Deutsche Bahn AG Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Angebot:
- Zustand der Einrichtung:
- Sauberkeit:
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
- Information & Kundenservice:
- Familientauglichkeit:
- Behindertenfreundlichkeit:
- Empfehlenswert:
Erfahrungsbericht von Me1986
DB- Nahverkehr: Noch viel zu verbessern
Pro:
Schnell, Man ist direkt in der Stadt
Kontra:
Schlechter Service, Heruntergekommene Züge
Empfehlung:
Ja
Nach meinem Bericht über die Eurobahn möchte ich nun eine über das Nahverkehrsangebot der DB folgen lassen.
Ich nutze diesen Service sehr oft, besonders auf der Strecke Herford – Bielefeld.
1. Allgemeines zur DB
2. Die Züge
3. Die Strecken
4. Die Preis
5. Der Service
6. Fazit
1. Allgemeines zur DB:
Die Deutsche Bahn AG wird ja wohl jeder von euch kennen. Sie fährt einerseits Fernverkehrsstrecken zwischen größeren Deutschen Städten und andererseits Nahverkehrsrouten, die öffentlich Subventioniert werden. Da ich meistens den Nahverkehr nutze bezieht sich der Bericht auch auf dieses Angebot.
2. Die Züge:
Die DB hat im Nahverkehr verschiedene Zugsysteme. Zum einen gibt es normale Züge mit Lokomotiven und zum anderen Triebzüge ohne Lokomotiven. Die Triebzüge sind relativ neu und auch in einem guten Zustand. Bei den normalen Zügen gibt es große Unterschiede bei den Waggongs. Es gibt relativ neue, zum Teil doppelgeschossige, aber auch sehr alte Waggongs, die einen stark verdreckten und heruntergekommenen Eindruck erwecken. Die ganz alten Waggongs sind von außen Silber und haben braune Ledersitze. Diese meide ich meist und setze mich in die neueren. Die sind von außen grün oder rot lackiert und haben unterschiedlich Innenausstattungen. Diese sind meistens noch sauber und auch in gutem Zustand.
3. Die Strecken:
Die DB bedient regionale Strecken im ganzen Bundesgebiet. Die Strecken überschneiden sich meisten auf kleinen Teilstücken und so gibt es viele Frequenzen auf einzelnen Strecken. Auf regionalen Strecken muss man meistens nicht umsteigen, und wenn mal dann hat man nur kurze Aufenthaltszeit am Bahnhof. Leider hat die DB in der Vergangenheit viele Strecken, die hauptsächlich kleinere Dörfer bedienten, eingestellt oder an andere Betreiber abgegeben.
Die Fahrzeit ist meisten kürzer al mit dem Auto.
4. Die Preise:
Die Preise sich relativ hoch, so kostet ein einfaches Ticket für die Strecke Herford – Bielefeld 3,20€. Allerdings werden die Preise nicht von der DB gemacht, sondern von den regionalen Verkehrsverbünden (hier in OWL von Dem Sechser).
5. Der Service:
Dies ist wohl eins der größten Probleme der DB. Wenn man zum Beispiel aufgrund des Zeitdrucks es nicht mehr geschafft hat sein Ticket abzustempeln, dann wird man vom Schaffner (wenn man das Pech hat kontrolliert zu werden) behandelt als wäre man ein Schwerverbrecher. Einmal wurde sogar mein Viererticket worauf ich noch 2 Fahrten hatte zerrissen, weil ich vergessen hatte es für die Fahrt abzustempeln. Wenn man sich dann bei der DB beschweren will bekommt man erzählt, dass man sich das alles nur ausgedacht hat.
Auch wenn man aufgrund eines Zugausfalls in einen Fernverkehrszug umsteigt und dann kontrolliert wird muss man 8€ Zahlen. Auch kann man keine Nahverkehrstickets am Automaten kaufen, wo besonders ältere Menschen Probleme mit haben. Aber da steht dann natürlich kein Bahnmitarbeiter zur Verfügung um zu helfen, das müssen dann hilfsbereite Mitreisende (so wie ich) erledigen. Auch bei verspätungen wird nur angeschlagen dass der Zug ca. 10 Minuten verspätung hat (was auch meist zu wenig ist) und einem nicht gesagt wie man seinen Anschlusszug bekommen soll. Zum Glück sind diese aber in der Vergangenheit weiger und kürzer geworden.
6. Fazit:
Die Deutsche Bahn ist im Nahverkehr in der Konkurrenz zum Auto nur bedingt besser. Preislich lohnt sich die Bahn nur dann, wenn man alleine Unterwegs ist. Allerdings hat die Bahn den großen Vorteil das man nicht selbst fahren muss und so die Zeit im Zug für etwas sinnvolles nutzen oder Abends mal einen trinken ohne sich Sorgen machen zu müssen wie viele Promille man hat. Auch brauch man sich keinen Parkplatz zu suchen und ist meistens mitten in der Stadt.
