die Unterlagen fertig. Schließlich fragte er noch, ob wir dann auch keinen Komplettschutz für den Wagen haben wollten und das Risiko eines unterversicherten Autos eingehen würden und ich sagte, ich könne auf den Komplettschutz verzichten.

Er gab uns die Wagenunterlagen und schickte uns in die Garage, wo der Wagen stand. Und was bekamen wir? Einen größeren Wagen als gebucht, jedoch für das gleiche Geld.

Tja, was also zu beachten ist, ist die Tatsache, dass die kleinsten Wagen so gut wie nie vorhanden sind. Auch wenn man sie bucht heißt das noch lange nicht, dass sie auch existieren. Ich hatte jetzt schon 6 verschiedene Autos in den USA und niemals habe ich den gebuchten "Kleinen" bekommen. Jedesmal versuchte ein Mitarbeiter wieder mir einen größeren Wagen für einen geringen Zuschlag aufzuschwatzen und manchmal sagte der Mitarbeiter dann schließlich, er gibt mir den größeren zum selben Preis, weil die kleinen Autos gerade vergriffen waren.

Was noch wichtig ist, ist der Versicherungsschutz. Autos, die man schon per Katalog in Deutschland bestellt, sind versichert. Selbst das günstigste Paket beinhaltet meist eine Haftpflichversicherung in Höhe von 1 Million. Die Mitarbeiter in den USA verdienen sehr gut, wenn sie zusätzliche Versicherungspakete vermitteln und so bin auch ich oft genug reingefallen, weil man mir vor Ort sagte, dass der Wagen für bestimmt Situationen (z.B. wenn man einen Unfall mit einem nicht versicherten Auto hat) nicht versichert sei. Solche Zusatzversicherungen kosten meist um die 7 bis 10 Dollar am Tag und so kommt schon eine nette, kleine Summe zusammen, wenn man sie abschließt.

Ich habe mich aber in Deutschland jetzt richtig kundig gemacht und die Mitarbeiter im Reisebüro haben mir vermittelt, dass der Versicherungsschutz, den man gebucht hat, ausreichend ist.

Wenn man sich also nicht von den Mitarbeitern bequatschen lässt, kann man eine Menge Geld sparen. Was in Sachen Leihwagen noch wissenswert ist, ist, dass man Leihwagen oft erst ab einem Mindestalter von 25 Jahren bekommt. Ansonsten muss man häufig eine Gebühr zahlen, um 21 bis 24jährige fahren zu lassen. Alamo zum Beispiel betet schon Pakete für Fahrer unter 25 an.

Wenn es ums tanken geht, dann ist es meist egal, welchen Kraftstoff man tankt (kann ruhig der billigste sein), die Hauptsache ist, man greift zu UNLEADED (bleifrei). Ich habe aber auch in letzter Zeit kaum noch eine Tankstelle gesehen, an der es noch verbleites Benzin gab. Scheinbar haben nun auch die Amis verstanden, dass das nicht so gut für die Umwelt ist ;-). Das Benzin ist drüben übrigens noch viel günstiger als hier zu Lande.

So, ich glaube, das ist alles, was ich an Tipps geben kann. Solltet ihr bald in die USA fliegen, dann wünsche ich Euch einen wunderschönen Urlaub. Allen die zu Hause bleiben kann ich nur sagen ich leide mit Euch. Aber es gibt ja immer die Hoffnung auf eine gute Zukunft...

Liebe Grüße,
Bianca
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
DollarBill

