Die Post- jeder kennt sie und ihr gelbes Logo - und jeder braucht sie : Zum Versand von Paketen , Päckchen , Briefen. Ansichtskarten......
Wenn man eine größer Filiale besucht kann man vom Briefumschlag bis zum vorgefertigten Karton für ein Paket alles bekommen. Zum Angebot zählen natürlich auch die Briefmarken, die Beratung des Schalterbeamten zB. wieviel Porto man wofür bezahlen muss.Außerdem bietet die Post den Service der Postbank an. Man kann also auch Geldgeschäfte dort abwickeln wie bei jeder anderen Bank.
Meine Erfahrungen mit der Postfiliale:
Ich wohne in einem ca 1500 Einwohner zählenden Ort. Bis vor ca. 6 Jahren gab es hier noch eine eigenständige Postfiliale. Dann wurde sie in einem Bekleidungsgeschäft weitergeführt. Seit 3 Jahren gibt es keine Filiale mehr. Aber immerhin haben wir wenigstens noch einen Briefkasten in der Nähe ; ).
Ähnlich siehr es in den meisten Nachbarorten aus, teilweise weiß ich schon gar nicht mehr , wo die Filialen sich jetzt befinden.
Wohin aber mit den Paketen und Päckchen??
Da ich im Moment einige Artikel bei Ebay verkauft habe, bin ich auf der Suche nach möglichst kostengünstigen Anbietern und da ich immer nur abends die Päckchen auf den Weg bringen kann, suche ich auch einen Versand, der geschäftsübliche Öffnungszeiten hat.
Post - Öffnungszeiten eines Tante Emma Ladens?
Heute staunte ich nicht schlecht. Die nächste größere eigenständige Postfiliale ( nicht in einem Geschäft eingegliedert) ist für mich in dem ca. 5000 Einwohner zählenden Nachbarstädtchen. Diese Filiale hat zwei Schalter die in der Regel auch von nettem Personal besetzt sind. Vor dem Schlater befindet sich ein großzügiger Warteraum, indem auch Grußkarten und kleine Geschenkartikel angeboten werden. Zudem gibt es auch eine Ecke mit Tisch, wo man noch Paketkarten o.ä. in Ruhe ausfüllen kann.
Der Nachteil dieser Postfiliale ist allerdings für viele erheblich:
Das dort nur bist 17.30 Uhr ( wo gibt es so etwas noch - nur bei der Post ) geöffnet ist , war mir bekannt. Als ich aber um 17.20 Uhr vor verschlossenen Türen stand, dachte ich haben die hier weder Sommer- noch Winterzeitumstellungen??? Ein Blick auf die ausgehängten Öffnungzeiten sagte mir : Es ist Mittwochnachmittag und die Post hat GESCHLOSSEN !!!
Braucht die Post keine Kunden mehr?
Da ich das Paket aber unbedingt heute noch auf den Weg schicken wollte habe ich einen anderen Anbieter ausgewählt.
Der hat wenigstens bis 18.00 Uhr geöffnet ( teilweise bis 20.00 Uhr) und billiger war es obendrein. Habe um die 2 Euro weniger bezahlt und alle Pakete sind außerdem bis 500 Euro versichert. Ohne Zuzahlung.
Fazit:
Kleine Sendungen wie Briefe sind nur bei der Post möglich.
Wenn man ein Buch versenden möchte , bietet die Post die Möglichkeit der sogenannten "Büchersendung". Die ist je nach Gewicht des Buches sehr günstig, oft noch unter einem Euro. Des weiteren gibt es für kleine Sendungen bis 500 Gramm die "Warensendung".Portokosten 1,65 Euro. Die Bücher- und die Warensendung muss offen verschickt werden, d.h der Umschlag darf nur mit Klipsen geschlossen werden, da die Post Kontrollen duchführt. Eine weitere kostengünsige Alternative ist der Maxibrief.Dieser darf ebenfalls bis 500 Gramm schwer sein und 5cm dick( Er muss
durch den Briefkastenschlitz passen). Dieser darf aber gesschlossen versendet werden.
Bei Paketen und Päckchen habe nehme ich einen anderen Anbieter in Anspruch. Ein Beispiel : Vor einigen Tagen habe ich ein Paket von Verwanden bekommen . Versendet wurde es mit der Post. Portokosten 7,90 bei einem Gewicht von 2089 Gramm. Das selbe Paket hätte bei dem von mir genutzten Anbieter 3,90 Euro gekosten, da dieser nicht nach Gewicht sondern nach Größe berechnet. Also immerhin eine Ersparnis von über 50%. Also, meine Pakete werden in Zukunft nicht mehr von der Post ausgeliefert.
...
Flute, 08.08.2005
der Post kommen die Dinge aber meist so an wie man sie abgeschickt hat, zB. mit GLS hab ich mal 2 Lampen bekommen, da hat es mich gewundert dass diese Papierschnipsel, die mal einen Karton darstellten noch um die Lampen saszligen, welche allerdings nur n
modschegibbchen, 14.06.2005
ist schon ein ziemlich arroganter laden. auf der einen seite schrauben sie den service zuruumlck, auf der anderen seite ningeln sie, wenn das briefmonopol fallen soll...
aber die posttanten in unserer poststelle sind schon sehr nett.
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Servicewüste Deutschland.
ein Testbericht von dahi.koch@gmx.net2009-07-08 17:25:05vom 08.07.2009Empfehlung: nein
à Es ist zwar schon ein Jahr her, aber es ist nie zu spät, Ungerechtigkeiten aufzuzeigen und diese anzuprangern.
Schaut man sich die Umstände bei der deutschen Post bzw. DHL an, kann man gut und gerne ersteren Doppelbegriff verwenden.
Ich habe mich bei der FH Trier für das Fach Modedesign beworben. Hierzu musste ich eine Din A 3 Mappe mit eigenen künstlerischen Werken an die Fachhochschule schicken. Diese Versendung kostete mich 4,40€. Ein Maxi-Brief mit Übergröße. Gehört also theoretisch noch zum Bereich der deutschen Post, nicht zur DHL.
Nach 4 Wochen würde ich die Benotung meiner Mappe erhalten und eine Benachrichtigung, ob ich angenommen werden würde. Ich bekam eine Absage und die Mitteilung, dass ich meine Mappe entweder persönlich abholen könnte. Es gäbe aber auch die Möglichkeit, die Mappe zurückschicken zu lassen. Unfrei natürlich. Klar, die FH möchte ja nicht die Versandkosten tragen. Das ist klar. Jeder muss Geld sparen wo es geht.
Einen Monat später, genauer an einem Montag, rief eine Mitarbeiterin der FH bei mir an. Die Mappe sei verschickt worden, wurde aber meinerseits nicht angenommen. DHL, das Unternehmen der deutschen Post, das eigentlich für die Versendung von Paketen zuständig ist, konnte die Sendung „trotz intensiver Bemühungen“ nicht an meine Adresse liefern und schickte die Sendung daher an die FH zurück. Diese wiederum verweigerte die Annahme und so lagerte die Mappe seitdem in Wuppertal bei DHL. Das Unternehmen hat der FH einen Brief geschickt mit der Frage, wie es weitergehen solle. Das Unternehmen könne und wolle die Mappe nicht lagern. Die bisher entstandenen Kosten sollte die FH bezahlen. Der Betrag belaufe sich auf 48,30€ (!!!). Die Mitarbeiterin am Telefon sagte, ich solle die Hälfte des Betrages bezahlen – die doppelte Zustellungsgebühr, 2 mal à 12 Euro – den Rest würde die FH bezahlen. Ich würde noch einen Brief erhalten mit einem Schreiben der FH in dem alles darinstehen würde und dazu die Kopie des Schreibens von der Deutschen Post mit der Zahlungsaufforderung an die FH.
