Erfahrungsbericht von naddelstern
Überbackene Kalbsschnitzel
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ist einfach super lecker.Dieses Rezept ist für 4 Personen gedacht.
Zutaten :
25g Butter
4 Kalbsschnitzel
1 TL Thymian
1 TL Fleischbrühe
4 Scheiben Speck
4 Scheiben Emmentaler
100 ml trockener Weisswein
ein paar Salbeiblätter
Salz und Pfeffer
Zubereitung :
Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Schnitzel pro Seite ca.3 Min. braten.Die Schnitzel mit Thymian,salz und Pfeffer würzen und aus der Pfanne nehmen.
Die Brühe und etwas Wasser in die Pfanne tuen.Die Schitzel geschichtet in die Pfanne tun und jeweils eine Scheibe Käse und Speck dazwischen legen.
Jetzt den Wein um die Schnitzel herum giessen und das Fleisch zugedeckt ca. 9 Min. schmoren lassen, bis der Käse geschmolzen ist.
Als letztes die Schnitzel auf eine vorgewärmte Platte legen und servieren.
Tip :
Das Fleisch nicht zu stark salzen weil die Schnitzel und der Käse sehr salzig sind.
Wenn sie kleine schnitzel nehmen dann beträgt die Garzeit ca. 5 Min.(normales Schnitzel ca.150 g )
GUTEN HUNGER!!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-31 18:08:03 mit dem Titel Kartoffelsalat mal anders
Kartoffelsalat mit Nüssen
*************************
Es ist super lecker und mal was anderes als der normale Nudelsalat.
Zutaten :
*********
1Kg Kartoffeln
50g Haselnüsse
1 kleines Bund Frühlingszwiebeln
3 EL Haselnussöl
Saft von einer Orange
2 EL gehackte Petersilie
1/2 TL Senf
1 Prise Zucker
Salz und Pfeffer
Zubereitung :
*************
Die Kartoffeln sauber machen und in eine hohe Pfanne geben.Mit kaltem Wasser bedecken und zum kochen bringen.20 minuten kochen lassen und dann abgiessen.Danach die Kartoffeln halbieren.
Danach die Haselnüsse grob hacken und die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden.
Das Öl in der Pfanne erhitzen und die Nüsse 1 minute rösten.Dann die Zwiebelringe dazu geben und auch 1 minute mitdünsten.
Dazu wird der Orangensaft gegossen und alles wieder zum kochen gebracht.Dann rührt man den Senf und den Zucker drunter.So,jetzt alles vom Herd nehmen und die Petersilie dazu geben.Alles mit Salz und Pfeffer würzen und dann als Dressing über die Kartoffeln geben.
Variante :
**********
Anstatt Haselnüsse kann man auch Mandeln nehmen.Die Frühlingszwiebeln kann man durch 1/2 Bund Frühlingsmöhren ersetzen.
Servier-Tip :
*************
Dieser Kartoffelsalat schmeckt total super zu paniertem gebratenem Fisch.
Lasst es euch schmecken !!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-05 22:01:13 mit dem Titel Krebs
Warum ist Krebs so häufig?
Jeden Tag sterben in Deutschland etwa 570 Menschen an Krebs. Damit nimmt Krebs hinter den Herz-Kreiskauf-Erkrankungen den zweiten Platz in der Rangliste der Todesursachen ein. Jeder fünfte Tote ist ein Krebstoter. Und die Zahl der Menschen, die jedes Jahr neu an Krebs erkranken, nimmt weiter zu. Nach Schätzungen wird es bald jeder Vierte sein, der im Laufe seines Lebens mit der Diagnose \\\"Krebs\\\" konfrontiert wird.
Die Zunahme der Krebstodesfälle hat mit unserer immer größeren Lebenserwartung zu tun. In den letzten 120 Jahren ist sie bei Männern von 35,6 auf 73,5 Jahre, bei Frauen von 38,5 auf 79,8 Jahre gestiegen. Da Krebs eine Alterskrankheit ist - drei viertel aller in Deutschland an Krebs Sterbenden sind 65 Jahre oder älter - steigt mit der Lebenserwartung auch die Zahl der Krebstodesfälle. Zu Beginn dieses Jahrhunderts war Krebs nur bei 3% die Todesursache, heute liegt diese Zahl bei 22%.
