Guillemot Guillemot - Ferrari FFB Racing USB
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Guillemot Guillemot - Ferrari FFB Racing USB

 Lenkrad
Platz 44 in der Kategorie "Lenkräder". Force Feedback: vorhanden / Unterstützte Plattform: PC / Mac - Anzahl der Tasten: 10 - Multidirektionale Tasten - USB Anschluss - Force Feedback - ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)

Guillemot Guillemot - Ferrari FFB Racing USB Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Ketchup33

Superschnäppchen für den Langzeitspaß

ein Testbericht von 2005-07-21 12:32:21 vom 21.07.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: sehr gutes Force Feedback, solide gebaut, zuverlässig, sehr ergonomisch...
Nachteile/Kritik: rutschige Pedale, mittlerweile leichtes Spiel in der Lenkachse
** Vorwort **

Zuerst einmal sollte ich hier für die gesamte Leserschaft erklären, daß das hier beschriebene Produkt, wie leider viel zu viele, mehrfach als Kategorie existiert. So firmiert es unter Guillemot Thrustmaster Racing Guillemot Thrustmaster Ferrari Force Feedback GT, Guillemot Thrustmaster Force Feedback GT Racing und Guillemot Thrustmaster Ferrari FFB GT Racing Wheel. Da ich keine Lust hatte, für ein und das selbe Produkt noch eine Kategorie zu beantragen, nahm ich eine der vorhandenen, auch wenn diese nicht absolut wortgetreu ist. Die korrekte Bezeichnung laut Angaben auf Verpackung und Installationsanleitung ist:

Thrustmaster Force Feedback GT Racing Wheel


** Spar Dich reich ! **

Man könnte sagen, ich bin etwas unfreiwillig zum Thrustmaster gekommen. Es war Dienstag, der 01.10.2002. Ich hatte, warum auch immer, an dem Tag nichts zu tun. Statt zuhause rumzusitzen, machte ich vormittags einen recht ausgiebigen Bummel durch die Stadt.

Mit dem Gedanke, meinem PC zum Zocken all der vorzüglichen Rennsimulationen ein gutes Lenkrad zu spendieren, trug ich mich zu der Zeit schon etwas länger. Mein persönlicher Favorit war damals die erste Version des Logitech Momo Force. Direkt an zweiter Stelle folgte die alte Ausführung des Thrustmaster FF GT Racing Wheel, welche im Vergleich zu meinem jetzigen andere Pedale und zwei zusätzliche analoge Wippen hinter dem Lenkradkranz sowie eine etwas andere Elektronik besaß. Diese Version wird leider schon sehr lange nicht mehr produziert. Somit tendierte ich im Oktober 2002 eigentlich stark Richtung Logitech Momo Force, welches zu der Zeit bei guten Anbietern für 145,- Euro zu erstehen war.

Nachdem ich einige Geschäfte in Innenstadt und auf dem Ring abgeklappert hatte, zog es mich nochmal in den Hauptbahnhof und die dort ansässigen PC-Läden. Auf der unteren Etage gibt es eine Filiale der recht bekannten Firma EB Games. Da das Preisniveau dort zumeist deutlich über dem der Szeneläden Leipzigs liegt, treibt es mich meist nicht das Geschäft. An diesem Tag machte ich glücklicherweise dennoch einen Abstecher dorthin. Wie ich so durch den Laden schlenderte, fielen mir die mittig drapierten Kartons mit je einem Microsoft Sidewinder FF und einem des besagten Thrustmaster Force Feedback GT Racing Wheel auf. Das Microsoft war zu der Zeit günstigstenfalls für etwa 130,- Euro zu bekommen. Mit EB-Games-Aufschlag war es an dem Tag dort mit 147,99 Euro ausgepreist. Das Thrustmaster lag im Preis immer etwas unterhalb des Sidewinder, optimalerweise also bei etwa 125,- Euro. Somit läßt sich abschätzen, was es eigentlich bei EB Games hätte kosten müssen. Ich staunte nicht schlecht, als ich auf dem Preisschild 43,99 Euro las.

