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Erfahrungsbericht von Micki2002

Kinderkrankheiten

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Kinderkrankheiten
Kinderkrankheiten erkennen

Eine Erkrankung ist für jedes Kind normal und unvermeidlich. Immunologisch betrachtet scheinen Krankheiten für Ihr Kind sogar notwendig zu sein. Denn mit jeder Krankheit entwickelt sich auch das kindliche Immunsystem. Aber auch auf seelischem Gebiet können Kinderkrankheiten zur Entwicklung beitragen. Wenn Sie Ihr Kind gut pflegen und ihm ein Gefühl der Geborgenheit vermitteln können, wird es lernen, besser mit Krisen umzugehen.
Bei den \"klassischen\" Kinderkrankheiten sind in der Regel Haut, Schleimhäute oder Atemwege betroffen. Eine begleitende Therapie mit homöopathischen Mitteln oder Heilkräuter bietet sich unter Umständen an. Fragen Sie hierzu Ihren Kinderarzt.

An dieser Stelle wollen wir Ihnen einen kurzen Überblick über die klassischen Kinderkrankheiten vermitteln und woran Sie sie erkennen:

Masern:
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Masern sind eine Infektionskrankheit, die durch Viren (Myxoviren) hervorgerufen wird, und sehr ansteckend ist. Am häufigsten erkranken Kinder im Grundschulalter, Säuglinge haben noch einen Nestschutz, also eine Leihimmunität, die sie vor der Erkrankung schützt. Die Ansteckung erfolgt durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch über die Atemwege und die Augenschleimhaut.


Mumps:
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Mumps wird im Volksmund auch Ziegenpeter genannt. Bei dieser Virusinfektion kommt es nach einer dreiwöchigen Inkubationszeit zu Fieber und einer Schwellung der Ohrspeicheldrüse, die Kau- und Schluckbeschwerde nach sich ziehen kann. Das Gesicht des kleinen Patienten kann durch die Schwellung regelrecht verzerrt erscheinen, es kommt zu einer \"dicken Backe\". Nach wenigen Tagen kann auch die zweite Gesichtshälfte anschwellen. Mögliche Komplikationen bestehen in Form einer Hirnhautentzündung oder einem bleibenden Innenohrschaden.



Röteln:
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Röteln verursachen einen feinfleckigen Ausschlag, der meist hinter den Ohren beginnt. Es kommt zu Drüsenschwellungen am Hals, einer kurzen Fieberzeit und leichten Erkältungsbeschwerden. Die Krankheit dauert um zehn Tage an, die Ansteckungsgefahr ist dann vorbei. Manchmal verlaufen Röteln auch völlig unentdeckt. Röteln gehören zu den harmloseren Kinderkrankheiten, allerdings können Röteln, wenn sie bei einer erwachsenen Frau in den ersten Schwangerschaftswochen auftreten, zu Mißbildungen des Embryos führen. Wenn junge Frauen also in ihrer Kindheit keine Röteln hatten, empfiehlt sich eine Schutzimpfung.


Windpocken:
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Von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit können bis zu vier Wochen vergehen. Kleine, rot umränderte Wasserbläschen treten auf, die zwar harmlos sind, aber einen unangenehmen Juckreiz verursachen. Werden die Bläschen aufgekratzt, kann dies zu bleibenden Narben führen. Fieber tritt selten auf.


Scharlach:
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Nicht alle Kinder, die sich infizieren, erkranken auch an Scharlach. Schluckbeschwerden, plötzliches hohes Fieber, hochroter Gaumen und Mandeln sowie ein fleckiger roter Ausschlag sind Symptome dieser Krankheit.
Eine weißlich belegte Zunge, die sich später rosarot verfärbt sind eindeutiges Indiz für Scharlach. Auch bei Scharlach kann es zu Komplikationen in Form von chronischen Nierenentzündungen, Entzündungen des Herzmuskels oder rheumatischen Gelenkbeschwerden kommen. Scharlach ist eine meldepflichtige Erkrankung; jedes an Scharlach erkrankte Kind bedarf ärztlicher Behandlung.



Kinderlähmung:
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Die Kinderlähmung wird durch Poliomyelitisviren verursacht. Die Infektion erfolgt über Tröpfchen oder Schmierinfektion (Ausscheidungen) von Mensch zu Mensch, Eintrittspforten für die Viren sind Mund und Rachenraum. Die Inkubationszeit beträgt 10-14 Tage, meist erkranken Kleinkinder, aber auch größere Kinder und Erwachsene können betroffen sein.




