fast so groß wie die Kinder, hinten das Zelt

der größte unter den Dinos, knapp unter der Decke
Internationale Dinosaurierausstellung
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Internationale Dinosaurierausstellung

Platz 64 in der Kategorie "Live-Events, Konzerte & Musicals". Eventart: Ausstellung / Die "Internationale Dinosaurierausstellung" ist so eine Art "ziehendes Gewerbe" und bietet ihre Ausstellung von lebensgroßen ...mehr
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Internationale Dinosaurierausstellung Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

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Vorteile
  • nichts, wenn man nicht leicht zu beeindruckende 2-jährige dabei hat
Nachteile/Kritik
  • da war nichts mit "lehrreichste" Ausstellung, lieblos, klein, wenig Ausstellungsstücke, super teuer, absolut enttäuschend
  • schlechte Exponate; kein EInbezug der Zuschauer; kein Elan der Schausteller, gut zu arbeiten
  • Nie mehr! Total überteuert für Mini-Ausstellung und das auch noch im Freien bei der Kälte! Nicht im Ansatz das Geld wert!!!
Junxmutter

Dino-Preise für Mini-Ausstellung im Zelt

ein Testbericht von 2007-02-21 16:31:35 vom 21.02.2007
Empfehlung: nein
Vorteile: nichts, wenn man nicht leicht zu beeindruckende 2-jährige dabei hat...
Nachteile/Kritik: da war nichts mit "lehrreichste" Ausstellung, lieblos, klein, wenig Ausstellungsstücke, super teuer, absolut enttäuschend
Heute möchte ich Euch von unserem letzten Familienausflug berichten.

Wir sind zu der "Internationalen Dinosaurierausstellung" gefahren. Schließlich habe ich ein absolut Dino-verrücktes Kind (Joni Maccaroni) und bei drei Kindern und Nieselwetter dachte ich, ich pack die gesamte Patchwork-Familie mal ein und mach denen einen schönen Nachmittag. Vor allem, wenn so eine internationale Ausstellung ja nur vier Tage in der Stadt ist und dann weiter zieht durch die Welt - wie uns da 'International' glauben macht.

Dass keine echten Dinos zu sehen sind, hatte ich dem zukünftigen Dino-Züchter schon klar gemacht. Die haben die bis heute nicht geklont zu seinem Leidwesen.

Zuvor hatte ich noch versucht, im Internet die Ausstellung zu googeln, um zu sehen, wie die Eintrittspreise sind, ob es irgendwo - gerade hier bei ciao! - schon Berichte darüber gibt etc. Nix, es war schlichtweg nichts zu finden. Dass die Ausstellung nun auch noch an der Trabrennbahn Mariendorf, also ziemlich de-zentral in Berlin, war, gab mir etwas zu denken. Aber nun ja, selbst wenn die nicht so berauschend sein sollte, die Kinder hätten einen schönen Nachmittag.

Bei fiesen Niesel hüpften 4 Kinder zwischen 7 und 40 und ich ins Auto und düsten los. Schon mal positiv, dass es an der Trabrennbahn jede Menge Parkplätze gibt. Ein Problem gelöst.

Die Internationale Dinosaurierausstellung, die damit wirbt, dass es eine der lehrreichsten Ausstellungen über Dinosaurier ist, befand sich nicht etwa im Festzentrum oder auf der Trabrennbahn selbst, sondern auf einem kleinen Fleckchen seitlich, dort wo in Berlin - Mariendorf auch die Zirkusse gastieren. Und es waren auch tatsächlich Zelte, die uns erwarteten.

Davor das Kassenhäuschen. 6,00 Euro Eintritt für Kinder, 7,00 Euro Eintritt für Erwachsene. Bei drei Kindern und zwei Erwachsenen macht das mal so eben 32,00 Euro Eintritt. Das ist nicht billig für einen Familien-Ausflug am Nachmittag. Dafür möchte ich dann aber auch eine 1a-Ausstellung geboten bekommen. Dinos, die sich vielleicht, wenn auch nur auf 2 mechanische Abfolgen beschränkt, bewegen und gut fundierte Begleittexte, Multimedia etc. Es handelt sich ja schließlich um die lehrreichste Dino-Ausstellung überhaupt und "International" dazu. Also mindestens zwei-sprachig denke ich mal.

