About a Boy, oder: Der Tag der toten Ente (DVD) Testberichte

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5 Sterne
(13)
4 Sterne
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3 Sterne
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Pro & Kontra

Vorteile

  • lustiger, gut besetzter Film, viele Extras
  • der Film insgesamt
  • Story
  • unterhaltsam, amüsant

Nachteile / Kritik

  • flache Story des Films, einfallslose Menüs
  • wenige Features
  • Bild und Ton
  • nichts

Tests und Erfahrungsberichte

  • "Ich bin eine Insel. Ich bin Ibiza, verdammt noch mal!"

    Pro:

    unterhaltsam, amüsant

    Kontra:

    nichts

    Empfehlung:

    Ja

    Meiner Meinung nach lebt jeder für sich allein. Und im Übrigen, finde ich, ist das die einzige Lebensform. Wir leben in einem Inselzeitalter. Vor 100 Jahren musste man sich auf andere Menschen verlassen; da hatte keiner `nen Fernseher, CDs, DVDs oder Videos, geschweige denn eine Espressomaschine zuhause. Man hatte überhaupt nichts, was cool war. Wohingegen man sich heute ein kleines Inselparadies schaffen kann. Mit der richtigen Ausstattung und, was noch viel wichtiger ist, der richtigen Einstellung erscheint man sonnig und tropisch und ist geradezu ein Magnet für junge schwedische Touristinnen. Und ich male mir gerne aus, dass ich vielleicht so eine Insel bin. Ich halte mich für ziemlich


    Es ist an der Zeit, ein Geständnis abzulegen: Ich liebe Filme. Nicht alle natürlich, aber die guten eben. Mein Geschmack ist dabei recht breit gefächert, ich hüpfe von Genre zu Genre, ohne mich dabei auf eine Lieblingskategorie festlegen zu wollen. Eines allerdings ist sicher - wer mich zum Lachen bringt, hat eigentlich schon gewonnen. Mit den gerade zitierten Worten war das überhaupt kein Problem.


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    About a Boy - Der Tag der toten Ente
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    Heute also ist der Tag der Offenbarung, und so wird es Zeit für Geständnis Nummer 2: Ich steh' auf Nick Hornby. Nicht als Person, aber auf das, was er regelmäßig seinen Gehirnwindungen entlockt. Die meisten seiner Werke zieren mein Regal, und so erscheint es vielleicht auch nicht weiter verwunderlich, dass es der Film "About a Boy" dereinst sofort in meine persönliche Top 10 schaffte und bis zum heutigen Tage einer meiner Lieblingsfilme ist. Die Kurzfassung der Geschichte: Beziehungsunfähiger Mittdreißiger mit einer Vorliebe für alleinerziehende Frauen wird in der zunächst nicht ganz freiwilligen Freundschaft mit einem liebenswert schrulligen Zwölfjährigen erwachsen. Etwas ausführlicher stellt sich das Ganze wie folgt dar:


    Will ist Mitte Dreißig und noch immer allein. Keine seiner Beziehungen hält länger als zwei Monate, Kinder hat er keine. Ein seiner Ansicht nach erstrebenswerter Zustand - seinen Freunden allerdings ein Dorn im Auge. Aber auch Wills geplante Verpatenonkelung weckt keinerlei Ambitionen: "Das muss ein Scherz sein! Ich könnt' mir keinen schlimmeren Paten für Imogen vorstellen. Ihr kennt mich doch; ich würde sie bei der Taufe fallen lassen und ihre Geburtstage vergessen... Bis auf ihren 18. Da würde ich sie betrunken machen und sie aller Wahrscheinlichkeit nach flachlegen." Wills neuste Strategie zur Befriedigung seiner fleischlichen Gelüste ist ein wahrer Geniestreich, entdeckt er doch die Vorteile alleinerziehender Frauen - insbesondere solcher, die von ihren Männern enttäuscht wurden - für sich und schleust sich zwecks erleichterter Kontaktaufnahme in eine Selbsthilfegruppe ein. Der Vorteil dieser Taktik ist offensichtlich: Es wimmelt nur so von Opfern. Ein entscheidender Nachteil aber ist nicht von der Hand zu weisen, denn Will ist, wie wir wissen, nie Vater geworden. Das aber soll kein Hindernis darstellen.


