Payback Testbericht

ab 14,34
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
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Summe aller Bewertungen
  • Anwendbarkeit der Karte:  in vielen Märkten in Deutschland
  • Verständlichkeit des Systems:  sehr gut
  • Information & Kundenservice:  sehr gut
  • Prämienauswahl:  sehr gut

Erfahrungsbericht von kulosa

Das bringt keine Punkte

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Seit nunmehr 2 Jahren habe ich eine Paybackkarte. Nun wird es langsam mal Zeit, daß ich auch darüber meine Erfahrungen an Euch weitergebe. Hier nun mein Bericht zum Rabattsystem Payback.


Was machen die?

Wie bereits gesagt, handelt es sich hier bei um ein Rabattsystem. Jeder Kunde, der sich hier anmeldet, bekommt zu diesem Zweck eine oder zwei Paybackkarten. Nach Vorlage dieser Karte bei den Partnern, bekommt man Punke gutgeschrieben, die man dann in Prämien eintauschen kann. Ein Punkt ist ca 1 Eurocent wert. Bei den meisten Partnern bekommt man einen Punkt pro Euro Umsatz.


Prämien

Im Internet unter Payback.de kann man dann seine Punkte in Prämien eintauschen. Für 1500 Punkte kann man sich entweder 15 Euro überweisen lassen oder bei AOL für 16 Euro surfen. Auch kann man sich im gleichen Wert mehr oder weniger sinnvolle Haushaltsgegenstände bestellen, die wie ich meine, meist etwas überteuert sind. Höherwertige Prämien, bis hin zum Fernseher, kann man für eine entsprechend hohe Zahl an Punkten auch bekommen. Für mich ist, außer dem Surfguthaben oder dem Bargeld, wirklich nichts brauchbares dabei.


Partner

Hier mal eine kleine Auswahl der Partner, bei denen man Paybackpunkte sammeln kann:

Apollo, europcar, Flower-Power, AOL, FTI , DEA, Kaufhof, Sportarena, Genussreich, real, Drogerie Rossmann ,OBI

Bei den meisten bekommt man einen Punkt je Euro Umsatz. Bei DEA einen Punkt je Liter Kraftstoff. Sonderangebote können schon einmal mehr Punkte bringen. Aber bei manchen Partnern bekommt man nicht auf alle Produkte Punkte. Tabakwaren oder Druckerzeugnisse sind sowieso von den Rabatten ausgenommen :-(


Meine Meinung

Wenn man nicht sowieso bei den Partnern regelmäßig einkauft, kann es sehr mühsam sein, die Paybackpunkte zu sammeln. Man muß nämlich für ca 1500 Euro beiden Partnern einkaufen, ehe man sich die erste Prämie aussuchen kann. Dabei muß man sich noch etwas beeilen, da die Punkte nach 3 Jahren verfallen. Man kann zwar manchmal bei Aktionen im Internet zusätzlich Punkten, aber dennoch bleibt es wesentlich mühsamer, als bei Webmiles.
Ich hätte gerne noch Prämien, die man für weniger als 1500 Punkte bekommt, damit sie nicht verfalen. Aber ich denke, daß Payback damit rechnet.

Fazit

Wenn man nicht sowieso immer bei einem oder mehreren Partnern einkauft, kann sich Payback sparen. Selbst wenn man bei AOL ist und DSL Flat hat, bekommt man dafür gerade 20 Punkte im Monat. Deshalb kann ich dieses Prämiensystem eigentlich nicht empfehlen.


Viel Spaß beim Punkten wünscht Jan

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