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![]() Tipps zum KFZ-Verschleißein Testbericht von BoogiePimps2002-09-03 20:22:24 vom 03.09.2002 Empfehlung: jaHeute kommt mal wieder ein Bericht für die Autogemeinde. Es geht um den Begriff "Verschleiß". Was verbindet diesen Begriff mit einem Auto, was bedeutet er überhaupt und das wichtigste wie kann ich mich vor diesem Feind schützen. Auf all diese Fragen möchte ich heute eine bestmögliche Antwort geben. Da ich selbst in der KFZ- Branche tätig war, habe ich viel in der Sache gelernt, vorallem zur Vorbeugung. Tja und einige dieser Tipps möchte ich euch heute weitergeben. Verschleiß - Was ist das ? ---------------------------------- Verschlei ß ist ein anderes Wort für "Abnutzung". Jedes mechanische Teil verschleißt mit der Zeit. Dies liegt an der ständigen Bewegung der Teile, die dadurch nach und nach an Festigkeit und somit auch an Stabilität verlieren. Außerdem kann das Material spröde werden und Risse bekommen. Deshalb ist eine gute Schmierung das A und O, für eine gute Qualität der Bauteile. Außerdem gibt es da noch den Rost. Dieser tritt meist an den Stellen des Autos auf die wenig Korrusionsschutz haben. Sprich Unterboden, Radkästen, Felgen und natürlich auch vereinzelte Stellen der Karosserie. Rost entsteht durch Oxidation, das heißt kommt Metall mit Wasser oder ähnlichem in Berührung so entstehen Oxide oder auch "Grünspan" genannt. Häufig kommt es vor das an rostigen Stellen sich Schichten des Metalls ablösen oder besser gesagt sie blättern ab. Im schlimmsten Fall kann es dazu führen das sich der Rost durch die ganze Karosserie frisst und somit ein Loch hinterlässt. Tja und dann hilft nur noch schweißen. Im großen und ganzen ist der Begriff Verschleiß ein großen Umfeld was eigentlich überall am Auto auftreten kann. Nun gut kommen wir nun zum nächsten... Was kann der Verschleiß anrichten ? ----------------------------------------------- - Also da gibt es ja einiges was dadurch kaputt gehen oder verschleißen kann. Hier ein paar Beispiele : - Kolbenfresser (durch fehlendes Öl, wird der Kolben so heiß und der Ölfilm immer dünner, das irgendwann Metall auf Metall reibt und somit splittern kleine Teile ab und der Kolben "fährt" sich fest) - Bremsen (bestes Beispiel für Verschleiß, durch betätigen der Bremse nutzt sich die Bremsscheibe bzw. Bremsbeläge allmählich ab und die Bremswirkung geht verloren) - Stoßdämpfer (durch schlechte Strassen und ähnliches verlieren die Dämpfer auch ihre Wirkung und schlagen irgendwann durch) - Anlasser (im Anlasser befinden sich kleine Kohlebürsten, die durch das starten abgenutzt werden) - Reifen (Hier kann man den Verschleiß auch sehr gut sehen und auch mitverfolgen, da reicht schon eine Vollbremsung und man sieht das verschlissene Profil) Dies waren nur einige Beispiele für Verschleiß, es gibt natürlich noch viel mehr, wenn man bedenkt was in einem Auto alles arbeiten. Aber kommen wir nun zur Vorbeugung... Was gibt es für Methoden zur Vorbeugung ? ----------------------------------------------- ---------- 1. Die einfachste Methode ist die regelmäßige Durchsicht in der Werkstatt. Großer Vorteil da, man hat Fachpersonal die auch größere Schäden beheben können. 2. Die Selbsthilfe. Hier kann man viel tun, aber darauf komme ich noch zurück. 3. Auch das Fahrverhalten gehört dazu. Denn ohne Grund nutzen sich Stoßdämpfer, Reifen, Bremsen und Motor nicht ab. Also wer sein liebt nimmt auch darauf ein bischen Rücksicht. Die einzelnen Methoden ------------------------------- Die Werkstatt >>> Am besten eignen sich meistens der TÜV oder ein fälliger Ölwechsel dazu. Wie gesagt die Vorteile liegen auf der Hand. Meistens haben sie verschlissene Teile auf Lager. Außerdem bekommt man die Montage, Ölwechsel oder andere Sachen von geschultem Fachpersonal gemacht. Man muß zwar einen gewissen Geldbetrag in kauf nehmen, aber dafür hat man dann auch Sicherheiten. So jetzt hab ich mal eine Übersicht zusammengestellt was bei dem Inspektionsplan EURO 200 gemacht wird. Entnommen habe ich dieses aus meinem Lehrbuch von der Ausbildung. Also wen es interessiert kann es sich ja mal anschauen... 1. Gesamtdurchsicht des Fahrzeuges 2. Durchrostungsuntersuchung 3. Lackuntersuchung 4. Kontrolle Lampen, Hupen, Warnleuchten und Waschanlage auf Funktion 5. Kontrolle Reifendruck und Zustand 6. Bremsentest 7. Kontrolle Auspuffanlage 8. Kontrolle Flüssigkeitsstände Bremse, Kupplung, Getriebe, Servolenkung 9. Schmieren Schlösser, Gelenke, Manschetten 10. Erneuern des Kraftstofffilters, Ölfilter, Luftfilter Dies sind also ein paar Dinge die bei einer solchen Insektion durchgeführt. Ich persönlich finde eine sehr gute Leistung. Denn es werden nicht nur Mängel gefunden, sondern sie werden auch gleich behoben. Fazit : Vernünftige Methode. Beste Methode für größere Schäden. Selbsthilfe >>> Dies eignet sich am besten für kleinere Mängel. Wie z.B. - Flüssigkeiten nachfüllen - Räder wechseln - mech. Bauteile schmieren Fangen wir vorn im Auto an, beim Motor > - schmieren von Gelenken, Antriebswellen, Manschetten, Schanieren - schmieren von wichtigen Schrauben die man gegebenfalls öffnen muß - Kontakte elektr. Bauteile einsprühen - Wartung der Batterie (Flüssigkeitsstand, Pole einsprühen) - Nachfüllen von Brems-, Kühlflüssigkeit, Öl, Getriebeöl Unterboden > - Unterboden mit Unterbodenschutz einsprühen - entfernen von Rost Reifen > - wechseln der Reifen - Luftdruck und Zustand prüfen Karosserie > - Türgummis einsprühen - Türschlösser, Gelenke schmieren - entfernen von Rost - ausbessern von Lackschäden - Wischerblätter wechseln Innenraum > - Amaturen einsprühen - Sitzverstellung schmieren Allgemein > - Kontrolle der Beleuchtung auf Funktion Wie gesagt diese Tätigkeiten kann man alle selber durführen. Hier noch ein paar Tipps : - zum schmieren empfehle ich Schmieröl von Würth (zum sprühen) - für die Konakte nehme ich Kontaktspray von Berner - für Türgummis gibt es Teflonspray - die Amaturen kann man mit Cockpitspray behandeln - die Pole kann man mit Polfett oder mit Polspray behandeln - für den Unterboden gibt es Unterbodenspray von Würth - außerdem kann man die Bremsen mit Bremsenreiniger sauber machen, gut daran ist diesen Reiniger kann man für alles verwenden - für rostige Stellen empfehle ich Rost Off von Würth Eigentlich kann man alles schmieren was sich bewegt und mit Mechanik zutun, denn damit liegt man nie falsch. Fazit : Wenn man sein Auto immer gut pflegt und regelmäßig sauber macht, kann man diese Sachen alle mit einbauen. Denn zeitaufwendig ist es auf keinen Fall, außerdem tut es dem Auto gut. Einzigsten Kosten sind die Spraydosen, aber die halten auch relativ lange. Rücksicht beim Fahren >>> Stoßdämpfer : schnelles überfahren von Absätzen und Schlaglöchern kann vermieden werden und schont somit die Stoßdämpfer Bremsen : schnelles Kurvenfahren und viel Beschleunigung führen zu mehr Bremsmanövern, das macht sich dann auch bemerkbar Motor : jeder will zwar schnell, aber wer nicht will das ihm sein Motor um Ohren fliegt, soll nicht unbedingt immer am Limit fahren Reifen : Vollbremsungen können auch durch das ABS-System vermieden oder durch dir Bremsweise denn das schont die Reifen Fazit : Lohnt sich auf jeden Fall. Es wird sich keiner strickt dran halten, aber wenn mal ein Gedanke abfällt und man ein Herz für sein hat, wird das schon mal in Kauf nehmen. Schlußwort --------------- Also Verschleiß ist schon eine heikle Sache, aber wer will kann was dagegen tun. Wir müssen nun mal leben damit, das sich Teile abnutzen und die erneuert werden müssen. So ist es nunmal. Aber man kann diese Zeit der Erneuerung herausschieben in dem man das Auto gut pflegt und somit die Lebensdauer erhöht. Ich hoffe ich konnte vielleicht einigen Leuten helfen oder wenigstens einen Ansporn gegeben haben. Sorry falls der Bericht nicht perfekt auf die Kategorie zugeschnitten ist, aber ich wußte nich wohin damit. ... |
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![]() Teure Reparaturen oder Zugluft? 4 klasse Tipps!ein Testbericht von wolfmichaelblank2004-11-21 18:07:59 vom 21.11.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Deutliches Komfort- und Sicherheitsplus für das _ganze_ Jahr...Nachteile/Kritik: Auto-Hersteller vermitteln Bedientechnik zu wenig, Klimaanlagen verlieren dadurch unnötig an Kühlmittel und Leistungsfähigkeitgerade im Sommer, wenn die Temperaturen ansteigen, erhoffen sich Millionen Autofahrer ein dickes Plus an Behaglichkeit durch ihre Klimaanlage. Die meisten haben sie als teure Sonderausstattung an Bord, die mehrere hundert oder gar tausende Euro gekostet hat. So eine Anschaffung will man natürlich gut genutzt sehen. Doch für viele erwirkt die Auto-Klimaanlage Verdruss: nervende Kaltluftströme aus scheinbar allen Richtungen, laut tosende Gebläse, seltsamer Muff, zu allem Überdruss häufige Defekte und unerwartet hohe Wartungskosten. Schätzungsweise 75% aller Klimaanlagen erreichen erst gar nicht ihre volle Leistungsfähigkeit. Woran liegt’s? Die Mehrheit der Beschwerden entsteht durch Fehlbedienung durch den Kunden, konstatieren die Hersteller. Doch die ganze Wahrheit ist das nicht. Was Sie aber tun können, um es gar nicht erst zu hohen Reparaturkosten oder möglichen Komforteinbußen kommen zu lassen, finden Sie in diesem Bericht. Thema 1: Geringe Lebensdauer aufgrund falscher Wartung Offiziell gelten Autoklimaanlagen als „geschlossene Systeme“ und damit als wartungsfrei. Doch das stimmt nicht. Jedes Jahr entweicht ca. 10% des Kühlmittels aus den Leitungen des Systems. Würde man dem normalen Wartungsplan der Hersteller folgen, den Kühlmittelstand nämlich nie aufzufüllen, würde jede Klimaanlage nach etwa 5 Jahren schon 50% ihrer Leistungsfähigkeit ein büßen und nach 10 Jahren den Grad der Schrottreife erreichen. Grund: das Kühlmittel dient gleichzeitig als Pflegemittel für die Gummidichtungen. Ein niedriger Kühlmittelstand verhindert, dass die Dichtungen ihre kontinuierliche Portion Pflegemittel erhalten, was sie unwiederbringlich porös macht. Das Kühlmittel entweicht, die Kühlleistung sinkt schleichend, und ein Totalausfall des Systems ist gewiss. Mit hohem Zeit- und Kostenaufwand muss dann die Klimaanlage komplett überholt werden. Weiterhin kritisch: modernes Kühlmittel enthält zwar kein FCKW mehr. In rohen Mengen in die Atmosphäre abgegeben wirkt es dennoch umweltschädlich. Angesichts dessen stimmen Millionen schlecht gewarteter Klimaanlagen mit entweichendem Kühlmittel durchaus nachdenklich... Was können Sie tun? A) Betreiben Sie Ihre Klimaanlage mindestens einmal in zwei Wochen für mindestens 10 Minuten. Dieser elementare Maßnahme schützt die Dichtungen und Pumpsysteme vor dem Austrocknen. Die Kosten dafür sind vernachlässigbar. B) Lassen Sie ihre Klimaanlage mindestens alle 2 Jahre mit neuem Kühlmittel auffüllen. Kosten: ab ca. 30 Euro je nach Kühlmittelstand. Z.B. beim Bosch-Dienst oder A.T.U. Thema 2: Zugluft und immer nur Zugluft? Zugluft ist eines der unmittelbaren Probleme, mit denen Klimaanlagen-Besitzer kämpfen. Ganz vermeiden lässt sich das Problem nie, auch wenn die Luftauslässe moderner Armaturenbretter mittlerweile wissenschaftlich ausgeklügelte Geometrien vorweisen. Die Tipps aus den jeweiligen Handbüchern führen meist zu den besten Ergebnissen und lauten in der Regel wie folgt: A) Im Sommer benutzen Sie ausschließlich die großflächigen Luftausströmer vor Ihnen im Armaturenbrett. Sie erlauben den größten Luftdurchsatz bei relativ geringer Geräuschbelästigung. B) Wichtig: lenken Sie den Luftstrom nie quer durch den Raum und nicht auf ihren Körper. Achten Sie darauf, dass der Luftstrom stets deutlich über ihren Schultern geradlinig nach hinten geleitet wird. Das Ablenken des Luftstroms nach UNTEN oder stark zur Seite, beziehungsweise das Schließen einzelner Lüfterdüsen wirkt sich auf das