Bundeswehr Testbericht

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Erfahrungsbericht von Sor2cerer

Wehrdienst oder doch nur abpimmeln ;)

Pro:

Oft frei und KZH (krank zuhause)

Kontra:

Papierkrieg

Empfehlung:

Nein

Wehrdienstleistender in Koblenz "Sicherungszug" Heeresführungskommando
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Dieser Bericht wurde von mir in meinem neunten Dienstmonat verfaßt und läßt deshalb eine subjektive Stellungnahme zu, die auf viele positive ,aber vorallem negative Erfahrungen zurückgreift.

Bundeswehr eine Institution die in meinen Augen total überflüssig und zudem sehr ungerecht ist. Hier zählt nicht die Leistung, sondern wie in der Schule auch die Sympathie oder auch Anti - Sympathie und die damit verbundenen Vorurteile, die sich die Vorgesetzten bilden. Der altbewährte Spruch, daß man einer unter Gleichen ist und "Kamerad" ist, trifft in dieser anderen Welt überhaupt nicht zu, so wie in vielen anderen Sparten unserer Gesellschaft. Ist man nicht unterwürfig und äußert man negative Kritik an den Vorgesetzten und deren Entscheidungen hat man eins der härtesten Leben, das man sich überhaupt vorstellen kann.

Alleine der Spruch man wolle lieber Hauptschüler, die nicht nachdenken und alles das machen was man ihnen sagt, und keine Abiturienten, die ab und zu ihre Meinung äußern und mit den Vorgesetzten diskutieren sagt doch schon alles. Entweder man will Soldaten, die selbständig sind, was so oft angeprangert wurde, oder man will Soldaten, die keine Selbständigkeit entwickeln und alles ohne Kritik hinnehmen. Wir sind zwar eine Auftragsarmee und keine Befehlsarmee, aber davon ist nicht viel zu spüren.

Auftragsarmee ist in meinen Augen eine Armee, die ein Ziel vor Augen hat, dieses an die Untergebenen weitergibt und diesen die Entscheidung wie es erreicht werden kann überläßt. Ich habe zwar damit gerechnet, daß die Bundeswehrzeit sehr hart wird, aber das dies die ganzen zehn Monate anhält ist für mich unnötig, weil neben diesem zeitweisem bescheiden Soldatenleben, es auch noch ein ziviles Leben gibt, welches sehr stark in den Hintergrund rückt und zeitweise sehr stark darunter leidet.

Natürlich wollte ich diesem neuen Lebensabschnitt meine Erfahrungen machen und an die Grenzen meiner Leistungsfähigkeit gehen, aber irgendwann sind auch die Grenzen überschritten. Es kann nicht sein, daß T-3 gemusterte, die einfach vom körperlichen nicht in der Lage sind alle Anstrengungen auf sich nehmen, kein bißchen Anerkennung bekommen und mehr als andere leisten müssen. Bundeswehr hieß für mich vor meiner Dienstzeit immer, Soldaten , die an Waffen ausgebildet werden und körperlich fit gehalten werden. Doch dies ist leider nur in unserem Zug der Fall. In einer Kaserne mit tausend Soldaten sollten doch mehr als dreißig sich selbst verteidigende Soldaten zu finden sein. Und nicht 970 Bürohengste, die vielleicht in der Grundausbildung einmal eine Waffe in der Hand hatten und danach als einzige Waffe den Kuli kennen. Das ist die oben erwähnte Ungerechtigkeit.

Entweder alle dienen dem deutschen Staat so wie wir oder es ist nur eine Institution in der Zivilversager und Abzocker ihren Dienst schieben. Das einzige positive was ich dieser Zeit abgewinnen kann; sind die vielen Erfahrungen, seien sie positiv oder negativ. Es waren viele "Highlights" und auch "Bonbons".