Ich frage mich immer noch, wie diese 12 Euro pro Zustellung berechnet werden, wenn ich doch nur 4,40€ bei der Post bezahlen musste? Bereichert sich die Deutsche Post auf Kosten anderer?
Natürlich hatte ich als reiche Studentin keine Lust und auch nicht die Möglichkeit diese 24 Euro bezahlen. In ihrem Schreiben bat mich die FH, dass ich mich nochmals bei der DHL melden sollte, um die Sache abzuklären... falls der Fehler nicht auf meiner Seite bestünde. Und letzteres war auch der Fall!
Abklären, das Problem lösen... leichter gesagt als getan. Es folgte eine Odyssee von Anrufen bei DHL und der deutschen Post. Manche verstanden mein Anliegen nicht, andere wollten es nicht verstehen, andere sagten mir, es sei mein Problem.
Von einem gewissen Herren am Telefon, den ich über die „Service-“ Hotline (Telefonnummer) erreichte, musste ich mir sogar im unfreundlichsten Tone anhören, dass ich nichts zu melden hätte, da ich „nur“ der Empfänger sei. Und das auch noch in einer Weise, als wäre ich der deutschen Sprache nicht mächtig.
Da ich leicht die Fassung verliere (und das in diesem Falle
auch wahrlich gerechtfertigt ist) übernahm die Mutter meines Freundes einige Anrufe, um diese Sache endlich aus der Welt zu schaffen. Sie kam etwas weiter als ich, allerdings musste ich mir nachher auch wieder anhören, dass mir am Telefon als dritter Person auch wieder beschuldigt wurde, es sei alles meine Schuld, und ich hätte mir alles ausgedacht.
Sie wurde auch herumtransferiert, bis sie bei einer gewissen Frau Matschke landete. Die wollte sich auch aus der Sache herausreden, das schaffte sie aber durch Hartnäckigkeit auf Seiten der Mutter meines Freundes nicht. Am Ende gab sie ihr eine Reklamationsnummer und das Versprechen, die Sache würde nochmals durchgegangen werden. Man würde sich bei ihr, oder bei mir melden. Wohl per Post.
Dann bekam ich einen Anruf morgens um 8 Uhr, in dem ich von einem überaus freundlichen Mitarbeiter aus dem Schlaf geholt wurde (Achtung Ironie). Den Namen des Mitarbeiters konnte ich mir im Halbschlaf leider nicht merken. Ansonsten wäre ihm wohl irgendwann gekündigt worden. Am Ende des Gesprächs befand ich mich nicht mehr im Halbschlaf. Ich war hellwach. Und fand mich als Lügnerin abgestempelt wieder, beschimpft auf das Übelste und nicht ernst genommen.
Mit einer Mutter, die nicht berufstätig ist, die somit zuhause ist und somit immer die Zeit hat, an die Tür zu gehen und diese auch zu öffnen, um eine Sendung oder ein Paket anzunehmen, müsste es kein großes Problem geben. Es sei denn, es wird nicht geklingelt. Wenn keine Bestätigung kommt, kann auch keine Antwort gegeben werden. Es sollte dem Mitarbeiter von DHL bzw. der deutschen Post mit genügend Hirnmasse doch möglich sein, die richtige Haus- und Appartementnummer finden, und einen kleinen Knopf betätigen zu können, oder ist das zu viel verlangt? Übersteigt meine Forderung denn das menschliche Auffassungsvermögen? War der Mitarbeiter blind oder einfach nur blöd?
Und für die Dummheit deutscher Postmitarbeiter müssen andere bezahlen?!
Originalzitat eines DHL-Mitarbeiters: „Die DHL hat mit dieser Sache nichts mehr zu tun. Das ist eine Sache zwischen Ihnen und der FH Trier.“
Meine Antwort: „Wenn Ihre Mitarbeiter einen Fehler machen, sollen andere dafür büßen und Geld bezahlen, dass sie nicht haben? Ich habe keine Benachrichtigung bekommen und sehe nicht ein, warum ich oder die FH Trier 48,30€ bezahlen sollen. Ich habe schließlich keinen Fehler gemacht. Wenn ich keine Benachrichtigung erhalte, warum soll ich dann bezahlen?!“
Der Mitarbeiter wortwörtlich: „Sie können mir ja vieles erzählen. Ich war schließlich nicht dabei.“
Denkt dieser hirnlose Verein wirklich, dass mir diese ganze Sache, das ganze Hin- und Hertelefonieren, die Kopfschmerzen und der Stress, wirklich Spass macht? Habe ich denn nichts besseres zu tun als mich mit inkompetenten Postmitarbeitern herumzuquälen und zu streiten?
Vor allem kann eine reiche Studentin wie ich es bin es sich sicherlich erlauben, einfach 24.€ aus ihrem Ärmel schütteln zu können. Das geht ja auch ganz einfach.
„Sie haben das Recht zu schweigen und den Mund zu halten.“
Wenn Ich als Empfänger, also nicht als Auftragsgeber gelte, warum muss Ich mich dann bei DHL melden? Ich bin die Rechtlose. Die FH, die meine Bewerbungsmappe an mich zurückschicken wollte ist nach juristischer Sicht Inhaber der Mappe. Rechtsmäßig gehört die Mappe also, auch nach der Verweigerung durch die FH, nicht mir sondern immer noch der FH selbst. Trotzdem muss ICH mich bei DHL melden, auch wenn ich, obig gesehen, nichts zu melden habe.
Genug Mut sich beim Auftraggeber zu melden und mit Ihnen die Sache abzuklären, hat die deutsche Post anscheinend nicht. Stattdessen machen Sie gerne eine Halbkoreanerin mit der deutschen Staatsbürgerschaft fertig, damit diese die Klappe hält und endlich das Geld bezahlt, das dieser Verein nie und nimmer verdient hat.
Wie kann aus den Versandkosten von 4,40.€ für einen Maxibrief in Übergröße auf einmal ein Paket mit 12€ Versandkosten werden? Wie wird dieser Preis überhaupt berechnet? Dieser Wucherpreis ist ungerechtfertigt und untragbar.
Aber ich habe das Recht zu bezahlen.
Alles, aber auch alles, was den Fall hätte lösen können, wurde von der deutschen Post verweigert. „Hier steht, dass geklingelt wurde, und dass auch eine Benachrichtigung abgegeben wurde.“ Ja... aber auf Nachfrage, ob mir eine Kopie dieser Benachrichtigung gesendet werden könnte, wurde nur ausgewichen. „Nein“, dazu sei man nicht in der Lage. „Warum?“ fragte ich dann verständlicherweise nach. Tja... weil ich nur der Empfänger sei. Ich habe keine Berechtigung nach so etwas zu fragen. Aber bezahlen darf ich. Was sind das für Zustände, frage ich mich da...!?!