Nach dem Gesichtsausdruck des Verkäufers, der mich daraufhin ansprach, mußte mir wohl die Kinnlade heruntergeklappt sein. Vermutlich noch völlig perplex vom Anblick des Preises, hörte ich, mich selbst im gleichen Augenblick dafür am liebsten ohrfeigend, meinen Mund fragen: "Ist das mit dem Preis wirklich Ihr Ernst?". So wie ich vorher das Preisschild, schaute mich nun der Verkäufer an. Nach einem kurzen Augenblick der Verwirrung fasste er sich und sagte: "Natürlich ist das unser Ernst!", worauf ich in einer Art Affekthandlung nur erwiderte: "Na für den Preis isses meins!" Ich nahm den Karton und bemerkte nurnoch, wie er schnurstraks nach hinten ins Lager verschwand. Befürchtend, er würde den Preis nochmals prüfen und mich dann, beim Bemerken des Irrtums, zurückhalten, machte ich mich auf schnellstem Weg zur Kasse auf, an der ich der netten Verkäuferin Jeannette, die mittlerweile schon lange nicht mehr dort arbeitet, das Geld in die Hand drückte und mich dann mit der "Beute" aus dem Staub machte.

Ich bin bis heute davon überzeugt, daß auf dem Preisschild eine 1 am Anfang gefehlt hat, denn die 43,99 Euro dürfte damals sogar unter dem Einkauspreis gewesen sein. Selbst heute kostet das Lenkrad neu aus Restbeständen noch mind. um die 50,- Euro.

** Force Feedback - was ist das ? **

Zu allererst soll hier noch kurz für alle Neulinge auf dem Gebiet erklärt werden, worum es sich bei der Technologie eigentlich handelt.

Force Feedback ist eine Technik, mit der es möglich gemacht worden ist, die Kraft-Rückkopplung bei Computerspielen mittels Motoren umzusetzen. Das heißt, daß z.B. in Rennsimulationen das Fahren über die Randsteine ein Vibrieren des Lenkrads auslöst oder das Abfeuern einer Waffe einen Rückstoß im Joystick. Für echtes FF muß das enstprechende Spiel dieses allerdings unterstützen. Gab es anfangs zwei verschiedene Techniken, hat sich im Laufe der Zeit die Variante der Firma Immersion durchgesetzt. Force Feedback findet mittlerweile in den unterschiedlichsten Geräten Verwendung. So ist es in Lenkrädern., Gamepads und Joysticks anzutreffen, wie auch in Computer-Mäusen oder ungewöhnlichen Geräten wie z.B. den Rock´n Ride, einem speziell für Computerspiele entworfenen Sessel, an dem Monitor und Lenkrad montiert werden können.

** Thrustmaster oder Guillemot ? **

Die 1992 gegründete Firma Thrustmaster hat sich in den vielen Jahren seit Bestehen zu einer der bedeutendsten Firmen im Bereich Joysticks, Gamepads, Lenkräder und Zubehör für Flugsimulationen entwickelt. Obwohl 1999 von Guillemot aufgekauft, blieb der Firmenname bestehen und birgt weiterhin für Qualität. Offizieller Ansprechpartner ist allerdings Guillemot.

