Atherton Tablelands + Tropisches Nordqueensland
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Atherton Tablelands + Tropisches Nordqueensland

Platz 34 in der Kategorie "Mehr zu Australien". Typ: Sehenswürdigkeit / Ca. 1- 2 Fahrtsunden von Cairns befinden sich die sogenannten Wetlands. Dort fließen die Flüsse die von der Dividing Range kommen in ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)

Atherton Tablelands + Tropisches Nordqueensland Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

farnbauk

Almlandschaft, Wasserfälle, Regenwald und Barrier Reef

ein Testbericht von 2005-07-11 12:35:33 vom 11.07.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Die Landschaft ist traumhaft, das Unterhaltungsangebot sehr gut...
Nachteile/Kritik: Man hat immer zu wenig Zeit
Teil 9 Wetlands – Seen - Wasserfälle
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☻ " Kennedy Highway bis Cairns "
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Der erste ort am Kennedy Highway nordwärts ist "Forty Mile Scrub National Park" eine kleine Ansiedlung mit Geschäften und einer Tankstelle.
Wir folgten dem Highway in nordöstlicher Richtung. Zunächst hatte ich den Eindruck irgendwo in den Alpen zu sein. Glückliche, fette Kühe grasten auf grasgrünen Weiden. Nicht die mageren Rinder die wir zuvor immer im Outback gesehen hatten. Plötzlich tauchte auf der Höhe ein Park von Windkraftanlagen auf. Die Landschaft war total verändert, denn wir befanden uns jenseits der "Dividing Range", der Klimascheide, in den "Wetlands".
Für diesen Tag hatten wir uns vorgenommen die Atherton Table Lands" zu erkunden. Es gibt entlang des Highway viele kleinere Orte.
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☻ " Ravenshoe "
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Einer der größten ist "Ravenshoe" hier wo früher eine große Holzindustrie war, die wegen der Ausweisung der Wälder zu Naturschutzgebieten stagnierte, ging auch nach langer Zeit unser Handy wieder.
Der Ort selbst ist eher ein kleines verträumtes Dorf, 147 Kilometer von Cairns ungefähr 2 Stunden weg. Die meist älteren Holzhäuser sind frich gestrichen und haben schöne Gärten, mit allerlei Früchten (Bananen, Mango, Äpfel um nur einige zu nennen). Man kann Schnitzereien und allerlei anderes Kunsthandwerk kaufen.
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☻ " Millstream River "
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Den Weg weiter folgend sahen ein Schild "Millstream River Cascade" das nach rechts zeigte. Weniger als einen Kilometer befand sich ein Parkplatz, wo ein Fußweg in Serpentinen den Abhang hinab ging. Schon auf dem Weg dort hin hörte man zunächst das Tosen des Wassers. Wir waren in den Wetlands. Das Wasser aus den Wolken, die über dem Barrier Reef ihr Wasser aufnehmen geben es an der Dividing Range ab und es kommt hier entlang und fließt wieder dem Pazifik zu.
Ein riesiges Katarakt lag vor uns, wo das Wasser auf breiter Linie gut 40 Meter hinabstürzte und unten der Fluss fast ruhig weiterfloss. Der Weg zur Aussichtskanzel, die etwa 10 Meter über der Seefläche lag aus der des Wasser floss, war ein perfekter Punkt zum fotografieren.
Den Weg zurück waren wir vorsichtig, wegen der Schlangen. Aber auch heute blieben wir verschont.
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☻ " Lake Tinaroo "
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Im Auto zurück ging es vorwärts zu über das kleine Städtchen "Atherton" zum "Lake Tinaroo".
In "Tinaroo Falls" direkt am See, wo der "Tinaroo Dam" gleich um die Ecke ist, quartierten wir uns für die Nacht im Campingplatz ein. Die Übernachtung kostete 18 AUD auf dem gut eingerichteten Platz und wir hatten wieder Strom.
Auch unsere Wäsche konnten wir mal wieder waschen.
In unmittelbarer Nähe sind zwei schöne Restaurants und es gibt auch so genannte Lodges (Holzhäuser 2 stöckig für bis zu 6 Personen) und Zimmer im "Lake Tinaroo Terraces".
Als wir unseren Platz bezogen hatten, gingen wir zur Rezeption, um ein Boot zu mieten. Leider war es zu spät. So genossen wir einen Spaziergang am Ufer des tiefblauen Sees. Der See liegt malerisch umrahmt von Wald und im Hintergrund erheben sich mächtige Berge. Am Strand ist herrlicher weißer Sand. Das Wasser ist etwas kühl, aber ideal zum Bootfahren und zum Fischen. Es gibt dort "Barramundi" und "Redclaw crayfish", die man an 200 Kilometer Küstenlinie fangen kann. Der größte Barramundi (121cm and 38.75kg) wurde in Tinaroo gefangen. Natürlich kann man auch ein Boot mieten.