Anscheinend gab es alle Informationen zu diesem Fall eingespeichert, jedoch könne man mir nichts von diesen Dokumenten schicken, weil ich unberechtigt bin.
Wollte die deutsche Post einfach ihre Fehler nicht eingestehen? Wollte sie ihren guten Ruf nicht verlieren?
Nun, das haben Sie leider nicht geschafft, liebe deutsche Post.
Ich hoffe dass möglichst viele Menschen diesen Artikel lesen, damit jeder weiß, wie unfähig dieses Unternehmen ist. Zum Glück wurde das Monopol deutsche Post aufgelöst und auch andere Unternehmen haben die Möglichkeit, Briefe annehmen und versenden zu können. Nieder mit diesem toleranten, ach so kundenorientierten Gesangsverein!
à Nachtrag. Ich habe die Mappe bekommen. Nach Zahlung der „Mahngebühr“.
...
LaberLili, 08.07.2009
Unsere Nachbarin hat mal ein an mich adressiertes Päckchen achtlos vor ihre Tür gelegt vorgefunden. Seltsamerweise hatte unser Postbote am selben Tag mir aber ein anderes Päckchen nebst unserer sonstigen Post persönlich übergeben. Es wird mir ein ewiges Rätsel sein, wieso der da ein Päckchen zwei Häuser weiterschleppt und einfach dahinlegt. Hab mich damals auch beschwert besagten Postboten hab ich seither nie wieder gesehen... aber ich hab da am Telefon gleich wen "Ordentliches" gehabt da hat ein Anruf zum Glück gereicht. GLG, Lili
schesa1983, 12.07.2009
Abenteuer deutsche Post. Ich kenne das auch. Beim Paketezustellen schmeißen die neuerdings einfach nur noch Zettel in den Briefkasten, dass sie einen nicht erreicht haben und man das Paket abholen kann, obwohl man zu Hause war. Die nehmen die noch nicht mal mehr mit habe ich das Gefühl. Blos nicht zu viel tun. argh
sandraberg, 10.07.2009
auch von dir wieder mal ein sehr informativer und schön gegliederter bericht : klares SH auch von mir! lg sandra
ein Testbericht von icecrusher7772008-04-11 13:35:15vom 11.04.2008Empfehlung: nein
Vorteile: Viele Fillialen...Nachteile/Kritik: Langsam, unzuverlässig
Qualität GELB – das ich nicht lache…
Unsere Deutsche Post… wer kennt sie nicht?! Von einer staatlichen Einrichtung zu einer privaten (Sau)Wirtschaft. So schnell kann es bergab gehen…
Die Deutsche Post wirbt immer mehr und lobt sich selbst in höchste „Sphären“. Die Werbung wird immer glaubhaft dargestellt, doch jeder weiß genau, wie die Post wirklich arbeitet... es wird mehr Geld in Werbung investiert, als in brauchbare und gute Mitarbeiter. Die Werbung ist bestückt mit Lügen und schön ausgeschmückten und übertrieben dargestellten Fakten. Die Post ist da, wie oft hat man diesen Satz
schon gehört… doch heutzutage kann man froh sein, wenn die Post überhaupt mal ankommt…
Der neue Slogan „Qualität GELB“ gaukelt den Kunden vor, dass sie geschätzt werden und auch ihre Post gut behandelt wird. „Fast 100 Prozent der Sendungen erreichen ihren Empfänger“ (Zitat aus einer Werbung der Dt. Post). Die Betonung liegt auf „FAST“ – und sicherlich werden komplett verlorene Sendungen auch nicht mitgezählt, denn anders wären „fast 100 Prozent“ nicht zu erklären. Es verschwinden immer mehr Sendungen auf dem Weg zum Empfänger. Nur wo bleiben diese? Einen Verlust im eigentlichen Sinne dürfte es doch bei der Deutschen Post gar nicht geben - wo es doch heißt „Hunderte Sicherheitsbeamte schützen Ihre Sendungen“ – schlafen die denn immer? Zudem ist das Wort „Verlust“ bei der Deutschen Post immer mit „Diebstahl“ in Verbindung zu bringen, denn anders kommen Sendungen nicht weg. Da macht jemand lange Finger und dann ist die Sendung „verloren gegangen“. Und wer bitte sendet ALLE Sendungen versichert? Keiner, denn das wäre finanziell kaum machbar. Und bei unversicherten Sendungen stellt sich die Post stur… jedes gewerbliche Unternehmen haftet bei solchen Dingen, nur die Deutsche Post nicht – die haben wohl Sondergenehmigungen und ihre völlig eigenen Regeln.
„Wir sorgen dafür, dass all Ihre Sendungen schnell und UNBESCHÄDIGT beim Empfänger ankommen.“ Das ist ja wohl eine absolute Lüge! „Schnell“ ist ja schon geflunkert, aber „unbeschädigt“ ist wirklich gelogen. Es gibt kaum gut verpackte Sendungen, die heil ankommen. Manchmal fragt man sich wirklich, was die Post mit den Sachen macht. Haben die da Langeweile?
Die Post war mal zuverlässig, recht schnell und - ja- auch mal vertrauenswürdig. Die Betonung liegt auf WAR. Heutiger Stand: unzuverlässig, langsam und Vertrauen schenke ich der Post schon lange nicht mehr.
Auch der Kundenservice der Deutschen Post ist absurd schlecht und unbrauchbar. Die Mitarbeiter sind zwar sehr nett (wenn man mal jemanden dran hat, der einigermaßen gut Deutsch spricht), aber Ahnung hat keiner. Es wird alles in Formulare getippt und „weitergeleitet“. Hmm, weitergeleitet? Aber wohin? Na an die „nächst höhere Instanz“ – den Papierkorb??? Der Eindruck drängt sich jedenfalls auf, denn wenn mal eine Antwort kommt, dann kann man schon mal Wochen warten. Man ist schließlich nicht gewillt immer wieder bei der Post anzurufen… und selbst eine Antwort der Deutschen Post ist nicht immer brauchbar – meist bekommt man einen Standardtext zugesandt und wird um Entschuldigung gebeten… *würg* Die Unterschrift ist dann meist mit dem Zusatz „i.A.“ (im Auftrag) versehen – dürfen die Servicemännchen nicht selbst unterschreiben? Die Post halt…
Liebe Deutsche Post AG, wenn ihr das hier lest: fangt endlich wieder an eure Kunden zu schätzen, diese und deren Post gut zu behandeln und endlich WENIGER GELD IN DUMME WERBUNG ZU STECKEN (die eh immer nur ein lächerliches Falschbild der Post zeigt). Die etlichen Millionen Kunden halten euer Unternehmen am Leben und Kundenbindung sollte auch bei euch was zählen. Und dann kann man auch gerne sagen „Qualität GELB“ – im Moment sehe ich eher den „Mangel GELB“.