Was uns erwartete war ein Zelt auf blankem Boden (vertrocknete Grasnarbe) mit einem Dino in der Ecke, und einer Multimedia-Leinwand in der anderen Ecke. Davor sechs Reihen Biergartenbänke, ein unscharfes Bild und ein so dumpfer (abgenuddelter?) Ton, dass ich Schwierigkeiten hatte, überhaupt zu verstehen, was gesprochen wurde, vor allem, da in dem Zelt (Eingang/Ausgang) reges Kommen und Gehen herrschte.
In den anderen Zeltecken waren ein paar Glaskästen aufgestellt, in denen Modelle von Dino-Skeletten (stark verkleinert auf ca. 30 cm Länge) aufgebaut waren. Oben dick eingestaubt (die Ausstellung war erst seit 4 Tagen in Berlin, der Staub war eindeutig älter! Und selbst vertrocknete Grasnarbe macht in 4 Tagen nicht soooo viel Staub!) und somit nur von der Seite zu betrachten. Leider passten auch die rundherum aufgestellten Tafeln textmäßig überhaupt nicht zu den Exponaten, ein wildes Durcheinander an Informationen. Manchmal ist man doch dankbar, dass Kinder noch nicht so versessen darauf sind, Begleittexte in einer Ausstellung zu lesen. Irgendwie habe ich auch die Internationalität der Ausstellung vermisst. Die Texte waren deutsch, die Besucher waren deutsch, der Film war auf deutsch, an der Kasse wurde deutsch gesprochen. Nur der Kartenabreißer... bei dem kann ich das nicht sagen. Der hat gar nicht gesprochen.

Der Rest - vielmehr größte Teil - des Zeltes war der üblichen Abzocke der Eltern und Großeltern vorbehalten. Eine Zuckerwattemaschine, die für 2,00 Euro in Gang gesetzt wurde und Süßigkeiten ohne Ende, Lutschstangen und Gummibärchen zu vorsinflutlichen Dino-Preisen, als die Inflation bei 1000% gelegen haben muss. Dazu jede Menge Plastik-Dinos, ca. 30 - 40 cm groß und 16,00 Euro teuer. Bei einem Großvater hat es geklappt. Damit das Kind Ruhe gab und aufhörte zu nörgeln, betteln und ningeln, kaufe Opa Süßigkeiten und einen Dino und war 40 Euro los. Ach liebe Großeltern, fallt uns Eltern doch nicht immer so in den Rücken, und bitte nicht ausgerechnet dann, wenn wir mit unserer eigenen Brut Grundsatzdiskussionen über Zucker, kaputte Zähne, Geldausgeben und teure Preise führen. Ich will Zuckerwatte! Nein! kommt ja gar nicht in Frage! Bei dem Preis! Dann einen Dino! Kind, leidest du an Fieber? Ersten Anzeichen von Wahnwitz?

Die Zuckerwatte, die ungegessen im Müll lag, schrie geradezu danach, recycelt zu werden, bei den Mengen! Was kann man an Zuckerwatte falsch machen, damit die Kinder die wegwerfen??? Salz statt Zucker???

Das erste Zelt wurde mehr oder weniger fluchtartig von uns verlassen (mit dem Grauen im Hinterkopf, was uns erwarten würde, wenn wir auf dem Rückweg - dem Ausgang zustrebend - dort wieder durchmüssten).

Auf der Freifläche zwischen den Zelten (ein Weg und rechts und links ein wenig weniger vertrocknete Grasnarbe) standen weitere Dinosaurier-Skulpturen. Ein T-Rex und ein Langhals (ich habe trotz lehrreichster Ausstellung vergessen, wie diese Spezies heißt, sorry). Der T-Rex hatte ein bisschen beim Transport gelitten, leichte Farbabplatzer am Hals ließen leicht auf die Machart des Dinos schließen, der Blick ins (hohle) Innere war noch nicht ganz freigegeben, aber bestimmt beim nächsten Boxen-Stopp der Ausstellung (wo auch immer) dann. Warum man dann solche Schäden nicht dadurch retuschiert, indem man den Dino einfach umdreht und die Schadstellen nach außen zeigen lässt und nicht das Publikum mit der Nase drauf stößt, weiß ich nicht. Es lässt eigentlich nur den Schluss zu, dass die Rückseite noch ramponierter aussah.