Gesamtergebnis ausgesprochen negativ aus. C) Erhöhen Sie nach dem Herstellen der Zugfreiheit die Kühlleistung. Dies geschieht durch das kurzfristige verwenden der Umluft-Funktion. Sie saugt bereits gekühlte Luft aus der Fahrgastzelle ab und führt sie nochmals gekühlt den Passagieren wieder zu. Thema 3: Hohe Luftfeuchte und Muff trotz Klimaanlage an Bord? Oft bemerken Menschen eine hohe Luftfeuchtigkeit an Bord von Autos mit Klimaanlagen. Auch dieses Problem lässt sich nie ganz vermeiden, vor allem in dem Moment, in dem man die Klimaanlage nach einer kurzen Pause wieder einschaltet. In vielen Fällen entsteht durch die Klimaanlage sogar ein regelrechtes Muff-Klima an Bord. Vielleicht ist es auch in ihrem Auto am Entstehen und sie wissen gar nicht warum? Hier ist die Erklärung: Ist die Klimaanlage in Betrieb, kühlt der Wärmetauscher so stark ab, dass das Wasser in der Luft, ähnlich wie auf einem kalten Cola-Glas kondensiert und sich auf den Flächen des Systems absetzt. Für die Fahrgäste ist die damit verbundene Absenkung der Luftfeuchte ein Geschenk Gottes, gerade an schwül-heißen Tagen. Doch das Wasser, dass sich auf der Klimaanlage absetzt, kann problematisch sein, solange die Klimaanlage nicht in Betrieb ist! Das Auto steht in der Sonne, und das vorher eiskalte, bakterienfeindliche Wasser auf der Klimaanlage erwärmt sich und durchläuft unvermeidbar Temperaturbereiche, in denen Bakterienwachstum begünstigt wird, in etwa 25-38°C. Viele Auto-Besitzer glauben, sie tun sich und ihrem Geldbeutel etwas gutes, und schalten die Klimaanlage sofort ab, wenn sie nicht mehr dringend gebraucht wird. Z.B. wenn sich an einem Sommerabend die Sonne senkt und die Temperaturen auf milde 27°C zurückgehen. Doch wer so handelt, bewirkt, dass die Klimaanlage zunächst angenehm kühlt und sich dabei zwangsläufig mit Wasser beträufelt. Wird die Klimaanlage abgeschaltet, entsteht ein dunstiges Dschungelklima sowohl im Motorraum als auch in der Fahrgastzelle. Bewegt sich die Klimaanlage häufiger im Dschungel- als im Eisklima, ist Schimmel- und Bakterienbildung vorprogrammiert. Das führt zu unangenehmem Muff, der selbst mit hohem Aufwand schwer zu beseitigen ist und das Auto unverkäuflich machen kann. Wie ist zu verfahren, um das Auto dagegen zu schützen? A) Schalten Sie die Klimaanlage dann aus, wenn Sie sie wahrscheinlich für mehrere Tage nicht benutzen wollen, z.B. im Herbst/Winter. Das gibt ihr Zeit, komplett auszutrocknen, und verhindert so Schimmelbildung und Dampf im Auto. B) Schalten Sie die Klimaanlage immer dann ein, wenn Sie sie wahrscheinlich für mehrere Tage am Stück benutzen wollen. Tägliches Eisklima in der Klimaanlage wird mögliche Bakterien am Wachstum hindern. Selbstverständlich können Sie die Klimaanlage auch benutzen wenn Sie das Auto nicht jeden Tag benutzen. C) Wechseln Sie aber nicht während der Fahrt dauernd die Betriebsart An oder Aus. Lassen Sie die Klimaanlage auch an kalten Sommerabenden angeschaltet. Der gewünschte Schutz vor unangenehmer Luftfeuchtigkeit und möglicher Schimmelbildung bleibt gewährleistet, der Kraftstoff-Mehrverbrauch ist durch die geringe Auslastung aber vernachlässigbar. Das halten einer behaglichen Innentemperatur erreichen Sie wie immer über den Temperaturregler. Eine Klimaautomatik regelt diesen Vorgang über ein Thermostat. Thema 4: Klimaanlagen sind nur was für den Sommer? Sie haben sicherlich schon erkannt, dass es Ihrer Klimaanlage unmöglich gut tut, wenn sie im Sommer in Betrieb ist und sich entsprechend pudelwohl fühlt, sie aber im Gegensatz dazu während der Wintermonate funktionslos darben muss. Die meisten Klimaanlagen nehmen eindeutig eher im Winter Schaden, weil die Dichtungen monatelang nicht geschmiert bleiben und porös werden. Doch es gibt noch ganz andere Anreize, die Klimaanlage in den Wintermonaten zu benutzen! Wie vorhin angesprochen funktioniert die Klimaanlage bestens als Luftentfeuchter. Sie kann damit während des ganzen Jahres die Scheiben beschlagsfrei halten, was ein klares Sicherheitsplus ist. Außerdem spart Sie Ihnen die Zeit, dauernd die Scheiben von innen Wischen zu müssen, und den Ärger, bei halboffenem Fenster und spritzendem Regen auf ein klein bisschen Sicht-Besserung zu hoffen. A) Schalten Sie die Klimaanlage bei nasser Witterung ein, um ein Beschlagen der Scheiben wirkungsvoll zu verhindern. Lassen Sie die Scheiben und Schiebedächer geschlossen, Sie würden nur feuchte Luft hinzuführen. Bei nasser Witterung ist die Umluftschaltung ungünstig, weil sich dadurch die Luftfeuchte im Wagen nicht verringert, sondern erhöht. FAZIT: Die Klimaanlage ist ein phänomenal-geniales Instrument um für hohen Komfort und Sicherheit im Auto zu sorgen. Sie hat uns schon so manche Strapaze erspart und uns möglicherweise schon mal das Leben gerettet. Mit ein bisschen Wartung und geschickter Bedienung lässt sich manch nervige Randerscheinung nahezu ausschließen. Weil sich die meisten Auto-Hersteller aber nicht ordentlich um die Wartung bemühen, sind unnötige Umweltschäden und der technische Verfall der Anlagen leider vorprogrammiert. Die Industrie ist wahrscheinlich darauf aus, mit teuren Klimaanlagen-Reparaturen dem Kunden das Geld aus der Tasche zu locken, was im Ciao-Bewertungsschema zu einem Punktabzug führt. Gut jedoch, dass es Klima-Spezialisten wie den Bosch-Dienst oder A.T.U. gibt, bei denen man für wenig Geld die Klimaanlage neu befüllen kann, um sich vor künftigen Schäden und damit vor langfristig hohem Kühlmittelverlust zu schützen. Langfristig geht die Rechnung aber nur auf, wenn die Klimaanlage gelegentlich in Betrieb ist und nicht monatelang vor sich hin rottet. Sommerliche Grüße aus Kroatien schickt, Euer Wolf ... |
LufiA, 21.11.2004
Du solltest die Hinweise auf Ciao herausnehmen, wenn Du Beitraumlge von Ciao auch hier bei Yopi postest. Ist ja Dein gutes Recht, aber liest sich etwas komisch, wenn man auf einer anderen Plattform liest.
