Erfahrungsbericht von sonahia
Klassenfahrt zum Hunzepark...
Pro:
Viele Programmangebote,nicht sehr teuer,verschiedene Unterkunftsmöglichkeiten, uvm . . .
Kontra:
Essen schmeckt nicht,das Badezimmer . . . sonst nichts (?)
Empfehlung:
Ja
In der 7. Klasse fingen wir an das Geld für die Klassefahrt zu sammeln, die Ende des Schuljahres stattfinden sollte. Zusammen in der Klasse schlugen wir mehrere Orte vor, doch zum Schluss fiel unsere Entscheidung dann auf den Hunze Park in der Niederlande.Der Park liegt in Gasselternijveen, das ist ein Ort im Norden Hollands.(ca. 35km nördlich von Groningen). Dann sammelten wir das Geld schon in den ersten Schulwochen ein, um rechtzeitig buchen zu können. Der Preis pro Person betrug 97,-€ + ca. 8,-€ Busfahrt. Also 105,-€ pro Kopf, da unsere Klassenlehrarin auf einer Stammtischsitzung vor dem Geld einsammeln zusammen mit den Eltern geredet hat, wieviel Geld maximal die Klassenfahrt kosten sollte, sammelten wir dann zusätzlich noch 3,-€ pro Person ein, damit der Busfahrer uns noch am Ende der Klassenfahrt nach Groningen fährt, wo wir dann noch in ein Museum gehen sollten und danach noch ein paar Stunden in der Innenstadt verbringen dürften. Für das Museum sammelte sie dann nochmal 3,-€ ein, sodass wir insgesamt 111,-€ bezahlt haben.
Dann buchten wir den Termin vom 28.06.-02.07.2004. Die Schulwochen verflogen dann ganz schnell, dann war es doch endlich soweit! Die Woche vor der Klassenfahrt war gekommen, in der Schule sprachen dann alle nur noch über die Klassenfahrt,über die Platz einteilung im Bus, über das Koffer packen usw. Dann war der Montag gekommen, an dem wir um 8Uhr vor der Schule an der Haltestelle sein mussten. Ziemlich pünktlich um 8Uhr war dann auch der Bus da. Wir packten unsere Koffer in den Kofferraum, verabschiedeten uns von unseren Familienmitgliedern und stiegen in den Bus, dann ging es los.
Zwei Stunden dauerte die Busfahrt, dann waren wir da. Es war kurz nach 10Uhr, in unsere gebuchten Häuser durften wir aber erst gegen 14Uhr rein. Okay, dann erkundigten wir als erstes das große Gelände vom Ferienzentrum Hunzepark. Auf dem Gelände konnte man in Gruppenhäusern wohnen, oder in 3-7 Hütten oder auch Zelten bzw. in einem Campingwagen übernachten. Wir hatten die Hütten gebucht, zwei Stunden hielten wir uns dann auf dem Gelände auf, dann versammelten wir uns erstmal alle wieder in einem Vorzelt an der Information. Dort hatten wir bei der Ankunft unsere Koffer abgestellt. Uns wurde die Warterei allmählich langweilig, darum entschied unsere Klassenlehrarin nochmal nachzufragen, wann wir in die Hütten dürfen. Da wurde uns gesagt, das die Putzfrauen vor einer Viertelstunde die Hütten verlassen hatten und mit der Reinigung fertig waren und wir nun in die Hütten dürften.
Von unserer Klassenlehrarin bekamen wir dann die Schlüssel überreicht und gingen in unsere eingeteilten Hütten. Ich war zusammen mit drei anderen Freundinnen von mir in einer 4er Hütte. Dort sahen wir uns dann erstmal die Hütte genau an, bevor wir unsere Koffer auspackten. Wir hatten drei Räume: das Wohnzimmer wo in einer Ecke die Küche war (das war das Zimmer, wo die Eingangstür war) an einer Wand waren dann noch zwei Türen, die eine war für das Schlafzimmer mit den zwei Doppelbetten und das andere für das Badezimmer. Nach dem Koffer auspacken gingen wir dann erstmal vom gelände runter wo wir nicht weit weg einen Supermarkt fanden, wo wir erstmal Lebensmittel kauften, da wir uns für eine Selbstverpflegung entschieden, nur das Frühstück hatten wir mitgebucht, für Mittagessen und Abendbrot mussten wir selbst sorgen. Als wir dann den ersten Tag hinter uns hatten gingen wir erstmal zu Bett, als wir unsere Koffer ausgepackt hatten und sonst alles andere erledigt und geklährt war.