...
ein Testbericht von Baby20062008-03-18 14:12:58vom 18.03.2008Empfehlung: nein
Vorteile: Verfügbarkeit...Nachteile/Kritik: Service
Warum heute ein Bericht über die Post ??? Weil ich mich tierisch ärgere. Natürlich ist das Thema Post enorm weitläufig für eine umfassende Bewertung und würde wohl mit 10.000 Worten nicht auskommen.
Deshalb hier ein Bericht von der Schließung unsere Postfiliale und Unterbringung dieser in einem Edeka-Markt...
Wir wohnen in einem kleinen abgeschiedenen Teil von Hamburg, aus dem nur 1 Straße rein führt und eine raus - das heißt, daß wir eigentlich ein größeres Dorf sind und wir hatten eine Postfiliale.
Diese war ständig trotz 2 Schaltern ständig überfüllt, aber es gab doch
ein kleineres Angebot an Zubehör und die MitarbeiterInnen waren schnell mit Dir auf per Du und führ ein kleines Gespräch nebenbei zu haben. Auch waren sie halt langjährige Postmitarbeiter und konnten mehr als nur Briefe stempeln.
Sie wußten über Warensendungen, Büchersendungen, Paketgewichte und Päckchenpreise bescheid.
*** Das Drama ***
Irgendwann wollte die Post ihren Aktienkurs steigern und Personal und Mietkosen sparen. Man kam auf die Idee, kleine aber gutlaufende Postämter zu schließen und in anderen Läden unterzubringen.
Nicht nur das, sondern die Post bei uns war der Meinung, daß eine Edeka-Verkäuferin genauso gut nebenbei mal ein paar Briefe stempeln könne.
*** Der Umzug ***
Da ich täglich Sendungen verschicke, durfte ich vom Tag 1 dabei sein (Danke Post-Vorstand). Am ersten Tag stand ich also auf dem Edeka-Parkplatz in der Schlange - da diese bis drussen reichte - da wurde mir schon klar, daß es interessant wird.
Weil die Postschlange den gesamten Eingang verstopfte, war im Innern das totale Chaos, weil ja auch Menschen mit Einkaufswagen mal bei Edeka einkaufen wollten und im Vorbereich war ein Bäcker, der wohl einen sofortigen Umsatzeinbruch verzeichnen durfte - denn Bäcker haben wir genug bei uns und dann geht man doch lieber 20 Meter weiter, als sich da reinzuquetschen...
Innen waren die PostmitarbeiterInnen mit hektischen Flecken im Gesicht dabei, 2 Edeka-MitarbeiterInnen WÄHREND des laufenden Betriebes die Berufserfahrung von Jahren beizubringen.
*** Das Desaster ***
Denn leider, hatte niemand die Edeka-MitarbeiterInnen im Vorwege geschult und auch noch nicht mal in die Bedienung des Computers oder des Programmes.
Wie man sich vorstellen kann dauerte es Wochen, bis die Edeka-Kräfte auch nur halb so schnell wie die PostmitarbeiterInnen unsere Wünsche erfüllen konnte und alles zu berichten, was ich dort an Chaos Wutausbrüchen und Verzweiflung sah, würde diesen Bericht ebenfalls sprengen.
Nur soviel: Weil die MitarbeiterInnen so überfordert waren bekam ich mal mehr oder weniger Marken und mal mehr oder weniger Wechselgeld und habe in einem Monat einen Gewinn von ca. 50 Euro gemacht...eine kleine Entschädigung für meine Nerven.
*** Räumlichkeit ***
Abgesehen von den geschilderten Szenen die zeigen, daß es Edeka überhaupt nicht klar war, auf was für ein Zusatzgeschäft sie sich einlassen und was das für ein verändertes Kundenaufkommen heißt, ist die bauliche Umsetzung ein Witz.
Was mal 2 Schalter in einer Postfiliale waren ist nun ein größerer Tisch, 1 Regal, viele viele spanische Wände (diese Preßholzteile zur Raumteilung) und ein Gitterkäfig für die Pakete...
*** Ergebnis ***
Wir kaufen jetzt nur noch Marken am Automaten mit Geldkarte und alles größere geht mit Hermes weg - die haben zwar dasselbe Konzept aber durch 3 Hermes-Stellen hat man nirgendwo Wartezeit.
*** Empfehlung ***
Kommt doch mal zu uns an einem ersten oder zweiten, wo bei unserer Post die Sozialhilfe ausgezahlt wird und versucht mal eine Briefmarke zu kaufen - rechnet aber vorher bitte mit einem Tagesausflug und nehmt was zu Essen mit...
Von mir gibts 2 Punkte, da die Post tolle Briefträger hat die mich super freundlich jeden Tag mit meiner Post versorgen - sonst wärer es wohl in den Minus-Bereich gerutscht.
ein Testbericht von geldtower2005-09-01 15:36:30vom 01.09.2005Empfehlung: nein
Vorteile: Post ist das stärkste Unternehmen auf seinem Gebiet / Vorteil für die Post es gibt eBay ! ...Nachteile/Kritik: keine Übersicht mehr / Service wird dadurch sehr teuer !
Warum schreibe ich Euch
Also es fing alles ganz harmlos an. Ich habe meine erste Arbeit (lang-lang ist es her!) damals war ich knapp 19 geworden, angetreten bei Bon Brix als Call Center Agent. Ich habe viel Spaß an der Arbeit gehabt, da ich immer die Gespräch der Kunden in der telefonischen Bestellservice annahme bearbeitet hatte. Da ich ja nun Geld verdiente, stellte sich eine ganz wichtige Frage... Wohin mit meinem verdienten Geld??? Also beschloss ich zur Postbank zu gehen, da ein Freund auch das Onlinebanking hatte und mir es empfehlte. So fing alles
an ;) noch ist ja nichts schlimmes dran - doch dazu weiter lesen !!!
Mein neues Konto bei der Deuschen Post AG (Postbank)
Als ich dann bei der Postbank war, waren es nur noch schriftliche Formalitäten bis zu meinem neuen Konto, was zu der Zeit auch mein Erstes war. Ich war überglücklich als ich die ganzen Unterlagen ausgefüllt, unterschrieben & meine vorläufige Karte meines eigenen Kontos bekam. Ganz stolz ging ich nach Hause und zeigte meinen Eltern was ich doch alles allein hinbekomme !
Lange Zeit ging alles gut
Alles lief gut bis mein Vertrag auslief ich fand keine passende Arbeit in so kurzer Zeit und meine Abbuchungen gingen weiter, mein Konto wurde nicht voller davon im Gegenteil bis die Postbank das Konto letzentlich keine Abbuchungen mehr zuließ. Ich habe mir aber auch nicht so viele Gedanken darüber gemacht, dass wenn ich nicht schnell mein Konto ausgleiche schlimmeres bevor stünde. Bis schließlich ein Schreiben in meinem Briefkasten landete. Ich habe es schon irgendwie geahnt. Aber ich wollte es einfach nicht glauben.
Ratenzahlung schlug fehl
Ich wurde in diesem Brief aufgefordert doch schnellst möglichst meine Schulden zu begleichen, andernfalls gebe es Probleme & man müsse dieses Anliegen an das Inkasso abtreten. Und da ging das riesen Problem los. Ich hatte keinen Job, kein Geld & wußte gar nicht was ich machen sollte. Trotzdem habe ich bei der Post erstmal angerufen um zu bestätigen, dass ich das Schreiben erhalten bzw. registriert habe. Ich einigte mich mit der Bank auf eine Ratenzahlung die ich leider nicht einhalten konnte. Dadurch ging es ohne Vorwarnung zum Inkasso und ich mußte nochmehr zurück zahlen.
