Erfahrungsbericht von mystery_delusion
So ein Käse
Pro:
nix
Kontra:
alles
Empfehlung:
Nein
Im Oktober hatte ich Urlaub und somit konnten mein Freund und ich (yepp – der Engländer, der jetzt mit mir hier in Deutschland lebt) :-) uns endlich mal wieder für länger als nur ein kurzes Wochenende sehen. Aus Zeitgründen benutzten wir da immer den Flieger, aber dieses Mal hatte ich ja Zeit und tuckerte mit meinem Autochen nach Holland, wo er derzeit lebte und arbeitete.
Die 2 Wochen waren super, aber darum geht’s in diesem Bericht ja nicht :-), aber leider viel zu schnell vorbei und ich mußte wieder heimtuckern.
Im Januar dann hatte ich einen Brief im Kasten von irgendeinem „Centraal Justijce Incasso Bureau“ mit einer niederländischen Briefmarke drauf. O ooooh – ich öffnete ihn langsam und entgegen geflattert kam mir ein Strafzettel für zu schnelles Fahren irgendwo wo 50 erlaubt, ich aber 60 gefahren sei. Sie hatten das Anschreiben „netterweise“ in Deutsch geschrieben und der Betrag (63,56 Euro – ganz schön happig für 10km zu schnell grrr), den ich entweder auf ihr niederländisches Konto mittels beigefügter und schon ausgefüllter Überweisung überweisen konnte oder ihr im Text aufgeführtes Konto bei der Deutschen Postbank Filiale Saarbrücken.
Ich wählte zweite Variante, da ich ja nicht allzu doof bin :-) (ich weiß nämlich, daß ja trotz Euro bei einer Auslandsüberweisung noch zusätzlich Gebühren angefallen wären und die wollte ich mir natürlich sparen hehe).
Sie erwähnten noch, daß der Betrag bis spätestens Ende Februar bei ihnen eingetroffen sein muß, sonst würden Mahngebühren und „sonstige“ Gebühren anfallen. Hmmm.....ich dachte, ok, was soll’s (kann schon sein, daß ich 60 gefahren bin *schäm*) und hab’ gleich am nächsten Tag eine Überweisung ausgefüllt und bei meiner Bank abgegeben.
Ein paar Tage später zog mein Freund endgültig nach Deutschland und dieses alleine schon hat genügt, mich den Vorfall eigentlich vergessen zu lassen :-)
Gestern nun komme ich heim, mache den Briefkasten auf und – ein Brief vom „Centraal Incasso......usw.“ O ooooooooh – dachte ich und machte ihn langsam auf und entgegen flatterte mir - ......... eine Mahnung! Mit dem Hinweis, da ich nur 22,....nochwas Euro überwiesen hätte von den 63,56 würde nun die Differenz plus 1. Mahngebühren 56,...nochwas Euro betragen und die könnte ich nun entweder auf ihr niederländisches Konto .... (blah blah ... siehe oben) überweisen bis spätestens Mitte Mai ansonsten würden 2. Mahngebühren ...... blah blah blah ..........
Der Abend, den ich mir so gemütlich mit meinem Freund ausgemalt hatte, war erstmal gelaufen. Nicht daß Ihr jetzt meint, wir würden die Holländer generell nicht mögen – na ja, lieben tun wir sie vielleicht auch nicht gerade, na ja.....außerdem mögen die uns ja auch nicht! ..... also jedenfalls: „Scheiß Käskoppe“ und in der englischen Ausdrucksweise meines Freundes „bloody dutch shitheads“ waren noch die anständigsten Bezeichnungen, die wir für sie fanden, soweit ich mich erinnern kann :-)
Ich wußte ja, daß ich es überwiesen hatte und auch gleich schon im Januar, aber es war mir klar, daß mein Wissen alleine wohl nicht genügte. Also ich den Durchschlag der Überweisung gesucht....und natürlich NICHT gefunden habe grrrr.....habe ich meine Kontoauszüge durchforstet und puuuuuuuuuh – tatsächlich – am 24.01. wurden 63,56 Euro auf das Kto der Centraal blah blah bei der Postbank in Saarbrücken überwiesen (also zumindest wurde der Betrag von meinem Konto abgebucht).