Der 2. Tag:
Um 6Uhr hieß es dann für uns aufstehen, ich war die erste die sich mit der Dusche \'anfreunden\' sollte. Doch so toll war sie auch nicht, in einer Ecke vom Badezimmer war ein Schlauch und drei kleine Ablagen für Shampoo, etc. mehr auch nicht. Der Fussboden war in der Ecke ein wenig tiefer als sonst. Aber sicher nicht mehr als 2 cm, das hieß für mich, das ich da nicht normal duschen konnte, so war es dann auch. Das Wasser war dann im ganzen Badezimmer und lief dann auch teilweise durch den Türschlitz in das Wohnzimmer über, sodass wird unten die Tür immer mit Tüchern dicht machen mussten. Als ich dieses Grauen dann überstanden hatte,musste ich dann erst die anderen wecken, als ich ihnen von der Dusche erzählt hatte, ist ihnen die Lust zu duschen vergangen. Dieses \'Abenteuer\' wollten sie dann auf den Abend verschieben.
Dann machten sie sich fertig und wir gingen los, zum Restaurant, wo wir frühstücken sollten. Viel Auswahl gab es ja vielleicht, an Brot und Aufschnitt. Dann noch 2 Sorten Käse, mehr bestimmt nicht und Milch und Tee. Das wars dann auch schon. Auf den Tischen war dann noch Marmelade,Butter und Zucker, das sollte das Frühstück sein. Jeder von uns nahm sich einen Teller von dem Stappel und eine Tasse und bediente sich. Dann setzten wir uns dann die Tische und aßen. Es war alles andere als lecker. Es schmeckte uns einfach nicht. Dann als wir gehen durften, gingen wir erstmal in unsere Hütte zurück um nachzufrühstücken. Dann gegen 10Uhr mussten wir zur Information, da für diesen Tag Roller -und Kanufahren geplant war. Ein junger Herr erklährte und dann die Route und gab uns noch ein paar Fotos mit, an dennen wir uns orientieren sollten. Die Klasse wurde dann in zwei Gruppen eingeteilt, ich war in der ersten Gruppe. Das war die Gruppe, die als erstes mit Roller zu einem bestimmten Ort am Fluss fahren sollte, diese Strecke war ca. 2km lang.
3.Tag:
Um 6Uhr hieß es dann wieder aufstehen. Diesmal duschten wir uns dann alle vor dem Frühstück um am Abend Zeit für etwas anderes zu haben. 8Uhr war dann wie auch am Tag zuvor Frühstück. Diesmal waren wir nicht gezwungen was zu essen, da wir sowieso in unseren Hütten nochmal frühstücken wollten. 10Uhr mussten wir dann wieder an der Information sein, wo uns dann Fahrräder und eine Route von 35km übergeben wurde. Ein Mitschüler aus meiner Klasse sollte uns dann anhand einer Landkarte führen, als wir ca. schon 33km abgefahren sind, durch die Landschaften Hollands, mit einigen Pausen zwischendurch, hatten wir uns verfahren und mussten den ganzen weg wieder zurück. 18Uhr kamen wir dann erst wieder im Ferienzentrum an. Dann nahmen wir uns noch kurz die Fahrräder, die wir für einen ganzen Tag hatten um nochmal einkaufen zu fahren, am Abend lernten wir dann noch ein Paar Leute kennen als wir am See im Park spazieren gingen. Dann gingen wir nach ein paar nächtlichen Spaziergängen zu Bett.