Hier zum eigentlichen des Berichtes !!!
Leider hatte ich in der Zeit wo mein Konto gelöscht wurde doch noch ein klein wenig Geld zusammen bekommen und habe es bar eingezahlt. Doch das Problem was ich nicht wuste, mein Konto existierte gar nicht mehr. Somit ging das Geld keine Ahnung wohin, denn die Postbank kann es mir nach 2 NACHFORSCHUNGSANTRÄGE immer noch keine Auskunft geben, wo sich das Geld befindet. Das aller schlimmste ich habe sogar heute nach 7 Jahren noch den EINZAHLUNGSBELEG, aber mein Geld habe ich immer noch nicht wieder... OBWOHL ich das Konto schon seit 3 Jahren abgezahlt habe, sogar nicht mal mehr in der Schufa stehe damit... Also ich finde es echt Schade dass man mit seinen Kunden sowas macht, ich will damit nicht sagen, dass ich nicht selber Schuld hatte, doch damals war ich noch unerfahren in solchen Dingen... Heute denke ich 2 mal drüber nach, damit fahre ich auf jeden Fall besser.
Mein Urteil
Vielleicht hätte ich es gar nicht erst soweit kommen lassen sollen, aber mein Geld ist trotzdem weg ! Ich habe ja alle Belege man hätte ja so kulant sein können, aber die Post stellt sich da ein wenig quer oder will es drauf ankommen lassen. Ich werde es auf jeden Fall nochmal dieses Jahr versuchen. Ihr wisst ja alle guten Dinge sind " DREI " ;)
Wow schon soooo viele Kommentare ;) ich habe mein Konto bei der Deutschen Post Ag abgeschlossen !!! Nicht bei der POSTBANK !
mfg www.geldtower.de / patrick per ICQ auch erreichbar !
...
florianw, 31.08.2005
Hallo Patrick, leider bezieht sich dein Bericht nicht direkt auf die Post, sondern auf die spezielle Dienstleistung Postbank. Ich habe mal nachgeschaut und siehe da, da gibt es einige Kategorien zu : Zum Beispiel quotKundenservice bei der Postbankquot
Schnuffelinchen, 31.08.2005
also, schwierig ist es wohl eh mit Banken, wenn man entdeckt dass die einen Fehler gemacht haben.
Vielleicht waumlren hier der genaue Ablauf und eine Servicestelle zu erwaumlhnen gut gewesen.
LG,Schnuffelinchen
Nicoleoprz, 01.09.2005
hat seine Vor- und Nachteile. Meine Mutter ist auch bei der Postbank, schon seit sie 19 ist und inzwischen ist sie 40. Sie ist vollstens zufrieden! GLG Nici
ein Testbericht von pooljoe2005-08-27 11:13:54vom 27.08.2005Empfehlung: ja
Vorteile: schnell, zuverlässig...Nachteile/Kritik: teuer, bürokratisch, kein fairer Wettbewerb
Noch gilt weitgehend das Post-Monopol, es wird aber bald auslaufen. Sobald das der Fall ist, wird mit Sicherheit Wettbewerb entstehen, was auch gut ist, denn die Post ist zum Teil überteuert und viel zu bürokratisch.
Ich bin bei Ebay sehr aktiv. Davon profitiert die Post natürlich in nicht unerheblichem Maße. Denn fast alle Ebay-Artikel werden versand und das meist mit der Post.
Kleinere Dinge, die unter 500 g wiegen, kann man bei der Post als Warensendung verschicken. Das ist mit 1,65 Euro noch halbwegs erschwinglich, setzt aber gewisse Dinge voraus. So muß
die Ware so verpackt werden, daß man sie öffnen und wieder verschließen kann. Scheinbar glaubt die Post ihren Kunden nicht und möchte Stichproben durchführen um zu sehen, ob wirklich Waren verschickt werden. Ich frage mich nur, was wohl sonst in Warensendungen verschickt wird, ist nicht alles eine Ware? Dazu dürfen in einer Warensendunk keine Persönlichen Anschreiben enthalten sein. Ich finde das sehr bürokratisch, aber normalerweise müßte man 4,30 Euro dafür bezahlen (Päckchen bis 2 Kilo), insofern nimmt man die komplizierte Verpackung in Kauf.
Der Brief ist mit 55 Cent noch erschwinglich. Der Preis gilt gleichermassen, wenn man den Brief seinem Nachbarn schickt oder wenn man ihn nach Mallorca schickt, immer 55 Cent. Sendet man aber einen Brief in die Schweiz, wird es teurer. Kaum zu erklären.
Beim Versand ins Ausland (mit Ausnahme von normalen Briefen) langt die Post richtig zu. Hier kann man für einan Maxibrief leicht mal 8,00 Euro loswerden, wenn man ihn in die USA schickt oder auch 4,00 Euro, wenn der Brief 5 km hinter die dänische Grenze geht. Das ist zu teuer.
Unfair finde ich, daß Konkurrenzunternehmen auf ihr Porto den vollen Mehrwertsteuersatz zahlen müssen, die Post aber davon befreit ist. Dadurch kann kein sauberer Wettbewerb entstehen, denn wenn jemand den Brief beispielsweise für 50 Cent versenden würde, so hätte er tatsächlich nur 43 Cent an einnahmen und müßte 7 Cent ans Finanzamt abliefern. Die Post hingegen darf die vollen 55 Cent behalten. Das ist ungerecht und ich frage mich, wann das endlich geändert wird, um einen sauberen Wettbewerb zu ermöglichen.
Bisher kann man bei Paketdiensten eine ganze Menge Geld sparen, ich will hier mal den Hermes Versandservice als Beispiel nennen. Während bei der Post alles nach Gewicht und Größe geht, ist bei Hermes nur die Größe entscheidend. Ein Paket mit 40 cm Halbumfang kostet bei der Abgabe im Hermes Paketshop (gibts an jeder Ecke) 3,90 Euro. Dabei spielt es keine Rolle, ob es 1 Kilo oder 20 Kilo wiegt. Ein 20 Kilo-Paket der gleichen Größenordnung würde bei der Post zweistellig kosten. In dem Preis bei Hermes ist dazu auch noch eine Versicherung des Pakets bis 500 Euro enthalten. Ausserdem wird bis zu 4 mal versucht, das Paket auszuliefern, wenn der Empfänger nicht zu hause ist. Gegen Aufpreis kann man seine Pakete auch von Hermes abholen lassen. Das kostet ca. 3 Euro pro Paket und macht bei schweren Sachen wirklich Sinn. Also, besserer Service für weniger Geld, das lohnt sich auf jeden Fall. Leider liefert Hermes nur innerhalb Deutschlands aus.
Ich finde es schlimm, daß so viele Briefkästen abgebaut wurden. Ich muß über einen Kilometer laufen, um den nächsten zu erreichen. Das ist kein guter Service.