Internationale Büroadresse

Guillemot SA
Place de l'Etoile
56910 Carentoir
France

Büroadresse in Deutschland:

Guillemot
Am Hammer 27
90455 Nürnberg

Von Thrustmaster gibt es natürlich auch ein Online-Angebot. Die Seite ist über einen direkten Link oder auch über die Seite von Guillemot, welche auf Hercules und Thrustmaster weiterleitet, erreichbar. Dort wird recht verläßlich und ausführlich über News, aktuelle Produkte und Treiber informiert.

internationale Guillemot-Homepage: http://www.guillemot.com/
internationale Thrustmaster-Homepage: http://www.thrustmaster.com/
deutsche Thrustmaster-Homepage: http://de.thrustmaster.com/
Thrustmaster-Support- Seite: http://ts.thrustmaster.com/


** Was bekommt man für´s Geld ? **

Der Lieferumfang ist relativ schnell aufgezählt. In einem etwa 40x30x25 großen Karton sind neben dem eigentlichen Lenkrad mit fest verbautem USB-Kabel, dem Pedalblock und dem Netzteil noch eine recht kurz gefasste Installationsanleitung in 7 Sprachen und eine Treiber-CD fein säuberlich in Styropor verpackt.

** Einstecken und Losfahren ? **

Die Installation gestaltet sich sehr einfach. Zunächst muß das Thrustmaster montiert werden. Dazu wird der Lenkradblock auf einen Tisch aufgesetzt, so daß die an der Unterseite befindlichen Saugfüße sauber auf der Tischplatte stehen und schon etwas Halt bieten. Ebenfalls an der Unterseite befindet sich eine Klemmschraube, dessen Bügel bis unter die Tischplatte reicht. Diese wird soweit angezogen, bis der Lenkradblock ausreichend stabil befestigt ist. Bei sehr glattem Untergrund kann es allerdings trotzdem passieren, daß das Lenkrad bei heftigen Lenkbewegungen oder Nutzen des Schaltknaufes etwas rutscht. Zudem muß ich leider dazusagen, daß die Klemme nicht unbedingt den allerstabilsten Eindruck macht.
Das Netzteil sowie der Pedalblock werden über Steckverbindungen an der linken hinteren Seite mit dem Lenkradblock verbunden. Dort befindet sich auch der Ein/Aus-Schalter. Danach muß das Gerät nurnoch mit dem PC verbunden werden. Dank Hot-Plugging darf das auch bei laufendem Rechner passieren.

Der Pedalblock sollte auf einer rutschsicheren Unterlage stehen. Dafür bieten sich Teppich oder Auslegenware an. Auf Laminat, Parkett oder Linoleum ist die Standsicherheit nicht gegeben.

Da es sich um ein Gerät mit USB-Anschluß handelt, wird es automatisch erkannt. Das Installationsprogramm des Thrustmaster-Treibers führt den Benutzer zielsicher und unproblematisch durch die korrekte Inbetriebnahme. Anschließen, Einschalten, Fortsetzen der Installation oder Testen der Lenkradfunktion - alle Schritte werden dem User schriftlich mitgeteilt. Hält man sich an die Anweisungen, kann eigentlich nichts schief gehen.

** Stabiles Plastik und griffiges Gummi ! **

Der Großteil des Thrustmaster sowie der Zubehörteile besteht aus stabilem Plastik. Der im Durchmesser ca. 25cm messende Lenkradkranz mit 3 Speichen ist zudem mit Gummi ummantelt. An den beiden seitlichen Speichen sind Griffmulden eingearbeitet. Das ist beim Betrieb besonders günstig, da sich somit eine eine optimale Bedienbarkeit und Kontrolle im Spiel ergibt. Der Lenkradius beträgt etwa 220 Grad (ca. 110 Grad zu jeder Seite). Das ist zwar nicht übermäßig viel, reicht allerdings in jedem Fall aus.

Die Verarbeitung ist wirklich vom Feinsten. Alle Teile sind perfekt zusammengefügt, es gibt kein Klappern oder Wackeln. Lediglich an zwei Stellen (oberhalb der Griffmulden) passt der Übergang vom Gummi zum Plastik nicht 100% optimal und von den Pedalen ist gelegentlich ein leichtes aber unproblematisches Knarren bzw. Quietschen zu vernehmen. Die Schalter und Hebel haben sehr gut definierte Druckpunkte und bieten einen guten, nicht übertriebenen Wiederstand.