4.Tag:
Wiedermal hieß es 6Uhr aufstehen und das übliche halt erledigen. Diesmal fand unser Tagesprogramm erst um 15Uhr statt, davor beschloßen wir dann ins Freibad schwimmen zu gehen und dort spielten wir dann auch noch Beachvolleyball und Fussball auf dem Platz. 14Uhr verließen wir dann das Freibad und gingen erstmal Mittag kochen, dann hatten wir uns 15Uhr wieder alle an der Information versammelt und mussten eine 3 Stündige Suvivaltour mitmachen, die aus Flossbauen,Erklimmen der Kletterwand und eines Holzgerüstes das auf dem See aufgebaut war bestand. Als wir das geschafft hatten, führte uns ein Angestellter des Hunzeparks noch zu dem Platz an dem wir Bogenschießen sollten. Dann war unser Tagesprogramm auch schon wieder beendet.
5.Tag:
Heute hieß es nach dem Frühstück Koffer packen, denn um 10Uhr kam unser Bus. Davor kamen aber dann noch ein Paar Angestellte vom Ferienzentrum Hunzepark in unsere Hütte und schauten nach ob alles in Ordnung ist. Dann kam auch schon unser Bus, alle stiegen ein und wir fuhren nach Groningen. Dort gingen wir dann erst in das Tabak-und Schifffahrtsmuseum und danach hatten wir dann noch 2 Stunden Zeit für die Stadt, ehe der Bus wieder kam und es zurück zu unserer Schule in Ahaus gehen sollte. Wo wir dann naher von unseren Eltern wieder empfangen wurden.
->Meine Meinung zum Hunzepark<-
Ich finde der Hunzepark ist auf jeden Fall eine Klassenfahrt wert, da es dort viele Möglichkeiten gibt den Tag sinnvoll zu gestallten, ob in der ganzen Klassengemeinschaft oder in Kleingruppen. Der Park bietet einem viele Tagesprogramme, an dennen man aber nicht verpflichtet ist teilzunehmen. Durch so eine Klassenfahrt lernt man mehr etwas zusammen in den eingeteilten Gruppen zu unternehmen, auch wenn man mit den Gruppenmitgliedern nicht ganz so gut auskommt. Für die 5 Tage die wir dort verbracht haben, finde ich den Preis von 105,-€ pro Person nicht sehr teuer. Es war ein tolles Erlebniss, die 5 Tage die man dort mit der Klasse zusammen verbracht hat. Von daher finde ich es auf jeden Fall empfehlenswert und vergebe vier Sterne- wäre das Frühstück und das Badezimmer besser gewessen, hätte ich dem Hunzepark alle meine fünf Sterne gegeben.!
Danke für eure Lesungen,Berwertungen und Kommentare. Werde versuchen bei allen entgegen zu lesen. Gruß,Sonja
Dann buchten wir den Termin vom 28.06.-02.07.2004. Die Schulwochen verflogen dann ganz schnell, dann war es doch endlich soweit! Die Woche vor der Klassenfahrt war gekommen, in der Schule sprachen dann alle nur noch über die Klassenfahrt,über die Platz einteilung im Bus, über das Koffer packen usw. Dann war der Montag gekommen, an dem wir um 8Uhr vor der Schule an der Haltestelle sein mussten. Ziemlich pünktlich um 8Uhr war dann auch der Bus da. Wir packten unsere Koffer in den Kofferraum, verabschiedeten uns von unseren Familienmitgliedern und stiegen in den Bus, dann ging es los.
