Heute berichte ich über einen weiteren Walt Disney Film, aus meiner DVD-Sammlung. Diesesmal habe ich den Film "Arielle 2 - Sehnsucht nach dem Meer" rausgesucht. Fast jeder wird sich noch an den ersten Teil (Arielle die Meerjungfrau) erinnern können. Das war früher mein Lieblingsfilm gewesen. Bei Arielle 2 ist die Handlung eigentlich garnicht so anders, wie im ersten Teil. Genau wie früher ihre Mutter, möchte Arielles Tochter genau das haben und sein, was sie nicht ist. Sie fühlt sich mit dem Meer verbunden und versucht alles mögliche, der Unterwasserwelt nahe zu sein. Genau wie Arielle als junges Mädchen unbedingt ein Mensch werden wollte. Die Zeichnungen sind auch hier wieder sehr schön und super gut ausgearbeitet. Die Story, ist sehr schön, witzig und traurig gleichermaßen. Ich finde die Handlung des Films sehr ansprechend. Aber wie schon der erste Teil, ist auch dieser Teil hier, eher ein Mädchenfilm. Besonders schön finde ich, dass fast alle Figuren aus dem ersten Teil auch hier wieder zu sehen sind. Das ruft alte Erinnerungen, an den ersten Teil hervor. Arielle 2 ist zwar eine reine DVD-Produktion, aber trotzdem sehr schön.
Die Verpackung:
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Die DVD befindet sich in einer dunkelblauen Plastikhülle. Auf dem Cover der Hülle ist Melody abgebildet, die auf einem Stein sitzt, der aus dem Meer rausragt. Im Hintergrund ist das Schloss zu sehen, welches ihr zu Hause ist. In gelber Schrift steht der Filmtitel drauf. Daneben sind Arielle und Morgana abgebildet.
Auf der Rückseite der Hülle befinden sich drei Bilder mit Filmszenen. Auf blauem Hintergrund steht die Storybeschreibung.
Auf dem Cover der DVD selbst, ist Melody und die Krabbe Sebastian abgebildet. Auch hier steht in gelber Schrift der Filmtitel drauf.
Die DVD:
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Melody wächst in einem traumhaft schönen Schloss auf und könnte eigentlich glücklich sein, wäre da nicht die magische Anziehungskraft des Meeres. Gegen alle Warnungen stürzt sich Melody in die Fluten und damit in ein atemberaubendes Unterwasserabenteuer.
Im spannenden Kampf um die Herrschaft über die sieben Meere, steht sie plötzlich zwischen ihrem Großvater König Triton und der Meerhexe Morgana. Mutig setzt sie alles daran, Atlantica zu retten. Unterstützung bekommt sie dabei von dem frechen Pinguin Tip, dem knuddeligen Seelöwen Top und natürlich von dem lustigen Fisch Fabius und der Krabbe Sebastian. Doch erst, als Arielle zu Hilfe eilt, haben sie eine Chance Morgana zu besiegen...
Die Figuren:
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Melody:
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Melody ist die Tochter von Arielle. Sie ist ein dickköpfiges, dunkelhaariges Mädchen, das sich nichts lieber wünscht, als dem Meer so richtig nahe zu sein.Um ihr Ziel zu erreichen, würde das kleine Mädchen fast alles tun. Sogar ihr wunderbares Leben auf dem schloss würde sie dafür aufgeben.
Arielle:
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Arielle dürfte ja den meisten bekannt sein. Sie ist eine rothaarige Schönheit, die als Meerjungfrau geboren wurde und inzwischen als Mensch auf einem Schloss lebt und eine Familie gegründet hat. Sie liebt ihre Tochter überalles und passt sehr genau auf sie auf.
Eric:
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Ja, auch der gutaussehende Prinz Eric spielt hier wieder mit. Er ist noch immer glücklich mit seiner Arielle und ist natürlich der Vater der kleinen Melody. Im Film spielt er diesesmal aber keine Hauptrolle.