Bonbons waren für mich das Abseilen aus dreißig Meter Höhe oder der Leistungsmarsch und viele andere Dinge. Highlights waren z.B. der Häuserkampf oder die zahlreichen Gefechtsschießen im Rüfu, vorallendingen die mit der blauen Übungsmunition. Auch der Zusammenhalt im Zug war sehr gut bis zu einem weiteren "Highlight" dem Winterkampf in Mittenwald. Dort sind Dinge geschehen die diesen Zusammenhalt sehr stark beeinträchtigt haben und die Motivation fast bis zum Nullpunkt gebracht hat. Dies liegt vielleicht daran, daß die Luft ein bißchen raus ist, weil wir Abgänger sind, aber vielleicht an dem Führungsstil einiger Vorgesetzten.

Ein weiteres Unding ist die Zivilärztin, die den "Verpissern" den Weg für Urlaub ebnet. Es kann einfach nicht sein, daß jemand drei Wochen krank zu Hause geschrieben wird, der nur eine leichte Erkältung hat und auch einfach nur gut schauspielern kann. Wenn man mal Bilanz zieht wieviel einige "Kameraden" wirklich anwesend waren von den zehn Dienstmonaten, kommen sie vielleicht auf zwei Drittel. Und diese zwei Drittel stehen nur für die Anwesenheit und nicht für die Teilnahme am Dienst.

Solche Verhaltensweisen sind in meinen Augen höchst unkameradschaftlich. Jeder kann mal krank werden und die erzieherische Maßnahme vom Herrn Oberleutnant ****, daß er den Aufenthaltsort von einem Soldaten bestimmen kann finde ich für die oben genannten Kameraden sehr geeignet, doch für diejenigen, die wirklich mal krank werden einfach total unsinnig. Jetzt muß man Angst haben, daß man sich mit einer ernsthaften Erkrankung sich nicht auskurieren kann. Es kann auch nicht sein, daß von einer Stube eine Soldat am Dienst teilnimmt und die "Ehre" der Stube aufrecht erhält. Ich denke viele Dinge sind in unserer Ausbildung schief gelaufen und viele Dinge waren aber auch sehr positiv. Die positiven Dinge waren bestimmt der reibungslose Ablauf und die Organisation, die jedoch mit der Zeit immer lückenhafter wurde, weil die Motivation der Ausbilder nachgelassen hat. Außerdem positiv waren die zahlreichen Erfahrungen sei es an der Waffe oder im Wald oder andere, die man in seinem Leben nie wieder machen wird. Ein Highlight, welches mich sehr viel Selbstüberwindung gekostet hat, war das Abseilen aus 30 Meter Höhe. Es gibt Leute, die viel Geld für so ein Erlebnis zahlen. Negatives aus der Ausbildung waren die Aufträge, die man als Drecksarbeit bezeichnen kann. Das ging vom Stühle und Tische schleppen bis hin zum Ausrichten von der Weihnachtsfeier. Es hat sich wohl in der Kaserne nicht rumgesprochen, daß der Sicherungszug nicht mehr Auffangplatz von halb - kriminellen ist, mit denen man keine produktiven Dinge erledigen kann.

MEIN TIP "Arschkriechen" dann kommt man auch da gut durch ;) (habe ich leider zu wenig gemacht)

Viel "Spass" beim Bund

Sor2cerer

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-02 09:26:38 mit dem Titel Bundeswehr "NIGHTTALK"

Night-Talk Bundeswehr

Ich möchte diese Gelegenheit nutzen über ein Thema zu reden, von dem ich mir sicher bin, daß ich es immer in positiver Erfahrung behalten werde. Dabei meine ich sicherlich nicht eines unserer "Highlights" oder "Bonbons", bei denen wir alle befohlenen Spaß erleiden mußten.

Ich rede auch nicht von irgendwelchen Wettkämpfen, in denen wir uns mit vollem Einsatz Lob und Anerkennung unserer heiß geliebten besseren Hälfte, unseren Vorgesetzten, erworben haben. Nein!
All diese besonderen Erfahrungen, wie man sie nur beim Bund erwerben kann sind es nicht, die mich so richtig fasziniert, oder besser gefesselt haben in meiner Zeit als Soldat.