Die Mitarbeiter der Post sind im Allgemeinen freundlich. Aber die Beamtenmentalität ist zum Teil aus den Köpfen noch nicht raus. Manche denken wirklich noch, das es ohne sie nicht geht und spielen ihre Macht gegenüber dem Kunden aus, wo sie nur können.
Die Post ist heute nicht mehr nur Post. Längst haben sich die Postfilialen nebenbei zu Büroartikelläden (mit saftigen Preisen) entwickelt und man kann dort auch Ökostrom kaufen. Mir wurde dort sogar schon das Mitspiel bei Faber Lottoservice angeboten. Natürlich kann man bei der Post auch ein Konto bei der Postbank eröffnen, manchmal ein Handy kaufen und andere Dinge erledigen. Die Post entwickelt sich also mehr und mehr zu einem Supermarkt, dafür sind allerdings die Öffnungszeiten zu kundenunfreundlich. Meine Post hat nur von 9-13 und dann von 14-18 Uhr geöffnet. Was ist denn das für ein Service?
Ich kann mir vorstellen, daß ich in 7-8 Jahren meine Post bei Aldi, Penny oder Lidl abgeben kann. Die haben in jedem Ort Filialen und verfügen über eine entsprechende Infrastruktur, um nach der Auslieferung der Waren auf dem Rückweg zur Zentrale gleich die Post mitzunehmen. Dann würde die Post vielleicht 1 Tag länger unterwegs sein, aber ich bin mir sicher, daß ein Brief dann nur noch 40 Cent kostet.
Fazit
Es wird Zeit, das mehr Wettbewerb entsteht und das Postmonopol fällt. Die Post ist schnell, aber auch teuer und bürokratisch. Die Politiker sollten dafür sorgen, daß die Post, genau wie andere Unternehmen Umsatzsteuer bezahlen muß. Erst dann ist ein fairer Wettbewerb möglich.
...
ein Testbericht von LoxNess2005-08-02 08:24:25vom 02.08.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr schnell, nettes Personal, zuverlässig, super günstig, viele Services die auch nicht zu teuer sind...Nachteile/Kritik: Öffnungszeiten
Hallo,
in diesem Bericht berichte ich über den Briefversand der Deutschen Post.
Bei der Deutschen Post kann man alle möglichen Briefformate versenden, das geht von der Postkarte, über den normalen Brief mit Papier drinnen bis hin zur Maxi-Brief-Sendung, in der man schon ein grosses Videospiel einpacken kann.
Hingegen der anderen Berichte kann ich über die Deutsche Post in der Position zum Briefversand nicht viel negatives berichten, auch die Preise sind in Ordnung.
-> Wie können Briefe versendet werden?
Die Abgabe und Bezahlung der Versandkosten für Briefe die man über die Deutsche Post versendet kann man
in zwei Varianten abwickeln.
Man kann sich die Briefmarken in diversen Kiosks und an Automaten der Deutschen Post kaufen, diese auf den Brief kleben, und ihn in einen Deutsche Post Briefkasten werden.
Diese stehen bei uns in der Innenstadt an jeder Ecke.
Andernfalls kann man mit den Briefen auch zur Post Filliale gehen und sie dort frankieren und bezahlen.
> Bei Sonderwünschen, wie z.B. der Express-Sendung, dem Einschreiben usw. muss man in die Filliale gehen, da man dann eine Einliefrungsbestätigung bekommt, mehr bezahlen muss etc.
-> Wie lange dauert der Versand?
Ich versende viele Briefe über die Deutsche Post.
Briefe innerhalb von Deutschland waren bei mir fast alle am nächsten Tag da. Die längste Versandzeit innerhalb der BRD betrug bei mir drei Tage.
Ins Ausland dauert es gewöhnlich etwas länger, da habe ich auch in den letzen Jahren nure ine Erfahrung gemacht,
habe meinem Bruder einen Brief per Einschreiben nach Spanien geschickt, am Freitag Mittag eingeliefert und am Montag hatte er den Brief schon in der Hand, und das für nur knapp 4€ (inkl. Einschreiben / Versicherung), da kann man nicht meckern, dafür das er 2300km reiste.
-> Preise / Konditionen
Bei der Post wird nach Größe und nach Gewicht gerechnet, je nach dem gibt es dann wieklich unglaublich viele Tarife in die der Brief einsortiert wird, hier kann man sich im Internet unter Post.de umschauen, oder natürlich sich in der Filliale individuell beraten lassen.
Es werden viele SOnderservices, wie z.B. Einschreiben (viele Arten) angeboten.
Die Preise sind meiner Ansicht nach völlig in Ordnung für den Briefversand, ein normaler Breif ksotet grade mal 56 Cent.
-> Zuverlässlichkeit
Bisher ist kein von mir versendeter Brief weg gekommen, und da ich viel versende kann ich nicht meckern.
Natürlich empfiehlt es sich trotzdem bei wichtigen Briefen das Einschreiben zu wählen, man kann den Brief dann im Internet verfolgen und ausserdem hat man einen Einliefrungsbeleg.
Sollte dieser Brief dan wegkommen muss die Post haften.
Angenommen es ist eine Geburtsurkunde, die im Brief mit Einschreiben weg komme, dann muss die Post die gesamten Kosten für die Wiederbeschaffung, evtl. eine Entschädigung und evtl. nachstehende Verzögerungsgebühren tragen.
Das Einschreiben kostet ja nach Grösse und Gewicht etwa 2€ mehr und ist eine sichre Sache vorallem für teure Briefe.
-> Personal in der Filliale
Auch über diese kann ich mich nicht beschweren, ich bin in meiner Filliale Stamm Gast, habe mit vielen Mitarbeiterinnen ein gutes Verhältnis aufgebaut, auch etwas freundschaftlich, sie waren alle ovn Anfang an nett, haben immer geholfen, günstige Tarife / individuelle Tarife rausgesucht etc.
-> Öffnungszeiten
Hier muss ich ein Mancko eingestehen.
Die meisten Post Fillialen bis auf die Hauptfillialen jeder Stadt haben nur bis Abends um 18 Uhr auf und eine ein Stündige Mittagspause.
Für Berufler ist das ärgerlich, da viele erst um 17-18 Uhr aus haben.
Ich finde die Post sollte hierdran arbeiten und vielleicht elektronische Terminals entwickeln, oder die Öffnungszeiten bis 20 Uhr erweitern...
-> Alles in allem kann ich die Post für Briefsendungen uneingeschränkt empfehlen, die Preise sind völlig okay, die Geschwindigkeit ist top und die Zuverlässigkeit ist auch in Ordnung...
ein Testbericht von rolf1372005-05-12 16:01:24vom 12.05.2005Empfehlung: nein
Vorteile: Leider keine Pro´s mehr!...Nachteile/Kritik: schlechter Service, Inkompetenz, zu teuer, unzuverlässig!
Die Deutsche Post AG, der Versender Nr. 1 in Deutschland, hat in den letzten Jahren sehr nachgelassen. Und das trotz regelmäßiger Preiserhöhungen, die ja eigentlich Qualität sichern sollten.
Da ich schon seit Jahren über Ebay Artikel verkaufe und versende, kann ich das sehr gut beurteilen.