    Marcus ist zwölf Jahre jung und mit seinem Leben nicht wirklich glücklich. Seine Mutter Fiona ist depressiv und nur mit sich selbst beschäftigt, auch in der Schule läuft es nicht rund. Dort nämlich kündigen dem Außenseiter selbst vermeintlich treue Gefährten die Freundschaft, da eben diese die Schikane der Mitschüler mit sich bringt.


    Der Weg der beiden 'Jungs' kreuzt sich zum ersten Mal im Rahmen eines Picknicks der Gruppe. Während Will kurzerhand ein bei der Mutter lebendes Kleinkind erfindet und diese Fakten mit Hilfe eines entstellten Kindersitzes zu belegen versucht, schleppt Suzie, die Dame seiner Wahl, neben ihrem eigenen Kind auch Marcus an. Der ist der Sohn einer Freundin, und die wiederum fühlt sich gerade nicht gut. Es ist quasi Liebe auf den ersten Blick: "Jetzt tauchte auch noch dieser Blödmann auf, der sie flachlegen wollte." Ein Brot (gesund, aber nicht lecker!) und eine Ente legen den Grundstein dessen, was sich später als Freundschaft entpuppen soll. Zuvor aber findet man Marcus' Mutter nach einem Selbstmordversuch bewusstlos im Wohnzimmer. Dieses Erlebnis birgt für den Jungen neben tief wurzelnden Ängsten auch eine weitreichende Erkenntnis, nämlich, dass er nicht immer auf seine Mum aufpassen kann - und dass zwei Personen einfach nicht ausreichend sind. Daher gilt seine Aufmerksamkeit fortan dem Projekt Will. Kann doch nicht so schwer sein, ihn von einer Beziehung mit der eigenen Mutter zu überzeugen ...


    Natürlich läuft nicht alles wie geplant. Eine Frau im Yeti-Kostüm (von Marcus liebevoll "der gute Pullover" genannt) ist sicher nicht jedermanns Geschmack, und eigentlich möchte Will weder mit Fiona noch mit Marcus etwas zu tun haben. Das aber klappt nicht ganz, denn der Kurze nistet sich einfach bei ihm ein. Was liegt da näher, als die nächste Dame glauben zu lassen, es würde sich hier um den eigenen Sohn handeln? Dumm nur, dass irgendwann Marcus' Mutter von den heimlichen Treffen der beiden 'Jungs' erfährt und Will daraufhin, die Situation derb missinterpretierend, öffentlich zur Rede stellt.


    Der weitere Verlauf des Filmes soll nicht verraten werden. Gelingt es Marcus, sein Außenseiter-Dasein abzustreifen? Welche Rolle spielt Ellie? Findet Fiona einen Weg zurück ins Leben und kann ihrem Sohn die Stütze sein, die sie sein sollte? Wie wird Rachel reagieren, erfährt sie von Wills 'Notlüge'? Wer erleben möchte, wie unangenehm ein "Killing me softly" klingen kann, wer wissen möchte, weshalb der eher alternativ anmutende Marcus plötzlich mit einem "Shake your ass!" auf den Lippen herumrennt, der sollte sich den Film auf jeden Fall ansehen.


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    Schauspieler und ihre Rollen
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    Tja, um wen dreht sich die Handlung in diesem Film? Lasst mich die wichtigsten Personen kurz mitsamt der sie darstellenden Schauspieler vorstellen:


    W-I-L-L

    An Beziehungen hasst Herzensbrecher Will neben dem Alltag vor allem eines: Die Szenen, die sich an die zwangsläufige Beendigung einer solchen anschließen. Als nun Angie die erste Frau ist, die ihm den Laufpass gibt, entdeckt er seine Vorliebe für alleinerziehende Frauen: "Leidenschaftlicher Sex, reichlich Massage fürs Ego und eine Trennung ohne Schuldgefühle. Es muss Tausende geben, die nur auf einen netten Kerl warten, um mit ihm zu schlafen und Schluss zu machen." Überzeugend gespielt von Hugh Grant.


