Erfahrungsbericht von Tuvok
Filmkritik und Meinung von Spy Game
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Spy Game
Es war einmal 1991, und NATHAN MUIR ( Robert Redford ) hat seinen letzten Arbeitstag. Er wird noch mal einberufen in die Hauptbehörde des CIA und man nimmt ihn noch mal so richtig in die Mangel.
Anfangen tut alles auf den Penghu Inseln, in Ostchina, bei Sou Chou, einer Kolonie, mit einem wirklich gefährlichen Gefängnis. TOM BISHOP ( Brad Pitt ), ein junger Draufgänger, hat einen Plan, er will eine Menschenrechtlerin befreien, er hat sie damals vor langer Zeit kennengelernt. Und so schleust er sich ins Gefängnis ein, und gibt vor als Doktor eine Impfaktion für die Gefangenen und Wärter durchzuführen. Bei einem Stromunfall, der fingiert ist, stellt er sich tot, und gelangt so ins Allerheiligste, dorthin wo die Gefangenen sitzen. Leider geht was schief, und er kann seinen Auftrag nicht zu Ende führen, und wird gefangengenommen, und das unter widrigen Umständen. Folter und eine Execution in 24 Std. stehen im bevor.
Davon erfährt eben durch Umwege NATHAN der versucht alles daran zu setzen in zu befreien. Das Problem ist nur, das man ihn verhört wie er zu ihm gekommen sei, wieso er ihn eigentlich hat ausbilden lassen, und das man ihn gar nicht vorhat zu befreien. Er fängt an mit 1975, wo er BISHOP traf, da brauchte er für ein Sonderkommando einen Scharfschützen der einen gefährlichen Laoten killen soll, und diesen Auftrag hat er unter schwierigsten Bedingungen bravourös geschafft. Und so kam er mit ihm ins Gespräch. Nicht auf die direkte, mehr mit Umwegen und er hatte somit einen Schüler. Einen Mann den er ausbilden kann. TOM war damals schone in Natur Talent, und er sollte einer der besten Spione für den CIA werden die je gearbeitet hatten. Die Ausbildung ist hart, führt um die ganze Welt und ist wahnsinnig gefährlich. Doch TOM meistert alle Probleme. Die nächsten Einsätze führen um die ganze Welt. Während NATHAN erzählt wie sie einen gefährlichen Terrorpaten aus Beirut erledigen wollen. Aber nicht per Angriff sondern mit Hilfe dessen Hauarztes den er in Zypern besucht. ACHMAD hat aber Angst, ihn müssen sie aber überzeugen das er Ihnen hilft, viel Zeit bleibt Ihnen nicht. Wieder zurück in Beirut soll er vorbereitet werden. Doch dazwischen kommt ein Mädchen.
ELISABETH HADLEY ( Catherine McCormack ) ist eine Menschenrechtlerin die nicht immer ganz mit astreinen Mitteln zu tun hat, und in die sich TOM leider verliebt, sehr zum Unwesen von NATHAN. Liebe ist gut, aber nicht mit wem der dir helfen kann, dein Ziel zu erreichen. TOM ist das egal. In der Zwischenzeit wo er diese Geschichte erzählt versucht er unter den Augen unentdeckt vom CIA Ausschuss, rauszufinden wo er eigentlich in China gefangen gehalten wird, der TOM der. Und er findet es auch raus, sucht sich seine Akten, versucht Telefonate zu alten Bekannten aufleben zu lassen, sucht den Kontakt zu CNN, und versucht alles um TOM zu befreien. Keiner kriegt so schnell was mit, und wenn belügt MUIR sie einfach. Wies ausgeht ? Geht ins Kino.
„ Die Stunde der Patrioten „, oder „ Die Libelle „ und das 125 Min. lange im Kino. Ein bisschen „ Der Schakal „ und ein bisschen „ Ronin“ oder „ Bullett in the Head „ und fertig ist ein wahres Meisterfilmchen.