Sehr günstig übers Internet

ein Testbericht von 2002-04-01 19:20:05 vom 01.04.2002
Empfehlung: ja
Als ich vor der Entscheidung stand , welchen Autovermieter ich für meinen 2 wöchigen Florida Aufenthalt wähle , fiel mein Augenmerk nicht sofort auf Alamo. Ich fand die im Internet angebotenen Autos ziemlich teuer. Man konnte nämlich übers Internet bestellen. Ich habe aber weiter gesucht und bin dann auf die Seite von Holiday Autos gekommen und habe dort auch gebucht. Ich bekam alle Unterlagen und mußte zu meiner Überraschung erkennen , daß Holiday Autos ein billigeres Angebot bei Alamo gefunden hatte. Ich jedenfalls nach Florida und wollte mir mein Auto abholen. Erst mal wurden wir mit einem Shuttle von Flughafen Orlando zum Autoterminal gekarrt. Dort war natürlich eine Mörder-Schlange , weil grad 3 Flugzeuge angekommen waren. Jedenfalls ich mich angestellt und gewartet, ungefähr 45 Minuten. Für die größte Mietstation der Welt ein ganz schön lahmer Service , besonders weil einige Schalter geschlossen waren. Für amerikanische Verhältnisse ungewohnt. Im Land der Service und der Dienstleistungen. Aber dafür war der Mann am Schalter sehr nett und hat mich freundlich beraten und mir gleich für ein paar Dollar mehr ein Cabrio angeboten. Ich natürlich zugeschlagen. Die Chance läßt man sich nicht entgehen, mit einem Chrysler Stratus Cabrio ( heißt dort Sebring ) über amerikanische Highways zu schaukeln. Auch war das Auto top gepflegt und ordentlich. Auch die Abgabe des Autos war unproblematisch und einfach. Abgestellt , Zettel abgegeben und schon wurde man zum Flughafen zurück gefahren.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
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Kommentare
Radar
Radar, 16.08.2002
Bei Reiseveranstaltern sind die Autos immer guumlnstiger als direkt beim Vermieter.
Jugin
Jugin, 15.08.2008
schönes wochenende noch !!
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Radar

Fehlende SkyMiles

ein Testbericht von 2002-03-22 16:22:03 vom 22.03.2002
Empfehlung: ja
Ende Mai 1999 habe ich bei DER - Tour einen Mietwagen Klasse IC des amerikanischen Anbieters Alamo für 3 Wochen gemietet. Bis dahin hatte ich nur gute Erfahrungen mit Alamo gemacht.

Neu war 1999 meine Mitgliedschaft im Delta Air Lines SkyMiles Programm. Bei Abschluß des Mietvertrages in Las Vegas, McCarran Intl. Airport, habe ich wie üblich meine SkyMiles Mitgliedskarte vorgelegt, deren Nummer wohl auch eingegeben wurde. Nach Auskunft Von Delta Air Lines dauert die Meilenbuchung von Partnerunternehmen bis zu 90 Tage. Nach etwa vier Monaten waren die Meilen noch nicht auf meinem Konto gebucht Daraufhin habe ich mich schriftlich unter Beifügung einer Kopie des Mietvertrages an Delta gewendet. Von dort kam auch prompt eine Antwort. Man habe meine Beschwerde an Alamo weitergeleitet, da neuerdings die Partnerunternehmen für die Buchung selbst verantwortlich seien.

Anfang 2000 waren immer noch keine Meilen gebucht. Daraufhin habe ich einen Brief an Alamo unter der von Delta angegebenen Adresse geschrieben. Auf diesen Brief erfolgte keine Reaktion und auch keine Meilengutschrift.

In diesem Jahr stammte mein Mietwagen wieder von Alamo (bietet ja sonst auch gute Konditionen). Bei der Abholung achtete ich genau auf die Eingabe meiner SkyMiles Nummer. Leider wurden wieder keine Bonusmeilen gebucht. Eine Ursache ist nicht zu erkennen. Allerdings ist mir der Aufwand für die paar Meilen einfach zu hoch (ein Brief in die USA kostet ja schon 3 DM). Deshalb werde ich wohl beim nächsten Mal einen anderen Anbieter mit ähnlichen Konditionen wählen.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-22 16:22:03 mit dem Titel Fehlende SkyMiles

Ende Mai 1999 habe ich bei DER - Tour einen Mietwagen Klasse IC des amerikanischen Anbieters Alamo für 3 Wochen gemietet. Bis dahin hatte ich nur gute Erfahrungen mit Alamo gemacht. Bei deutschen Reiseanbietern ist Alamo eigentlich immer der günstigste Anbieter. Ein Mittelklasse Auto ( Pontiac Grand AM oder ähnlich ist schon für unter 250 Euro pro Woche, einschließlich aller Versicherungen, zu haben.

Neu war 1999 meine Mitgliedschaft im Delta Air Lines SkyMiles Programm. Bei Abschluß des Mietvertrages in Las Vegas, McCarran Intl. Airport, habe ich wie üblich meine SkyMiles Mitgliedskarte vorgelegt, deren Nummer wohl auch eingegeben wurde. Nach Auskunft Von Delta Air Lines dauert die Meilenbuchung von Partnerunternehmen bis zu 90 Tage. Nach etwa vier Monaten waren die Meilen noch nicht auf meinem Konto gebucht Daraufhin habe ich mich schriftlich unter Beifügung einer Kopie des Mietvertrages an Delta gewendet. Von dort kam auch prompt eine Antwort. Man habe meine Beschwerde an Alamo weitergeleitet, da neuerdings die Partnerunternehmen für die Buchung selbst verantwortlich seien.