Die meisten Vollzeit-Berufstätigen kennen ja wohl das Problem: Wenn man selbst mal Zeit hätte, sich um Dinge wie diese zu kümmern, haben natürlich Einrichtungen wie in diesem Fall Banken, geschlossen! Und auch am Telefon geht keiner mehr ran.
Nun wolle ich mir ja deshalb heute keinen Urlaub nehmen (neeee – den Gefallen tat ich diesen Holzpantoffelfahrradcowboys nicht!), also nahm ich beide Briefe der Centraaaaaaaaaaal...........blah blah........mit in’s Büro und meinen Kontoauszug mit dem „Beweis“ und dachte, bevor ich mich jetzt mit einer/einem dieser Käs.........ichsparmirdenrest..... anlege, rufe ich erst mal meine Bank an.
Gesagt, getan (schon wieder schäm’ ich mich, daß ich das Telefon meines Arbeitgebers und meine ihn dafür zahlen lassende Arbeitszeit und –kraft in Anspruch genommen habe, aber wie soll man solche Sachen denn anders regeln, wenn man arbeitet???)
Ich hatte Glück und die Angestellte meiner Bank, die sich meldete, ist eine, die ich auch privat ein bißchen kenne. Ich schilderte mein „Problem“ und sie sagte, sie schaut mal im Computer nach. Sie bestätigte mir, daß die Überweisung von ihnen korrekt getätigt wurde. Wir verglichen die Kto-Nr., den Verwendungszweck (in diesem Fall sollte man die „Bescheid-Nummer“ angeben und die BLZ und den Betrag und alles stimmte.
Ob es jemals dort angekommen ist, können sie mir allerdings nicht bestätigen und ein „Nachforschungsauftrag“ wäre Sache der Postbank in Saarbrücken. Sehr seltsam wäre allerdings, da in dem Brief steht, daß 22,....nochwas Euro angekommen seien, denn wenn die Überweisung auf ein falsches Konto oder irgendwo verloren gegangen wäre, hätten sie von mir ja gar nichts gekriegt.
Na ja, also ich war damit erstmal zufrieden und habe mir die Nummer der Postbank in Saarbrücken rausgesucht (sorry nochmal Boss, alles während meiner Arbeitszeit – und jetzt schreib ich auch noch einen Bericht darüber, während Sie in einem Meeting sind! O ooooh).
Also ich habe in Saarbrücken angerufen und die Dame dort sagte mir, sie könne unmöglich nachprüfen, wieviel oder ob überhaupt etwas von mir dort angekommen sei, da die Kontoauszüge der Centraaaaaaaaaaal.......blah blah..... täglich so ca. 300 Seiten hätten (lauter blöde Deutsche, die brav zahlen, wenn sie „erwischt“ werden huh) und das würde sie ja Stunden kosten. Ich sagte, ja wer kann es denn dann rausfinden? Sie sagte, MEINE Bank müßte einen Nachforschungsauftrag stellen. Hmmmm....... ich sagte, die hätten gesagt, SIE müßten....nein....DIE müssen....hmmmm.....oder die Centraaaaaaaaaal müßte....AHA!!! Ok danke, sagte ich, dann rufe ich dort mal an.
Leider war auf dem Brief zwar die Adresse und Postfach, aber keine Telefonnummer drauf, also habe ich (während der Arbeitszeit) die Telefonnummer rausgefunden, angerufen und höflich gefragt, ob die Dame denn deutsch sprechen würde. (Ich weiß ja, daß die alle KÖNNEN, die Frage ist, ob sie immer WOLLEN hehe), aber diese war ganz nett und sagte „ja ein bissssscccccccccccccchhhhhhhhhhhen“. Ich also wieder mein Problem vorgetragen und sie sagte, sie schaut mal im Computer nach.
