Seat Leon Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung 4.8 von 5
von 100% aller Autoren empfohlen (14/14).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:
ausgezeichnet
Platzangebot:
recht großzügig
Service:
ausgezeichnet
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Fahreigenschaften:
gut
Fahrkomfort:
gut
Empfundene Qualität:
ausgezeichnet
Modelljahr:
2003
Dauer des Besitzes/der Nutzung:
seit 1 Jahr
Vorteile
Preiswerte Alternative zum Golf
Design, Fahrwerk, Motor, Preis/Leistung
Koplett überzeugendes Auto
Fahreigenschaften; Qualität
Preis,Qualität,Leistung !
Nachteile/Kritik
Ist eben doch kein Golf *g*
Inspektion, 1 Gang, FFB, Defekte
könnte schöner von innen sein
schlechte Sicht nach hinten
Evtl. Image
Golf oder Seat Leon das ist die Frage
ein Testbericht von Lanhan2003-06-22 19:41:15vom 22.06.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Preiswerte Alternative zum Golf...Nachteile/Kritik: Ist eben doch kein Golf *g*
Kein Opel oder Ford oder Japaner konnte den Golf bisher so unter Druck setzen, wie der Seat Leon. Darum möchte ich euch dieses Fahrzeug heute vorstellen.
Gewiss ist das Design für passionierte Golffahrer gewöhnungsbedürftig, denn es versprüht Feuer und Rassigkeit. Die kraftvolle Front mit den aggressiv blickenden Nebelscheinwerfern, sowie das hochgezogene Heck stehen für ein sportliches Auftreten dieses spanischen Viertürers.
Nimmt man im Innenraum Platz, so wird man von einem sehr übersichtlichem und funktionalem Cockpit begrüsst. Hier wird deutlich, dass Seat die Firmentochter von VW ist. Das Armaturenbrett, die Sitze, Spiegel und etliche Schalter und Anbauteile sind ebenso in anderen Fahrzeugen der VW-Flotte zu finden (z.b. Audi oder Skoda). Dies sollte aber nicht als Nachteil betrachtet werden. Die verbauten Materialien haben einen ansprechenden Standard und die Verarbeitung ist bis auf wenige Knistergeräusche makellos. Die vorderen Sitze sind bequem und bieten vielerlei Verstellmöglichkeiten, die hintere dreisitzige Sitzbank besitzt zwar nicht den Komfort einer Wohnzimmercouch, bietet aber auch auf längeren Strecken zumindest zwei Personen einen annehmbaren Aufenthaltsort. Der Leon wurde in der Ausstattungslinie Signo geliefert, hier unterstützen u. a. vier elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung mit IR-Fernbedienung, elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel , Klimaautomatik, Bordcomputer usw. die Passagiere und heben den Komfort spürbar an. Abgerundet wird die Ausstattung durch ein sehr gutes Stereokassettenradio mit acht Lautsprechern. Der Klang ist für ein Serienradio ausgezeichnet und auch für anspruchsvolle Musikhörer durchaus akzeptabel.
Der Seat Leon wird durch einen 74KW (100PS) starken Ottomotor mit 1600ccm Hubraum angetrieben. Damit erreicht das Fahrzeug annehmbare Fahrleistungen (11,4s von 0 auf 100km/h) und durch das Schalten mit dem knackigen Getriebe kommt durchaus Fahrspaß auf. Die Endgeschwindigkeit von 190km/h ist schnell erreicht, Unterhaltungen gestalten sich aber aufgrund der Lautstärke als kompliziert. Der Durchzug von 80-120km/h, also jene für Überholvorgänge relevante Stärke ist erstaunlicherweise auch im 5. Gang ausreichend vorhanden. Im Notfall kann man ja auch in den vierten Gang runterschalten, um langsamere Fahrzeuge hinter sich lassen. Der Benzinverbrauch des Leon ist leider nur Durchschnitt. Für ein Fahrzeug der Golfklasse sind 9 Liter Superbenzin (auf 100km) im Stadtverkehr, 7,5 Liter auf der Überlandfahrt und 12 Liter bei Volllast auf der Autobahn kein Ruhmesblatt.
Mit dem Fahrwerk des Leon ist von den Seatingenieuren sehr gute Arbeit abgeliefert worden. In Verbindung mit dem kleinen Lenkrad und der sehr direkten Lenkung, kann man auch bei hohen Geschwindigkeiten das Fahrzeug präzise und problemlos steuern. Es kommt nie das Gefühl auf, das Fahrzeug nicht mehr beherrschen zu können. Bei aller Sportlichkeit bleibt jedoch auch der Komfort nicht auf der Strecke, dank des goldenen Mittelweges in der Fahrwerksabstimmung ist auch ruhiges Dahingleiten möglich.
Zusammenfassend kann ich sagen, insgesamt hat Seat gute Arbeit geleistet und somit kann man den Leon nur weiterempfehlen. Von strukturellen Schwächen älterer Seats ist nichts mehr zu spüren. Das liegt sicherlich auch an der Mitarbeit des VW-Konzerns und des damit übertragenden Qualitätsanspruches.
Leute die zwar ein Fahrzeug der Golf –oder Kompaktklasse möchten, den Golf aber zu bieder finden, denen ist ein Leon zu empfehlen. Das Angebot an Benzin -und Dieselmotoren ist reichhaltig, von 75-204PS ist alles
vorhanden. Für „Motorsportler“ und alle die es werden möchten, empfiehlt sich der Seat Leon 1,8T mit turbogetriebenen 180PS oder der Leon Cupra mit einem 204PS starken Sechszylinder-Motor. Das verspricht Fahrleistungen auf dem Niveau von höheren BMW oder Mercedes, bloß eben wesentlich preiswerter.
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FR (Formula Racing) - Der Name ist Programm
ein Testbericht von Tommy19592006-08-06 05:45:49vom 06.08.2006Empfehlung: ja
Formula Racing ist für dieses Fahrzeug wahrlich kein leeres Versprechen. Ich habe im Dezember 2005 einen der letzten "alten" Leon 1.9 TDI FR mit 150 PS erworben und diese Entscheidung noch keine Sekunde bereut. Klar heißt es Eulen nach Athen zu tragen, jetzt noch einen Bericht zu einem Fahrzeug zu schreiben, das nicht mehr als Neuwagen erhältlich ist. Trotzdem möchte ich meine Begeisterung für dieses Fahrzeug mit anderen teilen.