Der Sonnenuntergang zwischen den Palmen war traumhaft und wir schliefen beruhigt ein, weniger als 1 Stunde von Cairns hatten wir mit Sicherheit keine Probleme mehr rechtzeitig und sicher die nächste Etappe anzutreten.
Als wir am nächsten Tag, wir hatten uns ein Frühstück im Restaurant gegönnt, Richtung Cairns starteten, waren noch zwei Tage und Nächte vor uns, wo wir was in der nördlichen "Great Barier Reef" Gegend und im "Rainforest" des Nord Queensland etwas unternehmen konnten.

Teil 10 Portakles bei der Croq Show im Army Duck
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☻ " Nach Cairns "
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Am morgen ging es zurück nach „Atherton“ auf den „Kennedy Highway“ in Richtung Cairns und dann nach ca. 30 km durch den Ort “Mareeba”.
Mareeba hat 8000 Einwohner und ist der Verwaltungssitz der „Wetlands“.

Wir fuhren hindurch und nach Cairns hinunter zur Pacifik Küste, wo am Ortseingang von Cairns diee Mietstation von "Britz Camper" liegt. Die Auskünfte die wir dort erhielten waren hervorragend.
In zwei Tagen konnten wir dort ab 8Uhr den Camper abgeben. Das wäre innerhalb von einer halben Stunde erledigt. Der Flughafen von Cairns wäre nur 5 Minuten mit dem Taxi.

