Erfahrungsbericht von rettchen
Kleine Kinder können nicht schlafen, was tun
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Zuerst ist mein Großer dran. Er war vom 1.Tag an ,in dieser Beziehung, ein sehr schwieriges Kind. Wir lebten am Anfang in einer 1 Zimmerwohnung, wo sich alles abspielte. Ob nun fernsehen, abwaschen, kochen, schlafen und das Baden meines Sohnes ,eben alles.
Zum Glück hatten wir noch einen Balkon, etwa die gleiche Größe, wie das Wohnzimmer selbst, wo er tagsüber schlafen konnte. Das tat er auch sehr ausgiebig. Leider klappte dann das Nachtsschlafen überhaupt nicht.
Nun gehen ja üblicherweise die Eltern nicht zur selben Zeit schlafen, wie die Kinder es tun sollten.Also versuchte man, möglichst leise zu sein, was auch nicht solch ein Problem darstellt, wenn man alleinerziehend ist.
Ich dunkelte ganz normal das Zimmer ab, zusätzlich kam noch eine dunkle Decke über das Bett. Letzteres sollte man nur machen, wenn immer jemand beim Baby ist.
Ich wollte abends ja noch ein Buch lesen oder eben Fernsehen gucken und einige Dinge kann man eben nicht im Dunkeln tun. Und dunkel sollte es sein, damit Kinder schlafen können.
Das half aber auch nur ,solange er noch nicht aufstehen konnte. Danach war alles aus.Ich hatte nur noch die Wahl, entweder mit ins Bett zu gehen oder ihn eben spielen lassen. Ich tat letzteres nach Rücksprache mit der damaligen Ärztin meines Sohnes. Das war auch dann ganz ok für mich, weil er morgens ziemlich lange schlief.
Als er dann in den Kindergarten kam, änderte sich das Schlafverhalten sehr. Wir mußten Beide früh raus, also gingen wir abends auch etwas zeitiger schlafen. Leider hatte er im Kindergarten sehr große Eingewöhnungsschwierigkeiten.
Er schlief abends zwar erschöpft ein, wachte aber nachts oft schreiend auf und beruhigte sich nicht eher, bis ich ihn in mein Bett holte und wir noch ein bißchen spielten. Das zog sich ungefähr bis zur 2.Klasse hin. Wir hatten inzwischen zwar schon eine größere Wohnung und er ein eigenes Zimmer. Trotzdem kam er noch sehr häufig bei mir schlafen, wenn er Albträume hatte oder auch einfach nur so.
Aus heutiger Sicht muß ich gestehen, daß viele Dinge irgendwie nicht richtig waren. Es war mein erstes Kind ,ich war allein und er wurde einfach zu sehr verwöhnt, was ich heute doch zu spüren bekomme. Er hätte Grenzen gesetzt bekommen müssen, von Anfang an. Vielleicht oder ganz sicher, hätte ich einige Schlafgewohnheiten ändern können.
Ich lernte dann meinen jetzigen Partner kennen und wir wurden vor 21 Monaten nochmal Eltern.
Da lief es ungefähr genauso ab, mit dem Kleinen.Die Anfangszeit vergessen wir mal,da mein kleiner Sohn doch einige Probleme hatte, weshalb er, zu recht, nicht schlafen konnte. Oder kann jemand hier mit starken Blähungen einschlafen? Doch, auch da hatten wir Möglichkeiten.
Es gibt eine elektrische Babyschaukel. Jeder, der ein Baby bekommt oder hat, wird sie bestimmt schon irgendwo gesehen haben. Ich kann diese nur jedem empfehlen, denn dort schlief unser Kleiner immer hervorragend ein.
Außerdem hatten wir so ziemlich am Anfang ein kleines Radio gekauft, was extra für Babys ist.Man kann wählen, was für Geräusche dieses spielen soll. Die Auswahl ist recht dürftig, Ocean Beach, Gentle Stream, Mountain Sunrise und Soothing Heartbeat, aber es ist trotzdem zu empfehlen. Es hilft heute noch.
So, nun gab es aber eine Zeit, aus der Schaukel war er schon lange raus, das Radio und eine Nachtlampe halfen auch nicht, da kam mir ein Artikel aus einer Zeitschrift gerade recht.Ich kann leider nicht mehr genau sagen, wie die Methode richtig heißt und von wem diese stammt, aber ich kann sie erklären.