Hervorragende Fahrleistungen bei äußerster Sparsamkeit - das ist genau das, was dieses Geschoß auszeichnet. Absolut kein Vergleich zu dem vorher von mir gefahrenen gleichen Modell mit 125 PS - Benzinmotor. Kraft in jeder Lebenslage bei absoluter Alltagstauglichkeit, also wirklich ein Gebrauchsgegenstand mit höchstem Spaßfaktor.
Irgendjemanden mit technischen Daten zu langweilen, erspare ich mir und Euch: Wenn´s jemand genau wissen will, dann "www.seat.de".
Platz ist allemal für 4 Personen, der mittlere Platz auf der Rückbank ist allerdings für Erwachsene eher etwas für Kurzstrecken. Das Angebot an Kofferraum ist durchaus angemessen für einen Sportwagen; immerhin kann man nach Umlegen der Rücksitze dort zwei Fahräder stehend verstauen, wenn man deren Vorderräder ausbaut und hat dann noch genügend Platz für sonstiges Gepäck (Koffer, Taschen etc.). Die Rüchsitzbank ist umlegbar zu 1/3, zu 2/3 oder insgesamt, wobei man eine ebene Ladefläche erhält, wenn man die Sitzbank, was im gleichen Verhältnis möglich ist, hochklappt. Einzig die hohe Ladekante ist ein wenig hinderlich. Aber es handelt sich ja vorliegend nicht um einen Kombi, so dass dies durchaus verzeihlich ist.
Allzuviel Fahrkomfort zu erwarten wäre verfehlt. Sportwagenfahrwerk ist eben Sportwagenfahrwerk. Komfort darf man da nicht erwarten. Was ihr bekommt ist Härte, wie auch nicht anders zu erwarten. Kann man aber auch verlangen und wird benötigt zum "Räubern" um die Kurven, und dafür ist das Auto ideal, um nicht zu sagen genial. Eben ein "Go-Kart-Gefühl".
Schön wäre halt noch ein Partikelfilter gewesen, der allerdings, hier hat der VW-Konzern wohl lange gepennt, noch nicht erhältlich war, aber wohl als Nachrüstsatz noch möglich sein soll ab Modelljahr 2005. Ein Wermutstropfen bleibt also zunächst.
Aber Verbrauch und Fahrleistungen sind einfach nur als Top zu bezeichnen. 6 - 7 Liter Diesel im Schnitt auf 100 km sind wirklich mehr als angemessen und das selbst bei zügiger Fahrweise, die mit dem Auto wirklich nicht schwer fällt. Langsam geht praktisch gar nicht. Ich würde dieses Fahrzeug immer wieder nehmen, zumal mir das Design besser gefällt, als das des "neuen" Leon. Ich find den "alten" einfach sportlicher.
Update (29.04.2006):
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Nun sind die Sommerreifen auf Alufelgen montiert in der Dimension 225/45R17 und das Fahrzeug liegt im Vergleich noch satter auf der Fahrbahn (Winterreifen auf Stahlfelge 195/65R15). Im Verbrauch ist kein wesentlicher Unterschied feststellbar.
Aufgrund vielfacher Schelte nun doch aus dem Kfz-Brief:
3. Technische Daten für Freaks und Fetischisten:
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Fahrzeug- und Aufbauart: PKW geschlossen
Fahrzeughersteller: Seat (E)
Höchstgeschwindigkeit: 215 km/h
Leistung (kW bei U/min): 110/4000
Hubraum: 1835 ccm
Sitzplätze: 5
Länge: 4183 mm
Breite: 1742 mm
Höhe: 1439 mm
Leergewicht: 1390 kg
Zul. Gesamtgewicht: 1835
Emmisionsklasse: EURO 3 (derzeit 293,00 € Steuer/Jahr)
Typklasse Haftpflicht/Vollkasko: 17/24
ein Testbericht von benji2006-02-18 20:30:00vom 18.02.2006Empfehlung: ja
Vorteile: alles...Nachteile/Kritik: nichts
Hallo ich war heute beim Seat Händler in meiner Nähe. Zuerst habe ich mir den Seat Ibiza angesehen. Aber dann zog es mich doch zum Leon. Mich faszinierten sofort seine sportliche Karosserie und die elegante Form. Der Verkäufer bat mir sofort a mich hineinzusetzen und da konnte ich einfach nicht wiedersteen. Er machte die Tür auf und ich setzte mich hinein. Ich erstaunte vor dem guten Innendesign. Vor allem die weis unterlegten Tachoscheiben haben mir sehr gut gefallen. Die Mittelkonsole im Titanlook und die wunderschönen Sitze die auch guten Halt
bieten sind einfach wunderbar.
Seat hat sich in der Qualität und Verarbeitung im vergleich zu den früheren Modellen sehr gebessert. Man überhaupt nichts mehr sagen dass die Qualität nicht gut wäre. Vor allem weil Seat zu VW / Audi gehört ist auch an er Technik nichts auszusetzen. Wenn man bedenkt, dass Seat z.B. den Motor von Audi und das Getriebe von VW verbaut kann man ein ruhiges Gewissen haben was die Zuverlässigkeit des Autos angeht.
Zu den Motoren:
Es gibt vom 75 Ps starken 1.4l bis zum 225 PS starken 1.8l T Benziner und den 1.9l TDI mit 110 PS bis 150 PS. Vor allem der FR (1.8l Benziner mit 180 PS) wäre eine Augenweide, denn mit 180 PS ist er durchaus ausreichend motorisiert für sportliches Fahren und ist in der Erhaltung (Versicherung / Steuer) noch nicht so teuer wie der Cupra R mit 225 PS.
Die Innenausstattung:
Die Stoffsitze heben eine gute Form und bieten guten Halt, ( gegen Aufpreis von rund 1.700 Euro bekommt man eine Lederausstattung ), die Mittelkonsole sieht auch sehr gut aus. Das Material für die Armaturen- und Türverkleidung ist Plastik und die Mittelkonsole ist im Titanlook oder auch aus Plastik (je nach Modell).
Im Großen und Ganzen kann ich nur sagen, dass dieses Auto von der Qualität / Ausstattung und der Optik einwandfrei ist. Ich bin schwer am überlegen, mir einen Leon anzuschaffen, denn ich bin total begeistert. Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in die Seat - Welt geben.
...
ein Testbericht von nille112006-01-03 16:23:45vom 03.01.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Design
Motorisierung
Service...Nachteile/Kritik: Kraftstoffverbrauch
Habe seit 5 Monaten den Seat Leon 1.6 mit 102 PS (Benziner) geleast. Starkes Auto, viel Platz, grosser Kofferraum und hübsches Design.