Mit dieser Information ging es zurück auf die Küstenstrasse, den "Bruce Highway" nordwärts. Wir wollten nach "Port Douglas".
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☻ " Port Douglas "
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Es ging an herrlichen Sandstränden entlang der Pazifikküste unter Palmen und tropischen Wäldern. Nach etwa einer Stunde erreichten wir "Portakles", wie meine Tochter scherzhaft auf eine Ansichtskarte schrieb, in Geadnken and die alten Griechen.
Es war allerhand los in diesem Ort. Erst beim dritten Campingplatz war unsere Nachfrage erfolgreich, obwohl es kurz vor Mittag war, und wir buchten einen Platz.
Wir begaben uns danach sofort zum Hafen, denn von hier wollten wir eine Ausflugsfahrt zum "Great Barrier Reef" machen.
Der Hafen liegt etwas landeinwärts in einer Art Flussmündung. Von dort geht es nach Außen in Richtung Pazifik entlang der von Palmen gesäumten Sandstrände der "Four Mile Beach".
In dem großen Hafengebäude, der "Marina", ein stilvolles Edel-Shopping-Center das Ende der 80er am Hafen erbaut wurde, gibt es viele Nobelmarken & kleine Boutiquen, welche alles Mögliche anbieten, was man so braucht als Tourist.
Wir begaben uns zu zunächst zu einem der Reisebüros in der Mall und fragten nach Touren.
Leider waren die interessanten Touren, die auf das "Great Barrier Reef" hinaus gingen immer vormittags ab spätestens 10Uhr und dauerten bis mindestens 16 Uhr. Da wir ohnehin einen Aufenthalt auf einer Reef Insel geplant hatten, entschieden wir uns für eine Fahrt zu den Krokodilbänken.
Wir hatten noch eine Stunde Zeit, bis es losging. Was diese Tour gekostet hat, weiß ich nicht mehr so genau. Es war nicht all zuviel.
Um 14:30 bestiegen wir dann das Ausflugsboot, mit etwa 40 weiteren Personen und es ging an den vertäuten Booten vorbei, an Mangroven entlang in das Landesinnere zur "Croq-Show". Dort gibt es Leistenkrokodile und eine Vielzahl an Sumpfvögeln. Die besten Beobachtungsmöglichkeiten für Krokodile hat man leider in der Regenzeit, wir sahen nur entfernt ein einziges der Krokodile liegen, wie ein Baumstumpf im Wasser. Das Ganze war etwas enttäuschend!
Der Führer erzählte interessante Geschichten, von sehr gefährlichen Salzwasser-Krokodilen ("Salties"). Als die Mangroven dichter wurden und die Weiterfahrt versperrten kehrten wir um und fuhren zurück an der "Marina" vorbei, in Richtung offenes Meer. Rechter Hand lag die "Four Mile Beach", mit eindrucksvollen Villen im Hintergrund. Links die aus dem Pazifik aufsteigenden Gebirgsmassive, am Fuß die Mangroven und üppig grün mit Regenwald bedeckt, der bis in die Wolken reichte, diese waren wie kurz vor einem Sommergewitter dunkelblau, schwarz und standen bedrohlich am Horizont. Vor uns der ebene Horizont, tiefblaues Wasser und hellblauer Himmel, dort geradeuas, wo man das Riff wähnte.
Mit diesem Eindruck ging's zurück zur "Marina".
Der Begriff "Croq-Show" wurde zum geflügelten Wort für eine Enttäuschung, aber wir konnten darüber lachen.
An Land zurück ging es in die Stadt um zu Schoppen. Obwohl die Marina wirklich gute Einkaufsmöglichkeiten bietet, ist es in den beiden Einkaufsstraßen von "Port Douglas" mit den Gasthäusern und kleinen Läden sehr schön zu bummeln. Souvenirs sollte man dort kaufen.
Schließlich fanden wir unweit von der Marina, etwas versteckt, ein Geschäft, in dem frischer Fisch und Seafood verkauft wurde. Kurz entschlossen reihten wir uns in die Reihe der meist einheimischen Kunden ein, um zu sehen, was es gäbe. Als meine Tochter die Scampi sah, so echte Riesen Garnelen, war es klar! Wir gönnten uns ein ganzes kg für 18AUD.
"Und was gibt es dazu?" So fragte ich. "Nichts! Das reicht doch, oder?" Ihre Antwort. Diese Dinger, vom Eis in einem Netz und im Plastik Beutel verbackt, ging es zurück zum Auto und wir suchten einen Stellplatz auf dem Campingplatz.
Das war gar nicht so leicht, da es schon ziemlich voll war. So quetschten wir uns dazwischen und stecken unsere „Nabelschnur“ ans Stromnetz.
Heute wollten wir kein Feuer machen.
Dann ging es ans Scampi kochen! Es waren Gott sei dank keine Lebenden.
Etwa 10 Minuten ins kochende Wasser und dann ging die Schweinerei los.
Aber sie schmeckten hervorragend. Meine Tochter hatte Recht: In der Not ... da schmeckt's auch ohne Brot! Von der ersten Hälfte bekam ich nicht soviel ab. Aber nach der zweiten Portion, wir hatten keinen Topf wo ein ganzes kg reinpasste, wurde ich auch satt! Dazu ein Fläschchen Wein und die "Croq-Show" war fast vergessen. Einen Eiweiß Schock hat keiner bekommen.
Als es dunkelte und die Campfeuer der anderen um uns herum angezündet wurden, zogen wir uns in den Camper zurück für die Nachtruhe.

Man sollte, so war mir klar geworden, mindestens zwei Tage für "Port Douglas" haben.
Das Baden ist wegen der "Salties" mit Vorsicht zu genießen. Dann schon lieber hinaus auf das Reef dazu!

Am nächsten Morgen ging es nordwärts Richtung "Mossmann".
Dort in der Gegend wird Zuckerrohr angebaut und verarbeitet. Während der Erntezeit (ca. von Juli bis Dezember) sind Führungen in der Raffinerie möglich. Sehenswert ist die "Mossman Gorge" im "Daintree National Park".
Diese Schlucht ist angeblich in einer Gegend wo der beeindruckenste Regenwald von Nord Queensland ist. Es gibt schöne Wanderwege und herrliche Stellen um zu baden.