----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-05 21:58:05 mit dem Titel Körperpflege in der Pubertät *g*

Hey ihr lieben!
Viele von euch hatten bestimmt mit den veränderungen des Körpers in der Pubertät zu kämpfen! Nicht nut die sichtliche sondern auch die Gerüche!....
Hier ein Paar erfahrungen und Tips für die jungs zwischen euch!

Tipps und Tricks
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Damit Du Dich selbst wohl fühlst und auch dem anderen Geschlecht gefällst, solltest Du einige Grundregeln der Körperpflege beherzigen.

Durch die hormonelle Umstellung schwitzt Du mehr als früher.
Tägliches Duschen sollte für Dich selbstverständlich sein. Zumindest solltest Du Dir täglich die Füße, den Genitalbereich und die Achselhöhlen waschen.

Besonders starker Fußgeruch ist sehr lästig, gehört aber offenbar zur Pubertät dazu. Achte also auch auf das Schuhwerk, das Du kaufst. Turnschuhe fördern Schweißfüße leider erheblich. Laufe so oft es geht barfuß, z.B. zu hause.

Gegen Schweißgeruch unter den Achseln kannst Du ein Deo verwenden. Es gibt auch Anti-Transperants, die die Schweißentwicklung verhindern. Diese Mittel sind nicht empfehlenswert, da das Schwitzen eine natürliche Funktion hat, nämlich die Körpertemperatur zu regeln. Auf ein Anti-Transperant solltest Du also nur zurückgreifen, wenn Du einen wichtigen Termin, wie etwa ein Vorstellungsgespräch oder Dein erstes Date mit einem Mädchen \"JUNGEN\" *g* hast.

Auch die Haare solltest Du Dir nun häufiger waschen, denn auch sie werden nun schneller fettig und riechen dann unangenehm. Am besten ist, wenn Du dazu ein mildes Shampoo benutzt, das die Kopfhaut nicht austrocknet. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Du Schuppen bekommst.

Pickel im Gesicht, im Nacken, auf den Schultern und Rücken sind in der Pubertät leider keine Seltenheit, sondern eher die Regel.

Akne entsteht durch die Produktion männlicher Hormone, deshalb leiden Mädchen in der Regel weniger stark unter Akne. Durch die Hormonproduktion produzieren die Talgdrüsen der Haut mehr Fett, die Poren verstopfen und es bilden sich Mitesser und Pickel.

Wichtig ist, dass Du nicht an Deinen Pickeln herumdrückst und quetschtst:
Dadurch entzünden sie sich nur, schlimmstenfalls bleiben Akne-Narben zurück. Reinige stattdessen die Pickelzonen mit einer milden, seifenfreien Waschlotion. Kamille wirkt entzündungshemmend und beruhigt die Haut. Ein regelmäßiges Gesichtsdampfbad mit Kamille kann helfen. Verwende am besten auch keine fetthaltigen Cremes, sondern welche mit hohen Feuchtigkeitsanteil, ansonsten verstopfen die Poren noch mehr.
Ist Deine Akne sehr schlimm, dann scheue den Weg zum Hautarzt oder einer Kosmetikerin nicht. Sie können die Akne zwar nicht wegzaubern, aber entscheidend lindern und euch für eure spezielle Hautpflege beraten.

Die Rasur gehört für viele Jungen zum erfreulicheren Teil der Körperpflege. Doch Vorsicht bei Pickeln! Von der Trockenrasur heißt es, dass sie die Entstehung von Pickeln fördert. Bei der Naßrasur kann man sich schnell einen Pickeln aufschneiden!
Die Trockenrasur geht meist viel schneller als die Nassrasur. Wenn Du Dich nass rasieren möchtest, verwende am besten einen milden Rasierschaum und ein pflegendes After-Shave. Die Klinge sollte bei der Naßrasur immer scharf sein, sonst strapazierst Du Deine Haut zu stark. Beginne bei den Ohren und arbeite Dich zum Kinn vor. Den Hals rasierst Du am besten von unten nach oben!
Den Rasierer beim Rasieren öfters von Haaren und Seifenschaum reinigen!

Bei kleinen Schnitten entfehle ich normales Toilettenpapier!*g*

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