Das nächste Zelt konnte nur besser werden (vielleicht ohne Süßigkeiten-Familienstress-ist-vorprogrammiert-Sta nd?). Es war etwas besser. Zumindest standen hier schon mal mehr Ausstellungstücke und auch in besserem Zustand als draußen auf der Freifläche. In der Mitte stand ein Dinosaurier, der zur Gaudi der Kinder von Zeit zu Zeit ein Wölkchen in die Luft ließ, was gewisse Rückschlüsse in der Kinder-Fantasie zuließ, vor allem, weil die Wölkchen unter einer bestimmten Körperregion produziert wurden. Es war schön dunkel, die Exponate waren nett beleuchtet. Und doch konnte nichts darüber hinweg täuschen, dass es nur eine Runde in dem Zelt war. Vielleicht 15 Exponate (wenn's hochkommt, ich hab sie nicht gezählt), davon nur wenige größere, die vielleicht einen Eindruck von der wahren Größe der Dinos gegeben hätten. Und bei weitem nicht ein Riesendino dabei. Okay, wir Berliner sind verwöhnt. Wir gehen ins Naturkundemuseum, legen den Kopf in den Nacken und starren 14 m in die Höhe zum Kopf eines echten (!) Dinoskelettes hinauf. Mit so etwas im Hinterkopf konnten Erwartungen in diesen kleinsten Zeltchen nur enttäuscht werden.

Und mein Dino-Forscher war enttäuscht. Nicht nur, weil nichts wirklich lebte und sich auch nichts bewegte (wir waren mal in Süd-England im Dino-Park, da bewegten die sich wenigstens - wenn auch ruckartig - ), sondern auch, weil es nicht wirklich spannend war. Keine wie auf dem Plakat durch das Bild angedeuteten sich bekämpfenden T-Rexe, kein Blut, kein Gebrüll, alles nett und zahm und mit Vogelgezwitscher unterlegt. Ein Rundgang in einem Zelt, das knapp größer als ein Gartenzelt war, ich glaube, nicht mal ein Mini-Zirkus hätte eine Manege darin errichten können. Das wars.

Auf dem Rückweg zu Zelt Nr. 1 mit dem Folter-für-elterliche-Geduld-Stand versuchten die Kids dann, dem Film zu folgen. Es endete damit, dass sich der zukünftige Dinosaurier-Zucht-Spezialist neben dem Lautsprecher platzierte, um überhaupt etwas zu hören, aber dann auch nach gut 10 Minuten aufgab. Der Für-viel-zuviel-Geld-werden-Eltern-auch-noch-gestr esst-Stand sonderte durch kontroverse Familiendiskussionen und nicht zu knappe Erpressungsversuche durch Geschrei der unterliegenden Partei des Streits einfach zuviel Lärmemissionen ab. Nach ungefähr 35 Minuten waren wir wieder draußen. 32,00 Euro ärmer, 1 Erfahrung und 3 etwas enttäuschte Kinder reicher, auf dem Weg zu einem Trost-Eis (weils doch keine Zuckerwatte gab).

Wenn ich's schaffe, lade ich ein paar Fotos hoch. Nett gemacht waren die Figuren, aber für diesen Wahnsinns-Eintritt erwarte ich ehrlich gesagt doch einiges mehr.
Aber man zahlt den Eintritt ja. Schließlich hat man ja Kinder dabei, die sich freuen und irgendwie will man die nicht enttäuschen. Und genau damit rechnen diese Abzocker-Aussteller. Dass man eben nicht vor dem Zelt umdreht und sagt 'nee meine Lieben, das ist mir zu teuer' und sich dann beim sich langsam steigernden Kindergenörgel und endlosen Diskussionen immer mehr wie ein Spielverderber vorkommt.

Nun reist diese Ausstellung ja schneller wieder ab, als es sich rumspricht, dass für den hohen Preis fast nichts geliefert wird und so fallen immer wieder Leute drauf rein. Weil, schlecht besucht war das Ganze erstaunlicherweise nicht. Die überall ausgehängten Plakate zeigten ihre Wirkung. Und dort waren miteinander kämpfene T-Rex abgebildet, so dass die Erwartungen an riesige Dino-Figuren geweckt wurden.

