Das Jugendgericht Testbericht
ab 22,78 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
- Unterhaltungswert:
- Informationsgehalt:
- Präsentation:
- Spaß:
- Spannung:
- Romantik:
Erfahrungsbericht von Lisa2002
Auch die jugend brauch ein gericht und eine show!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vorwort:
*********
Im 2. Teil über das Fernsehgeschehen am Nachmittag schließt sich nun mein Bericht über „Das Jugendgericht“ an. Wie ich bereits in meinem vorigen Bericht erwähnte, prägt den Fernsehnachmittag in der Arbeitswoche die Gerichtssendungen. Begonnen mit der „neuen Mode“ hat SAT.1 mit der Sendung „Richterin Barbara Salesch“. Da diese „neue Mode“ als Alternative zu den Talkshows ganz relevante Einschaltquoten aufwies musste der nicht-öffentlich rechtliche Sender RTL natürlich sofort nachziehen und so fing das gab es eines Tages die Erstausstrahlung der neuen Gerichtssendung „Das Jugendgericht“.
Immer zu sehen ist diese Show wie schon erwähnt auf RTL, gleich im Anschluss an die SAT.1 Sendung „Richterin Barbara Salesch“ von 16.°° bis 17.°° Uhr. „Das Jugendgericht“ läuft wie auch alle anderen Shows um die Nachmittagszeit von Montag bis Freitag und alle die natürlich schon mal die Richterin Barbara Salesch urteilen gesehen haben, haben sicherlich auch einmal ins „Jugendgericht“ rein geschaut. Soviel vorab.
Die Sendung: „Das Jugendgericht“:
******************************
Vor meiner Meinung gibt es natürlich erst einmal wieder einen kleinen Einblick wie diese Show im Detail abläuft. Geradezu wie ein Clon stellte sich die Sendung mir vor. Eben noch auf SAT.1 bei Richterin Salesch und nun schon beim Jugendgericht. Außer das Ambiente und die Schauspieler kann man hier eigentlich vom Ablauf gar keinen Unterschied erkennen.
Es werden zwei Fälle je Sendung behandelt und als Vorsitzende Richterin stellt sich diesmal Dr. Ruth Herz dar. Es werden hier allerdings meistens minderschwere Fälle bearbeitet, da Jugendliche im Alter von 14-18 Jahren ja zum Glück noch nicht ganz so üble Taten in ihren Gehirnen planen.
Zum Alter möchte ich aber vorab noch mal kommen. Das Jugendgericht behandelt nicht nur Fälle, die sich bis 18 Jahre zutragen, es gibt auch ältere Personen um die 25, die sich vor diesem Gericht behaupten müssen. Es wird dann am Ende bei den über 18jährigen immer entschieden ob das Urteil per Jugendstrafrecht oder Erwachsenenstrafrecht entschieden wird.
Jetzt aber doch mal zum Ablauf. Am Anfang jeder Verhandlung wird der Angeklagte eingeblendet und von einem Erzähler kurz geschildert, was dieser denn verbrochen hat. Natürlich wird alles mit den dazugehörigen Wörtern doch allzu dramatisch und gemein dargestellt, damit auch gleich für den Zuschauer das „Täterabbild“ klar darstellt.
Danach wird dem Angeklagten die Klageschrift vom Staatsanwalt vorgelesen und auch hier wird nicht mit Paragraphen gespart, was dem Leihen natürlich überhaupt nichts nützt, wenn am Ende der Protokollverlesung 20 Paragraphen gelistet werden. Aber die Verhandlung soll ja authentisch wirken und so wird das nun mal in einem Gerichtssaal gemacht.
Anschließend kann der Angeklagte wählen, ob er aussagen möchte oder lieber nichts zu dem Vorfall sagen möchte. Doch immer entscheiden sich die Angeklagten natürlich dazu auszusagen. Danach werden weitere Zeugen befragt und es wird öfters, wie auch bei Richterin Barbara Salesch mal unruhig im Saal. Wurden dann alle Sachverhalte klar dargestellt kommt die Jugendgerichtshilfe noch zum Einsatz und entscheidet mit einer kurzen Begründung darüber, ob der Angeklagte per Jugendstrafrecht oder Erwachsenenstrafrecht verurteilt werden soll. Gleich im Anschluß verliest die Staatsanwaltschaft ihr Plädoyer mit dem dazugehörigen Urteil. Die Verteidigung kommt natürlich mit einem ebenso prächtigen Plädoyer auch zum Einsatz und Frau Dr. Ruth Herz verkündet einige Minuten später ihr Urteil mit einer sehr detaillierten Begründung.