Triton:
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Auch er ist
aus Teil 1 bekannt. Ein strenger, aber gutherziger Meermann, der der Herrscher von Atlantik und somit Herrscher der sieben Meere ist. Seine Enkeltochter sieht er hier zum ersten mal.
Morgana:
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natürl ich darf auch hier die Meerhexe nicht fehlen. Sie sieht fast genauso aus, wie die Hexe Ursurla aus dem ersten teil. Nur Morgana ist schlanker. Doch leider genauso hinterhältig, wie die andere Hexe.
Tip:
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Tip ist ein kleiner Pinguin, der immer einen frechen Spruch auf Lager hat. Er ist sehr hilfsbereit und stellt sich als guten freund herraus.
Top:
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Top ist ein Seelöwe, der zum knuddeln niedlich ist. Er ist mit Tip befreundet und schließt sich dadurch den Abenteuern von Melody an.
Sebastian:
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Noch immer ist er sehr besserwisserisch und will alles richtig machen. Er war früher schon Arielles ständiger Begleiter und Aufpasser. Nun muss die Krabbe auf Melody acht geben.
Fabius:
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Der süße kleine, blau-gelb gestreifte, Fisch ist inzwischen schon erwachsen geworden, was man an seiner Stimme und Größe bemerkt. Doch ängstlich ist er leider noch immer.
Das sind diesmal ja eine ganze Menge Figuren, die ich beschrieben habe, doch das liegt daran, das sie alle sehr wichtig sind und eine bedeutende Rolle spielen.
Bonusmaterial:
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* Interaktives Quiz
* Abenteuerbuch zum Lesen oder Hören
* Trailershow
* Interaktive Menüs
* Szenenauswahl
Bis auf das Quiz und das Buch, ist das Bonusmaterial eher standartmäßig. Das Quiz und das Buch ist sehr Kindgerecht, also für Erwachsene vielleicht nich unbeding so interessant.
Bild- und Tonqualität:
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Das Bild ist ausgezeichnet. Nicht zu hell oder zu dunkel. Es ist schön farbenfroh, klar und läuft fließend und ohne Krissel oder Verzerrungen.
Bildformat:
.................... .
4:3
1.66:1
Für alle Bildschirmformate geeignet
Der Ton ist ebenfalls ganz super. Der Film hat eine gleichmäßige Lautstärke, und die geschpräche Harmonieren sehr gut mit den Soundeffekten. Die Tonspur ist optimal und nicht verschoben.
Tonformat:
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D olby Digital
Sprachen:
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- Deutsch
- Englisch
Untertitel:
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- Englisch
- Spanisch
Sinn des Films:
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Der Sinn des Films liegt darin, das den Zuschauern vermittelt werden soll, wie wichtig gute Freunde sind. Nicht jeder der sagt, "Hey ich bin dein Freund", ist auch wirklich einer. desweiteren wird hier gezeigt, wie wichtig der Zusammenhalt der Familie ist. Egal ob in guten oder in schlechten Zeiten.
Der Film hat eine Laufzeit von circa 72 Minuten und ist ohne Altersbeschränkung freigegeben.
Was er kostet und wo ihr ihn bekommt:
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Ich habe mir den Film bei Weltbild bestellt und habe circa 10 € dafür bezahlt.
Fazit:
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Ich finde es ist ein gelungener Disneyfilm, den ich mir sicher noch ein zweites mal ansehen werde. Die Figuren sind super süß gezeichnet und zum Teil schon aus dem ersten Arielle Film bekannt. Ich finde die Story sehr mitreißend und kann mich ordentlich in die Handlung hineinversetzen. Auch die Musik finde ich in dem Film sehr schön. Das Bonusmaterial ist leider nicht viel anders, als auf den meisten DVDs, aber das wichtigste einer DVD ist für mich sowieso der Film. Viele Männer werden vermutlich sagen, das es ein Mädchenfilm ist. Doch wenn sie den Film aufmerksam ansehen, könnte auch die Männerwelt daran Gefallen finden. Es ist kein Trickfilm, der nur für kleine Kinder gemacht ist. Ich finde ihn auch für Erwachsene sehr anschaulich. Die Story ist sehr gelungen, und obwohl es fast die selbe Handlung wie im ersten Teil ist (nur umgekehrt) ist der Film keinesfalls einfallslos.
