Musik Allgemein Testberichte
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Pro & Kontra
Vorteile
- nicht nur historisch interessanet
- Regt zu Gedanken an ...
- Partyknaller
- sehr abwechslungsreich, mit „Shifter“ und „Help me“ zwei potenzielle Hits
Nachteile / Kritik
- für manchen sicher auch ein Anlass zum unkritischen Erinnern
- ... aber wer weiß, welche Gedanken da kommen mögen?
- nichts
- doch recht anspruchsvoll – man muss sich vielleicht erst „einhören\"
Tests und Erfahrungsberichte
-
I Don\'t Wanna Stop (Maxi-CD) - Atb
4Pro:
sehr abwechslungsreich, mit „Shifter“ und „Help me“ zwei potenzielle Hits
Kontra:
doch recht anspruchsvoll – man muss sich vielleicht erst „einhören\"
Empfehlung:
Ja
Auf ATB-Fans oder besser gesagt deren Geldbörsen kamen/kommen in den Monaten April/Mai wieder schwere Zeiten entgegen, Andre Tanneberger verwöhnt seine Hörer mit neuer Single („I don`t wanna stop“), einem frischen Album („Addicted to Music“) und nicht zuletzt mit einer vollbeladenen DVD. Mir liegt seine Musik eigentlich recht gut, deshalb hab ich mir auch alle drei Scheiben gekauft. Die Single ist nun schon ein paar Wochen länger draußen, darum schreibe ich auch zuerst über „I don`t wanna stop“, aber keine Angst, ich verschone euch in den nächsten Wochen auch nicht mit Berichten zum Album und zur DVD.
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ATB nennt sich das Hauptprojekt von Andre TanneBerger, die Abkürzung ist natürlich von seinem Namen abgeleitet. Mittlerweile ist Andre schon stolze 30 Jahre alt, was aber der Tatsache keinen Abbruch tut, dass man ihn immer noch zu einem der meistgebuchten deutschen DJs zählen kann. Und das Gespür für die richtige Musik beim Auflegen kommt ihm natürlich auch bei seiner Produktionsrolle für ATB, SQ-1 oder für Remixe zugute. Andre Tanneberger bringt mittlerweile sein viertes ATB-Album in die Plattenläden, den Erfolg dieser Platte muss man bestimmt nicht voraussagen...
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„I don`t wanna stop“ nennt sich die erste Singleauskopplung aus Andre Tannebergers vierten Album „Addicted to Music“. Die CD erschien erst letzten Monat, geistere aber bereits schon seit einer Weile durch die Clubs (oder besser gesagt Großraumdiscos) und natürlich auch durch die Tauschbörsen. Viele werden also „I don`t wanna stop“ schon kennen, ohne sich die CD gekauft zu haben.
Singletypisch gibt’s bei Andre Tanneberger wie gewohnt die Sparversion, beim Cover beschränkt er sich mal wieder auf eine nachdenkliche Pose vor netter Strandkulisse. Auf der CD findet man dann schließlich drei Versionen von „I don`t wanna stop“ sowie den Kontor Media Navigator, dieser enthält Bonusmaterial in Form des Videos zur Single, dem „Making Of“ dazu und ein paar weitere Schnickschnacks.
Die einzelnen Titel:
[01.] I don`t wanna stop – Radio Edit (3:35)
Andre Tanneberger hat es also wieder getan, zwar setzt er bei „I don`t wanna stop“ nicht die gewohnte ATB-Gitarre ein, dafür dürfen wir aber wieder die seit dem Album „Two Worlds“ bekannte Vocalstimme von Roberta Carter Harrison genießen. Wer Andre Tanneberger in dieser Beziehung aber Einseitigkeit vorwirft, sollte überlegen wie die Lieder, die ihre Stimme enthalten klingen, seine Musik und ihre Vocals harmonieren wirklich perfekt. Auch ansonsten bleibt Andre seinem bekannten Stil treu, in „I don`t wanna stop“ erwartet uns wieder ein nach Sommer klingendes Arrangement, dazu die wunderschöne, ausdrucksstarke Stimme von Roberta Carter Harrison. Sie darf immerhin zwei Strophen zum besten geben, wer das Video zu „I don`t wanna stop“ kennt, sollte auch mal auf den Text hören, dieser vermittelt den Inhalt des Clips recht gut.
Andre Tanneberger bleibt bei „I don`t wanna stop“ auf jedem Fall seinem Sommerstil treu, auch wenn der Titel doch sehr melancholisch wirkt. Wer mal ins Album hineinhört, wird merken, dass sich dieses Gefühl über fast alle Songs zieht...
09/10
[02.] I don`t wanna stop – Clubb Mix (09:27)
Mit fast zehn Minuten hat der Clubb-Mix von „I don`t wanna stop“ doch deutlich Überlänge. Die nötige „Clubhärte“ bringt ein dezent anderes Arrangement, mit einem weniger netten Bass und auch sonst komplett anderen Elementen, gleich geblieben sind dagegen die Vocals von Roberta Carter Harrison und die wunderschöne Melodie. Und dies passt nicht so recht zusammen, zumindest in meinen Ohren. Dazu kommt noch, dass man sich bei einem zehn Minuten langem Track schon etwas einfallen muss, um den Hörer am den Boxen zu halten und das hat Andre in diesem Fall nicht geschafft.
05/10
[03.] I don`t wanna stop – Original Mix (08:56)
Nach dem überlangen „Clubb Mix“ wird es beim Original Mix auch nicht viel kürzer, hier hat man also den „Radio Edit“ mal etwas aufgeblasen. Und wem dieser mit 3 ½ Minuten zu kurz ist, dem wird der Original Mix sicher gut gefallen, denn hier wurde gekonnt das Gefühl des Radio Mixes hinübergerettet und halt nur etwas gestreckt, dies mit einer recht großzügigen Bassdrum und weiteren Füllelementen. Zwischendurch gibt es dann noch etwas Klaviergeklimper, was auch wunderbar zum Gefühl des Tracks passt.
08/10
Kontor Media Navigor
Praktisch der vierte Track auf der Single, anhör- und anschaubar ist das ganze natürlich nur auf einem PC (oder Mac). Zu dem recht gelungenen Video, was eine kleine Liebesgeschichte erzählt, werde ich sicherlich in einem Extra-Bericht noch etwas erzählen, interessant ist auch das „Making Of“ zu diesem, was doch einen guten Einblick in solch eine Produktion gibt. Weiterhin gibt es dann noch einen nette Bildergalerie zu bewundern, die History zum Kontor-Label sowie der Direktlink zum Labelshop sind wohl nur unnötiges Beiwerk.
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Andre Tannebergers neuestes Lied ist natürlich wieder ein vorprogrammierter Hit, mit Sommerfeeling und der dazu passenden Stimme von Roberta Carter Harrison kann in dieser Richtung sicher nichts schief gehen. Trotzdem bin ich von der Single ziemlich enttäuscht, die zwei Mixe hätte man vielleicht eher durch zwei Bonustitel ersetzen sollen, der Kontor Media Navigator ist zudem nur schmückendes Füllwerk. Wer natürlich unbedingt nur dieses eine Lied von ATB haben möchte, der soll sich die Single kaufen. Allen anderen empfehle ich etwas mehr Geld für das Album auszugeben, wer sich beeilt erhält sicher noch die limitierte Edition mit Vollbildvideo zu „I don`t wanna stop“ und einem Live Set der US Tour.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-07-01 09:18:20 mit dem Titel ATB - Addicted to Music
Nach zwei ATB-Appetithäppchen präsentiert euch dieser Bericht mit dem vierten Album von Andreas Tanneberger nun den Hauptgang. Ob es der erfolgreiche Produzent und DJ bei seinem vierten Longplayer geschafft hat, etwas von seinem eingefahrenem, wenn auch erfolgreichem Stil wegzukommen, oder ob auch „ADDICTED TO MUSIC“ Sommer-Trance vom Feinsten ist, dass erfahrt ihr natürlich in meinem Bericht. Mit neuen biographischen Infos zu Andre Tanneberger kann ich hier leider aber nicht mehr aufwarten, dies möge mir nach den ATB-Berichten, die ich bereits geschrieben habe, aber auch verziehen sein.
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Andre Tanneberger ist einer der vielen DJs über dessen Privatleben man nur recht wenig weiß. Einerseits könnte man ja sagen, ein DJ und erfolgreicher Produzent hat kein Privatleben mehr, anderseits vermute ich aber auch, dass Andre Tanneberger in dieser Beziehung besonders zurückhaltend ist. So kann man also auch nur vermuten, warum sein neues Album „ADDICTED TO MUSIC“ so derart melancholisch und traurig geworden ist. Zumindest lässt das Interview auf der DVD sowie einige Sätze im Coverbook vermuten, dass Andre Tanneberger im letzten Jahr einige Schicksalsschläge verarbeiten musste. Und wie ein Musiker so was verarbeitet, muss ich euch natürlich nicht sagen...
Auf das Album haben es dann immerhin ganze 13 Tracks geschafft, wer brav bis zum Schluss dran bleibt, darf auch noch einen Hidden Track genießen.
Zu den einzelnen Liedern:
[01.] IN LOVE WITH THE DJ (6:46)
Das typische DJ-Klischee – man kriegt jede Frau ins Bett, jede verliebt sich ihn einen, man schleppt jede ab, dienen solche banale Themen Andre Tanneberger schon als Vorlage für seine Tracks? Man mag es fast vermuten, wenn auch der Text des Songs dies nicht beurteilen lässt.
Durch die richtige Albumlänge bei „IN LOVE WITH THE DJ“ kann sich Andre Tanneberger viel Zeit für eine ziemlich lange einleitende Phase nehmen, das Arrangement klingt hier noch recht gewohnt nach Sommerfeeling, guter Laune und leichter Partymusik, wie gewohnt von seinen letzten Alben. Wie gewohnt ist dann auch die einsetzende Stimme von Roberta Carter Harrison, die uns wieder mit ihre Wärme und Klangkraft verwöhnt und natürlich auch für diesen Song sehr passend ist. Sie gibt dem Track einiges an Melancholie, Melodie und Text tragen diese gekonnt weiter. Interpretieren lässt sich das „In love with the DJ, play my Song Mister DJ“ vielleicht so, dass ein Mädchen unsterblich in einen Plattenjongleur verliebt ist und diese durch „ihr“ Lied bestätigt hofft. Natürlich kann es auch sein, dass die Vocals relativ sinnfrei sind, was aber bei Tracks von Andre Tanneberger, speziell bei diesem Album nicht zutreffen dürfte.
Vom Aufbau des Liedes ist „IN LOVE WITH THE DJ“ ein typischer ATB-Track, lange Einleitung, Refrain mit Melodie, das ganze wiederholt sich dann mehrmals. Beim ersten Lied des Longplayers glänzt dabei gleich eine der besten Themes dieses Albums, die Melodie ist ziemlich kraftvoll, wartet aber mit leichter Melancholie passend zu Text und Vocalstimme auf. „IN LOVE WITH THE DJ“ kann man deshalb getrost als gelungen und gewohnheitsmäßig gekonnt ansehen, so was hat man auf Andre Tannebergers vierten Album erwartet und so was erhält man wenigstens auch bei Track 1.
09/10
[02.] I DON`T WANNA STOP (3:35)
Den Track dürfte ja mittlerweile schon jeder kennen, Andre Tanneberger hat sich mit „I DON`T WANNA STOP“ meiner Meinung nach auch mindestens den zweitbesten Song des Albums als Singleauskopplung ausgesucht, für einen garantieren Erfolg ist „I DON`T WANNA STOP“ durch seine bekannte ATB-Charakteristik sogar das beste Lied. Und ich hab den Track mittlerweile schon so oft gehört, er macht immer noch Spaß.
Wieder leiht Roberta Carter Harrison einem ATB-Track ihre wunderbare Stimme, diesmal setzt sie sogar gleich zu Beginn des Liedes ein. Neben einer recht konventionellen, aber wirklich eingängigen Einleitung singt Roberta praktisch die erste Strophe von „I DON`T WANNA STOP“. Der Text ist wunderschön anzuhören und im Coverbuch nachzulesen, ich bin mir diesmal sogar sicher, dass er einen Sinn ergibt. Die Melodie des Liedes erklingt dann während und nach dem einfühlsamen Chorus, natürlich ist sie unheimlich eingänglich, halt praktisch fast mit garantierter Hitgarantie. Nach der ersten Strophe folgt dann natürlich noch mal das gleiche Prozedere mit einer zweiten...
In der Gesamtheit betrachtet ist „I DON`T WANNA STOP“ ein Hit mit Ansage, Melodie und Arrangement sind ATB gewohnt wahnsinnig eingänglich, massentauglich aber auch einfach wunderschön anzuhören. Viel Melancholie in Text und Vocalstimme tragen diesen Track und ich vermute fast, es geht weiter so auf diesem Album...
10/10
[03.] EVERYTHING IS WRONG (5:05)
Der dritte Song auf „ADDICTED TO MUSIC“ verlässt den schon leicht ausgetrampelten „Schema F“-Pfad seiner zwei Vorgänger und lässt ein sehr ruhiges, langsames Arrangement erklingen. Fast schon chillout-artig entwickelt sich „EVERYTHING IS WRONG ”, nach Einsetzen einer uns nicht unbekannten Vocalstimme (schon wieder Roberta Carter Harrison) unterstützen diese leicht progressiven Töne den Track weiter. Wieder gliedert sich dieser in zwei Strophen, mit einem Chorus dazwischen. Die Melodie wurde fast unhörbar nach diesem versteckt, sie ist aber im Gegensatz zu den beiden ersten von der Eingänglichkeit kaum als solche zu betrachten. Vielmehr bildet sie ein ruhiges Zwischenstück zwischen Strophe eins und zwei und transportiert die unheimliche Spannung weiter.
Besondere Beachtung sollte man auch dem Text von „EVERYTHING IS WRONG“ schenken, wer sich wundert warum der Track so langsam und gefühlvoll ist, der sollte diesem mal in sich aufnehmen. Eine Interpretation erspare ich euch, doch erlebt man hier einen sehr nachdenklichen Andre Tanneberger, der über seine Seele und seine Gefühle philosophiert (der Text stammt von ihm und Ken Harrison, also denke ich mal, dass auch ein paar Gedanken von Andre Tanneberger untergebracht worden).
Auf mich wirkt dieser Song recht gewöhnungsbedürftig, das Arrangement ist schwer zu verinnerlichen oder besser gesagt nach den ersten beiden Songs schwer zu mögen. Der Track hat für eine ATB-Porduktion eine unglaubliche Schwere auch durch den Text und natürlich wieder durch die Stimme von Roberta Carter Harrison, die hier viel Gefühl und Balance einbringen kann.
Eine Bewertung bei „EVERYTHING IS WRONG“ fällt mir ziemlich schwer, einerseits gefällt mir der Track nicht allzu sehr, er passt aber sehr gut zum Schema des Albums...
08/10
[04.] LONG WAY HOME (5:18)
Dieser Track hat es mir besonders getan. Bevor ich das Album hatte, konnte ich schon im ATB-Forum lesen, dass fast alle Albumbesitzer dieses Lied am meisten mögen und obwohl ich eigentlich sonst keinen massentauglichen Geschmack habe, kann ich mich dem Urteil nur anschließen. Bereits beim ersten Hören hab ich „LONG WAY HOME“ gemocht, es ist für mich das Highlight des Albums und wird sicherlich noch als Single ausgekoppelt.
Vom Arrangement unterscheidet sich „LONG WAY HOME“ kaum von anderen typischen ATB-Hitproduktionen. Wieder erklingen superschöne, eingängliche, warme Sommertöne, natürlich sorgt auch diesmal der Bass dafür, dass meine Sympathien für den Track besonders hoch sind, dieser ist recht kräftig. Natürlich gibt es auch wieder die Aufteilung in zwei Strophen, diesmal aber mit unterschiedlichen Refrains. Während Strophe eins bis Strophe zwei entwickelt sich der Track, die geniale Melodie gibt es eigentlich erst zum zweiten Refrain zu hören und sie verleiht vor allem dem Text eine besondere Aussagekraft. Natürlich singt wieder Roberta Carter Harrison die Vocals, bei „LONG WAY HOME“ sind diese wunderbar auf den Beat gesetzt, was dem Track noch ein paar Punkte zusätzlich einbringt.
10/10
[05] WE BELONG (4:26)
Auch mit „WE BELONG“ erwartet uns eher wieder ein ruhiger ATB-Track, im Gegensatz zu schnelleren Liedern von Andre Tanneberger bewegt sich dieser fast wie in Zeitlupe in das Ohr des Hörers. „WE BELONG“ baut sich auf einer recht netten Klavier- Gitarrenbegleitung auf, als Vocalstimme gibt es wie bei den anderen Tracks wieder Roberta Carter Harrison zu hören, auch bei „We Belong“ unterstützt sie wieder den melancholischen, leicht traurigen Aspekt und bringt diesen noch ein Stück voran. Womit ich mich allerdings nicht anfreunden kann, ist das „Gejaule“ ganz am Schluss des Liedes, das klingt für mich doch recht gewöhnungsbedürftig.
Vom Aufbau unterscheidet sich „WE BELONG“ kaum von den bisherigen „ADDICTED TO MUSIC“-Tracks, wobei hier der Chorus besonders lang ist und vielleicht eher als jeweilige Strophe anzusehen ist.
08/10
[06.] GENTLE MELODY (5:21)
„Gentle Melody“ ist wieder einer der typischeren ATB-Tracks, mit netter Sommermelodie, recht kräftiger Bassdrum und völlig ohne Vocalunterstützung bewegt Andre Tanneberger sich hier doch ein Stück von den vorhergehenden melancholischen Liedern weg. Dafür erwartet den Hörer hier wie gesagt ein recht harmloser, nach Sommer klingender fast 08/15 angehauchter Track, der vielleicht als einziges Highlight eine recht nette, verträumte Gitarrenmelodie aufweist. Diese darf sich mehrere Male recht schön entwickeln und bringt auch als einziges Element wieder etwas Melancholie in den Track. Mehrmals wird die Gitarrenmelodie auch zudem durch ein Klavier begleitet, was natürlich noch ein Stück besser klingt.
