Bärenbrüder (DVD) Testbericht

ab 4,04
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 02/2009

5 Sterne
(8)
4 Sterne
(9)
3 Sterne
(4)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(0)
0 Sterne
(0)

Erfahrungsbericht von IQIQIQ

Disney mit Zuckerguss

Pro:

typisch Disney, die Elche

Kontra:

Anfang zu dramatisch für kleine Kinder, zuviel Zuckerguss

Empfehlung:

Ja

Die Story:
(Achtung: Ausführliche Inhaltsbeschreibung für Eltern, einschließlich Schluss!)
Steinzeit in Alaska. Der Indianerjunge Kenai wünscht sich nichts sehnlicher als ein Mann zu werden. Dann müssten seine älteren Brüder Denahi und Sitka ihn endlich ernst nehmen. Doch als der große Tag kommt und Kenai sein Totem überreicht bekommt, ist es ausgerechnet der Bär, das Symbol der Liebe, dem er künftig folgen soll. Aber Liebe, findet er, ist kein anständiges Leitbild für einen Mann, und auch seine Brüder verspotten ihn dafür.
Kenai will jetzt unbedingt seinen Mut beweisen. Als er alleine wegläuft, gerät er plötzlich einer wütenden Bärin in den Weg. Kenai kann sich retten, aber sein Bruder Sitka, der ihm zu Hilfe eilen wollte, stürzt mit der Bärin einen Felssturz hinunter und stirbt.
Kenai fühlt sich schuldig und will seinen Bruder unbedingt rächen, während sein Bruder Denahi, dessen Totem die Weisheit ist, ihn zurückzuhalten versucht, denn schließlich sei es Kenais Schuld gewesen, nicht die der Bärin.
Doch Kenai lässt sich nicht beruhigen, er macht sich allein auf, die Bärin zu jagen. Er findet sie tatsächlich und kann sie töten. Das Nordlicht schließt Kenai ein, und er hat eine Vision von seinem verstorbenen Bruder Sitka. Sitka verwandelt Kenai in einen Bären. Kenai kann von nun an die Tiere verstehen, aber die Menschen verstehen ihn nicht mehr. Nur die Schamanin des Stammes erklärt Kenai, dass er Sitka dort findet, wo das Nordlicht einen Berggipfel berührt. Dort kann er Sitka bitten, ihn wieder in einen Menschen zurück zu verwandeln.
Inzwischen glaubt allerdings Denahi, der Bär hätte Kenai getötet. Er verfolgt Kenai, den Bären, den er für den Mörder hält.
Kenai begegnet unterdessen dem kleinen Bären Koda, der von seiner Mutter getrennt wurde und auf dem Weg zum Lachsfluss ist. Zunächst will Kenai ihn nicht begleiten, denn Koda ist ein Plappermaul, aber dann erzählt Koda, dass in der Nähe des Lachsflusses der Gipfel ist, auf dem das Nordlicht den Boden berührt. Gemeinsam machen die beiden sich auf den Weg, verfolgt von Denahi.
Bald finden Kenai und Koda Verbündete – zwei Elchbrüder, die sich ständig kabbeln, und eine Mammutherde. Nach einem Kampf mit Denahi erreichen sie den Lachsfluss und anderen Bären. Als Koda den Bären erzählt, wie er von seiner Mutter getrennt wurde, wird Kenai klar, dass der Bär, den er getötet hat, Kodas Mutter war. Er besinnt sich darauf, dass er in einen Mensch zurückverwandelt werden will. Vorher aber erzählt er Koda die Wahrheit.
Koda folgt ihm auf den Gipfel und wird Zeuge, wie Sitkas Geist Kenai in einen Menschen zurückverwandelt und seine Versöhnung mit Denahi ermöglicht. Koda ist todunglücklich, dass sein einziger Freund sich nun in einen Menschen, das schlimmste Monster überhaupt, verwandelt hat. Kenai wird klar, dass Koda ihn mehr braucht als Denahi und die Menschen. Denahi ist einverstanden, dass Sitka Kenai wieder in einen Bären verwandelt. Koda kann sich vom Geist seiner Mutter verabschieden. Fortan leben Bären und Menschen in Frieden.