Nachteil ist, dass es bei Höchstgeschwindigkeit, also bein 185 km/h Unmengen von Benzin frisst. Nach knapp 400km ist der Tank leer, in den knapp 55 Liter passen. Auf Landstrasse, so bei 80 bis 100 km/h kommt man gutte 650-700 Km vorwärts.
Das Non-Plus-Ultra am Seat ist aber meiner Meinung nach das Verhältnis von Gewicht und Leistung. Mehr posen mit einen so günstigen Auto kann man fast gar nicht mehr. Der
Anzug beim Start ist geil. Das Hochbeschleunigen auf 100 km/h geht gerade so und Überholen macht mal so richtig Spass. Ruck-Zuck ist man im 3. Gang am LKW vorbei.
Da sieht man, dass der Motor von der VW-Tochter Audi kommt. Die Motorisierung ist nämlich aus dem Audi A3.
Das Bremsverhalten ist ebenso gut, wie die Ausstattung des Leons, an den es ausser den hinteren Seitenfensterhebern an fast nix fehlt. Die Rückbank lässt sich problemlos umklappen und wenn man die Hintersitze naoch nach vorne schiebt hat man einen riesigen Stauraum. (getestet mit 60 Christbaumständern :-) )
Herstellereigene RDS Radio/CD-Spieler mit ARI/EON
Audio-Fernbedienung am Lenkrad
6 Lautsprecher
Audio-Diebstahlschutz durch eigenes Display, Code und in Design integriert
Uhr
Zentralverriegelung (mit Fernbedienung)
Fahrersitz mit Höhenverstellung
Multifunktions-Lederlenkrad höhenverstellbar und längsverstellbar
Servolenkung
Außentemperaturanzeige
Elektrische Fensterheber mit Einklemmschutz und Mautschaltung für zwei Fenster vorn und hinten
Beleuchteter make-up-Spiegel für Fahrer und Beifahrer
Gepäckraumbeleuchtung
Innenbeleuc htung mit Abschaltverzögerung
Also wer ein sportliches und schickes Auto kaufen möchte, bei dem der Preis stimmt, sollte unbedingt zuschlagen. Achja man bekommt beim Neuwagen 24 Monate Rund-um-Service bei Seat, dass heisst auch Pannenhile mit Ersatzauto und das kostenlos.
...
ein Testbericht von Goodstuff2005-03-30 15:05:38vom 30.03.2005Empfehlung: ja
Vorteile: design,fahreigenschaften...Nachteile/Kritik: sicht durch heckscheibe
Ich selbst fahre einen Seat Leon 1.6 mit 105 Ps. An sich is der Leon ein schönes Fahrzeug und ich bin auch soweit sehr zufrieden mit dem kleinen Spanier. Ein Mängel ist meiner meinung nach, dass man durch die Heckscheibe nicht wirklich viel sehen kann, zumindest, wenn man nich großgewachsen ist. Auch mit den nur 105 PS kann man meiner meinung nach sehr viel spaß haben und den ein oder anderen Golf/Audi-Fahrer stehen lassen. Die Fahreigenschaften des Seat sind auch nicht zu verachten, durch das sportliche Fahrwerk macht das Kurvenfahren
erst richtig spaß!
...
gacblu, 30.03.2005
Trotzdem es dein erster Testbericht ist, muss ich dir ein quotnicht nuumltzlichquot reinknallen. Ich wuumlrde dir empfehlen, erstmal andere Testberichte zu lesen, bevor du in solcher Form schreibst. Ist nicht boumlse gemeint, aber damit kann man
Klickmich, 30.03.2005
.. so haben doch eigentlich alle angefangen - Hab dir ein weniger nuumltzlich gegegeben, weil nahezu null brauchbare Info in deinem Bericht ist. Nun ist die Laumlnge nicht immer gleich das entscheidenste Kriterium wie im richtigen Leben - - aber e
Clarinetta2, 26.02.2007
Lese bitte erst einmal andere Testberichte, weil damit konnte ich nichts anfangen.
ein Testbericht von navy2904832004-03-21 11:29:21vom 21.03.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Preis,Qualität,Leistung !...Nachteile/Kritik: Evtl. Image
Ich fahre den Leon 1.9 TDI TOP Sport mit 150 PS.
Der Wagen ist einfach traumhaft schön und was besonders wichtig ist Preisgünstig. Bei Volkswagen, zahlt man ja heute richtig Geld und bekommt dafür nicht wirklich viel, das ist bei Seat völlig anders:
Für den Seat spricht folgendes:
-Die sehr gute Leistung und der günstige Verbrauch (Reichweite ca. 800 KM selbst bei sportlicher Fahrweise ! )
-Die Verarbeitungsqualität ist extrem gut und teilweise im Bereich von AUDI,dazu muß man sagen das der halbe Wagen aus "Audi-Teilen" besteht.
-Die Ausstattung ist nahezu komplett und im Gegensatz
zu VW oder Audi ist die Aufpreisliste sehr kurz !!! Ich hätte für einen Golf in vergleichbarer Ausstattung ca. 5000.-EUR mehr bezahlt.
Der Golf hätte ca. 27.100.- EUR gekostet und für den Seat habe ich 22.600.-EUR bezahlt !
Der Kofferraum ist mit 380 Liter ausreichend groß bemessen und auch der Innenraum kann vom Platz her überzeugen.
Die Elektrischen Sicherheitssysteme sind vorbildlich: EDS,TCS,ESP,ABS etc....,Airbags etc. sind natürlich auch an Bord.
-Im Anzug ist der 150PS TDI am stärksten d.h. er läßt an der Ampel so einiges stehen und sorgt für staunende Gesichter (Wenn man schnell ist,kann man die Gesichter noch im Rückspiegel sehen !) . Das Fahrwerk ist komfortabel aber doch recht sportlich. Die Daten sind wie folgt:
(Von mir gemessen !)
0-60 Km/h : 3 sec.
0-100Km/h : 6,5 sec.
Was o.g. Beschleunigungs-Werte angeht, sie stimmen ! Wenn man in das SEAT Prospekt guckt,stehen dort andere Werte,richtig, aber diese werden auch anders gemeßen und zwar mit Traktionskontrolle (behindert eine gute Beschleunigung da sie zu früh anfängt mit dem "regeln"),dann wird am frühesten Punkt hochgeschaltet. Meine Werte erreicht man ohne Traktionskontrolle (ESP Schalter auf "Off") und durch das 90% ausfahren der Gänge. Bei nasser oder glatter Fahrbahn,geht das natürlich nicht. Probiert es einmal aus ! Tatsache ist auch das der 150 PS TDI PD ca. 230 KM/h Spitze läuft obwohl offiziel mit 215 Km/h eingetragen. Das sind halt die Unterschiede zwischen Theorie und Praxis !