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![]() Hochsetzen des Fahrwerks beim VW Bus T4ein Testbericht von biestchen2004-09-17 18:29:57 vom 17.09.2004 Empfehlung: ja Vorteile: kosten sparent...Nachteile/Kritik: das es nicht mehr beim T5 gehtUnd das geht so: man fragt bei der nächstgelegenen VW-Vertragswerkstatt nach, welche Federn benötigt werden. Die müßen ein Schreiben aufsetzten, wo eine Kopie des Fahrzeugscheins (die man selber mitbringen muß) bei ist. Das ganze müßen die dann ins nächst gelegene VW-Werk einschicken und man bekommt dann später ein Schreiben von VW, das nur ein paar Tage dauert bis es da ist. In dem Schreiben steht dann die Federbezeichnung und gegebenfalls noch was anderes drin (was benötigt werden könnte). Die Federn kosten ca. 160 Euro und die gibt es in jeder Vertragswerkstatt. Das Einbauen kann man selber machen, wenn man davon etwas Ahnung hat, ansonsten halt die Werkstatt ( kosten ??). Danach muß man es Eintragen lassen und der Versicherung Bescheid sagen. Also es lohnt sich auf jedenfall, das Geld zu inviestieren. Es kann natürlich auch sein, das es bei anderen Bus-Marken (nicht nur VW) auch geht. Einfach dann mal in dem zuständigen Werk anfragen (fragen kostet ja nichts). ... |
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![]() Glanz für jede Felgeein Testbericht von skylights2004-02-19 14:22:07 vom 19.02.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Glänzend wie neu - easy für jeden ...Nachteile/Kritik: Gibt nichts dagegen zu sagen!Es sieht also nicht nur hübscher aus, sonder ist auch noch gut für den Reifen und die Felge und verhindert gleichzeitig noch einen übermäßigen Wertverlust. Die Räder an unserem geliebten Wägelchen sind extrem hohen Belastungen ausgesetzt, wozu ich nicht nur die mechanischen Einwirkungen zähle, sondern auch die zahlreich vorhandenen Umweltbelastungen. Viele Sachen setzen sich im Laufe jeder Fahrt an unseren Reifen und Felgen ab, wozu unter anderem Dreck, Schlamm, Bremsstaub und Teer gehören und hinterlassen Korrosion und unansehnlich aussehende Felgen. Teure Alufelgen sind zwar entsprechend vorbehandelt (Drei-Schicht-Aufbau, Chromatierung und Lackierung), aber auch dies verhindert Rost und Unansehnlichkeit auf Dauer nicht, weswegen man (Frau ruhig auch) hier ruhig ab und an mal Hand anlegen kann und sollte. Autowaschen und die liebe Umwelt Hierbei sollte man jedoch unbedingt darauf achten, was man für Pflegemittel und Shampoos benutzt, denn in der Regel wäscht man selten die Felgen alleine, sondern wird immer vorher das Auto putzen. Unbedingt dabei beachten sollte man, daß in vielen Gemeinden in Brandenburg (wie es im Rest von Dtl. aussieht kann ich leider nicht sagen) das waschen von Autos auf öffentlichem Straßenland bei Strafe verboten ist. Es werden teilweise Bußgelder bis zu 300€ fällig. Sollte auch noch etwas Öl in den Boden sickern, beträgt der Schaden gleich tausende von Euros. Es empfiehlt sich daher immer die Benutzung einer Autowaschanlage und für den anschließenden Feinputz der Parkplatz neben der Waschanlage, denn auch beim Waschen kann man sich umweltbewusst verhalten. Waschen in der Autowaschanlage In einer Waschanlage wird das benutzte Wasser mehrfach wieder aufbereitet und erneut benutzt, so daß Frischwasser eingespart wird. Außerdem werden die Verunreinigungen aufgefangen und es wird mit ca 200 Litern wesentlich mehr Wasser verwendet als man jemals bei einer Handwäsche verwenden würde. Das hat den Vorteil das sich der Schmutz nicht im Schwamm festsetzt und somit bei jedem waschen über den Lack kratzt und wie Schleifpapier wirkt. So, nun aber nachdem das Auto sauber ist zum eigentlichen Thema, der Reinigung unserer Felgen. Hierbei nimmt man am besten erst einmal einen Eimer mit Wasser und eine Waschbürste um den groben Schmutz zu entfernen. Auf einer Tankstelle bietet sich dazu auch der Gebrauch des Hochdruckreinigers an, falls man zu Hause keinen hat. Hiermit die Felge gut einfeuchten und den groben Dreck mit der Waschbürste oder dem Hochdruckreiniger entfernen. Hierbei bleibt natürlich noch genug Dreck an der Felge und diese sieht noch lange nicht so aus wie man sich das wünscht. Nun kann man natürlich zur chemischen Keule greifen oder spezielle Felgenreiniger verwenden, aber es gibt auch altbekannte Hausmittel, die ersten preiswerter sind und zweitens besser wirken. Einige Radhersteller und die meisten Autopflegemittelhersteller bieten spezielle Felgenreiniger für mehr oder weniger teures Geld an. Sie kosten in der Regel zwischen 5,- und 20,- €. Meist handelt es sich dabei um Spezialreinigungsmittel, die keine säurehaltige Substanzen enthalten und somit relativ mild wirken. Bei regelmäßiger Anwendung dieser Mittelchen kommt dies sowohl dem Rad als auch der Umwelt zugute, da die Fekgenreiniger meist über eine Sprühpistole oder mit dem Lappen aufgetragen werden und nicht über schädliche Treibgase. Kauft man komplette Reinigungssets, bekommt mann meist auch noch ein oder zwei Bürsten oder Schwämme für die Reifenpflege mit dazu. Weiterhin gibt es auch die Möglichkeit der Reinigungsmittel die auf Basis von Haftschaum arbeiten. Diese haben den Vorteil einer besonders intensiven Wirkung, da sie nicht wie Flüssigmittel zum tiefsten Punkt der Felge laufen, sondern an ein und derselben Stelle haften und dort wirken können. Für diesen Reiniger spricht auch, dass man sieht wo schon Reiniger aufgetragen wurde und wo nicht. Nach einer ausreichend langen Wirkungszeit, die in der Regel auf der Packungsrückseite angegeben ist, wird der Reiniger mit sehr viel Wasser entfernt. Laut Hersteller soll die Felge nun wieder blitzen. In der Regel tut sie das auch aber manchmal gibt es auch ganz besonders hartnäckigen Schmutz wie Bremsabrieb. Für diesen empfehle ich ein altes Hausmittel, welches mir mein Vater mal verraten hat. Man kann entweder Backofenreiniger verwenden oder, was mein persönlicher Favorit ist, Zahnpasta. Hiervon gibt man ein wenig auf die verschmutzte Stelle, nimmt einen feuchte Lappen und wischt kurz drüber. In der Regel reicht dies schon aus. Sollten es nicht reichen kann man entweder etwas warten oder noch zwei bis dreimal drüber wischen. Danach einfach mit viel Wasser abspülen und mit einem trockenen Lederlappen nachpolieren und trockenreiben. Damit werden dann auch Wasserflecken verhindert. So, nun dürften die Felgen eigentlich wieder blitzen und billiger als die ganzen teuren Spezialreiniger ist so eine Tube Zahnpasta allemal! Also, viel Glück und Spaß beim putzen! © DHZ Ach so, der Bericht ist unter anderem auch bei Ciao erschienen. Weitere Anbieter behalte ich mir vor. ... |