„GENTLE MELODY“ ist vielleicht eher als Füller zu betrachten, es ist nicht wirklich schlecht, reißt einem aber auch nicht gerade vom Hocker. Zwar klingt der Track wie viele andere ATB-Lieder nach der perfekten Sommerparty-Untermalung, aber eben doch ziemlich ruhig und vielleicht sogar ein bisschen langweilig.
08/10
[07.] I WILL NOT FORGET (4:58)
Nach „GENTLE MELODY“ erwartet und mit „I WILL NOT FORGET“ wieder nur maximal ein Füllsong, auch wenn dieser bei der Qualität der ATB-Produktionen doch recht hörbar ausfällt. Das Arrangement klingt nicht besonders einfallsreich, die Bassdrum fällt wieder auf noch stört sie, die eingeworfenen Vocals (sie kommen diesmal nicht von Roberta Carter Harrison) klingen ebenfalls recht harmlos, immerhin handelt es sich hier auch nur um recht kurze, nichts sagende Sätze. zudem hat man die Vocals recht leise gehalten, sie breiten sich hinter dem Arrangement wellenartig aber viel zu leise aus. Was bleibt ist dann noch die recht gewöhnungsbedüftige Melodie, die vielleicht auch keine sein soll, eigentlich ist sie viel zu harmlos. Wieder bleibt sie im Ohr noch im Gehirn haften, das Schicksal teilt schließlich dann ach das ganze, viel zu harmlose Lied selbst.
06/10
[08.] BREAK ME HEART (4:26)
„BREAK ME HEART“ verwöhnt den Hörer zunächst mit ATB-untypischen orientalischen Klängen, diese erklingen aber zum Glück nur im Intro und werden im weiteren Track höchstens noch ganz leicht durch den Gitarrenpart aufrechterhalten. Nach den zwei letzten vocalarmen Lieder darf hier Roberta Carter Harrison wieder singen und uns in zwei Strophen erneut mit ihrer Stimme verwöhnen. Anstatt melancholisch klingt sie bei „BREAK ME HEART“ aber anfänglich recht hektisch und findet erst zum Chorus wieder zu ihrer gewohnten Ruhe.
„BREAK ME HEART“ könnte man zudem fast eher als Pop-Song mit leicht elektronischem Klang betrachten, die Vocalstimme und die ständig spielende Gitarre sorgen doch mehr für Pop- als für Trancestimmung. Für mich ist „BREAK ME HEART“ deshalb auch eher ein weiterer gewöhnungsbedürftiger Track auf dem neuen ATB-Album, hier geht es mir schon zu sehr in Richtung belanglos, auch wenn Andre Tanneberger wenigstens durch die leichte elektronische Untermalung noch mehr oder weniger die Kurve gekratzt hat.
07/10
[09.] SUNSET GIRL (6:52)
Na also, mit „SUNSET GIRL“ geht es doch wieder zurück in heimische ATB-Gefilde. Vocallos und mit fast sieben Minuten Laufzeit kommt der Track daher, die Spieldauer wird auch herrlich genutzt um einen eingänglichen Sommertrance-Hit aufzubauen. Den Hörer erwartet ein ziemlich gelungenes, schnelles Arrangement, mit vielen schon tausendmal gehörten Trance-Elementen, diese wurde aber immerhin gekonnt zusammengebaut, „SUNSET GIRL“ wirkt deshalb auch nicht billig, sondern vielleicht eher spannend. Prima zum Arrangement passt auch die herrliche Klaviermelodie, die natürlich wie sollte es anders bei diesem Album sein, ein Hauch Melancholie mit in den Track bringt. Weniger ist es aber das Gefühl der Traurigkeit, als das der Hoffnung was durch diese Melodie in „SUNSET GIRL“ einfließt. Die Melodie ist zudem für mich eine der besten und auch wieder eine der eingänglichsten auf diesem Album, was sicher manchen Hörer des öfteren an diesem Song kleben lassen wird.
„Sunset Girl“ ist also auf der einen Seite durch das recht simple Sommertrance-Arrangement recht primitiv, durch die Melodie und die Gleichheit zum typischen ATB-Sound wird hier aber viel Sympathie wieder zurück gewonnen.
09/10
[10.] DO YOU LOVE ME (6:35)
„DO YOU LOVE ME“ hat mich zunächst an einen alten Trance Klassiker eines mir unbekannten DJs erinnert, ich war ziemlich enttäuscht, dass bei der ATB-Version nur der Name übrig blieb, das eigentliche Lied hat nichts mit diesem alten Track zu tun. Aber auch „DO YOU LOVE ME“ von ATB ist ein wirklich netter Track. Das Arrangement gefällt mir ausgesprochen gut, es macht auf mich einen ziemlich deepen, ausgefüllten Eindruck, außerdem treibt es doch ordentlich voran, trotz der natürlich wieder vorhandenen sommerlichen Klänge. Dazu gesellen sich die „Do You love me“ Vocals, hier hat sich Andre Tanneberger eine ziemlich tiefe Frauenstimme ausgesucht, die natürlich herrlich zum deepen Klang des Liedes passt. Sicherlich wurde die Stimme auch noch etwas nachbearbeitet, ich will mich aber nicht beschweren, immerhin passen sie prima zum Track.
Was mich an „DO YOU LOVE ME“ reizt ist also weniger die auch vorhandene, leicht verspielte und auch wieder eingängliche Melodie, mehr ist es dieses treibende Arrangement was durch die atmosphärischen Vocals noch so richtig nach vorn gebracht wird. „DO YOU LOVE ME“ dürfte also eine der von Andre Tanneberger auf Clubtauglichkeit hinproduzierten Tracks sein.
09/10
[11.] PEACE=ILLUSION (4:33)
Mit dem Tracktitel stellt Andre Tanneberger natürlich eine gewagte These auf, zu dieser will ich mich aber auch gar nicht weiter äußern, mir geht es hier ja mehr um die Musik. „PEACE=ILLUSION“ ist wieder ein Track der ruhigeren Sorte, fast driftet er schon in chillout-artige Klänge ab, was aber sicher nichts schlechtes sein muss. Zu Beginn des Tracks erwartet uns dementsprechend auch eine typische Einleitung mit Trommelklängen, dazu gesellt sich dann später neben einem überaus ruhigem Arrangement auch das “Peace=Illusion“-Vocal, was sehr, sehr ruhig klingt, zum Track passen aber auch die leicht ethno-angehauchten Samples.
Als Melodiemacher muss bei „PEACE=ILLUSION“ mal wieder das Klavier herhalten, wobei man sagen darf, dass man die Tonfolge fast nicht „Melodie“ nennen kann, das sie ziemlich gut im normalen Arrangement eingefasst ist und eigentlich kaum weiter auffällt.
Auf den ersten Blick würde ich also auch „PEACE=ILLUSION“ wieder als Füller bezeichnen, bei nun aber schon vier sehr ruhigen Tracks auf diesem Album scheint es sich sicher eher um einen leicht veränderten Stil bei ATB zu handeln, so dass ich die ruhigen Tracks natürlich deshalb nicht schlechter bewerten will.
08/10
[12.] TRILOGY (3:35)
Und noch ein ruhiger Titel, aber was für einer... Über drei Minuten hört man nur einem wunderschönen, verträumten, wieder mal melancholischem Klavierspiel zu, was aber wirklich so schön und herzergreifend gespielt wird, das manchem sicher die Tränen in die Augen steigen werden. Begleitet wird das Klavierspiel von ruhigen Flächen und Geräuschen, diese rücken in einigen Momenten auch in den Vordergrund, werden dann aber immer wieder vom Klavierspiel verdrängt.
Auch bei „TRILOGY“ fällt mir die Bewertung wieder recht schwer, eigentlich besteht der Track halt nur aus diesem Klaviergeklimpere, dies klingt aber so wunderschön, dass ich eigentlich keine schlechte Note vergeben will.
09/10
[13.] CABANA MOON (6:15)
„CABANA MOON“ hat mir beim ersten Hören eigentlich überhaupt nicht zugesagt, mittlerweile gefällt mir der Track aber ganz gut. Das Lied baut sich mit einem hektischen, fast Drum&Bass artigen Beat auf, dieser wird auch im ganzen Lied beibehalten. Dazu kommt dann aber das eigentlich Besondere an diesem Track, die südländischen Klänge, eigentlich ist es nur ein Sample, was verdächtig nach „Salsa“ oder ähnlichem klingt. Dies macht dann im Endeffekt auch den Flair von „CABANA MOON“ aus, ansonsten wäre das Lied nur ein ruhiger Ausklang des Albums, so ist es aber doch noch etwas besonderes.
08/10
[14.] HIDDEN TRACK
Wer nach „CABANA MOON“ dran bleibt, darf dann letztendlich auch noch einen Hidden Track genießen. Spontan schätze ich mal, dass es sich bei diesem Lied um ein von Andre Tanneberger für Roberta Carter Harrisons Album produziertes Lied handelt. Vielleicht will Andre aber einfach nur beweisen, dass er noch etwas anders kann, als die Sommer-Trance-Schiene bis ins Unermessliche auszuweiten, dies hat er aber eigentlich schon mit diesem Album bewiesen.
Der Hidden Track an sich ist dann eine Popnummer wie sie im Buche steht. Begleitet wird Robertas Stimme von einer elektronischen , aber ruhigen Gitarre und leichten Klavierklängen, diesmal gibt es sie zudem im Original, bei manchen ATB-Tracks hat man ja das Gefühl, dass ihrer Stimme noch etwas vom Computer nachgeholfen wurde, so gut klingt sie. Aber auch ohne „Mithilfe“ ist Roberta Carter Harrison wunderschön anzuhören.
09/10
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Wenn man nichts gutes sagen kann, soll man ja bekanntlich lieber still sein, aber ich werde natürlich trotzdem etwas zur Aufmachung des Albums schreiben dürfen, oder?
Wer meinen letzten Bericht zum „I don`t wanna stop“- Video gelesen hat, der wird ja wissen, dass eben dieses Video von Olaf Heine produziert wurde, dieser ist nicht nur ein hervorragender Clip-Regisseur sondern auch ein ziemlich guter Fotograph und beim Video-Dreh sind natürlich ein paar Fotos fürs Coverbook abgefallen. So sieht man auf eben diesem Andre Tanneberger über den Dächern von Los Angeles stehen, natürlich mal wieder mit nachdenklichem Gesichtssausdruck. Im Coverbook findet man neben den Songtexten weitere Fotos die dem Clipdreh entsprungen sein dürften, auch hier gibt es meist wieder Andre Tanneberger in nachdenklicher Pose zu sehen.
Was gibt es zur Klangqualität des Albums zu sagen? Eigentlich nichts, außer das diese hervorragend ist, nichts anderes hätte man aber auch von Andre Tanneberger erwartet. Die Tracks wie sie sind klingen so, dass ich nicht auch nur an einem Beat, an einer Fläche oder gar eine einer Stimme etwas zu meckern hätte.
Zu den Extras: Egal ob normales Album oder limitierte Edition, jeder Scheibe liegt ein Code bei, mit diesem erhält man Eintritt in die Club Sektion auf der offiziellen ATB-Seite (www.atb-music.com). Andre Tanneberger hat dies ganz passend erklärt, wer schon so viel Geld für ein Album oder eine DVD ausgibt (der DVD liegt ebenfalls ein Code bei) und sich die einzelnen Lieder nicht bei irgendwelchen Tauschbörsen zieht, der soll auch belohnt werden. Eben diese Belohnung findet man in der Club Sektion. Neben belanglosen Bildern und Wallpapern gibt es hier auch einen wirklich gelungenen, einstündigen Mix von ATB sowie den Molella-Remix von „I don`t wanna stop“. Dieser ist wirklich etwas besonderes, erstens dürfte er den meisten fast besser als das Original gefallen, zweitens ist er nur auf Vinyl erhältlich. Das beste an der Club Sektion ist natürlich, dass regelmäßige Gimmicks dazu kommen werden.
Wer sich wie ich, die limitierte Edition von „ADDICTED TO MUSIC“ gekauft hat, der kommt zusätzlich noch in den Genuss eines weiteren Extras, man erhält praktisch einen Vorgeschmack auf die „ADDICTED TO MUSIC“-DVD. Auf der der limitierten Edition beigelegten DVD befindet sich immerhin ein Live DJ Set von der ATB US Tour, weiterhin gibt es noch das Video zu „I don`t wanna stop“ in 5.1 Dolby Digital Qualität. Den auf der DVD befindlichen DVD-Trailer muss ich sicherlich nicht weiter erwähnen, bei den anderen zwei Gimmicks handelt es sich aber durchaus um nette Extras, so dass man sich recht glücklich schätzen kann, falls man eine limitierte Edition von „ADDICTED TO MUSIC“ erwischt hat.
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Wer erwartet hat, dass es nach drei ziemlich ähnlichen ATB-Alben mit Sommer, Sonne, guter Laune auch auf dem neuen, vierten Album von Andre Tanneberger so weiter geht, den muss ich leicht enttäuschen. Natürlich gibt es auch wieder die typischen Kracher wie das schon als Single ausgekoppelte „I DON`T WANNA STOP“ oder auch den Burner „LONG WAY HOME“ auf der CD befinden sich aber ansonsten fast mehr ruhige, melancholische Klänge. Zum einen dürfte es daran liegen, dass Andre Tanneberger eben ein paar traurige Ereignisse des letzten Jahres in eben diesen ruhigen Tracks verarbeitet hat, die Melancholie der meisten Tracks führe ich aber auch auf den massiven Einsatz von Roberta Carter Harrisons Stimme zurück. Mancher wird schon sagen, „Andre, such dir mal eine neue Stimme“, wenn man aber ehrlich sein soll, passt sie einfach wunderbar zum Sound von ATB, egal ob nun zu schnelleren oder ruhigeren Liedern.
Eines bleibt natürlich außer Frage, wer die ersten drei Alben und somit den bisherigen Sound von Andre Tanneberger mochte, der wird „ADDICTED TO MUSIC“ ebenfalls mögen. Auch auf den anderen Alben gab es bereits ruhigere Töne, nur halt nicht so konzentriert, wie auf diesem. Dies tut der Qualität sicherlich keinen Abbruch, denn das Album hört sich wie aus einem Guss vom ersten bis zum letzten Track an und man sollte auch respektieren, dass sich ein Künstler mit jedem Album, ach was sage ich mit jedem Titel weiterentwickelt.
Mir gefällt „ADDICTED TO MUSIC“ auf jeden Fall ausgesprochen gut und ich vergebe der CD deshalb fünf Sterne. Wer die einzelnen Punkte der Tracks zusammenzählt, wird zwar auf einen Wert zwischen vier und fünf Sternen kommen, ich bewerte aber den Gesamteindruck und dieser ist ohne Zweifel fünf Sterne wert.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-07-06 09:26:25 mit dem Titel Lieblings-CD´s Teil 3
Nach Teil 1 folgt bekanntlich Teil 2 und so werde ich Euch jetzt erneut eine (diesmal sind es zwei CD´s) CD vorstellen, die immer wieder von mir gehört wird. Der Name: Techno Club, eine der bekanntesten Compilations für elektronische Musik in Deutschland.
Technoclub?
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Der Name lässt sich schnell erklären. "Technoclub" steht für Party-Events in verschiedenen Locations. 1984 das erste Mal in der Disco "No Name" in Frankfurt gestartet, feierte man später auch Parties im Roxanne oder im Omen. 1989 wurde das "Dorian Gray" zu festen Location für den "Technoclub" und seitdem gaben sich hier die festen Gößen der Techno-Szene in die Hand unter anderem Sven Väth, Carl Cox, Westbam, Laurent Garnier, DJ Dag...
Ende 2000 wurde das "Dorian Gray" wegen zu erwartender hoher Sanierungskosten geschloßen, aber der Technoclub fand bereits neue Locations, zur Zeit im "Space" auf Ibiza.
Zur CD selbst
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Die Technoclub-Compilation geht mittlerweile ja schon in die vierzehnte Runde, bei jeder Compilation handelt es sich immer um zwei CD´s. Dabei mixt auf jeder CD ein anderer Künstler seine neuesten Platten. Bei Technoclub Vol. 1 sind dies auf CD 1 Talla 2XLC, sowie auf CD 2 DJ Taucher.
CD 1
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Talla 2XCL
Einer der wichtigsten Techno-Pioniere in Deutschland. Seine ersten Plattenproduktionen veröffentlichte er unter dem Namen "Moskwa TV" Seine damals ersten beiden Singles konnten sich zusammen 70.000 mal verkaufen, was für solche Musik damals unglaublich viel war.
1984 gründete Talla den Event "Technoclub", "Frontpage" das Technomagazin stammt ebenfalls aus seinen Ideen.
1992 zog er sich vom Plattenteller zurück, Talla wollte sich mehr dem Aufbau seines Labels widmen. 1995 gab es dann allerdings das Comeback und seitdem ist Talla mit jeder seiner Produktionen sehr erfolgreich gewesen.
Auf CD 1 stellte Talla 1997 die besten Scheiben zu einem unglaublichen Mix zusammen. Werde Euch nun die einzelnen Lieder vorstellen.
1. talla vs. taucher (talla Intro) - together
Produziert von Talla, Taucher sowie T. Stenzel
Extra für diese Compilation setzten sich Talla 2XLC und DJ Taucher zusammen und produzierten diese Maxi. Auf CD 1 hört man das Intro im "Talla-Mix" ist schonmal eine gute Einstimmung.
2. Three `n one - soul freak
Produziert von Sharam Jay und Andre Strässer
Eines der besten Tracks auf der Compilation und sicherlich auch einer der besten Tracks von Three `n one. Sehr relaxte Nummer, absolut hörenswert.
3. roos - instant moments
Produziert von T. W. Bervoets
Ebenfalls ein sehr guter Track mit einer zum feiern einladenden Melodie. Leider verschwand ROOS nach wenigen Singles wieder in der Versenkung, aber dieses Lied ist wirklich nicht schlecht.
4. tank - can u feel the bass (talla 2xlc remix)
Produziert von Christopher v. Deylen, DJ Sören, Sista Rude
Christopher van Deylen, "Schiller"-Fans mag da ein Licht aufgehen.