„Ja wissen Schieee, Schieee haben schhhuuuu schbäääät überweisen......so nun Schie müschen noch Schtraaaafe beschalen for schuuu schbäääät gekommen hier schuuu uns“....(ok das ist jetzt gemein, die meisten Käskoppe sprechen ja doch ganz gut deutsch, also will ich mal nicht so sein...) :-) – ich sagte, ja aber ich habe es doch schon am 22.01. überwiesen und meine Bank ist sich auch ganz sicher, daß sie das gemacht hat, und wieso sind denn nur 22...nochwas Euro angekommen? Das hat sie mir – jetzt wo ich mir’s genau überlege, gar nicht mal richtig erklärt. Sie hat gesagt, wenn das so ist, dann soll ich eine Kopie der Überweisung und meines Kontoauszuges schicken mit Bestätigung und Stempel von meiner Bank als „Beweisssss für dasch Schie beschalt haben“ – ups ok stop... – und dann würden sie nochmal überprüfen.
Na ja, gottseidank hat meine Bank morgen wenigstens mal bis 18:00 Uhr auf, und da ich meine Bekannte dort nochmal (während meiner Arbeitszeit) angerufen habe und drum gebeten habe, sie möge mir bitte schonmal einen Computerausdruck von meinem Kontoauszug sowie der besagten Überweisung machen und bestätigen, hätte ich meinen Boss nur um ca. 1 Stunde früheren „Heimgang“ bitten müssen.
Aber da sie meine Bekannte ist und der Ort, wo wir wohnen, relativ klein ist und sie weiß, wo ich wohne, wirft sie es mir auf ihrem Heimweg in den Briefkasten!!!! Muß mein Glückstag heute sein hehe!
Jetzt hoffe ich halt, daß der „Beweissssssss“ Bestand hat und mir die sch.... Käsk..... nicht nochmal was schicken.
So und jetzt muß ich mal ein bißchen was arbeiten, glaub ich :-O
Bis dann
Mysty
Die 2 Wochen waren super, aber darum geht’s in diesem Bericht ja nicht :-), aber leider viel zu schnell vorbei und ich mußte wieder heimtuckern.
Im Januar dann hatte ich einen Brief im Kasten von irgendeinem „Centraal Justijce Incasso Bureau“ mit einer niederländischen Briefmarke drauf. O ooooh – ich öffnete ihn langsam und entgegen geflattert kam mir ein Strafzettel für zu schnelles Fahren irgendwo wo 50 erlaubt, ich aber 60 gefahren sei. Sie hatten das Anschreiben „netterweise“ in Deutsch geschrieben und der Betrag (63,56 Euro – ganz schön happig für 10km zu schnell grrr), den ich entweder auf ihr niederländisches Konto mittels beigefügter und schon ausgefüllter Überweisung überweisen konnte oder ihr im Text aufgeführtes Konto bei der Deutschen Postbank Filiale Saarbrücken.
Ich wählte zweite Variante, da ich ja nicht allzu doof bin :-) (ich weiß nämlich, daß ja trotz Euro bei einer Auslandsüberweisung noch zusätzlich Gebühren angefallen wären und die wollte ich mir natürlich sparen hehe).
Sie erwähnten noch, daß der Betrag bis spätestens Ende Februar bei ihnen eingetroffen sein muß, sonst würden Mahngebühren und „sonstige“ Gebühren anfallen. Hmmm.....ich dachte, ok, was soll’s (kann schon sein, daß ich 60 gefahren bin *schäm*) und hab’ gleich am nächsten Tag eine Überweisung ausgefüllt und bei meiner Bank abgegeben.