Es geht darum, dem Baby oder dem Kleinkind, ein Gefühl zu vermitteln, daß Eltern immer da sind, wenn es uns braucht und es auch keine Angst haben muß, einzuschlafen. Ich hätte am Anfang nicht gedacht, das es funktioniert.
Also, man sollte das Kind, wie gewohnt, ins Bett bringen und aus dem Zimmer gehen.Je nach Alter ,natürlich vor dem Rausgehen, dem Kind etwas vorsingen, Bücher angucken oder daraus vorlesen. Danach wird Gute Nacht gesagt und man verläßt das Zimmer.
Dann fing bei dem Kleinen das Geschreie an. Man sollte das ca.5 Minuten aushalten und ins Zimmer gehen, zeigen, das man da ist und aufpaßt, aber nicht mit dem Kind spielen oder es gar aus dem Bett nehmen. Dann geht man wieder raus.
Sollte es noch immer schreien, wiederholt man dieses solange, bis das Kind schläft, die Abstände aber langsam erhöhen. Mein Sohn hat es dann ziemlich schnell begriffen und schläft seit dem.
Nun gibt es aber Ausnahmen. Wenn das Kind krank ist oder sich so aufregt, daß es keine Luft bekommt, blau anläuft, sollte man diese Methode lieber nicht anwenden. Ich kenne das von dem Großen. Auch die Ärzte mußten ihn ab und an einen Klaps geben, daß er wieder zu sich kommt.
Heute geht mein Kleiner ganz allein schlafen. Nachdem wir das Zimmer verlassen haben, nach Gute Nacht sagen, spielt er noch ein bisschen, manchmal auch etwas länger und legt sich dann in sein Bett.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-04 07:41:03 mit dem Titel Den sollte jede Katze haben
Das wir zwei Perserkatzen haben, habe ich ja schon oft erwähnt und Katzen brauchen idealerweise Kratzbäume, um ihre Krallen daran zu wetzen. Dann lassen sie, sollte man zumindestens glauben, die guten Möbelstücke in Ruhe. Leider ist das nicht immer der Fall. So benutzen unsere Katzen auch gern, wenn sie wütend sind oder aus Bequemlichkeit, einfach den Teppich über der Schwelle, die Wand oder eben unsere Sofa`s, aus denen mittlerweile das Innenleben herausschaute und wieder mit Nadel und Faden repariert wurde. Leider haben wir es nicht ganz geschafft, zumindestens unserer Bianca nicht, diese Unart ab zu gewöhnen, da sie es meistens nachts tun und wir erst am Morgen die Bescherung sehen.
Nun werde ich mal versuchen unsere Kratzbäume zu beschreiben. Also erstens haben wir einen ganz stinknormalen Kratzbaum, den bestimmt schon jeder im Tier-Fachgeschäft gesehen hat. Wieviel er kostete kann ich nicht sagen, aber ich glaube, es ist der Preiswerteste, den es überhaupt gibt. Ganz unten ist ein kleines Häuschen, von Außen ringsherum mit Fell überzogen, in das sich eine Katze zurückziehen kann, wellches unsere Katzen aber nur im äußersten Notfall benutzen. Dann kommt eine komische Stange, die mit Sisal umwickelt ist und obendrauf eine kleine Plattform, auf der es sich auch höchstens eine Katze bequem machen kann.
Benutzen tun unsere beiden Katzen den Kratzbaum gerade mal dazu, sich ihre Krallen zu wetzen und als Sprungbrett, um auf unseren großen Kratzbaum zu kommen und wieder herunter. Dieser kleine Kratzbaum ist schon der zweite, den wir besitzen, der Andere wurde jetzt ausrangiert, da keine oder nur noch eine geringe Möglichkeit bestand, daß die Katzen dort ihre Krallen wetzen konnte. Der oder das Sisal war schon total abgenutzt und hing nur noch in Fetzen herunter.
Dann vor ca. 4 Jahren lasen wir in einer Anzeige, daß jemand seinen selbstgebastelten Kratzbaum loswerden wollte.150 DM wollte er von uns dafür, die dieser Kratzbaum auch wirklich wert ist. Ich würde mal schätzen, daß er etwas mehr als 2 Meter hoch ist. Insgesamt hat der Kratzbaum 5 Plattformen, auf denen sich die Katzen bequem hinlegen könnten und das beide gleichzeitig. Könnten schreibe ich hier, weil eine solche Plattform meine beiden Hamster mit ihrem Käfig in Beschlag genommen haben und unsere Katzen somit ganz selten auf dieser einen Plattform zu finden sind. Die Stange, die sich von unten bis nach zum Katzenhäuschen hindurchzieht ist mit Sisal umwickelt, woran die Katzen ihre Krallen wetzen können. Außerdem ist jede Plattform mit Teppich belegt und ringsherum befestigt, so daß sie noch zusätzliche Kratzmöglichkeiten haben.
