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Erfahrungsbericht von Babba

Kosten für Benzin steigt ständig

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Also mit den Benzinpreisen, das ist eine absolute Frechheit. Toll, die wollen Steuerentlastungen bringen, die Kilometerpauschale erhöhen, aber das Geld zurück kommt, sind schon einige daran zugrunde gegangen.
Sicher, es gibt ausreichend Meschen, die mit dem Bus zur Arbeit fahren können, oder man könnte Fahrgemeinschaften bilden, so kann man auch weniger Benzin verbrauchen und auch noch der Umwelt etwas gutes tun.
Aber es gibt ausreichend Menschen, die vom Auto abhängig sind, so einige Transportunternehmen, Kurrierdienst, Taxen und natürlich auch die Busse.
Die müssen die hohen Benzinpreise auf ihre Preise umschlagen und so bleiben einige Kunden weg, weil sie sich den Transport einfach nicht mehr leisten können, bei einigen anderen Firmen bleiben die Aufträge weg, wir bekommen die hohen Benzinpreise nicht nur beim Tanken zu spüren, wir müssen sie doppelt tragen.
Einige Firmen werden auf der Strecke bleiben, weil Aufträge zurückgehen werden, denn wer kann sich das heute noch leisten. Da kommt die Hilfe mit dem Steuerausgleich reichlich spät.
Nein, so sollte die Regierung mit der Erhöhung der Mineralölsteuer doch man überlegen, was sie anrichten, die Menschen anders zum Umweltschutz bringen.
Eine gute Idee ist dabei ja, daß es auch die Kilometerpauschale bei den Werbungskosten gibt, wenn man mit dem Rad fährt, das ist endlich mal ein vernünftiger Gedanke, wenn man dann also die Möglichkeit hat, wäre man dumm, wenn man sie nicht nutzt.
Da ich beruflich einen Firmenwagen nutze, mit dem auch zur Arbeit fahre, bin ich nicht so arg davon betroffen, mache mir nur bezüglich meiner Firma, die glücklicher Weise groß ist, ein wenig Gedanken, in wie weit die, die hohen Preise auf ihre Preise umschlagen und dadurch vielleicht einige Kunden verlieren.
Unser PKW wird eh reichlich geschont, stand eigentlich zwei Jahre fast nur rum, meine Frau geht mit den Kindern lieber zu Fuß, bis sie die Kinder in den Stizen fest hat, der Buggy verstaut ist, hat sie ihr Ziel meist schon erreicht. Aber eben für Großeinkäufe brauchen wir den Wagen schon, der wenn wir am Wochenende mal weiter weg, in einen Tierpark wollen.
Tja, und seit drei Wochen ist unsere große Tochter in der Vorschule. Da unsere Schule leider keinen Platz hatte, mußten wir eine weiter entfernte Schule nehmen, mit dem Auto sind wir in 10 Minuten da, zu Fuß brauchen wir fast 45 Minuten, ist also leider nicht immer machbar, aber wenn wir oder besser meine Frau, mich trifft es ja nur, wenn ich frei habe, die Zeit hat und das Wetter schön, dann wird die Große zu Fuß abgeholt. Aber meist drückt doch die Uhr und so muß dann nun das Auto öfter genutzt werden. Doch glücklicher Weise haben wir da auch eine Lösung gefunden, wir wechseln uns mit anderen Eltern ab, haben eine Fahrgemeinschaft für die Kinder gebildet, so werden die Kosten schon mal geteilt. Und im nächsten Frühjahr sind die Kinder dann hoffentlich so weit, daß sie mit Rad fahren können, da sparen wir dann noch mehr Benzinkosten.
Gestern haben wir eine Mail bekommen, einen Kettenbrief. Ein Aufruf, vom 1.10. - 31.12. alle Aral Tankstellen zu boykottieren. Sicher, die hohen Preise liegen ja nicht nur an den Steuern, auch an den Mineralölkonzernen. Aber ob das der richtige Weg ist. Ich bin mir da nicht so sicher, denn damit macht man dann auch Arbeitsplätze kaputt und drei Monate ist ein langer Zeitraum und es trifft nur einen. Im nächsten Jahr soll dann die ersten drei Monate die BP dran sein, da hat dann die Aral Zeit, sich zu erholen, bei allen anderen bommt es dann. Nein, das kann keine große Lösung sein, dann müßten wirklich alle gleichzeitig für ein paar Tage boykottiert werden, das würde was bringen. Aber wir brauchen ja nun mal Bezin.
Aber vielleicht überlegen es sich ja inzwischen manche, ob sie wirklich die fünf Meter zum Zigarettenautomaten mit dem Auto fahren müssen, ob wirklich jeder mit einem Auto zur Arbeit fahren muß. Es gibt ja die Möglichkeiten Fahrgemeinschaften zu bilden, öffentliche Verkehrsmittel mag ich nicht empfehlen, denn die meide ich lieber auch, so überfüllt wie die zur Hauptverkehrszeit sind. Aber in ein Auto passen gut vier Personen, in den meisten sitzt immer nur eine. Klar, viele liefern auf dem Weg die Kinder ab, fahren dann weiter zur Arbeit. Wir müssen in der heutigen Zeit einiges mehr am Tag schaffen, da ist es halt unmöglich, das Auto wegzudenken. Aber reduzieren kann es sicher jeder ein wenig und kleine Strecken zu Fuß gehen, das tut nicht nur dem Geldbeutel in Punkto Bezinpreise gut, auch der Umwelt und der eigenen Gesundheit, denn Bewegung bekommen wir doch alle zu wenig.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-28 18:02:32 mit dem Titel Klemmmarkise, optimal, wenn man nicht bohren darf

