Erfahrungsbericht von summer18w
Der Kuss *mh*
Pro:
macht spass
Kontra:
kann aber auch eklig sein
Empfehlung:
Nein
Jeder tut es irgendwann,irgendwo,irgendwie in seinem Leben.
Der Kuss ist keusch, leidenschaftlich, feucht, feurig, bissig, schnell, schmatzend, erregend, schmierend, sinnlich. Und selbst in der Werbung erscheint: Guten Freunden gibt man ein Küsschen....
Der Kuss ist das Berühren von Personen oder Gegenständen mit den Lippen als Zeichen und als Geste der Wertschätzung, Freundschaft oder Liebe; Ausdruck der Zuneigung im erotischen und sexuellen Sinn (z.B. Zungenkuss), aber auch der Verehrung (Küssen von Reliquien) oder der Unterwerfung (Hand-, Fußkuss); eine der kulturhistorisch ältesten Gesten des Menschen; verhaltensmäßig auch schon im Tierreich (Menschenaffen, Papageien) angelegt; mögliches Relikt des Fütterungverhaltens. Als Zeichen für Verrat gilt nach dem Alten Testament der \"Judaskuss\".
Es gibt verschiedene Formen von Küssen möglich bzw. kulturell tradiert, so etwa der nur entfernt an einen Kuss erinnernder Nasengruß bei manchen traditionellen Völkern (etwa den Eskimos), der Kuss auf die Wange (heute in vielen, vor allem Mittelmeerländern als Begrüßungsritual üblich) und der erotisch aufgeladene Zungenkuss im Rahmen einer sexuellen Begegnung. Eltern küssen ihre Kinder, Liebespaare küssen sich, Tanten küssen ihre Nichte oder Neffen( die sich ihnen nicht entziehen kann *fg*) und noch so viele andere(Politiker, Mafiabosse, der Papst)
Während der Mund-zu-Mund-Kuss in vielen Gesellschaften bis heute als „obszön“ tabuisiert ist, gelten andere Formen des (rituellen) Küssens als wichtiger Bestandteil gesellschaftlichen und religiösen Handelns. So gilt vor allem im Einflussbereich der griechischen, römischen und jüdischen sowie der späteren christlichen Kultur der Kuss gemeinhin als Zeichen der Ehrerbietung.
Als Begrüßungskuss, Handkuss oder als Geste des Füßeküssens drückt er Zuneigung, Verehrung oder Unterwerfung aus. Es werden mitunter auch heilige Gegenstände geküsst. In der Mythologie und in Märchen spielt der Kuss oft eine wichtige Rolle (so etwa in „Dornröschen“ als Symbol des sexuellen Erwachens, ähnlich im „Froschkönig“, oder wie in Romeo und Julia).
Er kann aber auch in einem völlig anderem Zusammenhang stehen, wie etwa der „Judaskuss“ im Zeichen des Verrats.
Was antörnt beim küssen: zu festes Saugen und Beißen(Aua), die Zunge beim Zungenkuss nur entgegenstrecken und nicht bewegen, dick aufgetragener Lippenstift (man will ja nicht danach aussehen wie ein Clown oder als ob Fasching wäre), Sabbern (literweise Spucke im Mund Igitt), Mundgeruch oder Speisereste zwischen den Zähnen (ne, du hab schon gegessen).
Schon gewusst?
Beim Kuss bewegt man alle 34 Gesichtsmuskeln (Falten ade).
In Japan, Malaysia und Papua-Neuguinea sind Küsse auf der Straße verboten (gilt als sexuelles Vorspiel).
Eskimos küssen mit der Nasenspitze, weil der Mund als Werkzeug dient. 24 Küsse pro Tag verlängern das Leben um ganze fünf Jahre.
Der längste Filmkuss dauerte über eine Stunde(„Kiss“, von Andy Warholl) und das auch noch ohne Ton.
Zwei Amerikaner haben sich 29 Stunden und 57 Minuten geküsst und stehen damit im Guinnes Buch der Rekorde.
Heute dagegen wird 12,2 Sekunden und das 3,7 mal pro Tag geküsst. 92% aller Frauen küssen mit geschlossenem Augen.
Über 50% der Männer wollen lieber ihre Partnerin dabei beobachten (find ich ja net so toll). Kussdauer: 1987 dauerte der durchschnittliche Kuss ca. 5,5 Sekunden und das fand 2,85 mal am Tag statt. Küssen tut gut. Er setzt Glückshormone frei.
Stärkt das Immunsystem und kann den Puls bis zu 180 Schläge pro Minute hoch treiben. Wenn man eine Stunde durchknutscht verbraucht man 1000 Kalorien (also ran an den Sport). Paare die in einer Bezeihungskrise stecken hören eher auf zu küssen, als miteinander zu schlafen. Küssen macht schön:
Man bekommt reinere Haut.
Abschiedsküsse sollen Verkehrsunfälle verringern.
