Grillen Tipps & Tricks
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Grillen Tipps & Tricks

Platz 7 in der Kategorie "Garten Tipps & Tricks". Themenbereich: Grillen / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,90 / 5,00 (4.8 von 5)

Grillen Tipps & Tricks Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,90 / 5,00 (4.8 von 5)
von 71% aller Autoren empfohlen (12/17).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Spaß, leckeres Essen - was will man mehr?
  • macht Spaß und laune!
  • macht Spaß und schmeckt auch sehr gut
  • Geschmack
Nachteile/Kritik
  • die Aufräumarbeit und das Grillsäubern
  • man muß immer auf die Gefahren achten
  • Nichts
  • - Grillpartys machen Spass! Also, haut mal mächtig rein!!!
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PrinceofLies

Am Ende ist man weiser...

ein Testbericht von 2003-09-13 12:50:21 vom 13.09.2003
Empfehlung: ja
Gliederung:

  • 1.Vorwort
  • 2.Allgemeine Tipps
  • 3.Grillen mit Kohle
  • 4.Grillen mit Gas
  • 5.Offenes Feuer
  • 6.Fazit


1.Vorwort
Dieser Sommer mit all seinen sonnigen,heißen Tagen war natürlich endlich mal wieder eine Gelegenheit die Grillsaison so richtig auszukosten.
Nach einigen Gelegenheiten wurde uns erst bewußt,wie lange ein richtiger Grillsommer wirklich her war,den so mancher Tipp,den ich schon vor Jahren hätte geben können war uns doch tatsächlich entfallen obwohl neben mir als Hobbycamper noch ein ehemaliger Pfadfinder und ein Fan für Survival-Weekends bei den nahezu allwöchentlichen Grillhappenings zugegen war.

So wiedererlernten wir so manchen Trick,den wir eigentlich seit Jahren wenn nicht gar Jahrzehnten eigentlich kannten und es ist an der Zeit sie weiterzugeben.

2.Allgemeine Tipps
Ganz gleich,auf welche Weise man grillt gibt es Dinge,die einem oftmals erst verspätet und damit oft auch zu spät erst einfallen,die man berücksichtigen muss.

  • Wer bringt was
    Eigentlich klar,daß man zu den Würstchen,Steaks und co auch Beilagen braucht,aber wenn jeder einen Kartoffelsalat beisteuert wirds öde.
    Deshalb sprecht euch ab bei den Beilagen.
  • Womit grillt man?
    Einige Dinge,die auf einem Kohlegrill herrlich sind schmecken auf einem Gasgrill nicht besonders und sind über einem offenen Feuer nahezu unmöglich.
    Beispielsweise Folienkartoffeln oder Würstchen (auf nem Gasgrill),bzw. Steaks (überm offenen Feuer).
    Entscheidet euch also frühzeitig und kauft entsprechend ein.
  • Wie sieht die Ausrüstung aus?
    Nichts ist ernüchternder als festzustellen,daß der alte Kohlegrill durchgerostet ist oder die Axt,bzw. Survivalmesser nicht mehr zu finden ist beim offenen Feuer.
    Kontrolliert also erstmal alles was ihr braucht ob es noch vorhanden ist und in welchem Zustand es ist
  • Das Wetter sieht wie aus?
    Unseren letzten Grillabend (oder sollte ich Grillnacht sagen) verbrachten wir in einer Hütte zusammengepfercht zum Essen und unter dem Regenschirm zum Grillen.
    Insbesondere damals mussten wir mal wieder feststellen,daß die Wetterprognose für Samstag am Montag sehr viel anders aussehen kann als am Freitag.
  • Der Grillmeister bleibt nüchtern!
    Zumindest so nüchtern,daß er problemlos das Feuer wieder auskriegt


3.Grillen mit Kohle
Als wichtigster Tipp hierbei ist die Frage,was für Kohle man nimmt.
Wir hatten diesen Sommer neben Brickets auch eine No-Name-Kohle beispielsweise probiert und eklatante Unterschiede feststellen müssen.
So brauchten die Brickets ewig bis sie genug Hitze erzeugten und die Kohle war innerhalb kürzester Zeit durchgebrannt.

Als weiteren Tipp sei erwähnt,daß man auf Kohle nur mit der Glut grillen sollte,da das Feuer durch entweichendes Benzol entsteht,was unter dem Verdacht des Krebsverursachens liegt.

Zum Anzünden eines Kohlegrills empfehle ich Zündholz,da die Kohle etwas länger braucht (zumindest wenn sie gut ist) um vollständig auf Temperatur zu kommen.
Nachdem das Feuer aus ist mit einem Blasebalg oder schlicht mit Pusten die Glut verstärken.
Wenn ihr pustet solltet ihr möglichst direkt draufhalten und möglichst lange Atemzüge reinpressen,da hierbei lediglich die Glut erweitert wird anstatt Feuer zu entfachen.

Als besondere Schmankerl empfehle ich Maiskolben,Folienkartoffeln und in Schnitzeldicke geschnittene Zuccini (am besten frisch geschnitten natürlich) für diesen Grill.

4.Grillen mit Gas
Wer auf Gasgrillen steht (ich tus nicht),sollte besonders die Ausrüstung testen.
Neben der Frage ob genug Gas vorhanden ist muss sehr aufmerksam die Anschlüsse prüfen,da ein Leck zu einer Explosion führen kann.

Empfehlenswerte Gerichte auf dem Gasgrill sehe ich in Fisch und jeder Art von rollendem Fleisch,also Fleisch,daß man auf einem Spieß drehen muss wie beispielsweise Kebab oder auch Geflügel.

5.Offenes Feuer
Die urtümlichste und meiner Meinung nach auch faszinierendste Art des Grillens ist nach wie vor das Grillen auf dem offenen Feuer,zumal man mit einer Gitarre auch sehr lange Nächte hierbei verbringen kann.