Der Verbrauch:
Min. 5,4 L / 100Km
Max . 12 L/ 100Km (bei 200 KM/h+)
Mein Durchschnitt liegt bei 7.5 L / 100Km.
Das 6 Gang Getriebe sorgt natürlich auch für sparsames und ruhiges fahren.
Endgeschwindigkeit:
V-Max.: 226 Km/h
Die Steuern liegen ca. bei 293.-EUR pro Jahr !
Für alle die Überlegen: Golf oder Leon ?
Ergänzend, möchte ich hinzufügen das die Übersichtlichkeit der Instrumente vorbildlich ist wie bei Audi/VW auch,alle Knöpfe etc. liegen leicht erreichbar und logisch angeordnet. Allerdings hätte ich mir eine MFA-Anzeige (Bordcomputer) in der Mitte der "Tachoanzeigen" gewünscht wie bei Audi und VW,denn bei SEAT ist dies leider auf einen kleinen Bildschirm unten im Drehzahlmesser beschränkt. !
Der Sitzkomfort ist sehr gut bei der "Sport und Top-Sport Version (Sportzitze) !
Die Fahreigenschaften sind durch das Sportfahrwerk sehr gut,in Kurven kann man sich auch bei hohen Geschwindigkeiten nicht beklagen,der klebt auf der Straße. Der Geradeauslauf ist ebenfalls 1A ! Das Fahrwerk ist sehr gut abgestimmt und bietet dadurch ein gute Mischung zwischen Sport und Komfort !
ein Testbericht von tobiw832003-10-17 15:18:36vom 17.10.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Design, Fahrwerk, Motor, Preis/Leistung...Nachteile/Kritik: Inspektion, 1 Gang, FFB, Defekte
- Seat Leon 1.6 Signo -
Hier nun ein Bericht, von meinem aktuellen Fahrzeug.
Hierbei handelt es sich aber nicht um ein Serien Modell.
Dazu am Ende mehr.
Da Seat zur VW Gruppe gehört, war es ja nachvollziehbar, das man den Leon auf der Bodengruppe des Audi A3 und VW Golf baut.
Das Design wurde Seat überlassen, und der Rest zusammengestellt.
Fahrwerk, Bremsen, Innenteile stammen vom Golf, und zum Beispiel das Armaturenbrett vom A3.
Dies muss ja kein Nachteil sein, weil ja diese Teile die Qualitätsstufe der VW AG besitzen.
Die Front ist bis zur B ? Säule
identisch mit der des Toledo. Das formschöne Heck hat Seat extra für den Leon entworfen.
Wenn man wie ich, vorher einen Golf gefahren ist, findet man sich schnell zurecht in dem Leon.
Signo :
Ist eine der Ausstattungslinien die Seat für den Leon anbietet.
Enthalten sind Elektrische Außenspiegel, die angeklappt werden können elektrisch, Fernbedienung, 4 Elektrische Fensterheber, Klimaautomatik, Bordcomputer.
Hinzu kam bei meinem Fahrzeug noch ein Regensensor.
Serie war ein Kassetten Radio, mit 8 Lautsprechern.
Aber nach Rücksprache mit dem Seat Händler, bauten sie mir mein Alpine und meine Lautsprecher aus dem Golf aus, und setzten diese in meinen Leon.
Motor :
Mein Leon wird mit dem aktuellen 1.6 L Motor angetrieben, der 77kW bzw. 105 PS besitzt.
Diese werden aus 1600ccm geschöpft.
Der Motor hängt gut am Gas, zieht aber erst richtig ab 3000 U/min.
Bei hohen Drehzahlen hört sich der Motor richtig temperamentvoll an, und nicht gequält wie man andere.
Da macht es richtig Spaß mal den Drehzahlmesser in Richtung Rote Mackierung zubringen.
Rote Markierung, wenn man diese erreicht, dreht der Motor bis zum 2 Roten Strich und nicht weiter. Dies verhindert ein überdrehen des Motors.
Das Getriebe lässt sich gut schalten, außer das der 1 Gang manchmal etwas hackelig ist.
Seat gibt an in 11,4 s auf 100 km/h und eine Endgeschwindigkeit von 192 km/h.
Bei Überholvorgängen schaltet man dann doch gerne mal 1 Gang runter. Dann zieht der Leon aber gut an langsameren Fahrzeugen vorbei.
Der Motor will mit Drehzahl gefüttert werden, dies quittiert er dann aber auch mit guter Leistung.
Verbrauch :
Da ich häufig in der Stadt fahre, liegt mein Durchschnittsverbrauch bei 10,4 l auf 100 km.
Dabei sind dann aber auch Spritfressende Fahrten bei 190 km/h auf der Autobahn mit drinnen und langsame Stop & Go Fahrten in der Stadt.
Fahrwerk :
Siehe Ende.
Übersichtlichkeit :
Der Wagen ist hinten etwas höher gezogen wie ein Golf, lässt sich dadurch etwas schlechter Parken, aber nach einiger Eingewöhnung klappt dies ohne Probleme.
Inspektion :
Das Scheckheft verlangt alle 15000 km eine große bzw. kleine Inspektion. Ebenfalls Ölwechsel sind in dieser Intervalle zu erbringen.
Ziemlich dürftig, wenn ich mir anschaue das andere 20000km und mehr Fahren.
Tuning :
Fahrwerk : 30mm Tieferlegung durch schwarze Eibach Federn
Reifen : 17 Zoll DBV Felgen mit 215/45 Reifen
Diese wurden durch meinen Seat Händler eingebaut und Eingetragen.
Da ich den Wagen im Serien zustand gefahren bin, kann ich nur sagen, das eine Tieferlegung mit 30mm empfehlenswert ist. Die Seitenneigung verringert sich um einiges, und der Wagen bleibt in Verbindung mit den Breitreifen lange neutral.
Nur man muss sich mit der etwas härteren Federung zufrieden geben, mit der man dann doch mal den einen oder anderen Kanaldeckel etwas mehr spürt.
Aber auch im Serienzustand ist das Fahrwerk auf Golfniveau.
Da der Wagen ohne ESP ausgestattet ist, muss man sich erst mal dran gewöhnen nicht überheblich zufahren. Zuviel Gas quittieren die Reifen mit einem Quietschen was ja im Golf durch das ESP verhindert wurde.
Seit ca. 3 Wochen habe ich ab der B ? Säule die Midnight Reflex Folie von Foliatec drinnen. Die Wärmeabstrahlung ist doch spürbar. Wenn man den Wagen eine Zeit draußen steht, inner Sonne, und dann losfährt, merkt man doch das der Wagen einiges kühler ist als vorher. Eine Investition die sich lohnt.