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![]() Tip für den Winter Fließverbesserer für Dieselkraftstoff und Heizölein Testbericht von sag-mal2003-10-01 22:04:45 vom 01.10.2003 Empfehlung: ja Vorteile: Super Funktional, leichte Anwendung...Nachteile/Kritik: Keine Skalierung auf dem Behälter, relativ hoher PreisEs ist bekannt das der Dieselkraftstoff der meist ab dem 01.10. ausgegeben wird nur eine Wintertauglichkeit nach Din 51601 bis –12 Grad hat. Wird diese Temperatur unterschritten tritt aus dem Kraftstoff Parafin aus und es führt dazu das Filter und Leitungen verstopfen so das ein Betrieb der Fahrzeuge unmöglich wird. Betroffen sind auch ölbetriebene Heizungen, Waschgeräte und andere Geräte die im freien oder in Anbauten betrieben werden die stark auskühlen können bzw. wo es vorkommt das sich in den Anlagen noch Öl aus der Sommerbetankung befindet was meist schon bei ca. –7° Grad dazu neigt Parafin auszuscheiden. Ich selbst betreue hier einen größeren Fuhrpark von dieselgetriebenen Fahrzeugen die teilweise lange Standzeiten haben in denen sie nicht benutzt werden somit kommt es auch vor das der Kraftstoff häufig noch aus dem Sommer ist und es immer wieder gravierende Schwierigkeiten gab diese Maschinen im Winter zum Laufen zu bringen. Nachdem wir viele Produkte ausgetestet haben bin ich im letzten Jahr auf den Fließverbesserer von Ravenol gestoßen. Den Fließverbesserer bekommt man in einer 1 Ltr. Flasche und es sind folgende Mischungsverhältnisse möglich. ........ ml Ravenol zu 50 Ltr. Dieselkraftstoff oder Heizöl Sommer-Dieselkraftstoff sowie Heizöl 50ml Ravenol -10° C 100ml Ravenol -18° C 150ml Ravenol -23° C 200ml Ravenol -25° C Winter-Dieselkraftstoff 50ml Ravenol -25° C 100ml Ravenol -28° C 150ml Ravenol -31° C Somit wird ein maximaler Schutz bis –31° C erreicht was sich unter den Mitbewerbern sehen lassen kann. Die Mischung sollte bei einer Umgebungstemperatur von nicht unter 5° C statt finden, weil bei niedrigeren Temperaturen keine richtige Vermischung mehr erfolg. Das heißt das Mittel muß vorbeugend eingesetzt werden und nicht er’st, wenn Parafin bereits ausgetreten ist. Ich betone noch einmal ausdrücklich es gibt kein Mittel was es ermöglicht Kraftstoff bei dem parafine Kristalle ausgetreten sind wieder in einen fließfähigen Zustand zurück zu versetzen. Da hilft nur warten bis die Temperaturen wieder deutlich über 0° C steigen oder den Kraftstoff vollständig abzulassen und die Filter zu wechseln. Denjenigen die noch die alte Methode des Benzinbeimischen bevorzugen sei hier kurz erläutert das damit die Zündwilligkeit und somit das Startverhalten negativ beeinflusst wird und auch die Schmiereigenschaften die der Diesel im Motor übernimmt herabgesetzt werden. Mich hat das Produkt voll überzeugt und es kam bei uns im letzten Winter zu erheblichen Einsparungen von Lohnkosten. Die Maschinen starteten zuverlässig und was besonders wichtig ist der Fließverbesserer trennte sich trotz langer Standzeiten nicht wieder vom Kraftstoff was ich leider von vielen anderen getesteten Produkten nicht behaupten läßt. Die Anwendung ist denkbar einfach. Das Mischungsverhältnis ist auf jeder Verpackung angegeben und es wird einfach über den Tankstutzen dem Kraftstoff zugeführt. Das einzige mir bekannte negative Kriterium war das die Flasche keine Skalierung hat und man somit bei kleineren Mischverhältnissen auf ein Litermaß zurück greifen musste. Das Produkt bekommt man in leichten Kunststoffflaschen zu je einem Liter mit Sicherheits - Schraubverschluß. Die Flüssigkeit ist blau, dünnflüssig und hat einen leichten Dieselgeruch. Das Produkt kann man im Fachhandel (Fahrzeugteile)oder direkt bei der Ravensberger Schmierstoffvertrieb GmbH, 33824 Werther Tel. 05203/9719-0 beziehen. Kosten für das Produkt im Großhandel 6,20 € a. 1 Ltr. ... |
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![]() Abzocke wo es nur geht!ein Testbericht von thaicattery2003-07-31 08:41:01 vom 31.07.2003 Empfehlung: nein Vorteile: preiswerte Selbstreperatur...Nachteile/Kritik: Servicewüste DeutschlandNein! Ist man selber betroffen, hört man von immer mehr Leuten, denen es ebenso erging. Wir erfuhren, dass unser Problem ein Problem der Fahrzeuge der ersten Generation war. Was war passiert? Unser Frontera roch schon seit einiger Zeit nach Benzin. Mal schoben wir es auf den Reservekanister im Kofferraum, mal auf das frisch getankte. Am Samstag wurde der Geruch unerträglich und der große show down kam. Unterhalb des Tankstutzens, am Kunststofftank und über der Tankverkleidung lief Benzin. Nungut! Irgendwann werden auch die Benzinleitungen porös, dachten wir uns. Kein großer Akt! Nachdem die Tankverkleidung abmontiert war sahen wir die Bescherung. Dort wo die Tankleitungen in den Tank führen und in die Metallröhrchen münden befand sich das Leck. Uns blieb nichts anderes übrig als den halbvollen Tank auszubauen. Im Tank befindet sich die Tankeinheit mit Schwimmer, gesichert durch einen Kunststoff Drehring, ähnlich wie der Schraubdeckel eines Wasserfasses. Aus diesem Metall-Deckel kommen die Metallröhrchen und die elektrischen Anschlüsse für die Tankanzeige und die Tank-Warnlampe. Als wir die Tankeinheit abmontiert hatten sahen wir das die Metallröhrchen abgefault waren. Am Montag dann ein Anruf, bei einem Opel Vertragshändler wegen eines Ersatzteils. Die ernüchternde Antwort: Ja, kann bestellt werden, kostet 425 Euro plus Mwst. Nun ist unser Fronti über 10 Jahre alt und soviel wollten wir nicht investieren. Wir sind ja ein Handwerker Haushalt und es gibt nichts, was es nicht gibt bzw. was nicht machbar wäre! So gaben wir uns selber dran. Die verrotteten Röhrchen wurden abgeschnitten, die Elektronik mit hitzebeständigem Klebeband abgeklebt und die Löcher, wo sich die Röhrchen befanden mit Schutzgas zugeschweißt. Ein Bekannter besorgte uns Röhrchen aus Edelstahl, die wir uns zurecht bogen. Passende Löcher wurden gebohrt und die Röhrchen eingeschweißt. Natürlich ersetzten wir alle Benzinschläuche und Belüftungsschläuche bzw. Überlaufschläuche. Kostenaufwand an Material ca. 25 Euro. Jetzt fragt sich der Leser sicher, was ich damit sagen will? Für den ebenfalls Betroffenen ist es eine nette Reperaturanleitung. Das Problem ist die Servicewüste Deutschland. Nicht jeder hat die Möglichkeit und die Fähigkeiten eine solche komplexe Reperatur selber durchzuführen. Der Reperatur-Zeitaufwand, in einer Werkstatt, wäre ca. 2 Stunden gewesen. Das Material sollte in jeder Werkstatt vorhanden sein. Bei einem Stundenlohn/Meisterstunde von 40 Euro hätte die Werkstatt gut 80 Euro an Stundenlohn verdient. Stundenlohn plus Materialkosten von 25 Euro hätten also einen Endbetrag von...sagen wir mal 150 Euro ausgemacht. Diese Raperatur wäre für eine Werkstatt durchaus rentabel und vertretbar gewesen, zumal ein solcher Service kundenbindend ist. Nein und nochmals nein. Mein Mann wurde ja mit dem Teil vorstellig in der Werkstatt. Wir hätten die Reperatur auch gerne dort ausführen lassen. Kein Reperaturangebot, keine Lösungsvorschläge, als Kunde fühle ich mich verarscht und abgezockt. Bei der Wirtschaftslage frage ich mich, wie lange können wir uns das hop und weg noch leisten? Wann denken die Serviceunternehmen um? Sicherlich lohnen Kleinstreperaturen nicht. Bei einem Schaden in dieser Größenordnung sollte jedoch der Reperaturwille an erster stelle stehen! ... |