Da wir auf unserer Terrasse keine Markiese anbauen dürfen, kam es uns gelegen, daß wir eine Klemmarkiese geschenkt bekamen. Diese Markise ist zwar inzwischen schon 30 Jahre alt und nicht mehr die Schönste, aber sie erfüllt ihren Zweck, denn ein Sonnenschirm ist nervig, ständig stolpert man über den Fuß, oder muß bei stärkerem Wind, der im Norden nun oft weht, aufpassen, daß dieser nicht wegeweht wird. Vorallem bringt eine Markise Platz, weil eben kein Sonnenschirm im Weg steht, so kann bei uns ein Stuhl mehr auf der Terrasse stehen.

Die Markiese besteht aus mehreren Stangen von denen zwei Stangen, die, ähnlich wie bei einer Duschstange, durch eine Feder gespannt werden, zwischen Fußboden und Decke des Balkons oder Terrasse angebracht werden. Von solchen zwei Stangen hat man insgesamt zwei Paar, jeweilst an den Seiten der Wände.

Diese beiden Doppeltangen werden dann mit einer weiteren Stange verbunden, an der der Stoff angebracht ist.

An jeder Seite geht dann noch eine weitere Stange ab, die den Stoff am anderen Ende hält, diese Stange bildet also einen Rahmen um den Stoff, damit dieser fest sitzt. Je nach Gebrauch und Sonneneinstrahlung kann man die kleinen Stangen, die zum Stoff führen dann noch verlängern, und so die Fläche, die geschützt wird, vergrößert.

Damit der Stoff Schutz bietet, kurbelt man per Hand die kleinen Seitenstangen, die im Bogen um den Stoff verlaufen, herunter. Hier muß den kleinen Stangen meistens ein kleiner Schups gegeben werden, damit sie sich öffnet.

Zur Pflege sollte die Markise regelmäßig abgebaut und das Gestänge von Rost befreit und neu gestrichen werden, das reicht aber aus, dies alle zwei Jahre zu machen, denn es ist doch eine ganz schöne Arbeit, alles wieder so hinzubekommen, wie es war, da zwischen den Stangen eine Menge Spannung steht. Dies zeigt aber auch, daß die Markise wirklich fest sitzt.

Bei schlechtem Wetter sollte man die Markise allerdings eingekurbelt lassen, denn sonst könnte der Stoff nass werden. Wir haben unsere Markiese jedoch auch schon mal als Regenschutzt genutzt, mußten dann mit dem Eínkurbeln warten, bis das Stoff wieder trocken ist, sonst würde er schimmeln.

