Erfahrungsbericht von Befar
Für einige Tätergruppen würde ich sie auch bei uns fordern
Pro:
Ausschluß von Wiederholungstätern nach der Haftentlassung (nur für Mörder, Kinderschänder, Dealer)
Kontra:
Tätergruppen, die für die Todesstrafe in Frage kommen würden, hätten nichts mehr zu verlieren, würden skrupelloser handeln
Empfehlung:
Nein
Ich weiß, so mancher Leser wird sich jetzt denken, die spinnt wohl, wie kann sie so was fordern. Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben ...
Und genau darum geht es mir: ich wäre für die Einführung der Todesstrafe für Mörder, Kinderschänder/Vergewaltiger und Drogendealer. All diese Täter haben anderen Menschen das Leben genommen, warum sollten sie ein Recht auf Leben haben?
Bei Mördern ist es ja eindeutig, was ich mit \"Sie haben anderen Menschen das Leben genommen\" meine. Was die Kinderschänder/Vergewaltiger betrifft: Klar, teilweise überleben deren Opfer, aber werden sie je wieder so sein, wie sie vorher waren? Was hat der Täter, der ein sechsjähriges Kind vergewaltigt, diesem wirklich angetan? Das ist doch nicht nur der sexuelle Vorgang. Da bleiben psychische Schäden, die niemals ganz weggehen. Der Täter hat das Kind am Leben gelassen, ihm aber das unbeschwerte Leben, welches es sonst geführt hätte genommen. Und der Täter? Der ist in der Regel nach wenigen Jahren wieder draußen und wird nicht selten wieder rückfällig.
Bei Drogendealern wird wahrscheinlich so mancher sagen, na und, die haben doch alle selbst Schuld, brauchen das Zeug ja nicht nehmen. Aber in Wahrheit werden die meisten doch süchtig in einem Alter, in dem noch der Gruppenzwang, die Neugier die Vernunft übertrifft. Wann/warum fängt man z.B. mit der milderen \"Droge\" Rauchen/Alkohol an? Zu einem Zeitpunkt, zu dem man erst dabei ist, seinen Weg zu finden, sich zu orientieren. Und genau das ist der PUnkt, an dem Drogendealer die Jugendlichen bewußt in die Abhängigkeit treiben. Die Dealer wissen genau, daß selbst eine aus Neugier genommene Droge bereits der erste Schritt in die Abhängigkeit ist. Die Dealer führen die Jugendlichen also bewußt aus ihrem \"normalen\" Leben in die Abhängigkeit und nehmen ihnen somit auch indirekt ihr Leben.
Wo ich allerdings ein Problem sehen würde, ist die Tatsache, daß die Veruteilungen in diesem System teilweise zu schnell gehen. Wie oft ist es schon vorgekommen, daß \"Justizirrtümer\" über Jahre im Knast saßen, bevor das Urteil revidiert wurde. Die Todesstrafe kann man nicht rückgängig machen. Aber genau das ist ja auch der Grund, warum die Verurteilten in Amerika immer so lange auf ihre Hinrichtung warten müssen, weil noch alle juristischen Instanzen ausgeschöpft werden.
Ich bin bei den o.a. Straftätern dann für die Todesstrafe, wenn ihre Täterschaft eindeutig nachgewiesen ist(z.B. durch Geständnisse, die wird im Hinblick auf die Todesstrafe keiner abgeben, der nicht auch wirklich der Täter ist oder durch DNA usw.)
Einen weiteren Nachteil sehe ich darin, daß z.B. Mörder, die wissen, daß sie nur noch die Todesstrafe zu erwarten haben, mit allen Mitteln ihre Verhaftung verhindern würden und somit eiskalter vorgehen würden, was die Beamten, die eine Verhaftung durchführen sollen einer größeren Gefahr aussetzen würde.
Und genau darum geht es mir: ich wäre für die Einführung der Todesstrafe für Mörder, Kinderschänder/Vergewaltiger und Drogendealer. All diese Täter haben anderen Menschen das Leben genommen, warum sollten sie ein Recht auf Leben haben?
Bei Mördern ist es ja eindeutig, was ich mit \"Sie haben anderen Menschen das Leben genommen\" meine. Was die Kinderschänder/Vergewaltiger betrifft: Klar, teilweise überleben deren Opfer, aber werden sie je wieder so sein, wie sie vorher waren? Was hat der Täter, der ein sechsjähriges Kind vergewaltigt, diesem wirklich angetan? Das ist doch nicht nur der sexuelle Vorgang. Da bleiben psychische Schäden, die niemals ganz weggehen. Der Täter hat das Kind am Leben gelassen, ihm aber das unbeschwerte Leben, welches es sonst geführt hätte genommen. Und der Täter? Der ist in der Regel nach wenigen Jahren wieder draußen und wird nicht selten wieder rückfällig.
Bei Drogendealern wird wahrscheinlich so mancher sagen, na und, die haben doch alle selbst Schuld, brauchen das Zeug ja nicht nehmen. Aber in Wahrheit werden die meisten doch süchtig in einem Alter, in dem noch der Gruppenzwang, die Neugier die Vernunft übertrifft. Wann/warum fängt man z.B. mit der milderen \"Droge\" Rauchen/Alkohol an? Zu einem Zeitpunkt, zu dem man erst dabei ist, seinen Weg zu finden, sich zu orientieren. Und genau das ist der PUnkt, an dem Drogendealer die Jugendlichen bewußt in die Abhängigkeit treiben. Die Dealer wissen genau, daß selbst eine aus Neugier genommene Droge bereits der erste Schritt in die Abhängigkeit ist. Die Dealer führen die Jugendlichen also bewußt aus ihrem \"normalen\" Leben in die Abhängigkeit und nehmen ihnen somit auch indirekt ihr Leben.
Wo ich allerdings ein Problem sehen würde, ist die Tatsache, daß die Veruteilungen in diesem System teilweise zu schnell gehen. Wie oft ist es schon vorgekommen, daß \"Justizirrtümer\" über Jahre im Knast saßen, bevor das Urteil revidiert wurde. Die Todesstrafe kann man nicht rückgängig machen. Aber genau das ist ja auch der Grund, warum die Verurteilten in Amerika immer so lange auf ihre Hinrichtung warten müssen, weil noch alle juristischen Instanzen ausgeschöpft werden.
Ich bin bei den o.a. Straftätern dann für die Todesstrafe, wenn ihre Täterschaft eindeutig nachgewiesen ist(z.B. durch Geständnisse, die wird im Hinblick auf die Todesstrafe keiner abgeben, der nicht auch wirklich der Täter ist oder durch DNA usw.)
Einen weiteren Nachteil sehe ich darin, daß z.B. Mörder, die wissen, daß sie nur noch die Todesstrafe zu erwarten haben, mit allen Mitteln ihre Verhaftung verhindern würden und somit eiskalter vorgehen würden, was die Beamten, die eine Verhaftung durchführen sollen einer größeren Gefahr aussetzen würde.
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