    M-A-R-C-U-S

    Ein merkwürdiges Kind, wie Will findet. Ethno-Look, Beatles-Frisur, und außerdem singt er gerne -mit geschlossenen Augen, und das sogar im Unterricht. Kein Wunder, dass er damit zur Zielscheibe des Spotts wird. Wie so oft aber gilt: Ein Blick hinter die Kulissen lohnt sich! Nicholas Hoult füllt diese Rolle mit Leben, spielt sich mit unschuldig-aufrichtigen Lächeln und einer gehörigen Portion Charme in die Herzen der Zuschauer.


    F-I-O-N-A

    Hier erreicht die Schrulligkeit ihren Höhepunkt: Marcus' Hippie-Mutter, die Musiktherapeutin, die nach der Trennung von Marcus' Vater in Depressionen verfällt. Eine ... nun ... nennen wir es extravagante Erscheinung, die ihren Sohn als Vegetarier erzieht, McDonalds-Besuche verbietet und auch sonst die Bedürfnisse ihres Kindes nicht immer zu erfassen erscheint. Toni Collette schafft es, die Zerbrechlichkeit der Rolle zu transportieren und in ihrem Anderssein so glaubwürdig zu erscheinen, dass Lachanfälle vorprogrammiert sind.


    Ebenfalls mit von der Partie sind unter anderem Rachel Weisz (Rachel, Mutter eines zwölfjährigen Sohnes, bändelt mit Will an), Isabel Brook (Angie) und Victoria Smurfit (Suzie).


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    Brummelhexische Kritik
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    Völlig klar, ich liebe diesen Film. Besonders tiefgründig ist er sicher nicht, wohl aber eine äußerst amüsante Unterhaltung. Fionas Depression, ihr Selbstmordversuch und die Auswirkungen des Ganzen auf Marcus sind zwar durchaus ernsthafte Themen, werden hier aber lediglich am Rande behandelt, immer wieder nur gestreift. Sie sollen scheinbar nicht im Mittelpunkt stehen, sondern lediglich dazu dienen, die Welt des Pubertierenden näher zu erläutern. Schwerpunkt des Filmes ist ganz klar die Beziehung zwischen Will und Marcus - zwei Personen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Während der eine trotz seiner 36 Lenze alles andere als erwachsen wirkt, sein Leben mit Hilfe von Zeiteinheiten munter vor sich hin plätschern lässt, mutet der andere trotz junger Jahre erstaunlich reif an. Will, der von den Tantiemen eines Weihnachtsliedes lebt, das sein Vater eins komponierte, hat keine wirklichen Verpflichtungen: Keine Arbeit, keine Bindungen, zumindest keine tief schürfenden. Marcus hingegen wächst in eine Welt, die dem Beobachter doch recht befremdlich erscheint: Langhaarige Wollpullis, Schnürschuhe, Strickmützen mit Bommel - geben wir's zu, auch wir würden ihn mit hochgezogener Augenbraue betrachten, wären wir oberflächlich. Er lebt ohne seinen Vater, ist angesichts einer völlig überforderten Mutter schon früh auf sich allein gestellt. Die Beziehung, die sich auf eine eigentlich recht absurde Art zwischen Marcus und Will entwickelt, verändert vieles, und zwar nicht nur im Leben der beiden selbst. Es gefällt, wie hier die Geschichten ineinander verwoben werden!
    Der Film ist gewürzt mit einer ordentlichen Prise trockenem Humor, sind es nicht die erfrischenden Off-Kommentare der beiden Hauptdarsteller, die hier zum Lachen verführen, so sind es die Dialoge: "Ich dachte nur, Du wärst tiefgründiger, Will!" "Oh. Nein, nein, nein, das siehst Du falsch! Ich bin wirklich so!"