Ein paar Tage später zog mein Freund endgültig nach Deutschland und dieses alleine schon hat genügt, mich den Vorfall eigentlich vergessen zu lassen :-)
Gestern nun komme ich heim, mache den Briefkasten auf und – ein Brief vom „Centraal Incasso......usw.“ O ooooooooh – dachte ich und machte ihn langsam auf und entgegen flatterte mir - ......... eine Mahnung! Mit dem Hinweis, da ich nur 22,....nochwas Euro überwiesen hätte von den 63,56 würde nun die Differenz plus 1. Mahngebühren 56,...nochwas Euro betragen und die könnte ich nun entweder auf ihr niederländisches Konto .... (blah blah ... siehe oben) überweisen bis spätestens Mitte Mai ansonsten würden 2. Mahngebühren ...... blah blah blah ..........
Der Abend, den ich mir so gemütlich mit meinem Freund ausgemalt hatte, war erstmal gelaufen. Nicht daß Ihr jetzt meint, wir würden die Holländer generell nicht mögen – na ja, lieben tun wir sie vielleicht auch nicht gerade, na ja.....außerdem mögen die uns ja auch nicht! ..... also jedenfalls: „Scheiß Käskoppe“ und in der englischen Ausdrucksweise meines Freundes „bloody dutch shitheads“ waren noch die anständigsten Bezeichnungen, die wir für sie fanden, soweit ich mich erinnern kann :-)
Ich wußte ja, daß ich es überwiesen hatte und auch gleich schon im Januar, aber es war mir klar, daß mein Wissen alleine wohl nicht genügte. Also ich den Durchschlag der Überweisung gesucht....und natürlich NICHT gefunden habe grrrr.....habe ich meine Kontoauszüge durchforstet und puuuuuuuuuh – tatsächlich – am 24.01. wurden 63,56 Euro auf das Kto der Centraal blah blah bei der Postbank in Saarbrücken überwiesen (also zumindest wurde der Betrag von meinem Konto abgebucht).
Die meisten Vollzeit-Berufstätigen kennen ja wohl das Problem: Wenn man selbst mal Zeit hätte, sich um Dinge wie diese zu kümmern, haben natürlich Einrichtungen wie in diesem Fall Banken, geschlossen! Und auch am Telefon geht keiner mehr ran.
Nun wolle ich mir ja deshalb heute keinen Urlaub nehmen (neeee – den Gefallen tat ich diesen Holzpantoffelfahrradcowboys nicht!), also nahm ich beide Briefe der Centraaaaaaaaaaal...........blah blah........mit in’s Büro und meinen Kontoauszug mit dem „Beweis“ und dachte, bevor ich mich jetzt mit einer/einem dieser Käs.........ichsparmirdenrest..... anlege, rufe ich erst mal meine Bank an.
Gesagt, getan (schon wieder schäm’ ich mich, daß ich das Telefon meines Arbeitgebers und meine ihn dafür zahlen lassende Arbeitszeit und –kraft in Anspruch genommen habe, aber wie soll man solche Sachen denn anders regeln, wenn man arbeitet???)
Ich hatte Glück und die Angestellte meiner Bank, die sich meldete, ist eine, die ich auch privat ein bißchen kenne. Ich schilderte mein „Problem“ und sie sagte, sie schaut mal im Computer nach. Sie bestätigte mir, daß die Überweisung von ihnen korrekt getätigt wurde. Wir verglichen die Kto-Nr., den Verwendungszweck (in diesem Fall sollte man die „Bescheid-Nummer“ angeben und die BLZ und den Betrag und alles stimmte.
Ob es jemals dort angekommen ist, können sie mir allerdings nicht bestätigen und ein „Nachforschungsauftrag“ wäre Sache der Postbank in Saarbrücken. Sehr seltsam wäre allerdings, da in dem Brief steht, daß 22,....nochwas Euro angekommen seien, denn wenn die Überweisung auf ein falsches Konto oder irgendwo verloren gegangen wäre, hätten sie von mir ja gar nichts gekriegt.
Na ja, also ich war damit erstmal zufrieden und habe mir die Nummer der Postbank in Saarbrücken rausgesucht (sorry nochmal Boss, alles während meiner Arbeitszeit – und jetzt schreib ich auch noch einen Bericht darüber, während Sie in einem Meeting sind! O ooooh).