Wie es sich für ein Steuergerät gehört, gibt es diverse, jederzeit gut zu erreichende Bedienelemente, mit denen die verschiedensten Funktionen der jeweiligen Spiele angesprochen werden können. So finden sich direkt auf dem Lenkradkranz 2 Tasten sowie ein Multifunktion-Button (4 in1) und ein sogenannter Coolihat, also ein 8-Wege-Steuerkreuz. Auf der Rückseite befinden sich 2 digitale Schaltwippen, die speziell für Formel 1-Simulationen ideal sind. Als Besonderheit hat man auf der rechten Seite des Lenkradblocks noch einen Schalthebel untergebracht, besonders beliebt bei Tourenwagenrennen. Insgesamt ergeben sich somit 10 Funktionen + Coolihat. Das sollte für alle gängigen Rennsimulationen ausreichen.

** Ausgereifte und übersichtliche Treiber ! **

Auf der beiliegenden Original-CD befindet sich neben dem Treiber der Version 2.3.1.0 für Windows 98, 2000 und ME. Diese ist kompatibel mit der DirectX-Version 8.0a. Aktuell gibt es auf der Support-Seite von Thrustmaster die Treiber-Version 3.02 zum Download. Diese ist für Windows 98, ME, 2000 sowie XP geeignet und erfordert für letztgenannte Version mindestens das Servicepack 1. Die Version ist auf dem Stand vom 24.04.03 und dürfte nicht mehr weiterentwickelt werden, da das Lenkrad nicht mehr produziert wird. Es gibt aktuellere Treiber für Thrustmaster-Lenkräder, diese unterstützen das FF GT allerdings nicht mehr.

Für die Beschreibung der Software liegt die aktuellste Version zugrunde. Wenn mich mein Gedächtnis nicht sehr täuscht, halten sich die Veränderungen der Benutzeroberfläche seit der Version 2.3.1.0 allerdings in Grenzen. Zur Visualisierung werde ich dem Bericht einige Screenshots beifügen.

Im Unterpunkt "Gamecontroller" der Systemsteuerung läßt sich über die Option "Eigenschaften" des Thrustmaster das Treibermenü aufrufen. Die Benutzeroberfläche ist in 4 Unterseiten unterteilt. Auf der ersten ("Test Input") lassen sich die Achsen durch Bewegen des Lenkrads und der Pedale bis zum Anschlag kalibrieren, die Funktionen der Schalter und des Coolihat überprüfen und zudem noch die Y-Achse aufsplitten, so daß die Pedale getrennt von einander reagieren (dann Y- und Z-Achse). Auf der zweiten Seite ("Test Force") kann man diverse FF-Effekte ausprobieren. Dazu ist jeder Knopf bzw. Hebel mit einem anderen Effekt belegt. Die dritte Seite ("Gain Setting") dient der Festlegung der Stärke des Force Feedback. Zusätzlich zu dem Gesamtlevel der Effekte sowie den getrennten Einstellungen zu "Spring Gain" und "Damper Gain" läßt sich auch noch ein spezieller Modus zuschalten, über den in Spielen ohne Force Feedback- Unterstützung per Stellmotor die im Gegensatz zu "normalen" Lenkrädern nicht vorhandenen Federn simuliert werden, die für das Zurückziehen in die Mittelstellung sorgen. Auch für diesen kann das Kraftniveau geregelt werden. Zu guter Letzt gibt es noch die Möglichkeit, die Effekte der Y-Achse (Gas/Bremse zusammen) auf die X-Achse (Lenkung) zu legen. Das ist wichtig, sollte man noch eine ältere DirectX-Version installiert haben ( DX7), da in dieser die Y-Effekte noch nicht wie ab DX8 automatisch auf die X-Achse gelegt werden. Auf der letzten Seite des Treibermenüs ("Help") finden sich die Links zu Thrustmaster, dem techn. Support, Immersion und der Hilfe.