Ja, und sie haben auf diesem Kratzbaum auch ein Häuschen. Allerdings ist dies so groß, daß bequem beide Katzen Platz darin haben. Dies kommt aber auch äußerst selten vor, daß sich beide Katzen im Häuschen aufhalten, da unsere Bianca es größtenteils für sich allein beansprucht. Sie duldet unsere Krümel nur darin neben sich, wenn mal fremder Besuch da ist oder ich mit dem Staubsauger in der Wohnung herum wusele, also wirklich nur im Notfall. Aus diesem Häuschen heraus gibt es insgesamt 3 Ausgänge, 2 auf den sogenannten Balkon, wo sie einen guten Blick über das ganze Wohnzimmer haben und dann einen Ausgang nach unten, den sie benutzen, wenn sie vom Kratzbaum herunter wollen. Das Häuschen selbst ist von hinten an der Wand befestigt, so daß der Kratzbaum nicht umfallen kann. Unsere Krümel ist übrigends diejenige, die es sich immer auf dem Balkon gemütlich macht.
Dieser Kratzbaum wurde von Anfang an gut von ihnen angenommen, zum Schlafen am Tage halten sie sich grundsätzlich dort auf, nachts bevorzugen sie unsere Sofa`s. Zum Kratzen gehen sie auch an diesen Baum und so haben wir für diesen Kratzbaum das Geld gut investiert. Das Kratzen an Möbeln und Tapete und Teppiche ist dadurch wesentlich weniger geworden.
Schlußsatz, ich finde die stinknormalen kleinen Kratzbäume nicht so besonders, zum daran kratzen sind sie ja noch okay, aber zum Schlafen legt sich keine unserer beiden Katzen dort rein. Sie benutzen den Kratzbaum fast nur als Sprungbrett, um an den größeren Kratzbaum zu kommen. Ich würde mir wahrscheinlich auch selber einen Kratzbaum bauen, wenn wir nicht schon einen hätten. Haben sollte aber jede Katze einen.
Zum Glück hatten wir noch einen Balkon, etwa die gleiche Größe, wie das Wohnzimmer selbst, wo er tagsüber schlafen konnte. Das tat er auch sehr ausgiebig. Leider klappte dann das Nachtsschlafen überhaupt nicht.
Nun gehen ja üblicherweise die Eltern nicht zur selben Zeit schlafen, wie die Kinder es tun sollten.Also versuchte man, möglichst leise zu sein, was auch nicht solch ein Problem darstellt, wenn man alleinerziehend ist.
Ich dunkelte ganz normal das Zimmer ab, zusätzlich kam noch eine dunkle Decke über das Bett. Letzteres sollte man nur machen, wenn immer jemand beim Baby ist.
Ich wollte abends ja noch ein Buch lesen oder eben Fernsehen gucken und einige Dinge kann man eben nicht im Dunkeln tun. Und dunkel sollte es sein, damit Kinder schlafen können.
Das half aber auch nur ,solange er noch nicht aufstehen konnte. Danach war alles aus.Ich hatte nur noch die Wahl, entweder mit ins Bett zu gehen oder ihn eben spielen lassen. Ich tat letzteres nach Rücksprache mit der damaligen Ärztin meines Sohnes. Das war auch dann ganz ok für mich, weil er morgens ziemlich lange schlief.
Als er dann in den Kindergarten kam, änderte sich das Schlafverhalten sehr. Wir mußten Beide früh raus, also gingen wir abends auch etwas zeitiger schlafen. Leider hatte er im Kindergarten sehr große Eingewöhnungsschwierigkeiten.
Er schlief abends zwar erschöpft ein, wachte aber nachts oft schreiend auf und beruhigte sich nicht eher, bis ich ihn in mein Bett holte und wir noch ein bißchen spielten. Das zog sich ungefähr bis zur 2.Klasse hin. Wir hatten inzwischen zwar schon eine größere Wohnung und er ein eigenes Zimmer. Trotzdem kam er noch sehr häufig bei mir schlafen, wenn er Albträume hatte oder auch einfach nur so.