Die Bahn muss allerdings noch einiges an Geld in die Nahverkehrszüge investieren und weniger in den Verkehr. Auch muss der Service verbessert werden und die Mitarbeiter motiviert werden freundlicher auf die Kunden zuzugehen. Dann werden sicherlich einige Autofahrer mehr auf die Bahn umsteigen.
Ich nutze diesen Service sehr oft, besonders auf der Strecke Herford – Bielefeld.
1. Allgemeines zur DB
2. Die Züge
3. Die Strecken
4. Die Preis
5. Der Service
6. Fazit
1. Allgemeines zur DB:
Die Deutsche Bahn AG wird ja wohl jeder von euch kennen. Sie fährt einerseits Fernverkehrsstrecken zwischen größeren Deutschen Städten und andererseits Nahverkehrsrouten, die öffentlich Subventioniert werden. Da ich meistens den Nahverkehr nutze bezieht sich der Bericht auch auf dieses Angebot.
2. Die Züge:
Die DB hat im Nahverkehr verschiedene Zugsysteme. Zum einen gibt es normale Züge mit Lokomotiven und zum anderen Triebzüge ohne Lokomotiven. Die Triebzüge sind relativ neu und auch in einem guten Zustand. Bei den normalen Zügen gibt es große Unterschiede bei den Waggongs. Es gibt relativ neue, zum Teil doppelgeschossige, aber auch sehr alte Waggongs, die einen stark verdreckten und heruntergekommenen Eindruck erwecken. Die ganz alten Waggongs sind von außen Silber und haben braune Ledersitze. Diese meide ich meist und setze mich in die neueren. Die sind von außen grün oder rot lackiert und haben unterschiedlich Innenausstattungen. Diese sind meistens noch sauber und auch in gutem Zustand.
3. Die Strecken:
Die DB bedient regionale Strecken im ganzen Bundesgebiet. Die Strecken überschneiden sich meisten auf kleinen Teilstücken und so gibt es viele Frequenzen auf einzelnen Strecken. Auf regionalen Strecken muss man meistens nicht umsteigen, und wenn mal dann hat man nur kurze Aufenthaltszeit am Bahnhof. Leider hat die DB in der Vergangenheit viele Strecken, die hauptsächlich kleinere Dörfer bedienten, eingestellt oder an andere Betreiber abgegeben.
Die Fahrzeit ist meisten kürzer al mit dem Auto.
4. Die Preise:
Die Preise sich relativ hoch, so kostet ein einfaches Ticket für die Strecke Herford – Bielefeld 3,20€. Allerdings werden die Preise nicht von der DB gemacht, sondern von den regionalen Verkehrsverbünden (hier in OWL von Dem Sechser).
5. Der Service:
Dies ist wohl eins der größten Probleme der DB. Wenn man zum Beispiel aufgrund des Zeitdrucks es nicht mehr geschafft hat sein Ticket abzustempeln, dann wird man vom Schaffner (wenn man das Pech hat kontrolliert zu werden) behandelt als wäre man ein Schwerverbrecher. Einmal wurde sogar mein Viererticket worauf ich noch 2 Fahrten hatte zerrissen, weil ich vergessen hatte es für die Fahrt abzustempeln. Wenn man sich dann bei der DB beschweren will bekommt man erzählt, dass man sich das alles nur ausgedacht hat.
Auch wenn man aufgrund eines Zugausfalls in einen Fernverkehrszug umsteigt und dann kontrolliert wird muss man 8€ Zahlen. Auch kann man keine Nahverkehrstickets am Automaten kaufen, wo besonders ältere Menschen Probleme mit haben. Aber da steht dann natürlich kein Bahnmitarbeiter zur Verfügung um zu helfen, das müssen dann hilfsbereite Mitreisende (so wie ich) erledigen. Auch bei verspätungen wird nur angeschlagen dass der Zug ca. 10 Minuten verspätung hat (was auch meist zu wenig ist) und einem nicht gesagt wie man seinen Anschlusszug bekommen soll. Zum Glück sind diese aber in der Vergangenheit weiger und kürzer geworden.
6. Fazit:
Die Deutsche Bahn ist im Nahverkehr in der Konkurrenz zum Auto nur bedingt besser. Preislich lohnt sich die Bahn nur dann, wenn man alleine Unterwegs ist. Allerdings hat die Bahn den großen Vorteil das man nicht selbst fahren muss und so die Zeit im Zug für etwas sinnvolles nutzen oder Abends mal einen trinken ohne sich Sorgen machen zu müssen wie viele Promille man hat. Auch brauch man sich keinen Parkplatz zu suchen und ist meistens mitten in der Stadt.
Die Bahn muss allerdings noch einiges an Geld in die Nahverkehrszüge investieren und weniger in den Verkehr. Auch muss der Service verbessert werden und die Mitarbeiter motiviert werden freundlicher auf die Kunden zuzugehen. Dann werden sicherlich einige Autofahrer mehr auf die Bahn umsteigen.
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