Also schnappt euch eure Partner und los geht’s. Es lohnt sich. „Schatz wo bist du?“
Der Kuss ist keusch, leidenschaftlich, feucht, feurig, bissig, schnell, schmatzend, erregend, schmierend, sinnlich. Und selbst in der Werbung erscheint: Guten Freunden gibt man ein Küsschen....
Der Kuss ist das Berühren von Personen oder Gegenständen mit den Lippen als Zeichen und als Geste der Wertschätzung, Freundschaft oder Liebe; Ausdruck der Zuneigung im erotischen und sexuellen Sinn (z.B. Zungenkuss), aber auch der Verehrung (Küssen von Reliquien) oder der Unterwerfung (Hand-, Fußkuss); eine der kulturhistorisch ältesten Gesten des Menschen; verhaltensmäßig auch schon im Tierreich (Menschenaffen, Papageien) angelegt; mögliches Relikt des Fütterungverhaltens. Als Zeichen für Verrat gilt nach dem Alten Testament der \"Judaskuss\".
Es gibt verschiedene Formen von Küssen möglich bzw. kulturell tradiert, so etwa der nur entfernt an einen Kuss erinnernder Nasengruß bei manchen traditionellen Völkern (etwa den Eskimos), der Kuss auf die Wange (heute in vielen, vor allem Mittelmeerländern als Begrüßungsritual üblich) und der erotisch aufgeladene Zungenkuss im Rahmen einer sexuellen Begegnung. Eltern küssen ihre Kinder, Liebespaare küssen sich, Tanten küssen ihre Nichte oder Neffen( die sich ihnen nicht entziehen kann *fg*) und noch so viele andere(Politiker, Mafiabosse, der Papst)
Während der Mund-zu-Mund-Kuss in vielen Gesellschaften bis heute als „obszön“ tabuisiert ist, gelten andere Formen des (rituellen) Küssens als wichtiger Bestandteil gesellschaftlichen und religiösen Handelns. So gilt vor allem im Einflussbereich der griechischen, römischen und jüdischen sowie der späteren christlichen Kultur der Kuss gemeinhin als Zeichen der Ehrerbietung.
Als Begrüßungskuss, Handkuss oder als Geste des Füßeküssens drückt er Zuneigung, Verehrung oder Unterwerfung aus. Es werden mitunter auch heilige Gegenstände geküsst. In der Mythologie und in Märchen spielt der Kuss oft eine wichtige Rolle (so etwa in „Dornröschen“ als Symbol des sexuellen Erwachens, ähnlich im „Froschkönig“, oder wie in Romeo und Julia).
Er kann aber auch in einem völlig anderem Zusammenhang stehen, wie etwa der „Judaskuss“ im Zeichen des Verrats.
Was antörnt beim küssen: zu festes Saugen und Beißen(Aua), die Zunge beim Zungenkuss nur entgegenstrecken und nicht bewegen, dick aufgetragener Lippenstift (man will ja nicht danach aussehen wie ein Clown oder als ob Fasching wäre), Sabbern (literweise Spucke im Mund Igitt), Mundgeruch oder Speisereste zwischen den Zähnen (ne, du hab schon gegessen).
Schon gewusst?
Beim Kuss bewegt man alle 34 Gesichtsmuskeln (Falten ade).
In Japan, Malaysia und Papua-Neuguinea sind Küsse auf der Straße verboten (gilt als sexuelles Vorspiel).
Eskimos küssen mit der Nasenspitze, weil der Mund als Werkzeug dient. 24 Küsse pro Tag verlängern das Leben um ganze fünf Jahre.
Der längste Filmkuss dauerte über eine Stunde(„Kiss“, von Andy Warholl) und das auch noch ohne Ton.
Zwei Amerikaner haben sich 29 Stunden und 57 Minuten geküsst und stehen damit im Guinnes Buch der Rekorde.
Heute dagegen wird 12,2 Sekunden und das 3,7 mal pro Tag geküsst. 92% aller Frauen küssen mit geschlossenem Augen.
Über 50% der Männer wollen lieber ihre Partnerin dabei beobachten (find ich ja net so toll). Kussdauer: 1987 dauerte der durchschnittliche Kuss ca. 5,5 Sekunden und das fand 2,85 mal am Tag statt. Küssen tut gut. Er setzt Glückshormone frei.
Stärkt das Immunsystem und kann den Puls bis zu 180 Schläge pro Minute hoch treiben. Wenn man eine Stunde durchknutscht verbraucht man 1000 Kalorien (also ran an den Sport). Paare die in einer Bezeihungskrise stecken hören eher auf zu küssen, als miteinander zu schlafen. Küssen macht schön:
Man bekommt reinere Haut.
Abschiedsküsse sollen Verkehrsunfälle verringern.
Also schnappt euch eure Partner und los geht’s. Es lohnt sich. „Schatz wo bist du?“




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