Also ich habe in Saarbrücken angerufen und die Dame dort sagte mir, sie könne unmöglich nachprüfen, wieviel oder ob überhaupt etwas von mir dort angekommen sei, da die Kontoauszüge der Centraaaaaaaaaaal.......blah blah..... täglich so ca. 300 Seiten hätten (lauter blöde Deutsche, die brav zahlen, wenn sie „erwischt“ werden huh) und das würde sie ja Stunden kosten. Ich sagte, ja wer kann es denn dann rausfinden? Sie sagte, MEINE Bank müßte einen Nachforschungsauftrag stellen. Hmmmm....... ich sagte, die hätten gesagt, SIE müßten....nein....DIE müssen....hmmmm.....oder die Centraaaaaaaaaal müßte....AHA!!! Ok danke, sagte ich, dann rufe ich dort mal an.
Leider war auf dem Brief zwar die Adresse und Postfach, aber keine Telefonnummer drauf, also habe ich (während der Arbeitszeit) die Telefonnummer rausgefunden, angerufen und höflich gefragt, ob die Dame denn deutsch sprechen würde. (Ich weiß ja, daß die alle KÖNNEN, die Frage ist, ob sie immer WOLLEN hehe), aber diese war ganz nett und sagte „ja ein bissssscccccccccccccchhhhhhhhhhhen“. Ich also wieder mein Problem vorgetragen und sie sagte, sie schaut mal im Computer nach.
„Ja wissen Schieee, Schieee haben schhhuuuu schbäääät überweisen......so nun Schie müschen noch Schtraaaafe beschalen for schuuu schbäääät gekommen hier schuuu uns“....(ok das ist jetzt gemein, die meisten Käskoppe sprechen ja doch ganz gut deutsch, also will ich mal nicht so sein...) :-) – ich sagte, ja aber ich habe es doch schon am 22.01. überwiesen und meine Bank ist sich auch ganz sicher, daß sie das gemacht hat, und wieso sind denn nur 22...nochwas Euro angekommen? Das hat sie mir – jetzt wo ich mir’s genau überlege, gar nicht mal richtig erklärt. Sie hat gesagt, wenn das so ist, dann soll ich eine Kopie der Überweisung und meines Kontoauszuges schicken mit Bestätigung und Stempel von meiner Bank als „Beweisssss für dasch Schie beschalt haben“ – ups ok stop... – und dann würden sie nochmal überprüfen.
Na ja, gottseidank hat meine Bank morgen wenigstens mal bis 18:00 Uhr auf, und da ich meine Bekannte dort nochmal (während meiner Arbeitszeit) angerufen habe und drum gebeten habe, sie möge mir bitte schonmal einen Computerausdruck von meinem Kontoauszug sowie der besagten Überweisung machen und bestätigen, hätte ich meinen Boss nur um ca. 1 Stunde früheren „Heimgang“ bitten müssen.
Aber da sie meine Bekannte ist und der Ort, wo wir wohnen, relativ klein ist und sie weiß, wo ich wohne, wirft sie es mir auf ihrem Heimweg in den Briefkasten!!!! Muß mein Glückstag heute sein hehe!
Jetzt hoffe ich halt, daß der „Beweissssssss“ Bestand hat und mir die sch.... Käsk..... nicht nochmal was schicken.
So und jetzt muß ich mal ein bißchen was arbeiten, glaub ich :-O
Bis dann
Mysty
18 Bewertungen, 1 Kommentar
-
19.04.2002, 12:21 Uhr von greinha
Bewertung: sehr hilfreichDas ist ja 'n Ding. Vielleicht sollte man in so einem Fall erst mal Einspruch gegen die Tat bzw. Einsicht in (mögliche) Beweismittel verlangen. Oft verschwinden dann die Ansprüche wegen unsicherer Beweislage etc. Hilfreich ist in so einem Fa




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