Als wichtigster Tipp ist hier das Wählen der Feuerstelle zu nennen.
Am besten ist natürlich eine richtige ausgebaute Feuerstelle,die mit feuerfestem Stein umrandet ist zu nehmen.
Allgemein darf halt nichts brennbares zu nahe da sein.

Ein offenes Feuer erichtet man am leichtesten in Pyramidenform,wobei zunächst ein Zündfeuer mit Papier oder einem anderen adäquaten Zündmittel in der Mitte liegt.
Darüber baut man eine erste Pyramide mit kleinen,dünnen Hölzern,darüber eine zweite mit größeren,dünnen Hölzern und darüber eine dritte mit dünnen Ästen.
Wenn das alles brennt kann man dann dickere Äste nachlegen.

Die mitzubringende Ausrüstung sollte aus einer oder besser mehreren guten Taschenlampen,einem Taschenmesser oder besser Überlebensmesser beziehungsweise einer kleinen Axt,Wasser zum Löschen,falls kein Sand in der Nähe ist,sowie Zündmaterial bestehen.

Da beim offenen Feuer Funkenflug etwas normales ist gillt hier besonders die Nüchternheit als Pflicht zumindest von ein,zwei Personen.

An Gerichten empfehlen sich alle Speisen,die man auf nem Spieß aufstecken kann und drüberheben kann,also besonders Würste.

6.Fazit
Nun ist sie rum,die große Grillsaison und ich kann nur hoffen mir diese Typs bis zur nächsten wirklichen Gelegenheit merken zu können.
Möge sie nicht wieder so lange auf sich warten lassen!

Euer Lügenprinz!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
andrea30b
andrea30b, 02.11.2006
sh
campimo
campimo, 06.02.2007
..SH....LG..
diana75
diana75, 28.11.2006
:O LIEBE GRÜSSE O:
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Sternenhimmel

Mhhhhhhh da läuft das Wasser im Mund zusammen

ein Testbericht von 2004-01-28 20:12:10 vom 28.01.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: macht Spaß und schmeckt auch sehr gut...
Nachteile/Kritik: man muß immer auf die Gefahren achten
Hallo und einen schönen Abend,



Natürlich wollen wir nicht nur das Feuer haben, sondern auch das Vergnügen des Essens, deshalb gebe ich euch ein paar Tipps zum Grillen selber.

Nochmals kurz gesagt, die Kohle sollte schon richtig glühen, so das man nichts mehr Schwarzes an der Holzkohle sehen kann. Wenn die Kohle weiß ist hat sie die richtige Hitze und nun können wir dann auch anfangen zu grillen.

Da möchte ich euch erst mal einen Gesundheitlichen Tipp geben. Am besten ist es wenn man mit Alufolie grillt, wobei ich das nicht so gerne tue, denn durch die Folie wird das Fleisch nicht so knusprig, aber man kann es zum Schluß auch noch einmal kurz von der Folie nehmen und direkt auf den Grill legen.

Des weiteren gibt es fertige Aluschalen zum Grillen zu kaufen, das hat den Vorteil, dass das Fett oder der Saft nicht in die Glut läuft, denn dadurch entstehen nicht gerade gesunde Dämpfe. Auch kann es nicht so leicht passieren das sich das Fett entflammt, natürlich eine kleine Gefahr lässt sich nie vermeiden.

Zu den Gewürzen für das Fleisch möchte ich nun meine Art erläutern, ich lasse die Gewürze immer bis fast zum Schluß unten, erst muß das Fleisch richtig durch sein, das kann zwischen 20-50 Minuten dauern, kommt natürlich immer drauf an was man aufgelegt hat.
Wenn es dann gar ist kommen die Gewürze drauf, warum tue ich dies ?

Durch das späte Auftragen der Gewürze verbrennen diese nicht und das volle Aroma bleibt erhalten.

Dann habe ich noch einen kleinen Tipp für unsere Biertrinker , schmeckt aber auch so gut wenn man es nicht trinkt. Ich lege das Fleisch auf den Rost ohne Folie und gönne mir ein Bier ! Nein, nicht zum trinken, sondern zum schütteln, warum denn nun schütteln? Ganz einfach nun nehme ich meinen Finger und lass das Bier ganz fein auf das Fleisch spritzen ideal bei Koteletts und Bauchfleisch , so nun kommt einen auch schon ein sehr angenehmer Duft entgegen und der Geschmack ist danach noch besser.

Ein Wort noch zu den Gewürzen, da gibt es in der heutigen Zeit auch schon einige fertige Grillgewürzmischungen die sehr gut sind. Ansonsten kommt das übliche drauf etwas Pfeffer, Salz, Paprika, etwas Knobloch ( wenn man am nächsten Tag frei hat ) , und etwas grüne Kräuter.

Beim Grillen sollte man auch immer dabei bleiben, und ein gutes Besteck zum umdrehen des Fleisches haben, das gibt es extra große Grillgabeln, so das man die Folie auch nicht durchstechen kann. Man sollte das Fleisch auch laufend wenden, so wird es gleichmäßig braun und bleibt schön saftig ,mhhhhhhhhhhh da läuft mir schon wieder das Wasser im Mund zusammen.

So nun haben ich das Grillen etwas erklärt nun noch ein paar Sicherheitstipps, passt auf eure Kinder auf das kann sehr schnell ein Unglück passieren, dann sollte man immer drauf achten das es eine freie Stelle ist , und am Besten noch ein Eimer Wasser nebenbei stehen haben, aber nicht hineinschütten wenn das Fett brennt, man Leute das habe ich einmal erlebt und möchte es nicht wieder erleben, das gibt locker eine 5 Meter hohe Stichflamme. So das noch von mir.

Das ist ein Tipp für die zu erwartenden schönen Tage, inzwischen nehme ich den elektrischen Grill auf dem Balkon, schmeckt auch sehr gut.
Na schon Lust bekommen?!
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Fan1919

Das perkekte Grillen

ein Testbericht von 2003-11-28 21:12:15 vom 28.11.2003
Empfehlung: ja
So die Grillzeit ist zwar vorbei. Ich habe trotzdem mal aufgeschrieben was man beim Grillen beachten sollten.