Nicht gerade ein Lied nach meinem Geschmack. Ist so bißchen ein Ausflug in die Großraumdiscos, in guten Clubs ist der Track garantiert nicht gelaufen.
5. headroom - how you feel
Produziert von Olaf Wolfschläger und Oliver Heydt
Wieder ein sehr relaxter Track, mti einem schnelleren Beat, einer guten Melodie und den passenden Vocals.
6. tom wax & jan jacarta - wormhole
Produziert von Tom Wax und Jan Jacarta
Sehr eingängliche Claps und eine sehr gut prozuzierte Melodie machen den Track garantiert nicht zum schlechtesten auf der CD.
7. gate - transfer
Produziert von Aaron Kassar
Einer der Highlights auf der CD. Etwas melancholische Melodie, sehr passende Vocals, ein gelungener Track.
8. viper - it´s a new day (original mix)
Produziert von Trizma, Zadar und Intextor (?)
Wieder eine sehr relaxter Track. Sehr feine Melodie und ein ruhiger, eingänglicher Beat.
9. talla 2xlc - is anybody out there? (cyborg remix)
Produziert von Talla 2XLC und Vernom B.
Bestimmt nicht das Highlight unter den Tracks von Talla. Aber die Melodie und die Vocals sind gar nicht mal so schlecht, man kann es also hören.
10. dj scot - how deep is your love (talla 2xcl remix)
Produziert von Frank Zenker
Wieder ein sehr schöner Track. Hat ein gewisses Tempo aufzuweisen, wieder ein eher melanchonischer Hindergrund, sehr schöne Melodie.
11. dj tomcraft - prosac
Produziert von DJ Tomcraft, Arndt Ross und Eniac
Neben "Soul Freak" mein Lieblingstrack auf dieser CD. DJ Tomcraft brachte dieses Jahr einen Remix dieses Liedes in die Plattenläden, ich muß sagen das Original ist besser. Das Lied baut sich mit einem unheimlich treibenden Beat auf, was dann in eine wunderschöne Melodie übergeht. Dazu die sehr bekannten Vocals ("hast Du genug getan, hast Du auch allen gesagt wie lieb Du sie hast - das hab ich, das hab ich").
12. aqalite - what is life? (this remix)
Produziert vo A. Gregl und T. Schmidt
Geht so in Richtung "Tank", eine sehr eingängliche Melodie.
13. pacific link - your destination
Produziert von DJ Karma
Ein sehr schöner Track, leicht melanchonische Melodie.
14. kai tracid - your own reality (energy remix)
Produziert von Kai Mc Donald
Erste Single von Kai Tracid. Mittlerweile hat er sich ja weiterentwickelt, warum aber können nicht alles seine Tracks so klingen?
15. disc-o-thek - don´t you want me `97 (club mix)
Produziert von Martin "YOMX" Roth
Im Original stammt das Lied von "Felix". Unzählige Remixe sind davon erschienen, dies ist noch einer der besseren.
CD 2
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DJ Taucher
Taucher erhielt seinen Namen, weil er früher zu seinen Partys im Taucheranzug kam (de Klamotten die er heute trägt, darüber wollen wir lieber gar nicht sprechen).
Hat mit seinem Produzent Torsten Stenzel unzählige Tracks fabriziert auch unter anderen Namen. Wobei mir die alten Tracks wesentlich besser gefallen, als die neuen Produktionen (zu einem älteren Taucher-Album werde ich mich gewiss auch noch mal in einem Bericht äußern).
Auf jeden Fall ist DJ Taucher einer der bekanntesten und erfolgreichsten DJ´s in Deutschlands.
1. talla vs. taucher - together (taucher intro)
Produziert von Talla, Taucher sowie T. Stenzel
Zum diesem Track möchte man seine Blicke noch mal auf CD 1 richten, diesmal hören wir natürlich Taucher´s Intro.
2. lambda feat. martha wash - hold on tight (nalin & kane remix)
Produziert von Edwin Keur
Den Track dürften wohl einige von Euch kennen. Taucher zeigt außerdem noch Geschmack und bringt den excellenten Nalin & Kane-Remix auf die CD.
3. g-park - come down (remix)
Produziert von P. W.Bervoets
Der Track braucht ewig bis er sich augebaut hat. Dies tut er aber mit einem derart gutem Beat, was soll ich sagen, die Nummer ist absolut tanzbar.
4. dj tool -return of the gold
Produziert von T. Büttner und T. Stenzel
Für mich das Highlight auf dieser CD. Sehr eingängliche Melodie und geschickte eingesetzte Vocals machen diesen Track perfekt.
5. kosmonova - ayla (taucher `97 remix)
Produziert von I. Kunze
Ich weiß ja nicht, was Taucher dazu bewogen hat, seinen Remix auf die Compilation zu bringen, das Original ist jedenfalls besser. Trotzdem kein schlechter Track.
6. dj tiesto - the tube
Produziert von Verwest und Gravezande
Eine Bonzai-Produktion. Und dies steht ja für Qualität. Sehr schöner Melodie, obwohl sich das Lied für mich etwas zu schleppend aufbaut.
7. hypertrophy - beautiful day (extendend mix)
Produziert von S. Heinemann
Einer der besseren Tracks von Hypertrophy. Sehr eingängliche Melodie, dazu gute, passende Vocals.
8. coral reef - swan dive (n.u.k.e. remix)
Produziert S. Tescaro und C. Capelleti
Der Anfang gefällt mir gar nicht, aber im hinteren Teil des Tracks befindet sich noch eine sehr gute Melodie.
9. taucher - the physical thing
Produziert von Ralph Armand Beck und Thorsten Stenzel
Ein sehr treibender Beat und eine ordentliche Melodie machen den Track ganz hörenswert. Allerdings gibt es weit bessere Taucher-Tracks.
10. the attractor - or is this the secret?
Produziert von Kai Mac Donald
Wieder eine Kai Tracid-Nummer. Und die hat es in sich. Geniale Melodie, eine leicht melanchische Atmosphäre...
11. sosa - the wave (taucher remix)
Produziert von Bergamini und Remondini
Der Track war ja ein riesen Clubhit, aber ich kann mich selbst beim Taucher-Mix nicht dafür begeistern.
12. sirenal - wasteland (original remix)
Produziert von F. Lig
Ein weiteres Highlight auf der CD. Die geniale Melodie zieht sich durch das ganze Lied und das ist auch gut so.
13. dj jan -into my brain (taucher remix)
Produziert von Van de Stay und Chantzis
Wieder so ein genialer Track. Am ende der CD läuft Taucher noch mal zur Hochform auf. Eine unglaublich schöne Melodie, dazu ein treibender Beat, was will man mehr.
14. they - look out
Produziert von A. C. Boutsen und Stevie B-Zet
Der Track besitzt eine richtig traurige Melodie, die Vocals unterstreichen dies noch.
15. c. m. dream universe (taucher remix)
Produziert von M. Stephano und C. Mauro
Der richtige Ausklang für eine Spitzen-CD. Noch mal eine schöne Melodie, wieder ein sich langsam aufbauender Track.
Cover, CD-Gestaltung
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Da möchte ich mal noch ein Extra-Wort darüber verlieren. Bei manchen CD´s mit elektronischer Musik muß man sich ja manchmal schon für den Kauf schämen, oder man weiß gar nicht was es bedeuten soll.
Die "Techno Club" besticht in allen Teilen durch ein einheitlich gutes Design, außerdem erfährt man im Coverbook wirklich was über die Künstler. Bravo!
Fazit
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Ich besitze die Compilation seit 1997 und seitdem ich sie gekauft habe, ist sie mindestens jede Woche einmal in meinem CD-Player zu finden. Und dabei ist es egal, welche CD man hört, beide sind genial. Meine Lieblings-CD ist die Taucher-CD, sie enthält einfach mehr Tracks, die meinem persönlichen Geschmack treffen.
Ich kann nur sagen, man sollte sich die CD sichern, bevor sie nicht mehr im Laden erhältlich ist. Zur Not kann man sich ja auch mit den weiteren Teilen der Compilation trösten, diese sind ebenfalls ziemlich gelungen (der einen oder anderen "Techno Club"-Compilation werde ich bestimmt noch einen Bericht widmen).
weitere Infos unter www.technoclub.de
Bewertet bitte nicht meine Meinung sondern die Qualität des Berichtes. Danke!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-07-09 10:49:29 mit dem Titel Lieblings-CD´s Teil 8
Daft Punk sind ja zur Zeit mit ihrem aktuellem Album „discovery" sowie den daraus resultierenden Single-Auskopplungen in aller Munde oder besser gesagt in allen CD-Playern. Das es aber auch schon vor „discovery" Veröffentlichen von Duft Punk gab, soll Euch dieser Bericht zeigen, in dem ich Euch über das erste Album von „Daft Punk" informiere.
Daft Punk
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Werde ich Euch erst mal etwas zur History von Daft Punk erzählen.
Hinter „Daft Punk" stecken die zwei Franzosen Guy-Manuel de Homem-Christo (geboren am 08.02.1974) und Thomas Bangalter (geboren am 03.01.1975).
Schon zu Schulzeiten gründen die Beiden ihre erste Band mit dem Namen „Darlin". Man brachte es damals gerade auf vier Lieder. In der englischen Musikpresse „melody maker" werden ihre ersten Gehversuche mit dem Kommentar „a bunch of daft punk" (übersetzt „ein Strauß voll mit verrücktem Punk") bewertet, daraus resultiert dann wohl auch der zukünftige Bandname der Beiden.
1993 unterschreibt man beim englischen Label „Soma", die erste Single „the new wave" wird allerdings kein Erfolg. Die zweite Single „da funk" allerdings wird schnell zum DJ-Geheimtipp, 30000 Platten gehen über die Ladentische. Von da an beginnt die Jagd auf die Beiden, schließlich entscheidet man sich für das Major-Label „Virgin". Im Vertrag ist übrigens eine nette Klausel, die auch heute noch erhalten bleibt: Man bekommt niemals die Gesichter der Künstler zu sehen, es hat halt nicht jeder Lust auf einen riesigen Starrummel.
Bei Virgin veröffentlicht man die Single „da funk" erneut, mit noch größerem Erfolg. Jeder will mehr von den Beiden hören, Anfang 1997 erscheint dann schließlich das erste Album mit dem Namen „homework" (übersetzt „Heimarbeit", der Name ist Programm, baute man doch in Thomas Bangalter´s Wohnung ein komplettes Musikequipment auf und produzierte das Album dort). Fast zwei Millionen Verkäufe bewiesen, dass die Beiden ordentliche Arbeit geleistet hatten.
Wer wissen möchte, was „Daft Punk" nach ihrem ersten Album machten, ja der darf sich gedulden bis zu meinem Bericht über das aktuelle Album „discovery".
Das Album
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Auf dem Album befinden sich 16 Tracks mit einer Spielzeit von 73 Minuten 55 Sekunden. Zunächst erst einmal die Tracklist, danach folgt eines Beschreibung jedes Liedes.
01. daftendirket [2:44]
02. wdpk 83,7 fm [0,28]
03. revolution 909 [5:26]
04. da funk [5:28]
05. phoenix [4:55]
06. fresh [4:03]
07. around the world [7:07]
08. rollin´ & scratchin [7:26]
09. teachers [2:52]
10. high fidelity [6:00]
11. rock´n roll [7:32]
12. oh yeah [2:00]
13. burnin´ [6:53]
14. indo silver club [4:32]
15. alive [5:15]
16. funk ad [0:50]
[01.] daftendirket
Gleich im ersten Track erhält man einen guten Vorgeschmack, was einen bei diesem Album so erwartet.
Ein sich durch das ganze Lied ziehendes Sample (wird ständig wiederholt), ein ziemlich harter Beat, dazu sich nach und nach aufbauende Flächen.
[02.] wdpk 83,7 fm
Ist mehr so eine Ansage, wie man sie sonst im Radio hört. So nach dem Motto „Ich bin stolz Ihnen heute voller Vorfreude „Daft Punk" präsentieren zu dürfen". Sehr nett gemacht.
[03.] revolution 909
Der Track beginnt mit einer Polizeisirene und dem Vocal-sample "stop the music an go home, I repeat stop the music". Während des Samples hört man bereits den Beat, nach diesem wird er lauter und der Track beginnt auch sofort seine Melodie aufzubauen. Das Stück ist supermonoton, aber gerade das macht seinen Reiz aus. Hört man auch heute noch oft in verschiedenen Clubs.
[04.] da funk
Die Melodie des Tracks ist ein Riff gemacht auf einer vintage R303 Bass Maschine...
Ich hatte das Lied damals schon oft von DJ´s spielen gehört und ich wollte unbedingt wissen, wer dass ist und ob noch weitere solche Hammer-Nummern existieren.
Das ist wirklich eine absolute Feier-Nummer. Das Riff wiederholt sich ein ums andere Mal, der Rest ist eigentlich nur schmückendes Beiwerk.
[05.] phoenix
Monoton geht es auch im nächsten Track weiter. Das Lied beginnt mit einem äußerst netten Bass, danach wird fleißig aufgebaut und nach circa 1:30 beginnt die Melodie, kombiniert mit einem tollen Vocal (ich habe bis heute noch immer nicht herausgehört, was im Vocal gesprochen wird).
[06.] fresh
Zu Beginn hört man Meeresrauschen und dazu ein paar Akkorde auf einer elektronischen Gitarre. Danach wird's wieder monoton und eine rechte Melodie hat der Track auch nicht. Trotzdem hörenswert.
[07.] around the world
Wer bei diesem Track nicht mit dem Fuß zu wippen beginnt, dem werfe ich mal einen schlechten Musikgeschmack vor. Aber Scherz beiseite, der Track ist wirklich gut. Wieder ein monotoner Beat, ein Sample das sich durch den ganzen Track zieht. Und hier kann man das erste Mal hören, was man heute wohl so umgangsprachlich als „French House" bezeichnet.
[08.] rollin´ & scratchin
Der Track ist wirklich äußerst hart. Ein Hammer-Beat zieht sich durch das ganze Lied, Strings und Flächen bilden so eine Art Melodie. Dieser Track hat man ganz klar in die Richtung „Acid" schieben.
[09.] teachers
Wenn ich mal den Titel-Namen als Programm nehme, dann werden wohl die ganzen Künstlernamen, die in diesem Track vorkommen, als Vorbilder von Daft Punk angesehen. Der Track hat einen ziemlich relaxenden Beat.
[10.] high fidelity
Der Track erinnert mich an was. Wenn ich ihn höre, sehe ich eine Person tanzen, aber egal.
Monoton geht es auch hier wieder zu, ein verdrehtes Vocal-Sample, dazu ein recht experimenteller Beat und eine Prise French House - wieder ein recht netter Track.
[11.] rock´n roll
Wie so ein Track, der in Richtung Acid geht. Das „Roll" aus dem Titel ist hierbei wörtlich zu nehmen, den ganzen Track begleitet so ein „rollendes" Sample.
[12.] oh yeah
Drum&Bass aber mit was für einem Beat. Den hat man sich wohl bei alten Industrial-Platten geliehen. Und dazu immer wieder das „oh yeah"-Sample.
[13.] burnin´
Der Track ist wirklich einer meiner Favoriten auf dem Album. Ein sehr hörenswerter Acid-Beat, nach einer Minute setzt eine sehr funky Melodie ein.
Witzig ist übrigens das Video dazu. Die Polizei jagt ein paar Kids. Ein Polizist kann fasst ein Mädchen packen, diese sieht aber einen roten Fleck auf der Kleidung des Polizisten und reißt sich los. Es ist aber nicht etwa ein Blutfleck, sondern ein „Ketchup-Fleck". Danach folgt ein Flashback, man sieht die Story hinter dem „Fleck". Sehr gelungen und absolut
passend zum Track.
[14.] indo silver club
Zu Beginn des Tracks klingt es so, als ob jemand den Lautstärkeregler ganz auf „high" dreht. Ein sich durch das ganze Lied rollendes Sample, dazu ein sich selbst behinderder Beat. Ein bisschen experimentell, aber äußerst gelungen.
[15.] alive
Mit der monotonste Track im ganzen Lied. Aus drei, vier Elementen wurde hier ein auch heute noch clubtauglicher Track produziert.
[16.] funk ad
Also, hier kann ich nur vermuten. Eigentlich klingt es so, als ob man „da funk" rückwärts abspielt.
Meine Favoriten
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Tut mir leid, aber ich muß Euch auch bei dieser CD-Kritik wieder sagen „das Album ist von vorn bis hinten prima hörbar".
Cover/CD-Design
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Wirklich ein sehr gelunges Cover. Ist jedenfalls meine Meinung.
Der Hintergrund ist schwarzfarben, soll wohl ein Stück Stoff darstellen. Auf den Stoff wurde das „Daft Punk"-Logo gestickt. Sehr simpel, fällt vor allem erst bei genauen Hinsehen auf.
Schauen wir mal ins Coverbook. Hier finden wir so einiges. Zum einen noch mal alle Titel aufgelistet, vor jedem Titel ein passendes Foto. Dazu dann noch eine Dankes-Liste, über ihr prangern zwei netten Kinderfoto der beiden Künstler.
Und die CD selbst? Ist natürlich auch schwarz, darauf kann man noch mal alle Titel sehen, in goldfarbener Schrift.
Fazit
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Ich habe mittlerweile bestimmt über 300 CD´s zu Hause herumliegen, Daft Punk´s "homework" würde ich zu meinen Top 5 zählen.
Die CD hat zwar schon fünf Jahre auf dem Buckel, die Musik ist aber immer noch mehr wie aktuell. Keine Wunder, das auch viele DJ´s heute noch Tracks aus dem Album spielen. Und der geneigte Clubgänger reagiert darauf mit wildem Herumgezappele. Denn vor allem eins ist die Musik „Club-tauglich". Nicht Großraumdisco-tauglich, also keine Techno-Massenware, sondern intelligent gemachte,niemals langweilig werdende Musik.
Also, Liebhaber elektronischer Musik, wenn Ihr die CD noch nicht habt (kann ich mir nicht vorstellen), kauft sie Euch.