Und doch ist Krebs keine Erfindung unseres Jahrhunderts. Tumoren wurden bereits an fünftausend Jahre alten ägyptischen Mumien gefunden und an Indianer-Skeletten aus dem vorkolumbischen Peru. Auch Tiere erkranken an Krebs. Bei Wildtieren ist er seltener, da Tiere in der freien Wildbahn meist nicht das Alter erreichen, in dem Krebs sehr wahrscheinlich wird. Bei Haustieren, wie Hund und Katze, ist Krebs dagegen sehr viel häufiger, ebenfalls Folge der gestiegenen Lebenserwartung.
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Neues vom Krebs- eine nüchterne Bilanz
Trotz vieler Erfolgsmeldungen aus den Labors der Krebsforscher - die Realität im Kampf gegen Krebs sieht frustrierend aus: In Deutschland sterben in diesem Jahr 200000 Menschen an Krebs. Die Diagnose eines Tumors erfolgt oft viel zu spät, und bei der Behandlung müssen die Ärzte immer noch auf die Chemotherapie setzen. Die Chemotherapie belastet die Patienten schwer und versagt häufig gerade bei den wichtigsten Krebsarten.
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Ich finde es wirklich traurig wenn Menschen so leiden müssen.Das schlimme ist das es jedem passieren kann.
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Natürlich habe ich diese Informationen aus dem Internet.Nur damit ihr bescheid wisst...
Gruss Nadine
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-10 11:23:58 mit dem Titel Therapie bei Katzenallergie
Bei Katzenallergie kann nur die spezifische
Immuntherapie (SIT) helfen
Theoretisch ist die Sache klar: sobald eine Katzenhaarallergie vom Arzt festgestellt wird, verlangt dieser “Schaffen Sie die Katze ab!”. Doch in der Praxis haben viele Betroffene längst bemerkt, dass selbst die widerwillig durchgeführte Trennung von dem geliebten Haustier keinerlei Auswirkungen auf den Schweregrad der Allergie hatte. Wie kommt das? Die Antwort ist einfach. Die Katzenhaarallergene sind so klein und leicht, dass sie mit der Schwebeluft überall hin getragen werden – auch an Orte an denen nie eine Katze gelebt hat. Selbst der gründlichste Hausputz kann daher die einmal vorhandenen Katzenallergene nicht beseitigen – ganz im Gegenteil. Eine Studie hat bereits 1990 gezeigt, dass Staubsaugen die Allergenkonzentration sogar erhöht.
Als kürzlich eine in der renommierten Fachzeitung The Lancet veröffentlichte Studie sogar über hohe Katzenallergenkonzentrationen in der Antarktis berichtete, war auch dem kritischstem Experten klar: den Katzenallergenen kann ein Allergiker an keinem Ort dieser Welt mehr ausweichen.
Daher fordern Experten wie Professor G. Schultze-Werninghaus und Professor J. Ring ein radikales Umdenken bei der Behandlung der Katzenallergie. Bisher – so die Allergologen – wurde der praktische Wert der Allergenvermeidung über- und der Wert der spezifischen Immuntherapie (SIT/Hyposensibilisierung) unterschätzt .
Professor Stanley Coren von der Universität von British Columbia, Vancouver, Kanada, hatte in einer Studie beispielsweise festgestellt, dass nur jeder fünfte Allergiker tatsächlich bereit war, seine Katze abzuschaffen. Die meisten nahmen sogar eine neue Katze auf, sobald das geliebte Tier verstorben war. Der allergische Schnupfen wird demnach dem Haustier zu Liebe selbst über Jahrzehnte ertragen. Die Gefahr eines allergischen Asthmas wird dabei einfach ignoriert.
Doch nicht nur die Liebe zum Tier macht den Allergologen einen Strich durch die Rechnung. Der Allergieexperte Professor Dr. Ulrich Wahn, Berlin, erinnerte auf einer Fachtagung daran, dass in etwa fünf Prozent der deutschen Haushalte hohe Katzenallergenbelastungen gefunden wurden, ohne dass dort Katzen leben. Die Allergologin Dr. Astrid Hoppe, Bad Lippspringe, ergänzte, dass in Deutschland in immerhin 30% aller Haushalte Hunde und Katzen leben. Allein die Zahl der Katzen wird auf mindestens 5,6 Millionen geschätzt. Die Expertin hob hervor, dass 57% der gefundenen Katzenallergiker nie eine eigene Katze besessen haben.
Mehrere skandinavische Studien haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass Katzenallergene immer auch dort gefunden werden, wo es keine Katzen gibt: So konnten hohe Allergenkonzentrationen beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Schulen aber auch in Wohnungen gefunden werden, in denen es keine Katze gab.