Das richtige Grillbesteck
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Rechtze itig vor dem ersten Grilltag das Grill-Gerät aus dem Winterquartier holen und checken, ob alle Teile vorhanden sind und nichts defekt ist. Das gilt auch für Werkzeug wie Schürhaken und Grillbesteck. Zange, Gabel, Wender reichen als Grundausrüstung. Sie müssen stabil genug sein, um mit größeren Fleischstücken hantieren zu können. Lange Stiele halten Abstand zur Glut, Holz- oder hitzebeständige Kunststoffgriffe schützen Finger vor Verbrennungen. Ganz sicher ist ein Grillhandschuh. Praktische Helfer dazu: Fleischmesser mit langem Griff, Brett mit Rinne zum Tranchieren, Pinsel mit Naturborsten und Spezialgrillkörbe, die beispielsweise den Fisch in Form halten. Ein Fleisch-Thermometer misst, wann der Braten innen gar ist.


Vorbereiten nach Plan
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Wenn blauer Himmel spontan zum Grillen verführt, gehört improvisieren zum Flair: Die Gäste bringen mit, was an Brot, Tellern, Getränken fehlt. Größere Parties gelingen sicher nach Plan. Checkliste anlegen: Reichen Geschirr, Besteck, Gläser, Stühle? Biergartenbänke und -tische kann man oft in Getränkemärkten mieten. Für abends elektrische Lampions oder Windlichter besorgen. Den Bestand an Propangas oder Holzkohle und Anzündhilfen überprüfen.


Grillen bei Sonne und Regen
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Schirme, Markisen oder Partyzelt halten Menschen trocken, spenden Schatten, doch der Grill muss im Freien stehen. Sonst droht Brandgefahr. Geräte mit einem Deckel braten weiter, wenn ein kurzer Schauer die Gäste ins Haus treibt.


Countdown für Tag X
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In der Woche davor die Nachbarn informieren oder gleich einladen. Das Buffet planen und alles einkaufen, was nicht frisch sein muss. Am Grilltag morgens Getränke kühlen und Eiswürfel herstellen. Stühle und Tische aufstellen. Salate, Dips, Buttermischungen zubereiten, Fleisch in eine Marinade legen.

Dann nicht die Würstchen und das Fleisch verbrennen lassen ;)
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Techniker71

Grillen die schönste Nebensache der Welt - Schwenkgrill

ein Testbericht von 2003-08-06 12:45:43 vom 06.08.2003
Empfehlung: ja
Es ist Ende März, in 3 Wochen ist Angrillen - mein Geburtstag. Manche könnten schon früher anfangen.
Bei mir ist es seid 20 Jahren Tradition.
Mein Favorit unter den Grills ist ein Schwenkgrill (Dreibein mit hängender Roste). Ihn kann man überall mitnehmen, an den See oder in den Urlaub. Der Grill ist manchmal im Angebot für 40€ zu haben.
Werden zu einer Feier mehr als 15 Personen erwartet, lohnt es sich noch einen zweiten Grill hinzustellen (Ausleihen beim Nachbarn).
Muß man dann mit einem Grill auskommen, sollte man statt der Holzkohle Briketts bevorzugen. Diese brauchen je nach Vorgehen 30-60min zum durchziehen. Muß es aber schnell gehen sollte kann man mit einem Heisluftfön oder Gasbrenner nachhelfen. Zum Anzünden hat sich bei mir flüssiger Grillanzünder bewährt.
Das Fleisch kann man bei Briketts erst dann drauflegen wenn diese richtig durchgeglüht sind also keine schwarzen Stellen mehr zu sehen sind.(Krebsgefahr)
Holzkohle hat den Vorteil das man sobald es Hitze abgibt man die Würstchen drauflegen kann. (keine Krebsgefahr)
Ist Holzkohle erst mal richtig heiß gibt es unheimlich Hitze ab, was bei zu geringer Vorsicht die Würstchen verbrennen läßt, aber auch Schwierigkeiten beim Umdrehen macht (heiße Hände). Die Hitze bei Holzkohle läßt aber nach 20 min nach, wobei die Briketts bestimmt 40 min durchhalten.
So lege ich bei vielen Personen erst die Briketts drauf und lege dann mit Holzkohle nach.
Sind vielleicht nur 5 Personen vorhanden kann man auch gleich mit Holzkohle anfangen, das auch nur nach Bedarf, denn man kann ja immer noch was nachlegen.
Haben die Gäste Hunger und ich bin noch nicht fertig, lege ich erst mal paar Würstchen drauf (vorsichtig mit kleine Würstchen, die fallen hier schnell durch die Roste).
Man kann auch auf Vorrat Grillen, nimmt das Gegrillte runter, wenn es durch ist und kann es dann nach Bedarf schnell noch mal drauflegen. Dies gibt kein Qualitätsverlust.
Im Sommer waren wir in Italien und haben den Grill mitgenommen, wobei ich die Schale, wo die Kohlen reinkamen aus Platzgründen zu hause lies. In Italien hatten wir 2 Ferienhäuser gebucht. Allerdings waren wir auch mit 15 Freunden dort.
Vor Ort fand ich ein geeignetes Gefäß wo ich die Kohlen reinmachen konnte. Unser Hit waren vor allem Schaschlikspieße mit Paprika Puten- und Schweinefleisch und Zwiebeln. Die Holzspieße kann man kaufen und dann kleingeschnitten die Zutaten aufspießen und würzen.
Im diesjährigen Zeltlager für Kinder hatte ich den Grill auch wieder mit, wieder ohne Kohlenschale. Diesmal haben wir einfach ein Lagerfeuer gemacht, als das Feuer etwas runtergebrannt war, haben wir den Grill drübergestellt. Wir hatten Nachtwache und als Leckerbissen hatte ich die kleinen Rostbratwürstchen von Aldi draufgelegt. Der einzige Nachteil war, das die Kinder von 40 Würstchen nicht satt wurden. Was bei 20 Kindern auch nicht verwunderlich war.