Weitere Infos zu „Daft Punk"
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http://www.daftpunk.com
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-07-09 10:51:10 mit dem Titel Noche y Dia - Sven Väth in the mix
Mein heutiger Bericht soll mal wieder von einer CD handeln, meiner Ansicht nach sogar von einer recht gelungene: sven väth in the mix/the sound of the second season. Bei der Doppel-CD handelt es sich um eine Compilation, das heißt Sven Väth hat alle Tracks ausgesucht und natürlich auch zusammengemixt.
Erfahrt also in diesem Bericht alles über diese wirklich gute CD, natürlich gibt es auch Infos zum Künstler selbst.
___Sven Väth___
Zweifelsohne ist Sven Väth einer der bekanntesten DJs weltweit. Woran das liegt, lässt sich nicht 100%ig sagen, auf jeden Fall beweißt er mit seinen Sets jederzeit Qualität, zudem meist noch eine gute Show.
Bei seinen Eigenproduktionen ist er in letzter Zeit nur noch in den Clubs erfolgreich, dies aber wohl auch, weil er sich absolut nicht nach aufkommendem und bestehenden Kommerz richtet, das merkt man seinen Tracks auch an.
Kleine Biographie zu Sven Väth:
Sven Väth wurde am 26.10.1964 in Obertshausen bei Frankfurt geboren. Seine Biographie liest sich wie mit schlechten Klischees versetzt, seine Eltern besitzen eine kleine Disco, als mal zufällig ein DJ ausfällt muss klein Svenie ran. In seiner Jugend treibt sich Sven Väth dann vornehmlich im Frankfurter „Dorian Grey“ herum, wo er durch seinen Tanzstil und seine extraordinäre Kleidung nicht nur dem Publikum auffällt, sonder auch den DJs. Und wer so tanzen kann, der muss auch ein Gefühl für Musik haben (sorry, so steht es in der Bio), deshalb darf Sven auch zukünftig im Dorian Grey auflegen.
1982 gab es natürlich noch keinen Techno in der Form wie man ihn heute kennt, Sven legt vor allem Soul-Klassiker und Hi-Energy auf. Und ganz wichtig, er macht sich auch außerhalb des Dorian Grey einen Namen, 1984 ist er dann schon als fester DJ im „Vogue“. Zwei Jahre später darf man dann auch die erste Produktion von Sven Väth genießen, „Bad News“ hieß die erste Veröffentlichung, der Name der zweiten Single dürfte vielen bekannt sein, „Electrica Salsa“ ist auch einer seiner bekanntesten Hits.
1987 erscheint sein erstes Album „oganisation for fun“, Sven Väth ist nun bereits so erfolgreich, das eine Weltttournee angebracht ist und natürlich auch ein Erfolg wird.
Nun, ich will Euch nicht langweilen, bereits Ende der 80er Jahre war Sven Väth zu DEM DJ aufgestiegen, in den Neunzigern und auch heute ist dies nicht anders. Viele bezeichnen ihn als den bekanntesten DJ der Welt, auf jeden Fall ist er einer der teuersten.
Zu Sven Väth hab ich übrigens auch noch eine kleine Geschichte zu erzählen. Als in Leipzig noch ordentlich gefeiert wurde, wurde zu der Zeit auch Sven Väth in der mittlerweile geschlossenen „Opera“ gebucht. Der Club war vielleicht für eine Besucherzahl von maximal 250 Mann ausgelegt, in dieser Nacht platzte der Laden aber aus allen Laden und dies nur Dank Sven Väth.
___Zur Compilation___
Ich bin ja eigentlich kein Fan von Sven Väths Produktionen, für den Club ist seine Musik unumgänglich, sonst kann man sie aber kaum als massentauglich bezeichnen. Natürlich bin ich immer auf der Suche nach guten CDs und so bekam ich auch diese Doppel-CD in die Hände, bereits beim ersten Anhören begeisterte sie mich.
CD 1
CD 1 ist mit „Noche“ betitelt, was im spanischen „Nacht“ bedeutet. Sven Väth hat hier 13 Clubtracks verarbeitet, die er wohl zu der Zeit als die Compilation veröffentlicht wurde, auch aufgelegt hat.
Die erste CD hat eine Gesamtlänge von 70 Minuten und 23 Sekunden.
Zu den einzelnen Tracks
[01.] surgeon – death before surrender
Die ersten Töne des Tracks klingen nach der perfekten Einleitung, ein monotoner Beat, dazu eher ruhige, auch monotone Hintergrundklänge – nach ein paar Sekunden explodiert der Track aber, alles klingt ein wenig übersteuert. Der Track entwickelt sich dann nicht so recht, bleibt monoton und auch etwas langweilig.
-> 04/10
[02.] mindlab – lick
Der zweite Track ist schon eher etwas für den Club. Düster, konstant mit einer sich immer wiederholenden Melodie. Genau das richtige, um das Clubpublikum anzuheizen.
-> 08/10
[03.] d funk – tone 1
Track 3 lasse ich höchstens noch als Verbindung von Track 2 und Track 4 durchgehen. Sehr monoton, um nicht zu sagen langweilig. Manche Töne sind teilweise schon experimentell, auf jeden Fall nicht jedermanns Geschmack und meiner schon gar nicht.
->05/10
[04.] dj shufflemaster – geylang
Auf den ersten Blick ähnlich minimalistisch wie Track 3, die mit der Melodien verbundenen Vocals sorgen aber für Abwechslung.
->07/10
[05.] secret cinema
Wer schon immer wissen wollte, wie Acid zu klingen hat, der wird es hier hören. Der Beat des Tracks ist sehr rasant, dazu kommt noch der verworrene, progressive Klangteppich.
-> 04/10
[06.] daze maxim – remis playaz (alter ego remix)
Ein Highlight der ersten CD und bestimmt eine der angesagtesten Clubnummern des letzten Jahres. Der Beat ist hart und schnell, die Melodie hat absolute Ohrwumqualität, so dass es auch nicht verwundert, dass sie sich immer wieder aufbaut um dann auf der Tanzfläche oder im Ohr des Hörers zu explodieren.
-> 10/10
[07.] 1st boss – slam me down
Bei Track 8 wird es wieder monoton, der Beat ist sehr treibend, nach und nach werden mehr Elemente beigefügt, die diesen Zustand noch verstärken. Ein Melodie ist in dem Track kaum auszumachen, diese währe bei der Monotonie aber auch nur störend.
-> 08/10
[08.] vitalic – la rock 01
Quietschende Sounds und ein mehr als treibender Beat leiten diesen Track ein, im weiteren Verlauf wird es dann nur härter, die Melodie ist sehr tanz-fordernd. Einer der Club-Tracks des letzten Jahres.
-> 08/10
[09.] alter ego – betty ford (dj rush remix)
Ein absolut langweiliger Track, eigentlich hört man hier die ganze Zeit nur den Beat, der ist aber schon schlimm genug, da er doch wohl mehr an stampfende Untiere erinnert. Schnell weiter zum nächsten...
-> 04/10
[10.] speedy j – krekc
Auf den ersten Blick hört sich das ganze auch nicht besser an, wie der letzte Track, der Beat und das Arrangement treiben aber doch mehr an. Im späteren Verlauf entwickelt sich dann noch eine feine Melodie, minimalistisch und wieder treibend.
-> 07/10
[11.] marco carola – open source
Track 11 ist wieder nur als Füller zu bezeichnen, keine rechte Melodie, sehr einseitig und wieder minimalistisch.
-> 05/10
[12.] fabrice lig – escape from nowhere
Die ganze CD ging es recht hart zu, was haben wir denn da? Der Track ist recht experimentell, verwöhnt mit einer netten Melodie, passt aber nicht recht zu dem zuvor gehörten.
-> 07/10
[13.] funk the d´void – diabla´ (heavenly mix)
Hat man sich nun die ganze CD angehört, so wird dieser Track gar nicht recht dazu passen. Sehr chilliger Sound, wohl schon vorbereitend auf CD 2.
-> 07/10
CD 2
CD 2 trägt den Namen „Dia“ was im spanischen „Tag“ bedeutet. Zu hören gibt es meist chillige, langsame Tracks, also der absolute Kontrast zur ersten CD. Die Gesamtlänge der Scheibe beträgt ganze 76 Minuten und 12 Sekunden.
Zu den einzelnen Tracks
[01.] quiet daze – the scenic route
Ich glaube, kein Track könnte diese CD besser einleiten. Ein Beat wie ein Herzschlag, der später in eine süße, ruhige Melodie übergeht, dazu sanfte, chillige Flächen, absolut hörenswert.
-> 10/10
[02.] l´usine - flat
Mindestens genauso schön, wie Track 1 präsentiert sich auch diese Nummer. Die Melodie breitet sich im gesamtem Lied aus, dazu gibt es wieder ruhige, verträumte Töne.
-> 10/10
[03.] sunpleople – check your buddha (sven väth remix)
Noch ein absoluter Knaller. Dem Lied hört man wirklich an, wo es hingehört – in sonnige Ibiz-Tage. Wieder sehr verträumt, dazu eine leicht experimentelle Melodie. Die Vocalcs klingen zwar etwas „komisch“, passen aber gut zum Track.
-> 07/10
[04.] steve bug – a nigt like this (richie hawtin´s nicht like that remix)
Etwas schneller wird es bei Track 4. Nicht ganz so chillig, sonder eher wieder tanzbar. Eine Melodie sucht man bei diesem Track fast vergebens, Beat + Flächen treiben einfach vor sich hin.
-> 08/10
[05.] tony senghore presents love pack one – where ist he love?
Mein absoluter Lieblingstrack der CD. Klingt zwar mehr nach House, als nach Chill-out, entspannt aber trotzdem. Melodie und Vocals bilden eine absolut funky Nummer, wer da nicht tanzt, der ist selber schuld.
-> ungelogen 11/10
[06.] matthias schaffhuser feat. Rob taylor – hey little girl (extenended blue mix)
Mir hat schon das Original nicht gefallen, diese Version ist auch nicht besser. Alles wurde etwas elektronisch aufbereitet, Hall unter die Vocals, ein netter Beat... Der Track plätschert so vor sich hin, weiter zum nächsten...
-> 04/10
[07.] samuel l. sessions - merengue
Ein bisschen zu schnell für Chill-out, mehr schon eine sanfte Trancenummer mit ganz klar südländischen Einflüssen. Sehr schöne Melodie, treibender Beat, durchaus wieder tanzbar.
-> 07/10
[08.] christian morgenstern – lydia to the edge of panic
Genau weiß ich nicht, was ich von dem Track halten soll. Durch das leicht experimentelle Geplänkel klingt alles etwas melancholisch, aber auch gleichzeitig wieder absolut chillig. Auf jeden Fall kein, schlechter Track.
-> 08/10
[09.] auch – pick-up (r. villalobos rmx.)
Sechs Minuten Einleitung gefolgt von einer mehr wie genialen Melodie, so könnte man den Track am besten beschreiben. Die ganze Zeit hört man gewöhnungsbedürftige und abstrakt klingende Beats und Flächen, zum Schluss des Tracks darf man sich aber der wunderschönen Melodie hingeben. Irgendwie klingt sie für mich leicht nach mittelalterlichen Klängen, da wird aber jeder etwas anderes reininterpretieren.
-> 08/10
[10.] two lone swordsman – solo strike
Sehr melancholisch wird es wieder bei Track 10. Der Beat ist eher schnell, die einfache, aber wirkungsvolle Melodie zieht sich durch das ganze Lied. Bereitet gut auf Track 11 vor...
-> 07/10
[11.] sensorama – new aged
....denn hier wird es noch eine Spur melancholischer. Die Melodie klingt wie ein Abschiednehmen, wieder sehr experimentell und elekto-sytyle-mäßig.
-> 07/10
[12.] aphex twin - windowlicker
Den Track kann man nicht ernst nehmen als Schluss... Überaus experimentell, fast ohne Beats auskommend. Die Vocals klingen absolut craxy, vielleicht auch leicht alkoholisiert (lallend). Wenigstens wird man am Ende des Liedes noch mit ein paar chilligen Klängen verwöhnt.
-> 05/10
___Coover, Booklet___
Noch ein paar Worte zur „Verpackung“...
Wer die „Cocoon“-Website kennt, der wird bei der Gestaltung der CD garantiert an etwas erinnert... auf jeden Fall bietet die Compilation phantasievolle und geschmackvolle Designs. Im Booklet darf man sich außerdem Fotos einer Cocoon-Party auf Ibiza anschauen. Sehr gelungen.
___Fazit___
Wer mehr der Musik von Blank & Jones, Scooter oder Kai Tracid zugeneigt ist, der wird mit dieser Compilation nicht viel anfangen können. Hier gibt es keine 08/15 Tracks, keine verzerrten Vocals (a la Mickey Mouse) und für den Normal-Discogänger auch keine bekannten Namen.
Wer dagegen regelmäßig im Club abtanzt, dem kann ich schon mal CD 1 empfehlen. Sven Väth schuf hier ein Wahnsinns-Set, die CD beweißt durchgehend Partytauglichkeit.
CD 2 kann ich eigentlich uneingeschränkt empfehlen, das ganze klingt nicht arg nach Techno, so dass auch Leute daran gefallen finden dürften, die sonst um solche Musik einen großen Bogen machen. Die CD bietet einfach den perfekten Hintergrund sowohl für eine Sommerparty, wie auch für den Morgen nach einer durchgefeierten Nacht.
Fazit: Absolut empfehlenswerte Compilation, die ihren Preis allemal wert ist.
___Mehr Infos zur CD & Sven Väth___
www.cocoon.net - Sehens- und hörenswerte Seite rund um Cocoon und Sven Väth. Macht unbedingt die Boxen an, wenn Ihr auf der Seite seid.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-07-10 17:46:21 mit dem Titel Redemption 2.0 (Single) - RMB
Heute werde ich mal wieder über eine CD berichten, RMB haben etwas „neues“ produziert, das möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten. Redemption 2.0/Wonders of life nennt sich die Single, zwei Sachen dürfte RMB-Begeisterten gleich auffallen. Erstens handelt es sich bei der Single um eine Doppel-A-Seite, zweitens dürfte der Name Redemption bei vielen Erinnerungen an eine der besten RMB-Produktionen wecken. RMB sind ja sonst nicht direkt fürs Covern bekannt, sie verfeinern höchstens ihre eigenen Produktionen (z. B. Manitou – ever means never -> RMB – Spring). Nun, ob RMB mit der neuen Single überzeugen kann und ob man den Danceklassiker gut in das neue Jahrtausend gerettet hat, dass erfahrt Ihr, wenn ihr meinen Bericht lest.
___RMB___
Ich hab ja schon mehrere Berichte über RMB-CDs geschrieben, in denen findet Ihr auch ausführlich den Werdegang der Beiden beschrieben. Hier gibt es nur noch mal eine kurze Erläuterung für Leute die RMB gar nicht kennen oder für welche die zu faul sind in die alten Berichte zu schauen.
RMB sind Rolf Maier-Bode und Farid Gharadjedaghi. Beide wurden sie 1974 geboren, Rolf in Berlin, Farid in Teheran.
Mit RMB fing es eigentlich so richtig 1993 an, zuvor hatten die beiden aber schon mit anderen Projekten auf sich aufmerksam gemacht. Zu ihren erfolgreichsten Produktionen gehören neben „Spring“, „Reality“ auch der Track „Redemption“ der bereits stattliche acht Jahre auf dem Buckel hat.
___Warum Redemption?___
Der Track Redemption wurde bereits 1994 von RMB produziert. Zu der Zeit spielten RMB vornehmlich auf Raves und das merkt man dem Lied auch an, die hohe bpm-Zahl ist zum Beispiel ein Beweis dafür. Für viele RMB-Fans ist Redemption einer der RMB-Tracks überhaupt, „Redemption“ war die erste Single, die man offiziell als Maxi-CD veröffentlicht hatte, viele hatten vor dem Track noch nichts von den beiden Soundtüftlern gehört (ich auch nicht, Redemption war meine „Einstiegsdroge“)
Da man ja auf den RMB Fanseiten immer liest, dass die alten Sachen bald mehr gehört werden, wie die neuen war es natürlich nur schlau eines der erfolgreichsten Produktionen noch mal zu veröffentlichen. Aber ganz so primitiv ist der Grund für eine Neuveröffentlichung nicht, da steckt schon etwas mehr dahinter.
Nach ihren zweitem Album (mit „Trax“ ist es das dritte) wurde es ja recht still um RMB, 2000 meldete man sich dann eindrucksvoll mit „Deep Down Below“ und „Horizon“ zurück. Die beiden Singleveröffentlichungen sollten eigentlich nur den Appetizer für das neue Album Mission Horizon darstellen, aber gerade die Single Horizon wurde zu einem dermaßen blöden Zeitpunkt veröffentlicht (nämlich nach dem 11.09.2001), Dance-Musik lief ja zu dem Zeitpunkt fast überhaupt nicht im Radio und Fernsehen, promoten ließ sie sich deshalb auch nicht einfacher. RMBs Album blieb dann auch fast unbemerkt im Laden stehen, obwohl es eine fantastische Produktion darstellt. Vielen konnten allerdings den teilweise chilligen Sound nicht ganz nachvollziehen und tatsächlich, RMB hat sich der Kritik angenommen und Mission Horizon noch mal neu gemixt und als Anheizer für die Neuauflage soll natürlich Redemption herhalten. In letzter Zeit haben sich andere Künstler sowieso bereits schlecht als recht an diesem Klassiker vergangen, RMB bringt nun diesen Track in die Neuzeit.
Für RMB-Fans gilt also, Ausschau nach mehreren CDs zu halten, zum einen nach der Neuauflage von Mission Horizon (nennt sich Mission Horizon 2.0, Redemption 2.0 ist natürlich auch mit drauf), zum anderen nach Redemption 2.0 als Doppelsingle, die erste Maxi-CD enthält Redemption 2.0+Wonders of life, auf der zweiten CD finden sich ein paar nette Remixe von Redemption.
___Zur CD___
Auf der Maxi-CD findet man die Radio- und die Videoversion von Redemption 2.0 sowie den Club Mix von Wonders of life. Zusätzlich hat man auf die CD noch das Video zu Redemption 2.0 und einen Screensaver gepackt.