Falls ihr meinen Bericht über „Richterin Barbara Salesch“ gelesen habt und euch vielleicht noch erinnern könnt, sind hier bis auf die Jugendgerichtshilfe wirklich keine Unterschiede vom Verlauf der Verhandlung zu erkennen, was für mich eindeutig bedeutet, dass die Shows hier von einander abgeguckt sind. Aber weiter in meinem Bericht komme ich jetzt zu meiner persönlichen Meinung über diese Sendung.
Meine Ansichten über die Sendung im allgemeinen:
********************************************
Die Angeklagten und Zeugen, die auch hier wieder nur Schauspieler sind, wirken für mich meist noch unrealistischer als bei Richterin Barbara Salesch. Zum Teil sagen kleine 14jährige Kinder aus und behalten dabei total relaxt die Fassung, als ob sie mal schnell ihrem Freund die Story erzählen. Niemals würde ein Kinde, ein Zeuge, der vielleicht miterlebt hat, was da schlimmes vorgefallen ist so vor Gericht auftreten. Sicherlich gibt es Kinder, die so sind, aber das ist nicht der Regelfall, so wie beim Jugendgericht. Meistens verkörpern diese Schauspieler auch wieder nur Dramatik, entweder sind sie total cool und haben zu jeder Frage den passenden Spruch parat, oder sie sind total verängstigt und eingeschüchtert und fangen an vor Gericht mit den Tränen zu kämpfen. Ein Mittelding kommt doch Recht selten vor, weil das ja auch viel zu langweilig für den Zuschauer wäre.
Die Hauptpersonen im Gericht sind der Staatsanwalt mit dem Jugendgerichtshelfer, die Verteidigung und die Richterin namens Dr. Ruth Herz.
Verteidiger und Staatsanwalt duellieren sich nicht mit kindlichen Bemerkungen ums Recht, wie bei der Sendung „Richterin Baraba Salesch“, sondern führen sachlich und ihren Pflichten nachkommend durch die Verhandlung. Es gibt deshalb also auch kaum Wortgefechte zwischen Staatsanwalt und Verteidiger, was meiner Meinung nach realistisch wirkt und schon eher dem Verhalten der genannten Personen, in einem Gericht, nachkommt. Natürlich hat das auch den Nachteil, dass die Unterhaltsamkeit beim Jugendgericht etwas in den Schatten tritt. Man muss seltener schmunzeln und die Verhandlung erscheint meistens auch langwieriger. Wobei es bei einem Gericht ja auch normalerweise nichts zum schmunzeln gibt.
Die Richterin Dr. Ruth Herz ist eine Richterin, die ihrem Namen alle Ehre macht! Sie führt die Verhandlung wirklich mit „Herz“. Diese Person wurde vielleicht gerade deswegen ausgewählt um durch das Jugendgericht zu führen. Sie geht mit einer sehr freundlichen Stimme auf die Zeugen und angeklagten ein und lächelt sehr viel in den Gerichtssaal herein. Allerdings kann sie genauso laut werden und für Ruhe und Ordnung sorgen. Ihr freundliches auftreten ist aber zum Glück in ihren Urteilen nicht zu finden, denn sie verurteilt meiner Meinung nach rechtsgemäß, also nicht zu kulant und nicht zu streng. Was mit sehr gefällt ist, dass sie auf die Zeugen manchmal wie eine Mutter eingeht, denn dadurch entlockt sie diesen vielleicht öfters mal das ein oder andere Wort, was der verunsicherte Zeuge sonst nicht gesagt hätte, das ist bei Kindern öfter sehr wichtig. Was mir wiederum nicht so gut gefällt ist das permanente grinsen, was dich wirklich sehr nervend und untypisch in Erscheinung tritt. Damit identifiziere ich keine Richterin, die am Ende ein hartes Urteil fällt. Aber ansonsten finde ich Fr. Dr. Ruth Herz von den Schauspielern noch am besten.
Fazit:
*****
Zusammenfassend gefällt mir also diese Sendung genauso bzw. genauso nicht wie die Konkurrenz „Richterin Barbara Salesch“ auf SAT.1. Man kann auch hier sich die ein oder andere Show mal anschauen, aber auch hier würde ich sehr drauf achten, dass es auch wieder nur Schauspieler sind, die hier ihr Werk tun und das vieles hoch geputscht ist, damit die Zuschauer etwas fürs Auge habe.
An dieser Stelle möchte ich auch noch bemerken, dass ein Verhandlung im Jugendgericht niemals öffentlich statt findet. Sicherlich wird sich jeder Jurastudent, Anwalt, oder angehende Anwalt über diese Sendung einfach nur tot lachen und noch viel mehr an unwirklichen Dingen herausfinden. Also wenn ihr mal eine andere Unterhaltung am Nachmittag wollt, als immer nur die abgedroschnen Talkshows, dann schaut euch diese Gerichtsshow, ja ich sage mir Absicht Show, mal an. Es kann nicht schaden und ist auf jeden Fall unterhaltsam, allerdings weit entfernt vom wirklichen Leben.
