Deutsche Bahn AG Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Angebot:
- Zustand der Einrichtung:
- Sauberkeit:
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
- Information & Kundenservice:
- Familientauglichkeit:
- Behindertenfreundlichkeit:
- Empfehlenswert:
Erfahrungsbericht von m0gli
Pro und Kontra
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die Deutsche Bahn AG ist immer wieder in den Schlagzeilen. Ich will und
kann mich hier nicht darüber äußern, ob es gut für
NochStaatsUnternehmen ist in verschiedene Bereiche aufgeteilt zu werden
aber der Schritt alleine kann es sicherlich auch nicht bringen, wie man am
Beispiel Telekom, Post und Postbank sieht.
Meiner Meinung nach muss die Bahn näher zum Kunden und nicht durch
Streckenstilllegungen und Zugstreichungen wie jetzt geplant weiter von
ihm weg. Auch permanente Preiserhöhungen, wie sie auch im Öffentlichen
Personen Nahverkehr, regelmäßig durchgeführt werden, bringen den
Bundesbürger nicht dazu mehr Bahn zu fahren.
Sicherlich wird auch das Autofahren immer teurer und im Vergleich zur
Bahn wahrscheinlich auch in höherem Maße, aber solange die Bahn nicht in
der Lage ist pünktlicher, sauberer und kundenfreundlicher zu werden,
werden kaum mehr Menschen auf die Bahn umsteigen.
Die Sauberkeit ist nach meinen Beobachtungen, ich fahre zwar nur ab und
zu Bahn, höre aber oft von anderen über die Bahnprobleme, wohl
besonders in den Nahverkehrszügen ein ziemlich großes Problem. Aber ist
das nur die Bahn schuld? Solange wir nicht in der Lage sind uns in den
Bahnen und überhaupt der Öffentlichkeit besser zu benehmen, solange
weiterhin die Füße auf die Sitze gelegt, und Abfälle unter die Sitze und in
die Gänge geworfen wird, werden auch noch so viele Reinigungskolonnen
nicht der Lage sein dieses Problem zu beseitigen.
Ich muss an dieser Stelle einmal kurz abschweifen und bei der Sauberkeit
im Allgemeinen bleiben, denn nicht nur in den Bahnen sondern auch sonst
ist doch ein Unding, überall hinzuspucken, überall eine Zigarettenkippen
hinzuwerfen (sehr Euch nur einmal die Bahnsteige bzw. Schienen in den
Bahnhöfen an, und überhaupt seinen Müll statt in die Papierkörbe lieber
daneben zu werfen.
Wo ich schon bei der Sauberkeit der Bahn gewesen bin, nicht nur die Züge
sind oft unsauber, auch die Toiletten lassen an Sauberkeit sehr oft zu
wünschen übrig. Sicher ließe sich dieses Problem ähnlich der
Autobahnraststätten lösen, indem man Personal auf die Toiletten setzt,
aber zu allererst sollten wir uns doch wohl mal an die eigene Nase packen.
Immer wieder wird auch die Pünktlichkeit der Bahn angeprangert und es ist
sicher sehr ärgerlich, wenn die Bahn nicht in der Lage ist, dieses Problem
zu verbessern. Ich habe es noch vor Beginn der Karwoche erlebt, als ich
meine Mutter zu Bahn nach Bonn brachte und alle Züge Richtung Süden
10 – 15 Minuten Verspätung hatten und ein Regionalexpress sogar so viel
Verspätung hatte, dass der nächste fahrplanmäßige Regionalexpress so zu
sagen direkt hinterherkam. Aber seien wir doch mal ehrlich, auch mit dem
Auto kommt man nicht immer zu der Zeit an, die man sich ausgerechnet
hat, auch auf der Autobahn wird man durch Baustellen und Staus sowie
Unfälle immer wieder verspätet ankommen. Bei der Bahn ist es
selbstverständlich sehr ärgerlich, wenn man dadurch Anschlusszüge
verpasst sowie oft nicht über Verzögerungen informiert wird.