Das was ich als so besonders positiv empfinde ist im kleinen Kreise geschehen, ohne das jemand außer den beteiligten etwas davon mitbekommen hat.
Damit sind jetzt keinen homosexuellen Kontakte mit Kameraden gemeint, und ich kann in diesem Zusammenhang nur eine Person zitieren, deren Namen ich hier aus Gründen des Soldatengesetzes nicht nennen kann:
" ... und wer mir sexuelle Kontakte zu Untergebenen und Kameraden vorwirft, den mach ich fertig!"
Wovon ich eigentlich reden bzw. schreiben möchte ist das Phänomen des Night-Talk.
"Hä, was..." denken sich die meisten, aber wer auf Stube 229 lag, der versteht sicher, was ich meine. Stube 229, dazu gehören die Veteranen XXX, unser Wurzel-YYY, CCC,DDD, unser Bläh-Boy VVV und ich, der Sor2cerer. Und um den Begriff Night-Talk klar zu erläutern muß ich einen kurzen Abstecher in die Vergangenheit machen.

Alles begann am 5 Juli im Jahre 1999, an dem sich 34 von uns aufmachten, um die unbekannte Regionen dieser Welt zu erkunden. Ich kann mich noch gut an damals erinnern, als die Bundeswehr einem einfachen Jäger noch zu beeindrucken vermochte. Sie erschien uns gewaltig, bürokratisch und so bedrohlich, daß man die Wehrpflicht in jeder erdenklichen Form verfluchte. An jeder Ecke, unter jedem Tisch schien ein Uffz zu hocken und uns zu Meldungen nötigen zu wollen.

Wir fühlten uns wie David, der Goliath gegenüberstand. Diese Zeit wird von Kennern als die AGA bezeichnet. Doch sobald wir Zapfenstreich hatten und müde in den Betten lagen während fiese Vorgesetzte auf den Fluren rumschlichen, um uns beim Pinkeln zu erwischen, dann begann David seinesgleichen zu suchen. Meist genügte ein kurzer Kommentar eines Kameraden und schon fing jeder an seinen persönlichen Beitrag zu allen möglichen Dingen abzugeben, ganz egal ob er davon eine Ahnung hatte oder nicht.

In solchen Nächten, und davon gab es in der AGA eine Menge, wurde bevorzugt über Ausbilder und deren Sprüche geredet. Nun ja, geredet stimmt nicht ganz. Wir haben uns so über diese "Spinner" kaputtgelacht, die den ganzen Tag rumliefen und glaubten, daß es nichts wichtigeres als geschwärzte Nähte auf der Welt gibt, daß so manch einer vor lachen fast ins Bett gepinkelt hätte.

Bei kaum einem Thema wurde so viel gelacht, wie über unsere Ausbilder. Aber das war natürlich nicht das einzige, was wir heiß diskutiert haben. Hinzukommen natürlich lustige Situationen von Kameraden, die z.B. unbedingt das Verlangen hatten beim in Stellung gehen ihr G3 zu "küssen" oder eine Meldung mit "Frau Dienstgrad ..." begonnen haben.

Und was man natürlich absolut nicht vergessen darf, daß sind die Gespräche über das andere Geschlecht. Genau dieses Thema scheint beim Bund das ausgeprägteste zu sein. Das merkt man sicherlich auch daran, das man mindestens einmal pro Tag einen Kameraden trifft, der plötzlich einfach "F.....!" ruft und dann ganz normal seiner Tätigkeit weiter nachgeht.

Und ich muß ehrlich sein, ich weiß wirklich nicht wie oft wir über Ex-/Freundinnen, Models oder andere Frauen diskutiert haben und jeder versucht hat, den anderen durch seine sexuellen Erfahrungen, sei es im Auto, im Schwimmbad oder in der Sauna, in den Schatten zu stellen. Ich glaube ich hab selten im Leben so gelacht wie in diesen Nächten, in denen Jäger XXX mit seiner Potenz geprahlt hat, DDDD als pädophiler Verpisser abgestempelt wurde (wobei das erste nicht stimmt) und FFFF berichtete, daß das Mädchen hinter dem er schon 2 Monate her sei, lesbisch ist!

