Erfahrungsbericht von woman
Kamillie - das Universalheilmittel
Pro:
hilft bei vielen kleinen Beschwerden
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Nein
Die Kamille ist wohl das bekannteste Volksheilmittel seit alters her. Wer einen kleinen Kräutergarten besitzt, kennt die Vielfältigkeit dieser Heilpflanze. Der Anbau von Kräutern stellt unter anderem die älteste Form der Gartenkultur überhaupt dar und wurde ursprünglich von den alten Kräutersammlern, den Vorläufern der heutigen Ärzte und Chemiker, gepflegt.
In einer Ecke unseres Gartens habe ich die Römische Kamille angepflanzt, eine Pflanze von sehr kräftigem Wuchs, die keine besonderen Voraussetzungen braucht. Bereits im Jahre 1800 war diese Pflanze in der Gegend um Rom weit verbreitet und begehrt, daher ihr Name „Römische Kamille“.
Die „Römische Kamille“ ist ein typisches Frauenkraut. Ihre Inhaltsstoffe sind gegenüber der einfachen Kamille etwas intensiver. Die Anwendungsformen der Kamille sind sehr unterschiedlich. Sowohl als Tee, Salbe, Tinkur, Dampfbäder oder als Umschläge ist die Kamille einsetzbar.
Die Kamille ist die Heilpflanze überhaupt. Als Universalmittel wirkt die Kamille bei Magen-Darm-Erkrankungen, Entzündungen, Schlaflosigkeit oder Hautproblemen.
Wer einen kleinen Kräutergarten besitzt, hat sicherlich schon selbst bemerkt, dass die geernteten Heilkräuter mal mehr mal weniger intensiv duften. Das hängt von der Witterung und der Tageszeit der Ernte ab.
Ich habe festgestellt, dass die beste Erntezeit am einem sonnigen, frühen Vormittag ist.
In der Regel verwende ich die Kamille vor allem für Teezubereitungen. Doch aus den ersten Kamillenblüten jeden Jahres stelle ich mir eine Kamillenblütensalbe her.
Hierfür erhitze ich 2 gutgehäufte Esslöffel Kamillenblüten in 200 ml kaltgepresstem Bio-Sonnenblumenöl. Man sollte darauf achten, dass die angesetzte Masse nicht zu heiß wird. Sobald sich die ersten Bläschen bilden, wird der Topf von der Kochplatte genommen. Am besten lässt man den Topf über Nacht abkühlen, denn am nächsten Morgen sollte die Kamillenmasse erneut erhitzt und anschließend gefiltert werden. Als nächsten füge ich ca. 40 g gereinigtes Bienenwachs hinzu und lasse das ganze unter ständigem umrühren verschmelzen. Zum Schluss wird ½ Teelöffel Propolis-Tinktur (Apotheke oder Spinnrad) untergerührt und fertig ist eine wirksame Heilsalbe.
Die fertige Salbe fülle ich verschiedene kleine Töpfchen ab und beschrifte diese mit Namen und Herstellungsdatum. Die selbsthergestellte Kamillensalbe ist ca. 1 Jahr haltbar.
Ich verwende diese Salbe bei rissiger und trockener Haut. Selbst bei kleinen Hautentzündungen habe ich schon gute Erfolge damit erzielt.
Zum Schluss ein kleiner Tipp: Diese selbsthergestellte Kamillensalbe in ein hübsches kleinen Gefäß gefüllt, ist immer wieder ein wunderschönes Geschenk im Freundeskreis.
In einer Ecke unseres Gartens habe ich die Römische Kamille angepflanzt, eine Pflanze von sehr kräftigem Wuchs, die keine besonderen Voraussetzungen braucht. Bereits im Jahre 1800 war diese Pflanze in der Gegend um Rom weit verbreitet und begehrt, daher ihr Name „Römische Kamille“.
Die „Römische Kamille“ ist ein typisches Frauenkraut. Ihre Inhaltsstoffe sind gegenüber der einfachen Kamille etwas intensiver. Die Anwendungsformen der Kamille sind sehr unterschiedlich. Sowohl als Tee, Salbe, Tinkur, Dampfbäder oder als Umschläge ist die Kamille einsetzbar.
Die Kamille ist die Heilpflanze überhaupt. Als Universalmittel wirkt die Kamille bei Magen-Darm-Erkrankungen, Entzündungen, Schlaflosigkeit oder Hautproblemen.
Wer einen kleinen Kräutergarten besitzt, hat sicherlich schon selbst bemerkt, dass die geernteten Heilkräuter mal mehr mal weniger intensiv duften. Das hängt von der Witterung und der Tageszeit der Ernte ab.
Ich habe festgestellt, dass die beste Erntezeit am einem sonnigen, frühen Vormittag ist.
In der Regel verwende ich die Kamille vor allem für Teezubereitungen. Doch aus den ersten Kamillenblüten jeden Jahres stelle ich mir eine Kamillenblütensalbe her.
Hierfür erhitze ich 2 gutgehäufte Esslöffel Kamillenblüten in 200 ml kaltgepresstem Bio-Sonnenblumenöl. Man sollte darauf achten, dass die angesetzte Masse nicht zu heiß wird. Sobald sich die ersten Bläschen bilden, wird der Topf von der Kochplatte genommen. Am besten lässt man den Topf über Nacht abkühlen, denn am nächsten Morgen sollte die Kamillenmasse erneut erhitzt und anschließend gefiltert werden. Als nächsten füge ich ca. 40 g gereinigtes Bienenwachs hinzu und lasse das ganze unter ständigem umrühren verschmelzen. Zum Schluss wird ½ Teelöffel Propolis-Tinktur (Apotheke oder Spinnrad) untergerührt und fertig ist eine wirksame Heilsalbe.
Die fertige Salbe fülle ich verschiedene kleine Töpfchen ab und beschrifte diese mit Namen und Herstellungsdatum. Die selbsthergestellte Kamillensalbe ist ca. 1 Jahr haltbar.
Ich verwende diese Salbe bei rissiger und trockener Haut. Selbst bei kleinen Hautentzündungen habe ich schon gute Erfolge damit erzielt.
Zum Schluss ein kleiner Tipp: Diese selbsthergestellte Kamillensalbe in ein hübsches kleinen Gefäß gefüllt, ist immer wieder ein wunderschönes Geschenk im Freundeskreis.




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