*********
Im 2. Teil über das Fernsehgeschehen am Nachmittag schließt sich nun mein Bericht über „Das Jugendgericht“ an. Wie ich bereits in meinem vorigen Bericht erwähnte, prägt den Fernsehnachmittag in der Arbeitswoche die Gerichtssendungen. Begonnen mit der „neuen Mode“ hat SAT.1 mit der Sendung „Richterin Barbara Salesch“. Da diese „neue Mode“ als Alternative zu den Talkshows ganz relevante Einschaltquoten aufwies musste der nicht-öffentlich rechtliche Sender RTL natürlich sofort nachziehen und so fing das gab es eines Tages die Erstausstrahlung der neuen Gerichtssendung „Das Jugendgericht“.
Immer zu sehen ist diese Show wie schon erwähnt auf RTL, gleich im Anschluss an die SAT.1 Sendung „Richterin Barbara Salesch“ von 16.°° bis 17.°° Uhr. „Das Jugendgericht“ läuft wie auch alle anderen Shows um die Nachmittagszeit von Montag bis Freitag und alle die natürlich schon mal die Richterin Barbara Salesch urteilen gesehen haben, haben sicherlich auch einmal ins „Jugendgericht“ rein geschaut. Soviel vorab.
Die Sendung: „Das Jugendgericht“:
******************************
Vor meiner Meinung gibt es natürlich erst einmal wieder einen kleinen Einblick wie diese Show im Detail abläuft. Geradezu wie ein Clon stellte sich die Sendung mir vor. Eben noch auf SAT.1 bei Richterin Salesch und nun schon beim Jugendgericht. Außer das Ambiente und die Schauspieler kann man hier eigentlich vom Ablauf gar keinen Unterschied erkennen.
Es werden zwei Fälle je Sendung behandelt und als Vorsitzende Richterin stellt sich diesmal Dr. Ruth Herz dar. Es werden hier allerdings meistens minderschwere Fälle bearbeitet, da Jugendliche im Alter von 14-18 Jahren ja zum Glück noch nicht ganz so üble Taten in ihren Gehirnen planen.
Zum Alter möchte ich aber vorab noch mal kommen. Das Jugendgericht behandelt nicht nur Fälle, die sich bis 18 Jahre zutragen, es gibt auch ältere Personen um die 25, die sich vor diesem Gericht behaupten müssen. Es wird dann am Ende bei den über 18jährigen immer entschieden ob das Urteil per Jugendstrafrecht oder Erwachsenenstrafrecht entschieden wird.
Jetzt aber doch mal zum Ablauf. Am Anfang jeder Verhandlung wird der Angeklagte eingeblendet und von einem Erzähler kurz geschildert, was dieser denn verbrochen hat. Natürlich wird alles mit den dazugehörigen Wörtern doch allzu dramatisch und gemein dargestellt, damit auch gleich für den Zuschauer das „Täterabbild“ klar darstellt.
Danach wird dem Angeklagten die Klageschrift vom Staatsanwalt vorgelesen und auch hier wird nicht mit Paragraphen gespart, was dem Leihen natürlich überhaupt nichts nützt, wenn am Ende der Protokollverlesung 20 Paragraphen gelistet werden. Aber die Verhandlung soll ja authentisch wirken und so wird das nun mal in einem Gerichtssaal gemacht.
Anschließend kann der Angeklagte wählen, ob er aussagen möchte oder lieber nichts zu dem Vorfall sagen möchte. Doch immer entscheiden sich die Angeklagten natürlich dazu auszusagen. Danach werden weitere Zeugen befragt und es wird öfters, wie auch bei Richterin Barbara Salesch mal unruhig im Saal. Wurden dann alle Sachverhalte klar dargestellt kommt die Jugendgerichtshilfe noch zum Einsatz und entscheidet mit einer kurzen Begründung darüber, ob der Angeklagte per Jugendstrafrecht oder Erwachsenenstrafrecht verurteilt werden soll. Gleich im Anschluß verliest die Staatsanwaltschaft ihr Plädoyer mit dem dazugehörigen Urteil. Die Verteidigung kommt natürlich mit einem ebenso prächtigen Plädoyer auch zum Einsatz und Frau Dr. Ruth Herz verkündet einige Minuten später ihr Urteil mit einer sehr detaillierten Begründung.
Falls ihr meinen Bericht über „Richterin Barbara Salesch“ gelesen habt und euch vielleicht noch erinnern könnt, sind hier bis auf die Jugendgerichtshilfe wirklich keine Unterschiede vom Verlauf der Verhandlung zu erkennen, was für mich eindeutig bedeutet, dass die Shows hier von einander abgeguckt sind. Aber weiter in meinem Bericht komme ich jetzt zu meiner persönlichen Meinung über diese Sendung.
