Erfahrungsbericht von FrauNeedle
Ufologie
Pro:
keine Beweise
Kontra:
keine Beweise
Empfehlung:
Nein
Was ist ein UFO?
UFO ist die englische Abkürzung für \"unidentified flying object\" (unidentifiziertes fliegendes Objekt). Seit mehr als 50 Jahren wird auf den verschiedensten Gebieten auf unserer Erde immer wieder von UFO-Sichtungen berichtet. Meist handelt es sich um tellerförmige Objekte (fliegenden Untertassen) oder hell leuchtende und fliegende Objekte unbekannter Art.
Spätestens seit dem Fall Roswell ist das Phänomen UFO weltweit bekannt. Im Juli 1947 stürzte etwas Unbekanntes vom Himmel, das vom Militär geborgen wurde. Zunächst war von einem UFO die Rede, doch dann hieß es, dass es sich um einen Wetterballon handelte, so dass die Medien das Interesse daran schnell wieder verloren. Doch in den 60er Jahren wurde der Fall wieder aufgerollt nachdem ein Herr namens Glenn Dennis behauptete, Särge für Wesen eines abgestürzten UFOs gebaut zu haben. Hinzu kamen noch die Aussagen von Robert Lazar, der angeblich in Area 51 an Raumschiffen gebaut haben soll. Das war natürlich ein gefundenes Fressen für die Presse. Es folgten Filme, Dokumentationen und Serien über den Fall Roswell und Area 51. Diese Geldmacherei zog die ganze Geschichte nur ins Lächerliche, hat jedoch so gut wie nichts mit den Fakten zu tun, die die beiden Autoren Kevin Randle und Donald Schmitt in ihrem Buch \"Der UFO-Absturz bei Roswell\" (Jochen Kopp Verlag) zusammen getragen haben. Tatsache ist, dass es bis heute noch keine Aufklärung im Fall Roswell gibt und das wird die nächste Zeit auch sicher noch so bleiben.
Die erste große amerikanische Sichtungswelle begann bereits im Frühsommer 1947. Innerhalb von zwei Wochen wurden am helllichten Tag über 1000 fliegende Scheiben gesichtet. Anfangs vermutete man dahinter sowjetische Raketen, doch das bestätigte sich nicht. So wurden sie in militärischen Studien als real und von unbekanntem Ursprung erklärt. Von da an schienen die UFOs weltweit umher zu fliegen. Überall wurde immer wieder von fliegenden Tellern oder leuchtenden Kugeln berichtet.
Wie sehen UFOs aus?
Die meisten UFOs, die man im Detail beschreiben kann, werden bei Tageslicht beobachtet. Sie haben meist einfache geometrische Formen wie Kugeln, Dreiecke, Scheiben oder Zylinder. Ihre Formen und vor allem ihr Verhalten regen zum Spekulieren an. Sind sie extraterrestischem Ursprung? Oder sind es geheime Flugzeuge, die auf der Erde gebaut werden?
Kugelförmige Flugzeuge sind bisher nur als Ballons bekannt, die mit Gas gefüllt sind und sich nur sehr langsam bewegen können.
Dreieckige Flugzeuge könnten von geheimen Testanlagen des Militärs stammen, doch das müssten dann superneue Erfindungen sein und können nicht schon vor 50 Jahren gesichtet worden sein.
Scheibenförmige Flugzeuge gibt es, doch keines ist bekannt, was eine so hohe Geschwindigkeit fliegen kann und auch diese Manövrierfähigkeit, die von den UFO-Sichtungen beschrieben wurde, fehlt ihnen.
Zylinderförmige Flugzeuge könnten Raketen oder Fernlenkwaffen sein, doch auch hier fehlt es an der Manövrierfähigkeit.
Wie bewegen sich UFOs?
Besonders interessant ist das Flugverhalten dieser unbekannten Flugobjekte. Sie bewegen sich meist lautlos mit extrem hohen Geschwindigkeiten von mehreren tausend Meilen in der Stunde. Innerhalb unserer Erdatmosphäre wäre das mit einem normalen Flugzeug gar nicht möglich, denn es würde unweigerlich einen Überschallknall verursachen und dann durch die Luftreibung verglühen. Manöver wie schnelle rechtwinklige Drehungen oder Zick-Zack-Flug sind für Flugzeuge unmöglich. Lautloses Schweben und still in der Luft stehen ist für irdische Flugzeuge bisher auch noch nicht möglich.
