Erfahrungsbericht von Dannyboy
Hier werden Sie geholfen !
Pro:
freundliche Mitarbeiter schnelle Bearbeitung von Anträgen
Kontra:
lange Wartezeiten
Empfehlung:
Ja
Da ich nach meiner Ausbildung nur acht Monate lang übernommen wurde, waren in den letzten Wochen diverse Besuche bei der Arbeitsagentur a.k.a. Arbeitsamt in Bremen-Vegesack (28757) fällig.
Soviel Zeit habe ich noch nie mit Warten verbracht.
1) Infopoint: Am Infopoint meldet man sich an und hofft, dass die dort sitzenden Mitarbeiter einen dann zum für die Person und das Anliegen zuständigen Sachbearbeiter weiterschicken, nachdem man mit seinem Anliegen in der EDV erfasst wurde.
2) Nachdem die Hürde Infopoint dann genommen war, muss man den Fußbodenmarkierungen folgen. Eine Hälfte des Alfabets folgt den grünen Punkt auf dem Fußboden, die andere Hälfte den blauen, so dass man durch Verfolgen der Markierungen schon mal auf dem richtigen Flur landet (Farbenblinde sind halt im Nachteil).
Auf dem Flur wartet man, bis man nach Ewigkeiten vom jeweiligen Sachbearbeiter ins Büro gerufen wird und sein Anliegen vorbringen kann. Es kann jedes Mal ein anderer Sachbearbeiter sein, da im jeweiligen Flur ca. 7 Mitarbeiter arbeiten. Zur Überbrückung der Wartezeit liegen auf den Tischen aktuelle Ausgaben der Zeitschrift ’Markt + Chance’ aus, in denen man das eine oder andere Stellenangebot und gute Tipps für Bewerbungen finden kann. Wenn man ’Markt + Chance’ ausgelesen hat, kann man sich an den zahlreich über das Arbeitsamt verteilten Computerterminals Stellenangebote anzeigen und ausdrucken lassen. Die Terminals sind manchmal etwas eigensinnig, wenn als Eingabe ’Koch’ erfolgt, werden schon mal Stellenangebote angezeigt wie.
Wer mit den Terminals fertig ist, kann nur noch Fliesen an der Wand zählen, auf dem oberen Flur sind es ca. 500.
3) Nach einer gewissen Zeit wird man dann zu seinem Sachbearbeiter ins Büro
gerufen und kann dann sein Anliegen vorbringen. Die Sachbearbeiter sind i.d.R. sehr gut vorbereitet und können in den meisten Fällen schnell und unkompliziert weiterhelfen. Wenn der Sachbearbeiter nicht weiter weiß, erfährt man von ihm / ihr, wer der richtige Ansprechpartner ist und wo er sitzt.
4) Im Kellergeschoß befindet sich der Arbeitsberater und die Jobvermittlung.
5) Atmosphäre: Das Arbeitsamt strahlt trotz einiger Umbauten nach wie vor das Flair einer Bahnhofshalle aus.
6) Schnelligkeit: Eingereichte Anträge, z.B. zur Bewerbungskostenübernahme,
werden in der Regel innerhalb von einer bis eineinhalb Wochen bearbeitet,
was bei der großen Kundenanzahl schon sehr schnell ist.
6) Wartezeiten: Meistens wartet man 0,5 bis 1 Stunde, zum Monatswechsel kann
es aber auch schon mal länger dauern.
7) Mitarbeiter: Die Mitarbeiter sind in der Regel freundlich und kompetent und
wissen auf ihrem Fachgebiet gut Bescheid.
Soviel Zeit habe ich noch nie mit Warten verbracht.
1) Infopoint: Am Infopoint meldet man sich an und hofft, dass die dort sitzenden Mitarbeiter einen dann zum für die Person und das Anliegen zuständigen Sachbearbeiter weiterschicken, nachdem man mit seinem Anliegen in der EDV erfasst wurde.
2) Nachdem die Hürde Infopoint dann genommen war, muss man den Fußbodenmarkierungen folgen. Eine Hälfte des Alfabets folgt den grünen Punkt auf dem Fußboden, die andere Hälfte den blauen, so dass man durch Verfolgen der Markierungen schon mal auf dem richtigen Flur landet (Farbenblinde sind halt im Nachteil).
Auf dem Flur wartet man, bis man nach Ewigkeiten vom jeweiligen Sachbearbeiter ins Büro gerufen wird und sein Anliegen vorbringen kann. Es kann jedes Mal ein anderer Sachbearbeiter sein, da im jeweiligen Flur ca. 7 Mitarbeiter arbeiten. Zur Überbrückung der Wartezeit liegen auf den Tischen aktuelle Ausgaben der Zeitschrift ’Markt + Chance’ aus, in denen man das eine oder andere Stellenangebot und gute Tipps für Bewerbungen finden kann. Wenn man ’Markt + Chance’ ausgelesen hat, kann man sich an den zahlreich über das Arbeitsamt verteilten Computerterminals Stellenangebote anzeigen und ausdrucken lassen. Die Terminals sind manchmal etwas eigensinnig, wenn als Eingabe ’Koch’ erfolgt, werden schon mal Stellenangebote angezeigt wie
Wer mit den Terminals fertig ist, kann nur noch Fliesen an der Wand zählen, auf dem oberen Flur sind es ca. 500.
3) Nach einer gewissen Zeit wird man dann zu seinem Sachbearbeiter ins Büro
gerufen und kann dann sein Anliegen vorbringen. Die Sachbearbeiter sind i.d.R. sehr gut vorbereitet und können in den meisten Fällen schnell und unkompliziert weiterhelfen. Wenn der Sachbearbeiter nicht weiter weiß, erfährt man von ihm / ihr, wer der richtige Ansprechpartner ist und wo er sitzt.
4) Im Kellergeschoß befindet sich der Arbeitsberater und die Jobvermittlung.
5) Atmosphäre: Das Arbeitsamt strahlt trotz einiger Umbauten nach wie vor das Flair einer Bahnhofshalle aus.
6) Schnelligkeit: Eingereichte Anträge, z.B. zur Bewerbungskostenübernahme,
werden in der Regel innerhalb von einer bis eineinhalb Wochen bearbeitet,
was bei der großen Kundenanzahl schon sehr schnell ist.
6) Wartezeiten: Meistens wartet man 0,5 bis 1 Stunde, zum Monatswechsel kann
es aber auch schon mal länger dauern.
7) Mitarbeiter: Die Mitarbeiter sind in der Regel freundlich und kompetent und
wissen auf ihrem Fachgebiet gut Bescheid.
5 Bewertungen, 2 Kommentare
-
27.09.2004, 20:41 Uhr von Wurzelchen2
Bewertung: sehr hilfreichIch frage mich, wie das sein kann. Eure Agentur scheint da um einiges besser drauf zu sein, als die bei uns. Ihr seit zu beneiden.
-
18.08.2004, 14:07 Uhr von princesse
Bewertung: sehr hilfreichwas hast du denn von denen für angobte bekommen? waren sie akzeptabel? wurden dir schulungen angobten?
Bewerten / Kommentar schreiben