Nachdem Ende vergangenen Jahres unsere Postfiliale in unserem kleinen Ort geschlossen und durch eine kleine Service-Stelle (in einem Hausflur!) ersetzt wurde, haben sich die Probleme mit der Post gehäuft: Sendungen kommen beim Empfänger gar nicht an, oder beschädigt (mehrfach vorgekommen), mit sehr großer Verspätung (bis
zu zwei Wochen für einen einfachen Brief!), die in der Service-Stelle tätigen Mitarbeiter (unter anderem ein etwa 15-jähriger Jugendlicher, vermutlich der Sohn des Inhabers) sind alle vollkommen inkompetent und haben keine Ahnung von den anfallenden Kosten bzw. den zulässigen Maßen und Gewichten, und auf entsprechende persönliche Beschwerden bekommt man auch noch freche Antworten!
Eine E-Mail-Beschwerde bei der Post selbst war ergebnislos, man bekommt nicht mal eine Antwort!
Auf diese Weise macht sich die Post bestimmt keine Freunde und es wundert nicht, dass immer mehr ehemalige Post-Kunden die alternativen Versender wie Hermes, GLS, UPS, DPD, etc. bevorzugen. Dort wird man zuvorkommend bedient, die Abwicklung ist einfach und auch preisgünstig!
Es werden bei der Post immer mehr Stellen gestrichen, Filialen geschlossen und trotzdem die Gebühren erhöht. Durch die Ersetzung der Filialen durch Agenturen oder Service-Stellen, die meist von ungelernten Kräften betrieben werden, und ein total undurchsichtiges Gebühren-System, wird die Post wohl auch in der Zukunft weiter an Attraktivität für die einfachen Kunden verlieren. Man kann nur hoffen, das andere Unternehmen das erkennen und die im Entstehen befindliche Lücke schnell schließen!
...
modschegibbchen, 12.05.2005
teile deine meinung hinsichtlich der post. aber was will man verlangen, wenn die gewinne und nicht die mitarbeiter im vordergrund stehen. die groszligen haben eine derartige arroganz am wanst, da kanns einen schlecht werden. die post gehoumlrt dazu.
saboger, 17.05.2005
...also verglichen mit DPD ist die Post super-gut ich versende ebenfalls viel wg. ebay! Ich denke, hier gibt es regional sehr unterschiedliche Serviceauffassungen. TNT ist dagegen wirklich unschlagbar gut!
Artatius, 12.05.2005
Leider kann ich diese hier vertretene Auffassung nicht teilen!
ein Testbericht von robreg2005-01-22 10:50:16vom 22.01.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Kompetenz in manchen Hauptstellen, Lieferungen erfolgen quasi über Nacht...Nachteile/Kritik: Unkompetenz in manchen privatisierten Zweigstellen, Lieferungen können schon mal verlorengehen
Die Deutsche Post AG ist in meinen Augen heute nur noch ein Wirrwarr, hier kann man (wie früher) seine Telefone nicht mehr an-und abmelden. Unsere Filiale heißt auch nicht Deutsche Post sondern DHL Station. Die Preise für Versenden von Briefen und Paketen sind sehr hoch, das Anlegen eines Girokontos funktioniert auch in der Filiale der DHL Station, alles in einem. Das so viele Zweigstellen bereits privatisiert worden sind, ist bestimmt niemandem entgangen. Jetzt werden halt die Pakete zwischen Wurst- Textil- und Schmuckwaren entgegengenommen. Auch in der Nähe eines Angelgeschäftes habe
ich schon mal ein Paket abgegeben. Bei der Gelegenheit kann man sich ganz ungezwungen über die Fischerei informieren. Zu teuer wären die Zweigstellen, nicht mehr tragbar. Tja, aber wenn ich mir dann die Werbesendungen angucke (kosten die etwa nichts?); hätte man darauf ein wenig verzichtet, würden bestimmt ein paar Arbeitsplätze erhalten geblieben sein.
Wie die Deutsche Post denn nun wirklich heißt weiß auch niemand so genau. Warum jetzt ein bis zu 20g schwerer Brief billiger ist als ein Brief mit 50g ist mir auch ein Rätsel, der Postbote überhebt sich dabei nicht und hat auch nicht mehr oder weniger Meter zu gehen bzw. auszuliefern. Immerhin hat der 50g schwere Brief an Kosten verloren, immerhin um 5 Cent!!!! Ja, was letztes Jahr noch sage und schreibe 1,00 Euro gekostet hat, wird jetzt für 0,95 Euro versandt. Wahnsinn.
Schaut man dann aber die Kosten fürs Päckschen verschicken an, wird einem übel. Waren 4,10 € schon ein Hammer, braucht man sich jetzt um 4,30 € nicht mehr aufzuregen. In unserer Filiale aber muß man fairerweise dazu sagen, dass die Kompetenz der Schalterleute doch sehr hoch ist, was mich allerdings immer verwundert, dass diese Leute (die ja eine Postausbildung erhalten haben), auch die Abwicklung für eine Kontoführung übernehmen, d. h. Einzahlung/Auszahlung usw. Braucht man denn dazu nicht eine extra Bankausbildung??? Wahrscheinlich haben die einen Lehrgang gemacht über sechs Wochen, wo andere 3 Jahre Ausbildung dafür in Kauf nehmen.
Die meisten Schalterbeamten sind eigentlich ganz freundlich, auch ein Lächeln erst sehr spät zustande kommt. Manche kommen mir auch sehr sehr monoton vor. Aber das liegt wahrscheinlich an den Menschen selber, schließlich kann das einem auch in einem Kaufhaus passieren. Der eine ist freundlich und nett, ein anderer mürrisch und stur.
Die Warteschlangen allerdings -wie es mir in München immer passiert- sind faszinierend. Erst neulich ist es mir passiert, dass ich mich an eine Schlange angereiht habe, die das Ende außerhalb des Geschäftes hatte, so langsam aber sicher kam ich dann voran und was sehe ich da? Es ist nur ein Schalter besetzt, zwei andere Postbeamte haben es sich in der Ecke gemütlich gemacht mit einer Tasse Kaffe und das ist nicht gelogen. Da war ich wirklich baff. Ihr könnt Euch natürlich vorstellen, welchen Aufruhr es da gegeben hat.
Gut, das Versenden der Briefe und Pakete geht schon schnell, wenn man bedenkt, dass ein Brief (am Abend aufgegeben) schon am nächsten Tag beim Empfänger ist, ist das schon lobenswert. Auch die Nachverfolgung der meisten Dinge ist schon erwähnenswert. Prima Idee, aber leider muß man da immer in die Hauptfiliale fahren um zu erfragen, die privatisierten Zweigstellen haben das noch nicht ganz so im Griff. Wie auch, wenn eine Metzgereifachverkäuferin z. B. auch noch eine Paketstelle übernehmen muß. Woher soll denn die Kompetenz für eine Postausbildung kommen. Ich kenne z. B. einen Schreibwarenladen, in der da steht eine Dame, die hat eine Poststelle übernommen, jammert aber jetzt schon, weil diese Stelle auch wieder gestrichen werden soll. Da hat man dann zur nächsten Poststelle ung. 5km zu fahren. Diese Dame hat sich mit den Leistungen und Preisen der Dt. Post auseinandergesetzt und hier gab es eigentlich nie Probleme. Kompliment an dieser Stelle. Das ist aber schon Seltenheit.