Zu den einzelnen Tracks
[01.] Redemption 2.0 radio version (3.43)
Als ich gehört habe, das RMB selbst noch mal Hand an den Klassiker Redemption legt, war ich zuerst ziemlich enttäuscht, da ich das Lied in der Urform für perfekt halte. Der Track ist rasant, hat eine wunderschöne Melodie sowie ein Arrangement, was eigentlich besser nicht sein könnte. Selbst für heutige Zeiten ist der Track nicht zu schnell, im Dancebereich geht es ja auch wieder in Richtung schneller und härter.
Mit der neuen Version von Redemption hat man sich meiner Meinung nach kein Bein ausgerissen, wie gesagt eigentlich konnte man ja nicht viel besser machen.
Redemption 2.0 ist natürlich etwas langsamer, als das Original, aber doch nicht so langsam, dass es nicht mehr schon klingt. Zu Beginn des Tracks hört man die wunderschöne Melodie, sie ist wahnsinnig eingänglich, wie man das „damals“ zu Ravezeiten halt gebraucht hat. Der Track entwickelt sich weiter bis zum ersten Gesangspart, dem Kenner fallen natürlich weite -
-
Ballermann Hits 2003
Pro:
super
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Hallo zusammen. Heute möchte ich mal über die Ballermann Hits 2003 schreiben, die ich mir gestern gekauft habe. Die Ballermann Hits 2003 ist eine DOPPEL-CD, die ich für 7,99 bei Amazon.de gekauft habe. Ich habe mir sie gekauft, weil ich auch schon andere aus der Serie habe und sie einen guten Preis hatte. 7,99 Euro für eine Doppel-CD ist ja nicht gerade teuer.
Cover:
?????????
Wie auch bei den andern CD´s aus der Serie, ist das Cover wieder in einem lustig Zeichentrickstyl gehalten. Man sieht im Hintergrund den Ballermann und dann viele trinkende Leute, sogar welche die eine Polonäse machen. Sie haben sogar die langen Strohhelme nicht vergessen. Was ich richtig gut finde.
Tracks:
????????
CD 1:
"""""""""""
1. B3 - IOIO
OiOi, darf auf diesem Album nicht fehlen, meiner Meinung nach. Dieser Song ist eigentlich aus den 70ger Jahren und hat sich nicht veil verändern, nur das er jetzt von 3 hübschen Boys gesungen wird. Ist übrigens das Lieblingslied von meiner Tochter. es gefällt mir so gut, weil es sehr peppig ist und man den Text schnell mitsingen kann.
2. Hermes House Band & DJ Ötzi - Live is Life
Life is LIfe ist ja auch schon älter und Kult, darf also auf keiner Party fehlen. Persönlich finde ich das Original besser.
3. Wolfgang Petry - Weiß der Geier
Wolle gefällt mir sowieso, weil er sehr Fan nah ist. Seine Lieder sind Partyhaft, doch ist die Melodie oft die selbe. Aber trotzdem darf sie nicht fehlen.
4. Modern Talking - Juliet
Modern Talking. Der Name passt ganz gut. Die Gruppe gefällt mir aber mnicht, weil man nicht weiß, was echt ist. Das Lied gehört nicht zu meinen Lieblingslieder, geht aber noch so ebend durch, weil es halt viele kennen.
5. Los Tomates - The Ketchup Song
Für mich ist dieses Lied ein wahnsinns Song, weil er anders ist, als andere Songs, sehr rythmisch und ausgfallen. Top Song.
6. Right Said Fred - Stand Up (for the Champion)
Right Said Fred macht coole Musik. Und nach langser Zeit hatten sie damit wieder einen super Erfolg. Das Lied gefällt mir auch sehr gut. Da kann man so richtig mitklatschen, denn schließlich sind wir ja alle Champions.
7. Möhre - Hang on Sloopy
Hang on Sloopy von Möhre gefällt mir nicht so toll. Das Original ist viel besser. Möhre´s Stimme passt nicht so gut dazu.
8. Brings - Superjeilezick
Das Lied gefällt mir nicht ganz sogut. Stehe nicht so auf kölsch.
9. Mickie Krause - DER Krause MegaMix (Medley)
Micki Krause muß dabei sein. Seine Lieder sind sehr direkt und lustig. Top.
10. Jürgen - Deutsche Mädels sind die besten
User Big Brother Musikant. Ganz guter Sänger für Partymusik, aber mehr traue ich ihm nicht zu.
11. Chris Marlow - wie bist du denn drauf
Kann man sich noch anhören.
12. Lollies - Gern haben
Ist nicht so mein fall.
13. Jürgen Drews - Hey Amigo Charlie Brown
Muss nicht sein
14. Monkey Circus - La Bamba
Schönes altes Lied.
15. Michael Holm - Tränen lügen nicht
Schönes altes Lied, was damals und heute ein Treffer ist für Partymusik, gebnauso wie es fährt ein Zug nach Nirgendwo.
16. Groove Coverage - Moonlight Shaddow
Moonlight Shaddow ist ein sehr schönes Lied, was einen sentimantal werden lassen kann.
17. Paffendorf - Crazy Sexy Marvillos
Ganz okay.
18. Brooklyn Bounce - Bring it back
Gute Gruppe. man kann schnell mitsingen. macht Spaß, das Lied zu hören.
19. Novaspace - Guardian Angel
Guardian Angel ist ein alter Song, der neu aufgenommen genauso gut ist. Peppiger, aber gut.
20. The Flames - Everytime
Auch ein sehr schönes Lied.
CD 2 :
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1. DJ Ötzi - Today is the Day
Ist mir zu viel Gerölle, ansonsten wäre es nicht schlecht.
2. No Angels - Something about us
Klasse Gruppe, klasse Song.
3. Britney Spears - I Love rockn roll
Original von Queen gefällt mir besser. Britney hat nicht die Stimme dafür.
4. Captain Jack - I give it up
Guter Song, gutes Comeback.
5. Mark Oh - Because i love you
Mark Oh hat ein super Lied daraus gemacht, nicht zu viel Techno. Finde ich super.
6. Smokie - Single Hitmix
Smokie ist auch ein Muss. Sehr gute Stimme, gefällt mir sehr gut, schon allein durch die Stimme von Chris Norman.
7. Brunner und Brunner - Wir sind alle über 40
Geht ins Blut, auch wenn ich noch nicht so alt bin. Nach langer Zeit wider ein guter Hit von den beiden.
8. Cordalis - Eins Zwei Drei
Gefällt mir nicht ganz so gut, liegt an dem Sänger.
9. Höhner - Sansi bar
Ist auch nicht mein Fall.
10. Colör - Männerstrip im Waschsalon
Blöder Text, gefällt mir nicht.
11. Klaus und Klaus - Die Krankenschwester
Mal was neues von den beiden, aber nicht mein Fall.
12. Die Kolibris - Du bist das Wunder von Mallorca
Ganz guter Partysong, mal was anderes.
13. Dj Zipfelmann - Der Trinksong
Der Song muss ein, schließlich ist man ja am Ballermann.
14. Geier Sturzflug - Für die Liebe Für das Leben
Klarer Trinksong, gefällt mir gut, aber nur auf ner Party, weil man so schön mitsingen kann.
15. Lamur - Tu Es Foutu
Ist auch okay für mich, obwohl dort wenig Text ist.
16. Druftwood - Freeloader
Kann man sich anhören.
17. Ravers on Dope - Get High
Geht gerade noch durch.
18. DJ Spud - Set it off
Gefällt mir nicht so, stehe ich nicht so drauf.
19. Drunkenmunky - E Las in eveline
Muss nicht unbedingt darauf sein.
20. Anspieltip: Leo Colonie - 75D
Ist okay, hätte aber nicht draufsein müssen.
Fazit:
???????
Diese Serie sollte in keinem Haushalt fehlen, wo gerne Partys gefeiert werden. Aber man sie auch so hören, sind fast alles Top-Titel meiner Meinung nach. Alles kann einem ja nicht immer gefallen.
Bericht ist bei ciao unter: saskia21699.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2004-10-13 10:00:41 mit dem Titel Go Back (Maxi-CD) - Jeanette
Hallo,
der letzte Bericht war ja nicht ganz so toll, dafür werde ich versuchen, diesen besser zu machen. Habe immer Probleme, wenn ich in eine neue Reihe einzutauchen. Bei den nächsten Berichten wird es sicher besser.
Der Bericht handelt über die Single Go Back von Jeanette. Das Lied ist nicht nur als Maxi-CD erschienen, sondern befindet sich auch auf dem Album Enjoy. Es gehört zu dem Genre Pop und erschien am 25. September 2000. Die Ean-Nummer ist: 731458779629, falls einer die CD bestellen möchte. Ich habe für die Maxi-CD 2,99 bezahlt. Wo ich sie gekauft habe, weiß ich nicht mehr.
Das Cover ist in einem hellen Blau gehalten. Auf der einen Seite links oben steht Jeannette in orange und darunter Go back in weißen Buchstaben. Dann sieht man noch Jeannette bis zur Brust, mit offenen, glatten Haaren. Den Zeigefinger hält sie etwas neben dem Mund. Sie lächelt. Sie trägt wohl ein orangefarbenes Top, das kann man noch etwas erkennen.
Zu dem Cover muss ich sagen, das es einfach ganz schlicht ist, nicht viel Aufmachung. Aber das Gesicht von Jeannette wirkt etwas verkrampf, das Lächeln wirkt so aufgesetzt, kommt nicht so herüber. Gefällt mir sonst ganz gut.
Wie auf jeder Maxi-CD ist das Lied nicht nur einmal darauf, sondern 5 mal hat der Künstler uns das Lied beschert.
1. Go Back (Radio Edit)
2. Go Back (Vocal Mix)
3. Go Back (Girls Have More Fun Mix)
4. Go Back (Live Mix)
5. Go Back (Amazing Grace Tv Version)
Ja, kommen wir dann mal zu dem Text. In dem Lied singt sie davon, das sie aufwacht und der mann neben ihr, sie nicht mehr außer Atem bringt. Und das sie über ihn nachdenkt, das mit ihm zu schlafen nicht mehr interessant ist. Sie möchte gerne mal was neues haben. Das war der Inhalt der ersten Strophe und ich muss sagen, das ich etwas schockiert bin. Jetzt ist das schon das zweite Lied, über das ich schreibe und es geht schon wieder um die eine Sache. So recht kann ich das nicht glauben.
Der Refrain hat mir immer ganz gut gefallen, wobei ich sagen muss, das die erste Zeile etwas schlecht rüberkommt. Das Mum habe ich noch nie verstanden. Das hört sich etwas undeutlich an. In dem Refrain singt sie, das ihr Freund doch zurück zu seiner Mutter gehen soll, weil sie ihn nicht mehr liebt. Sie singt auch: Ich werd dich bestimmt nicht vermissen, das ist alles, was ich weiß. Das hört sich für mich so an, als ob sie ihn gar nicht mehr mag, kein Stück mehr, fast schon hasst. Anderseits hört man eine Enttäuschung heraus.
In der zweiten Strophe singt sie davon, das er nie mit Ihr weg gehen wollte, sondern nur zu Hause bleiben wollte und Fernseh schauen. In der zweiten Strophe merkt man, das ihr das Leben zu eintönig mit ihm ist. Sie ist noch jung und möchte noch was erleben. Kann ich auch gut verstehen. man versteht jetzt auch nach der zweiten Strophe den Refrain, warum sie so enttäuscht ist. Nicht nur, weil es im Bett nicht mehr so toll ist, sondern, weil das ganze Leben mit ihm langweilig ist.
Wenn man die erste Strophe hört, denkt man sich auch, das ist mal wieder so ein Lied über das eine. Aber wenn man dann das komplette Lied gehört hat, wird es einem dann klarer, das es um Enttäuschung geht. Persönlich gefällt mir das Lied sehr gut, weil es sehr poppig ist und weil verschiedene Stimmlagen darin vorkommen, damit meine ich, das es zwischen tiefen und hohen Tönen, alles dabei ist. Am besten gefällt mir halt die Radio Version. Den live Mix finde ich auch ganz gut, da kann man mal hörn, wie gut die Fans, den Song auch kennen.
Zu den anderen 3 Versionen möchte ich jetzt bewusst nicht sagen, weil sie mir persönlich nicht gefallen. Girls Have More Fun Mix, gefällt mir nicht, weil er mit etwas Techno aufgepäppelt ist. Kann man glaub ich so sagen. Und die Amazing Grace Tv Version ist auch nicht mein Lieblingslied, ist mir zu ruhig.
So, das war's mal wieder von mir und ich hoffe, dieser Bericht war besser, als der davor.
Bei Ciao schreibe ich unter sskia21699.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2004-10-20 09:07:52 mit dem Titel Mendocino wo liegt das?
Hallo zusammen,
habe gerade mal meinen CD-Schrank durchwühlt und eine CD von Michael Holm gefunden. Bitte jetzt nicht den Bericht sofort schließen, sondern zu Ende lesen. Es ist die CD Mendocino. Sie fällt unter das Genre: Schlager, man kann es aber auch in Kategorie Pop packen. Erschienen ist die CD am 2. Mai 1994 und ich habe sie mir gekauft, weil einige Lieder super sind und weil sie auf keiner Party fehlen darf.
Titel:
?????
1. Mendocino
Das Lied handelt davon, das er unterwegs ein Mädchen mitnimmt, die nach Mendocino möchte. Er findet sie ganz klasse und möchte sie Wiedersehen, doch er hat vergessen wie sie heißt. Und weil er so verliebt in sie ist, fährt er jeden tag dort hin und sucht sie.
Meiner Meinung nach ist das ein Lied, der sehr gut gelungen ist. Es ist ein etwas schnelleres Lied, man kann es aber zur Kategorie Pop zählen.
2. Lucille (Musst Du Jetzt Gerade Gehen)
Das ist mein absolutes Lieblingslied. Der Refrain geht so. Musst du jetzt gerade gehen Lucille. Unsere Kinder sind krank und die Schulden soviel. Du hast geschworen, Du bist die Frau, die das Leben mit mir teilen will. Wirklich Wahnsinn. Der Text ist sehr einfach, und man kann ihn sehr gut behalten. Es ist schon mehr ein Lovesong der mit klassischer Countrymelodie unterspielt ist.
3. My Lady of Spain
My Lady of Spain ich habe dich gesehn und mein Herz war verloren. Es ist ein Lied so richtig zum mitklatschen. So ein gute Laune Lied.
4. Tränen Lügen Nicht
Ich denke mal, das ich zu diesem Lied nicht mehr viel sagen muss. Ein Song der langsam ist und viele Emotionen ausdrückt. Super Oldie, der immer noch aktuell ist.
5. Stadt im Meer
Ist nicht so mein Fall. Finde ich einfach blöd.
6. Baby, Du Bist Nicht Alleine (I'd Love You to Want Me)
Klass Lied, auch das Original, das war ja von Lobo. Super langsamer Lovesong.Regt zum schmusen an.
7. Barfuß im Regen
Dieses Lied ist dann wieder etwas schneller. Von Text her, ist es ein Gute Laune Lied, das man wirklich im Regen tanzen könnte, hört sich aber von der Melodie manchmal wie ein Indianertanzlied an.
8. El Matador
In der Musik findet man eine Untermalung der Dramatischen Teile im Song. Das ist irgendwie schlecht zu erklären. Rasseln an einer Stelle zum Beispiel. Ist keins meiner Lieblingslieder.
9. Nur ein Kuss Magdalena
Wir sind hier ganz allein. Ja, ein peppiges Lied. Aber im Großen und ganzen von der Melodie unterscheidet es sich nicht viel von den anderen. Alles, so weit der gleiche Stil.
10. Nachts Scheint die Sonne
Wenn der Morgen kommt, dann sage ich zu dir ade, denn wir haben leider beide einen andern Weg. Gld kommt ja nicht von allein. Nachts scheint die Sonne, weil du endlich wieder einmal bei mir bist. Nachts scheint die Sonne, weil du wieder zärtlich meine Lippen küsst, weil für mich die Liebe doch das Schönste ist. Klasse Lied, erst ist die Melodie langsam und harmonisch und dann wird sie beim Refrain schneller und poppiger.
11. Desperado
Da ist ein Mann, der um die ganze Erde zieht, und sich nicht ändern wird und dann doch einen Abschiedskuss denkt. Wie sooft im Leben ziehen wir einfach weiter und haben doch noch eine Sache im Kopf, die wir gerne hätten. Anstatt zurückzugehen und um das zu kämpfen, ziehen wir den Schwanz ein. Das Lied passt irgendwie zum Leben.
12. Halte Fest, Den der Dich liebt...
Gefällt mir auch sehr gut. Sehr schönes Liebeslied, was das leben schreibt.
13. Am Start war Pearly Spencer
Geht um einen Rennfahrer der hinterher stirbt. Guter Song. Musik dazu klingt sehr dramatisch.
14. Allein mit Dir
Gefällt mir nicht so gut.
15. Wart' auf Mich (Du, Wenn Ich Dich Verlier')
Das ist ein klassischer Lovesong, der davon erzählt, das der Mann weg muss, und seine Frau zurücklässt und hoffe sie wartet auf ihn, bis er zurück kommt. Sehr schön.
16. Smog in Frankfurt
Gefällt mir nicht so gut.
Fazit:
?????
Meine Meinung habe ich ja schon zu den Songs geschrieben. Im Großen und Ganzen kann ich nur noch hinzufügen, das diese CD von den Aufnahmen sehr gut sind. Sie sind alle Digitalisiert und nachgearbeitet worden. Ich kann nur allen Oldie-Fans diese CD empfehlen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-06-06 07:48:29 mit dem Titel Pünkelchen auf Reisen
Inhalt:
Die Hauptfigur dieser Kassette ist das kleine Pünkelchen. Es möchte die
Welt einmal aus einer anderen Perspektive sehen, nicht nur von unten, sondern auch einmal von oben herab, dazu klettert es auf ein hohes Hausdach. Dabei kann natürlich alles mögliche passieren, und es passiert auch. Da schönes Wetter ist, beschließt es, sich auf dem Dach zu sonnen. Doch plötzlich kommt Wind auf und das Dachfenster, durch das es gekommen war, fällt zu. Plötzlich beginnt es zu regnen und ein fürchterliches Unwetter kommt auf. Mit dem Wasser wird es durch die Dachrinne nach unten gespült. In diesem Strom hat es starke Existensängste, nämlich die Angst zu ertrinken. Dieses Abflussrohr endet in einem Teich. Es wird gerettet von einer Wasserratte namens Grauhaar. Die Ratte setzt Pünkelchen in eine Dose und mit ihr fährt es über den Kanal. Ein Motorkahn kommt auf die Dose zu und seine Wellen kippten Pünkelchen um. Über ein Tau kommt es auf den Kahn, der mit Kohlköpfen beladen ist, nun geht es auf eine lange Reise über Wiesen, Felder, Sanddünen, bis wieder hin nach Hause. Mit diesen Erlebnissen schläft es dann ruhig ein.