Und die Optik passt perfekt zu meinen Schwarz metallic Leon.
Die Folie ist wie vom ersten Tag, auch die niedrigen Temepraturen draußen schaden ihr nicht.
Fazit :
Zum Schluss kann ich nur sagen, das der Leon eine gute Konkurrenz für den Golf, A3, Opel Astra darstellt.
Warum er doch so wenig gefahren wird, kann ich mir nicht ganz erklären, weil der Leon Ausstattungsbezogen günstiger als A3 und Golf ist, und dazu noch günstiger in der Versicherung.
Nebenbei angemerkt werden soll auch sein, das der 1.6l Steuerbefreit ist, weil er die Euro 3 einhält. Noch mal ca. 3 Jahre Steuern gespart.
Geschrieben für Ciao & Yopi
Winter Update :
Der Wgen is innerhalb von 3km am Innenraumheitzen, anch ca. 10min is der Wagen schon gang gut gewärmt.
Nach 20km autobahn sind alle Scheiben frei von eis und schnee.
Januar :
Bis jetzt sind keine größeren Störungen aufgetreten.
Das letzte wieso ich vor ein paar Tagen bei meinen Händler war das, das gleich zu Anfang wo es so kalt wurde, die Scheibenwaschanlage eingefroren war, wurde an scheinend der Schlauch im Schweller durch das gefrorene Wasser beschädigt.
Na jedenfalls bin ich den Tag zum Händler gefahren mit meiner Freundin, mit dem Werksattleiter gesprochen, und er meinte, sie würden es sich kurz anschauen. Naja wir waren drinnen bei dem Typen wegen ein paar Preisen für Zubehör.
Nach einiger Zeit kam der Werksattleiter rein und meinte, sie würden kurz eine Abdeckung im Fußraum abbauen, sollten uns kurz gedulden.
Naja weil es immer noch nix wurde, haben wir uns in die eine Ecke gesetzt mit einer Tasse Kaffee.
Naja er kam und meinte, wir müssten einen Termin machen.
Schluss endlich kam eine Reparatur für ca. 60 Euro raus, die demontieren des Dachhimmels, und der anderen Verkleidungen würden sie nicht berechnen.
Im Schwellerbereich hat sich wohl eine Verbindung gelöst zwischen dem Schlauch, und daher kommt kaum bzw. jetzt kein Wasser hinten raus.
Naja werde zu einem Bekannten fahren wenn er mal Zeit hat, dass er sich das mal nebenbei in seiner Werkstatt anschaut.
Und sonst, das Fahrverhalten auf Schnee und Eis, ist ungewohnt, was wohl auch an den Reifen liegt, weil das eine art Stollenprofil, und die momentan aktuellen haben ja Wasserrinnen und Co. Obwohl die Reifen ca. 1 ½ Jahre alt sind.
Aber den Winter bleiben sie nun drauf.
Der Wagen wird morgens ob er inner Garage stand oder draußen bei meiner Freundin vorm Haus, wird der Wagen nach ca. 3 ? 4 km warm, was ich wirklich super finde, weil ich öfters von anderen höre, das sie viel länger im kalten Auto sitzen aufm Weg zur Arbeit.
Aber sonst keine Probleme, springt nach einer Nacht draußen bei ? 15° ohne Probleme an, und mit nur Frostschutz sind auch die vorderen Waschwasserdüsen einsatzbereit.
Werde berichten wen das Problem beseitigt ist.
Februar :
Wie sich herraus gestellt hat, hat sichim Schwellerbereich der Waschwasserschlauch gelöst und deswegen kommt kein Wasser hinten raus. Die Reparatur soll ca. 60 Euro kosten.
Gerade wird mir eine Bastuck Gruppe A Auspuffanlage drunter gesetzt.
Werde demnächst weiter darüber berichten.
Der Wagen fährt sich einfach auf Schnee und Eis. Man muss eben etwas vorsichtig sein, weil es eben etwa anderes ist als auf normaler Straße.
Hatte erst bedenken weil ich damals den Golf 4 mit ESP hatte das ich totale Probleme habe, aber da hab ich mich glücklicherweise getäuscht.
März :
So, die BAstuck hat ja meine Sto´ßstange leicht angeschmort, siehe Bastuck Bericht. War gestern bei nem Bekannten in seiner Werkstatt, die haben mit den Waschwasserschlauch und die Auspuffanlage gerichtet und an einer Stelle nochmal festgeschweißt für 70Euro. Seat wollte allein für den Schlauch min 60 Euro haben.
Nun ist wieder alles heile.
Hab seid gestern Abend wieder meine Alufelgen drauf, weil der Schnee wohl nich mehr wieder kommt.
Mängelliste Meine Liste :
1 & 2 Gang hacken öfters
Fahrzeug reagiert öfters nicht auf die FFB beim schließen / erst nach manuellem Aufschließen geht es wieder
Beifahrertür lässt sich seid eben nicht mehr von innen öffnen
Kommentar zu FFB & Getriebe : Bei der Fernbedienung sind es andere Frequenzen die Stören, und bei der Schaltung ist es das Klima und die Öltemperatur.
Und einmal liess sich die Tankklappe nicht entriegeln ca. 10min lang
Update April :
Habe nun die Werkstatt gewechselt, und bin nun beim Autohaus Büchner.
Die haben erst die Batterien gewechselt in meiner FFB, als auch die nicht half, wurde ein neuer Chip bestellt, was von der Gebrachtwagengarantie übernommen wurde. Nun geht sie perfekt.
Getriebe wurde gefettet, nach 1 Woche neu eingestellt.
Ich bin am Dienstag liegen geblieben, nach einer Kontrolle vom Adac bin ich NAchmittags nach Peine gefahren, wo ein defekter Drehzahlgeber gefunden wurde.
Das Getriebe wurde nochmal, mit speziell bestelltem Werkzeug neueingestellt.
Habe gestern den Wagen bekommen, läuft wunderbar, ud das Getriebe ist sehr leicht zuschalten.
Inzwischen wurde der Kühlwassersensor getauscht, weil er falsche werte ausgegeben hat.
Oktober :
Nach meinem Unfall wurde der Wagen wieder in einen Topzustand gebracht, wie neu gekauft ;)
...
ein Testbericht von -Jan-2003-06-02 15:43:22vom 02.06.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Koplett überzeugendes Auto ...Nachteile/Kritik: könnte schöner von innen sein
Vor fast genau 6 Monaten haben wir uns entschieden das ein neues Auto her muß da unser alter Polo so langsam aber sicher die kleinen und vor allem teuren Reparaturen aufwies. Jeder von euch kennt bestimmt diese sucherei bis man dann letztendlich bei einem Wagen gelandet ist der es einem wirklich angetan hat. Bei uns war es dann letztendlich der Seat Leon Torrid 1.9 TDI, das zur Zeit aktuelle Sondermodell des Leon.