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Arielle die Meerjungfrau 2
ein Testbericht von autobus57692008-06-06 06:45:30vom 06.06.2008Empfehlung: ja
Vorteile: --...Nachteile/Kritik: --
Guten Morgen,
heute Morgen möchte ich Euch mal wieder über einen Kinderfilm schreiben. Es ist: Arielle die Meerjungfrau 2.
Daten:
Regie: Jim Kammerud
FSK: o. A.
Laufzeit: ca. 72 min
Audio: Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Untertitel: Englisch, Spanisch
Bildformat: 4:3 Vollbild (1.66:1)
Extras / Ausstattung:
Kinotrailer
Trailer von anderen Filmen
Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes Menü
Interaktives Quiz
Abenteuerbuch zum Lesen und Hören
Inhalt:
Melody wächst in einem traumhaften Schloss auf und könnte eigentlich glücklich sein, wäre da nicht die magische Anziehungskraft des Meeres. Gegen alle Warnungen stürzt sie sich in die Fluten und damit in ein atemberaubendes Unterwasserabenteuer: Im spannenden Kampf um die Herrschaft über die sieben Meere steht sie plötzlich zwischen ihrem Großvater König Triton und der Meerhexe Morgana.
Mutig setzt sie alles daran, Atlantica zu retten. Dabei unterstützen sie der freche Pinguin Tip, der knuddelige Seelöwe Top und die lustigen Freunde Sebastian und Fabius. Doch erst als Arielle ihrer Tochter zu Hilfe eilt, haben sie eine Chance, Morgana zu besiegen.
Meinung:
Bild: Bei dem Ausgangsmaterial war kein Transfer von einem Filmträger notwendig. Alles lag als digitaler Datenbestand vor und fand so ohne Umwege den Weg auf die Scheibe. Das Ergebnis kann als Bildreferenz bezeichnet werden. Nicht die Spur von Kompressionsartefakten oder sonstigen Rauschmustern. Satte Farbgebung, perfekte Schärfe und eine beispielhafte Bildruhe machen diesen Film zu einem Augenschmaus allererster Güte.
Ton: Auch hier wurde mit äußerster Sorgfalt vorgegangen. Es entsteht ein perfekter Raumeindruck, vor allem durch eine sehr aufwändige Abmischung des Surround-Bereiches. Feine Details ertönen aus allen Ecken des Abhörraumes und auch der Subwoofer ist sehr gut im Klangbild integriert. Er kommt hier auch besser zur Geltung als in den sonst eher tiefbassarmen Disney-Produktionen. Alles in allem ein außerordentlich runder Sound, der augesprochen homogen und realistisch wirkt. Hier wird eindrucksvoll bewiesen, dass es nicht unbedingt spektakulärer Effekte bedarf um hervorragenden Mehrkanalsound zu bieten.
Extras: Das Extramaterial ist zwar nicht so umwerfend wie bei den anderen Disney Produktionen, aber trotzdem gibt es noch einiges zum Schmunzeln.
Sonstiges: Den Film fanden meine Kinder wirklich gut. Eigentlich heisst es, wie der Vater so der Sohn, aber hier eher wie die Mutter so die Tochter. Eigentlich müßte Arielle ihre Tochter verstehen, denn sie war früher auch nicht anders. Sie verhält sich eher wie ihr Vater. Doch am Ende wird alles gut. Eine wirklich schöne Geschichte.