Bei dieser Geschichte haben Kinder eine Identifikationsfigur, nämlich das kleine Pünkelchen. Dieses kleine Männchen kann mit Tieren sprechen und ist schon sehr, sehr alt. In diesem Pünkelchen können sie sich gut wiederfinden, da Kinder genau wissen wie es ist so klein zu sein.
Stereotype Verhaltensweisen werden weder gefördert noch verstärkt.
Durch die Reise die das Pünkelchen macht, wird die kindliche Phantasie angeregt. Spannung und Unterhaltung verspricht dieser kleine wicht auf jeden Fall.
Diese Geschichte bietet diverse Denkanstöße für Kinder, z.B. dass man nicht auf Dächer klettern darf, man Hilfe braucht, wenn man klein ist, etc.
Die diversen Handlungsorte sind immer gut vorstellbar, das Dach mit dem Haus, die Blechdose auf dem Kanal, der Kahn, die Wiese, die Sanddünen und das Meer. Die Orte sind gut beschrieben und dadurch gut vorstellbar.
Zeitsprünge sind nicht vorhanden. Und der ständige Ortswechsel ist logisch und leicht nachvollziehbar, da alles nacheinander passiert, Ich halte diese Kassette also für Kindergartenkinder ansprechend und verständlich.
Dramaturgie:
Die literarische Vorlage wurde weder verstümmelt noch verkürzt oder verändert. Der Sprecher erzählt den Text und verschiedene Stimmen sprechen die Dialoge, so bleibt der Originaltext erhalten.
Ein Spannungsbogen ist dadurch vorhanden, dass das Pünkelchen immer wieder in neue Gefahren gerät, die kurzfristig aufgelockert werden und dann sofort wieder steigen. Es rutscht von einer Gefahr in die nächste.
Dick Laan hat hauptsächlich das Element der Zuspitzung zur Spannungserzeugung genutzt. Gefahrsituationen werden auf die Spitze getrieben, um dann durch sprechende Tiere wieder gelockert zu werden. Diese Situationen enthalten oftmals viel Komik und Witz.
Sprache:
Der Text wirkt sehr lebendig, durch Geräusche und verschiedene Stimmen, so z.B. Wassergeräusche, Windgeräusche, verschiedene Stimmhöhen, etc.
Der Sprecher hat eine tiefe Stimme, die Vertrauens erweckend istund sehr ruhig.
Ich denke, dass die Stimmen den Rollen angepasst sind, z.B. Pünkelchen ist ein kleines Männchen und hat eine Maus ähnliche, piepsende Stimme.
Sprechdialoge enthalten viele Hinweise, die den Hörer zur assoziativen Ergänzung und Ausformung des Gehörten anregen.
Die Personen sind alle sehr deutlich zu unterscheiden, durch die Vielfalt der angewandten Stimmen. Z.B. durch Höhen, Tiefen und Akzente.
Musik:
Die Musik kann folgende Gefühle auslösen:
- frei sein,
- Angst,
- Dramatik
- weite des Landes,
- träumen,
- nachdenklich sein
Die Musik ist nicht dazu eingesetzt um überschüssige Produktionszeit zu füllen. Sie realisiert musikalische Aufgaben wie Spannung und Entspannung und provoziert Phantasie. weiterlesen schließen -
Meine ersten... Schallplatten, Kassetten, CDs!!!
01.11.2003, 11:35 Uhr von
Bjoern.Becher
Nach 4 Semestern in Freiburg, studiere ich nun Jura in Würzburg. Hier bei YOPI schreibe ich haupt...Pro:
schöne Erinnerung, eine Liebe bis heute
Kontra:
die peinlichen ersten beiden Schallplatten
Empfehlung:
Ja
„Music was my first love and it will be my last…”. Eine Musikzeile, die wahrscheinlich jeder kennt und die nicht ohne Grund meinen heutigen Bericht einleiten soll, der sich weit von den standardisierten Filmberichten entfernt, die ich sonst jeden Tag hier veröffentliche.
Ja, Film ist nicht das Thema, sondern Musik. Der erste Teil des obigen Satzes trifft voll auf mich zu, Musik war meine erste Liebe, noch weit vor meiner Freundin. Ich war so klein, dass ich nicht einmal an meine Freundin dachte. Der zweite Satz wird sich wohl eher (aus heutiger noch junger Einschätzung heraus gesagt) nicht bewahrheiten, aber trotzdem habe ich den Satz ausgewählt, denn es gibt in meinen Augen keinen besseren, der diesen Bericht einleiten könnte.
Wie kam ich zur Musik? Wie kommt ein Junge allgemein zur Musik? Durch die Eltern?! So zumindest in meinem Fall. Es war das Jahr 1988, ich war 8 Jahre alt, vielleicht auch erst 7. Zumindest war es ungefähr rund um meinen achten Geburtstag. Eine Europameisterschaft sorgte für Aufsehen im Land, und auch bei meinem Vater, der kein Spiel verpasste. Auch meine Leidenschaft zum Fußball machte sich zum ersten Mal bemerkbar, aber auch meine Leidenschaft zur Musik.
Es war das erste Mal in diesem Sommer 1988, dass ich mich für den Plattenschrank meiner Eltern interessierte. Es war das erste Mal, dass ich an das Heiligtum meiner Eltern, besser meines Vaters durfte. Nur unter strenger Aufsicht damals, d.h. ich durfte noch nichts berühren, sondern musste mir die Schallplatten von meinem Vater vorspielen lassen, und durfte wenigstens noch meine Meinung dazu sagen. Es waren vielleicht 200 Schallplatten die in dem Schrank meiner Eltern standen, davon ca. 195-199, die mein Vater gekauft hatte, doch eine tat es mir besonders an.
Vorne drauf war ein kleiner schräger Typ. Er hatte einen glitzernden Anzug an und seine Brille war größer als sein ganzes Gesicht. „Elton John“ stand auf der Platte und „The bitch is back“. Das erste Lied, dass mir etwas bedeutete. Ich musste es fast täglich hören.
Doch es dauerte noch lange bis die Musik endlich von mir richtig Besitz ergriff. Sicher Elton John war eine Affäre, aber die erste Liebe war es noch nicht. Die erste Liebe muss man selbst besitzen und so dauerte es noch zwei Jahre bis die erste Liebe kam. Eine Liebe, die mir heute sehr peinlich ist.
Am 8. Juli 1990 wurde ich zehn Jahre alt, am gleichen Tag wurde Deutschland Fußballweltmeister. Die ganze Verwandtschaft feierte bei uns. Ich war furchtbar stolz. Es war fast so als hätte ich den Weltmeistertitel geholt. Mein Opa holte Raketen aus seinem Auto und veranstaltete ein Feuerwerk. Mir zu Ehren und Deutschland zu Ehren. Meine Liebe zum Fußball war endgültig gefestigt.
Im gleichen Jahr erreichte ich, nach der Affäre mit Elton John, auch meine erste musikalische Liebe. Ich weiß nicht, ob es vor diesem Endspiel war, oder erst danach, ob es überhaupt 1990 war, oder vielleicht doch erst in der erste Hälfte des darauffolgenden Jahres 1991, aber es war soweit: Der kleine Björn durfte sich seine ersten beiden Schallplatten kaufen. Gleich zwei auf einmal, eine Tatsache, die mich durch mein musikalisches Leben begleiten sollte.
Meine Wahl fiel einmal auf David Hasselhoff! „Looking for freedom“ hießen Song und Schallplatte. Die andere Schallplatte kam aus Deutschland. Torfrock hieß die Band. Der Soundtrack zum Zeichentrickfilm „Werner“ war die Schallplatte. Beide gleichzeitig gekauft, meine ersten Schallplatten. Unterschiedlicher könnte man sie sich kaum vorstellen. Viel schlechter vom heutigen Standpunkt auch nicht.
Doch einen Schallplattenspieler hatte ich selbst noch nicht. Ich durfte nur den meiner Eltern benutzen. Mittlerweile zwar schon alleine und ohne Aufsicht, doch trotzdem nur recht selten, denn nur dann wenn meine Eltern nichts anderes hören wollten. Und da mein Vater damals noch kein Internet kannte, war Abends und am Wochenende sein Hobby die Musik. Also fielen diese Termine für mich flach.
Aber einen kleinen Kassettenrecorder hatte ich, der sogar ein paar Radioprogramme empfing. Ich fing an Lieder aufzunehmen. Etwas was wohl jeder, der so alt/jung ist wie ich, irgendwann einmal getan hat.
Um dieser Leidenschaft weiter zu frönen, folgten bald Kaufkassetten. Es waren wie schon bei den Schallplatten zwei zu Beginn. Es sollten mein einzigen im Leben bleiben (im Musikbereich). Von „Right Said Fred“ war die eine. Ich weiß nicht mehr, wie sie hieß. Ich glaube auch „Right Said Fred“. Ich weiß nur noch, dass gelb-orange und rot die dominierenden Farben auf der Verpackung waren und „Don’t talk just kiss“ mein Lieblingslied war. Die andere Kassette kam aus deutschen Landen. „U 96“ hieß der Interpret, „Das Boot“ die Kassette und das Titellied. Es muss ungefähr das Jahr 1992 gewesen sein. Ich war mächtig stolz.
Es war das gleiche Jahr, oder ein Jahr später. Also 1992 oder 1993 als ich endlich die komplette Macht über die Musik in meinem Zimmer bekam. Zu Geburtstag sollte ich eine Stereoanlage bekommen. Mit Schallplattenspieler (obwohl sowohl Torfrock als auch Hasselhoff mich damals nicht mehr interessieren, aber Elton John’s „The Bitch is back“ erfreut diesen Schallplattenspieler noch heute ein ums andere Mal), Kassettenrecorder und...
...und CD-Player! Wow. Ich war damals absolut stolz auf mich. Denn das bedeute, dass ich den ersten CD-Player in unserem Haus bekommen würde. Mein Vater nutzte weiter seinen Schallplattenspieler (und das auch noch viele Jahre), meine Mutter interessierte sowieso nur das Radio und meine kleine Schwester musste mit ihren 7 oder 8 Jahren natürlich hinter mir zurücktreten (aber nur ein Jahr lang, denn dann kam sie in den gleichen Genuss). Um meine neue Errungenschaft richtig nutzen zu können, bedurfte es natürlich auch zumindest einer CD. So streifte ich mit meinem Vater und meiner Schwester durch den Elektronikladen, in dem wir gerade eine Stereoanlage gekauft hatten, auf der Suche nach einer CD. „Hit News 1992“ so lautete der Titel der CD für die ich mich entschied, und die mir mit der Stereoanlage zum Geburtstag geschenkt wurde. Ein Sampler war also meine erste CD. Nicht ganz, denn was bei Schallplatte und Kassette begann, setzte sich bei der CD fort. Meine Schwester, die mit im Laden war, wollte natürlich auch ein Geburtstagsgeschenk für mich kaufen. Mein Vater kaufte ihr eine CD, die sie mir schenkte. „Bravo Hits“ war der Titel der CD, die eine Reihe eröffnete, die heute noch Bestand hatte. Auf der CD waren zwei Titel, die mir wohlbekannt waren: „Don’t talk just kiss“ und „Das Boot“. Daneben noch Hape Kerkelings „Kurz“ oder „To be with you“ von Mr. Big. Sogar Depeche Mode, die ich heute noch höre, waren auf meiner „mit-ersten“ CD. So waren zwei Sampler meine ersten CDs.
So begann meine musikalische Karriere. Mittlerweile habe ich über 200 CDs in meiner Wohnung stehen. Die „Bravo Hits“ habe ich noch, die „Hit News 1992“ fliegt in meinem Elternhaus auch irgendwo noch rum. So wie auch meine ersten beiden Schallplatten. Was aus meinen ersten beiden Kassetten geworden ist, weiß ich nicht. Meine erste Stereoanlage steht neben mir. Ich nutze sie heute noch, auch wenn sie ein paar kleine Macken hat. Aber Elton Johns „The bitch is back“ findet immer noch den Weg ab und zu in die Stereoanlage. Diese Affäre dauert noch an. Auch wenn das ganze immer wieder mit Strapazen verbunden ist. Da die Anlage in einem Regal steht, geht der Deckel nicht auf. Für „The bitch is back“ muss ich die Boxen abstöpseln, die Anlage aus dem Regal holen, die Schallplatte einlegen, die Boxen wieder anstöpseln und die Musik hören. So alle sechs Monate ist es mir das wert. Dann weht ein Hauch von Nostalgie durch meine kleine Zwei-Zimmer-Wohnung. Dann denke ich an meine erste Liebe, die Musik!
© Björn Becher 2003 weiterlesen schließen -
Pearl Jam hoch 3 - Die Single zu *JEREMY*
Pro:
der Song mit allem drum und dran
Kontra:
nix
Empfehlung:
Nein
Leider gibt's hier keine Kategorie für Singles, also kann man meinen Bericht eben hier lesen. Endlich komm ich mal dazu, über diese tolle Single zu schreiben.
Ich hatte sie verliehen und wenn ich eine CD-Kritik schreibe, lasse ich sie lieber nebenher laufen. Aber genug gelangweilt, hier ist nun also der Erfahrungsbericht über „Jeremy“ von Pearl Jam...
Zum Song 1. „Jeremy“ (4.49 Min):
1992 festigten Pearl Jam mit diesem Song (als zweite Single der Band nach „Alive“) ihre Stellung als Grunge-Giganten. Als es den Musiksender VH-1 noch gab, konnte man das Video dazu beinahe jeden Abend in der Sendung „Rock“ bewundern, da es halt einfach ein Klassiker ist und bei keinem der raren TV-Specials über die Band darf dieser Clip fehlen.
Als Grunge wird grob übrigens Musik bezeichnet, die sich durch ernste Texte zu mehr oder weniger heiteren Klängen charakterisiert.
Wem der Name „Pearl Jam“ nix sagt, dem ist zu sagen, dass die Band Anfang der 90er in Amerika das waren, was Nirvana in Europa darstellten. Das Debütalbum von ‘91 wurde bis heute über 11Mio. Mal verkauft. Wegen diverser Probleme verabschiedeten Pearl Jam sich um 1993/94 von der breiten Öffentlichkeit, um mehr Privatsphäre zu haben. Sie veröffentlichen aber alle 2/3 Jahre Platten, Singles, Konzert-DVD’s etc.; für die echten Fans ist immer gesorgt. Ausserdem geht die Band oft und viel auf Tour, die Konzerte sind laut TV/Zeitschriften eigentlich immer ausverkauft und die Karten heiß begehrt. Nicht zuletzt wegen des einzigartigen Sängers der Band Eddie Vedder, der nicht umsonst auch „der Mann mit den drei Stimmbändern“ genannt wird.
Das Lied „Jeremy“ wurde von einer tragischen Begebenheit Anfang der 90er „inspiriert“ (klingt in diesem Zusammenhang irgendwie pervers).
Der Schüler einer Highschool – Jeremy ---, erfuhr, dass er sitzenbleiben sollte. Zudem lebten seine Eltern in Scheidung. Am letzten Schultag vor den Ferien erschoss er sich vor versammelter Klasse in der Schule.
Im Video wird diese Geschichte erzählt, aber das ist eine andere Sache, der Song selbst beschreibt aus der Perspektive eines fiktiven „lyrischen Ichs“ (mir fällt nix Besseres ein) den Seelenzustand und die Wut von Jeremy.
Der Song beginnt erstmal ziemlich harmlos mit einigen Gitarrenklängen, doch schon nach einigen Sekunden setzt der Gesang von Eddie Vedder ein, in der ersten Strophe wird die Einsamkeit von Jeremy beschreiben, seinem Vater und seiner Mutter ist er egal und so erschafft er sich seine eigene Welt, in der er König ist.
Dann folgt auch schon der Refrain „Jeremy spoke in class today“ – meiner Meinung nach der pure Sarkasmus.
In der zweiten Strophe wird Jeremy als Rückblick aus der Sicht von Außenstehenden beschrieben, als ein Junge, der harmlos erschien, aber dessen Gefährlichkeit verkannt wurde.
Im Laufe des Liedes steigern sich Instrumente, sowie die Stimme des Sängers, bis das große „Finale“ folgt, trotz der Intensität bleibt der Song irgendwie „leicht“, wird rockig, ist aber kein Metal. Am Ende des Songs überkommt einem eine Gänsehaut, wenn Eddie Vedder seine Wut einfach nur noch rausschreit, aber das kann man nicht beschreiben, das muss man hören...
Der Song wurde übrigens von Eddie Vedder selbst sowie Jeff Ament (Bassist der Band) verfasst und von Brendon O’Brien gemixt.
Und es gibt noch einen Unterschied zur Original-Version auf dem Album. Im Gegensatz du der endet das Lied nicht mit dem Gitarrenpart vom Anfang, sondern wird mitten im Refrain einfach leiser.
Nun wisst ihr was über Jeremy, aber was gibt’s eigentlich zur restlichen CD zu sagen?
Die Single:
... gibt es leider nicht mehr wirklich regulär zu kaufen. Lediglich beim WOM-Leipzig konnte ich sie finden und das leider auch nur in der US Import-Version für damals (vor etwa 1 ½ Jahren) ganze 17,95 DM. Normalerweise kaufe ich auch
keine Singles, aber bei Pearl Jam machte ich mal eine Ausnahme, zumal zwei unveröffentliche Songs mit drauf waren. Zumindest waren sie bis ‘92 unveröffentlicht, mittlerweile sind sie auch auf andern Maxis in diversen Versionen drauf.
