Erfahrungsbericht von enibas
Käsespieße - gar nicht spießig!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Aus meiner Kindheit kenne ich noch die Feiern meiner Eltern, bei denen die Käsespieße nie fehlten. Ein Stück Emmentaler auf einer Weintraube an einem Plastikspieß - Smalltalk im Stehen: ja das war\\\'s. Und wenn ich ehrlich bin, die Spieße gehören auch bei uns zu den Feiern dazu, denn ich finde es ist eine gelungene Kombination - allerdings muß es nicht nur Emmentaler sein.
Ich habe mal einige Varianten aufgeschrieben, die ich schon ausprobiert habe und die sehr lecker sind.
Minimozzarella, Cocktailtomate und Basilikumblatt
Roquefort oder Gorgonzola auf Feigenviertel oder Melonenstückchen
Schafskäse mit Olive und eingelegter Pepperoni
Limburger oder Harzer mit Radieschen
Mein absoluter Favorit ist allerdings folgender:
400 g Schafskäse in knapp 2 cm große Würfel schneiden. Zuerst in 2 El Mehl mit Cayennepfeffer wenden, dann durch zwei Eier ziehen.
In heißem Olivenöl frittieren, abtropfen lassen, mit Trauben, Oliven oder 1 kleiner Peperoni aufspießen.
Diese Variante macht zwar ein wenig mehr Arbeit, dies ist aber ein Aufwand, der sich lohnt. Das ganze schmeckt sehr feurig, wird aber durch die süße Weintraube wieder etwas milder. Eine interessante Geschmacksvariante, die auf keiner unserer Feiern mehr fehlen darf.
Probiert es auch mal aus!
Vielen Dank fürs Lesen und Bewerten.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-02-21 17:19:43 mit dem Titel Grundpflege des Kaktus
Hallo liebe Leser / innen!
Da ich ja zu Hause zwei Katzen habe, die mit Vorliebe Schnittblumen und auch einige Grünpflanzen anknabbern, habe ich etliche Kakteen auf meinem Fensterbrett stehen. Die dürfen wachsen ohne angeknabbert zu werden.
Aus diesem Grund möchte ich euch heute mal etwas über den Kaktus im allgemeinen erzählen. Sicher werden auch noch Berichte zu speziellen Kakteensorten folgen.
Ursprünglich stammen die Kakteen aus Amerika.
Sie wachsen überwiegend in den Steppen sowie in Halbwüsten und Wüsten. Am häufigsten findet man Kakteen im Süden von Arizona, Texas und New Mexikos. Da dort Temperaturen von 40 °C bis hinzu zu Minusgraden in der Nacht herrschen, kann man schon erahnen, wie widerstandsfähig diese Pflanzen sind.
Nach Europa kamen die ersten Kakteen durch die Entdeckung Amerikas.
Kakteen können ohne die richtige Pflege auch nicht überleben, obwohl sie ja immer als sehr pflegeleicht und extrem widerstandsfähig gelten.
Für ein gutes Wachstum und eine farbenprächtige Blüte sorgt in erster Linie die Erde. Am natürlichen Standort des Kaktus ist der Boden reich an Kali und arm an Stickstoff. In Spezialdüngern ist exakt die nötige Mischung enthalten. Nimmt man nun normale Blumenerde zum Pflanzen von Kakteen, dann sollte unter die Erde ca. ein Drittel Sand oder Kies gegeben werden.
Wichtig dabei ist, daß die Erde für Wasser und Luft immer durchlässig bleibt.
In der Hauptwachstumszeit kann man den Kaktus alle zwei bis drei Wochen noch zusätzlich düngen (Spezialdünger für Kakteen), allerdings nicht im Winter, da der Kaktus dann seine Ruhephase hat.
Kakteen sollten alle zwei bis drei Jahre umgetopft werden. Dies macht man am besten im Frühjahr, in der Zeit von März bis April. Damit das Umtopfen nicht in eine große Drecksarbeit ausartet, sollte man das Umtopfen beginnen, wenn die Erde trocken ist, da sie dann wesentlich leichter von den Wurzeln abfällt. Ein Topf, der eine Nummer größer ist reicht allemal. Ganz wichtig beim Umtopfen ist, daß die Wurzeln nicht beschädigt werden, u.U. kann dann der Kaktus eingehen.
Entscheidend für ein gesundes Wachstum der Kakteen ist die genaue Wassermenge und die Temperatur- und Lichtverhältnisse. Im März beginnt die Wachstumsphase des Kaktus. Nun benötigt er auch mehr Wasser, ausreichend Licht und verträgt auch höhere Temperaturen. Beim Gießen darauf achten, daß zwischen den einzelnen Gießphasen die Erde immer trocken ist, da sonst die Gefahr besteht den Kaktus zu ertränken. Es gilt die Devise: lieber zu wenig gießen, als zuviel. Gerade ältere Kakteen vertrocknen bestimmt nicht.