Viel Spaß beim selber grillen !
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:hilfreich
Queeny72

Abwechslung auf dem Grill!

ein Testbericht von 2003-07-19 10:45:24 vom 19.07.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Geschmack...
Nachteile/Kritik: Nichts
Sommerzeit – Grillzeit
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Wer die Möglichkeit hat, nutzt das tolle warme Wetter zum Grillen. Wir haben das Glück, dass zu unserer Wohnung eine Terrasse mit kleinem Garten gehört. Dieses Frühjahr haben wir uns einen Grillplatz gebaut:
Eine Feuerstelle aus rotem Sandstein mit einem kleinen Schwenkgrill. Bei diesem tollen Sommerwetter gibt es abends nichts Schöneres, als bei einem kalten Bier, das Holzfeuer zu entzünden und dann frisch Gegrilltes zu genießen.

Aber jeden Abend das Gleiche? Nein, das wäre auf die Dauer nicht mehr reizvoll und damit würde der Grillspaß deutlich nachlassen.

Bei Fleisch kann man zwar schön variieren zwischen Steaks, Spießen, Würsten u.s.w. Aber wie sieht es mit den Beilagen aus?

Ich möchte Euch hier meine Idee präsentieren, dass auch Gemüse in der Grillsaison nicht zu kurz kommen muss.
Mein Favorit ist hier der mediterrane Stil!

Benötigte Zutaten:
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Alufolie (sollte fest sein)
Knoblauch (frisch schmeckt besser)
Tomaten
Zucchini
Aubergine (wer mag)
Feta-Käse oder Mozzarella
Zwiebel
Peperoni
Oliven (wer mag)
Gewürze: Basilikum, Oregano, Salz

1) Für das Gemüse benötigt man eine Schüssel.
2) Tomaten, Zucchini und Auberginen würfeln und in die Schüssel geben
3) Zwiebel klein würfeln und ebenfalls in die Schüssel geben
4) Knoblauch kann mit der Knoblauchpresse gequetscht werden oder wer einen Knoblauchschneider besitzt, kann ihn damit klein würfeln. Unter das Gemüse mischen
5) Peperoni klein schneiden und mit etwas Saft in die Schüssel geben
8) Oliven ebenfalls schneiden und in die Schüssel
9) Jetzt alles gut vermischen und mit Gewürzen abschmecken. Wer die Zeit hat, kann das Gemüse noch etwas in den Kühlschrank stellen und durchziehen lassen.
10) Feta oder Mozzarella würfeln und bereitstellen
11) Pro Person wird ein Alufolienstreifen von ca. 30-40 cm benötigt. In die Mitte dieses Streifens die gewünschte Menge Gemüse geben. Den Käse auf das Gemüse legen. Wenn der Käse nämlich untergemengt wird, zerläuft er und klebt an der Alufolie fest.
Wer möchte, kann auch noch einen Löffel Mexikanische Soße oder Knoblauchsoße darüber geben.

12) Die Alufolie oben und seitlich zusammenschlagen, so dass die Schale komplett geschlossen ist.
13) Wir geben diese Schalen immer als Erstes auf den Grill. Nach ca. 10-15 Minuten ist das Gemüse gar.

VORSICHT beim Öffnen. In der Folie hat sich heißer Dampf entwickelt, an dem man sich schnell die Finger verbrennen kann.
Wir haben aber die Erfahrung gemacht, dass das Gemüse bei offener Schale schnell an Feuchtigkeit verliert und dann einfach zu trocken schmeckt. In einer geschlossenen Schale gart das Gemüse sehr schnell und saftig.
Diese Grillidee kann man beliebig variieren.
GUTEN APPETIT

©2003 Queeny72 für Yopi, Ciao und Dooyoo
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Raphipuur

Grillen gefährdet die Gesundheit

ein Testbericht von 2003-07-17 20:04:34 vom 17.07.2003
Empfehlung: nein
Vorteile: -...
Nachteile/Kritik: - Grillpartys machen Spass! Also, haut mal mächtig rein!!!
Grillen gefährdet die Gesundheit

Ich kenne eine Frau, die das ganze Leben nie geraucht noch getrunken hatte. Trotzdem hatte sie mit 60 einen Brustkrebs, den sie zum Glück überlebte, jedoch nur noch mit einer Brust. Sie war nicht übergewichtig oder leidete an Bewegungsmangel. Die Ärzte brauchten lange, bis sie zum Entschluss kamen, dass der Krebs wegen des Acrylamids ausgelöst wurde, denn die Frau ass liebend gerne Kartoffelgerichte (Schaut mal meinen Beitrag über „Engadiner Kochspezialitäten“ an). Kein Wunder, bei denen kulinarischen Köstlichkeiten wir Engadiner aus Kartoffeln zaubern ;-)

Ich begann mich mehr und mehr über dieses „Acrylamid“ zu informieren, und habe so als Zusammenfassung für mich und natürlich für euch YOPIANER das wichtigste zusammengestellt. Fakten und Tatsachen über Acrylamid… Lest selber…

Neulich habe ich in einer Zeitschrift gelesen, dass beim Grillen, Backen und Braten in einigen Lebensmitteln ein Krebsfördernder Stoff ("Acrylamid") entsteht.
Das hat mich schockiert, da ich sehr oft im Familienkreis oder mit Kollegen Grillpartys feiere. Und da wurden Würste, Cervelats und Kartoffeln gegessen bis zum verplatzen! Und es sind nicht nur die Würste und Kartoffeln die den Krebsfördernden Stoff beinhalten. Es sind vor allem aber auch die Beilagen wie Chips, Toastbrot, Pommes Frites oder Kekse die als „Acrylamid – Bomben“ bezeichnet werden.