Gibt es Beweise?
Radaraufzeichnungen spielen oft eine große Rolle, um Beweise für UFO-Sichtungen zu sammeln. Zwar werden auch Wolken und andere Wetterphänomene auf Radar gezeigt, doch ein erfahrener Sachbearbeiter kann gut unterscheiden, ob es sich um ein Wetterphänomen oder um ein festes Objekt handelt. Zunächst vermutete man hier Inversionen, die auch Fata-Morganas verursachen, doch eine Studie des \"Environmental Technical Applications Center\" der Air Force (1969) hat ergeben, dass dies bei den Bedingungen in der Erdatmosphäre nicht möglich ist. Beobachtungen und Untersuchungen haben ergeben, dass solch schnelle und heftigen Bewegungen, wie sie bei UFO-Sichtungen immer wieder beschrieben werden, bei derzeitigen modernsten Kriegsflugzeugen noch nicht möglich sind.
UFOs können am Himmel, dicht über der Erde, auf der Erde landend oder auch aus dem Wasser aufsteigend beobachtet werden. So konnte man auch physikalische Beweise für ihre Existenz erbringen: Bei Zeugenaussagen von UFO-Landungen wurden oftmals Abdrücke, rätselhafte Rückstände, verkohlte oder abgebrochene Äste, Zweige und auch Steine gefunden, die in Labors untersucht wurden und auf merkwürdige Merkmale hinwiesen.
Anfangs wurden die UFO-Sichtungen noch ernsthaft von Militär und Regierung untersucht. Nachdem im Juni 1947 das erste UFO über Washington gesichtet wurde, richtete die US Air Force das Projekt \"SIGN\" ein. Hier wurden Informationen über angebliche Sichtungen von UFOs gesammelt. Also glaubte man damals schon, dass eine Existenz von UFOs möglich ist. Ein Jahr später ging man schließlich davon aus, dass die meisten Sichtungen durch Fälschung, Fehldeutungen oder Massenhysterie waren. Mit dem neuen Projekt \"GRUDGE\" versuchte man der Öffentlichkeit zu erklären, dass es sich bei den Sichtungen nur um Ballone, Flugzeuge oder optische Täuschungen handelte. 1949 wurde das UFO-Projekt eingestellt, doch im Projekt \"Blue Book\" wurden weiterhin UFO-Sichtungen eingetragen und untersucht. Nachdem wiederum UFO-Sichtungen bei Washington gemeldet wurden, gesellte sich auch die CIA bei diesem Projekt dazu. Eine Gruppe von Wissenschaftlern der CIA kam jedoch wieder zu dem Entschluss, dass es keine UFOs gäbe. Durch die große Geheimhaltung des Projekts wurde aber das Misstrauen in der Bevölkerung immer größer. Nachdem dann auch noch zwei Schwestern 1955 erzählten, sie hätten sogar Kontakt mit Außerirdischen gehabt, wurde der Verdacht immer größer, dass die CIA etwas zu vertuschen hätte. Schließlich machte die Öffentlichkeit so viel Druck, dass die Luftwaffe Ende der 60er Jahre einige Wissenschaftler beauftragte, diese Dokumente zu prüfen. Kurz darauf wurde das Projekt \"Blue Book\" eingestellt. Die Existenz dieser drei Projekte wurde bestätigt und die Abschlussberichte kann man im US-Nationalarchiv einsehen.
Eines der derzeit bekanntesten Projekte ist das SETI-Projekt.
