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Erfahrungsbericht von unauffaellig007

K wie Kellnern, Idealer Nebenjob ?

Pro:

s.t

Kontra:

s.t

Empfehlung:

Nein

WILLKOMMEN,

>> Vorwort:

Wie ja vielleicht einige wissen, gehe ich ab und zu nebenbei Kellnern. Die, die es noch nicht wussten, wissen es dann jetzt. Ich werde euch mit diesem Bericht mal meine Erfahrungen übers Kellnern hier auf schreiben.


>> Arbeitszeiten:

Da ich als Aushilfe Kellnern gehe, sind meine Arbeitszeiten verschieden. Es kommt vor das ich um 18 Uhr anfange und erst Morgens um 2 oder 3 Uhr die Gaststädte oder die Bar verlasse. Ich arbeite zur Zeit in einer Gaststädte in Schwerin. Meine Arbeitszeiten sind da so eingeteilt. Das ich am Sonntag immer ansage wie ich die Woche arbeiten kommen kann, mein Chef bzw. Chefin entscheidet dann wann sie mich dann braucht und teilt mich dann ein. Ich fang oft um 18 Uhr an und dann muss ich je nach Wochentag dort Arbeiten. Ich darf als Aushilfe in meinem fall nur 14,9 Stunden in der Woche arbeiten, deswegen arbeite ich oft auch nur 3 bis 4 mal die Woche Abends. Die Arbeitszeiten sind abhängig vom betrieb, also von den Gästen. Für mich sind die Arbeitszeiten okay, so kann ich meine Freien Tage ja planen und kann auch so noch in der Woche angerufen werden, falls dann einer nicht kann, springe ich dann ein, so springen dann aber auch andere für mich ein, wenn mal was dazwischen kommt.


>> Stimmung:

Die ist sehr wichtig, ich brauche einen Arbeitsplatz wo ich mich wohl fühle und auch lachen kann, deswegen gehe ich ja Kellnern, als Kellner muss man freundlich sein, dass bin ich von Haus aus, dazu gehört es, dass man gut mit Menschen umgehen kann, auch mal ruhig bleiben kann, wenn ein Gast sich nicht beherschen kann. Die Stimmung unter den Mitarbeitern muss stimmen, denn der Beruf Kellner kann oftmals sehr stressig sein und wenn dann noch die Kollegen nerven und Launisch sind, macht es keinen Spaß und man macht seine Nerven kaputt. Die Stimmung auf der Arbeit sollte immer fröhlich sein, aber Ernst und Ehrlich.


>> Aufgaben:

Meine Aufgaben sind verschieden und vielseitig, da ich auch oft hinter dem Tresen stehe bin ich nicht oft am Bedienen, ich mache oft und viel dann die Getränken und trage nur das Essen raus, das annehmen von Bestellungen übernehmen meine Kollegen und das klappt recht gut, wenn ich aber nur zu zweit an einem Abend in der Gaststädte bin, dann mache ich alles. Dazu gehört es auch, auf die Sauberkeit zu achten, die Tischen gepflegt zu halten, die Stühle richtig hinzustellen, Toiletten zu kontrollieren und viele Kleinigkeit. Aber das wichtigste ist auch das ich den Tresen Sauber halte, ihn immer voll habe, so das es nie an Getränken fehlt. Müll weg bringen und so weiter. Das Aufgaben Feld eines Kellners oder Barkeepers ist groß.

>> Stress ?

Oh ja denn gibt es wohl, aber den kann man sich auch selber schnell machen, wenn auf einmal 20 bis 30 Leute ins Lokal kommen und man da alleine steht, da sollte man dann trotzdem immer ganz ruhig bleiben, wenn man dann freundlich ist und dem Gast auch sagt, dass sein essen nun etwas dauert, weil im anderen Teil des Lokales 30 Personen sitzen und für die das essen gerade gemacht wird, wird der Gast das auch verstehen, solange man freundlich bleibt, findet man in vielen dingen eine Lösung.


>> Bei Trunkenheit:

Wenn es vorkommt das Gäste zu Betrunken sind um mit ihrem Auto zu fahren und es trotzdem versuchen, kommt es dadurch oft zu Problemen mit dem Gast. Den es kommt ja oft vor das der Menschen mal einen übern Durst trinkt, leider ist dieses Person dann oft nicht mehr in der Lage sich selber einzuschätzen und dann muss man richtig handeln, was heißen kann: das man dem Gast ein Taxi ruft, bzw. ihm das vorschlägt, denn Fahrzeugschlüssel abnimmt und wenn möglich Freunde bzw. Verwandtschaft des Gastes benachrichtigt.


>> Trinkgeld:

Ja, dass wird bei uns so gehandhabt das die Küche auch davon was bekommt, wir Teilen das Trinkgeld auf, so ist es gerecht für Leute die mal den Tresen machen, denn die Kassieren ja gar nicht ab. Das Trinkgeld ist aber seit der Euro Einführung weniger geworden, früher hatte man immer so sagen können, dass es 10 % waren, von dem was die Leute zu bezahlen hatten. Jetzt sind es an guten Tagen vielleicht 6 bis 7 % vom Umsatz. Das Trinkgeld muss nicht versteuert werden und deswegen mache ich mir um das Geld keine Gedanken.


>> Reich werden ?

Das kann man nicht, nicht mit dem Beruf Kellner, dieser Beruf trägt dazu bei, sein Ausgabe begleichen zu können, ich arbeite da auf einer 320 € Basis, dass liegt aber daran wie oft ich Arbeite, der Stundenlohn fürs Kellnern und dann als Aushilfe liegt in Schwerin zwischen 5.11 € und bis zu 10 €, dass ist ein Unterschied, wenn man aber auf die Handarbeitet und das gibt es auch, wenn man nämlich schnell mal auf einem großen Konzert oder Ivent Kellnert sind die Verdienst Möglichkeiten größer. Aber reicht werden kann man nicht. Es ist ein Guter Job nebenbei, der Spaß bringt und ein bisschen Geld mit gibt.


Fazit:

Ich arbeite jetzt seit knapp 9 Monate in dem gleichen Haus, habe davor schon ab und zu woanders Gekellnert, werde aber auch bald wieder woanders hingehen, es kommt darauf an, wie es bei mir weiter läuft, jetzt im Sommer kann man ja in vielen Theken oder Gaststädten mal anfragen ob Sie Aushilfen, suchen Es macht aber immer nur solange spaß, wie das Umfeld stimmt, darauf sollte man achten.


bis bald
Euer Unauffaelliger James Bond
© by Christian B.

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