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Platz 55 in der Kategorie "Webseiten - C".
Bewertung: Kundenbewertung 3,50 / 5,00 (3.5 von 5)

createafart.com (nicht mehr aktiv) Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,50 / 5,00 (3.5 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • lustige Idee! Spaßig!
Nachteile/Kritik
  • Der Witz ist schnell raus und der Email-Versand geht irgendwie nicht richtig!
PublicEnemy

Freiheit für die Pupse!!

ein Testbericht von 2003-04-14 06:53:00 vom 14.04.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: lustige Idee! Spaßig!...
Nachteile/Kritik: Der Witz ist schnell raus und der Email-Versand geht irgendwie nicht richtig!
~o~ Vorwort ~o~

Also, das war ja klar, dass diese Site mal wieder aus den Staaten kommen, der Hochburg des Fäkal-Humors. Zu deutsch: „erstelle einen Furz“ ist eine nette und total durchgeknallte Homepage! War auch abzusehen, dass der gute alte PublicEnemy mal wieder über so einen Unsinn berichten wird. Aber ich finde die Idee durchaus amüsant.

Im Grunde hat mich aber meine Freundin auf den Trichter gebracht, die ich gerne liebevoll „Pupsbacke“ nenne. Wie genau sie auf die Site gekommen ist, weiss ich nicht, aber mein kleiner Schnuffel kennt teilweise die unmöglichsten Websites. Eine von diesen sollen jetzt alle meine Leser – und sogar die Schnellklicker – kennen lernen.


~o~ Der Generator ~o~

Das Herzstück der Seite ist der virtuelle Pups-Generator. Mit diesem wird man schon auf der Startseite begrüßt. Ich habe mich echt des öfteren gefragt, was die Site eigentlich soll! Ich denke, die Macher leben von der Vermarktung von.... wie soll ich sagen.... Flatulenz-orientierten Artikeln! Dabei sind damit weniger Blähungen verursachende Nahrungsmittel gemeint, sondern T-Shirts, Furzmaschinen etc. Dazu später mehr.

Der Pups-Generator ist so einfach zu bedienen, wie einen Furz loszulassen :o) Hierbei gibt es vier Einstellungen: Die Länge des Pupses, der Geruch, der Typ und die Dichte.

Bei der Länge gibt es vier Abstufungen. Vom kurzen Darmwind für Zwischendurch bis zum fast schon krankhaft langem Anal-Sturm. Ganz einfach und effektiv also!

Der Geruch ist aber im Grunde mehr oder weniger ein Scherz der Macher, wobei dies schon eher die ganze Seite ist. Vielleicht gibt es in den USA ja schon Geruch-Erzeuger für den PC, aber ansonsten ist es ja völlig unmöglich, den Geruch zu simulieren. Der Generator erzeugt nur bereits vorgefertigte Geräusche, und der Geruch hat keinen Einfluss auf diese. Dies sieht man auch daran, dass das Programm, keinen neuen Sound lädt, wenn man lediglich den Geruch variiert.

Interessanter wird es schon beim Pups-Typ! Hätte nie gedacht, dass es so viele verschiedene Sorten gibt. Leider sind einige Arten schwierig zu übersetzen, da es sich um umgangssprachliches „American English“ handelt, aber man erkennt irgendwie alle Töne wieder. Da gibt es z.B. den flatternden Furz, bei dem man richtig hört, wie die... ähm... „Rosettenlappen“ aufeinanderklatschen! Oder den feuchten Pups im eigenen Saft! Dann gibt es die Fürze, die man zu unterdrücken versucht, was aber nicht gelingt, trompetenhafte Pupse oder einfach den guten alten, klassischen Pups. Interessant ist auch der Hochdruck Methangas-Austoß! Ojemine, was schreibe ich da für einen Unsinn zusammen! Naja, technisch gesehen kann man sagen, dass der Typ den allergrößten Einfluss darauf hat, wie der Pups sich am Ende anhört.

Zuletzt gibt es dann noch die „Dichte“, bei der ich nicht weiss, was sie bedeuten soll! Der Ton wird überhaupt damit nicht variiert. Doch der ausbrechende Vulkan, der diese Funktion grafisch untermalt, gibt vielleicht Hinweis auf die räumlichen Ausmaße der Flatulenzstörung! Naja, ist nur ne Hypothese, denn wie auch schon beim Geruch, kann man dies virtuell nicht nachahmen. Und auch im echten Leben habe ich einen Pups noch nie gesehen! Ich denke, es wird damit auf jeden Fall die „Verteilung“ des Pupses dargestellt! :o)

Dann einfach „am Finger ziehen“ und der virtuelle Pups wird abgespielt. Es ist aber deutlich zu erkennen, dass es sich bei diesen nicht um authentische Flatulenzen handelt. Vielmehr sind es billige Plagiate von Kopiisten, die an sich jeder herstellen kann. Die beliebten Methoden aus der Schulzeit, wie die Hand unter den Achselhöhlen, oder das draufpusten auf die Hände. Aber es klingt trotzdem nicht übel. Vor allem, da echte Ausdünstungen auch nicht einfach aufzufangen sind. Sie kommen einfach, man kann es nicht steuern *g*

Aber das Besondere sollte es eigentlich sein, dass man die Pupse per Mail verschicken kann! Zumindest theoretisch soll dann der Pups abgespielt werden, wenn man so eine Email erhält. Doch irgendwie klappt es einfach nicht! Ich habe so oft versucht, einen Pups abzuschicken, aber nie kamen sie an! Ich dachte zuerst, das geht vielleicht eher auf amerikanischen Email-Accounts (was eigentlich nicht sonderlich logisch ist) aber nicht einmal mit AOL hat es geklappt!