_/_/_/Warum gerade Seat_/_/_/
Auf der Suche nach einem für uns akzeptablen Wagen stießen wir schnell auf unser Limit, wir hatten
uns ausgerechnet das wir uns einen Wagen bis zu 18.000 Euro leisten können. Nachdem wir von VW maßlos enttäuscht waren aufgrund des doch sehr hohen Preises eines Golf in der billigsten Ausführung und auch der Audi A3, der noch teurer war als der Golf landeten wir bei einem Seat Händler. Auf der Arbeit machte mich ein Kollege auf Seat aufmerksam, er habe mit den Autos bis jetzt nur gute Erfahrung gesammelt. Beim Händler angekommen sprang uns auch gleich der Leon ins Auge, der vor allem durch sein optisches Aussehen sofort unsere Begeisterung fand.
_/_/_/Der Leon_/_/_/
Der Leon wird auf genau der selben Plattform ( Bezeichnung vom Hersteller um welchen Typ es sich handelt, hier werden verschiedene Unterböden aus mehreren Fahrzeugen hergestellt )
wie der Audi A3 oder der Golf 4 gebaut. Das heißt, das der Unterboden und sämtliche anderen Anbauteile identisch sind, so wird bei der Herstellung eine Menge Geld gespart.
Den Leon gibt es in 5 Verschiedenen Diesel Modellen:
Stella Modell mit Grundausstattung von 68 bis 110 PS
Signo Modell mit mehr Ausstattung von 90 bis 110 PS
Sport Modell mit Sportlicher Ausstattung und 110 PS
Top Sport Modell mit Sportlicher Ausstatttung
und Leistung, 150 PS
Torrid Sondermodell, mit sportlichen zügen und einer
Leistung von 110 PS
Seat bietet neben den 5 Diesel noch 6 Benziner an, die sich in die selben Klassen unterteilen.
Den Leon bekommt man in der geringsten Ausstattung und Motorisierung bereits ab 14.900 Euro, es ist hier aber auch ein leichtes den Preis auf bis zu 26.800 Euro hoch zu Katapultieren.
Der Leon Torrid 1.9 TDI wird mit einem Preis von 18.380 Euro ausgeschrieben und bietet im Vergleich zu dem vergleichbaren Modell einen Preisvorteil von 1.600 Euro.
_/_/_/Abmessung und Gewicht_/_/_/
Länge: 4184 mm
Breite: 1742 mm
Höhe: 1439 mm
Radstand: 2513 mm
Wendekreis: 11,2 Meter
Tankvolumen: 55 Liter
Kofferraumvolumen: 340 Liter
Sprint von 0-100: 10,7 Sekunden
-Höchstgeschwindigkeit 196 km/h ( hatten ihn schon auf 210 )
Die Reifengröße ist je nach Modell unterschiedlich und reicht von 195/65R15 bis hin zu 225/45R17.
Der Leon Torrid hat ein Leergewicht von 1239 Kg und ein Zulässiges Gesamtgewicht von 1749 Kg.
_/_/_/Ausstattung_/_/_/
Wie ich finde wird der Leon mit einer völlig ausreichenden Grundausstattung schon in der billigsten Variante ausgeliefert. Ich möchte hier jetzt aber auch nicht im Detail darauf eingehen, denn ich denke das ein Zigarettenanzünder oder aber manuell einstellbare Außenspiegel etc. bereits jedem bestens bekannt sind.
Zusätzlich zu der in fast jedem Auto vorhandenen Ausstattung bietet der Torrid noch
-Dachantenne Diebstahlgeschützt
-Stoßfänger und Türgriff in Wagenfarbe
-Lederlenkrad
-Lederschaltknauf
-Spo rtsitze vorne
-Sound System mit 8 Boxen und CD Radio
-natürlich auch die Klimaanlage
-Tankfernentrigelung
-Nebelscheinwer fer
-Funkzentralverriegelung
-15 Zoll Leichtmetallfelgen
Neben der Ausstattung bietet er noch eine wie ich finde gute Sicherheitsausstattung die in allen Modellen bis auf die Traktions Controlle und ESP gleich sind.
Neben Airbags für Fahrer und Beifahrer kann man sich bei einem Unfall auch auf die Seitenairbags verlassen, die aber leider auch nur für den Fahrer und den Beifahrer vorhanden sind.
_/_/_/Fahrgefühl und Verhalten_/_/_/
Der 110 PS TDI vermittelt ein sehr gutes und vor allem Antritts schnelles Fahrgefühl, dem auch auf besonders Bergigen und Kurvenreichen Strecken nie die Power ausgeht. Das Drehmoment des Torrid liegt bei 235 Nm bei 1.900 Umdrehungen / Minute. Im Kalten zustand ist der Motor nicht gerade leise, dies legt sich aber wenn er erstmal warm gefahren wurde, dann ist der Dieselmotor kaum noch hörbar. Durch die Sportsitze, die für Fahrer und Beifahrer sind kann eine straffe Kurvenfahrt durchaus zu einem Erlebnis werden, die Sitze bieten einen guten Seitenhalt und das Fahrwerk ist sehr gut abgestimmt so das nur ein ganz leichtes Untersteuern zugelassen wird. Die Federung ist nicht zu straff ausgelegt und ist sehr komfortabel, so das der Fahrer noch genügend rückmeldung über die Fahrbahnbeschaffenheit erhält. Leider fällt er im unteren Drehzahlbereich in ein kleines Turboloch, je mehr er auf Touren kommt wird der Fahrspaß aber immer größer. Die Bremsen des Torrid, der mit Scheibenbremsen ausgestattet ist reagieren sofort und bremsen das Auto sehr schnell herunter.
Der Verbrauch des Torrid ist gut, laut Händler soll er einen Gesamtverbrauch von 5,2 Litern haben, dies kann ich nicht ganz teilen. Nach meinen Erfahrungen liegt der Verbrauch bei immer noch wenigen 5,8 bis 6,0 Litern je 100 Kilometern. Leider wird der Verbrauch bei sehr rasanter Fahrt doch erheblich in die Höhe geschossen, so das er dann auf stattliche 7 Liter je 100 Kilometern kommt.
Die Karosserie ist gut gegen Windgeräusche isoliert. Bemerkbar macht sich wenn auch nicht störend der noch kalte Dieselmotor.