Zur Zeit sind die Zelte in Teltow (südlich von Berlin) aufgeschlagen, in Zehlendorf / Berlin hängen die Plakate massenweise aus, da wird als nächstes abgegrast. Ist eine Ausstellung noch international, wenn sie schon seit 6 Monaten noch immer in Berlin rumlungert?

Wenn einer von Euch auch in diese Ausstellung war, würde mich doch interessieren, ob auf dem Glaskasten im Eingangszelt Staub gewischt wurde oder ob da immer noch "Für 7 € bekommt man Dreck" draufsteht. ;-)
...
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Kommentare
andrea30b
andrea30b, 21.02.2007
sh
diana75
diana75, 21.02.2007
GRUSS
doelau
doelau, 22.02.2007
Ein ganz toller Bericht. Gruß doelau
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fast so groß wie die Kinder, hinten das Zeltder größte unter den Dinos, knapp unter der Decke
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Scoopexx

Das Grauen sind hier nicht die Dinos...

ein Testbericht von 2011-05-16 21:15:43 vom 16.05.2011
Empfehlung: nein
Vorteile: -...
Nachteile/Kritik: schlechte Exponate; kein EInbezug der Zuschauer; kein Elan der Schausteller, gut zu arbeiten
Ich hoffe, dass ich hier den Testbericht zu der richtigen Ausstellung schreibe. Es geht um eine rollende Show, die ihre Exponate auf der Straße in blauen LKWs bewegt und in den verschiedensten Städten zeigt. Da es davon nicht allzu viele geben wird, dürfte diese Kategorisierung reichen.


Testbericht:
=========

Diese Ausstellung tourt mit ihren auffälligen blauen LKWs quer durch Deutschland und führt in verschiedenen Städten ihre Exponate vor. Zu sehen sind viele, teils lebensgroße, Dinosauriermodelle und verschiedene Tafeln, die dem Besucher Informationen zu den Ausstellungsstücken zeigen. Zusätzlich bietet man etwa alle zwei Stunden eine kleine Dinosauriervorstellung. Der Merchandise-Shop verkauft kleine Plastikdinos und Süßigkeiten, die entfernt etwas mit Dinosauriern zu tun haben. Das Personal hält sich mehr oder weniger im Hintergrund, ein aktiver Einbezug des Publikums findet nirgendwo statt. Die Veranstaltung findet teils in Zelten statt, teils aber auch draußen. Sie bietet ein großes und zwei kleinere Zelte, die vor Regen schützen und etwa die Hälfte der Ausstellung findet unter freiem Himmel statt.

Da ich in meiner frühen Jugend ein riesiger Dinofan war, sind wir heute einfach mal in die Ausstellung gegangen. Eigentlich fast alle Besucher waren Familien mit kleinen Kindern unter 10 Jahren, was schon eines der größten Mankos der Ausstellung aufdeckt: Neben den Figuren gibt es etliche Texttafeln, für die sich Kinder nicht im geringsten interessieren - und selbst wenn - die Tafeln verlieren dadurch ihre Legitimation, dass sie einfach aus einem "Was ist was?"-Buch über Dinosaurier herauskopiert wurden - und das 1:1. Man findet sogar noch Verweise auf andere Seiten im Buch... Warum also nicht das Buch für den Eintrittspreis kaufen und sich zu Hause immer anschauen, wenn man Lust darauf hat? Und das dann auch noch in sinnvoller Reihenfolge, denn über einen geordneten Ablauf - z.B. eine chronologische Sortierung der Tafeln - hat man sich gar keine Gedanken gemacht. Flugsaurier begegnen einem auf einer Tafel weiter vorne und den Rest darf man sich dann fünf Tafeln später durchlesen, wenn man zwischendurch etwas von King Kong, Fossilien und das Trias gelesen hat. Die Zeiten sind ebenso jämmerlich durcheinandergewürfelt. Die erste Zeit aus dem Dinozeitalter Mesozoikum, das Trias, ist an einer komplett anderen Stelle, als die nächste Zeit - das Jura - was wiederum an einer anderen Stelle ist, als die Zeit in der die Dinos ausgestorben sind, der Kreidezeit. Die Tafeln sind also in einer Reihenfolge angeordnet, die nur verwirrend ist und die keine Verbindungen zwischen aufgenommenen Informationen herstellen könnte - so als ob man die Informationsaufnahme und -verknüpfung absichtlich schwer machen wollte. Es ist ja nicht so, als ob eine Ordnung der Tafeln einen großartigen Aufwand verursacht hätte - die Schausteller haben einfach keine Lust darauf gehabt, ein ordentliches Programm zu bieten.