1996 entwickelten David Gedye und Craig Kasnoff die Idee von SETI@Home (SETI = Search for ExtraTerrestrial Intelligence). Ein Projekt, bei dem mit einem Radioteleskop Signale aus dem Weltraum aufgenommen und analysiert werden. Doch zunächst galt es eine Client- und Server-basierende Software zu entwickeln. Eine Software, bei dem sich Interessierte ein Datenpaket downloaden und die Analyse als Bildschirmschoner ablaufen lassen kann. Anschließend wird das Datenpaket wieder zurück geschickt. Am 17. Mai 1999 hatte die Web-Site dann ihren großen Auftritt und die Analyse ging los. Mittlerweile gibt es über 4 Millionen Clients, die bei der Suche helfen und täglich werden es mehr. Erfolge konnte man bisher noch nicht verzeichnen, doch man ist sich sicher - es ist nur eine Frage der Zeit.
Meldet man heutzutage eine UFO-Sichtung, wird man schnell als Phantast oder Spinner abgetan, der sich nur wichtig machen will. Wie sich im Laufe der Jahre herausstellte, auch nicht zu Unrecht. Nicht selten kamen Fotos in Umlauf, die eindeutig gefälscht waren. Der beliebteste Fälscher-Trick ist die \"fliegende Radkappe\", bei der eine Radkappe in die Luft geschleudert wird wie ein Fresbee, und dann fotografiert wird. Doch ein guter UFO-Forscher erkennt solche Fälschungen sehr schnell.
Auch gibt es viele UFO-Sichtungen, die in Wirklichkeit nur eine Sinnestäuschung waren oder von Unwissenheit herrühren. So kann ein Kugelblitz schnell mal als UFO abgestempelt werden. Oftmals werden auch Meteore, Drachen, Vögel,Wetterballone oder Zeppeline als UFO angesehen. Auch große Scheinwerfer, die ihren Lichtstrahl bis in die Wolken werfen, Wolkenformationen, leuchtende Planeten oder Sterne können falsch gedeutet werden.
Tatsache ist, dass ca. 95% aller UFO-Sichtungen erklärbar sind.
Bleiben aber immer noch 5%, die bis heute Rätsel aufgeben.
Was glaubt ihr?
Gibt es UFOs und extraterrestrisches Leben? Oder sind wir die Einzigen im Universum? Habt ihr schon mal ein UFO gesehen? Eure Meinung dazu würde mich mal interessieren :-)
P.S.: Ich bin mir zu 99% sicher, dass ich schon mal eins gesehen habe, auch wenn jetzt einige denken \"die spinnt\" :-))
UFO ist die englische Abkürzung für \"unidentified flying object\" (unidentifiziertes fliegendes Objekt). Seit mehr als 50 Jahren wird auf den verschiedensten Gebieten auf unserer Erde immer wieder von UFO-Sichtungen berichtet. Meist handelt es sich um tellerförmige Objekte (fliegenden Untertassen) oder hell leuchtende und fliegende Objekte unbekannter Art.
Spätestens seit dem Fall Roswell ist das Phänomen UFO weltweit bekannt. Im Juli 1947 stürzte etwas Unbekanntes vom Himmel, das vom Militär geborgen wurde. Zunächst war von einem UFO die Rede, doch dann hieß es, dass es sich um einen Wetterballon handelte, so dass die Medien das Interesse daran schnell wieder verloren. Doch in den 60er Jahren wurde der Fall wieder aufgerollt nachdem ein Herr namens Glenn Dennis behauptete, Särge für Wesen eines abgestürzten UFOs gebaut zu haben. Hinzu kamen noch die Aussagen von Robert Lazar, der angeblich in Area 51 an Raumschiffen gebaut haben soll. Das war natürlich ein gefundenes Fressen für die Presse. Es folgten Filme, Dokumentationen und Serien über den Fall Roswell und Area 51. Diese Geldmacherei zog die ganze Geschichte nur ins Lächerliche, hat jedoch so gut wie nichts mit den Fakten zu tun, die die beiden Autoren Kevin Randle und Donald Schmitt in ihrem Buch \"Der UFO-Absturz bei Roswell\" (Jochen Kopp Verlag) zusammen getragen haben. Tatsache ist, dass es bis heute noch keine Aufklärung im Fall Roswell gibt und das wird die nächste Zeit auch sicher noch so bleiben.