Ich selbst bin im letzten Jahr zwei Mal größere Strecken mit der Bahn
gefahren, einmal von Köln zur Expo nach Hannover und das zweite Mal von
Köln nach Berlin. Die Erfahrungen die ich dabei gemacht habe waren im
Großen und Ganzen positiv.
Was meiner Mutter auch schon häufig passiert ist, ist dass statt des mit
Platzreservierung, gebuchten Großraumwagens aus techn. Gründen
Abteilwagen eingesetzt wurden. Sicher keine große Sache aber doch recht
ärgerlich.
Preise: ok, besonders die Preise für die Fahrt nach Hannover, da diese
Sonderpreise waren, aber auch die Fahrt nach Berlin war nicht als teuer
zu bezeichnen, vor allem wenn man berücksichtigt, das ich von Berlin aus
in den Urlaub geflogen bin und das Abstellen des Autos am Flughafen
bestimmt auch nicht gerade preiswert gewesen wäre, von der
Bequemlichkeit mal gar nicht zu sprechen.
Sauberkeit: bei allen Fahrten, besonders den ICE Fahrten waren die Züge
sauber
Pünktlichkeit: keiner der Züge hatte gravierende Verspätungen
Sonstiges: bei der Rückfahrt im ICE von Berlin, gab es im Zug einen
Krankheitsfall, weshalb über Lautsprecher ein Arzt gesucht wurde. Auch
über die längere Standzeit in Wolfsburg wurden die Reisenden informiert.
Die Verspätung von wenigen Minuten war bis Köln längst wieder eingeholt.
Weniger schön war auf dieser Fahrt, dass der Zug so überfüllt war, das
die Reisenden auf den Gängen und zwischen den Wagen saßen, so dass
praktisch überhaupt kein Durchkommen war. Zwar war es zum Ende der
Herbstferien in NRW, aber ich meine, dass die Bahn gerade zu solchen
Zeiten flexibler sein müsste indem sie Züge verlängert oder Extrazüge
einsetzt und auf diese gerade die Reisenden hinweist, die ohne
Platzreservierung reisen (welche im Übrigen gerade bei ICE Reisen dringend
zu empfehlen ist, vor allem, wenn man zu Ferienzeiten fährt. Und längere
Zugfahrten tritt man ja meist doch nicht von heute auf morgen an). Aber
ich weiß nicht, in wie fern solch total überfüllten Züge nicht auch ein
Sicherheitsrisiko darstellen. Und wenn dies so ist, müsste die Bahn wirklich
dafür sorgen, dass dies nicht vorkommt.
Ein weiterer (kleiner) Kritikpunkt ist die schlechte Empfangsmöglichkeit mit
Handys, oft gibt es Funklöscher und Aussetzer. Zwar gibt es
funkverstärkte Handybereiche in den Waggons, an den anderen Plätzen
und Stellen soll aus Rücksicht auf die Mitreisenden möglichst nicht
telefoniert werden nur war es wie gesagt ob der Fülle im Zug kaum
möglich diese zu erreichen.
Da bei meinem Handy ausgerechnet während der Zugfahrt der Akku leer
war, versuchte ich von den öffentlichen Telefonen im Zug zu telefonieren,
aber auch diese nicht in funktionstüchitgem Zustand.
ICE: Also ich finde diesen Zug topp, bequeme Sitze, sauber und schnell.
