Erfahrungsbericht von sandwarrior
Ich finde sie gut knackige Hintern!
Pro:
sieht gut aus, fässt sich gut an
Kontra:
nix
Empfehlung:
Nein
Frauen mit knackigem Hintern
Was lässt alte Männer reihenweise aus ihren Rollstühlen kippen?
Natürlich die Schwester mit dem knackigen Hintern.
Was lässt einen wohlerzogenen, wohlsituierten und vom Leben geprägten Sandwarrior, den Kopf mit einem lebensgefährlichen Ruck die Richtung wechseln und das zusammen mit einem Rudel speichelgeifernder Ehekrüppel?
Was lässt Bauarbeiter reihenweise Pappnägel schlucken?
Natürlich ein wohlgeformter knackiger Hintern.
Der Anblick eines knackigen Frauenhinterns erzeugt beim Mann den selben Effekt, wie Mopedfahren auf Kopfsteinpflaster, das Gehirn befiehlt ein leichtes anerigieren im Genitalbereich, leicht spannend aber angenehm.
Betreiben wir mal etwas Ursachenforschung.
Wir gehen zurück bis zu den Urmenschen, der Mann war der Jäger und musste schnell und gezielt Leistung bringen, die Evolution setzte dafür Hormone ein die für eine schnelle Leistungssteigerung sorgten und danach sofort abflachten.
Dieses Phänomen kann man auch beim Sex beobachten kann, nach Erreichen des Höhepunktes neigt der männliche Körper zum schlafen und zwar gleich auf der Frau, welche noch gerne ein wenig weiterkrault, bis die Schnarchgeräusche zu stark werden.
Das tut er nun natürlich am liebsten bequem, deswegen fällt seine Wahl auf eine Frau mit ausladenden Hintern.
Wie auch unsere näheren Verwandten die Affen, lausten sich natürlich auch unsre Vorgänger und es galt unter Urmenschen als kollektiver Liebesbeweis auf einem knackigen Hintern Läusen den Gnadenstoß zu geben.
Die heutige Beschreibung des knackigen Hinterns geht auf die Erfindung des allseitsbeliebten Kartenspiel Knack zurück, das wo jeder 3 Karten bekommt und um Streichhölzer gespielt wird.
Dieses Spiel wurde in einer rauchigen Spelunke in Hamburg im Jahre 1836 erfunden und zwar von 3 Seeleuten.
Viktor Vikdusimir, Karl Napf und Lasse Rinström, denen war die alte dunkele Tischplatte zum Kartenspielen zu dunkel.
Sie nahmen eine willige Magd namens Gudrun und legten sie entblößt auf den Tisch, der knackige Po diente als Kerzenhalter und die zarte Noblesse harmonierte mit dem abgegriffenen Kartenspiel.
Die Orgie danach führte zu dem geflügelten Wort: „ Auf Gudrun lässt sich Gudrun“.
Seither ist auch der knackige Po ein allseitsbeliebtes BeGriffsobjekt.
Was kann nun die moderne Frau von heute tun um ihren knackigen Hintern in Pose zu bringen, um der Männerwelt die Zunge raushängen zu lassen.
Am besten wirkt der formvollendete Hintern in einer engen Jeans, um dazu noch einen laszive aufreizenden Hüftschwung hinzubekommen empfiehlt sich das tragen einer eingecremten Wallnuss in der Kimme.
Für Rheumageplagte empfiehlt sich alternativ eine Kastanie, wegen ihrer wohltuenden Wirkungsweise auf den menschlichen Körper.
Jahreszeitlich angepasst, aber nicht ganz so in der Wirkung ist ein angerauter Stringtanga.
Ein ausstaffieren mit diversen Füllmaterial, wie Watte empfiehlt sich für die mit etwas weniger ausladenden Formen.
Natürlich sollte die so ausstaffierte prüfenden oder grabbelnden Händen geschickt ausweichen.
Trageweise:
Der Popo sollte ständig ein wenig raus gesteckt werden und ein wiegender Gang bevorzugt werden, mit hartem Auftritt, damit die Pobacken entgegengesetzt schwingen.
Ein Minirock lenkt die Blicke zuerst auf die Beine und lenkt aber in die richtige Richtung, deshalb zur Unterstützung sehr geeignet.
Ein bauchfreies Top enthüllt nur ein paar Speckröllchen und lenkt den Blick des anvisierten Opfers in die falsche Richtung.