Außerdem muß ich mich ganz speziell bei FFFF noch einmal dafür bedanken, daß er all diese Gespräche stets musikalisch begleitet hat.
Für einen Außenstehenden mag das nicht bedeutend genug erscheinen,aber für mich sind diese gemeinsamen Erlebnisse etwas, was man nicht oft im Leben erfährt.

Wir, sechs wildfremde, junge Männer wurden zusammengepfercht in einer kleinen Stube und haben gelernt miteinander auszukommen, gemeinsam gegen Goliath zu kämpfen und schließlich auch Freunde zu werden.

Ich weiß, daß ich dies immer als etwas besonderes beim Bund betrachten werde. Darum möchte ich mich mit diesem Artikel bei meinen Stubenkameraden bedanken für diese tolle Zeit und ich hoffe, daß es ihnen genausoviel Spaß gemacht hat wie mir. Und noch eins möchte ich allen Kameraden mit auf den Weg geben:
3 hintereinander, viele viele nebeneinander.

Ciao Sor2cerer und nicht so viel prahlen


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-03 21:39:48 mit dem Titel Bundeswehr TEIL II "Krank oder Drücketismuss?"

Wie bekomme ich eine Krankmeldung beim Bund
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Zuerst wacht man morgens auf und man fühlt sich unwohl. Die Gründe dafür können vielfältig sein:

1.Man ist schlichtweg Krank
2.Man fühlt sich nur ein wenig Krank
3.Man ist überhaupt nicht Krank und man hat einfach keinen Bock.

Dies kann wiederum verschiedene Gründe haben, z.B. Sport, Schießen, Gefechtsdienst,.
Leistungsmarsch *würg* etc...
Beim letzteren muß man sich überlegen was man denn haben könnte. Diese Symptome sollten möglichst so gewählt werden das eventuell vorhandene körperliche Mängel die Diagnose der Ärztin stützen. Manche beherrschen dies perfekt, z.B. wird dann aus chronisch geschwollenen Mandeln einfach eine eitrige Mandelentzündung und das bedeutet natürlich KZH.

Dies läßt sich natürlich wiederholen, wie ein Kamerad eindrucksvoll demonstrierte, in dem er sage und schreibe dreimal hintereinander zur Frau Doktor ging und auch genauso oft nach Hause geschickt wurde.

Jetzt sollte man aber aufpassen und es nicht übertreiben, sonst sind die Mandeln futsch, was aber wiederum KZH bedeuten würde. Phantomschmerzen kann man natürlich auch anbringen, reicht aber meistens nur für ein paar Medikamente und MSG/Innendienst, oder für ein paar vergnügliche Stunden im BWZK, aber dazu später mehr.

Jetzt kommen wir zum formellen Teil. Als erstes brauchen wir einen Krankmeldeschein, auf dem man den Kopf mit Name, PK usw. ausfüllen muß.

Den Krankmeldeschein bekommt man auf dem Gezi (Geschäftszimmer) oder nach Dienst beim UvD (Unteroffizier vom Dienst).

Mit diesem Krankmeldeschein macht man sich dann auf dem Weg zum San-Bereich (Sanitäts-), wo man sich ab 06:30 Uhr bis 07:30 Uhr einen Termin holt. Es ist ratsam zeitig dort zu erscheinen, da sonst schon alle Termine vergeben sein könnten, dies gilt im besonderen Montags, wenn den Funkern nach dem Wochenende einfällt das sie krank sind.

Hat man dann einen Termin ergattert schleppt man sich zurück zur Einheit und meldet dort, dass man einen Termin hat. Hat man Pech, kommt man noch vor der Stärkemeldung an und man muß der versammelten Menge kundtun das man Neukrank, Altkrank oder Todkrank ist.

Apropos, damit kommen wir nun zum nächsten Abschnitt: Wann melde ich mich Neukrank, Altkrank, Termin oder einfach nur Hier? Es ist eigentlich ganz einfach. Neukrank sagt man immer dann, wenn man ein neues Wehwehchen entdeckt hat und deswegen einen Termin beim Arzt hat, oder sich noch einen holt.