Anfang 2000 waren immer noch keine Meilen gebucht. Daraufhin habe ich einen Brief an Alamo unter der von Delta angegebenen Adresse geschrieben. Auf diesen Brief erfolgte keine Reaktion und auch keine Meilengutschrift.

Im letzten Jahr stammte mein Mietwagen wieder von Alamo (bietet ja sonst auch gute Konditionen). Bei der Abholung achtete ich genau auf die Eingabe meiner SkyMiles Nummer. Leider wurden wieder keine Bonusmeilen gebucht. Eine Ursache ist nicht zu erkennen. Allerdings ist mir der Aufwand für die paar Meilen einfach zu hoch (ein Brief in die USA kostet ja schon 3 DM).

Die Ursache ist einfach nicht erkennbar, aber das gute Preis- Leistungsverhältnis ist mehr wert als die eher geringe Meilengutschrift.
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Kommentare
awassa
awassa, 22.03.2002
guter Bericht, aber da fehlt noch ein wenig...
LG Karo
Netti1982
Netti1982, 22.03.2002
gut zu wissen, MfG Netti.
Jugin
Jugin, 15.08.2008
schönen Freitag noch gruss jugin!!
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yopi-user

Achtung bei Alamo Mietwagen in den USA

ein Testbericht von 2002-03-11 10:50:17 vom 11.03.2002
Empfehlung: ja
Vorsicht ! Wer für einen USA-Aufenthalt einen Alamo-Mietwagen bereits in Deutschland vorbucht, sollte bei der Übernahme vor Ort aufpassen, was er unterschreibt.
Folgendes ist mir in Los Angeles passiert:
Bereits in Deutschland haben wir einen Alamo Mietwagen (Golfklasse) gebucht. Dabei haben wir alle möglichen Versicherungen abgeschlossen, denn wer will schon totalen Ärger im oder nach dem wohlverdienten Urlaub.
Angekommen in LA ging´s ab zur Alamo-Station. Wir haben sämtliche Voucher vorgelegt und mussten dann noch einige Papiere (in einglischer Sprache) unterschreiben. Angeblich handelte es sich nur um irgendwelche Empfangsbestätigungen für den Wagen, die Schlüssel und und und. Nun gut, nach so einem langen Flug schaut man sich das an, liest kurz drüber. Allerdings widmet man sich der Sache nicht mit solcher Hingabe, wie man es vielleicht machen sollte.
Alles unterschrieben war der Mann am Schalter auch gleich viel freundlicher. Er sagte uns, leider wäre keine Golfklasse da, so bekamen wir einen Ford Taurus, vergleichbar Scorpio-Größe.
Wir freuten uns mächtig, der Wagen machte einen klasse Eindruck und hielt auch unserer 4wöchen Rundreise problemlos stand.
Zu Hause kam dann der Hammer:
Eine unserer Unterschriften wurde von dem Alamo-Mann dazu benutzt um eine Kreditkarten-Abbuchung für die KFZ-versicherung vorzunehmen, die wir jedoch schon längst in Deutschland bezahlt hatten.
Schlappe 800,- DM für 4,5 Wochen !!
Die Abbuchung durch die Kreditkartenfirma erfolgte am Tage nach der Autoübernahme. Widerspruch bei der Kreditkartenfirma hatte keinen Sinn, denn die frist von 4 Wochen war ja abgelaufen !!! Es war eben alles total geplant und durchdacht.
Keine Panik, erst mal bei Alamo angerufen. Man rief aus LONDON (!!) zurück.
Kein Fehler von Alama, wir haben die Versicherung in LA einfach nochmal abgeschlossen, obwohl sie schon bestand. So was passiert angeblich häufiger, die Alamo-Mitarbeiter arbeiten auf Provision. !!!!!!!!!!!
Jedenfalls kam bei dem Telefonat mit der bestens deutschsprechenden Alamo-Mitarbeiterin für uns nichts bei rum. Aber so nicht. Hingesetzt, Fax geschrieben und die Meinung mal ganz heftig dargelegt.
Und was kam ?
Auf unser Kreditkartenkonto wurde der entprechende Betrag + Gebühr für den Auslandseinsatz der KK gutgeschrieben.
Klar, mancher denkt jetzt, das kann bei jedem Unternehmen passieren. Klar , kann es auch, uns ist es aber bei Alamo passiert.