Der Film ist eine typische Disneyproduktion – auf einen Blick zu erkennen an praktisch allem: Zeichnungen (noch real gezeichnet, nur im Computer nachbearbeitet), Animation, Musik ... Leider auch am dicken „Zuckerguss“, der einige der Big Budget-Disneyproduktionen auszeichnet. Früher hat mir das wenig ausgemacht, aber seit neuere Animationsfilme von Dreamworks und Pixar (letztere sogar im Auftrag von Disney) denselben Charme ohne so dick aufgetragenen Kitsch rübergebracht haben, stört es mich immer mehr.
Doch rein optisch wäre der Film für alle Disneyfans trotzdem selbstverständlich eine dicke Empfehlung.

Ein anderes Problem habe ich allerdings mit der Story: Der Anfang, der die Geschichte bis zu Kenais Verwandlung in einen Bären erzählt, ist nicht nur hochdramatisch und kaum durch Comic Relief, komische Entspannung, aufgelockert, sondern noch dazu in einer ziemlich komplexen Bildersprache erzählt, die meiner Erfahrung nach kleinere Kinder bis mindestens sechs Jahre völlig überfordert. Ich nehme an, dass das deshalb geschehen ist, um Tod nicht allzu deutlich zeigen zu müssen. Aber meine Erfahrung war immer wieder, dass Kinder auf diese schwammige Darstellung völlig verunsichert reagiert haben.
Teilweise haben die Kinder immer wieder nachgefragt, was denn nun eigentlich passiert (was ich beim ersten Ansehen selbst nicht auf Anhieb sicher beantworten konnte), ob und wer und warum jetzt gestorben war. Teilweise haben sie es auch einfach gar nicht verstanden und konnten der Story dann später nicht mehr folgen. Am schwierigsten scheint mir für Kinder die Szene mit Sitkas Geist und Kenais Verwandlung in einen Bären zu sein, das haben nur sehr wenige richtig verstanden, und selbst die, die es verstanden haben, haben immer wieder nachgefragt.
Nach Kenais Verwandlung in einen Bären fällt dieser Kritikpunkt weg, die Geschichte schlägt nun den typischen Disneyton an, es wird zwar noch dramatisch, aber nicht mehr bis zum Anschlag wie zu Beginn, und außerdem wird die Dramatik nun durch viel Comic Relief aufgelockert. Insbesondere die beiden Elche machen meiner Erfahrung nach Kindern großen Spaß.
Hier greift jetzt zwar meine Kritik mit dem „Zuckerguss“, aber ohne die für die Zielgruppe übertriebene und gleichzeitig verwischte Dramatik zu Beginn, würde das vermutlich noch nicht zur Abwertung des Films führen, denn schließlich ist ein bisschen Kitsch genau das, wofür diese Disneyfilme immer wieder stehen.

Der Film ist in Deutschland ohne Altersbeschränkung freigegeben. Für den Teil des Films nach Kenais Verwandlung in einen Bären würde ich dem durchaus zustimmen. Den ersten fünfundzwanzig Minuten des Films würde ich aber die Eignung für Kinder unter 6 Jahren absprechen, was natürlich besonders gravierend ist, da die Hauptzielgruppe für diesen Film um die 6 Jahre anzusetzen ist.



Die DVD-Ausstattung:
Die DVD beginnt, typisch Disney, mit jeder Menge Trailern, nämlich zu „Die Kühe sind los“, „Die Unglaublichen“, „Aladdin – Special Edition“, „Mulan 2“, „Mulan – Special Edition“, „Die drei Musketiere“, „Bambi – Special Edition“ und „Disneyland Resort Paris“, die sich aber problemlos überspringen lassen.