Bei uns Pobetrachtern gilt das geflügelte Wort:
„Bauchfrei- Hirnfrei“
Am Strand kommt der knackige Hintern durch enge Bademode am besten zur Geltung
Pflegehinweise:
Ein knackiger Po will natürlich gepflegt werden und sollte mit einem schnell einziehenden Babyöl sanft einmassiert werden, in kreisenden Bewegungen immer von außen nach innen.
Willige Helfer findet ihr scharenweise, falls er natürlich frisch gewaschen oder geduscht ist.
Training:
Am hilfreichsten ist auch hier das tragen der Walnuss oder eines anderen Gegenstandes in den angespannten Pobacken.
Für die berufstätige Frau überall anwendbar ist das kurze Muskelanziehen 10 mal hintereinander.
Beim Sex ist die rumänische Beinschere zu bevorzugen, welche exorbitant trainiert.
Beurteilung:
Da den meisten Männern ein starker Hang zu dem weiblichen Geschlecht anhaftet, schauen fast alle auf jeden Hintern den sie sehen.
Alleine schon um den Po einzuschätzen und mit einer Note zu versehen, so von 1-10 oder von Jenny Lopez bis Angela Merkel und um sich zu fragen „Würde ich standhaft bleiben, wenn die mir mit nacktem Hintern ins Gesicht springt“.
Ein knackiger Hintern fühlt sich wunderbar an und hält auch stundenlangem Kneten durchaus stand.
Es gibt noch einige Diskussionspunkte hinsichtlich der Form.
Apfel oder Birne ist eigentlich nur Geschmackssache und mir persönlich egal, ich finde sie alle schön.
Aufruf:
Nachdem die zierlichen allerliebsten Gesichter der Communitydamen mich in den Schlaf verfolgen, möchte ich aufrufen zum Po-Contest.
Hierzu dürfen notariell beglaubigte Pobilder ins Profil gestellt werden und bewertet werden.
Bewerbungen für die 200-köpfige Jury werden noch angenommen, garantiert Dieterfrei.
Der Siegerin winkt eine 300tätige Ruderbootrundreise ums Mittelmeer.
Küsschen Euer Powarrior
PS: Dieser Beitrag ist wie üblich Karl Napf gewidmet, dem Erfinder der Polonäse und der Knackwurst.
Was lässt alte Männer reihenweise aus ihren Rollstühlen kippen?
Natürlich die Schwester mit dem knackigen Hintern.
Was lässt einen wohlerzogenen, wohlsituierten und vom Leben geprägten Sandwarrior, den Kopf mit einem lebensgefährlichen Ruck die Richtung wechseln und das zusammen mit einem Rudel speichelgeifernder Ehekrüppel?
Was lässt Bauarbeiter reihenweise Pappnägel schlucken?
Natürlich ein wohlgeformter knackiger Hintern.
Der Anblick eines knackigen Frauenhinterns erzeugt beim Mann den selben Effekt, wie Mopedfahren auf Kopfsteinpflaster, das Gehirn befiehlt ein leichtes anerigieren im Genitalbereich, leicht spannend aber angenehm.
Betreiben wir mal etwas Ursachenforschung.
Wir gehen zurück bis zu den Urmenschen, der Mann war der Jäger und musste schnell und gezielt Leistung bringen, die Evolution setzte dafür Hormone ein die für eine schnelle Leistungssteigerung sorgten und danach sofort abflachten.
Dieses Phänomen kann man auch beim Sex beobachten kann, nach Erreichen des Höhepunktes neigt der männliche Körper zum schlafen und zwar gleich auf der Frau, welche noch gerne ein wenig weiterkrault, bis die Schnarchgeräusche zu stark werden.
Das tut er nun natürlich am liebsten bequem, deswegen fällt seine Wahl auf eine Frau mit ausladenden Hintern.
Wie auch unsere näheren Verwandten die Affen, lausten sich natürlich auch unsre Vorgänger und es galt unter Urmenschen als kollektiver Liebesbeweis auf einem knackigen Hintern Läusen den Gnadenstoß zu geben.
Die heutige Beschreibung des knackigen Hinterns geht auf die Erfindung des allseitsbeliebten Kartenspiel Knack zurück, das wo jeder 3 Karten bekommt und um Streichhölzer gespielt wird.
Dieses Spiel wurde in einer rauchigen Spelunke in Hamburg im Jahre 1836 erfunden und zwar von 3 Seeleuten.