Der Film ist so gut und spannend das man ganz vergisst im Kino einen Joint zu drehen. Er ist einfach gut, sagt man am Ende. Anfangs wird viel geredet, ungefähr wie bei „ 13 Days „ Die Geschichte wird langsam aufgebaut, langsam und sicher, und man sieht die ganze Zeit Robert Redford im Zimmer des CIA sitzen, und die Geschichte von seiner Freundschaft und Bekanntschaft mit Brad Pitt erzählen. Es dauert ziemlich lange bis der Film in Fahrt kommt, und irgendwie ist es langweilig nach einiger Zeit. Ich wäre fast am liebsten eingeschlagen, sicher es war nett einige Rückblicke von anderen interessanten Ereignissen zusehen die mal vor Jahren existierten. Aber das war auch schon alles. Spannend wurde es erst als man sah wie er ihn ausgebildet hat, aber nicht in Deutschland oder in der DDR, sondern in Libanon, wie sie einen Auftrag hatten, das war wirklich gut. Sonst der Anfang war wie gesagt fade. Das Ende war furios und einfach irre gut, zum Weinen schön. Romantik war dabei, und auch Spannung, geredet wurde nur was wichtig ist, und nicht zuviel. Man hat es vermieden zuviel an Gewalt zu zeigen und das war auch ein guter Faktor. Eigentlich ist der Film die realistischere Version von 007. Hier wird auch gut gezeigt wie viele Tricks es im Agentenmilieu gibt und wie viele Tricks einem zur Verfügung stehen um gewisse nicht ganz so richtig Legale Sachen zu erreichen. Sieht alles einfach aus, aber nicht so einfach wie in anderen Agentenfilmen. Auch wieder ein guter Punkt. Sozusagen um es auf einen Punkt zu bringen, Meister bildet Zauberlehrling mit Hilfe von CIA aus, der will ne Menschenrechtlerin befreien, landet im Chinesischen Knast, muss 24 Stunden durchhalten bis zur Execution, und sein Meister kommt dahinter und versucht alles unmögliche um ihn zu befreien. Redford passt einfach irre gut für jede Rolle. Er hat nicht nur das Aussehen, sondern vor allem auch das Auftreten eines Menschen dem keiner was vormachen kann. Der könnte Osama Bin Laden wahrscheinlich überreden dem Mutter Theresa Orden beizutreten. Redford ist ein alter aber nicht toter Ritter im Lande, und Pitt sein Sohn, und das ganze wird ziemlich souverän rübergebracht. Schade das die meisten Kritiken dem Film so schlechte Punkte geben, uns hat er gefallen. Dem Kino eigentlich auch irgendwie und, allen hat es gefallen. Der Film war nicht nur spannend, er war auch irgendwie so gut ruhig gedreht worden. Die 2 Stunden haben sich trotzdem ziemlich lange gezogen. Ich kam gar nicht so richtig dazu meine Bohnensuppe aufzuwärmen, aber das macht nichts, ich hatte ja noch meinen Küchenofen vom Puppenhaus meiner Nichte dabei, und konnte somit einen Plastilinerdeapfelkuchen backen. Brisant war auch die Geschichte wegen des Terrorkönigs in Beirut, aufgrund der Vorfälle vom vorigen Jahr noch interessanter, und es kommt einem die Frage auf, wie gut es eigentlich möglich sei die weltweit gesuchten Terrorpaten einfach zu eliminieren.
Blöd fand ich das die beiden von 1975 – 1991 immer gleich aussehen, das die Frisuren immer gleich sind, und das sie keinen Tag gealtert zu sein scheinen, bis auf kleine Äußerlichkeiten, und das ganze wirkt doch irgendwie MTV artig.
Spannend, romantisch, gut, nicht brutal, einfach gut gespielt
80,01 von 100
Es war einmal 1991, und NATHAN MUIR ( Robert Redford ) hat seinen letzten Arbeitstag. Er wird noch mal einberufen in die Hauptbehörde des CIA und man nimmt ihn noch mal so richtig in die Mangel.
Anfangen tut alles auf den Penghu Inseln, in Ostchina, bei Sou Chou, einer Kolonie, mit einem wirklich gefährlichen Gefängnis. TOM BISHOP ( Brad Pitt ), ein junger Draufgänger, hat einen Plan, er will eine Menschenrechtlerin befreien, er hat sie damals vor langer Zeit kennengelernt. Und so schleust er sich ins Gefängnis ein, und gibt vor als Doktor eine Impfaktion für die Gefangenen und Wärter durchzuführen. Bei einem Stromunfall, der fingiert ist, stellt er sich tot, und gelangt so ins Allerheiligste, dorthin wo die Gefangenen sitzen. Leider geht was schief, und er kann seinen Auftrag nicht zu Ende führen, und wird gefangengenommen, und das unter widrigen Umständen. Folter und eine Execution in 24 Std. stehen im bevor.
Davon erfährt eben durch Umwege NATHAN der versucht alles daran zu setzen in zu befreien. Das Problem ist nur, das man ihn verhört wie er zu ihm gekommen sei, wieso er ihn eigentlich hat ausbilden lassen, und das man ihn gar nicht vorhat zu befreien. Er fängt an mit 1975, wo er BISHOP traf, da brauchte er für ein Sonderkommando einen Scharfschützen der einen gefährlichen Laoten killen soll, und diesen Auftrag hat er unter schwierigsten Bedingungen bravourös geschafft. Und so kam er mit ihm ins Gespräch. Nicht auf die direkte, mehr mit Umwegen und er hatte somit einen Schüler. Einen Mann den er ausbilden kann. TOM war damals schone in Natur Talent, und er sollte einer der besten Spione für den CIA werden die je gearbeitet hatten. Die Ausbildung ist hart, führt um die ganze Welt und ist wahnsinnig gefährlich. Doch TOM meistert alle Probleme. Die nächsten Einsätze führen um die ganze Welt. Während NATHAN erzählt wie sie einen gefährlichen Terrorpaten aus Beirut erledigen wollen. Aber nicht per Angriff sondern mit Hilfe dessen Hauarztes den er in Zypern besucht. ACHMAD hat aber Angst, ihn müssen sie aber überzeugen das er Ihnen hilft, viel Zeit bleibt Ihnen nicht. Wieder zurück in Beirut soll er vorbereitet werden. Doch dazwischen kommt ein Mädchen.