Dieser Stoff wurde vor einem Jahr von schwedischen Forschern entdeckt. Der gefährliche Stoff „Acrylamid“ entstehe beim trockenen erhitzen – also beim Braten, Backen, Frittieren und Grillen, sobald Temperaturen von über 120 Grad Celsius erreicht werden. Es sind jedoch vor allem die stärkehaltigen Kartoffel- und Getreideprodukte, die „Acrylamid“ enthalten.
Man schätzt heutzutage, dass jährlich 15 bis 20 Krebsneuerkrankungen in der Schweiz der Acrylamid – Stoffe zuzuschreiben sind. Daher raten Forscher aus aller Welt vorsichtshalber, möglichst wenig von der Substanz zu konsumieren. Darauf hat die Nahrungsmittelindustrie reagiert und die Produkte schon von Anfang an den Acrylamid – Gehalt reduziert, was aber nicht heissen will, dass die Produkte gänzlich von Acrylamid „gesäubert“ sind.
Jedoch entsteht an meisten „Acrylamid“ auf dem heimischen Herd.

Tipps, um den Acrylamid – Gehalt bis um das 5fache zu verringern.

Gut gebräuntes Krusten – Brot enthält wesentlich mehr Acrylamid als hell gebackenes. Also mal öfters zu einem Stück Zopf greifen.

Die Proteine von Eiweiss vermindern die Bildung von Acrylamid auf der Oberfläche. Daher alles Gebäck gut mit Eiweiss einstreichen, bevor es in den Backofen geht.

Kartoffeln nicht im Kühlschrank aufbewahren und angekeimte Kartoffeln wegwerfen!

Die geschnittenen Kartoffeln vor der Zubereitung mindestens eine Stunde wässern. Dadurch wird Acrylamid bildende Stärke entfernt.

Bratkartoffeln aus gekochten anstatt aus rohen Knollen zubereiten.

Bei höchstens 175 Grad Celsius Frittieren. Dabei jedoch 10 mal mehr Öl als Frittiergut.

Den Kaffee Genuss einmal überdenken… Denn mehr als ein drittel des täglich aufgenommenen Acrylamids wird über Kaffee aufgenommen.



Ich hoffe, dass ich euch die Lust nach Grillen nicht endgültig vertrieben habe!!! Aber wenn man allen Forschern glauben könnte, könnte man heutzutage nichts mehr essen, ohne dass man die Angst hat, dass man den Morgigen Tag nicht mehr erleben wird…. ;-)


Euer Raphipuur
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Methusalem

Heute schon gegrillt...???

ein Testbericht von 2003-07-15 21:31:34 vom 15.07.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: macht Spaß und laune!...
Nachteile/Kritik: nix
Hallo liebe Leser / innen,

Es ist Sommer, draußen ist es herrlich heiß und die Abende sind sehr lang. Da bleibt es natürlich auch nicht aus, das man sich ab und an mal mit Freunden und Bekannten trifft, sich zusammensetzt, gemeinsam etwas trinkt und ein bißchen zusammen klönt. Natürlich kommt dann auch schnell die Frage nach dem Essen und da liegt es auf der Hand, das der Grill ausgepackt wird, den es gibt glaube ich, so gut wie nichts im Sommer als zu grillen.

Grillen – Tipps und Tricks
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Um Ihnen das Grillen zu erleichtern, oder vielleicht auch die eine oder andere Frage übers Grillen zu beantworten, möchte ich Ihnen nun einige Tipps und Tricks vorstellen. Zunächst einmal sollte man auf den richtigen Standort achten.

Standort des Grills
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Hier gilt zuallererst einmal die Frage um welchen Grill es sich handelt. Ist es ein Lavasteingrill oder Gasgrill gibt es eigentlich weniger zu beachten, den hier fliegen keine Funken, welche irgendetwas in Brand setzen können. Beim Gasgrill ist vielleicht ein bißchen darauf zu achten, das der jeweilige Ort gut gelüftet ist, den bei Gas sollte man etwas vorsichtiger sein. Auch sollte die Gasflasche nicht gerade in der prallen Sonne stehen.
Bei einem Kohlegrill oder gar einem Schwenkgrill sollte man möglichst darauf achten, das er auf eher freierem Gelände steht, den hier kommt es öfters vor, das auch mal verschiedene Funken los fliegen. Im Garten kann vielleicht eher weniger etwas passieren, aber in einem engen Hof sollte man darauf achten, das der eventuelle Funkenflug nicht gerade unter dem Dachstuhl endet.
Beim Schwenkgrill gilt das ebenso, zumal hier auch öfters mal erst ein größeres Feuer entzündet wird, bis es nun endlich zu Glut wird, damit der Schwenkgrill zum Einsatz kommt. Hier ist aber der Schwenkgrill meist beim Zelten oder auf größeren Partys im Einsatz, und da ist dann meist eine passende Feuerstelle angelegt, wenn nicht dann muß dies getan werden.

Auswahl der Brennelemente
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Hier empfehle ich herkömmliche Holzkohle wie man sie in der Sommerzeit eigentlich überall kaufen kann. Diese Kohle-Eier, welche man hier und da auch bekommt, empfehle ich eher weniger, da es meist länger dauert, bis sie richtig am durchglühen sind. Beim Schwenkgrill ist oftmals keine Feuerstelle erforderlich und es ist eine kleine Wanne für die Glut anbei. Hier kann man sicherlich auch Kohle nehmen, aber ich bin der Meinung, beim Schwenkgrill muß erst mal ein ordentliches Feuer lodern, bis es zur Glut wird. In diesem Fall sollte man auf dünnere Äste etc. verzichten, da diese kaum eine spätere Glut vorbringen. Eher sollte man gehackte Holzkloben nehmen, den hier hat man anschliessend auch ordentlich Glut. Beim Gasgrill ist es selbstredend, das man herkömmliches Gas aus der Flasche verwendet.