Fazit: Perfekte Kinounterhaltung in perfekter Qualität. Was hier bild- und tontechnisch geboten wird verdeutlicht anschaulich das Potential, welches in einer DVD steckt. Kleiner Pferdefuß ist die seit "Tarzan" anscheinend übliche Disney-Trailershow, die sich nur mit Hilfe der SKIP-Funktion überspringen läßt. Neu ist auch die ansonsten bei Paramount übliche Vorauswahl der Sprache, die nach dem Einlegen der Scheibe getroffen werden muß. Aber all das kann nicht wirklich an den überragenden Qualitäten der DVD rütteln.
ein Testbericht von rosebud-riddle2005-01-24 09:04:15vom 24.01.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Zeichnungen, lustige Charaktere, eben ein Disney...Nachteile/Kritik: weist viel Ähnlichkeit mit dem Vorgänger auf, magere DVD-Ausstattung
Viele Märchen enden mit dem schönen Satz: „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.“ Die Frage, was aus den Märchenhelden geworden ist, hat sich wohl jeder schon einmal gestellt, der wissen wollte, wie die Märchen wohl weitergangen sein könnten. Und offensichtlich stellte man sich diese Frage auch bei Disney und kam daher wohl zu der Überzeugung eine Fortsetzung des erfolgreichen Films „Arielle, die Meerjungfrau“ erschaffen zu müssen. Manch ein böser Mensch würde jetzt behaupten „Denen ist nichts besseres eingefallen.“ Aber, ob dem wirklich so ist...?
INHALT
Arielle und
Prinz Erik haben Nachwuchs bekommen, eine süße kleine Tochter mit dem schönen Namen Melody. Und wie es nun mal Sitte ist, wollen sie natürlich auch voller Stolz dem Opa Triton, dem großen Beherrscher aller Meere, seine kleine Enkelin vorstellen. Dies ist ja nicht so einfach, immerhin leben sie am Land und Opa im Meer. Also wird flugs das große Segelschiff klar gemacht und los geht’s auf Besuchsfahrt.
Der Treffpunkt mitten im Meer ist fast erreicht und alle befinden sich an Deck und genießen die schöne Bootsfahrt. Doch plötzlich kommt ein ungebetener Gast zu diesem Rendezvous. Ja, wer ist das denn? Mit ihren schwarzen Tentakeln entert die Meerhexe Morgana das Schiff und schnappt sich die kleine süße Melody. Völlig erschrocken müssen die armen Eltern und alle Anwesenden mit anhören, daß sie (Morgana) gekommen sei, um das Vorhaben ihrer verblichenen Schwester Ursula fortzusetzen und die Herrschaft über alle Meere zu erringen. Liebreizend wird König Triton aufgefordert, seinen Dreizack der Macht an Morgana zu übereignen, anderenfalls würde Melody als kleiner Snack im Bauche Morganas treu ergebenen Begleiters, dem Riesenhai Treibgut, enden. Um dieser Drohung Nachdruck zu verleihen, macht Treibgut schon mal Männchen und präsentiert sein sperrangelweit geöffnetes gewaltiges Maul mit großen, scharfen Zähnen.
Es entwickelt sich ein Kampf, der darin endet, daß Melody unbeschadet wieder bei ihrer Mutter ankommt, Morgana racheschwörend die Flucht ergreift und der Riesenhai Treibgut in ein makrelengroßes Minihaifischlein verwandelt wird.
Die von König Triton eingeleitete Suche nach Morgana verläuft ergebnislos und so trifft Arielle eine schwere Entscheidung. So lange Morgana nicht gefunden und unschädlich gemacht wurde, muß Melody vor ihr geschützt werden. Dies stellt sich folgendermaßen dar: Um die Stadt wird eine Mauer gezogen, die es unmöglich macht, auch nur in die Nähe des Meeres zu gelangen. Zusätzlich soll Melody nichts von ihrer Abstammung erfahren und so wird auch das wunderschöne Medaillon, ein Geschenk des Großvaters, in welches Melodys Name eingraviert ist und welches beim Öffnen ein dreidimensionales Hologramm Atlantikas, der Hauptstadt der Meeresbewohner, erscheinen läßt, zurück ins Meer geworfen.
Die Jahre vergehen und aus der kleinen Melody ist ein 12-jähriger Wildfang geworden, der in Temperament und Eigenwilligkeit seiner Mutter um nichts nachsteht. So wie Arielle damals eine unbändige Sehnsucht nach dem Land und den Menschen entwickelte, so wird Melody vom Meer angezogen. Und so wie Arielle sich damals eigenwillig über die Gebote ihres Vaters hinwegsetzte, so hat auch Melody einen Weg gefunden, wie sie ihrer Leidenschaft nachgehen kann, ohne sich an die Verbote ihrer Eltern zu halten.