Einfach ein angenehmes Reisen. An den Sitzen, die Abteile erinnern mehr
an Flugzeugkabinen als an einen Zug, sind Anschlussmöglichkeiten für
Kopfhörer und der Zug fährt so leicht und leise, dass man zum Beispiel
beim Anfahren manchmal aus dem Fenster sehen muss um zu bemerken,
dass der Zug wieder angefahren ist.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-02-16 00:04:41 mit dem Titel Hier muss man auf Überraschungen gefasst sein
Von City zu City fährt der Intercity, weshalb er ja so heißt, aber Spaß
beiseite, durch die regelmäßigen Fahrten auf vielen Strecken ist es eines
recht verlässliche Art des Reisens. Trotzdem sollte man, wann immer
möglich einen Platz reservieren, vor allem dann, wenn man vor Feiertagen
oder in den Ferien fahren will. Dann empfiehlt sich eine Reservierung so
früh wie möglich vornehmen zu lassen. Am besten im Reisebüro oder noch
besser am Fahrkartenschalter der Deutschen Bahn AG, denn inzwischen
verlangen viele Reisebüros eine Extragebühr. Leider kann die
Platzreservierung im Gegensatz zur Fahrkarte nicht zurückgenommen
werden, auf jeden Fall gibt es die Kosten nicht zurück.
Aber zurück zum IC. Aufgeteilt ist er in die 1. und die 2. Klasse,
dazwischen befindet sich der Speisewagen. Wählen kann man außerdem
zwischen Großraumwagen und Abteilen der alten herkömmlichen Art. Man
kann sich allerdings nicht immer darauf verlassen, dass der Platz den man
im Großraumwagen reserviert hat auch wirklich ein Großraumwagen ist,
denn schon der öfteren ist es passiert, das der Wagen der ein
Großraumwagen sein sollte als Abteilwagen vorfuhr. Bei der Bahn muss
man halt immer mit „Überraschungen“ rechnen.
Auch an der Pünktlichkeit hapert es manches Mal. Zwar kommt es vor,
dass ein Zug Verspätungen unterwegs ganz oder teilweise wieder aufholt,
aber ich habe es auch schon erlebt, dass man durch größere
Verspätungen seine Anschlusszüge nicht bekommen hat und auf Fragen
nach Alternativen vom Zugpersonal nur Axelzucken erntete. Und die
Warterei auf einen zu spät kommenden Zug ist ja auch nicht schön, vor
allem mit Kindern nicht.
Alles in allem aber ist das Fahren im IC ein angenehmes Reisen, nur
übertroffen von Fahrten im ICE, denn die IC’s fahren bei weitem nicht so
ruhig und laufleise.
kann mich hier nicht darüber äußern, ob es gut für
NochStaatsUnternehmen ist in verschiedene Bereiche aufgeteilt zu werden
aber der Schritt alleine kann es sicherlich auch nicht bringen, wie man am
Beispiel Telekom, Post und Postbank sieht.
Meiner Meinung nach muss die Bahn näher zum Kunden und nicht durch
Streckenstilllegungen und Zugstreichungen wie jetzt geplant weiter von
ihm weg. Auch permanente Preiserhöhungen, wie sie auch im Öffentlichen
Personen Nahverkehr, regelmäßig durchgeführt werden, bringen den
Bundesbürger nicht dazu mehr Bahn zu fahren.
Sicherlich wird auch das Autofahren immer teurer und im Vergleich zur
Bahn wahrscheinlich auch in höherem Maße, aber solange die Bahn nicht in
der Lage ist pünktlicher, sauberer und kundenfreundlicher zu werden,
werden kaum mehr Menschen auf die Bahn umsteigen.
Die Sauberkeit ist nach meinen Beobachtungen, ich fahre zwar nur ab und
zu Bahn, höre aber oft von anderen über die Bahnprobleme, wohl
besonders in den Nahverkehrszügen ein ziemlich großes Problem. Aber ist
das nur die Bahn schuld? Solange wir nicht in der Lage sind uns in den
Bahnen und überhaupt der Öffentlichkeit besser zu benehmen, solange
weiterhin die Füße auf die Sitze gelegt, und Abfälle unter die Sitze und in
die Gänge geworfen wird, werden auch noch so viele Reinigungskolonnen
nicht der Lage sein dieses Problem zu beseitigen.