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![]() Wer sich keinen Schlitten leisten kann,ein Testbericht von kerlimaus992002-12-25 12:30:39 vom 25.12.2002 Empfehlung: neinNach diesem diesmal vorweg genommenen Fazit kann sich wohl jeder denken, daß meine Bewertung dieser Reifen nicht besonders gut ausfallen wird, aber nun erstmal von Anfang an. Wie vielleicht einige von Euch wissen, wohne ich am Zusammentreffen vierer Landschaften, nämlich dem Münsterland, der Soester Börde, dem Ruhrgebiet und südlich schließt sich direkt das Sauerland an. Eine Gegend, in der erfahrungsgemäß recht wenig Schnee fällt, wenn man nicht direkt ins Sauerland fährt und wo sich der Schnee auch nicht besonders lange hält, wenn er nicht sofort am gleichen Tag wieder Taut oder sich zum größten Teil zumindest in Schneematsch verwandelt. Also stellt sich erst einmal prinzipiell die Frage, ob sich Winterreifen überhaupt lohnen, denn mit noch gut profilierten Sommerreifen kommt man meistens genauso gut zurecht. Da ich aber auch im Winter recht viel mit dem Auto unterwegs bin und beruflich auch des Öfteren zumindest die Mittelgebirge Sauerland, Taunus und Eifel aufsuchen muß, habe ich mich nicht zuletzt aufgrund negativer Erfahrungen mit Blechschaden dazu entschlossen in jedem Jahr Winterreifen aufzuziehen, auch wenn ich sie wie bereits erwähnt eigentlich die meiste Zeit nicht brauche. Winterreifen sind natürlich durch ihre spezielle Gummimischung auch nur für den Winter geeignet, denn bei höheren Temperaturen nimmt der Verschleiß rapide zu und das Fahrverhalten verschlechtert sich, was aber normal ist, denn dafür sind sie nicht gedacht, aber man würde ja auch normalerweise zum Bergsteigen keine Badelatschen tragen oder nachts eine Sonnenbrille, außer die ganz coolen unter uns, also jeden Ding für seinen Zweck. Trotzdem muß man sich auch bei Winterreifen mit dem Fahrverhalten bei Trockenheit oder Nässe beschäftigen, denn schließlich liegt auch im Winter nicht immer Schnee, hier sowieso nicht, und auch wärmere Perioden bis zu + 15 Grad kommen immer mal wieder vor. Nachdem ich nun einige Jahre Winterreifen von Continental oder Dunlop gefahren hatte, sahg ich vor einigen Jahren die Winterreifen von Nokian, die mich preislich doch recht ansprachen, da es aber schon einige Zeit her ist, gebe ich hier keinen genauen Preis an, den weiß ich auch so supergenau gar nciht mehr, aber sie sind etwa 20 - 25 Prozent billiger als die entsprechenden Marken-Pendants. Aber was nützt der billigste Reifen, wenn er nichts taugt, gar nicht und im Winter erst recht nicht, also mal zu Fahrverhalten. Auf trockener Straße fiel mir zuerst ein sehr hoher Laufgeräusch negativ auf, daß eher an ein Kettenfahrzeug, als an einen PKW erinnerte. Auf wurde das Gefühl in der Lenkung mit zunehmender Geschwindigkeit immer schwammiger, was ich von den anderen Winterreifen überhaupt nicht gewohnt war und auch in keinster Weise mag, so daß ich wenig Lust hatte, schneller als 120 km/h zu fahren und somit die zugelassene Höchstgeschwindigkeit bei weitem nicht ausreizte. Die Bremswege kamen mir auch länger vor als bei meinen anderen Reifen, was der Sicherheit natürlich alles andere als zuträglich ist. Aber wie sieht es nun bei Nässe aus. Nur schlimmer kann ich eigentlich sagen, denn die Reifen schwimmen sehr schnell auf, auch bei niedrigen Geschwindigkeiten, so daß man dann Wasserski fahrt und wenn dies mal nicht machen, so bleibt zumindest das sehr schwammige Gefühl in der Lenkung, also auch hier eher nicht zu empfehlen. Bei so viel Negativpunkten werden die Reifen wohl ihre Stärken bei Schnee und Glätte ausspielen, ja denkste. Man kommt sich eher vor,a ls wäre man mit abgefahrenen Sommerreifen unterwegs und schlittert nur so durch die Gegend. Rutschpartien sind trotz Allradantrieb und ABS angesagt und es erfordert schon fast Rallyefahrkünste das Fahrzeug manchmal überhaupt auf der Straße zu halten. Zum Verschleiß kann ich wenig sagen, denn nach sechs Wochen habe ich die Reifen gewechselt und war frogh, daß ich sie wieder los war und ehrlich gesagt ist mir bei den ganzen Negativeigenschaften der Verschleiß auch egal, denn was nützt mir ein eventuell noch so niedriger Verschleiß, wenn ich im Graben liege oder noch Schlimmeres passiert ich jedenfalls werde nicht wieder zu diesen Reifen greifen und gebe lieber ein paar Euro mehr als, denn das sind mir Sicherheit, ein gutes Fahrgefühl und nicht zuletzt meine eigene Gesundheit auf jeden Fall wert. Zusammenfassend also noch einmal die Negativpunkte hohes Laufgeräusch, schwammiges Fahrgefühl, schnelles Aufschwimmen und keinerlei Halt bei Glätte, positive Eigenschaften konnte ich außer einem günstigen Preis leider keine feststellen und dieser niedrigere Preis ist angesicht der fehlenden guten Fahreigenschaften zumindest für mich irrelevant. Sollte ich etwas Wichtiges oder Wissenswertes vergessen haben, so bin ich für Hinweise und Anregungen, aber auch für jeden anderen Eurer hoffentlich wieder zahlreichen Kommentare, wie immer sehr dankbar. Danke für Euer Interesse sowie das Lesen und Bewerten meines Beitrages. Euer kerlimaus99 P.S.: Wem ich es noch nicht gewünscht habe, dem wünsche ich an dieser Stelle Frohe Weinachten und einen Guten Rutsch, den Ihr bitte nicht zu wörtlich nehmt, sowie Alles Gute für 2003. © kerlimaus99 25.12.2002 ... |