Auf den zahlreichen heimlichen Erkundungsgängen und der Erforschung des Meers freundet sich Melody mit den alten Weggefährten ihrer Mutter an Und auf einem ihrer Tauchgänge entdeckt Melody ein Medaillon. Doch bevor sie sich dies näher betrachten kann, fällt ihr gerade noch rechtzeitig ein, dass ihr zu Ehren ein Fest veranstaltet wird. Sie schafft es gerade noch rechtzeitig sich in ihrem Zimmer umzukleiden, als ihre Mutter erscheint und ihr bei den letzten Vorbereitungen zu dem Fest helfen möchte. Seit langer Zeit scheint es hierbei nun auch endlich möglich zu sein, dass Melody mit ihrer Mutter einmal über ihre bislang nicht offen ausgesprochenen Sehnsüchte und Wünsche sprechen kann. Doch leider wird dieses Mutter-Tochter-Gespräch durch den Vater gestört, der darauf drängt, endlich zum Fest hinunterzukommen.
In Windeseile bindet sich Melody noch eine Schärpe um ihr Kleid und übersieht leider, dass sie die Krabbe Sebastian, einen alten Bekannten und Weggefährten aus Arielles Jugendzeit, versehentlich mit der Schärpe an sich bindet. Und damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf.
Das Fest endet in einer einzigen Katastrophe, an der Sebastian nicht ganz unschuldig ist. Gekränkt und gedemütigt rettet sich Melody in ihr Zimmer. Dort betrachtet sie schließlich das Medaillon und weiß nun, dass die Stadt im Meer nicht nur in ihren Träumen existiert. Es kommt kurz darauf zu einem folgenschweren Streit mit ihrer Mutter, der einen Plan in Melody aufkeimen lässt.
Doch über diesen Plan und wie es mit Melody und ihrer Mutter weitergeht, ob Melody ihre Sehnsucht nach dem Meer bezwingen kann, ob Morgana noch einmal zum Zuge kommt, darüber verrate ich hier nichts.
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Regie: Jim Kammerud/Brian Smith
Musik: Danny Troob
Deutscher Filmtitel: Arielle die Meerjungfrau 2 - Sehnsucht nach dem Meer
Originaltitel: The little Mermaid II - Return to the Sea
Erscheinungsort und -jahr: 2000, USA
FSK: ohne Altersbeschränkung
INFOS ZUR DVD
Sprache: Deutsch und Englisch in Dolby Digital 5.1
Untertitel: Englisch, Spanisch
Laufzeit: 72 Minuten
DVD Erscheinungstermin: 19. Oktober 2000
Regionalcode 2, PAL
Bildformat: 16:9 1,66:1 (nicht anamorph)
DVD-Austattung: Szenenanwahl, Trailershow, interaktives Spiel: Arielle - die Meerjungfrau und Abenteuerbuch zum lesen und hören
Preis: ca. 18 – 25 Euro
MEINE MEINUNG
Hier hat Disney eine Fortsetzung erschaffen, die im ersten Ansatz wie ein zweiter Aufguss der Erfolgsstory „Arielle, die Meerjungfrau“ wirkt. Vielleicht hat Disney auch deshalb diesen Film erst gar nicht in die Kinos gebracht, sondern gleich nur auf Video und DVD veröffentlicht. Und sicherlich vieles ist einem schon aus dem ersten Teil bekannt. Da haben wir zum einen das eigensinnige, liebenswerte Kind, das sich den Eltern widersetzt, und somit natürlich auch den Eltern-Kind-Konflikt. Den Part des Bösen mimt wieder eine Meerhexe, und ihr Gehilfe ist diesmal ein Haifisch. Die damaligen Begleiter und Weggefährten Arielles, Scuttle, die etwas schusselige Möwe, Sebastian, die Krabbe, ein Aufpasser wider Willen, sind wieder mit von der Partie, nur dass sie diesmal die Gefährten Arielles Tochter sind und ihre Loyalität mehr der Tochter, denn der Mutter gilt.