Das Armaturenbrett erinnert mich sehr stark an den Golf, alles ist hier an genau dem selben Ort wie auch beim Wolfsburger angebracht, lediglich die rote Armaturenbeleuchtung weicht hier ein wenig ab. Die Anordnung der Schalter und Knöpfe ist sehr übersichtlich und leicht verständlich angeordnet, so das sie sich leicht während des fahrens bedienen lassen.
Die Versicherungseinstufungen für den Torrid lauten
Vollkasko: 18
Teilkasko: 33
_/_/_/Fazit_/_/_/
Wir haben den Kauf des Torrid bis jetzt nicht bereut. Die Fahrt wird jedesmal in Kurviger aber auch auf Autobahnen zu einem Spaß, da sich der TDI als äußerst durchzugsstark erwiesen hat. Nach längeren Fahrten weis man die Sportsitze zu schätzen, die sehr gut gearbeitet sind und durch den guten Seitenhalt ein angenehmes Fahren vermitteln. Die Lenkung spricht sofort an und läßt sich ohne jeden Kraftaufwand einfach bedienen. Ich finde das der Preis sich für dieses Auto sehen lassen kann, letztendlich haben wir 16.000 Euro bezahlt was wie ich finde ein wirklich sehr guter Preis für ein sehr gutes Auto war. Das Platzangebot läßt sich sehen, so haben auf der Rückbank auch ein bißchen größere Menschen noch einigermaßen Beinfreiheit es sei denn der Fahrer ist sehr groß, dann kann es auch hinten mal ein wenig enger werden. Ich kann nur jedem dieses Auto empfehlen der einen vergleichbaren Wagen auf der Basis eines Golfs sucht.
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ein Testbericht von Nemesar2003-05-05 20:05:25vom 05.05.2003Empfehlung: ja
Also für mich ist der Leon das beste Auto in seiner Klasse und schlägt Audi A3, VW Golf und BMW 318 um längen.
Der Leon ist auf der Basis des A3 aufgebaut das heißt fast sämtliche Teile der Karosserie und des Motors kommen vom A3.Gespart wurde dafür im Interieur. Trotzdem ist der Seat Leon sehr gut verarbeitet auch innen.
In der Ausstattung läßt er keine Wünsche offen, von der kompletten Lederausstattung bis zum Regensensor ist alles möglich.
Selbst wenn mann noch einige Sonderausstattung wählt liegt man noch bei weitem unter den Preisen von
VW und Audi.
Das einzige was nicht sogut ist ist die nicht so direkte Lenkung.
Wer gern sportlich fährt für den 1.8Turbo kein Problem denn mit satten 180 PS lässt er so manches Auto einfach stehen.Vor allem in den ersten Gängen und ab einer Drehzahl von 2500 U/min wenn der Turbo dann einschaltet besitzt er eine wahnsinnige Beschleunigung.
Auch in der technischen Ausstattung lässt er keine Wünsche offen ESP,ABS,TCS oder Bremsassistent EBA kein Problem.
Mit einem Verbrauch von 8.9 l Super Plus gehört er noch zu den sparsamen für die Turboklasse.
Zu solch einem Motor gehören natürlich auch entsprechende Bremsen, die Seat natürlich bereitstellt.
Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Auto das ich nur empfehlen kann sowohl im Preis als auch für das was man bekommt.
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Seat Leon Sport 1,9 TDI; Vernunft mit Spaß gepaart.
ein Testbericht von Medoc22003-04-16 12:24:40vom 16.04.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Fahreigenschaften; Qualität...Nachteile/Kritik: schlechte Sicht nach hinten
Seit 18 Monaten oder 54.000 km bin ich nun stolzer Besitzer eines Leon 1,9 TDI 110 PS Sport.
Um es kurz zu machen: Meine Erfahrung mit diesem Auto ist ausgesprochen gut und den Vergleich mit anderen Fahrzeugen dieser Klasse (z.B. VW Golf TDI oder Peugeot 307) gewinnt der Leon für mich klar.
Für 16.600 € inkl. Steuern (aus Dänemark importiert, sehr zu empfehlen, 4000 € gespart zum Hauspreis in Deutschland) ist dieser Neuwagen sicherlich nicht zu teuer zumal die Ausstattung sich sehen lassen kann:
Neben Klimaautomatik, Metalliclackierung, Sonnendach, Sitzheizung und ESP ist
die übliche Sportausstattung (Lederlenkrad, Fensterheber vorne, Sportsitze, Funkfernbediendung, usw.) auch nicht von schlechten Eltern.
Die Fahreigenschaften sind beeindruckend. Der Durchzug ist wie bei allen TDI -Fahrzeugen über jeden Zweifel erhaben, die Straßenlage ist aus meiner Sicht fast perfekt für ein Auto dieser Klasse. In Grenzsituationen neigt er auf trockener Straße zum untersteuern, das ist jedoch bei einem Fronttriebler normal und sogar gewollt so. Bei schneebedeckter Straße kann auch andeutungsweise ein übersteuern vorkommen, jedoch wird dieses sofort vom ESP unterbunden. Sollte man dennoch mal in heikle Grenzsituationen kommen, was auf trockener Straße aufgrund der sehr guten Straßenlage fast unmöglich ist (zumindest bekomme ich es vorher mit der Angst), regelt das ESP sicher ein.
Dieses Auto liebt Kurven, langezogene Bodenwellen, Anstiege und flottes Beschleunigen. Die Lenkung ist sehr direkt und vermittelt einen sehr guten Strassenkontakt.
Die Bremsen sind kraftvoll aber nicht überzogen bissig, die Bremskraftregulierung arbeitet zuverlässig und angenehm.
Auf längeren Strecken jedoch wirkt das straff abgestimmte Sportfahrwerk doch etwas ungemütlich, da jede Bodenunebenheit zum Fahrer durchschlägt. Langgezogene Bodenwellen schluckt der Leon sehr gut, Schlaglöcher jedoch weniger gut. Will man eine Reiselimousine, sollte man dann doch auf das Sportfahrwerk verzichten. Auch wenn man langsam unterwegs ist (Tempo unter 50 km/h) so ist das der Fahrkomfort nicht üppig. Jeder Kanaldeckel und jede Bodenunebenheit schlägt dann durch. Bei höheren Geschwindigkeiten ist dieses Empfinden bei weitem weniger ausgepägt. Hier dominieren dann der Fahrspaß und die damit vermittelte Fahrsicherheit.