Die DVD enthält den Film in englischen Original und in deutscher Synchronfassung. Untertitel gibt es außer in diesen beiden Sprachen auch noch für Französisch, Spanisch, Italienisch und Türkisch.


„Extras“:
„Kodas ,Gags vom Dreh’“:
Das sind wieder einmal Pseudo-Pannen vom Dreh, also extra dafür animierte Szenen mit solchen „Pannen“, wie man sie oft auf Spielfilm-DVDs findet. Mir persönlich scheinen diese „Pannen“ größtenteils nur mäßig witzig, allerdings gibt es in meinem Bekanntenkreis einige Kids, die ziemlich darüber gelacht haben.

„Audiokommentar der Elche“:
Der Audiokommentar wird gesprochen von den Originalsprechern der Elche (Englisch mit deutschen Untertiteln), die allerdings nicht so schräg reden wie ihre deutschen Synchronsprecher. Ihr „Kommentar“ ist ihren üblichen Kabbeleien im Film nachempfunden, wird aber mit ihren doch größtenteils eher seichten Witzen ziemlich schnell langweilig. Noch dazu ist er natürlich überhaupt nicht informativ. Und die Hauptzielgruppe für ihren Kommentar bzw. ihre Witze dürften Kinder im Grundschulalter sein, die allerdings hier in Deutschland ihren Kommentar wohl größtenteils nicht verstehen dürften, und in den Untertiteln geht das bisschen Witz, was noch drin steckt, größtenteils auch noch verloren.
Ich muss gestehen: Dies ist einer der höchst seltenen Fälle, wo ich den Audiokommentar irgendwann genervt und gelangweilt abgestellt habe.

„Musikvideo ‚Look Through My Eyes’“:
Das Musikvideo zum Titelsong, gesungen von Phil Collins und unterschnitten mit Bildern aus dem Film, wie das bei Musikvideos zu Filmmusik so üblich ist. Obwohl es nicht schlecht gemacht ist, ist das nicht unbedingt die Musik, die ich auch noch außerhalb des Films unbedingt bräuchte.

“’Bärenbrüder’ Spiele”:
DVD-Spiele sind ja meistens nicht so der ganz große Hit, und auch diese hier liegen leider nur etwas über dem Durchschnitt.
“Knochenpuzzle”: Hier soll man aus einem Haufen Knochen eine Tierpfote zusammensetzen. Im ersten Moment wirkt das sehr einfach, doch dann werden die übrigen Knochen immer ähnlicher, noch dazu sind überflüssige Knochen dabei, die gar nicht verwendet werden. Kleinere Kinder sind daher schnell überfordert und frustriert. Wenn man es allerdings schafft, gibt es zu jeder Pfote noch einen kurzen Film mit Kommentar über das Tier, zu dem die Pfote gehört. Aber auf Dauer wird natürlich auch das langweilig, weil es sich irgendwann nur noch wiederholt.
“Entdecke dein Totem”: Das ist so eine Art Persönlichkeitstest, mit dem man das eigene Totemtier bestimmen kann. Das dürfte eher für größere Kinder interessant sein. Und auch das wird natürlich auf Dauer langweilig, weil es sich immer wiederholt.

“Bärenlegenden”:
Die Schamanin erzählt mehrere kurze Geschichten über Menschen und Bären, illustriert durch animierte „Felsenzeichnungen“.
Das Feature hat zu meinem Erstaunen den meisten Kindern gefallen. Schade ist, dass man die Geschichten nicht einzeln aufrufen kann.

“Die Entstehung der Filmgeräusche”:
Hier geht es um die Sounds des Films. Was an diesem Feature besonders schön ist, dass die Interviews mit den Beteiligten, die für die Geräusche verantwortlich sind, von einem kleinen Jungen interviewt werden. Dadurch werden ihre Auskünfte kindgerecht dargestellt. Am Ende wird die kurze Szene, die vorher mit Geräuschen unterlegt wurde, in der fertigen Filmfassung gezeigt.
Besonders schön ist, dass dieses Feature synchronisiert wurde. Ich denke, die meisten Kinder ab 6 Jahren dürften etwas damit anfangen können.