Aus heutiger Sicht muß ich gestehen, daß viele Dinge irgendwie nicht richtig waren. Es war mein erstes Kind ,ich war allein und er wurde einfach zu sehr verwöhnt, was ich heute doch zu spüren bekomme. Er hätte Grenzen gesetzt bekommen müssen, von Anfang an. Vielleicht oder ganz sicher, hätte ich einige Schlafgewohnheiten ändern können.
Ich lernte dann meinen jetzigen Partner kennen und wir wurden vor 21 Monaten nochmal Eltern.
Da lief es ungefähr genauso ab, mit dem Kleinen.Die Anfangszeit vergessen wir mal,da mein kleiner Sohn doch einige Probleme hatte, weshalb er, zu recht, nicht schlafen konnte. Oder kann jemand hier mit starken Blähungen einschlafen? Doch, auch da hatten wir Möglichkeiten.
Es gibt eine elektrische Babyschaukel. Jeder, der ein Baby bekommt oder hat, wird sie bestimmt schon irgendwo gesehen haben. Ich kann diese nur jedem empfehlen, denn dort schlief unser Kleiner immer hervorragend ein.
Außerdem hatten wir so ziemlich am Anfang ein kleines Radio gekauft, was extra für Babys ist.Man kann wählen, was für Geräusche dieses spielen soll. Die Auswahl ist recht dürftig, Ocean Beach, Gentle Stream, Mountain Sunrise und Soothing Heartbeat, aber es ist trotzdem zu empfehlen. Es hilft heute noch.
So, nun gab es aber eine Zeit, aus der Schaukel war er schon lange raus, das Radio und eine Nachtlampe halfen auch nicht, da kam mir ein Artikel aus einer Zeitschrift gerade recht.Ich kann leider nicht mehr genau sagen, wie die Methode richtig heißt und von wem diese stammt, aber ich kann sie erklären.
Es geht darum, dem Baby oder dem Kleinkind, ein Gefühl zu vermitteln, daß Eltern immer da sind, wenn es uns braucht und es auch keine Angst haben muß, einzuschlafen. Ich hätte am Anfang nicht gedacht, das es funktioniert.
Also, man sollte das Kind, wie gewohnt, ins Bett bringen und aus dem Zimmer gehen.Je nach Alter ,natürlich vor dem Rausgehen, dem Kind etwas vorsingen, Bücher angucken oder daraus vorlesen. Danach wird Gute Nacht gesagt und man verläßt das Zimmer.
Dann fing bei dem Kleinen das Geschreie an. Man sollte das ca.5 Minuten aushalten und ins Zimmer gehen, zeigen, das man da ist und aufpaßt, aber nicht mit dem Kind spielen oder es gar aus dem Bett nehmen. Dann geht man wieder raus.
Sollte es noch immer schreien, wiederholt man dieses solange, bis das Kind schläft, die Abstände aber langsam erhöhen. Mein Sohn hat es dann ziemlich schnell begriffen und schläft seit dem.
Nun gibt es aber Ausnahmen. Wenn das Kind krank ist oder sich so aufregt, daß es keine Luft bekommt, blau anläuft, sollte man diese Methode lieber nicht anwenden. Ich kenne das von dem Großen. Auch die Ärzte mußten ihn ab und an einen Klaps geben, daß er wieder zu sich kommt.
Heute geht mein Kleiner ganz allein schlafen. Nachdem wir das Zimmer verlassen haben, nach Gute Nacht sagen, spielt er noch ein bisschen, manchmal auch etwas länger und legt sich dann in sein Bett.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-04 07:41:03 mit dem Titel Den sollte jede Katze haben
Das wir zwei Perserkatzen haben, habe ich ja schon oft erwähnt und Katzen brauchen idealerweise Kratzbäume, um ihre Krallen daran zu wetzen. Dann lassen sie, sollte man zumindestens glauben, die guten Möbelstücke in Ruhe. Leider ist das nicht immer der Fall. So benutzen unsere Katzen auch gern, wenn sie wütend sind oder aus Bequemlichkeit, einfach den Teppich über der Schwelle, die Wand oder eben unsere Sofa`s, aus denen mittlerweile das Innenleben herausschaute und wieder mit Nadel und Faden repariert wurde. Leider haben wir es nicht ganz geschafft, zumindestens unserer Bianca nicht, diese Unart ab zu gewöhnen, da sie es meistens nachts tun und wir erst am Morgen die Bescherung sehen.