** Gut gerüttelt ist halb gewonnen ! **

Eingesetzt habe ich das Lenkrad natürlich in beinahe allen mir hier zur Verfügung stehenden Rennsimulationen. Für diesen Bericht habe ich es nochmals ausführlichen Tests mit TOCA2, Grand Prix 4, Racing Simulation 3, F1 2001, Juiced (Demo) und GTR (Demo) unterzogen.

Durch die Ergonomie des Lenkrades fühlt man sich auf jeder Piste, sei es ein Tourenwagen- oder Formel1-Rennen bzw. eine Rallye, sofort gut zurecht. Eine gute Umsetzung im Spiel vorausgesetzt, lassen sich die Fahrzeuge ad hoc sehr präzise und gefühlvoll steuern. Die Force Feedback-Effekte sind dabei allererste Sahne. Egal ob heftige Schläge beim Durchfahren von Schlaglöchern oder dem Aufprall an der Leitplanke nach Fahrfehlern, Vibrationen beim Räubern über die Curbes (Randsteine), beim schnellen Durchfahren von Kurven auftretende Fliehkräfte, die beim Ausbrechen des Fahrzeuges wirkenden Gegenlenkkräfte oder bei rutschigem Untergrund schwammig und unpräzise werdende Steuerung, alles wird wirklich sehr gut umgesetzt. Einziger Kritikpunkt von meiner Seite wäre lediglich der Übergang von Lenk- zu Gegenlenkkräften. Dieser geschieht viel zu abrupt und heftig (wie ein Schlag). Das wirkt eher unrealistisch. Stellt man die FF-Stärke auf Maximum, kann ein Rennen in der einen oder anderen Rennsimulation zu einer Trainingssession ausarten, da die wirkenden Kräfte teilweise wirklich enorm sind.

Bei aller Begeisterung für die Technik muß man allerdings auch immer wieder erwähnen, daß die erzielbaren Rundenzeiten durchaus unter den Force Feedback- Effekten leiden können. Ich selbst hab die Erfahrung gemacht, mit einem normalen Lenkrad deutlich schneller zu sein. Es macht halt nur nicht so viel Spaß.

** Bis auf ein Spiel in der Lenkachse noch heute perfekt ! **

Das Lenkrad ist, wie schon erwähnt, seit Ende 2002 bei mir im Betrieb. Unzähle Stunden mit TOCA2, Grandprix 3 oder auch F1 Racing Simulation haben mittlerweile recht deutlich gezeigt, wo Stärken und Schwächen des Thrustmaster liegen.

Positiv zu erwähnen ist, daß es bis heute keinen einzigen Defekt gab. Die Stellmotoren tun ihren Dienst wie eh und je, die Verarbeitungsqualität ist immernoch über (beinahe) jeden Zweifel erhaben, die Schalter, Hebel und Wippen zeigen keine spürbaren Verschleißerscheinungen und auch die Pedale lassen sich immernoch genauso gut dosieren und bieten den gleich hohen Widerstand wie im Neuzustand.

Softwarebedingte Abstürze bzw. Probleme gab es nur sehr selten und auch nur bei einigen Spielen, was im Allgemeinen aber daran lag, daß nicht die jeweils aktuellste Treiberversion installiert war. Gelegentlich kommt es zu Inkomatibilitäten. So werden z.B. bei der aktuellen Demo-Version des Rennspieles "Juiced" bei getrennten Achsen für Gas und Bremse die Funktionen vertauscht. Schaltet man die Achsen wieder zusammen, wird das Problem behoben. Selbiges ist, wenn ich mich recht entsinne, bei "Pro Rally 2001" der Fall. Bei jedem auftretenden Problem sollte man erst einmal ein wenig mit den Treiber- bzw. Spieleoptionen experimentieren, ehe man aufgibt. Zumeist findet sich eine Lösung.

