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Erfahrungsbericht von ralf0816

KIND und HUND

Pro:

wenn es möglich ist: unbedingt ein hund für's kind

Kontra:

geht nur auf dem land, wenn überhaupt.

Empfehlung:

Nein

kinder und hunde vertragen sich im allgemeinen sehr gut,falls weder die kinder ,noch die hunde auf einem fatalen irrweg sind.
hunde verhalten sich trotz gelegendlicher "ausfälle" durchaus berechenbar,es sei denn ,der hund ist gestört,was eigentlich seinen besitzern auffallen müßte.leider wird eine derartige verhaltensstörung oftmals nicht ernsthaft zur kenntniss genommen,da viele hundebesitzer vergessen haben,das ein hund ein hund ist und agressive ausfälle nicht an seiner schlechten laune liegen.natürlich wehrt sich ein hund,wenn an seinem schwanz herumgerissen wird,seine ohren langezogen werden ,etc.
die gegenwehr eines nicht gestörten hundes beschränkt sich auf drohgebärden,dazu zählt aber auch ein für hundeerfahrende menschen bedrohliches geknurre,gerne in verbindung mit einem "zähnefletschen".
da hunde individuelle wesen sind ist es ratsam,kindern eindringlich beizubringen,jeden fremden hund mit vorsicht anzugehen,sich ihm langsam zu nähern und wenn das geringste anzeichen darauf hindeutet,das der hund
keinen wert auf eine neue bekanntschaft legt,die finger davon zu lassen.
auch hunde in dackelgröße können durchaus schmerzhaft zubeißen.
ideal ist es, wenn kinder mit hunden aufwachsen,subjektiv fallen mir dabei doggenmischlinge und ähnliches ein,da derartige rassen auch bei "krabbelkindern",die versehentlich eben doch mal das ohr langziehen,die nerven behalten.nicht zu unterschätzen:eifersucht,deshalb vorsicht bei säuglingen,die dem "kindersatz" dann schwer zu schaffen machen,es ist nicht sehr selten,das in solchen fällen fällen der hund "abgeschafft" werden muß,da er den zwangsläufigen aufmerksamskeitsverlust nicht aktzeptieren kann und dadurch zu einer bedrohung für das kind wird.

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