2. „Footsteps“ (3.53 Min):
Diese wunderschöne Ballade wurde von Eddie Vedder und dem Gitarristen Stone Gossard geschrieben.
Sie besteht eigentlich immer aus derselben, sich kaum verändernden und aus gerade mal zwei Teilen bestehenden, Gitarrensequenz. Die gesamte Melodie wird von der kraftvollen Stimme Eddie Vedders getragen, man hat das Gefühl, er legt seine ganze Seele einzig und allein in diesen einen Song. Es gibt weder Drums noch irgendwelches andere unnütze Geschnörkel und irgendwie strahlt das Lied eine gewisse Ruhe aus.
3. „Yellow Ledbetter“ (5.04 Min):
Dies ist ein absolut entspannter, irgendwie zufrieden klingender Song. Harmonisch und leicht kommt er daher und man fühlt sich irgendwie wohl damit.
Er stammt aus der Feder von wieder Eddie Vedder, Mike McCready (Gitarrist) sowie Jeff Ament. Im Vordergrund steht neben der Stimme des Sängers auch eine Gitarre, die meiner Meinung nach ziemlich positiv, wenn nicht sogar heiter, ihren Part spielt.
Hier gibt es im Hintergrund wieder mehrere Instrumente.
Ich denke, in beiden Songs geht es um das Ende einer Beziehung und dass man einfach nichts mehr davon wissen will und es hinter sich haben will, die Texte sind aber sehr verschlüsselt und es wird nicht 100%ig deutlich, worum es geht. Zumindest geht es mir so, für eure eigenen Interpretationen in mein Gästebuch wäre ich dankbar :-)
Wieso „Footsteps“ und „Yellow Ledbetter“ nun unbedingt auf der „Jeremy“-Single drauf sind, kann ich wirklich nicht sagen, ich sehe da jedenfalls keinen Zusammenhang.
Das Cover der CD:
... zeigt ein kleines Mädchen, dass auf dem Boden sitzt. Um sie herum sind Buntstifte und Kreide verteilt. In völligen Gegensatz dazu hält das Mädchen eine Pistole in der Hand. Da kann mit Sicherheit jeder hinein interpretieren, was er will. Das Cover ist übrigens ganz in Schwarz/Weiß gehalten und wurde von Jeff Ament entworfen, der sich viel mit Kunst beschäftigt und soweit ich weiß auch eine eigene Kunst-Agentur o.ä. hat.
Die CD befindet sich nicht in einer typischen Maxi CD-Hülle, sondern in einer Album-Hülle, warum auch immer.
Fazit:
Ich finde die Single einfach klasse, die Songs sind schön und es gibt auch sonst eigentlich nix zu meckern, wäre da nicht der eindeutig zu hohe Preis. Fast 18 DM für 3 Lieder halte ich doch für sehr übertrieben, deshalb vergebe ich schweren Herzens auch leider nur eine 2...
Für alle Pearl Jam-Fans aber trotzdem ein Muss!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-08-14 21:52:05 mit dem Titel Einer meiner Lieblingssongs...
Heute schreibe ich mal einen Bericht über eines meiner Lieblingslieder. Es von den
Red Hot Chili Peppers „I could have lied“
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Die Band:
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Die Band an sich wird wohl jedem ein Begriff sein. 1983 noch unter einem anderen Namen gegründet, gelang ihnen 1991 mit dem Album „Blood Sugar Sex Magik“ der Durchbruch. Den Musikstil könnte man wohl am ehesten als Mischung zwischen Rock, Funk und Hip Hop beschreiben, obwohl ich denke, dass die neueren Sachen sich vom Funk ziemlich entfernt haben. Sänger ist Anthony Kiedis und ziemlich bekannt dürfte auch John Frusciante (Gittarist) sein, welcher auch Soloplatten veröffentlicht.
Der Song:
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„I could have lied“ ist eine Akkustik-Ballade, welche mit wenig Aufwand Großes ausdrückt. Zu finden ist der auf dem 91er Album „Blood Sugar Sex Magik“, Titel Nummer 6.
Die Lyrics kann man auf verschiedene Weise deuten, aber dazu komme ich noch. Auf jeden Fall ist es ein sehr trauriger und hoffnungsloser Song; erzählt wird aus der Sicht eines Mannes. Es geht um die gefühlsmäßige Verletzung durch oder wegen einer Frau...
„There must be something in the way I feel
That she don’t want me to feel
The stare she bares cut me, I don’t care
You see so what if I bleed?“
Der Refrain ist aber der eigentliche Hammer. Der Text ist eigentlich total einfach, aber ist wunderschön, kann man schlecht beschreiben.
„I could have lied, I’m such a fool
My eyes could never never never keep their cool
Showed her and I told her how she struck me but I’m fucked up now“
Besonders schön an diesem Song sind die sparsam eingesetzten Instrumente. Eigentlich gibt es da, glaube ich, nur 2 Gitarren und das Schlagzeug, das Ganze klingt sehr akustisch und einfach, aber gerade das lässt einem Raum, sich auch den Text anzuhören und alles passt einfach. Die Stimme Kiedis bleibt eigentlich den ganzen Song über ruhig und ich mag die Stimme einfach. Schon ziemlich hoch für einen Mann, aber sie hat echt was.
Meine Meinung:
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Ich denke, man kann die Lyrics auf verschiedene Weise deuten.
Meiner Meinung nach könnte die erste Möglichkeit sein, dass der Mann in einer Beziehung seine ehrliche Meinung gesagt hat (wozu auch immer) und deshalb verlassen wurde. Dem Text zufolge liebt er diese Frau aber noch und bereut deshalb seine Worte, doch es ist zu spät...
Was ich aber für wahrscheinlicher halte ist die Variante, dass der Mann der Frau seine Liebe gestanden hat und abgewiesen wurde. Dazu würden auch die Lyrics im Refrain passen: sie hat es geahnt, er hat ihr die Wahrheit gesagt (als sie ihn darauf angesprochen hat), und dadurch ist eine evtl. Freundschaft kaputt gegangen und sie gegangen ist. Weil er ihr gesagt hat, dass ihn ihre Worte verletzt haben und weil es sie befremdet. Und das bereut er. Wenn er fähig gewesen wäre zu lügen, wäre alles beim alten geblieben, statt dessen ist er nun fertig, weil er sich mit seiner Offenheit soviel kaputt gemacht hat.
„I could never change just what I feel
My face will never show what is not real
A mountain never seems to have the need to speak“...
Mir bedeutet dieses Lied einfach sehr viel, da ich die Gefühle und die Reue sehr gut verstehen kann. Man war nichts als ehrlich und verliert dadurch soviel, was man weder gewollt noch beabsichtigt hat. Der Text an sich lässt Vieles offen, aber eben dadurch kann man sich selbst eine Meinung und Deutung dazu denken und das macht einen guten Song aus, denke ich. Viel sagen, aber wenig sprechen.
„I could have lied“ ist ein Lied für traurige Stunden, zum Träumen, zum Zuhören.
Man hat sich ziemlich schnell hineingehört und es ist einfach nur ein toller Song.
Eine 1.
Gegen folgende RHCP-Songs hat sich „I could have lied“ hier durchgesetzt (zugegeben abhängig von meiner Tagesstimmung ;-), sie sind aber auch absolut hörenswert: Midnight, Suck my kiss, Savior, Californication, My friends, Tearjerker, Under the bridge, Breaking the girl
Ich hoffe, ihr konntet damit etwas anfangen.
Wäre schön, wenn ihr eure Meinungen, Kritik etc. in den Kommentar schreibt oder in mein Gästebuch! Danke.
Liebe Grüße vom Pampashasen weiterlesen schließen -
Dan Fogelberg - Greatest Hits
02.07.2003, 15:50 Uhr von
der_Baer
Besucht mich in der Bärenhöhle auf www.baerenhoehle.tv, wo man Altes, Neues, Interessantes und Un...Pro:
wird nicht schnell langweilig
Kontra:
es gibt viele, die ähnlich klingen
Empfehlung:
Ja
Wenn man aus einer hochmusikalischen Familie stammt, der Papa eine Big Band dirigiert und die Mama Koloraturarien trällert, kann der Apfel gar nicht weit vom Birnbaum fallen. Noch heute erinnert sich Daniel Grayling Fogelberg daran, wie er als Vierjähriger auf einer Kiste vor seinem Vater stand und die Bigband dirigieren durfte und danach immer den Wunsch hatte, es seinem Vater gleich zu tun.
Und heute zählt Dan Fogelberg zu den ganz großen Singer/Songwritern mit einem besonderen Gespür für Melodien und Harmonien und seine Stimme, die irgendwo zwischen Chris de Burgh und Barry Manilow anzusiedeln ist hat eine starke Ausdruckskraft für alle romantischen Nuancen.
Begonnen hat alles in Peoria, einer kleinen Stadt in der Mitte von Illinois am 13. August 1951 als Daniel als jüngster von drei Söhnen der Fogelbergs geboren wurde. Sein Vater Lawrence war Berufsmusiker und seine schottischstämmige Mutter war diejenige, die Dan beibrachte, wie man mit der Stimme ausdrucksstark arbeitet.
Aber zuerst musste der kleine Dan Klavierunterricht nehmen, obwohl er lieber Baseball gespielt hätte, denn wie wohl jedem Tastenquetscher, waren ihm die Übungsstunden verhasst. Als ihm sein Großvater eine hawaiianische Slide-Gitarre schenkte, die mit Stahlseiten bespannt war und praktisch unmöglich für ein Kind zu spielen, brachte er sich dennoch selbst die ersten Akkorde darauf bei.
Als er 1963 zum ersten Mal die Beatles hörte, begann er selbst Songs zu schreiben, die aber auch von den Rock´n´Roll-Haudegen Chuck Berry und Carl Perkins stark beeinflusst waren. Mit seiner ersten Band „The Clan“ spielte er auf Hinterhofpartys Beatles Songs. Aber den Job hing er bald an den Nagel, denn er war vielseitig interessiert und ging lieber auf ein College um Theaterwissenschaften und Kunst zu studieren.
In der Zwischenzeit änderte er seine musikalischen Vorlieben und hörte lieber West Coast Rock von den Byrds oder Buffalo Springfield und Folkmusik von Joni Mitchell und Gordon Lightfoot. Also gründete er kurzerhand eine neue Band namens „The Coachmen“ und produzierte Folkrock gepaart mit Rhythm´n´Blues und Soul-Klängen.
Aber auch das befriedigte Dan Fogelberg nicht und ermuntert von Peter Berkow, der Besitzer des Folkclubs „The Red Herring“ war, begann er nunmehr ausschließlich seine eigenen Songs zu spielen. Dabei lernte er Irving Azoff den Manager von REO Speedwagon kennen, der ihm einen Vertrag mit Epic verschaffte. Wie in einem schlechten Märchen schmiss Dan die Schule und begann sich ganz auf die Musik zu konzentrieren, wofür er auch nach Hollywood zog, um ein Star zu werden.
Doch zur Produktion seines ersten Albums flüchtete Dan nach Nashville um seine Lieblingsband Area Code 615 zu treffen. Dabei verliebte er sich in die musikalische Kleinstadt und wurde dort ansässig. Als großartiger Musiker hatte er keine Probleme schon mit 21 Lenzen ein gefragter Studiomusiker zu werden, der manchmal vier Aufnahmesessions am Tag spielte und dennoch Zeit fand, seine schönsten Songs zu schreiben, die sich auch auf der vorliegenden CD „Greatest Hits“ finden.(Erscheinungsdatum: 18. September 2001, Label: Aus, ASIN: B00004UYLG, als Sonderbestellung bei amazon.de für €12,99 erhältlich)
Eröffnet wird die CD mit seinem ersten, großen Erfolg „Part Of The Plan“, der 1974 veröffentlich wurde. Ich will versuchen, teilweise Texte zu übersetzen, um zu zeigen, dass hier nicht nur die musikalische Seite, sondern auch die textliche Komponente durchaus zu beachten ist. Der Song erinnert in seiner Ausdruckskraft und seiner Gesangsinterpretation stark an Don McLean oder Albert Hammond.
Textzitat:
Liebe, wenn du kannst
Schrei, wenn du musst
Sei, wie du sein musst,
denn du bist nur ein Teil des Planes .
Erwarte deine Ankunft,
überlebe einfach
und irgendwann wirst du verstehen. ...
Es gibt kein Paradies, kein himmlisches Tor,
das man sich selbst schaffen kann.
Aber alle Antworten die du suchst,
findest du in den Träumen,
die du auf deine Weise träumst.
Der zweite Song nennt sich Heart Hotel und ist ein Gedankensplitter darüber, was sich in einem verlassenen Herzen abspielt, ähnlich wie in einem verlassenen Hotel. Über einem Klavierintro singt sich Dan Fogelberg ein, um später von einem Orchester, leichten Countryklängen und einem swingenden Saxophon begleiten zu lassen.
Textzitat:
Dieses Hotel hat zu viele Fenster
Und die Räume sind erfüllt von rücksichtslosem Stolz
Die Wände sind stark und die Hallen haben überlebt
Aber es wohnt niemand darin und erfüllt das Haus mit Leben
Hard To Say ist eine wunderschöne Ballade, wieder mit leichten Countrytönen á la Bellamy Brothers. Darin geht es darum, wie schwer es ist, sich einzugestehen, dass die Liebe plötzlich in den falschen Bahnen läuft. Der ganze Song ist eine Edelschnulze ersten Grades, aber vielleicht gerade deshalb musikalisch hervorragend hörbar.
Longer ist ein Liebeslied. Eine Bekenntnis zu einer dauerhaften Beziehung mit schmelzenden Streicherklängen, bei der die hohe Stimme von Dan Fogelberg perfekt mit den Worten harmoniert. Ein richtiger Schmusesong ist hier entstanden, der zum Mitträllern animiert, denn die Noten sind nicht zu extrem gesetzt und die wenigen Harmonien beherrscht fast jeder. Und dabei ist es doch so schön schaurig kitschig.
Textzitat:
Länger als es Fische im Ozean gibt,
höher als jeder Vogel fliegen kann,
Länger als es Sterne am Firmament gibt
Länger liebe ich dich
Missing You hat meiner Meinung nach auch Chris de Burgh im Programm. Und wenn das so ist, dann hat er es von Dan Fogelberg gecovert, der diesen Hit geschrieben hat. Es ist eine flotte Nummer, die trotzdem einen nachdenklichen Text hat, eben weil der arme Dan gerade sie vermisst. Der Song ist eine echte Schunkelnummer und für den Candlelightclinch die perfekte Untermalung.
Und damit ich es nicht vergesse: wer Songtexte von Dan Fogelberg, aber natürlich auch von anderen Sängern sucht, ist auf dieser Seite bestens bedient: http://www.sing365.com/music/lyric.nsf/singerAllSongs/9E3B7C6F0DD0EBD548256AB500142116
The Power Of Gold ist eine flotte Nummer, in der sich Dan Fogelberg und sein Co-Schreiber Tim Weisberg (der übrigens wie ein Zwilling von Dan Fogelberg aussieht) über die Energie Gedanken machen, die von Gold ausgeht
Textzitat:
The story is told of the power of gold and its lure on the unsuspecting
It glitters and shines, it badgers and blinds
And constantly needs protecting
Balance the cost of the soul you lost with the dreams you lightly sold
Are you under...the power of gold
Make Love Stay ist wieder eine dieser charismatischen L´Amourschnulzen, wie sie auch Stars von Neil Diamond bis Barry Manilow pausenlos unters Volk werfen, wobei ich das absolut nicht negativ meine. Liebeslieder haben einfach ihre Berechtigung und bei den großartigen Schlagertexten bin ich zumeist froh, wenn ich mir die Songs in Englisch anhören kann, und nicht auf den Text achten muss. Tatsache an diesem Song ist jedenfalls, dass er mit einem kleinen Schuss Country und einem schönen Streichersatz wunderbar Stimmung macht.
Leader Of The Band ist einmal kein Liebeslied im herkömmlichen Sinn. Es handelt über die Vater-Sohn-Beziehung zwischen Dan Fogelberg und seinem alten Herrn, der eben als Bandleader gearbeitet hat. Also in gewissem Sinn doch wieder eine Liebeserklärung, über die Einflüsse, die Daddy auf Leben und Musik hatte. Nur auf der Gitarre begleitet und von einem Countrychor im Refrain unterstützt gleitet diese besinnliche Nummer dahin, ohne große Höhepunkte, aber mit einem gewaltigen Schuss Persönlichkeit.
Run For The Roses heißt der Song, der sich mit einschmeichelnden Klängen dem Heranwachsen der Liebe in Westkentucky widmet. Wie bei fast jedem dieser Songs ist die orchestrale Aufarbeitung perfekt gelungen und verbindet sich harmonisch mit den Countryklängen und der lyrischen Stimme von Dan Fogelberg.
Same Old Lang Syne – Das Schlusslied der CD widmet sich einer alten Liebe, die im Kaufmannsladen getroffen wird und mit der Erinnerungen an damals ausgetauscht werden. Fogelberg ist einfach am Besten in diesen Balladen, die mit Liebe, Leben, Leidenschaft zu tun haben. Da kann sein lyrisches Organ sich an den genauso lyrischen Texten richtig ausleben.
Fazit:
Im Große und Ganzen kann man Fogelbergs Kreationen als englischsprachigen Schlager bezeichnen, allerdings ohne den Beigeschmack, den dieses Wort bei uns hat. Diese CD ist einfach Gebrauchsmusik der besten Sorte, gemacht von einem Profimusiker, der weiß, wie er sein Publikum im Griff hat. Die CD kann bedenkenlos jedem empfohlen werden, dem Balladen im Stil eines Chris de Burgh oder Barry Manilow gefallen und dem der zusätzliche Schuss Countrymusik nichts ausmacht. Darüber hinaus ist dieser Silberling perfekt als Untermalungsmusik für ein romantisches Candlelightdinner zu zweit zu gebrauchen. weiterlesen schließen -
und zum sechsten Mal!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es ist soweit TV Total hat seine sechste Hit CD raus gebracht und viele aktuelle Lieder hinzugefügt.
Wieder dabei sind auch ein paar eigene Kreationen von Stefan.