Und noch etwas i.S. Alamo.

Im nächsten urlaub gings nach Schottland. Auch dort gabs für 2 Wochen einen Alamo-Mietwagen (sie sind nun mal güntig).
Die Kaution von 50 Pfund haben wir per reisescheck bezahlt.
Bei der Rückgabe des Wagen bekamen wir die Kaution zurück, in bar (Pfund).
Diesen 50 Pund-Schein wollten wir in Deutschland umtauschen in DM und was war ?
Der war ungültig ! Ein Schein, der seit 10 Jahren nicht mehr gültig war !!
Wie soll man das als normaler Tourist wissen ???
Zum Glück hat die Dt.Bundesbank den umgetauscht aber ehrlich: muss das den sein ? Das man immer über´s Ohr gehaun wird ???
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Mattis01
Mattis01, 11.03.2002
Und? Nochmal bei Alamo ein Auto gemietet?
Radar
Radar, 16.08.2002
Normalerweise hat Alamo in den USA Vertraumlge in deutscher Sprache. Mir wurden bisher auch alle Punkte ausfuumlhrlich erlaumlutert.
Jugin
Jugin, 15.08.2008
guter Bericht mach weiter so !!
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koma10

"Arlamo" Mietwagen, Passt auf was ihr Unterschreibt

ein Testbericht von 2002-03-06 13:34:18 vom 06.03.2002
Empfehlung: nein
Vorsicht !!! Wer für einen USA-Aufenthalt einen Alamo-Mietwagen bereits in Deutschland vorbucht, sollte bei der Übernahme vor Ort aufpassen, was er unterschreibt.
Folgendes ist mir in Los Angeles passiert:
Bereits in Deutschland haben wir einen Alamo Mietwagen (Golfklasse) gebucht. Dabei haben wir alle möglichen Versicherungen abgeschlossen, denn wer will schon totalen Ärger im oder nach dem wohlverdienten Urlaub.
Angekommen in LA ging´s ab zur Alamo-Station. Wir haben sämtliche Voucher vorgelegt und mussten dann noch einige Papiere (in einglischer Sprache) unterschreiben.
Angeblich handelte es sich nur um irgendwelche Empfangsbestätigungen für den Wagen, die Schlüssel und und und.
Nun gut, nach so einem langen Flug schaut man sich das an, liest kurz drüber.

Allerdings widmet man sich der Sache nicht mit solcher Hingabe, wie man es vielleicht machen sollte.
Alles unterschrieben war der Mann am Schalter auch gleich viel freundlicher. Er sagte uns, leider wäre keine Golfklasse da, so bekamen wir einen Ford Taurus, vergleichbar Scorpio-Größe.
Wir freuten uns mächtig, der Wagen machte einen klasse Eindruck und hielt auch unserer 4wöchen Rundreise problemlos stand.
Zu Hause kam dann der Hammer:
Eine unserer Unterschriften wurde von dem Alamo-Mann dazu benutzt um eine Kreditkarten-Abbuchung für die KFZ-versicherung vorzunehmen, die wir jedoch schon längst in Deutschland bezahlt hatten.
Schlappe 800,- für 4,5 Wochen !!
Die Abbuchung durch die Kreditkartenfirma erfolgte am Tage nach der Autoübernahme. Widerspruch bei der Kreditkartenfirma hatte keinen Sinn, denn die Frist von 4 Wochen war ja abgelaufen !!! Es war eben alles total geplant und durchdacht.
Keine Panik, erst mal bei Alamo angerufen. Man rief aus LONDON (!!) zurück.
Kein Fehler von Alamo, wir haben die Versicherung in LA einfach nochmal abgeschlossen, obwohl sie schon bestand, hieß es.
So was passiert angeblich häufiger, die Alamo-Mitarbeiter arbeiten auf Provision. !!!!!!!!!!!
Jedenfalls kam bei dem Telefonat mit der bestens deutschsprechenden Alamo-Mitarbeiterin für uns nichts bei rum. Aber so nicht. Hingesetzt, Fax geschrieben und die Meinung mal ganz heftig dargelegt.
Und was kam ?
Auf unser Kreditkartenkonto wurde der entprechende Betrag + Gebühr für den Auslandseinsatz der KK gutgeschrieben.
Klar, mancher denkt jetzt, das kann bei jedem Unternehmen passieren. Klar , kann es auch, uns ist es aber bei Alamo passiert.