Zusätzlich werden noch zwei spaßige Charaktere, der freche Pinguin Tip und das knuddelige Walross Top eingeführt, die nach eigenem Bekunden „Helden“ sind und Melody hilfreich unterstützen. Entfernt erinnern diese beiden Charaktere an Timon und Pumbaa, ein Gespann welches ebenfalls der Disney-Schmiede entsprungen ist, aber dies ist eine andere Geschichte.
Bei genauerer Betrachtung des Films, entdeckt man jedoch, dass trotz aller Ähnlichkeiten zum Vorgängerfilm dieser Film seinen eigenen Charme entwickelt. Man nimmt verwundert die Veränderung im Wesen Arielles wahr, die sich von einem eigenwilligen, Gebote übertretenden Geschöpf zu einer „Erwachsenen“ gewandelt hat. Und diese Verwandlung hat mich über alle Maßen in Erstaunen versetzt, da es ja einer Charakterwandlung um 180 Grad entspricht. Anstatt aufgrund ihrer eigenen Jugend und ihren Erfahrungen Verständnis für die Wünsche und Sorgen der Tochter aufzubringen, hagelt es nur so vor Verboten und kurzgefassten verbalen Floskeln, die lediglich den Konflikt zwischen Mutter und Tochter schüren. Logisch, dass sich damit die Teenagerprobleme der heranwachsende Tochter nicht lösen lassen. Aber dies wäre kein Disney-Film, wenn diese Probleme nicht im Laufe der amüsanten Handlungsstränge beseitigt würden und es zu einem Happy-End für alle Beteiligten kommen würde. Denn dies ist es, was einen typischen Disney-Film auszeichnet. Was dem einen ein Greuel ist, diese niedliche, süße Heile-Welt-Armosphäre ist für mich und wohl auch etliche andere Menschen widerum die Möglichkeit, mich in eine Stimmung hineinzuversetzen, die von den normalen alltäglichen Problemen ablenkt, die einen ein bisschen in das zauber- und märchenhafte Feeling aus Kindheitstagen zurückzuversetzen mag.
Insgesamt hat man hier wieder einen typischen Disney-Film erschaffen, der durch Musikeinlagen und witzige Dialoge für ein kurzweiliges Vergnügen sorgt. Wobei man meiner Meinung nach auf die Gesangseinlagen gut hätte verzichten können. Jedoch kann ich dem von Tip und Top vorgetragenem Duett einen gewissen Ohrwurmcharakter nicht absprechen.
Bildqualität der DVD
Die Bildqualität ist insgesamt sehr gut. Das Bild ist gestochen scharf und weist strahlend leuchtenden Farben auf. Es sind keinerlei Dropouts oder Artefakte zu erkennen.
Tonqualität der DVD
Zum Ton selbst kann ich mangels vorhandener Surroundanlage nicht so viel sagen. Er soll aber gemäß meinen Recherchen nicht mit der hervorragenden Bildqualitäten mithalten können. So soll er klanglich keine sonderliche Räumlichkeit aufweisen. Grund dafür sollen die Surroundkanäle sein, die meistens still liegen und keinen Piep von sich geben. Ansonsten ist der Ton aber harmonisch und bietet eine sehr gute Sprachverständlichkeit.
Extras der DVD
Die Extras kann man wirklich nur als mager bezeichnen. Die vor dem eigentlichen Film ablaufende Trailershow nervt eigentlich mehr, als das sie Interesse wecken könnte. Und auch die anderen beigepackten Extras, das Interaktive Spiel und das Abenteuerbuch kann die ganz kleinen wohl auch nur kurzfristig begeistern. Dies ist eigentlich sehr schade. So wären in meinen Augen doch Infos zur Entstehungsgeschichte dieses Films viel interessanter gewesen.