Das Anzünden des Grills
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Hier möchte ich gleich vorwegnehmen, verzichten Sie bitte unbedingt auf Brandbeschleuniger wie beispielsweise gar Spiritus oder Benzin. Beim verwenden dieser Stoffe passieren die meisten Grillunfälle und diese gehen meist nicht so glimpflich aus. Besorgen Sie sich lieber herkömmlichen Grillanzünder, welcher zur Sommerzeit in der Regel in jedem Supermarkt zu haben ist und auch nicht die Welt kostet. Zumal sind diese Grillanzünder sehr effektiv zum Endfachen des Grills, da sie sehr lange brennen. Natürlich können sie in ihrem herkömmlichen Grill auch erst ein kleines Feuer aus dürren Ästen und Zeitung entfachen und dann darauf ihre Kohle anbringen, aber achten Sie dann lieber drauf, das nicht zuviele Funken fliegen.
Beim Schwenkgrill mit Kohle gilt das selbe, genauso auch für ein Feuer mit Holzkloben. Wobei ich hier als Zugabe noch einiges an Papier anbringen würde, damit das Feuer ordentlich brennt.

Das Grillen
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Hier gilt, erst Grillen wenn ordentlich Glut ist. Ist die Kohle schon überall mit weiß bedeckt, ist das ein Zeichen, das die Kohle schon ziemlich durchgeglüht ist. Am ratsamsten ist es, wenn die Kohle eine schöne glühende rote Glut hat. Man sollte das Grillrost nicht zu weit von der Glut entfernt einhängen, da das Fleisch sonst eher trockener wird, wenn es etwas länger dauert. Für Würstchen allerdings ist es ein wenig besser, wenn sie nicht direkt über der Mörderhitze sind, denn dann können Sie schon langsam durchbraten und werden auch nicht so schnell schwarz. Als Tip fürs Fleisch, begießen sie es vor dem Grillen und auch während des Grillens mit einem Schuß Bier, dadurch schmeckts irgendwie besser beim Genuß.
Beim Grillen über dem Schwenkgrill ist unbedingt darauf zu achten, das wirklich nur noch Glut vorhanden ist. Wenn noch ein Feuer da ist und die Flammen im grßen Stil nach oben züngeln, wird ihr Fleisch sehr schnell verbrennen. Auch den Schwenkgrill ein wenig Schwenken, denn dafür ist er ja da und das Fleisch bzw. Ihre Wurst wird so schön gleichmäßig durchgebraten.

Fazit:
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Grillen kommt immer gut, gerade im Sommer wenn die heißen Tage da sind, eignet sich Grillen am besten. Laden sie doch mal wieder ein paar Freunde ein und veranstalten Sie eine kleine Grillparty. Ich bin mir sicher, keiner wird Absagen, denn Grillen ist allerorts und bei jedem beliebt. Ich persönlich grille für mein Leben gerne und gebe daher Note 1 fürs Grillen.

Voller Vorfreude aufs nächste Grillen verabschiede ich mich, vielen Dank fürs Lesen.

Methusalem
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Mesalina

Es ist wieder Grillsaison

ein Testbericht von 2003-06-22 20:51:55 vom 22.06.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Spaß, leckeres Essen - was will man mehr?...
Nachteile/Kritik: die Aufräumarbeit und das Grillsäubern
... und zwar schon seit geraumer Zeit. Jedenfalls ist das bei mir so.

Neben ein paar Rezepten gibt's hier auch Tipps und Tricks für eine gelungene Grillparty (genauso wie es auch die Kategorie verlangt *g*).


Eine Grillparty - warum denn das?
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Ganz einfach - Grillen macht Spaß und man trifft wieder Freunde. Es wird in einer zwanglosen Runde gegessen und jedeR, der kommt, kann was mitbringen. Das finde ich toll, denn so hat der Gastgeber/ die Gastgeberin nicht so viel Arbeit im Vorfeld.


Einladung oder nicht - das ist hier die Frage
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Ob es eine formelle Einladung gibt oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen. Schön finde ich, wenn man sich z.B. mit den Nachbarn/ Freunden abspricht und sich sponatn trifft - ohne große Einladung, einfach nur so.
Die andere Möglichkeit ist die Einladung zu einer geplanten Grillparty. Hier ist es immer gut zu wissen, wen man alles einlädt: Freunde, Kollegen, ciao-Mitglieder :o).
Bei einer geplanten Einladung finde ich es toll, wenn man sich ein Motto sucht, das zum Grillen passt: "Griechischer Wein und was sonst noch dazugehört", "Viva la Mexico" oder "Heute gibt es nur Gemüse" sind z.B. Themen, bei denen die Gäste schon im Vorfeld wissen, was es an diesem Nachmittag/ Abend gibt.



Das Zubehör für gelungenes Grillen
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Ganz wichtig: Der Grill - denn ohne Grill kann man nicht grillen. Dabei ist es (mir jedenfalls) egal, ob es ein Elekro-, Gas oder Holzkohle-Grill ist.
Gerade bei letzerem ist es wichtig, dass man auf BRandbeschleuniger (z.B. Spiritus) verzichtet. Erstens schmeckt das Essen dann nicht so gut und zweitens sind die Dämpfe nicht gerade gesundheitsfördernd.
Alufolie oder spezielle Grillschalen erleichtern das Grillen und verhindern, dass der Fleisch-Saft den Grill verschmutzt.
Auch Grillgabeln sind nicht schlecht - auch wenn normale Gabeln ebenfalls gute Dienste leisten.


Zum Schluss will ich Euch noch ein paar Rezepte vorstellen, die wunderbar zum Grillen geeignet sind (okay, die Rezepte nicht – sondern die Gerichte *g*).
Die Rezepte sind meistens für 4 Leute ausgelegt.
Zum Grillen schmeckt am besten Baguette - das kann man auch wunderbar mit Kräuterbutter grillen.


Die Vorspeise
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Ne, eine Vorspeise gibt’s beim Grillen nicht. Aber etwas anderes: nämlich Salate und Dips, die man schon vor dem Fleischgenuss isst (und dann nicht mehr soviel Fleisch braucht).

