Apfelkuchen Testbericht

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ab 9,77
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Summe aller Bewertungen
  • Arbeits- und Zeitaufwand:  sehr niedrig
  • Kosten:  niedrig

Erfahrungsbericht von MissMarti

Mein Favorit: " Spanischer Apfelkuchen "

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Heute möchte ich Euch mal eines meiner absuluten Lieblingsbackrezepte weitergeben.
Und zwar den \" Spanischen Apfelkuchen \", diesen Kuchen habe ich bei meiner Mutter vor ein paar Jahren probiert, hab mir dann sofort das Rezept abgeschrieben und seitdem gibt es ihn bei mir öfters.
Dieser Kuchen ist mein absoluter Favorit für die kältere Jahreszeit geworden.
Darüber aber nachher mehr, zuerst geht es jetzt mal ans backen!

Zutaten
°°°°°°°°°
- Für den Teig
4 Äpfel, 200 g Margarine, 200 g Zucker, 200 g Mehl, 4 Eier, 125 g gemahlene Haselnüsse, 2 EL Kakao, 1 TL Zimt, 1 TL Backpulver, 1 Päckchen Vanillinzucker, 1 Prise Salz, 3 EL Rum

- Für den Guss und Belag
200 g Puderzucker, 2 EL Rum, etwas Zitronensaft,
1 - 2 EL warmes Wasser, gehobelte Mandeln

Zubereitung
°°°°°°°°°°°°°
Die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und zu ca. 1 cm Würfel schneiden.
Äpfel in eine Schüssel geben, mit 2 - 3 EL Zucker
( von den 200 g Zucker nehmen ) und den 3 EL Rum mischen.
1 Stunde ziehenlassen, dabei ab und zu durchmischen.
Nachdem die Äpfel in dem Rum-Zuckergemisch 40 Minuten gezogen haben rührt man die Margarine mit dem restlichen Zucker, dem Vanillinzucker und der Prise Salz in einer Rührschüssel schaumig und gibt nach und nach die Eier dazu.
Dann die Nüsse, den Kakao und den Zimt hinzufügen.
Mehl mit Backpulver mischen und esslöffelweise dem Teig beigeben.
Die gezogenen Äpfel mit einem Kochlöffel untermischen.
Am besten mit einem Holzkochlöffel oder wenn man den nicht hat mit einem Esslöffel, denn es ist doch eine ziemliche Teigmasse und ein Plastikkochlöffel kann doch mal abbrechen, was mir nämlich schon passiert ist.
Danach den Teig in eine gefettete Springform (26 cm) füllen und bei 180° C ca. 1 Stunde auf mittlerer Schiene backen.
Dann den gebackenen Kuchen auf ein Kuchengitter geben und auskühlen lassen.
Puderzucker mit Rum, Zitronensaft und soviel warmem Wasser mischen bis ein dickflüssiger Guss daraus wird.
Den abgekühlten Kuchen dann damit überziehen und mit einigen Mandelplättchen belegen.

Mmmmmh, wie das duftet, wann ist der denn fertig?....
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.... höre ich immer wenn mein Mann vom arbeiten heimkommt und der Kuchen gerade beim backen im Ofen ist.
Tja, aber nicht ohne Grund, denn in der Wohnung duftet es schon wirklich sehr gut nach Schokolade, Nüssen und Zimt, kaum das der Kuchen im Ofen ist.
Nun kommen wir zum Geschmack und da kann ich nur sagen: einfach superlecker!
Der Kuchen ist durch die Äpfel leicht feucht und auch fruchtig, was mir auch sehr wichtig ist, denn trockene Kuchen sind nicht unbedingt mein Fall.
Er schmeckt mir auch sehr gut, weil die Nüsse, der Kakao und auch der Zimt wunderbar zusammenpassen und einen sehr guten Geschmack abgeben.
Der Teig selber ist auch nicht zu süss, der Guss allerdings hat natürlich einiges an Zucker und ist daher doch ziemlich süss, ich finde aber das es ein guter Ausgleich zum Teig ist.
Wem es allerdings doch zu süss ist oder wer auf Zucker achten muss, der lässt einfach den Zuckerguss weg, der Kuchen schmeckt dadurch aber genauso gut, da die Zutaten die den feinen Geschmack ausmachen ja ohnehin alle im Teig sind.
Kann ich auch selber bestätigen, da ich, wenn meine Oma die Zucker hatte früher zu Besuch kam, auch immer den Guss weggelassen habe.
Den Kuchen mache ich allerdings nur in der kühleren Jahreszeit vom Herbst bis ins Frühjahr, da er durch die Nüsse und den Zimt meiner Meinung nach nicht unbedingt ein Sommerkuchen ist, dass kann aber natürlich jeder nach seinem Geschmack entscheiden.

Es ist auf jeden Fall ein sehr guter Apfelkuchen, der schnell zubereitet, nicht zu teuer und durch die Zutatenzusammenstellung auch mal eine leckere Abwechslung ist.
Den Kuchen mache ich auch öfters wenn Besuch kommt, da er bisher jedem sehr gut geschmeckt hat und das ist ja für die Bäckerin auch sehr wichtig!

Viel Spass beim nachbacken und natürlich auch beim probieren!

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