Die Lieder sind soundlich gut aufgenommen und es sind 40 Hits, die ich jetzt vorstellen möchte.
Ich habe zu jedem Lied eine kurze Angabe geschrieben.
CD 1
Lied 01. DJ Tomekk feat. LIL’KIM
Kimnotyze
Hip Hop mit deutschen und englischen Texten
Lied 02. Kylie Minogue
Come Into my World
Popsong
Lied 03. Westlife
Unbreakable
Ballade
Lied 04. Ben
Gesegnet seist du
Gefühlvoll und Monumental
Lied 05. The Flames
Every time
Ist gelassen ,ruhig
Lied 06. Jeanette
Rock my life
Pop Song der schnell ins Ohr geht
Lied 07. Catterfeld
Niemand Sonst
Eigener Stil von ihr ,so gelassen und doch popig
Lied 08. Liberty X
Just a Little
Pop Song
Lied 09. Marlon + Freunde
Lieder Gott
Deutsch sprachiges Lied ,
Lied 10. Britany Spears
Boys
Song zum Austin Powers Film
Lied 11. No Angels + Mousse T.
Let’s go to bed
Popsong
Lied 12. Nick Carter
Help me
Erster Solosong
Lied 13. Lutricia McNeal
Perfect Love
Popsong
Lied 14. Karaja
She moves (La La La )
Pop Techno Song
Lied 15. Mark’oh meets Digital Rockers
Because I love you
Pop Techno Song
Lied 16. Cosmic gate
The Wave
Technosong
Lied 17. DrunkenMunkey
E (gecovert von Eninem)
Gleiche Melodie aber mehr als Technosong
Lied 18. Dance Nation
Words
Technosong
Lied 19. In-Grid
Tu es Foutu
Popsong
Lied 20. DJ S.P.U.D.
Set it off
Techno Song
CD 2:
Lied 01. Pink
Just like a Pill
Rocksong
Lied 02. Jennifer Lopez
I’m Gonna Be Alright
Popsong
Lied 03. Craig David
What’s your Flava?
Popsong
Lied 04. Peter Gabriel
The Barry Williams Show
Popsong mit traurigen Melodien aber auch heiteren
Lied 05. Nena
99 Luftballons (version 2002)
von damals neu auf poliert ,ganz gut
Lied 06. Die Toten Hosen
Frauen dieser Welt
Popsong mit deutschen Texten und viel Sprechgesang
Lied 07. Donots
We’re not gonna take it
Rocksong
Lied 08. Sasha
Rooftop
Popsong
Lied 09. Marque
Wonderman
Popsong
Lied 10. Leann Rimes
Life goes on
Popsong
Lied 11. Nickelback
Too bad
Rocksong
Lied 12. Killer Barbies feat. Bela B.
Candy
Pop/Rocksong
Lied 13. Moby
In this World
Trauriges Lied mit popigen Charakter
Lied 14. Kool Savas
Till’ ab Joe
Hip Hop
Lied 15. Joy Denalane
Wie auch immer
Gefühlvolles Lied
Lied 16. Natural
Will it ever
Popsong
Lied 17. Oli. P
Das erste Mal tat’s noch weh
Deutsch Sprachiger Song
Lied 18. Christel Jenniches
Politiker
Song über Politiker
Lied 19 .Stefan Raab
Tribute to Bootsy Collins
Rock/Popsong
Lied 20. Stefan Raab
Alle drei zusammen
Gitarrensong
Das Cover:
Auf der Vorderseite ist das TV Total Logo mit einem Köpfhörer zusehen und es steht hits total drin Vol. 6 drin.
Darunter ist ein graues Band wo ein paar Interpreten drauf sind die sie hier auf der CD finden.
Es ist alles auf einen Türkis farbenen Hintergrund gedruckt.
Auf der Rückseite sind alle Titel zusehen und sie sind wieder türkis hinterlegt.
Diese CD ist zu empfehlen sollten sie aber schon die aktuelle Bravo CD haben dann lassen sie die Finger davon denn sonst haben sie viele Titel doppelt.
Also für 20€ sind sie dabei. weiterlesen schließen -
Laith Al-Deen, Ich will nur wissen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Laith Al-Deen, bekannt durch seine Single
"Bilder von Dir" hat mit seinem Album (CD)
"I will nur wissen" bestimmt ein Stück
guter deutschsprachiger Popmusik geschrieben.
Nicht nur die Songs sind melodisch, keine
Ohrwürmer, die man nach zweimal hören nicht
mehr mag, sondern auch die Texte sind an-
spruchsvoll. Alle 12 Lieder der CD sind
nach meiner Meinung gleichermaßen sehr gut
gelungen, und wem daher die Single "Bilder
von Dir" zusagt, wird, denke ich, an dem
gesammten Album seine Freude finden. Ich
würde ihn mit diesem gelungenen Album auf
die gleiche Stufe setzen wie z. B. Ulla
Meinecke, Max, Die fantastischen Vier und
wenn nicht sogar Marius Müller Westernhagen.
Daher würde ich sagen, ist dieses Album für
denjenigen etwas, der etwas tiefgehendere
deutsche Popmusik mag. Auch werden die Lieder
und Texte nicht schnell langweilig. Ich habe
die CD bereits ein dreiviertel Jahr und höre
die CD noch immer so begeistert und gern wie
das erstemal. weiterlesen schließen -
Dover im Hirsch (Nbg.) - Hart aber Herzlich
16.10.2002, 13:48 Uhr von
0-8-15
Tja, war lange nicht mehr hier und wundere mich warum hier alles so anders aussieht. Hups, mein A...Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Und weil es mich gestern mal wieder auf ein Konzert verschlagen hat, zu eben dieser Band, werde ich euch doch glatt damit ein bißchen auf den Wecker gehen... Ich kenne Dover schon etwa ein Jährchen (bin übrigens durch ciao darauf aufmerksam geworden) und habe mich fast zu so etwas wie einem Fan entwickelt. Die Musik ist einfach mitreissend, wie und warum, daß lest ihr weiter unten. Ach ja, fast hätt ich vergessen die Location zu erwähnen: Dover rockte gestern abend den Hirsch (www.der-hirsch.de) in Nürnberg.
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Who is Dover?
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Bevor ich in die Geschichte der spanischen Band einsteige, will ich euch erst über die Bandmitglieder berichten, die ich gestern zum ersten Mal sehen durfte. Und was soll ich sagen? Ich wäre froh, wenn ich sie weiterhin nur hören könnte, ohne dabei ihre Gesichter vor Augen zu haben, warum?
Als erster wären da die beiden Schwestern Amparo und Cristina Llanos, die eine mit einer längst aus der Mode gekommenen VoKuHiLa-Frisur an der Gitarre, die andere, ein Mannsweib als Sängerin, die kaum bis hoch ans Mikrofon kommt. Der Drummer Jesus Antunez erinnert mich irgendwie an den jugendlichen Rudi Völler (gibt es wirklich nur einen?) und der Bassist Alvaro Gomez steht ohne Frage unter dem großen Einfluss von Lenny Kravitz. Ein optisch recht bunt gewürfelter Haufen könnte man sagen, aber eines das können sie wirklich: Musik machen, daß die Halle bebt! Ihr Stil wird gelegentlich als Indie bezeichnet, nach diesem Konzert würde ich aber eher den Begriff Hard-Rock wählen, obwohl sie eigentlich im Normalfall ein wenig softer klingen. Markant natürlich die unglaubliche Stimme der Frontfrau, hell, klar, bübsch, um so überraschter war ich die kleine pummelige Sängerin in einem Männerhemd dann live zu sehen.
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Aber nun zur Band-Geschichte:
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Die Band wurde 1992 von den beiden Lliano-Sisters aus Madrid gegründet, benannt wurde die Band nach einer Jeansmarke, weil der sich so schön merken lässt. Ihr erstes Album (1995) hieß, oh wie verwunderlich, "Sister" (irgendwie waren die zwei nicht sooo kreativ).
Zwei Jahre später noch schoben die Spanier dann "Devil came to me" hinterher. Diese LP könnte man wohl als Durchbruch bezeichnen. Die LP wurde mit Gold ausgezeichnet und die Band wurde in Insider-Kreisen schon als beste nationale Indie-Band gehandelt und im November wurde ihnen der Titel "best spanish breakthrough band" verliehen.
1998 gründete die Band ihr eigenes Plattenlabel "Loli Records".
Seit 1999 tourt Dover nicht nur durch Spanien, sondern auch durch ganz Europa und Amerika, außerdem gab es wieder ein neues Album "Late at night", das selbstverständlich von Loli Records veröffentlicht wurde. Ende 1999 wurde die Band als "best spanish artist 1999" geehrt.
Im Jahre 2000 gibts dann den "MTV best local award", sowie dreifach Platin für "Late at night".
2001 dann mal wieder ein neues Album, "I was dead for seven weeks in the city of angels".
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Und was war da nun gestern im Hirsch?
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Der Hirsch ist eine kleine Halle (? Location? Raum ? wie auch immer man das nennen mag) in Nürnberg, wo normalerweise immer ein wenig außergewöhnliche Events stattfinden. Ob es jetzt ne einfache Wildstyle Party oder ein fettes Busters-Konzert ist, man findet im Hirsch-Programm fast alles, was nicht in die Kategorie Mainstream fällt. Die Räumlichkeiten sind nicht überagend groß oder schön, aber angemessen versifft und gemütlich ;-). Die Eintrittspreise liegen für solche Konzerte zwischen 10 und 17 Euros, dafür sind die Getränke bezahlbar (z.B. jedes Bier 3 €). Als Ausrichtungsort für die NN-Rockbühnen-Ausscheidungen haben hier auch schon einige Nachwuchstalente den Sprung ins Showgeschäft geschafft.
Pünktlich um 21:00 Uhr beginnt die Vorband, deren Namen ich vergessen habe. Drei Jungs und ein Mädel rocken kräftig los, alles in allem sehr heftig, aber abgesehen von ein paar Pogern, ist das Publikum noch nicht sehr begeistert. Die Musik ist außerordentlich laut, dröhnend, schnell und hart. Ein wenig zu hart für meinen Geschmack. Aber die Band hat auf jeden Fall Potential (das hilft nur keinem was, weil ich mir den Namen nicht merken konnte).
Nach etwa 30 Minuten Vorband und 15 Minuten Pause ist es dann soweit. Die doch sehr kleine Bühne erstrahlt in dunklem roten Licht und mit einem kräftigen Paukenschlag dröhnt dem Auditorium "Devil came to me" um die Ohren. Erstmal überrascht von der optisch 'skurillen' Band (ich habe sie vorher noch nie gesehen) dauert es aber nur wenige Takte, bis auch 0-8-15's Gliedmaßen zu zucken beginnen und ein schüchternes "Devil came to me, you're the one I need" über seine Lippen kommt. Traurigerweise waren die Instrumente nicht so toll eingestellt, die Stimme ging ein wenig unter und war eigentlich nur als schrilles Pfeiffen zu erkennen, die Leadgitarre klang sehr verzerrt und der Bass war übermäßig laut. Schade, denn die sonst sehr schönen Melodien der Dover Songs gingen in dem allgemeinen Gedröhne ein wenig unter. Aber davon ließ sich eigentlich niemand so richtig stören. Die Menge (ausverkauft war es zwar nicht, aber die Halle war schon gut gefüllt) hüpfte und gröhlte und andauernd wurde irgendwer über unsere Köpfe hinweggehoben. Die Stimmung war bombig, das Publikum bunt, viele Studenten (natürlich, war ja auch Dienstag abend), aber auch ein paar ältere Semester und alle feierten und tobten.
Ohne Pause wurden wir ca. 90 Minuten mit bekannten und unbekannten Liedern zugedröhnt, alles in einem viel heftigerem Stil als ich ihn von den CDs her gewohnt war. Klassiker wie Serenade und Cherry Lee lösten wahre Begeisterungsstürme aus, während bei unbekannteren Songs alle einfach nur hüpften und 'tanzten'. Um 23:30 Uhr wollte Dover dann plötzlich von der Bühne verschwinden, sie ließen sich dann aber ohne Mucken noch zu zwei Zugaben überreden. Es fiel auf, daß vor allem die Vokuhila-Gitarristin teils in gemühtem Deutsch, meist aber in Englisch sehr viel mit dem Publikum sprach und auf dessen Rufe und Gehüpfe einging. Auch das Mannsweib mischte sich ab und zu ins Gespräch mit ein; Lenny (Bass) und Rudi (Drums) hingegen hatten nicht mal ein Mikro und hielten sich auchdementsprechend im Hintergrund.
Viel zu schnell war das Ganze dann vorbei und noch jetzt höre ich die Melodien von DJ und Far in meinen Ohren wiederhallen. Es war zwar nicht so toll wie ich es erwartet hatte, aber trotzdem ein heftiger und schöner Musikabend.
*+~'#*+~'#*+~'#*+~'# Gruß 0-8-15 *+~'#*+~'#*+~'#*+~'# weiterlesen schließen -
POPFILE – legale Musik aus dem Internet
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Endlich hat es die Musikindustrie geschafft, dass man sich (aus meiner Sicht) zum ersten Mal seine CD im Internet selbst zusammenstellen kann. Gemeinsam mit der Deutschen Telekom hat Universal Music mit POPFILE.de einen Anbieter auf den Weg geschickt, wo man legal gegen Bezahlung Musik aus dem Web ziehen kann. Gleich vorweg, auch wenn das Angebot durch aus in Ordnung ist, leider stimmt der Preis nicht. 99 Cent pro Titel sind aus meiner Sicht übertrieben.
Derzeitig kann man unter 5000 Tracks wählen, quer durch alle Sparten. Bei Popfile.de kann man keine MP3s herunterladen, sondern die Titel sind in einem speziellen Format gespeichert (L3P-Format vom Frauenhofer Institut entwickelt). Die Datenrate beträgt 128 kBit. Dieses Format lässt sich nur mit einer speziellen Software (MY-PLAYLIST) abspielen.
Mit dem Kauf hat man aber das Recht, diese Titel in das WMA-Format zu exportieren. Damit ist gestattet, diese Tracks dann auf CD zu Brennen oder auf einen mobilen Player zu übertragen.
Bis Ende des Jahres sollen ca. 20.000 Tracks verfügbar sein und im Jahr 2003 sollen alle Titel des weltweit größten Musikkataloges von Universal Music bereitstehen.
Jeden Titel des Angebotes kann man sich online anhören, sofern man angemeldet ist.
Die Titel kann man nach verschiedenen Möglichkeiten suchen (Interpreten alphabetisch usw.).
Die Website macht einen aufgeräumten Eindruck. Nach kurzer Orientierung findet man sich zurecht. Die Ladezeiten lassen nicht zu wünschen übrig.
Anmeldung
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Die Anmeldung ist einfach. Name, Vorname, Adresse, E-Mail-Adresse sind gefragt. Nach 10 Sekunden hat meinen seine 2 Mails (aus Sicherheitsgründen) auf dem PC mit Nutzernamen und Kennwort. Die Anmeldung selbst ist kostenlos.
Bezahlung
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Wie schon oben gesagt, der Preis stimmt einfach noch nicht. 99 Cent sind zu viel. Bei 15 Titeln pro CD im Durchschnitt sind das fast 15 € plus Rohling plus Online-Zeit. Aber vielleicht tut sich ja auch hier noch etwas.
Die Bezahlung erfolgt derzeitig entweder über die Telefonrechnung der Deutschen Telekom oder über Prepaid-Karten, (die man teuer unter einer Telefonnummer bestellen muss – ein Schelm wer böses dabei denkt und den rosa Riesen in Verdacht hat).
Mehr ist zur Zeit nicht im Angebot.
Sicherheiten
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Jeder gedownloadete Track erhält so etwas wie ein Zertifikat. In dem ist vermerkt, dass das Download rechtmäßig war und das die Lizenz zum Export vorliegt. Des weiteren sind hier Angaben zum Titel und Verlag enthalten.
Download
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So wie es scheint, kann ich mir während des Downloads den Titel anhören. Leider gibt es keinen direkten Hinweis, wann der Titel komplett übertragen wurde. Ich habe den einen Titel den es kostenlos gibt, einfach mal heruntergeladen. Der Titel hat eine Länge von 3:11. Die zugehörige Datei ist 2,9 MB groß (L3P-Format).
Die notwendige Software (MY-PLAYLIST) ist für das Download unbedingt notwendig. Ohne diese Software auch kein Download. Man wird an den entsprechenden Stellen darauf hingewiesen.
Die Software ist einfach erlernbar, so viele Möglichkeiten gibt’s gar nicht. Sie übernimmt auch das Verwalten der Titel aus dem Web.
Fazit
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Der Anfang ist gemacht. Mal sehen, wie das Angebot angenommen wird. Derzeitig ist der zu hohe Preis für mich abschreckend. Bei 50 Cent pro Titel denke ich, kann ich mich breitschlagen lassen.
Am Besten ihre schaut einfach mal selbst rein bei: http://www.popfile.de. weiterlesen schließen -
CD's ohne zu zahlen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Da ich selbst ein Fan verschiedenster Musikrichtungen bin und nie eine passende CD mit all meinen Wünschen im Laden bekomme, machte ich mich auf Rat eines Freundes hin im Internet auf die Suche- und wurde fündig:
Das Programm ``Morpheus´´ dient dazu sich kostenlos Mp3's aus dem Internet herunter zu laden.
Es ist leicht handhabbar und bietet viele Anwendungsmöglichkeiten und -gebiete.
Bisher habe ich jedes lied gefunden, was ich suchte und auch das herunterladen selber dauert, im gegensatz zu manchen anderen Programmen nicht lange.
Morpheus kann auf jeden Pc geladen werden und nimmt nicht viel Speicherplatz in Anspruch.
Zu guter letzt kann man in manchen Fällen auch Videos oder Bilder herrunterladen.
Zu kriegen ist das ganze unter www.morpheus.de weiterlesen schließen
Informationen
Die Erfahrungsberichte in den einzelnen Kategorien stellen keine Meinungsäußerung der Yopi GmbH dar, sondern geben ausschließlich die Ansicht des jeweiligen Verfassers wieder. Beachten Sie weiter, dass bei Medikamenten außerdem gilt: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.




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