Was allerdings noch viel schlimmer ist, ist der Zustand der Exponate. Offenbar hat man sich die Überbleibsel aus verschiedenen Dinoparks Europas zusammengekauft und notdürftig mit Klebeband wieder zusamengeflickt. Es gibt kaum einen Dino, der nicht irgendwo beschädigt wäre. Der Triceratops hat eine dicke Rolle Panzertape um den Hals, weil dessen Kopf offenbar einmal abgebrochen ist. Das Stegosaurus-Junge hat keinen Kopf mehr und den vier identischen Statuen von Velociraptoren fehlt in drei Fällen eine Kralle. Es gibt eigentlich kaum einen Dino, bei dem keine Beschädigung zu erkennen ist. Zudem schwankt die Qualität der Statuen auch enorm. Es gibt einige gute, wie z.B. zwei T-Rex-Schädel, die sehr gelungen sind und sogar einigermaßen realistisch aussehen, aber dann auch wieder einfach einige Exponate, die aussehen, als wären sie aus einem schlechten Comic entnommen. Im Schnitt sind die Statuen in ihrer Erhaltung und Qualität unterirdisch.

Es gibt also keinen Grund die 7 (Erwachsene) bzw. 6 (ermäßigt) Euro zu bezahlen. Das Beste an der ganzen Ausstellung ist der wirklich gute BBC-Film, der in einem der Zelte gezeigt wird - den kann man sich aber zusammen mit dem "Was ist was?"-Buch für weniger Geld kaufen, als die Show für die eigene Familie kostet und lernt dabei mindestens doppelt so viel... Gerade Kinder werden nicht einen Hauch von Informationen mitnehmen, weil sie die Texttafeln nicht lesen werden und die Dinos keineswegs einen authentischen Eindruck vermitteln. Ich kann nur aus vollem Herzen davon abraten, in diese Show zu gehen und schäme mich fremd für die Schausteller, den Besuchern so etwas anzutun und auch noch Geld dafür zu verlangen.
...
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Kommentare
morla
morla, 16.05.2011
lg. petra
sigrid9979
sigrid9979, 17.05.2011
Liebe grüße Sigrid..
kleiner_engel
kleiner_engel, 17.05.2011
Liebe Grüße !!
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Sunny2009

Total überteuerte Mini-Ausstellung! Nie mehr! Unfreundliches Personal, Mini-Zuckerwatte für 2 €

ein Testbericht von vom 17.10.2009
Empfehlung: nein
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Nachteile/Kritik: Nie mehr! Total überteuert für Mini-Ausstellung und das auch noch im Freien bei der Kälte! Nicht im Ansatz das Geld wert!!!
Enttäuscht von der s.g. Dinoausstellung in Pforzheim! Zu hohe Preise für Mini-Ausstellung. MINI-ZUCKERWATTTE für MAXI-Preis = 2 €! Unfreundliches Personal, billige Filmvorführung im eiskalten Raum! Nasse matschige 15Min-Ausstellung für 3 Personen = 20 €! Kinder + Eltern werden gleich am Eingang mit total überteuerten Spielsachen und Zuckerwatte "überrumpelt", Nie mehr!!!
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Produktbeschreibung Internationale Dinosaurierausstellung

Technische Daten und Produkteigenschaften
Die "Internationale Dinosaurierausstellung" ist so eine Art "ziehendes Gewerbe" und bietet ihre Ausstellung von lebensgroßen Dinosauriern in immer wechselnden Gebieten in Deutschland, teilweise auch Europa (Spanien) an.
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