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![]() normaler Verschleiß aber nicht mit mirein Testbericht von sonnic2002-10-01 12:03:57 vom 01.10.2002 Empfehlung: ja_/_/_/Die Reifen_/_/_/ Bei den Reifen, die ja aus Gummi sind und somit sehr stark verformbar kann man mittel eines kleinen Tricks die Lebensdauer erheblich steigern. Erstens sollte man immer darauf achten das die Reifen den empfohlenen Druck haben, da sie sonst nicht mit der optimalen Lauffläche auf der Straße liegen und sich außerhalb der Lauffläche abnutzen. Beim Wechsel der Reifen von Sommer auf Winter oder umgekehrt muss unbedingt die Spur kontrolliert werden, sonst kann es passieren das der Reifen auf der falschen Fläche läuft und sich somit einseitig Abnutzt. Desto besser die Reifen mit Druck versorgt sind desto besser Rollen sie auch und sparen somit auch noch Benzin. _/_/_/Der Motor_/_/_/ Der Motor, das Herzstück des Autos sollte immer mit genügend Öl versorgt werden. Das Öl schmiert den Motor und verhindert ein Reiben von Metall auf Metall. Ein Motor ist stets in Bewegung, auch wenn das Auto mit laufendem Motor nur steht, beispielsweise vor einer Ampel oder im Stau. Für den Motor am schädlichsten jedoch sind die Kaltstarts, also wenn das Auto im kühlen Zustand gestartet wird was sich aber nicht vermeiden lässt. Jedoch sollte man nach einem Start nicht sofort auf die Autobahn fahren und Vollgas geben, man sollte ihm wenigstens die Zeit geben die Betriebstemperatur von 90 °C zu erreichen. Des Weiteren ist in Tests erwiesen das ein Motor nach einem Kaltstart zwischen 20 und 30 Litern Benzin auf 100 Kilometern verbrauchen würde, erst nach 4 Kilometern Fahrtstrecke ist der Motor warm gefahren. Wenn der Motor erst mal warm ist kann er an und abgestellt werden, da jetzt im Gesamten Motor genügend Öl vorhanden ist und die Reibung somit unterdrückt wird. Weiterhin sollte der Motor auch äußerlich vom Schmutz befreit werden, dies kann man schon mit einer Unterbodenwäsche in einer Waschanlage teilweise erzielen, besser jedoch ist es die Motorwäsche in einer Fachwerkstatt durchführen zu lassen, da hier auch die Abwasser ordnungsgemäß entsorgt werden können. _/_/_/Gummibauteile_/_/_/ Wie jeder weiß wird Gummi mit der Zeit porös und fängt an zu Reißen oder aber er Platzt einfach auseinander. Im Sommer sind sie extremer Hitze und im Winter extremer Kälte ausgesetzt. So ist es erforderlich gerade an den Türgummis im Winter wenn der Frost einsetzt diese mit Glyzerin oder Melkfett einzureiben um ein anfrieren der Türen zu vermeiden, da das aufreißen einer angefrorenen Tür bei etwas Pech auch den kompletten Gummi abreißen lassen kann. Im Motor selber sind auch einige Gummischläuche untergebracht, hier würde ich aber lieber in einer Werkstatt nachfragen mit welchen Mittel sich diese einfetten lassen um nicht unbeabsichtigt einen Brand zu entfachen. Anmerkung: Ein Gummi das nach 9 Jahren seinen Dienst verweigert ist durchaus normal, die Gummiteile werden in der Entwicklung nur auf eine Lebensdauer von 9 Jahren ausgelegt und sollten aber schon so lange halten. _/_/_/Der Unterboden und die Lackierung_/_/_/ Vor allem im Winter wenn es mal wieder Glatteis oder Schnee gegeben hat befindet sich ja massenweise das gute Streusalz auf den Straßen. Das Salz hat ja eher eine Aggressive Eigenschaft auf Metall, so das es sein kann das trotz einer Vollverzinkten Karosserie Roststellen auftreten, beispielsweise durch kleine Steinschläge die die Oberfläche des Autos beschädigt haben. Hier bietet es sich an bei einer Wäsche in einer Waschanlage ein Programm zu wählen mit Unterbodenwäsche und Heißwachs. Der Heißwachs versiegelt die Lackierung des Autos, so das das Aggressive Salz auch diesem nichts anhaben kann. Eine billigere Lösung für die Unterbodenwäsche gibt es aber auch noch. Gegen ende des Winters wenn die Regenzeit wieder anfängt kann man nach einem starken und vor allem längeren Regenschauer auch einfach mit seinem Auto ein bißchen herumfahren. Durch das Spritzwasser was von den Reifen aufgewirbelt wird kann der gleiche Effekt wie bei einer Unterbodenwäsche erzielt werden. Aber wie gesagt erst dann, wenn das ganze Salz von der Straße gespült wurde. Bei der Lackierung wäre noch zu sagen das die ganzen kleinen Kratzer vor allem auf der Motorhaube am besten mit einem Lackstift verschlossen werden sollten, da aus diesen kleinen unwichtigen Kratzer recht schnell ziemlich schöne Rostflecke werden können. _/_/_/Fazit_/_/_/ Wenn man einige Kleinigkeiten beachtet, auch während dem Fahren dann kann man den Verschleiß einiger Teile am Auto doch erheblich reduzieren. Sicherlich hat jedes Teil am Auto eine gewisse Lebensdauer und wird nicht ewig halten, aber verlängern läßt es sich auf jeden Fall. Ich achte schon erheblich darauf das ich diese Dinge regelmäßig bei der Autowäsche miterledige um an meinem Auto so lange wie möglich Spaß zu haben. In der Kombination mit den Sprit Sparen Tips, die ja schon von einigen Ciao Mitgliedern geschrieben wurden läßt sich ein Kostengünstiges Fahren und eine längere Lebensdauer des Autos mit nicht allzuviel Aufwand erzielen. Der hierfür benötigte Zeitaufwand finde ich sollte man in Kauf nehmen, es sei denn man hat eh zu viel Geld und möchte es für Reparaturen oder ähnliches gerne Ausgeben. ... |
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![]() Diesen Sportauspuff kann, muß man aber nicht haben !!ein Testbericht von schumitoni2002-09-11 10:55:24 vom 11.09.2002 Empfehlung: neinKurze Einführung: °°°°°°°°°&de g;°°°°°°°°°&de g;° Nachdem ich Euch im letzten Erfahrungsbericht über eine sehr gute Edelstahlauspuffanlage " ROMI 63T " berichtete, möchte ich Euch heute über eine " JANSPEED Doppelrohrendtopfanlage " berichten, die man nicht unbedingt haben muß. Sie ist in meinen Augen den Preis nicht wert, da Sie qualitativ sehr schlecht, außerdem ohne Teilegutachten ist und deshalb auch nicht erlaubt ist !! Ok, man kann Sie auf eigene Verantwortung einbauen, wird man aber ernsthaft kontrolliert, könnte dies ein sehr teurer Soundspass werden!! In meinem Bericht beziehe ich mich ausschließlich über diese Janspeedanlage für den Mini Cooper 1,3 i !! Berichteübersicht: °°°°°°°°°&de g;°°°°°°°°°&de g;° 1. Der Doppelrohrendschalldämpfer 2. Die Montage 3. Die Anlage im Test 4. Preis und Hersteller 5. Mein Fazit 1. Der Doppelrohrendschalldämpfer °^°^°^°^°^°^°^°^ °^°^°^°^°^°°^°^&de g;^°^° Dieser Endschalldämpfer aus dem Hause JANSPEED ist in meinen Augen preislich sehr überteuert und qualitativ unzureichend, dazu gleich mehr. Die Lieferung bestand aus diesem Endtopf, einer Rohrschelle für das Zwischenstück zum KAT, 2 Aufhängungsgummi´s und einer kopierten Kurzeinbauanleitung!! Ein Teilegutachten für diese Anlage gibt es hierfür nicht, da diese Anlage auch nicht vom TÜV abgenommen wird, was die Fa. Kestel in Neuss auch in ihrem Bestellkatalog erklärt !! Beim genaueren Hinseh´n kann man am Endtopf schon kleinere ungenaue Schweißarbeiten erkennen, was auf eine billigere Produktion hinweisen läßt. Die beiden Endrohre, haben einen 60 mm Durchmesser, sind in einem 40 ° Winkel nach oben angeschweißt und an den jeweiligen Enden verchromt, was die Anlage für´s Auge veredeln sollte. 