Meine Ansichten über die Sendung im allgemeinen:
********************************************
Die Angeklagten und Zeugen, die auch hier wieder nur Schauspieler sind, wirken für mich meist noch unrealistischer als bei Richterin Barbara Salesch. Zum Teil sagen kleine 14jährige Kinder aus und behalten dabei total relaxt die Fassung, als ob sie mal schnell ihrem Freund die Story erzählen. Niemals würde ein Kinde, ein Zeuge, der vielleicht miterlebt hat, was da schlimmes vorgefallen ist so vor Gericht auftreten. Sicherlich gibt es Kinder, die so sind, aber das ist nicht der Regelfall, so wie beim Jugendgericht. Meistens verkörpern diese Schauspieler auch wieder nur Dramatik, entweder sind sie total cool und haben zu jeder Frage den passenden Spruch parat, oder sie sind total verängstigt und eingeschüchtert und fangen an vor Gericht mit den Tränen zu kämpfen. Ein Mittelding kommt doch Recht selten vor, weil das ja auch viel zu langweilig für den Zuschauer wäre.
Die Hauptpersonen im Gericht sind der Staatsanwalt mit dem Jugendgerichtshelfer, die Verteidigung und die Richterin namens Dr. Ruth Herz.
Verteidiger und Staatsanwalt duellieren sich nicht mit kindlichen Bemerkungen ums Recht, wie bei der Sendung „Richterin Baraba Salesch“, sondern führen sachlich und ihren Pflichten nachkommend durch die Verhandlung. Es gibt deshalb also auch kaum Wortgefechte zwischen Staatsanwalt und Verteidiger, was meiner Meinung nach realistisch wirkt und schon eher dem Verhalten der genannten Personen, in einem Gericht, nachkommt. Natürlich hat das auch den Nachteil, dass die Unterhaltsamkeit beim Jugendgericht etwas in den Schatten tritt. Man muss seltener schmunzeln und die Verhandlung erscheint meistens auch langwieriger. Wobei es bei einem Gericht ja auch normalerweise nichts zum schmunzeln gibt.
Die Richterin Dr. Ruth Herz ist eine Richterin, die ihrem Namen alle Ehre macht! Sie führt die Verhandlung wirklich mit „Herz“. Diese Person wurde vielleicht gerade deswegen ausgewählt um durch das Jugendgericht zu führen. Sie geht mit einer sehr freundlichen Stimme auf die Zeugen und angeklagten ein und lächelt sehr viel in den Gerichtssaal herein. Allerdings kann sie genauso laut werden und für Ruhe und Ordnung sorgen. Ihr freundliches auftreten ist aber zum Glück in ihren Urteilen nicht zu finden, denn sie verurteilt meiner Meinung nach rechtsgemäß, also nicht zu kulant und nicht zu streng. Was mit sehr gefällt ist, dass sie auf die Zeugen manchmal wie eine Mutter eingeht, denn dadurch entlockt sie diesen vielleicht öfters mal das ein oder andere Wort, was der verunsicherte Zeuge sonst nicht gesagt hätte, das ist bei Kindern öfter sehr wichtig. Was mir wiederum nicht so gut gefällt ist das permanente grinsen, was dich wirklich sehr nervend und untypisch in Erscheinung tritt. Damit identifiziere ich keine Richterin, die am Ende ein hartes Urteil fällt. Aber ansonsten finde ich Fr. Dr. Ruth Herz von den Schauspielern noch am besten.
Fazit:
*****
Zusammenfassend gefällt mir also diese Sendung genauso bzw. genauso nicht wie die Konkurrenz „Richterin Barbara Salesch“ auf SAT.1. Man kann auch hier sich die ein oder andere Show mal anschauen, aber auch hier würde ich sehr drauf achten, dass es auch wieder nur Schauspieler sind, die hier ihr Werk tun und das vieles hoch geputscht ist, damit die Zuschauer etwas fürs Auge habe.
An dieser Stelle möchte ich auch noch bemerken, dass ein Verhandlung im Jugendgericht niemals öffentlich statt findet. Sicherlich wird sich jeder Jurastudent, Anwalt, oder angehende Anwalt über diese Sendung einfach nur tot lachen und noch viel mehr an unwirklichen Dingen herausfinden. Also wenn ihr mal eine andere Unterhaltung am Nachmittag wollt, als immer nur die abgedroschnen Talkshows, dann schaut euch diese Gerichtsshow, ja ich sage mir Absicht Show, mal an. Es kann nicht schaden und ist auf jeden Fall unterhaltsam, allerdings weit entfernt vom wirklichen Leben.
Bewerten / Kommentar schreiben