Nun werde ich mal versuchen unsere Kratzbäume zu beschreiben. Also erstens haben wir einen ganz stinknormalen Kratzbaum, den bestimmt schon jeder im Tier-Fachgeschäft gesehen hat. Wieviel er kostete kann ich nicht sagen, aber ich glaube, es ist der Preiswerteste, den es überhaupt gibt. Ganz unten ist ein kleines Häuschen, von Außen ringsherum mit Fell überzogen, in das sich eine Katze zurückziehen kann, wellches unsere Katzen aber nur im äußersten Notfall benutzen. Dann kommt eine komische Stange, die mit Sisal umwickelt ist und obendrauf eine kleine Plattform, auf der es sich auch höchstens eine Katze bequem machen kann.
Benutzen tun unsere beiden Katzen den Kratzbaum gerade mal dazu, sich ihre Krallen zu wetzen und als Sprungbrett, um auf unseren großen Kratzbaum zu kommen und wieder herunter. Dieser kleine Kratzbaum ist schon der zweite, den wir besitzen, der Andere wurde jetzt ausrangiert, da keine oder nur noch eine geringe Möglichkeit bestand, daß die Katzen dort ihre Krallen wetzen konnte. Der oder das Sisal war schon total abgenutzt und hing nur noch in Fetzen herunter.
Dann vor ca. 4 Jahren lasen wir in einer Anzeige, daß jemand seinen selbstgebastelten Kratzbaum loswerden wollte.150 DM wollte er von uns dafür, die dieser Kratzbaum auch wirklich wert ist. Ich würde mal schätzen, daß er etwas mehr als 2 Meter hoch ist. Insgesamt hat der Kratzbaum 5 Plattformen, auf denen sich die Katzen bequem hinlegen könnten und das beide gleichzeitig. Könnten schreibe ich hier, weil eine solche Plattform meine beiden Hamster mit ihrem Käfig in Beschlag genommen haben und unsere Katzen somit ganz selten auf dieser einen Plattform zu finden sind. Die Stange, die sich von unten bis nach zum Katzenhäuschen hindurchzieht ist mit Sisal umwickelt, woran die Katzen ihre Krallen wetzen können. Außerdem ist jede Plattform mit Teppich belegt und ringsherum befestigt, so daß sie noch zusätzliche Kratzmöglichkeiten haben.
Ja, und sie haben auf diesem Kratzbaum auch ein Häuschen. Allerdings ist dies so groß, daß bequem beide Katzen Platz darin haben. Dies kommt aber auch äußerst selten vor, daß sich beide Katzen im Häuschen aufhalten, da unsere Bianca es größtenteils für sich allein beansprucht. Sie duldet unsere Krümel nur darin neben sich, wenn mal fremder Besuch da ist oder ich mit dem Staubsauger in der Wohnung herum wusele, also wirklich nur im Notfall. Aus diesem Häuschen heraus gibt es insgesamt 3 Ausgänge, 2 auf den sogenannten Balkon, wo sie einen guten Blick über das ganze Wohnzimmer haben und dann einen Ausgang nach unten, den sie benutzen, wenn sie vom Kratzbaum herunter wollen. Das Häuschen selbst ist von hinten an der Wand befestigt, so daß der Kratzbaum nicht umfallen kann. Unsere Krümel ist übrigends diejenige, die es sich immer auf dem Balkon gemütlich macht.
Dieser Kratzbaum wurde von Anfang an gut von ihnen angenommen, zum Schlafen am Tage halten sie sich grundsätzlich dort auf, nachts bevorzugen sie unsere Sofa`s. Zum Kratzen gehen sie auch an diesen Baum und so haben wir für diesen Kratzbaum das Geld gut investiert. Das Kratzen an Möbeln und Tapete und Teppiche ist dadurch wesentlich weniger geworden.
Schlußsatz, ich finde die stinknormalen kleinen Kratzbäume nicht so besonders, zum daran kratzen sind sie ja noch okay, aber zum Schlafen legt sich keine unserer beiden Katzen dort rein. Sie benutzen den Kratzbaum fast nur als Sprungbrett, um an den größeren Kratzbaum zu kommen. Ich würde mir wahrscheinlich auch selber einen Kratzbaum bauen, wenn wir nicht schon einen hätten. Haben sollte aber jede Katze einen.
35 Bewertungen, 4 Kommentare
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14.07.2008, 21:24 Uhr von mrwong
Bewertung: sehr hilfreichs.h. liebe grüße felix :-)
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02.03.2008, 22:44 Uhr von Puenktchen3844
Bewertung: sehr hilfreichSH, LG
-
25.07.2007, 11:15 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreichLG Anita
-
11.03.2007, 15:05 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichSh & lg Sarah




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