2. Die Montage: °^°^°^°^°^^°°^° Zur Montage dieses Endschalldämpfer´s, müßt ihr Eure alte Auspuffanlage erst mal am KAT abschrauben und entfernen. Anschließend solltet ihr im Hinterachsrahmen ( hintere Querstrebe ) mittig zwei 10 mm Löcher einbohren. Hierzu könnt ihr die Halterung am Endtopf als Bohrschablone benutzen. Geht hierbei sorgfältig vor, da diese Löcher genau gebohrt werden müssen, um ein späteres klopfen der Anlage am Unterboden zu vermeiden. Habt ihr diese Löchergebohrt, könnt ihr anhand der 2 Aufhängungsgummi´s den Endtopf provisorisch befestigen. Als nächstes müßt ihr das Rohr zwischen KAT und altem Auspuff anpassen und durchtrennen. Verbindet anschließend dieses Rohr mir dem Endtopf ( Achtung kann sein, das dies je nach Minibaujahr, nicht verschraubt, sondern geschweißt werden muß )!! Habt ihr nun dieses erledigt, bringt ihr am besten eine Neue Dichtung am KAT - flansch an und verschraubt das Auspuffrohr mit Diesem. Um nun die neue Anlage passgenau zu befestigen, startet den Motor ( Achtung Gang auslegen, Handbremse ),um die Anlage unter laufenden Bedingungen fest zu verschrauben. Ist dies alles erledigt, am besten noch im Aufgebockten Zustand des Mini, Gastest´s ausführen um festzustellen ob die Anlage auch nirgendwo anklopft!! Aber erschreckt nicht, die anlage macht schon einen Höllenlärm !! ;-)) 3. Die Anlage im Test: °^°^°^°^°^°^°^°^ °°^°^° Die Anlage entwickelt schon im Standgas einen enorm lauten Geräuschpegel, weshalb sie auch wahrscheinlich keine TÜV- Zulassung bekommt. Da diese Anlage im Gegensatz zu der ROMI 63T Anlage keinen Vorschalldämpfer besitzt, wird sie die Geräuschpegelmessungen nicht einhalten können, da Sie schon einen enormen Krach macht!! Nun drehen wir mal eine Runde, Geräuschkulisse wie auf dem F1 Ring, brutal laut!! Wem also ein blecherner Krach um die Ohren gefällt, für den ist die Anlage das richtige, aber auch Vorsicht, dies alles " OHNE TÜV - Zulassung " !! Hierbei kann Euch auch die Betriebserlaubnis entzogen werde, also Vorsicht !! Nun komme ich aber zum grüßten Manko dieser Anlage !! Die Haltbarkeit: °°°°°°°°°&de g;°°°°°°° Diese Anlage schaffte es nur ein bischen über ein Jahr, danach brachen die Schweißnähte am Topf und die Anlage wurde unerträglich Laut. Damit traute selbst ich mich nicht mehr zu fahren und besorgte mir die im letzten Bericht beschriebene ROMI 63T- Anlage. 4. Preis und Hersteller: °^°^°^°^°^°^°^°^ ^°^°^° Diese Anlage bestellte ich damals auch über die Fa. Kestel, wobei der Preis bei knapp 200 EUR lag. Dieser Preis ist infolge der sehr kurzen Lebensdauer völlig überzogen!! Hersteller: JANSPEED 5. Mein Fazit: °^°^°^°^^°^° Dies ist eine Auspuffanlage, die man haben kann, aber nicht muß. Zum Einen sollte man daran denken, daß Sie nicht erlaubt ist und die Lebensdauer nicht überzeugt!! Hier solltet ihr ein paar EUR mehr investieren und Euch eine erlaubte, wie z.B. die ROMI 63T ( keine Werbung ) zulegen. Hier sei noch erwähnt, das diese Janspeedanlage keine Leistungssteigerung im Gegensatz zur ROMI 63T bringt!! In meiner Produktbewertung kann ich hierfür nicht mehr wie 2 Sterne vergeben, da micht die wirklich schlechte Qualität enttäuscht hat !! Solltet ihr Fragen haben, oder Tip´s zum Mini, bin ich immer für Euch da !! Allzeit " GUTE FAHRT " wünscht Euch der Schumitoni © 11. September 2002 © KOMMENTARE (0) Sie können hier einen Kommentar zum obigen Beitrag abgeben: ... |
campimo, 24.02.2006
Dein Bericht ist dir wirklich sehr gut gelungen sehr informativ, ansprechend geschrieben und gut strukturiert. Dafür bekommst du ein sehr hilfreich von mir.
Düsseldorf, 12.04.2006
hallo.....das ist ein wunderbarer bericht von dir, den ich gern bewertet habe..bis bald ! :
morla, 01.02.2007
sehr hilfreich
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![]() Tips und Tricks zum Einbau bei Car - Hifiein Testbericht von pe-rules2002-09-09 21:41:14 vom 09.09.2002 Empfehlung: jaBeim Einbau eines Verstäkers oder einer Endstufe solltet ihr darauf achten, dass ihr das Chinch Kabel und das Stromkabel zur Batterie (+) getrennt verlegt! Beim Einbau auf jeden Fall die Sicherung herausnehmen, da sonst ein Kurzschluß die Sicherung durchschmoren lassen kann! Karosserie ist (-), auch nicht vergessen! Je nach Automarke solltet ihr euch erstmal genau anschauen was ihr machen wollt, bevor ihr Hand anlegt! Bei einem Golf II kann man das Stromkabel für die Enstufe oder Verstärker links beim Sicherungskasten verlegen und das Chinchkabel in der Mitte baid er Hanbremse! Gleich neben dem Handschuhfach! Golf ist ja allgemein bekannt dafür, daß man am Golf am meißten machen bzw. rumschrauben kann! Man sollte halt immer nur vorher überlegen ob man es selber machen will, oder lieber einen Fachmann zu rate ziehen will! wenn man im Wageninneren rumschraubt kann auch leicht etwas kaputt gehen! Das kann dann unter umständen teurer werden, als wenn man es gleich vom Fachmann einbauen lassen hätte! Das einfachste wird wohl seien einen bekannten oder ähnliches fragen, der das schon einmal gemacht hat! Im Prinzip ist das Einbauen eines neuen Radios, Enstufe, Verstärker oder Boxen kein Problem! Man muß nur wissen, was man braucht, und wo es hingehört! So vergessen auch viele das Remote- Kabel vom Radio zur Endstufe, was ja bei einer Analge im Zimmer oder wo auch immer nicht benötigt wird! Am besten nimmt man ein Chinchkabel, dass in der Mitte noch ein dünes zusätzliches Kabel hat, dass sich dann perfekt vom Radio zur Enstufe verlegen lässt, da das Chichkabel ja denn gleichen Weg gehen muss! Also dann viel Spaß noch beim Basteln! Jeder ist doch Stolz wenn man ihn dann hört, was er selbst verlegt und angschlossen hat! Man sollte auch die dicke und die Länge der Kabel beachten. Sehr große Anlagen brauchen zum Beispiel ein dickeres Stromkabel! Sie brauchen ja auch mehr Strom! *g* logisch! Das schwarze (-) Kabel zur Karosserie sollte möglichst kurz sein. Wenn es nicht richtig funktioniert, kann es sich auch empfehlen ein bisschen Lack abzukratzen, um so einen besseren Kontakt zur Karosserie zu bekommen. Einfach unter einer Schraube oder irgendwo anders unauffällig anbringen! Die Sicherung am Stromkabel sollte etwa 20 cm nach dem Anschluss zur Batterie angebracht werden. Die beiden Öffnungen des Sicherungsgehäuses sollte man zusätzlich noch mit Klebeband abdichten, da sonst das Sicherungsgehäuse im Winter rosten kann. Noch ein Tip zum Schluß, schaut euch beim Kauf eines neuen Radios zuerst die Stecker am Auto und die Stecker am Radio an! Das kann euch nachher einige Stunden Arbeit und den Kauf eines neuen Adapters ersparen! Viel Spaß dann beim basteln. Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen helfen. Wenn ihr noch fragen habt, könnt ihr ja einfach mailen! CU euer PE!! ... |
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