Viktor Vikdusimir, Karl Napf und Lasse Rinström, denen war die alte dunkele Tischplatte zum Kartenspielen zu dunkel.
Sie nahmen eine willige Magd namens Gudrun und legten sie entblößt auf den Tisch, der knackige Po diente als Kerzenhalter und die zarte Noblesse harmonierte mit dem abgegriffenen Kartenspiel.
Die Orgie danach führte zu dem geflügelten Wort: „ Auf Gudrun lässt sich Gudrun“.
Seither ist auch der knackige Po ein allseitsbeliebtes BeGriffsobjekt.
Was kann nun die moderne Frau von heute tun um ihren knackigen Hintern in Pose zu bringen, um der Männerwelt die Zunge raushängen zu lassen.
Am besten wirkt der formvollendete Hintern in einer engen Jeans, um dazu noch einen laszive aufreizenden Hüftschwung hinzubekommen empfiehlt sich das tragen einer eingecremten Wallnuss in der Kimme.
Für Rheumageplagte empfiehlt sich alternativ eine Kastanie, wegen ihrer wohltuenden Wirkungsweise auf den menschlichen Körper.
Jahreszeitlich angepasst, aber nicht ganz so in der Wirkung ist ein angerauter Stringtanga.
Ein ausstaffieren mit diversen Füllmaterial, wie Watte empfiehlt sich für die mit etwas weniger ausladenden Formen.
Natürlich sollte die so ausstaffierte prüfenden oder grabbelnden Händen geschickt ausweichen.
Trageweise:
Der Popo sollte ständig ein wenig raus gesteckt werden und ein wiegender Gang bevorzugt werden, mit hartem Auftritt, damit die Pobacken entgegengesetzt schwingen.
Ein Minirock lenkt die Blicke zuerst auf die Beine und lenkt aber in die richtige Richtung, deshalb zur Unterstützung sehr geeignet.
Ein bauchfreies Top enthüllt nur ein paar Speckröllchen und lenkt den Blick des anvisierten Opfers in die falsche Richtung.
Bei uns Pobetrachtern gilt das geflügelte Wort:
„Bauchfrei- Hirnfrei“
Am Strand kommt der knackige Hintern durch enge Bademode am besten zur Geltung
Pflegehinweise:
Ein knackiger Po will natürlich gepflegt werden und sollte mit einem schnell einziehenden Babyöl sanft einmassiert werden, in kreisenden Bewegungen immer von außen nach innen.
Willige Helfer findet ihr scharenweise, falls er natürlich frisch gewaschen oder geduscht ist.
Training:
Am hilfreichsten ist auch hier das tragen der Walnuss oder eines anderen Gegenstandes in den angespannten Pobacken.
Für die berufstätige Frau überall anwendbar ist das kurze Muskelanziehen 10 mal hintereinander.
Beim Sex ist die rumänische Beinschere zu bevorzugen, welche exorbitant trainiert.
Beurteilung:
Da den meisten Männern ein starker Hang zu dem weiblichen Geschlecht anhaftet, schauen fast alle auf jeden Hintern den sie sehen.
Alleine schon um den Po einzuschätzen und mit einer Note zu versehen, so von 1-10 oder von Jenny Lopez bis Angela Merkel und um sich zu fragen „Würde ich standhaft bleiben, wenn die mir mit nacktem Hintern ins Gesicht springt“.
Ein knackiger Hintern fühlt sich wunderbar an und hält auch stundenlangem Kneten durchaus stand.
Es gibt noch einige Diskussionspunkte hinsichtlich der Form.
Apfel oder Birne ist eigentlich nur Geschmackssache und mir persönlich egal, ich finde sie alle schön.
Aufruf:
Nachdem die zierlichen allerliebsten Gesichter der Communitydamen mich in den Schlaf verfolgen, möchte ich aufrufen zum Po-Contest.
Hierzu dürfen notariell beglaubigte Pobilder ins Profil gestellt werden und bewertet werden.
Bewerbungen für die 200-köpfige Jury werden noch angenommen, garantiert Dieterfrei.
Der Siegerin winkt eine 300tätige Ruderbootrundreise ums Mittelmeer.
Küsschen Euer Powarrior
PS: Dieser Beitrag ist wie üblich Karl Napf gewidmet, dem Erfinder der Polonäse und der Knackwurst.




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