ELISABETH HADLEY ( Catherine McCormack ) ist eine Menschenrechtlerin die nicht immer ganz mit astreinen Mitteln zu tun hat, und in die sich TOM leider verliebt, sehr zum Unwesen von NATHAN. Liebe ist gut, aber nicht mit wem der dir helfen kann, dein Ziel zu erreichen. TOM ist das egal. In der Zwischenzeit wo er diese Geschichte erzählt versucht er unter den Augen unentdeckt vom CIA Ausschuss, rauszufinden wo er eigentlich in China gefangen gehalten wird, der TOM der. Und er findet es auch raus, sucht sich seine Akten, versucht Telefonate zu alten Bekannten aufleben zu lassen, sucht den Kontakt zu CNN, und versucht alles um TOM zu befreien. Keiner kriegt so schnell was mit, und wenn belügt MUIR sie einfach. Wies ausgeht ? Geht ins Kino.
„ Die Stunde der Patrioten „, oder „ Die Libelle „ und das 125 Min. lange im Kino. Ein bisschen „ Der Schakal „ und ein bisschen „ Ronin“ oder „ Bullett in the Head „ und fertig ist ein wahres Meisterfilmchen.
Der Film ist so gut und spannend das man ganz vergisst im Kino einen Joint zu drehen. Er ist einfach gut, sagt man am Ende. Anfangs wird viel geredet, ungefähr wie bei „ 13 Days „ Die Geschichte wird langsam aufgebaut, langsam und sicher, und man sieht die ganze Zeit Robert Redford im Zimmer des CIA sitzen, und die Geschichte von seiner Freundschaft und Bekanntschaft mit Brad Pitt erzählen. Es dauert ziemlich lange bis der Film in Fahrt kommt, und irgendwie ist es langweilig nach einiger Zeit. Ich wäre fast am liebsten eingeschlagen, sicher es war nett einige Rückblicke von anderen interessanten Ereignissen zusehen die mal vor Jahren existierten. Aber das war auch schon alles. Spannend wurde es erst als man sah wie er ihn ausgebildet hat, aber nicht in Deutschland oder in der DDR, sondern in Libanon, wie sie einen Auftrag hatten, das war wirklich gut. Sonst der Anfang war wie gesagt fade. Das Ende war furios und einfach irre gut, zum Weinen schön. Romantik war dabei, und auch Spannung, geredet wurde nur was wichtig ist, und nicht zuviel. Man hat es vermieden zuviel an Gewalt zu zeigen und das war auch ein guter Faktor. Eigentlich ist der Film die realistischere Version von 007. Hier wird auch gut gezeigt wie viele Tricks es im Agentenmilieu gibt und wie viele Tricks einem zur Verfügung stehen um gewisse nicht ganz so richtig Legale Sachen zu erreichen. Sieht alles einfach aus, aber nicht so einfach wie in anderen Agentenfilmen. Auch wieder ein guter Punkt. Sozusagen um es auf einen Punkt zu bringen, Meister bildet Zauberlehrling mit Hilfe von CIA aus, der will ne Menschenrechtlerin befreien, landet im Chinesischen Knast, muss 24 Stunden durchhalten bis zur Execution, und sein Meister kommt dahinter und versucht alles unmögliche um ihn zu befreien. Redford passt einfach irre gut für jede Rolle. Er hat nicht nur das Aussehen, sondern vor allem auch das Auftreten eines Menschen dem keiner was vormachen kann. Der könnte Osama Bin Laden wahrscheinlich überreden dem Mutter Theresa Orden beizutreten. Redford ist ein alter aber nicht toter Ritter im Lande, und Pitt sein Sohn, und das ganze wird ziemlich souverän rübergebracht. Schade das die meisten Kritiken dem Film so schlechte Punkte geben, uns hat er gefallen. Dem Kino eigentlich auch irgendwie und, allen hat es gefallen. Der Film war nicht nur spannend, er war auch irgendwie so gut ruhig gedreht worden. Die 2 Stunden haben sich trotzdem ziemlich lange gezogen. Ich kam gar nicht so richtig dazu meine Bohnensuppe aufzuwärmen, aber das macht nichts, ich hatte ja noch meinen Küchenofen vom Puppenhaus meiner Nichte dabei, und konnte somit einen Plastilinerdeapfelkuchen backen. Brisant war auch die Geschichte wegen des Terrorkönigs in Beirut, aufgrund der Vorfälle vom vorigen Jahr noch interessanter, und es kommt einem die Frage auf, wie gut es eigentlich möglich sei die weltweit gesuchten Terrorpaten einfach zu eliminieren.
Blöd fand ich das die beiden von 1975 – 1991 immer gleich aussehen, das die Frisuren immer gleich sind, und das sie keinen Tag gealtert zu sein scheinen, bis auf kleine Äußerlichkeiten, und das ganze wirkt doch irgendwie MTV artig.
Spannend, romantisch, gut, nicht brutal, einfach gut gespielt
80,01 von 100
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