Und noch etwas i.S. Alamo.

Im nächsten Urlaub gings nach Schottland. Auch dort gabs für 2 Wochen einen Alamo-Mietwagen (sie sind nun mal günstig).
Die Kaution von 50 Pfund haben wir per Reisescheck bezahlt.
Bei der Rückgabe des Wagen bekamen wir die Kaution zurück, in bar (Pfund).
Diesen 50 Pund-Schein wollten wir in Deutschland umtauschen in DM und was war ?
Der war ungültig ! Ein Schein, der seit 10 Jahren nicht mehr gültig war !!
Wie soll man das als normaler Tourist wissen ???
Zum Glück hat die Dt.Bundesbank den umgetauscht aber ehrlich: muss das den sein ? Das man immer über´s Ohr gehaun wird ???

Cu und weniger Ärger bei euren Urlauben wünscht koma10
...
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Netti1982
Netti1982, 06.03.2002
gut zu wissen, MfG Netti
Jugin
Jugin, 15.08.2008
schönes wochenende gruss jugin
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johnUSA

Hat der Wagen auch ein Reserverad ?

ein Testbericht von 2002-02-15 02:11:19 vom 15.02.2002
Empfehlung: ja
Unseren Mietwagen haben wir für unsere Texasrundreise diesmal bei Alamo gemietet.

Der Hauptgrund dafür war, das bei einer Buchung beim ADAC bis zum 31.01.01 der Midsize-Wagen zum Preis eines Compact-Wagens zu bekommen war. Diese Möglichkeit haben wir genutzt. Den Midsize bevorzugen wir, weil die Größe für 2 Personen inklusive Gepäck absolut ausreicht und er zudem die erste Wagenklasse ist, die immer über einen Tempomaten verfügt. Den würde ich für die langen Highways in den USA immer empfehlen. Neben dem Tempomat verfügt ein Wagen dieser Klasse natürlich auch über die obligatorische Automatikschaltung, Klimaanlage und Radio mit Kassettenteil.

In Dallas mussten wir uns konzentrieren in den richtigen Shuttlebus von Alamo zu steigen, da wir die vorherigen Male bei Hertz gebucht hatten und das noch gewohnt waren. Allerdings war es dann doch kein Problem, da es in Dallas am Flughafen für alle Autovermieter den gleichen Shuttlebus gibt, denn alle Vermieter befinden sich in einem Mietwagenzentrum etwas abseits vom Flughafen. Dieses Zentrum erreichten wir nach ca. 15 Minuten Busfahrt. Die Schlange am Alamoschalter war erfreulich kurz, so dass wir schnell an der Reihe waren. Wir legten unseren Voucher vor, meinen deutschen Führerschein und eine Kreditkarte. Wie wohl bei allen Vermietern üblich wurden wir gefragt, ob wir nicht ein größeres Auto haben wollten oder eine Zusatzversicherung abschließen. Beides verneinten wir. Ausreichende Versicherungen waren in unserem Voucher enthalten und die Wagengröße würde uns auch reichen. Außerdem haben wir oft die Erfahrung gemacht, das Midsizewagen oft nicht verfügbar sind und man deshalb kostenlos ein Upgrade auf Fullsize bekommt. Dann muss man sich noch entscheiden, ob man den Wagen vollgetankt oder leer zurückbringt. Ich würde da vollgetankt empfehlen, da der Sprit an der Tankstelle deutlich billiger ist als den vollen Tank beim Autovermieter zu kaufen ( fast 100% ). Zum Schluss erhält man den Mietvertrag und die Stellplatznummer. Der Schlüssel steckt.

Wie vermutet war es ein Fullsize (Buick), der zusätzlich noch über einen CD-Player und elektrisch verstellbare Sitze und Spiegel verfügte. Nachdem wir unser Gepäck verladen haben ist es unser Ritual alle technischen Funktionen zu überprüfen, den Wagen auf Kratzer oder Schäden zu untersuchen und seit einiger Zeit schauen wir auch nach Ersatzrad samt Werkzeug. Wie wichtig das ist, haben wir leider in diesem Urlaub gemerkt. Die Schäden lassen wir beim verlassen des Geländes auf dem Mietvertrag notieren, damit es bei der Rückgabe keine Probleme gibt. Die hat es allerdings in all unseren USA-Urlauben noch nie gegeben. Und dann kann es losgehen !!