“Künstlerische Aspekte”:
Hier geht es um die Entwürfe für die Figuren des Films, Menschen und Tiere, und wie sie sich im Entwicklungsprozess verändert haben. Gezeigt wird das anhand viele Zeichnungen und einiger Modelle. Darüber hinaus werden auch die Landschaften und Hintergründe genauer vorgestellt. Teilweise erfährt man auch, wie sich die Geschichte im Entwicklungsprozess verändert hat.
Leider ist dieses Feature auf Englisch und nur deutsch untertitelt. Auch die Art der Erläuterungen ist nicht kindgerecht und wendet sich eindeutig an Erwachsene, was auf einer Kinderfilm-DVD recht enttäuschend ist.

“Zusätzliche Szenen”:
Hier gibt es drei Szenen, die im endgültigen Film nicht mehr zu sehen sind, ergänzt um eine Einführung. Man kann die Szenen einzeln oder komplett abspielen. Die Gründe dafür, dass diese Szenen nicht mehr im endgültigen Film zu sehen sind, werden jeweils auch kurz angesprochen.
“Einführung”: Die Einführung wird von den Regisseuren gesprochen. Sie ist auf Englisch, aber deutsch untertitelt.
„Wo ist Koda?“: Eine früher Szene der aufkeimenden Freundschaft zwischen Kenai und Koda. Sie liegt leider nur als (größtenteils) unkolorierte Storyboardanimation mit englischem Text und deutschen Untertiteln vor. Ansonsten ist sie recht hübsch und witzig, so dass ich es schade finde, dass sie nur stark verkürzt im endgültigen Film nicht vorkommt, auch wenn sie ziemlich lang ist.
„Das Geständnis“: Das ist eine erweiterte Fassung von Kenais Geständnis, dass er der Mörder von Kodas Mutter ist. Auch diese Szene gefällt mir wieder gut. Sie liegt als teilweise schon recht flüssig animierte Szene vor.
„Muri, das Eichhörnchen“: Hier geht es um ein lustiges Eichhörnchen, das später leider gar nicht mehr vorkommt. Die Szene liegt wieder als Storyboardanimation vor. Auch diese Szene hätte sicherlich viele Kinder zum Lachen gebracht.

“Lied vom Fischen”:
Hier kommt der Komponist dieses Songs zu Wort, natürlich auf Englisch, aber deutsch untertitelt. Anschließend werden Bilder aus dem ursprünglichen Storyboard gezeigt und mit diesem Song unterlegt, auch das Englisch, anfangs (der gesprochene Text) mit Untertiteln, dann aber ohne (beim Song selbst).

“Lied ‘Die Verwandlung’”:
Dieses Lied stammt von Phil Collins, wurde aber für den Film in eine Indianische Sprache übersetzt und (verrückterweise) von einem bulgarischen Frauenchor gesungen. In diesem Feature sieht man Bilder von den Aufnahmen, unterschnitten mit Bildern aus dem Film und untertitelt mit dem englischen Originaltext des Songs. Ich hätte das Feature interessanter gefunden, wenn es kommentiert wäre.



Fazit:
Ich bin von dem Film nicht uneingeschränkt begeistert. Anfangs ist der Film für kleine Kinder zu schwer, später ist er dann selbst für Disney zu sehr „Zuckerguss“. Noch dazu ist die DVD-Ausstattung zwar recht umfangreich, aber leider weder besonders kindgerecht noch informativ.