Wenn die Allergiker nicht bereit sind ihr Tier abzuschaffen, dann können vom Arzt nur Maßnahmen empfohlen werden, die zumindest die Allergenbelastung vermindern. So rät der Allergieexperte Dr. Rüdiger Sauer, Ulm, den allergischen Tierfreunden beispielsweise, die Hauskatze einmal wöchentlich gründlich zu shampoonieren und abzuduschen. Auf diese Weise werden zumindest die im Haartalg der Katze befindlichen Allergene entfernt - in der Restwohnung bleiben sie dagegen liegen.
In den vergangenen Jahren konnten mehrere wissenschaftliche Studien zeigen, dass die bei Pollen-, Hausstaubmilben- und Insektengiftallergikern bewährte Spezifische Immuntherapie (SIT) auch bei Katzenallergien hilft.
Nach einem dreijährigen Einsatz von ALK-Depot SQ Katzenallergenen kam es beispielsweise in einer in Dänemark und Schweden durchgeführten Studie bei einem Belastungstest in 94% der Fälle zu einer deutlichen Abnahme der Allergenempfindlichkeit. Und bereits nach einem Jahr war auch die Empfindlichkeit im Allergiehauttest vermindert. Bei einer persönlichen Befragung gaben die meisten Katzenallergiker an, dass sie sich nach der Immuntherapie auch subjektiv deutlich besser fühlten.
Daher – so Schultze-Werninghaus und Ring – müssen die Allergologen nun ihre Behandlungskonzepte kritisch überprüfen. Bisher wurde die spezifische Immuntherapie eher selten empfohlen: “Damit wird aber möglicherweise auf eine wichtige Behandlungsmöglichkeit verzichtet, die als einzige zu einer Verminderung der Reaktionsbereitschaft von Katzenallergikern bei Katzenallergenkontakt führen könnte”, mahnten die bekannten Allergologen.
Diese Informationen habe ich mal wieder aus dem Internet.Ich habe selber eine Katzenallergie und mir wurde auch gesagt das die Katze weg soll aber ich habe sie schon seit 12 Jahren und ich würde sie niemals weg geben.Bei mir zeigt sich die Allergie durch Niessen und Augenjucken.Der Arzt meinte ich soll die Katze weg geben weil ich sonst vielleicht Astma bekomme.Ich finde die Sache mit der Therapie echt super und werde mich mal bei meinem Arzt erkundigen.
Gruss Nadine
Zutaten :
25g Butter
4 Kalbsschnitzel
1 TL Thymian
1 TL Fleischbrühe
4 Scheiben Speck
4 Scheiben Emmentaler
100 ml trockener Weisswein
ein paar Salbeiblätter
Salz und Pfeffer
Zubereitung :
Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Schnitzel pro Seite ca.3 Min. braten.Die Schnitzel mit Thymian,salz und Pfeffer würzen und aus der Pfanne nehmen.
Die Brühe und etwas Wasser in die Pfanne tuen.Die Schitzel geschichtet in die Pfanne tun und jeweils eine Scheibe Käse und Speck dazwischen legen.
Jetzt den Wein um die Schnitzel herum giessen und das Fleisch zugedeckt ca. 9 Min. schmoren lassen, bis der Käse geschmolzen ist.
Als letztes die Schnitzel auf eine vorgewärmte Platte legen und servieren.
Tip :
Das Fleisch nicht zu stark salzen weil die Schnitzel und der Käse sehr salzig sind.
Wenn sie kleine schnitzel nehmen dann beträgt die Garzeit ca. 5 Min.(normales Schnitzel ca.150 g )
GUTEN HUNGER!!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-31 18:08:03 mit dem Titel Kartoffelsalat mal anders
Kartoffelsalat mit Nüssen
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Es ist super lecker und mal was anderes als der normale Nudelsalat.
Zutaten :
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1Kg Kartoffeln
50g Haselnüsse
1 kleines Bund Frühlingszwiebeln
3 EL Haselnussöl
Saft von einer Orange
2 EL gehackte Petersilie
1/2 TL Senf
1 Prise Zucker
Salz und Pfeffer
Zubereitung :
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Die Kartoffeln sauber machen und in eine hohe Pfanne geben.Mit kaltem Wasser bedecken und zum kochen bringen.20 minuten kochen lassen und dann abgiessen.Danach die Kartoffeln halbieren.
Danach die Haselnüsse grob hacken und die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden.
Das Öl in der Pfanne erhitzen und die Nüsse 1 minute rösten.Dann die Zwiebelringe dazu geben und auch 1 minute mitdünsten.