Unsere Markise ist auf jeden Fall sehr gut geschützt, dank der Markise und das vollkommen platzsparend und ohne Löcher in den Wänden, dann eine fest eingebaute Markise hätten wir nicht einbauen dürfen, da ist eine Klemmarkise eine sehr gute Alternative, die ich somit jedem empfehlen möchte. Vorallem aber, da eine Markise eine langanhaltende Anschaffung ist, unsere ist wie gesagt inzwischen dreizig Jahre alt, ein Grund zum Wechsel wäre der inzwischen unmoderne Stoff.

Etwas irritiert bin ich von den Angaben unter, die ich mal wahllos ausfüllen werde, ich denke, da hat man sich bei ciao ein wenig vertan.



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-08-13 19:04:02 mit dem Titel Krümelmonster zum Kuscheln

Eigentlich ist Ernie der Star der Kinder, doch da meine älteste Tochter diese Figur schon als Kuscheltier hatte, kam es uns gelegen, daß man unserer anderen Tochter ein Krümelmonster geschenkt hat. Krümel ist ebenfalls eine bekannte und beliebte Figur aus der Sesamstraße.

Und schon bevor unsere Tochter dieses Kuscheltier bekommen hat, war Krümel ihre Figur aus der Sesamstraße, denn krümeln kann sie auch besondes gut und so hat unsere Tochter ein Holzbrett mit Krümelmonster und eine Tasse mit dieser Figur. Das Kuscheltier hat also auch seinen Sinn.

Aussehen:
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Das Kuscheltier Krümelmonster sieht der Figur aus der Sesamstraße nicht sehr ähnlich, aber man kann sehr wohl erkennen, es sich um das Krümelmonster handeln soll.

Das Fell des Stofftieres ist glatt und nicht so fuzzelig, wie bei der Figur um Fernsehen, zum Kuscheln ist das natürlich viel besser, vorallem weil unsere Tochter gerade mal ein Jahr alt war, als das Kuscheltier bekommen hat. So kann sich von dem Fell nichts lösen, was die Kleinen in den Mund nehmen könnten.

Die Arme von Krümel haben normaler Weise Häute, bei diesem Kuscheltier sind die Arme frei, wie bei einer richtigen Puppe.

Erkennen kann man Krümel an seinen großen Kulleraugen, die hier sehr gut getroffen wurden.
Der Mund wurde lediglich durch einen angenähten Streifen dargestellt.

Die Füllung des Kuscheltieres ist recht fest, so kann das Krümelmonster meiner Tochter sogar sitzen. Dennoch ist es schön kuschelig für Kinder.
Die Größe ist optimal für kleine Kinder, ca. 20 cm wird Krümel, wenn er sich streckt. Meine Tochter schläft mit Krümel im Arm immer ein und so muß Krümel immer bei ihr sein, auch wenn sie mal auswärts schläft.

Hersteller:
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Hersteller ist die Firma TYCO Preschool Toys, hergestellt wurde Krümel laut seinem Schild in China.

Handhabe:
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Krümel ist in erster Linie zum Kuscheln gedacht, doch hierbei kann man, vorallem, wenn die Kinder noch klein sind, nicht verhindern, daß das Kuscheltier schmutzig wird. Da kann bei Krümel dann leider nur eine Handwäsche helfen, doch damit bekommt man schon so manches wieder rausgewaschen.

Sollte man das Kuscheltier doch sauberer haben wollen, oder besser von Staubmilben befreien wollen, dann kann man Krümel, wie jedes andere Stofftier für eine Nacht in das Gefrierfach legen, oder aber für 30 Minuten auf 100 Grad im Backofen unterbringen. Beide Handhabungen überlebt keine Staubmilbe.

Charakter:
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Krümelmonster ist ein liebes Monster, er liebt vorallem Kekse oder Äpfel, die er schnell in seinen recht großen Mund stopft.
Seine Ideen, wie er an die Kekse kommen kann, sind wirklich sehr einfallsreich und überwiegend lustig. Die Sprache von Krümel ist sehr einfach, so können ihn auch schon kleinere Kinder verstehen, wie unsere Tochter, die zwei Jahre alt ist., denn etwa in dieser Alterklasse ist der Wortschatz von Krümel. So identifizieren sich besonders die kleinen Kindern mit Krümel.

Fazit:
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Es muß nicht immer Ernie sein, auch Krümel haben die Kinder sehr lieb und zum Kuscheln eignet sich Krümel sehr gut. Meine Tochter möchte ihren Krümel auf keinen Fall mehr missen.

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