Allerdings gibt es auch eine wirklich negative Seite. Als ich 2002 auf der Suche nach dem passenden Lenkrad war, fiel mir in diversen Geschäften an Vorführgeräten von Thrustmaster auf, daß es nach längerer und intensiver Benutzung zu einem Spiel in der Lenkachse kommt. Die Befürchtungen, daß dies auch bei meinem Exemplar auftreten würde, wurden im Laufe der Zeit leider bestätigt. Glücklicherweise ist das Spiel (bisher) nur sehr gering und beeinträchtigt die Nutzung in keinster Weise. Wie dies in Zukunft aussehen wird, kann ich aber noch nicht vorhersagen.

** Noch heute aus Restbeständen neu und in OVP zu erwerben ! **

Obwohl das Thrustmaster FF GT Racing Wheel schon lange aus dem Sortiment des Herstellers verschwunden ist, scheinen die Quellen nicht so schnell zu versiegen. Das Lenkrad kann man derzeit immernoch für einen Preis ab ca. 50,- Euro neu und originalverpackt bei diversen Händlern oder ebay erstehen. Das ist neben den oben genannten noch ein weiterer Grund für eine Kaufempfehlung.

** Schnell gekauft und nie bereut ! **

Ich denke, nachdem das Thrustmaster mittlerweile ca. 2,5 Jahre hier bei mir seinen Dienst verrichtet, kann ich wohl ein ausreichend aussagekräftiges Fazit abgeben. Das Force Feedback GT ist wirklich gut verarbeitet, die Gummioberfläche des Lenkradkranzes ist sehr griffig und auch nach langen Rennsitzungen noch angenehm anzufassen. Die Umsetzung der FF-Effekte ist ohne Übertreibung sehr gut. Wenn man auf maximale Leistung stellt, gibt es sogar zu viel des Guten. In der gesamten Zeit hat das Lenkrad keinerlei Probleme gemacht. Die Treibersoftware ist bis zum 24.04.2003 regelmäßig aktualisiert worden. Bis auf ein kleines Spiel in der Lenkachse ist die Verarbeitung auch heute noch über jeden Zweifel erhaben und technische Probleme gab es ebenfalls keine. Somit kann ich ein durchweg positives Urteil ziehen und das Lenkrad jederzeit empfehlen. Ganz speziell zu dem Preis, zu dem es derzeit noch gehandelt wird.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von Guillemot Guillemot - Ferrari FFB Racing USB  Lenkrad: 5,0 ausgezeichnet
Bedienung/Ergonomie:Bedienung/Ergonomie von Guillemot Guillemot - Ferrari FFB Racing USB  Lenkrad: 5,0 ausgezeichnet
Installation:gut
Treiber:stabil
Präzision:Präzision von Guillemot Guillemot - Ferrari FFB Racing USB  Lenkrad: 5,0 ausgezeichnet
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Kommentare
eddy1998
eddy1998, 30.07.2005
ja hab ich selbst uumlber 3 jahre gehabt


war sehr zufrieden damit leider damals sehr teuer und kann ich nur weiter empfehlen
nonamexxl
nonamexxl, 03.02.2006
Hallo. Du bist Schuld dass ich es mir jetzt benanntes Lenkrad bestellt habe. :-
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Produktbeschreibung Guillemot Guillemot - Ferrari FFB Racing USB

Technische Daten und Produkteigenschaften
Unterstützte Plattform: PC / Mac - Anzahl der Tasten: 10 - Multidirektionale Tasten - USB Anschluss - Force Feedback - Technologie: digital - Signalübertragung: kabelgebunden
Allgemeine Informationen Guillemot Guillemot - Ferrari FFB Racing USB
EAN: 3362932907770
gelistet seit: 12.01.2000
Hersteller: Hersteller: GuillemotGuillemot, www.guillemot.biz/
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Guillemot Guillemot - Ferrari FFB Racing USB Lenkrad im Vergleich
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