Die erste große amerikanische Sichtungswelle begann bereits im Frühsommer 1947. Innerhalb von zwei Wochen wurden am helllichten Tag über 1000 fliegende Scheiben gesichtet. Anfangs vermutete man dahinter sowjetische Raketen, doch das bestätigte sich nicht. So wurden sie in militärischen Studien als real und von unbekanntem Ursprung erklärt. Von da an schienen die UFOs weltweit umher zu fliegen. Überall wurde immer wieder von fliegenden Tellern oder leuchtenden Kugeln berichtet.
Wie sehen UFOs aus?
Die meisten UFOs, die man im Detail beschreiben kann, werden bei Tageslicht beobachtet. Sie haben meist einfache geometrische Formen wie Kugeln, Dreiecke, Scheiben oder Zylinder. Ihre Formen und vor allem ihr Verhalten regen zum Spekulieren an. Sind sie extraterrestischem Ursprung? Oder sind es geheime Flugzeuge, die auf der Erde gebaut werden?
Kugelförmige Flugzeuge sind bisher nur als Ballons bekannt, die mit Gas gefüllt sind und sich nur sehr langsam bewegen können.
Dreieckige Flugzeuge könnten von geheimen Testanlagen des Militärs stammen, doch das müssten dann superneue Erfindungen sein und können nicht schon vor 50 Jahren gesichtet worden sein.
Scheibenförmige Flugzeuge gibt es, doch keines ist bekannt, was eine so hohe Geschwindigkeit fliegen kann und auch diese Manövrierfähigkeit, die von den UFO-Sichtungen beschrieben wurde, fehlt ihnen.
Zylinderförmige Flugzeuge könnten Raketen oder Fernlenkwaffen sein, doch auch hier fehlt es an der Manövrierfähigkeit.
Wie bewegen sich UFOs?
Besonders interessant ist das Flugverhalten dieser unbekannten Flugobjekte. Sie bewegen sich meist lautlos mit extrem hohen Geschwindigkeiten von mehreren tausend Meilen in der Stunde. Innerhalb unserer Erdatmosphäre wäre das mit einem normalen Flugzeug gar nicht möglich, denn es würde unweigerlich einen Überschallknall verursachen und dann durch die Luftreibung verglühen. Manöver wie schnelle rechtwinklige Drehungen oder Zick-Zack-Flug sind für Flugzeuge unmöglich. Lautloses Schweben und still in der Luft stehen ist für irdische Flugzeuge bisher auch noch nicht möglich.
Gibt es Beweise?
Radaraufzeichnungen spielen oft eine große Rolle, um Beweise für UFO-Sichtungen zu sammeln. Zwar werden auch Wolken und andere Wetterphänomene auf Radar gezeigt, doch ein erfahrener Sachbearbeiter kann gut unterscheiden, ob es sich um ein Wetterphänomen oder um ein festes Objekt handelt. Zunächst vermutete man hier Inversionen, die auch Fata-Morganas verursachen, doch eine Studie des \"Environmental Technical Applications Center\" der Air Force (1969) hat ergeben, dass dies bei den Bedingungen in der Erdatmosphäre nicht möglich ist. Beobachtungen und Untersuchungen haben ergeben, dass solch schnelle und heftigen Bewegungen, wie sie bei UFO-Sichtungen immer wieder beschrieben werden, bei derzeitigen modernsten Kriegsflugzeugen noch nicht möglich sind.
UFOs können am Himmel, dicht über der Erde, auf der Erde landend oder auch aus dem Wasser aufsteigend beobachtet werden. So konnte man auch physikalische Beweise für ihre Existenz erbringen: Bei Zeugenaussagen von UFO-Landungen wurden oftmals Abdrücke, rätselhafte Rückstände, verkohlte oder abgebrochene Äste, Zweige und auch Steine gefunden, die in Labors untersucht wurden und auf merkwürdige Merkmale hinwiesen.