    Die Charaktere sind liebenswert gezeichnet und werden von den jeweiligen Schauspielern allesamt absolut glaubwürdig gespielt. Besonders beeindruckt hat mich hier Nicholas Hoult, der die Rolle des Marcus nicht nur souverän, sondern auch mit viel Feingefühl gemeistert hat. So schrullig die Figur Marcus auch sein mag - nicht zuletzt durch Hoults Zutun muss man sie einfach gern haben. Hugh Grant ist ein glänzender Partner, die Rolle des notorischen Einzelgängers scheint ihm auf den Leib geschnitten.


    Auch in musikalischer Hinsicht gibt es nicht viel zu bemängeln. Die Musik stammt von Badly Drawn Boy,dem britischen Songwriter: Ruhig, balladesk, eine schöne Untermalung, die sich zu keinem Zeitpunkt wirklich in den Vordergrund drängt. Einzig die Szene, in der Marcus nach dem Selbstmordversuch seiner Mutter deren Abschiedsbrief findet, drückt mir in der Kombination Geschehen und Musik ein wenig zu gewollt auf die Tränendrüse. So heißt es in diesem melancholischen Stück "A Minor Incident", das hier eingeblendet wird, wie folgt: "And if the chance should happen that i never see you again just remember that i'll always love you." Natürlich sind dies auch ziemlich genau die Worte, die Fiona in besagtem Brief an ihren Sohn richtet. Abgesehen von dieser Kritik aber gefällt mir, was ich höre.


    Im Vergleich zum Buch bleibt abschließend festzuhalten, dass - wie so oft - keine exakte Umsetzung stattgefunden hat. Etliche Szenen, wie beispielsweise Marcus' Reise zu seinem Vater, wurden gestrichen. Dies aber mindert die Qualität des Filmes in keinster Weise: Es entstehen keine Lücken, die Handlung als solche bleibt in sich geschlossen, ohne Fragen aufzuwerfen. Wortwitz und Handlung bleiben erhalten, und auch ich als bekennender Fan bin trotz der kleinen Änderungen vom Film mehr als begeistert.


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    Schöpfer - Drehbuch und Regie
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    Da ich persönlich gewissen Hintergrundinformationen sehr viel abgewinnen kann, sollen diese auch hier kurz angerissen werden: Die Vorlage für das von Peter Hedges geschriebene Drehbuch lieferte der Autor Nick Hornby, der Film nämlich basiert auf dessen Roman "About a Boy". Hedges wurde am 06. Juli 1962 in Des Moines (Iowa, USA) geboren und schrieb nach einem Studium zahlreiche Drehbücher (wie auch "Gilbert Grape"). Sein Drehbuch zu "About a Boy" wurde 2003 für den Oscar nominiert. Die Regie führten die Gebrüder Weitz, beide auch als Drehbuchautoren und Produzenten tätig.


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    DVD - Ein Überblick
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    Mein Exemplar des Filmes ist mittlerweile ziemlich abgeliebt. Wer möchte, kann sich die DVD für rund 9 Euro (Stand: 25.05.2010) bei den üblichen Verdächtigen besorgen. Ich habe sie im Rahmen von Aktionen allerdings auch schon günstiger gesehen, es lohnt sich für Schnäppchenjäger daher vermutlich, die Augen offen zu halten.


    Format: Dolby, PAL, Surround Sound
    Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
    Untertitel: Deutsch, Englisch
    Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
    FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
    Erscheinungstermin: 3. April 2003
    Produktionsjahr: 2002
    Spieldauer: 97 Minuten


    Natürlich sind auch einige Extras zu bewundern, zum Beispiel ein Audiokommentar von den Regisseuren Chris und Paul Weitz. Zu diesem kann ich allerdings - und hier bekenne ich mich als Mensch, dem es ausschließlich auf den Film ankommt - nichts sagen; ich habe nämlich ihn nie gesehen. Ähnlich verhält es sich mit dem restlichen beigefügten Bonusmaterial. Der Vollständigkeit aber möchte ich es hier trotzdem aufführen: Neben einem Making Of kann der geneigte Zuschauer sich auch unveröffentlichte Szenen, ein Interview mit Badly Drawn Boy sowie DVD-Rom-Berichte ansehen.