89 Bewertungen, 28 Kommentare

  • lara03

    21.01.2007, 20:34 Uhr von lara03
    Bewertung: sehr hilfreich

    also ich muß gestehen, die Elche fand ich auch urkomisch, aber ich gebe Dir recht, mit 6 hätte ich den Film meiner Tochter auch nicht gezeigt. LG Lara

  • Baby1

    25.11.2006, 00:53 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    ~~ ** LG Anita ** ~~

  • Zuckermaus29

    16.07.2006, 01:15 Uhr von Zuckermaus29
    Bewertung: sehr hilfreich

    "sh" von mir für Dich :o) Viele Grüße Jeanny

  • anonym

    12.07.2006, 15:40 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh :o)

  • anonym

    09.07.2006, 20:36 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße Edith und Claus

  • mami_online

    03.07.2006, 00:59 Uhr von mami_online
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ik blick was, was du nich blickst.... Boom..... LG, Nicole

  • blackangel63

    01.07.2006, 22:42 Uhr von blackangel63
    Bewertung: sehr hilfreich

    toller bericht --- sh --- :-) ... lg anja

  • Binich

    01.07.2006, 19:07 Uhr von Binich
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh====einen schönen Sonntagund sG Toni

  • anonym

    30.06.2006, 18:43 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    das ist einer meiner lieblingsfilme.lg

  • Django006

    30.06.2006, 00:53 Uhr von Django006
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh & *lg* Alan :>))))

  • panico

    30.06.2006, 00:11 Uhr von panico
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh + lg panico :-)

  • kimse

    29.06.2006, 22:13 Uhr von kimse
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse Bericht, habe den Film leider noch nicht gesehen, werde das aber auf jeden Fall noch tun Lg Kimse

  • anne66

    29.06.2006, 21:39 Uhr von anne66
    Bewertung: sehr hilfreich

    Kenne ich nicht. Grüßchen Anne

  • Hatma

    29.06.2006, 20:36 Uhr von Hatma
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wieder mal SH, LG Hatma

  • marina71

    29.06.2006, 16:37 Uhr von marina71
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh für diesen ausführlichen Bericht. Geb dir da auch recht, ist für kleinere Kinder doch schon etwas hart und unverständlich.. Vielleicht auch für ältere Menschen. Wir wollten den mit der Mutter meines Freundes (ca.68J.) schauen, die hat ihn als zu gewaltt

  • anonym

    29.06.2006, 15:49 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Lieben Gruß ;o)) Marianne

  • topfmops

    29.06.2006, 15:23 Uhr von topfmops
    Bewertung: sehr hilfreich

    AHA !! . . . . . und ich sage und schreibe immer ‚AHA’, wenn ich mal wieder was Neues gelernt hab’. Und bei diesem Bericht habe ich viel für mich Neues erfahren.

  • annemone62

    29.06.2006, 13:08 Uhr von annemone62
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG :o)

  • Estha

    29.06.2006, 12:47 Uhr von Estha
    Bewertung: sehr hilfreich

    ☼☼☼ ... lg susi ... ☼☼☼

  • misscindy

    29.06.2006, 12:06 Uhr von misscindy
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH + lg Sylvia

  • Blinkjewel

    29.06.2006, 12:04 Uhr von Blinkjewel
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh lg Blinkjewel

  • anonym

    29.06.2006, 11:34 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    toller, ausführlicher Bericht. Ich kann allerdings nichts nachteiliges an dem Film finden sondern finde ihn einfach klasse

  • phobee

    29.06.2006, 10:14 Uhr von phobee
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr schöner Bericht! LG, Pia

  • anonym

    29.06.2006, 10:13 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    ***SH und LG***

  • Vicky

    29.06.2006, 03:46 Uhr von Vicky
    Bewertung: sehr hilfreich

    * Sehr hilfreich - Vic *

  • waltraud.d

    29.06.2006, 02:25 Uhr von waltraud.d
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • sape26

    29.06.2006, 02:16 Uhr von sape26
    Bewertung: sehr hilfreich

    Dein Bericht = Wahnsinn!!:) lg,Sandra

  • DieHase

    29.06.2006, 02:10 Uhr von DieHase
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super Bericht! schau doch auch mal bei mir vorbei =)