Dazu wird der Orangensaft gegossen und alles wieder zum kochen gebracht.Dann rührt man den Senf und den Zucker drunter.So,jetzt alles vom Herd nehmen und die Petersilie dazu geben.Alles mit Salz und Pfeffer würzen und dann als Dressing über die Kartoffeln geben.
Variante :
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Anstatt Haselnüsse kann man auch Mandeln nehmen.Die Frühlingszwiebeln kann man durch 1/2 Bund Frühlingsmöhren ersetzen.
Servier-Tip :
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Dieser Kartoffelsalat schmeckt total super zu paniertem gebratenem Fisch.
Lasst es euch schmecken !!!
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-05 22:01:13 mit dem Titel Krebs
Warum ist Krebs so häufig?
Jeden Tag sterben in Deutschland etwa 570 Menschen an Krebs. Damit nimmt Krebs hinter den Herz-Kreiskauf-Erkrankungen den zweiten Platz in der Rangliste der Todesursachen ein. Jeder fünfte Tote ist ein Krebstoter. Und die Zahl der Menschen, die jedes Jahr neu an Krebs erkranken, nimmt weiter zu. Nach Schätzungen wird es bald jeder Vierte sein, der im Laufe seines Lebens mit der Diagnose \\\"Krebs\\\" konfrontiert wird.
Die Zunahme der Krebstodesfälle hat mit unserer immer größeren Lebenserwartung zu tun. In den letzten 120 Jahren ist sie bei Männern von 35,6 auf 73,5 Jahre, bei Frauen von 38,5 auf 79,8 Jahre gestiegen. Da Krebs eine Alterskrankheit ist - drei viertel aller in Deutschland an Krebs Sterbenden sind 65 Jahre oder älter - steigt mit der Lebenserwartung auch die Zahl der Krebstodesfälle. Zu Beginn dieses Jahrhunderts war Krebs nur bei 3% die Todesursache, heute liegt diese Zahl bei 22%.
Und doch ist Krebs keine Erfindung unseres Jahrhunderts. Tumoren wurden bereits an fünftausend Jahre alten ägyptischen Mumien gefunden und an Indianer-Skeletten aus dem vorkolumbischen Peru. Auch Tiere erkranken an Krebs. Bei Wildtieren ist er seltener, da Tiere in der freien Wildbahn meist nicht das Alter erreichen, in dem Krebs sehr wahrscheinlich wird. Bei Haustieren, wie Hund und Katze, ist Krebs dagegen sehr viel häufiger, ebenfalls Folge der gestiegenen Lebenserwartung.
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Neues vom Krebs- eine nüchterne Bilanz
Trotz vieler Erfolgsmeldungen aus den Labors der Krebsforscher - die Realität im Kampf gegen Krebs sieht frustrierend aus: In Deutschland sterben in diesem Jahr 200000 Menschen an Krebs. Die Diagnose eines Tumors erfolgt oft viel zu spät, und bei der Behandlung müssen die Ärzte immer noch auf die Chemotherapie setzen. Die Chemotherapie belastet die Patienten schwer und versagt häufig gerade bei den wichtigsten Krebsarten.
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Ich finde es wirklich traurig wenn Menschen so leiden müssen.Das schlimme ist das es jedem passieren kann.
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Natürlich habe ich diese Informationen aus dem Internet.Nur damit ihr bescheid wisst...
Gruss Nadine
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-10 11:23:58 mit dem Titel Therapie bei Katzenallergie
Bei Katzenallergie kann nur die spezifische
Immuntherapie (SIT) helfen
Theoretisch ist die Sache klar: sobald eine Katzenhaarallergie vom Arzt festgestellt wird, verlangt dieser “Schaffen Sie die Katze ab!”. Doch in der Praxis haben viele Betroffene längst bemerkt, dass selbst die widerwillig durchgeführte Trennung von dem geliebten Haustier keinerlei Auswirkungen auf den Schweregrad der Allergie hatte. Wie kommt das? Die Antwort ist einfach. Die Katzenhaarallergene sind so klein und leicht, dass sie mit der Schwebeluft überall hin getragen werden – auch an Orte an denen nie eine Katze gelebt hat. Selbst der gründlichste Hausputz kann daher die einmal vorhandenen Katzenallergene nicht beseitigen – ganz im Gegenteil. Eine Studie hat bereits 1990 gezeigt, dass Staubsaugen die Allergenkonzentration sogar erhöht.