    _____

    Fazit
    _____


    "About a Boy" ist ein absolut empfehlenswerter Film, dessen Einzug in meine bescheidene DVD-Sammlung ich zu keinem Zeitpunkt bereut habe. Auch, wenn der Film schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat: Ich gucke ihn immer wieder gern. Zwar werden durchaus ernste Themen berührt, dies aber auf eine sanfte Art und Weise, ohne dabei aufs Gemüt zu schlagen. Der unvergleichlich trockene Humor (insbesondere der Off-Kommentare) garantiert 97 schnell verstreichende Minuten.

    Kommentare & Bewertungen

    • mima007

      mima007, 07.04.2011, 18:59 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Viele Gruesse, mima007

    • Animagus17

      Animagus17, 06.04.2011, 21:18 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Danke für deine Bewertung

    • paula2

      paula2, 04.04.2011, 19:26 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      liebe Grüße

    • giselamaria

      giselamaria, 04.04.2011, 15:49 Uhr

      Bewertung: besonders wertvoll

      hervorragend beschrieben! - nö ich kenne den Film nicht, aber ich kenne nicht viele Filme :-))) - LG gisela

  • Wie bekomme ich eine Frau?

    Pro:

    Story

    Kontra:

    Bild und Ton

    Empfehlung:

    Ja

    Hallo zusammen,
    heute möchte ich mal wieder über eine DVD schreiben. Der heute Film heisst About a boy. Der lief vor kurzem ja erst im TV.

    über die DVD:
    ~~~~~~~~~~~~
    Bild: anamorph 2.35:1
    Ton: deutsch und englisch: DD 5.1 und Surround
    Untertitel: deutsch, englisch

    Extras:
    ~~~~~~~~
    Audiokommentar von Chris und Paul Weitz
    entfallene Szenen
    Making Of
    Musikvideo und Interview mit Badly Drawn Boy
    Trailer

    Menü:
    ~~~~~
    So, das Menü hat keine Musik und keine Animationen. Das ist nicht gerade toll. Etwas von beiden hätte ich mir doch sehr gerne gewünscht.

    Inhalt:
    ~~~~~~
    Will hat

    Kommentare & Bewertungen

    • Sayenna

      Sayenna, 15.01.2007, 23:32 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sh :-)

    • LilaLisa

      LilaLisa, 27.07.2006, 20:13 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      LG Lisa ;-)

    • bigmama

      bigmama, 27.07.2006, 16:25 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sh, Gruß Anett

    • panico

      panico, 27.07.2006, 15:22 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sh + lg panico :-)

  • about a boy

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Zwei Gründe gab es für mich, diesen Film anzusehen: Nick Hornby und Hugh Grant. Schwer zu sagen, wer von beiden gewonnen hat. Denn entgegen meiner Erwartungen (Befürchtungen) ist Chris und Paul Weitz's "About a boy" eine nahezu perfekte Romanverfilmung - und so etwas ist ja eher selten.


    Ich habe ihn vor einem Monat angeschaut und stelle fest, dass ich selten so sehr das Gefühl hatte, dass nicht nur das Wesen eines Buches vom Regisseur und den Schauspielern richtig erfasst worden ist, sondern auch die Auswahl der Schauspieler meinen eigenen Vorstellungen, die ich mir beim Lesen gemacht hatte, sehr, sehr nahe kommt.
    Klar war das Buch trotzdem ein bisschen besser, im Film

    Kommentare & Bewertungen

    • Lidlefood

      Lidlefood, 23.01.2006, 20:05 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sehr hilfreich

    • anonym

      anonym, 23.01.2006, 19:56 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      ****SH und LG****

  • Am Tag der toten Ente About a boy

    Pro:

    toller Film

    Kontra:

    keine

    Empfehlung:

    Ja

    Am Tag der toten Ente About a boy (DVD)




    Hauptdarsteller:
    Will Freeman - Hugh Grant
    Marcus - Nicholas Hoult
    Fiona – Toni Colette

    Regie führte Paul und Chris Weitz.
    Buch: Nick Hornby.