FAZIT
Bei diesem Film handelt es sich um einen typischen Vertreter aus dem Hause Disney, der durch wunderschöne Zeichnungen und liebenswerte, lustige Charaktere besticht. Die Gesangeinlagen sind Geschmachssache, entweder man mag es oder nicht. Gewisse Ähnlichkeiten zum Vorgängerfilm lassen sich nicht leugnen. Die Ausstattung der DVD ist mager. Ich kann diesen Disneyfilm trotz aller Unzulänglichkeiten als Kauf empfehlen. Und jedem anderen, der sich von Disney nicht völlig abschrecken lässt, zumindest empfehlen ihn sich mal aus einer Videothek zu leihen.
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ein Testbericht von lauraloreen2002-10-30 22:14:26vom 30.10.2002Empfehlung: ja
Weil mich die Filme von Walt Disney echt fesseln und auch meine Kinder echt begeistert sind musste ich einfach den 2 . Teil von der süßen Meerjungfrau Arielle kaufen .
Da Arielle schon als Kind mein absoluter Lieblingsfilm war , war ich echt gespannt um was es wohl bei der Fortsetzung geht .Auf dem Titelbild war allerdings diesmal ein braunhaariges Mädchen abgebildet und hatte keine Flossen ! Komisch wer das wohl ist ?
Titel
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Arielle 2 - Sehnsucht nach dem Meer –
Handlung
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Wie wir uns ja bestimmt noch erinnern hatte Arielle am ende
des ersten Teiles Eric den Prinzen Geheiratet. Und war auch ein Mensch geworden.
Der 2 . Teil fängt also an auf einem Schiff das gerade auf dem Meer fährt.
Arielle hält ein Baby auf dem Arm sie hat jetzt eine Tochter namens Melody .
Sie waren auf dem Meer um Melody mit ihrer ganzen Familie und dazu gehörte eben auch König Triton Arielles Vater zu Taufen . Als auf einmal aus dem Meer die Böse Morgana auftaucht und Arielle in angst und schrecken versetzte den auch sie will wie ihre böse Schwester aus dem ersten Teil. Wir erinnern uns die Herrschaft von Atlantis übernehmen um jeden Preis und damit ihre Schwester rächen .
Arielle und Eric entschließen sich aus Angst um ihre Tochter eine große Mauer um das Schloss bauen zu lassen.
Melody wächst und könnte eigentlich ein richtig glückliches Mädchen sein wenn die Sehnsucht nach dem was außer halb der Mauer ist nicht so groß wäre.
Gegen alle Warnungen Schwimmt Melody immer wieder unter der Mauer durch um im Meer zu schwimmen noch weiß sie nicht das auch sie ein Teil des Meeres ist . Denn Arielle hat ihr gegenüber nie erwähnt das sie eine Meerjungfrau ist .
Eines Tages aber gerät Melody in die bösen Fänge von Morgana die ihr Flossen gibt wenn sie dafür von König Triton den 3 Zack holen würde .
Sie war über Glücklich und wusste ja nicht das König Triton ihr Opa war . Mit ihren Freunden dem lustigen Pinguin Tip und dem knudeligen Seelöwen machte sie sich auf en weg um Morgana den Gefallen zu tun .
Arielle machte sich große sorgen und bat ihren Vater um Hilfe um Melody zu finden auch Sebastian die Krabbe und Fabius helfen natürlich ihrer alten Freundin dabei.
Walt Disney wäre nicht Walt Disney wenn alles gut ausgeht .
Spieldauer
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Ca 72 min
Altersbeschränkung
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ohne Angaben
Kontakt
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Für mehr Spaß und Abenteuer unter www.disney.de
Musik
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Die bei Disney immer groß geschrieben wird sind auch bei diesem Film ein echter Klassiker
1998,beste Filmmusik von Alan Menken. Bestes Lied Unten im Meer von Alan Menken und Howard Ashman .
Fazit
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Ich war echt begeistert das auch eine Fortsetzung so Klasse sein konnte . Die Idee das Arielle ein Kind bekommt das genau das was sie erlebt hat nur umgedreht fand ich einfach süß.
Ich schaue auch diesen Film immer wieder gerne und meine Kids braucht ihr erst gar nicht fragen ;-)