Ja, es macht Spaß dieses Auto zu fahren zumal der Verbrauch trotz sehr sportlicher Fahrweise, Dauerbetrieb der Klimaanlage (im Sommer) und ständigem Fahren mit Licht (dänisches Auto) sich bei 6 Litern eingependelt hat. Anfangs war der Verbrauch deutlich höher, aber der sinkt im Laufe der Zeit wie auch bei anderen Dieseln üblich.
Geschwindigkeiten von 215-220 laut Tacho sind kein Problem und werden auch sehr zügig erreicht. Die Geräuschkulisse im Innenraum ist einem Diesel angemessen und nicht weiter störend, auch nicht bei Geschwindigkeiten um die 200 km/h).
Positiv neben den Fahreigenschaften ist mir die Musikanlage Aura mit 8 Lautsprechern, die Sitze und die Ausstattung aufgefallen.
Apropos Musikanlage: Die Musikanlage regelt je nach Geschwindigkeit die Lautsärke selber nach. Endlich ist das leidige von Hand nachregeln beendet. Auch der Sound kann sich wirklich hören lassen, satte Bässe, brilliante Höhen haben mir schon so manche Fahrt aber auch so manchen Stau versüsst.
Negativ ist mir eigentlich nur die mangelnde Sicht nach Hinten aufgrund der massiven C-Säule der nicht gelungenen Rundumsicht und der mangelnde Stauraum für Karten und Kleinzeug aufgefallen (das Handschuhfach ist nur als ein solches verwendbar, da dort der CD-Wechsler den meisten Platz beansprucht).
Die Verarbeitung ist tadellos und erfüllt somit die von mir sehr hoch gestecketen Erwartungen an ein Fahrzeug aus dem VW-Konzern. Bilang gibt es kein Klappern, Knarzen oder ähnliches.
Apropos VW-Konzern, der Motor wurde von Audi gefertigt, ist kein Pumpe-Düse Motor und leistet ca. 235 Nm. Das Ambiente im Innenraum ist sehr angenehm (rote Armaturenbeleuchtung), teilweise höherwertige Kunststoffe, Dreispeichenlederlenkrad), aber das ist ja Geschmackssache.
Der Platz vorne ist völlig ausreichend selbst für größere Personen. Hinten hingegen kann es schon sein, dass großgewachsene Mitfahrer mit dem Kopf am Himmel anstossen, der Beinraum ist aber ausreichend. Hier bietet der Golf mehr Kopffreiheit als der Leon. Der Kofferraum ist ausreichend groß, jedoch hat er eine relativ hohe Ladekante. Nach dem Umklappen der Rücksitzbänke gelingt es gerade so ein Fahrrad ohne Vorderreifen zu verstauen ohne dass die Heckklappe offen bleiben muss. Für Umzüge oder dergleichen ist dieses Auto nicht besonders geeignet.
Der Service des Seat Händlers (Auto Plaza in Feldkirchen-Westerham; dort habe ich den auch die Test-Fahrt gemacht) war bislang bei mir profesionell und freundlich. Die Leute dort verstehen ihr Handwerk und sind zudem ausgesprochen hilfsbereit. Bislang hatte ich neben den Inspektionen nur ein leichtes Haken der Beifahrertür (ein gebroches Kunststoffteil in der Tür), welches auf Garantie (Garantie gilt EU-weit)behoben wurde.
Um es auf den Punkt zu bringen: der Leon ist jede Mark wert. Wenn ich dienstlich mit dem Firmenwagen Audi A6 unterwegs bin freue ich mich immer wieder auf den Leon umzusteigen. Er ist agiler, liegt besser auf der Straße und macht einfach mehr Laune solange die Strecken nicht zu lange sind. Für längere Strecken wäre mehr Fahrkomfort wünschenswert.
Ach ja, wer wissen will wie das bei mir mit dem Grauimport (obwohl der Name ja irreführend ist) gelaufen ist (selber geholt aus Dänemark) der kann mir gerne ein mail schreiben (Medoc2@web.de).
Da es nun bereits einmal Winter geworden ist, habe ich die Sitzheizung schätzen gelernt und würde den Entwicklern bei Seat nahelegen über eine Vorwärmung für die Heizung nachzudenken (analog zu BMW). Offensichtlich ist es typisch für die Dieselmaschinen, dass eine angenehme Innentemperatur erst nach ca. 8 Minuten Fahrzeit erreicht wird.
Das Anspringen bei -20°C ist überhaupt keine Thema, aber das soll ja typisch für Direkteinspritzer sein.
Ist das Auto jedoch eingeschneit, so ist es ohne vorherigen Putzaufwand nicht möglich die Fahrertür zu öffnen, ohne größere Mengen Schnee auf den Fahrersitz zu befördern. Die guten alten Zeiten mit der Regenrinne sind ja bekanntlich schon länger vorbei. Schade.
Ein Beschlagen der Scheiben kommt dank der Klimaanlage so gut wie nie vor. Die Belüftung ist angenehm und effektiv.
Mein Verbrauch ist weiter zurückgegangen, was auch am Winter und der damit verbunden reduzierten Geschwindigkeit zu tun haben kann. Vielleicht sollte ich mal meinen Fahrstil überprüfen.
Das ESP und die Traktionkontrolle sind im Winter nicht nur nützlich, sondern erhöhen die Sicherheit doch ungemein. Verschneite Berge waren bislang kein Hindernis, und nicht nur dort fahre ich gerne zügig an so manchem nur bedingt wintertauglichen BMW und Mercedes vorbei.
Nach 46.000 km ist alles immer noch in bester Ordnung. Keine Schäden, kein größeres Klappern oder erkennbarer Verschleiß, außer der Beule, die meine Frau reingefahren hat.
So soll es ja auch sein (nicht das mit der Beule).
Nach einem Polenbesuch (nur bedingt zu empfehlen diesen mit einem Sportfahrwerk durchzuführen) tauchen die ersten kleinen Knarzgeräusche auf, die aber bislang nur vereinzelt auftreten und nicht weiter störend sind. Bislang gabe es keine technischen Probleme (von einem Wackelkontakt an einem Blinker, welcher innerhalb von 5 Minuten selbst behoben werden konnte)abgesehen.
Es gelingt auch bei sehr disziplinierter Fahrweise mit einer Tankfüllung bis zu 1200 km zu fahren, wie ich in Polen festgestellt habe.
Der nachträgliche Einbau eines Tempomaten war zwar nicht ganz billig (200€) jedoch auf langen Strecken macht dieser Laune.
Wer wissen will wie genau der Import aus Dänemark abgelaufen ist, kann meinen Bericht oder zahlreiche andere Berichte nachlesen. Auch für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung unter medoc2@web.de