Das Wasser sollte in etwa Raumtemperatur haben. Ich nehme zum Gießen immer Regenwasser, da dieses kalkarm ist.
Jetzt werde ich mich noch mit meinen eigenen Kakteen beschäftigen, damit ihr nächste Woche was zu lesen habt.
Schönes Wochenende an alle!
Ich habe mal einige Varianten aufgeschrieben, die ich schon ausprobiert habe und die sehr lecker sind.
Minimozzarella, Cocktailtomate und Basilikumblatt
Roquefort oder Gorgonzola auf Feigenviertel oder Melonenstückchen
Schafskäse mit Olive und eingelegter Pepperoni
Limburger oder Harzer mit Radieschen
Mein absoluter Favorit ist allerdings folgender:
400 g Schafskäse in knapp 2 cm große Würfel schneiden. Zuerst in 2 El Mehl mit Cayennepfeffer wenden, dann durch zwei Eier ziehen.
In heißem Olivenöl frittieren, abtropfen lassen, mit Trauben, Oliven oder 1 kleiner Peperoni aufspießen.
Diese Variante macht zwar ein wenig mehr Arbeit, dies ist aber ein Aufwand, der sich lohnt. Das ganze schmeckt sehr feurig, wird aber durch die süße Weintraube wieder etwas milder. Eine interessante Geschmacksvariante, die auf keiner unserer Feiern mehr fehlen darf.
Probiert es auch mal aus!
Vielen Dank fürs Lesen und Bewerten.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-02-21 17:19:43 mit dem Titel Grundpflege des Kaktus
Hallo liebe Leser / innen!
Da ich ja zu Hause zwei Katzen habe, die mit Vorliebe Schnittblumen und auch einige Grünpflanzen anknabbern, habe ich etliche Kakteen auf meinem Fensterbrett stehen. Die dürfen wachsen ohne angeknabbert zu werden.
Aus diesem Grund möchte ich euch heute mal etwas über den Kaktus im allgemeinen erzählen. Sicher werden auch noch Berichte zu speziellen Kakteensorten folgen.
Ursprünglich stammen die Kakteen aus Amerika.
Sie wachsen überwiegend in den Steppen sowie in Halbwüsten und Wüsten. Am häufigsten findet man Kakteen im Süden von Arizona, Texas und New Mexikos. Da dort Temperaturen von 40 °C bis hinzu zu Minusgraden in der Nacht herrschen, kann man schon erahnen, wie widerstandsfähig diese Pflanzen sind.
Nach Europa kamen die ersten Kakteen durch die Entdeckung Amerikas.
Kakteen können ohne die richtige Pflege auch nicht überleben, obwohl sie ja immer als sehr pflegeleicht und extrem widerstandsfähig gelten.
Für ein gutes Wachstum und eine farbenprächtige Blüte sorgt in erster Linie die Erde. Am natürlichen Standort des Kaktus ist der Boden reich an Kali und arm an Stickstoff. In Spezialdüngern ist exakt die nötige Mischung enthalten. Nimmt man nun normale Blumenerde zum Pflanzen von Kakteen, dann sollte unter die Erde ca. ein Drittel Sand oder Kies gegeben werden.
Wichtig dabei ist, daß die Erde für Wasser und Luft immer durchlässig bleibt.
In der Hauptwachstumszeit kann man den Kaktus alle zwei bis drei Wochen noch zusätzlich düngen (Spezialdünger für Kakteen), allerdings nicht im Winter, da der Kaktus dann seine Ruhephase hat.
Kakteen sollten alle zwei bis drei Jahre umgetopft werden. Dies macht man am besten im Frühjahr, in der Zeit von März bis April. Damit das Umtopfen nicht in eine große Drecksarbeit ausartet, sollte man das Umtopfen beginnen, wenn die Erde trocken ist, da sie dann wesentlich leichter von den Wurzeln abfällt. Ein Topf, der eine Nummer größer ist reicht allemal. Ganz wichtig beim Umtopfen ist, daß die Wurzeln nicht beschädigt werden, u.U. kann dann der Kaktus eingehen.
Entscheidend für ein gesundes Wachstum der Kakteen ist die genaue Wassermenge und die Temperatur- und Lichtverhältnisse. Im März beginnt die Wachstumsphase des Kaktus. Nun benötigt er auch mehr Wasser, ausreichend Licht und verträgt auch höhere Temperaturen. Beim Gießen darauf achten, daß zwischen den einzelnen Gießphasen die Erde immer trocken ist, da sonst die Gefahr besteht den Kaktus zu ertränken. Es gilt die Devise: lieber zu wenig gießen, als zuviel. Gerade ältere Kakteen vertrocknen bestimmt nicht.
Das Wasser sollte in etwa Raumtemperatur haben. Ich nehme zum Gießen immer Regenwasser, da dieses kalkarm ist.
Jetzt werde ich mich noch mit meinen eigenen Kakteen beschäftigen, damit ihr nächste Woche was zu lesen habt.
Schönes Wochenende an alle!




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