Von dort fuhren wir wieder nach oben ins Landesinnere, in die Wetlands, Richtung Mareeba und Kuranda.
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☻ " Kuranda Rainforest Park "
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Wieder in Richtung Cairns fahrend, kamen wir nach „Kuranda”, einem kleinen verschlafenen Dorf in den Bergen oberhalb von Cairns.
Kuranda ist bekannt wegen der Seilbahn (Skyrail), aus der man einen fantastischen Ausblick haben soll. So langweilig der Ort selbst ist, so unterhaltsam war für uns der “Kuranda Rainforest Park”, ein wirklich einzigartiger Umwelt Touristenpark, der oberhalb des „Barron River“ kurz hinter Kuranda liegt.
Hier bekamen wir einen guten Einblick in den Aufbau und speziell die Flora des tropischen Regenwalds geboten.
Im umfriedeten Park gibt es allerlei Bäume, farbenprächtige Blumen und Pflanzen, Vögel und Koalas zum anfassen. Leider kostete es etwas, wenn man ein Foto mit Koala machen wollte.
In den nett ausgestatteten, schattigen Gebäuden ist alles sehr informativ aufbereitet. Was man über den Regenwald wissen sollte gibt es dort zu lesen.
Zum krönenden Abschluss gönnten wir uns noch eine etwa halbstündige Fahrt mit dem „Army Duck“ durch die tropische Flusslandschaft des „Barron River“.
Der „Army Duck“ ist ein militärisches Amphibien Fahrzeug. Der Name kommt von seinem plumpen Aussehen und seiner Schwimmfähigkeit. Eigentlich ist es ein Boot, mit Schraube und Rädern an 3 Achsen, die mit Differential gesperrt, also gleichzeitig in Traktion sein können, wodurch seine Geländegängigkeit hervorragend ist. Es sollen solche Fahrzeuge z.B. auch bei der Invasion der alliierten Truppen in der Normandie eingesetzt worden sein.
Diese Fahrzeuge sind für diese Touren umgerüstet. In dem offenen, etwa 3m hohen, Fahrzeug, haben etwa 40 Personen Platz, die auf Holzbänken sitzen.
Zunächst geht die Fahrt aus der Station heraus, fast 45° steil bergab, hinein in das Flussbett. Das Fahrzeug ist sehr lang und wegen der starren, hinteren Doppelachse nicht sehr lenkfreudig. An engen Kehren muss man öfter vor und zurücksetzen.
Dazwischen wurde uns die Flora des Regenwaldes erklärt. Unten angekommen kam die rhetorische Frage welchen Weg man wählen sollte. Steil bergauf oder hinein in auf gestauten Fluss? Die Antwort kam postwendend: Mit einem spektakulären Schwung ging es hinein ins Wasser, ein Aufschrei der Passagiere und das Fahrzeug schien im Wasser zu schweben.
Als der Antrieb von den Rädern auf die Schiffsschrauben umgelegt wurde begann sich das Fahrzeug wie ein Boot vorwärts zu bewegen. Es war ein einzigartiges Erlebnis.
Aus dem Wasser hat man gute Sicht auf die Pflanzenwelt an der man ganz nah vorbei gleitet. Bis auf zwei Meter kamen wir z.B. an eine Schnappschildkröte heran. Die Führerin/Fahrerin erklärte uns, wenn dieses Tier in einen Finger beißt, lässt sie nicht mehr los. Man müsste sie töten und ihr den Kopf abschneiden.
Langsam ging es zurück zu der Stelle, wo wir ins Wasser gefahren waren. Eine weitere „Ente“ kam uns entgegen. Schrauben getrieben ging es dann ans Ufer und es wurde auf Radunterstützung umgeschaltet, bis wir aus dem Wasser waren. Auf dem anderen Weg, der uns vorher angeboten worden war, ging es steil bergauf, mit gesperrtem Differential. Wir waren beeindruckt, von der Geländegängigkeit.
Vorbei an einer kleinen Bananen Plantage und einer Baumschule, fuhren wir wieder auf den Parkplatz, wo wir um ein Erlebnis reicher und mit voller Kamera ausstiegen.
Einen solchen Höllenritt kann ich jedem nur wärmstens empfehlen, auch wenn er uns 15AUD (10+5) extra gekostet hatte.
Im Imbiss der Anlage machten wir Mittag und dann ging’s weiter, wieder hinunter zur Küste, wo wir uns im Camping platz von "Trinity Beach" einquartierten. Der Platz selbst besitzt weitläufig verteilt einzelne Bäume, die tagsüber etwas Schatten spenden.
Wir hatten dann den ganzen Nachmittag Zeit für den Cairns Zoo, der dort um die Ecke liegt.
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☻ " Cairns Tropical Zoo "
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Eingerichtet 1980, ist der "Cairns Tropical Zoo" die größte Attraktion, mit wild lebenden Tieren, im Norden von Queensland. Der Eintritt war nicht billig wir zahlten zusammen 35 AUD. Aber das war jeden Cent wert.
Dieser Zoo unterscheidet sich von anderen, wo man die Tiere nur hinter Gittern beobachten kann. Die Besucher können z.B. mit den Käguruhs auf Tuchfühlung gehen, sie streicheln und füttern. Im Freigehege gibt es Plätze, wo die Tiere sich zurückziehen können, wenn die Menschen zu aufdringlich werden. Wir hielten das für eine sehr gute Einrichtung.