    Bonusmaterial
    - Making Of:
    - Musikvideos von Silent Sigh und Something to talk about.
    - Interview mit Badly Drawn Boy
    - Trailer zu About a boy, sowie Super-Guru und Johnny English


    Sprachen Deutsch und Englisch (Dolby 5.1).
    deutschen und englischen Untertitel.
    97 Minuten lang.
    Bildformat: 2.35:1 (16:9)
    USK Freigabe ab 6 Jahren


    Handlung:

    Will (Hugh

    Kommentare & Bewertungen

    • MandarineausderDose

      MandarineausderDose, 20.07.2005, 02:41 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      das buch ist witzig!

    • celes

      celes, 05.07.2005, 18:01 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      .. habe ich mit meiner familie gesehen XD ich find den einfach genial - mfg celes

    • wm_2006

      wm_2006, 03.07.2005, 19:35 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      den Film kenne ich noch gar nicht, aber hört sich interessant an

  • Hugh Grant und seine Beziehungsprobleme!

    Pro:

    Ausreichend Bonus-Material!Hugh Grant, Toni Colette und Rachel Weisz!Lustig und trotzdem mit toller Handlung verknüpft!

    Kontra:

    Beim zweiten Ansehen halt nicht mehr so lustig wie beim ersten Mal!

    Empfehlung:

    Ja

    Vorwort
    ---------

    Heute geht es mir um eine weitere Komödie, denn davon gibt es ja einige im Moment und diesmal spielt wieder einmal Hugh Grant eine Hauptrolle. Ich möchte zwar nicht unbedingt sagen das ich Hugh Grant klasse finde, jedoch spielt er meist nicht schlecht und deshalb habe ich ihn mir aus reiner Neugier angeschaut. Es dreht sich in meinem heutigen Bericht alles um den Film „About a Boy“. Wie ich ihn am Ende gefunden habe, erfahrt Ihr wie gewohnt in meinem Bericht!

    Kurze Infos zum Film
    ----------------------

    Der Film stammt aus Großbritannien und kam 2002 in die deutschen Kinos. Er ist dazu ab 6 Jahren freigegeben und dauert insgesamt

    Kommentare & Bewertungen

    • redwomen

      redwomen, 22.09.2004, 11:05 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      die Überschrift hat mich schon "Lachtränen" gekostet. LG Maria

  • Ausgelutschte Story neu verpackt

    Pro:

    lustiger, gut besetzter Film, viele Extras

    Kontra:

    flache Story des Films, einfallslose Menüs

    Empfehlung:

    Ja

    Heute möchte ich Euch einen Film vorstellen, den mir ein Kollege von Plus angeschnackt hat...

    =======
    Die Story
    =======
    Will ist überzeugter Single und pflegt einen ziemlich lockeren Lebensstil mit vielen Affären, schnellen Autos und möglichst wenig Denken. Dann stellt er fest, dass alleinerziehende Mütter am einfachsten in der Handhabung sind, das sie schnell rumzukriegen sind und dann schnell wieder Schluss machen, weil sie oftmals noch nicht bereit für etwas neues sind. Also besucht er eine Selbsthilfegruppe für Alleinerziehende, um dort neue Kontakte zu knüpfen und natürlich die ein oder andere Frau abzuschleppen.

    Durch ein Date mit einer der Frauen

    Kommentare & Bewertungen

    • hjid55

      hjid55, 10.03.2007, 20:16 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Sh & lg Sarah

  • Hugh Grant ist Ibiza

    Pro:

    der Film insgesamt

    Kontra:

    wenige Features

    Empfehlung:

    Ja

    Vor einem Monat wurde meine DvD-Sammlung wieder erweitert: About a Boy oder: Der Tag der toten Ente. Ich bin wahrscheinlich einer von vielen, der sich von Hugh Grant locken ließ, aber man soll nicht denken, dass der Film nur von ihm abhängig ist und keine besondere Handlung enthält (Ich weise vor allem auf die wirklich langweiligen und inhaltslosen Streifen „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ und „Notting Hill“ hin).