Altkrank ist man wenn man ein altes Wehwehchen hat, womit man schon beim Arzt war aber noch eimal hin muß und schon einen Termin hat oder man sich noch einen besorgt.
Termin sagt man wenn man zum Beispiel einen Facharzttermin im BWZK (Bundeswehrzentralkrankenhaus) hat. Hier sagt man wenn man Innendienst, MSG (Marsch Sport Geländebefreit) oder ähnliches hat, aber nicht zum Arzt muß.

So jetzt wird es langsam Zeit zum Arzt zu gehen, vorher legen wir noch Schlumpftarn an. Sind wir im San-Berich angekommen, am besten 10 Min vor dem Termin, setzten wir uns zuerst ins Wartezimmer und warten, was denn sonst. Wird man dann endlich aufgerufen setzt man sein Leidensgesicht auf und bereitet sich auf seine Show vor.
Der Akt im Arztzimmer ist eigentlich unspektakulär.

Man sitzt dort dem Arzt gegenüber und man schildert ihm möglichst eindrucksvoll seine Probleme und der Arzt erledigt alles weitere. Im besten Fall wird man natürlich sofort nach Hause geschickt, man kann aber auch Pech haben und man wird sofort zum BWZK überwiesen und man muß sich auf eine Odyssee vorbereiten. Wenn man zum BWZK geschickt wird wartet man zuerst im Wartezimmer auf den San-KVD, was unter umständen eine längere Wartezeit in Anspruch nimmt.

Ist der KVD dann gekommen und er hat einen zum BWZK gebracht wird man feststellen, dass hier schon das nächste Problem wartet.
Das BWZK ist ein ziemlich großes und verwirrendes Gebäude, und um auf die richtige Station zu kommen ist die Ausbildung Karte und Kompaß endlich mal zu gebrauchen. Der Wegweiser im Eingangsbereich stellt eine große Hilfe dar.

Hat man dann die Station gefunden heißt es sich anmelden und wieder Warten. Beim Facharzt selber ist, so wie auch bei dem Standortarzt zu verfahren. Ist man dann endlich von der Behandlung erlöst ruft man im Standort-San-Bereich an und hofft, dass sie den KVD möglichst bald schicken, denn sonst wartet man wieder Stunden bis man abgeholt wird. Wieder in der Kaserne angekommen muß man wieder zum Standortarzt den Facharztbefund abgeben. Hat der Arzt diesen ausgewertet veranlaßt sie nun endgültig die nötigen Schritte und man ist von der Odyssee erlöst.


Ciao Sor2cerer und viel Spaß beim Krankfeiern und Papierkrieg

37 Bewertungen, 6 Kommentare

  • Zickenmausi

    24.03.2002, 12:29 Uhr von Zickenmausi
    Bewertung: sehr hilfreich

    Nach 4 Jahren bei der Bundeswehr kann ich Dir auch nicht mehr wiedersprechen.

  • Mischka27

    21.03.2002, 02:11 Uhr von Mischka27
    Bewertung: sehr hilfreich

    Das hast du sehr gut beschrieben, nach 6 Jahren Bundeswehr habe ich das sehr oft durch gemacht, besonders das mit dem BWK. Vor einer Übung hat man teilweise gar keine Termine mehr bekommen. Oft hatten wir gar keinen Arzt so das wir zu einem Zivilen A

  • anonym

    10.03.2002, 15:05 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    schöner, ausführlicher bericht, vielleicht liest man sich ja mal wieder 8-) gruß mibod

  • clauds22

    04.03.2002, 13:13 Uhr von clauds22
    Bewertung: sehr hilfreich

    Huhu :) Noch einen lieben Ciaoler gefunden ;O) Grüssle, Claudi

  • Paladin18

    03.03.2002, 22:58 Uhr von Paladin18
    Bewertung: sehr hilfreich

    Bin lieber Zivi

  • Libraia

    03.03.2002, 22:45 Uhr von Libraia
    Bewertung: sehr hilfreich

    am besten, man geht gar nicht erst zum Bund, dann brauchst du auch die Tricks nicht...