Erfahrungsbericht von domi80
Aktive Sterbehilfe - Mord oder doch eine gute Tat?
Pro:
bei schwerer Karnkheit und höllischen Schmerzen(bei sicherem Tod in ein paar Tagen)
Kontra:
der Gedanke, \
Empfehlung:
Nein
Ein sehr heikles Thema wenn man mich fragt. Zum Glück bin ich noch nie in die Situation gekommen oder was von jemanden davon gehört.
Unter Sterbehilfe versteht man wahrscheinlich, dass die Ärzte entscheiden müssen, ob man jemandem das Leben \"nimmt\".
Aber ich habe auch schon gelesen, dass Menschen das schon gemacht haben, ich meine jemandem geholfen, von seinem Leid zu erlösen, wegen einer Krankheit.
Wenn zum Beispiel jemand schwer krank ist und sowieso bald sterben muß, soll man dann Sterbehilfe leisten?
Hilft man da einem oder wird man dann zum Mörder? Ich denke die Meinungen gehen hier auseinander, aber man muß hier differenzieren.
Meiner Meinung nach, ist es ein Unterschied, ob man Sterbehilfe bei einem todkranken Menschen oder einem gesunden Menschen durchführt.
Wobei es auch auf die Situation ankommt, will einer sterben oder muß einer sterben.
Ich hab schon mal gelesen, dass jemand einen Freund gebeten hat, ihm beim sterben zu helfen, weil er das allein nicht hinkriegt.
Es ist mit Sicherheit was anderes, wenn einer das macht, wenn man krank ist und unheimliche Schmerzen hat. Dann könnte man ihm oder sie vom Leid erlösen.
In manchen Fällen, kann es auch dazu kommen, das man angeklagt wird, weil man Sterbehilfe geleistet hat, hab ich auch schon gelesen.
Jedenfalls ist das was anderes wenn es die Ärzte durchführen. Sie wissen wie es um den Patienten steht, wird er in ein paar Tagen sterben und hat auch noch große schmerzen so das er leiden muß, dann denke ich schon das ich dafür bin.
Trotzdem ist das schon ein unheimlicher Gedanke, jemandem das Leben zu nehmen.
domi80
Unter Sterbehilfe versteht man wahrscheinlich, dass die Ärzte entscheiden müssen, ob man jemandem das Leben \"nimmt\".
Aber ich habe auch schon gelesen, dass Menschen das schon gemacht haben, ich meine jemandem geholfen, von seinem Leid zu erlösen, wegen einer Krankheit.
Wenn zum Beispiel jemand schwer krank ist und sowieso bald sterben muß, soll man dann Sterbehilfe leisten?
Hilft man da einem oder wird man dann zum Mörder? Ich denke die Meinungen gehen hier auseinander, aber man muß hier differenzieren.
Meiner Meinung nach, ist es ein Unterschied, ob man Sterbehilfe bei einem todkranken Menschen oder einem gesunden Menschen durchführt.
Wobei es auch auf die Situation ankommt, will einer sterben oder muß einer sterben.
Ich hab schon mal gelesen, dass jemand einen Freund gebeten hat, ihm beim sterben zu helfen, weil er das allein nicht hinkriegt.
Es ist mit Sicherheit was anderes, wenn einer das macht, wenn man krank ist und unheimliche Schmerzen hat. Dann könnte man ihm oder sie vom Leid erlösen.
In manchen Fällen, kann es auch dazu kommen, das man angeklagt wird, weil man Sterbehilfe geleistet hat, hab ich auch schon gelesen.
Jedenfalls ist das was anderes wenn es die Ärzte durchführen. Sie wissen wie es um den Patienten steht, wird er in ein paar Tagen sterben und hat auch noch große schmerzen so das er leiden muß, dann denke ich schon das ich dafür bin.
Trotzdem ist das schon ein unheimlicher Gedanke, jemandem das Leben zu nehmen.
domi80
Bewerten / Kommentar schreiben