Zwei Stunden dauerte die Busfahrt, dann waren wir da. Es war kurz nach 10Uhr, in unsere gebuchten Häuser durften wir aber erst gegen 14Uhr rein. Okay, dann erkundigten wir als erstes das große Gelände vom Ferienzentrum Hunzepark. Auf dem Gelände konnte man in Gruppenhäusern wohnen, oder in 3-7 Hütten oder auch Zelten bzw. in einem Campingwagen übernachten. Wir hatten die Hütten gebucht, zwei Stunden hielten wir uns dann auf dem Gelände auf, dann versammelten wir uns erstmal alle wieder in einem Vorzelt an der Information. Dort hatten wir bei der Ankunft unsere Koffer abgestellt. Uns wurde die Warterei allmählich langweilig, darum entschied unsere Klassenlehrarin nochmal nachzufragen, wann wir in die Hütten dürfen. Da wurde uns gesagt, das die Putzfrauen vor einer Viertelstunde die Hütten verlassen hatten und mit der Reinigung fertig waren und wir nun in die Hütten dürften.
Von unserer Klassenlehrarin bekamen wir dann die Schlüssel überreicht und gingen in unsere eingeteilten Hütten. Ich war zusammen mit drei anderen Freundinnen von mir in einer 4er Hütte. Dort sahen wir uns dann erstmal die Hütte genau an, bevor wir unsere Koffer auspackten. Wir hatten drei Räume: das Wohnzimmer wo in einer Ecke die Küche war (das war das Zimmer, wo die Eingangstür war) an einer Wand waren dann noch zwei Türen, die eine war für das Schlafzimmer mit den zwei Doppelbetten und das andere für das Badezimmer. Nach dem Koffer auspacken gingen wir dann erstmal vom gelände runter wo wir nicht weit weg einen Supermarkt fanden, wo wir erstmal Lebensmittel kauften, da wir uns für eine Selbstverpflegung entschieden, nur das Frühstück hatten wir mitgebucht, für Mittagessen und Abendbrot mussten wir selbst sorgen. Als wir dann den ersten Tag hinter uns hatten gingen wir erstmal zu Bett, als wir unsere Koffer ausgepackt hatten und sonst alles andere erledigt und geklährt war.
Der 2. Tag:
Um 6Uhr hieß es dann für uns aufstehen, ich war die erste die sich mit der Dusche \'anfreunden\' sollte. Doch so toll war sie auch nicht, in einer Ecke vom Badezimmer war ein Schlauch und drei kleine Ablagen für Shampoo, etc. mehr auch nicht. Der Fussboden war in der Ecke ein wenig tiefer als sonst. Aber sicher nicht mehr als 2 cm, das hieß für mich, das ich da nicht normal duschen konnte, so war es dann auch. Das Wasser war dann im ganzen Badezimmer und lief dann auch teilweise durch den Türschlitz in das Wohnzimmer über, sodass wird unten die Tür immer mit Tüchern dicht machen mussten. Als ich dieses Grauen dann überstanden hatte,musste ich dann erst die anderen wecken, als ich ihnen von der Dusche erzählt hatte, ist ihnen die Lust zu duschen vergangen. Dieses \'Abenteuer\' wollten sie dann auf den Abend verschieben.
Dann machten sie sich fertig und wir gingen los, zum Restaurant, wo wir frühstücken sollten. Viel Auswahl gab es ja vielleicht, an Brot und Aufschnitt. Dann noch 2 Sorten Käse, mehr bestimmt nicht und Milch und Tee. Das wars dann auch schon. Auf den Tischen war dann noch Marmelade,Butter und Zucker, das sollte das Frühstück sein. Jeder von uns nahm sich einen Teller von dem Stappel und eine Tasse und bediente sich. Dann setzten wir uns dann die Tische und aßen. Es war alles andere als lecker. Es schmeckte uns einfach nicht. Dann als wir gehen durften, gingen wir erstmal in unsere Hütte zurück um nachzufrühstücken. Dann gegen 10Uhr mussten wir zur Information, da für diesen Tag Roller -und Kanufahren geplant war. Ein junger Herr erklährte und dann die Route und gab uns noch ein paar Fotos mit, an dennen wir uns orientieren sollten. Die Klasse wurde dann in zwei Gruppen eingeteilt, ich war in der ersten Gruppe. Das war die Gruppe, die als erstes mit Roller zu einem bestimmten Ort am Fluss fahren sollte, diese Strecke war ca. 2km lang.