Richtig lecker schmeckt

ZAZIKI

Für eine Schüssel braucht man:

500 g Quark (für die Österreicher: Topfen)
ca. 150g Schmand oder Naturjoghurt
eine Gurke
Knoblauch (entweder frische Knoblauchzehen oder getrockneten Knoblauch)
Salz, Pfeffer nach Bedarf

Den Quark und den Schmand in eine Schüssel geben und verrühren. Die Gurke schälen und ziemlich fein reiben, das Gurkenwasser abtropfen lassen. Die Gurke soll dem Zaziki Frische verleihen und die Schärfe des Knoblauchs nehmen... Danach Knoblauch, Pfeffer und Salz nach Bedarf hinzufügen. Das kann ich Euch leider nicht vorschreiben, da die Geschmäcker verschieden sind. Ich schütte jedenfalls immer ziemlich viel Knoblauch rein, aber halte mich bei Salz und Pfeffer zurück.
Wem der Zaziki jetzt noch zu fest ist, kann mit Milch den Quark strecken.


Salate, Salate
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Grillen ohne Salate – das wäre wie Fahrradfahren ohne Gangschaltung: es ist möglich, aber nicht sehr ansprechend.
Einer meiner Lieblingssalate ist der

SALSASALAT

Dieser Salat ist ganz, ganz einfach herzustellen – und lecker ist er auch noch.

2 Dosen Mais
2 Dosen Kidneybohnen
1 Flasche Salsa-Ketchup
grüner, gelber, roter Paprika

Mais, Kidneybohnen und die Salsa-Sauce in die Schüssel geben. Das Gemisch gut durchrühren. Den Paprika würfeln und hinzugeben. Jetzt nur noch eine Stunde ziehen lassen – fertig.
Ist doch einfach, oder?

TOMATEN-GURKEN-SALAT

Auch dieser Salat ist sehr einfach – aber nicht so schnell zubereitet wie der Salsasalat.

Man benötigt:
1-2 Gurken
4 große Tomaten (ich nehme gerne die Strauchtomaten, da sie ein leckeres Aroma haben)
evtl. ein Päckchen Schafskäse
Öl (wer’s mediterran mag, nimmt Olivenöl)
Essig (ganz lecker ist Balsamico)
Italienische Kräuter (Oregano, Thymian, Basilikum,...)
Salz
Pfeffer

Die Gurke schälen, in Scheiben schneiden. Die Tomaten waschen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Beides in eine Schüssel geben.
In einer kleineren Schüssel Öl und Essig mit den Kräutern, Salz und Pfeffer verrühren (auf Mengenangaben verzichte ich hier: die einen mögen eine etwas dickere Salatsoße, die anderen mögen sie flüssiger). Wer will, kann auch noch Wasser dazugeben. Und wer keine Kräuter hat, holt sich einfach eine fertige Salatmischung und gibt sie über den Salat.
Wer gerne Schafskäse mag, kann diesen auch noch vierteln und in den Salat geben. Das gibt dem Salat noch einen richtigen Kick... Oder ihr nehmt Croutons, die munden auch.


Die Hauptspeise
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Zum Grillen gehört immer Fleisch! Immer? Nein, nicht immer – es geht nämlich auch anders.
Neben den bekannten Fleischgerichten (Steak, Wurst, Bauch usw.) gibt es auch noch Speisen, die man genauso gut grillen kann.
Und wenn wir schon mal mediterran sind, mache ich doch gleich mal weiter:

GEGRILLTER SCHAFSKÄSE

1 Schafskäse
Olivenöl
Pfeffer
Thymian, Oregano, Basilikum, Petersilie
Zwiebelringe

Den Schafskäse auf eine Alufolie legen. Olivenöl darüber gießen (nicht zuviel, höchstens einen Teelöffel). Den Pfeffer und die Kräuter dazugeben und mit dem Öl verarbeiten. Zwiebelringe (damit man nicht in Tränen ausbricht, die Zwiebel unter kaltem Wasser schneiden) dazulegen und die Alufolie um den Schafskäse falten.
Jetzt nur noch auf den Grill legen – und mindestens eine halbe Stunde warten, bis der Käse weich geworden ist. Am besten drückt man kurz auf den Käse – wenn sich der Käse weich anfühlt, ist er fertig.

Grillen kann man übrigens auch noch Maiskolben, Gemüsespieße, Kartoffeln, Brotscheiben usw.


Das Dessert
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Was ? Ihr habt noch nicht genug? Seit Ihr noch nicht satt? Wirklich nicht? Na dann geht’s weiter zum Dessert:

GEGRILLTE BANANEN

Pro Person braucht man eine Banane
Honig
Kokosflocken

Die Banane wird in der Mitte durchgeschnitten und auf den Grill gelegt. Nach einer Minute einfach umdrehen und, wenn sie fertig ist, auf den Teller legen.
Wem’s schmeckt, kann die Banane mit Honig beträufeln. Oder mit Kokosflocken. Oder mit beiden...


Grillende
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Auch das schönste Grillen geht einmal zu Ende: Ich hoffe, Ihr habt jetzt ein paar weitere Ideen für die nächste Grillparty.