    PLOT
    „Niemand ist eine Insel!“
    Dieser Satz stammt von: - - - - Jon Bon Jovi - - - - Das glaubt unter anderem Will Freeman (Hugh Grant). Er hält es für Schwachsinn. „Jeder ist eine Insel“ ist seine Aussage und er persönlich ist Ibiza. Er ist der Protagonist

    Kommentare & Bewertungen

    • frankensteins

      frankensteins, 11.02.2008, 15:38 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      super lg

    • Power_Surfer

      Power_Surfer, 10.02.2008, 14:55 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sh... lg patrick

    • wir_2

      wir_2, 08.02.2008, 12:02 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Grüße aus Wien

    • Animagus17

      Animagus17, 07.02.2008, 10:24 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      Super. LG Debby

  • Hugh Grant wird Vater

    Pro:

    Hugh Grant, Kamera, Bildeffekte

    Kontra:

    Sozialkritische Zwischentöne, kein gängiges Erzählmuster

    Empfehlung:

    Nein

    Seitdem der smarte Brite Hugh Grant in der Erfolgskomödie „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ den unterkühlten Charmeur spielte, liegen ihm praktisch die weiblichen Film-Fans zu Füßen. Den Erfolg von Streifen wie „Notting Hill“, „Mickey blue eyes“ oder „Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück“ konnte noch nicht einmal die Schmach verhindern, als er Mitte der 90er ausgerechnet in den prüden USA mit offenem Hosenstall, in einer äußerst kompromittierenden Lage ertappt wurde.
    Selbst die (nicht nur) von vielen Medien mächtig aufgeblasene Angelegenheit, schadete dem Ansehen des Schauspielers nicht im geringsten und auch seine damalige Dauerfreundin Elisabeth Hurley schien ihm diesen

    Kommentare & Bewertungen

    • catmother

      catmother, 09.08.2004, 22:51 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      nett, aber wirklich unter Grants Möglichkeiten.

  • Sterben die Enten jetzt aus?

    Pro:

    schöner Film

    Kontra:

    nix

    Empfehlung:

    Ja

    About a boy habe ich nun schon mehrere Male angesehen und mir ist bisher noch nicht langweilig geworden – warum? – Tja, der Film ist einfach total genial, schön, witzig und unterhaltsam. Anders kann man das nicht beschreiben.
    Er beinhaltet zwar jetzt nicht wirklich schwere Kost, aber zeigt für mich dennoch einige wichtige Sachen auf, die man erst einmal im Leben verstehen muss.
    Aber bevor ich jetzt schon alles vorher ausplaudere, fange ich mal mit dem Inhalt des Filmes an:



    +++Story+++
    Will fühlt sich in seiner Haut soweit wohl. Er arbeitet zwar nicht, weil sein Dad irgendwann mal einen grandiosen Song gemacht hat und er nun genügend Geld hat, um sich

    Kommentare & Bewertungen

    • anonym

      anonym, 30.01.2007, 10:08 Uhr

      Bewertung: sehr hilfreich

      sh :o)

  • About a boy - das Buch

    Pro:

    -

    Kontra:

    -

    Empfehlung:

    Ja

    Das Buch, geschrieben von Nick Hornby, handelt von dem 12-jährigen Marcus Frewer, der zu Beginn des Buches der absolute Freak ist - nicht unschuldig ist seine Mutter - und Will Freeman, der Inbegriff von Coolness.
    Marcus ist der unbeliebteste und schlechtangezogenste Typ der ganzen Schule - das würden wahrscheinlich seine Mitschüler sagen, würde man sie nach Marcus fragen.
    Marcus hat zwei Freunde, die wenden sich aber auch recht schnell wieder von ihm ab.
    Seine Mutter ist eine absolute Ökonudel, die sich vegetarisch ernährt, mit geschlossenen Augen "Killing me softly" singt und auf Nusskuchen steht. Marcus ist ihr Ein und Alles.

    Bald wird der Leser dann auch mit