Schade, dabei hätte ich so gerne virtuelle Pupse an meine Freunde und Feinde (oder solche, die es noch werden wollen *g*) geschickt.

Update: Nun hat nach 6 Wochen doch noch ein Furz seinen Bestimmer erreicht! Anscheinend geht der Versand doch, aber sehr unzuverlässig!


~o~ Pups-Marketing und Standart-Furze ~o~

Na, es ist wohl klar, dass das Konzept in dieser Weise nicht wirklich zieht. Es musste noch mehr her, die Pupserei sollte eine Peripherie bekommen. Und was liegt da näher, die Darmlüfte auch noch zu vermarkten?

Und hier gibt es jeden Unsinn, den man sich nur vorstellen kann! Vom einfachen T-Shirt angefangen, über wenig spektakuläre Fart-Maschinen bis über zu den absonderlichsten Dingen. CDs mit Pupsen gibt es! Ja, ganze Musikstücke mit denen. Furz-Pulver, Bonbons, die nach Pups schmecken (würg) oder Bücher über die Thematik! Ich glaube es nicht! Aber der klassische Furz-Sack, diesen uralten Scherzartikeln, der allen ehemaligen YPS-Lesern ein Begriff sein sollte, nein den gibt es nicht. Unglaublich, oder?

Die andere Sektion (es gibt neben dem Shop nur noch eine) ist eine Sammlung von Pupsen. Die sogenannten „Custom Farts“. Hier werden einfach nur Standardpupse vorgestellt, die man anklicken darf. Nichts anderes, als der Furzgenerator, nur dass die Flatulenzen schon im Vorfeld eingestellt wurden. Witzig ist die Grafik, die man anklicken muss: Schön ekelig aussehender Stinke-Käse.

Ansonsten gibt es auf der Seite fast nichts mehr. Nur das übliche Impressum, aber das war es dann schon. Aber alleine die witzige Idee war es mal wert, darüber zu berichten. Und auf den einen Cent pro Lesung lasse ich da gerne einen dicken.... Grinser :O)


~o~ The Fazit ~o~

Tja, die Seite ist nichts als heiße Luft! Eine Lobeshymne auf eine an sich total ekelige, aber auch natürliche Sache! Ich bin ja kein Fan von solchem Fäkal-Humor, und rege mich über amerikanische Komödien auf, die teilweise fast nur darauf aufbauen! Aber bei „Create a fart“ musste ich nur noch lachen.

So einen Unsinn beschreibe ich als ersten Bericht in diesem Jahr! Jaja, verurteilt mich ruhig! Macht mir nichts :o)

Aber wer den Bericht nicht gut findet, dem soll die Rosette verfaulen *lol* :o)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Hoernchen16

KREIERE DEINEN LIEBLINGSFURZ!

ein Testbericht von 2003-05-17 19:21:07 vom 17.05.2003
Empfehlung: ja
Ich habe neulich im Männermagazin FHM diese Internetadresse und die Beschreibung dazu gelesen. Eins vorweg gesagt: Die Webseite, über die ich heute schreibe ist so sinnlos und mager, dass selbst mir heute keine witzige "Verpackung" in einen satirischen oder sonstwie interessante Erstattung einfällt. Das Lesen lohnt sich trotzdem!

www.createafart.com ist eine englischsprachige Homepage. Und wirklich NUR eine Homepage, mehr nicht! Mehrere Seiten gibt es hier nicht. Sie ist im Grunde in simplem Weiss mit grüner und schwarzer Schrift sowie ein paar einfachen Cartoon-Grafiken gehalten. Wirklich nicht spektakulär aber das ist auch nicht wichtig!

ANS EINGEMACHTE:

Auf dieser Seite kann man sich seinen eigenen Lieblingsfurz erstellen!

Es gibt die vier Auswahlfelder (übersetzt) Länge, Duft den der Furz in Wirklichkeit hätte, Art des Furzes und seine Luftdichte. Wenn man sich mit den Auswahlfeldern eine nette Kombination herausgesucht hat, drückt man auf die Grafik "Zieh an meinem FInger" und die Webseite erstellt den Furz, gibt ihn akkustisch wieder. Lustig lustig, wenn man ein Mann oder eine Frau mit Furz-Toleranz ist.

Das einzige Problem ist, dass zumindest ich nicht die ganzen Begriffe kenne, mit denen Duft und Art des Furzes beschrieben sind. Ausprobieren ist angesagt!

Die Fürze hören sich, wenn man unter den vielen Möglichkeiten bei "Art des Furzes" oder "Duft des Furzes" etwas verändert, nicht grossartig anders an. Jedenfalls manchmal. Wirklich etwas ändern kann man natürlich mit der Länge und auch der Dichte. Alles andere sollte man länger ausprobieren, wenn man Lust hat.

Ich finde die Seite alles in allem ganz lustig, könnte mich aber nicht stundenlang davor hängen und akke möglichen Fürze ausprobieren. Dazu ist die Idee einfach zu stumpf. Aber witzig. Und ein richtig fetter Furz ist ja schon mal ganz lustig...

Wenn ihr die Seite selber mal besucht habt, werdet ihr feststelen, dass man wirklich nicht viel mehr dazu sagen kann!
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:hilfreich
1-2 von 2  Webseiten - C
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Informationen zu createafart.com (nicht mehr aktiv)

 
Allgemeine Informationen createafart.com (nicht mehr aktiv)
gelistet seit: 10.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 3,50 / 5,00
Allgemeine Informationen
Kategorie: Lifestyle, Fun & Freizeit 
Typ: Entertainment 
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