Ich muss an dieser Stelle einmal kurz abschweifen und bei der Sauberkeit
im Allgemeinen bleiben, denn nicht nur in den Bahnen sondern auch sonst
ist doch ein Unding, überall hinzuspucken, überall eine Zigarettenkippen
hinzuwerfen (sehr Euch nur einmal die Bahnsteige bzw. Schienen in den
Bahnhöfen an, und überhaupt seinen Müll statt in die Papierkörbe lieber
daneben zu werfen.
Wo ich schon bei der Sauberkeit der Bahn gewesen bin, nicht nur die Züge
sind oft unsauber, auch die Toiletten lassen an Sauberkeit sehr oft zu
wünschen übrig. Sicher ließe sich dieses Problem ähnlich der
Autobahnraststätten lösen, indem man Personal auf die Toiletten setzt,
aber zu allererst sollten wir uns doch wohl mal an die eigene Nase packen.
Immer wieder wird auch die Pünktlichkeit der Bahn angeprangert und es ist
sicher sehr ärgerlich, wenn die Bahn nicht in der Lage ist, dieses Problem
zu verbessern. Ich habe es noch vor Beginn der Karwoche erlebt, als ich
meine Mutter zu Bahn nach Bonn brachte und alle Züge Richtung Süden
10 – 15 Minuten Verspätung hatten und ein Regionalexpress sogar so viel
Verspätung hatte, dass der nächste fahrplanmäßige Regionalexpress so zu
sagen direkt hinterherkam. Aber seien wir doch mal ehrlich, auch mit dem
Auto kommt man nicht immer zu der Zeit an, die man sich ausgerechnet
hat, auch auf der Autobahn wird man durch Baustellen und Staus sowie
Unfälle immer wieder verspätet ankommen. Bei der Bahn ist es
selbstverständlich sehr ärgerlich, wenn man dadurch Anschlusszüge
verpasst sowie oft nicht über Verzögerungen informiert wird.
Ich selbst bin im letzten Jahr zwei Mal größere Strecken mit der Bahn
gefahren, einmal von Köln zur Expo nach Hannover und das zweite Mal von
Köln nach Berlin. Die Erfahrungen die ich dabei gemacht habe waren im
Großen und Ganzen positiv.
Was meiner Mutter auch schon häufig passiert ist, ist dass statt des mit
Platzreservierung, gebuchten Großraumwagens aus techn. Gründen
Abteilwagen eingesetzt wurden. Sicher keine große Sache aber doch recht
ärgerlich.
Preise: ok, besonders die Preise für die Fahrt nach Hannover, da diese
Sonderpreise waren, aber auch die Fahrt nach Berlin war nicht als teuer
zu bezeichnen, vor allem wenn man berücksichtigt, das ich von Berlin aus
in den Urlaub geflogen bin und das Abstellen des Autos am Flughafen
bestimmt auch nicht gerade preiswert gewesen wäre, von der
Bequemlichkeit mal gar nicht zu sprechen.
Sauberkeit: bei allen Fahrten, besonders den ICE Fahrten waren die Züge
sauber
Pünktlichkeit: keiner der Züge hatte gravierende Verspätungen
Sonstiges: bei der Rückfahrt im ICE von Berlin, gab es im Zug einen
Krankheitsfall, weshalb über Lautsprecher ein Arzt gesucht wurde. Auch
über die längere Standzeit in Wolfsburg wurden die Reisenden informiert.
Die Verspätung von wenigen Minuten war bis Köln längst wieder eingeholt.
Weniger schön war auf dieser Fahrt, dass der Zug so überfüllt war, das
die Reisenden auf den Gängen und zwischen den Wagen saßen, so dass
praktisch überhaupt kein Durchkommen war. Zwar war es zum Ende der
Herbstferien in NRW, aber ich meine, dass die Bahn gerade zu solchen
Zeiten flexibler sein müsste indem sie Züge verlängert oder Extrazüge
einsetzt und auf diese gerade die Reisenden hinweist, die ohne
Platzreservierung reisen (welche im Übrigen gerade bei ICE Reisen dringend
zu empfehlen ist, vor allem, wenn man zu Ferienzeiten fährt. Und längere
Zugfahrten tritt man ja meist doch nicht von heute auf morgen an). Aber
ich weiß nicht, in wie fern solch total überfüllten Züge nicht auch ein
Sicherheitsrisiko darstellen. Und wenn dies so ist, müsste die Bahn wirklich
dafür sorgen, dass dies nicht vorkommt.