Freue mich natürlich auch, wenn Ihr die Rezepte mal probiert und mir schreibt, wie’s Euch geschmeckt hat. Oder wenn Ihr mir Eure Lieblingsrezepte schreibt – ich bin immer auf der Suche :o)
...
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Kommentare
profesohr1
profesohr1, 23.04.2006
sh
sebbelino
sebbelino, 04.05.2006
sehr hilfreich, liebe grüße
morla
morla, 16.11.2005
sh
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MONETIX

Exotische Genüsse

ein Testbericht von 2003-03-02 18:26:13 vom 02.03.2003
Empfehlung: ja
Ich weiss zwar das es, für einige, noch etwas früh ist um draussen zu grillen aber ich bin Hardcore-Griller. Und so habe ich heute im Hause Monetix offiziell die Grill-Saison eröffnet.
(Ich hab sogar schon Silvester gegrillt)

GEFLÜGEL-SPIESSE mit SPECKBANANEN

ZUTATEN (für 4 Portionen)

500 g Putenbrust
100 g durchwachsener geräucherter Speck
200 g frische oder Dosen-Ananas
200 g mittelgrosse Champignons (Dose)
8 Schaschlik-Spiesse
125 mi Soja-Sauce
3 EL Portwein
4 EL Sonnenblumenöl
1 TL Ingwerpulver
4 Bananen
8 dünne Scheiben Bacon (Frühstücksspeck)
8 Holzstäbchen (Streichhölzer ohne Kopf)
Schaschlik-Sauce, Zigeunersauce

ZUBEREITUNG

Putenbrust abspülen und trockentupfen. In 2-3 cm grosse Stücke schneiden. Speck quer in Scheubchen und Ananas in Stücke schneiden. Champignons abspülen und trockentupfen.
Alle Zutaten abwechselnde auf die Schaschlik-Spiesse ziehen.
Soja-Sauce, Portwein, Öl und Ingwerpulver verrühren.
Die Spiesse 2-4 Stunden darin einlegen. Hin und wieder wenden. Geflügelspiesse etwas abtupfen und und 15-20 Minuten grillen, dabei mehrmals wenden.
Bananen schälen. Mit dem Frühstücksspeck um wickeln und mit einem Holstäbchen feststecken. Unter Wenden ca. 5 Minuten grillen. Zu den Geflügelspiessen und Speckbananen die Fertigsaucen reichen.

Dazu passen wie immer Baquette und ein Glas Apfelwein.

TIPP:
Wenn man die Schaschlik-Spiesse vor dem Aufstecken gut einölt, kann man das Fleisch nach dem Grillen leichter abstreifen.

Guten Apettit und danke fürs lesen und bewerten, Günter.
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
micharhhxx

Steaks, Würstchen und leckeres Knobibrot

ein Testbericht von 2003-02-10 17:32:35 vom 10.02.2003
Empfehlung: ja
Sehnsuchtsvoll schweift mein Blick zum Himmel und ich darf sehen, dass die Sonne
wieder scheint. Leider ist es aber noch wirklich zu kalt, um am Wochenende meiner
Lieblingsbeschäftigung im Sommer nachzugehen.

Ich bin ein leidenschaftlicher Griller – und dazu stehe ich auch. Es gibt doch nichts
schöneres als an einem lauschigen Sommerabend (bevorzugt der Samstag) unter freiem Himmels zu stehen und sich etwas leckeres auf den Grill zu legen.

Beim Grillen unterscheidet man ja in 3 verschiedene Grilltypen:

1. Der Wurstgriller

So haben wir alle mal angefangen. Ganz klein mit 1 oder zwei Würstchen auf dem Grill. Und mache sind halt dabei hängen geblieben.
Meist handelt es sich dabei um junge Männer, die noch nicht dahinter gekommen sind, dass man sich auf dem Grill auch leckere Steaks zubereiten kann.
Mein Tipp dabei, auf jeden Fall den Rost nicht zuweit nach unten hängen lassen, da sonst die Würstchen zuleicht aufplatzen können und außerdem die Wurscht zuschnell verbrennt von außen, während sie von innen noch nicht durch ist.

2. Der Steakgriller

Bei dieser Gattung handelt es sich dann meist um gestandene Männer. Ich habe auch schon Exemplare der weiblichen Gattung gesehen, doch die beschränken sich dann meißt auf ein halbes Steak, sonst ist es doch zuviel.
Auch ich packe am liebsten Steaks auf den Grill. Mein Tipp dabei sind die fertigen
Grillsteaks aus dem Aldi, denn die sind in super leckerer Marinade einglegt, relativ fettfrei (doch nicht zu trocken) und zu anderem Steakfleisch vergleichsweise billig.
Außerdem beim Grillen von Steaks immer eine Flasche Bier dabei haben, nicht nur um ab und zu daraus zu trinken! Wenn nämlich die Flammen mal wieder zu hoch schlagen, kann man damit super gut löschen und auch dem Fleisch ab und zu einen Spritzer
geben, was ein herrliches Aroma gibt.

3. Der Exot

Natürlich kann man nicht nur Würstchen und Steaks grillen, sondern auch jede Menge andere sachen, z.B. Folienkartoffeln oder Schaschlikspieße. Meißt handelt es sich hierbei um Frauen, die ganz einfach die einfachen Freuden des Fleisches nicht zu schätzen
wissen. Aber hier sage ich immer – jedem das seine und wer es gerne möchte, soll es halt machen.


Desserttipp:
Jeder von Euch kennt sicher das Gefühl, dass man eigentlich viel zu schnell satt
geworden ist, aber unheimlich gerne noch etwas essen möchte.
Da kommt einem ein selbst gemachtes Knobibrot doch wie gerufen. Man nimmt einfach ein Toastscheibe und grillt sie, danach reibt man diese Scheibe mit frischem, geschälten Knoblauch ein. Super lecker. Die Hardcorefans davon belegen sich die Scheibe auch mit dünnen Knoblauchscheibchen.
Sollte man aber nur am Wochenende machen, am besten am Freitag und sich die nächsten 2 Tage nicht mehr aus dem Haus wagen. Denn danach riecht man wirklich
verboten.
Aber wenn alle so ein Zeug essen, wiecht es eh keiner mehr.

Dann bleibt mir nur noch, Euch viel Spass beim Grillen zu wünschen und auf
schnellstmöglich gutes Grillwetter zu hoffen.
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Produktbeschreibung Grillen Tipps & Tricks

 
Allgemeine Informationen Grillen Tipps & Tricks
gelistet seit: 01.09.2003
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Allgemeine Daten
Themenbereich: Grillen 
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