Dort gibt es eine Riesige Voliere mit den herrlichsten Vögeln. Man kann zwischen diesen hindurch laufen und so herrliche Fotos machen.
Am beeindruckensten aber war die Vielzahl der verschiedenen Krokodile.
Es gab die gefährlichen Salzwasser Krokodile, darunter sehr aggressive Einzelgänger, die man lebend gefangen und hierher verbracht hatte, damit sie keinen weiteren Schaden anrichten konnten.
Auch Mengen von Süßwasser Krokodilen. Man war den Tieren sehr nah, aber auch sicher genug entfernt.
Wie üblich wurde gerade als wir angekommen waren, eine Fütterung durchgeführt. Mit einem Schnapper verschwand ein ganzes Hühnchen in der Riesenklappe. Die Wärter wussten sehr geschickt die Tiere aus dem Wasser zu locken und sich im letzten Moment in Sicherheit zu bringen.
Natürlich gab es auch Koalas und Schlangen zum anfassen.
Am meisten aber begeisterte meine Tochter der Wombat, der wie ein Menschenbaby alle Viere von sich streckend, sich von einer Wärterin und den Besuchern den Bauch kraulen lies. Die Zeit verging leider viel zu schnell und gegen sechs Uhr als es dämmerte kehrten wir zum Campingplatz zurück.

Wieder gab es, während wir unseren letzten Einkauf zum Abendessen zubereiteten, nette Unterhaltung mit den Nachbarn. Wir konnten uns mit unseren Resten (Mehl, Salz, Zucker, Waschmittel) die wir nicht ins Flugzeug mitnehmen konnten, revanchieren.

Am nächsten Morgen wurde das letzte Mal der Van gepackt und es ging zu "Britz" 2 km weiter. Das auschecken ging reibungslos. Die Restrechnung (Tankfüllung, Gas)wurde mit der nächsten Kreditkartenrechnung abgerechnet.
Das Taxi traf ein und wir fuhren den etwa einen km zum Terminal des "Cairns Airport".
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☻ " Cairns Airport "
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Dieser Flughafen ist, obwohl auch internationale Flüge abgehen, sehr klein.
Das Einchecken ging, gegen Vorlage des Reisepasses, am Qantas-Schalter reibungslos. Der Koffer meiner Tochter erhielt nun auch den Aufkleber "Heavy", denn wir hatten einen Teil vom "Ayers Rock", einen kleinen "Devils Marble" und noch einige andere überaus wertvolle Kleinodien eingepackt.
Jetzt hatten wir ca. 55 kg! Es war noch genügend Zeit zum einkaufen und etwas zu essen, denn unser Flug nach Brisbane ging etwa 90 Minuten später pünktlich ab.
Was dann weiter geschah, wie wir doch noch aufs Reef kamen kommt im nächsten Bericht!

14 Bilder dazu bei: Ciao User: farnbauk
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
schaefchen01
schaefchen01, 14.10.2005
sh! LG Sabine
Barbara01
Barbara01, 11.07.2005
Schade hier gibt es keine BH039s und Bilder1
marti22
marti22, 28.04.2006
Lieben Gruß Tina
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Informationen zu Atherton Tablelands + Tropisches Nordqueensland

Technische Daten und Produkteigenschaften
Ca. 1- 2 Fahrtsunden von Cairns befinden sich die sogenannten Wetlands. Dort fließen die Flüsse die von der Dividing Range kommen in große Seen, die sich wiederum in herlichen Wasserfällen durch den tropischen Regenwald in den Pazifik ergießen.
Allgemeine Informationen Atherton Tablelands + Tropisches Nordqueensland
gelistet seit: 11.07.2005
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00
Allgemeine Informationen
Typ: Sehenswürdigkeit 
Atherton Tablelands + Tropisches Nordqueensland im Vergleich
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