Ein weiterer (kleiner) Kritikpunkt ist die schlechte Empfangsmöglichkeit mit
Handys, oft gibt es Funklöscher und Aussetzer. Zwar gibt es
funkverstärkte Handybereiche in den Waggons, an den anderen Plätzen
und Stellen soll aus Rücksicht auf die Mitreisenden möglichst nicht
telefoniert werden nur war es wie gesagt ob der Fülle im Zug kaum
möglich diese zu erreichen.
Da bei meinem Handy ausgerechnet während der Zugfahrt der Akku leer
war, versuchte ich von den öffentlichen Telefonen im Zug zu telefonieren,
aber auch diese nicht in funktionstüchitgem Zustand.
ICE: Also ich finde diesen Zug topp, bequeme Sitze, sauber und schnell.
Einfach ein angenehmes Reisen. An den Sitzen, die Abteile erinnern mehr
an Flugzeugkabinen als an einen Zug, sind Anschlussmöglichkeiten für
Kopfhörer und der Zug fährt so leicht und leise, dass man zum Beispiel
beim Anfahren manchmal aus dem Fenster sehen muss um zu bemerken,
dass der Zug wieder angefahren ist.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-02-16 00:04:41 mit dem Titel Hier muss man auf Überraschungen gefasst sein
Von City zu City fährt der Intercity, weshalb er ja so heißt, aber Spaß
beiseite, durch die regelmäßigen Fahrten auf vielen Strecken ist es eines
recht verlässliche Art des Reisens. Trotzdem sollte man, wann immer
möglich einen Platz reservieren, vor allem dann, wenn man vor Feiertagen
oder in den Ferien fahren will. Dann empfiehlt sich eine Reservierung so
früh wie möglich vornehmen zu lassen. Am besten im Reisebüro oder noch
besser am Fahrkartenschalter der Deutschen Bahn AG, denn inzwischen
verlangen viele Reisebüros eine Extragebühr. Leider kann die
Platzreservierung im Gegensatz zur Fahrkarte nicht zurückgenommen
werden, auf jeden Fall gibt es die Kosten nicht zurück.
Aber zurück zum IC. Aufgeteilt ist er in die 1. und die 2. Klasse,
dazwischen befindet sich der Speisewagen. Wählen kann man außerdem
zwischen Großraumwagen und Abteilen der alten herkömmlichen Art. Man
kann sich allerdings nicht immer darauf verlassen, dass der Platz den man
im Großraumwagen reserviert hat auch wirklich ein Großraumwagen ist,
denn schon der öfteren ist es passiert, das der Wagen der ein
Großraumwagen sein sollte als Abteilwagen vorfuhr. Bei der Bahn muss
man halt immer mit „Überraschungen“ rechnen.
Auch an der Pünktlichkeit hapert es manches Mal. Zwar kommt es vor,
dass ein Zug Verspätungen unterwegs ganz oder teilweise wieder aufholt,
aber ich habe es auch schon erlebt, dass man durch größere
Verspätungen seine Anschlusszüge nicht bekommen hat und auf Fragen
nach Alternativen vom Zugpersonal nur Axelzucken erntete. Und die
Warterei auf einen zu spät kommenden Zug ist ja auch nicht schön, vor
allem mit Kindern nicht.
Alles in allem aber ist das Fahren im IC ein angenehmes Reisen, nur
übertroffen von Fahrten im ICE, denn die IC’s fahren bei weitem nicht so
ruhig und laufleise.
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