Wie wichtig die Kontrolle über das Vorhandensein eines Reserverades ist mussten wir dann nach ca. 1 Woche feststellen. Der Wagen hatte eine Anzeige die an ging, wenn ein Reifen Druck verliert. Das passierte nach 3 Tagen. Zu sehen war allerdings nichts. Alle Reifen sahen OK aus. Trotzdem habe ich auf Drängen meiner Freundin nach einer Woche einen Autohändler angefahren, um den Reifendruck prüfen zu lassen. Das ist in den USA gar nicht so einfach, da man an den meisten Tankstellen Luft nur gegen Bezahlung ( 25c ) bekommt und vor allem keine Druckanzeige an den Geräten ist. Die kauft man in den USA wohl zu jedem Auto. Der Händler bestätigte uns dann, dass ein Reifen deutlich weniger Druck hat als andere und füllte ihn wieder auf. Nach 3 Tagen war die Warnleuchte aber wieder an, aber immernoch nichts zu sehen. Bis dann eines Morgens auf einem Motelparkplatz in San Antonio der Reifen richtig platt war. Da ich keine Lust hatte den Reifen bei 40 Grad selber zu wechseln, riefen wir die Pannenhilfe von Alamo an. Vorteilhaft ist, das das eine 0800-Nummer ist, also kostenlos. Diese sagten, ich könnte den Reifen selber wechseln oder sie würden einen Buick-Händler informieren, der ihn dann wechselt. Danach hätte ich die Möglichkeit den Wagen am Flughafen zu tauschen. Ich entschied mich auf den Buick-Händler zu warten, der in 30 Minuten da sein sollte. Fehler !! Nach 90 Minuten rief ich erneut an, um nachzufragen. Man teilte mir mit, das der Ruf wohl nicht rausgegangen sei, aber es jetzt nachholen würde und wir uns noch weitere 30 Minuten gedulden sollten. Na gut. Nach weiteren 90 Minuten habe ich dann begonnen den Reifen selber zu wechseln und war in 10 Minuten fertig. Na toll, das hätte ich gleich machen sollen statt 3 Stunden zu warten. Mit einem dicken Hals fuhren wir zum Flughafen, um den Wagen zu tauschen. Das war auch gar kein Problem und wir haben exakt den gleichen Wagen wieder bekommen. Meine Beschwerde über den mangelnden Pannendienst wurde mit der lapidaren Bemerkung abgetan, ich könne einen Reifen wohl selber wechseln. Zumindest die weitere Reise verlief dann ohne Probleme, ebenso die Rückgabe in Dallas. Wobei wir den Wagen schon um 12.00h zurückgeben mußten, obwohl wir ihn erst um 15.00h gemietet hatten. Darauf werde ich beim nächsten Mal achten...

Insgesamt sind wir aber sehr zufrieden gewesen. Anmietung und Rückgabe gingen zügig, die Wagenflotte ist modern und die Wagen gut ausgestattet. Alamo kann ich empfehlen. Angeboten wird die Firma von fast allen großen deutschen Reiseveranstaltern. Informationen u.a. über die Wagenklassen findet man im Internet unter www.alamo.com. Man kann dort zwar auch direkt buchen, aber Versicherungen muss man separat mitbuchen und die sind in den USA sehr teuer. Da sind die deutschen Reiseveranstalter günstiger.
...
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sonic

Nie im voraus bezahlen!

ein Testbericht von vom 22.09.2008
Empfehlung: nein
Vorteile: nichts...
Nachteile/Kritik: kein Service, unseriös, keine Gutschrift, unfreundlich
Nie wieder Alamo und auf gar keinen Fall im voraus bezahlen! Wir haben übers Internet in Deutschland ein ganz bestimmtes Auto in Reno gemietet. Wir haben extra mit der Zentrale in Deutschland als auch mit Alamo in Reno telefoniert, um dies zu klären. Vor Ort stellte sich dann heraus,
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frankensteins
frankensteins, 22.09.2008
du scheinst die Texte zu vergessen lg
LINUS2804
LINUS2804, 23.09.2008
Leider fehlt bei dir der Text. Lieben Gruss


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Allgemeine Informationen Alamo Autovermietung
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