Als kürzlich eine in der renommierten Fachzeitung The Lancet veröffentlichte Studie sogar über hohe Katzenallergenkonzentrationen in der Antarktis berichtete, war auch dem kritischstem Experten klar: den Katzenallergenen kann ein Allergiker an keinem Ort dieser Welt mehr ausweichen.
Daher fordern Experten wie Professor G. Schultze-Werninghaus und Professor J. Ring ein radikales Umdenken bei der Behandlung der Katzenallergie. Bisher – so die Allergologen – wurde der praktische Wert der Allergenvermeidung über- und der Wert der spezifischen Immuntherapie (SIT/Hyposensibilisierung) unterschätzt .
Professor Stanley Coren von der Universität von British Columbia, Vancouver, Kanada, hatte in einer Studie beispielsweise festgestellt, dass nur jeder fünfte Allergiker tatsächlich bereit war, seine Katze abzuschaffen. Die meisten nahmen sogar eine neue Katze auf, sobald das geliebte Tier verstorben war. Der allergische Schnupfen wird demnach dem Haustier zu Liebe selbst über Jahrzehnte ertragen. Die Gefahr eines allergischen Asthmas wird dabei einfach ignoriert.
Doch nicht nur die Liebe zum Tier macht den Allergologen einen Strich durch die Rechnung. Der Allergieexperte Professor Dr. Ulrich Wahn, Berlin, erinnerte auf einer Fachtagung daran, dass in etwa fünf Prozent der deutschen Haushalte hohe Katzenallergenbelastungen gefunden wurden, ohne dass dort Katzen leben. Die Allergologin Dr. Astrid Hoppe, Bad Lippspringe, ergänzte, dass in Deutschland in immerhin 30% aller Haushalte Hunde und Katzen leben. Allein die Zahl der Katzen wird auf mindestens 5,6 Millionen geschätzt. Die Expertin hob hervor, dass 57% der gefundenen Katzenallergiker nie eine eigene Katze besessen haben.
Mehrere skandinavische Studien haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass Katzenallergene immer auch dort gefunden werden, wo es keine Katzen gibt: So konnten hohe Allergenkonzentrationen beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Schulen aber auch in Wohnungen gefunden werden, in denen es keine Katze gab.
Wenn die Allergiker nicht bereit sind ihr Tier abzuschaffen, dann können vom Arzt nur Maßnahmen empfohlen werden, die zumindest die Allergenbelastung vermindern. So rät der Allergieexperte Dr. Rüdiger Sauer, Ulm, den allergischen Tierfreunden beispielsweise, die Hauskatze einmal wöchentlich gründlich zu shampoonieren und abzuduschen. Auf diese Weise werden zumindest die im Haartalg der Katze befindlichen Allergene entfernt - in der Restwohnung bleiben sie dagegen liegen.
In den vergangenen Jahren konnten mehrere wissenschaftliche Studien zeigen, dass die bei Pollen-, Hausstaubmilben- und Insektengiftallergikern bewährte Spezifische Immuntherapie (SIT) auch bei Katzenallergien hilft.
Nach einem dreijährigen Einsatz von ALK-Depot SQ Katzenallergenen kam es beispielsweise in einer in Dänemark und Schweden durchgeführten Studie bei einem Belastungstest in 94% der Fälle zu einer deutlichen Abnahme der Allergenempfindlichkeit. Und bereits nach einem Jahr war auch die Empfindlichkeit im Allergiehauttest vermindert. Bei einer persönlichen Befragung gaben die meisten Katzenallergiker an, dass sie sich nach der Immuntherapie auch subjektiv deutlich besser fühlten.
Daher – so Schultze-Werninghaus und Ring – müssen die Allergologen nun ihre Behandlungskonzepte kritisch überprüfen. Bisher wurde die spezifische Immuntherapie eher selten empfohlen: “Damit wird aber möglicherweise auf eine wichtige Behandlungsmöglichkeit verzichtet, die als einzige zu einer Verminderung der Reaktionsbereitschaft von Katzenallergikern bei Katzenallergenkontakt führen könnte”, mahnten die bekannten Allergologen.
Diese Informationen habe ich mal wieder aus dem Internet.Ich habe selber eine Katzenallergie und mir wurde auch gesagt das die Katze weg soll aber ich habe sie schon seit 12 Jahren und ich würde sie niemals weg geben.Bei mir zeigt sich die Allergie durch Niessen und Augenjucken.Der Arzt meinte ich soll die Katze weg geben weil ich sonst vielleicht Astma bekomme.Ich finde die Sache mit der Therapie echt super und werde mich mal bei meinem Arzt erkundigen.
Gruss Nadine




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