Anfangs wurden die UFO-Sichtungen noch ernsthaft von Militär und Regierung untersucht. Nachdem im Juni 1947 das erste UFO über Washington gesichtet wurde, richtete die US Air Force das Projekt \"SIGN\" ein. Hier wurden Informationen über angebliche Sichtungen von UFOs gesammelt. Also glaubte man damals schon, dass eine Existenz von UFOs möglich ist. Ein Jahr später ging man schließlich davon aus, dass die meisten Sichtungen durch Fälschung, Fehldeutungen oder Massenhysterie waren. Mit dem neuen Projekt \"GRUDGE\" versuchte man der Öffentlichkeit zu erklären, dass es sich bei den Sichtungen nur um Ballone, Flugzeuge oder optische Täuschungen handelte. 1949 wurde das UFO-Projekt eingestellt, doch im Projekt \"Blue Book\" wurden weiterhin UFO-Sichtungen eingetragen und untersucht. Nachdem wiederum UFO-Sichtungen bei Washington gemeldet wurden, gesellte sich auch die CIA bei diesem Projekt dazu. Eine Gruppe von Wissenschaftlern der CIA kam jedoch wieder zu dem Entschluss, dass es keine UFOs gäbe. Durch die große Geheimhaltung des Projekts wurde aber das Misstrauen in der Bevölkerung immer größer. Nachdem dann auch noch zwei Schwestern 1955 erzählten, sie hätten sogar Kontakt mit Außerirdischen gehabt, wurde der Verdacht immer größer, dass die CIA etwas zu vertuschen hätte. Schließlich machte die Öffentlichkeit so viel Druck, dass die Luftwaffe Ende der 60er Jahre einige Wissenschaftler beauftragte, diese Dokumente zu prüfen. Kurz darauf wurde das Projekt \"Blue Book\" eingestellt. Die Existenz dieser drei Projekte wurde bestätigt und die Abschlussberichte kann man im US-Nationalarchiv einsehen.
Eines der derzeit bekanntesten Projekte ist das SETI-Projekt.
1996 entwickelten David Gedye und Craig Kasnoff die Idee von SETI@Home (SETI = Search for ExtraTerrestrial Intelligence). Ein Projekt, bei dem mit einem Radioteleskop Signale aus dem Weltraum aufgenommen und analysiert werden. Doch zunächst galt es eine Client- und Server-basierende Software zu entwickeln. Eine Software, bei dem sich Interessierte ein Datenpaket downloaden und die Analyse als Bildschirmschoner ablaufen lassen kann. Anschließend wird das Datenpaket wieder zurück geschickt. Am 17. Mai 1999 hatte die Web-Site dann ihren großen Auftritt und die Analyse ging los. Mittlerweile gibt es über 4 Millionen Clients, die bei der Suche helfen und täglich werden es mehr. Erfolge konnte man bisher noch nicht verzeichnen, doch man ist sich sicher - es ist nur eine Frage der Zeit.
Meldet man heutzutage eine UFO-Sichtung, wird man schnell als Phantast oder Spinner abgetan, der sich nur wichtig machen will. Wie sich im Laufe der Jahre herausstellte, auch nicht zu Unrecht. Nicht selten kamen Fotos in Umlauf, die eindeutig gefälscht waren. Der beliebteste Fälscher-Trick ist die \"fliegende Radkappe\", bei der eine Radkappe in die Luft geschleudert wird wie ein Fresbee, und dann fotografiert wird. Doch ein guter UFO-Forscher erkennt solche Fälschungen sehr schnell.
Auch gibt es viele UFO-Sichtungen, die in Wirklichkeit nur eine Sinnestäuschung waren oder von Unwissenheit herrühren. So kann ein Kugelblitz schnell mal als UFO abgestempelt werden. Oftmals werden auch Meteore, Drachen, Vögel,Wetterballone oder Zeppeline als UFO angesehen. Auch große Scheinwerfer, die ihren Lichtstrahl bis in die Wolken werfen, Wolkenformationen, leuchtende Planeten oder Sterne können falsch gedeutet werden.
Tatsache ist, dass ca. 95% aller UFO-Sichtungen erklärbar sind.
Bleiben aber immer noch 5%, die bis heute Rätsel aufgeben.
Was glaubt ihr?
Gibt es UFOs und extraterrestrisches Leben? Oder sind wir die Einzigen im Universum? Habt ihr schon mal ein UFO gesehen? Eure Meinung dazu würde mich mal interessieren :-)
P.S.: Ich bin mir zu 99% sicher, dass ich schon mal eins gesehen habe, auch wenn jetzt einige denken \"die spinnt\" :-))




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