3.Tag:
Um 6Uhr hieß es dann wieder aufstehen. Diesmal duschten wir uns dann alle vor dem Frühstück um am Abend Zeit für etwas anderes zu haben. 8Uhr war dann wie auch am Tag zuvor Frühstück. Diesmal waren wir nicht gezwungen was zu essen, da wir sowieso in unseren Hütten nochmal frühstücken wollten. 10Uhr mussten wir dann wieder an der Information sein, wo uns dann Fahrräder und eine Route von 35km übergeben wurde. Ein Mitschüler aus meiner Klasse sollte uns dann anhand einer Landkarte führen, als wir ca. schon 33km abgefahren sind, durch die Landschaften Hollands, mit einigen Pausen zwischendurch, hatten wir uns verfahren und mussten den ganzen weg wieder zurück. 18Uhr kamen wir dann erst wieder im Ferienzentrum an. Dann nahmen wir uns noch kurz die Fahrräder, die wir für einen ganzen Tag hatten um nochmal einkaufen zu fahren, am Abend lernten wir dann noch ein Paar Leute kennen als wir am See im Park spazieren gingen. Dann gingen wir nach ein paar nächtlichen Spaziergängen zu Bett.
4.Tag:
Wiedermal hieß es 6Uhr aufstehen und das übliche halt erledigen. Diesmal fand unser Tagesprogramm erst um 15Uhr statt, davor beschloßen wir dann ins Freibad schwimmen zu gehen und dort spielten wir dann auch noch Beachvolleyball und Fussball auf dem Platz. 14Uhr verließen wir dann das Freibad und gingen erstmal Mittag kochen, dann hatten wir uns 15Uhr wieder alle an der Information versammelt und mussten eine 3 Stündige Suvivaltour mitmachen, die aus Flossbauen,Erklimmen der Kletterwand und eines Holzgerüstes das auf dem See aufgebaut war bestand. Als wir das geschafft hatten, führte uns ein Angestellter des Hunzeparks noch zu dem Platz an dem wir Bogenschießen sollten. Dann war unser Tagesprogramm auch schon wieder beendet.
5.Tag:
Heute hieß es nach dem Frühstück Koffer packen, denn um 10Uhr kam unser Bus. Davor kamen aber dann noch ein Paar Angestellte vom Ferienzentrum Hunzepark in unsere Hütte und schauten nach ob alles in Ordnung ist. Dann kam auch schon unser Bus, alle stiegen ein und wir fuhren nach Groningen. Dort gingen wir dann erst in das Tabak-und Schifffahrtsmuseum und danach hatten wir dann noch 2 Stunden Zeit für die Stadt, ehe der Bus wieder kam und es zurück zu unserer Schule in Ahaus gehen sollte. Wo wir dann naher von unseren Eltern wieder empfangen wurden.
->Meine Meinung zum Hunzepark<-
Ich finde der Hunzepark ist auf jeden Fall eine Klassenfahrt wert, da es dort viele Möglichkeiten gibt den Tag sinnvoll zu gestallten, ob in der ganzen Klassengemeinschaft oder in Kleingruppen. Der Park bietet einem viele Tagesprogramme, an dennen man aber nicht verpflichtet ist teilzunehmen. Durch so eine Klassenfahrt lernt man mehr etwas zusammen in den eingeteilten Gruppen zu unternehmen, auch wenn man mit den Gruppenmitgliedern nicht ganz so gut auskommt. Für die 5 Tage die wir dort verbracht haben, finde ich den Preis von 105,-€ pro Person nicht sehr teuer. Es war ein tolles Erlebniss, die 5 Tage die man dort mit der Klasse zusammen verbracht hat. Von daher finde ich es auf jeden Fall empfehlenswert und vergebe vier Sterne- wäre das Frühstück und das Badezimmer besser gewessen, hätte ich dem Hunzepark alle meine fünf Sterne gegeben.!
Danke für eure Lesungen,Berwertungen und Kommentare. Werde versuchen bei allen entgegen zu lesen. Gruß,Sonja




Bewerten / Kommentar schreiben