Auch sollte man die fleißigen Postboten nicht vergessen, die bei Sturm und Wetter unsere Rechnungen, Mahnungen, Abos und so vieles mehr in den Briefkasten schmeißen. Dafür haben sie aber auch (wie schon so von manchen gehört) wunderbare Arbeitszeiten. Ist man schnell, kann man Mittag meist schon Feierabend machen. Wunderbar.
So, das war jetzt meine persönliche Meinung über die Deutsche Post, die destotrotz nicht wegzudenken ist und viele viele Menschen sind ja darauf angewiesen. Alles in allem, eins ist dann doch gleich geblieben: Die Farbe, sie ist immer noch gelb und daran erkennen wir auch gleich, hier kann es sich nur um die ehemalige Post handeln.
Bewerten kann ich daher mit gut, da die Deutsche Post gebraucht wird, dennoch sind die Preise horrend hoch, die Leistungen sind dafür entsprechend, aber ein Wirrwarr kann schon dann und wann entstehen, eben durch diese komische Privatisierung, die Einsparung dafür kann man sich dann im Fernsehen ansehen. Werbung von der Deutschen Post finde ich -vor allem in dieser Art- wie mit den Gottschalkbrothers total übertrieben, da man ja sowieso auf die Post zurückgreifen muß.
...
BerndChristen, 25.03.2005
Mit Deinem Bericht gebe ich dir weitgehenst Recht, nur mit der quotwunderbarenquot Arbeitszeit, das stimmt so nicht ganz.Die Bezirke werden immer groumlszliger weil Personal abgebaut wird, also mehr Arbeit in der gleichen Zeit muszlig bewaumllt
modschegibbchen, 30.03.2005
die deutsche post nutzt ihre nochmonopolstellung schamlos aus. und auch ich finde, dass sie weniger geld in topbezahlte werbung, sondern eher in ihren service stecken sollte. lg heike
ein Testbericht von weltbesterkarlsson2004-12-11 15:43:45vom 11.12.2004Empfehlung: nein
Vorteile: Manchmal kommt tatsächlich etwas beim Empfänger an!
...Nachteile/Kritik: Mieser Service, miese Auslieferung
1) Service in der Filiale
2) Paketauslieferung
3) Preise
4) Fazit
ooooooooooo
1) Service in der Filiale
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Ja, „Service“ muss ich eigentlich in Anführungsstrichen schreiben, denn davon kann man nicht unbedingt sprechen.
Es ist unglaublich:
Die letzten 6 Male, die ich bei der Post war, waren jedesmal die Schlange ENDLOS.
Und natürlich auch nicht alle Schalter besetzt. Kleine Filialen hin und her, aber wenn ich sehe, wie lahm die Postangestellten arbeiten, weiss ich warum ich immer 30 Minuten warten muss.
Meist wird man dann auch noch unfreundlich bedient. Als ich letzte Woche ein Paket abgeben wollte, schnauzte mich die
Post“fach“angestellt an, als was das denn geschickt werden sollte. Ich sagte nur ganz erschrocken, dass das doch draufstände; als Paket. (Dieser groooosse, gelbe Aufkleber mit der schwarzen Aufschrift „PAKET“ klebte sogar in ihrer Blickrichtung drauf!). Da bräuchte sie dann aber noch den anderen Zettel, schnauzte sie weiter. Ich schaltete gottseidank schlagartig, sie meinte den Durchdruck. Und ich hatte ihn sogar dabei und knallte ihn samt der 6,70 Euro auf den Schaltertisch. Da wurde sie dann etwas erträglicher (vielleicht beobachtet der Vorstand seine kleinen Angestellten ja per Kamera...).
Die Idee, dass man nur noch Briefmarken-Sets am Schalter kaufen kann, finde ich ganz gut, dann kommen die ganzen Ommas nicht mehr für jede einzelne Marke nach vorne und halten den Verkehr auf. Helfen tuts allerdings nicht unbedingt, denn jetzt stehen selbige Omas verzweifelt an den Automaten...
Wer Fragen an die Post hat, hier ist übrigens die „Service“- Nummer: 01802-3333.
ooooooooooo
2) Paketauslieferung
ooooooooooo
Das ist so ne Sache, zum Beispiel bin ich einmal mehrere Tage, von Donnerstag bis Montag jeden Vormittag nicht aus dem Haus gegangen weil ich auf eine Büchersendung wartete. Am Montag dann fand ich einen Zettel im Briefkasten, dass am Freitag die Sendung gekommen sei. Und ich sie bei der Post abholen solle.
Die einzige Erklärung ist die, dass ein fauler Briefträger keine Lust hatte, bei mir zu klingeln, denn ich wohne im dritten Stock, und da müsste man evtl ja laufen!!!
Das finde ich ja wohl eine DREISTIGKEIT sondergleichen!!!
Ausserdem ist gerade wieder ein Paket, das ich in gutem Glauben losschickte, verlorengegangen. Nach einem Anruf bei der Sendungsverfolgung( 01802 302200) werde ich jetzt einem Sendungsverfolgungs-Antrag ausfüllen müssen, mal sehen was sich daraufhin tut. Ich habe da ein ganz schlechtes, gelbes Gefühl..
Hierzu ein Nachtrag:
Gestern kam das Paket zurück. Die Adresse, die HUNDERTPROZENTIG richtig ist, einfach durchgestrichen und auf dem "Zurück"-Schein nichts angekreuzt.
Jetzt werde ich denen aber mal Feuer unterm Hintern machen, ein zweites Mal Porto bezahle ich sicherlich nicht, nur weil der Postbote nicht fähig war, die Adresse zu finden!!!
Spende doch jemand mal ein Navi-System!!!
Inzwischen habe ich einige Telefonate mit der Sendungsverfolgung hinter mir, die behaupten, das Paket sei bei der Post nicht abgeholt worden. Der Empfänger ist aber ein sehr gründlicher und geübter Paketempfänger und hat keinesfalls den Benachrichtigungszettel übersehen.
Da zahlt man doch einfach mal mehrmals Porto, GERNE DOCH!!!
Liebe Post, überlegt doch mal ganz angestrengt, warum Euch keiner mag!!!
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3) Preise
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Es wurden schon viele Tests zum Thema Preise für Paket- und Briefversand unternommen.
Der Tenor ist gemischt, es scheint sich bei bestimmten Gewichten zu lohnen, zu anderen Unternehmen zu wechseln. Dann am besten nach den günstigsten Serviceleistungen urteilen.
Wer einen Internetzugang hat, kann sich auf der Seite der Post im Netz den Portokalkulator zunutze machen, der garantiert besser rechnet als jeder Postangestellte. Nur wiegen muss man selber.
4,10 für ein Päckchen finde ich bei den Minimalmaßen schon einigermassen heftig, denn alles was nicht mehr in einen Maxi-Brief reinpasst wird als Päckchen versandt.
6,70 für ein Paket ist ganz okay, ich glaube dass das dann auch versichert ist.
Wenn es denn dann auch ankommt...
Den „Rollenzuschlag“ von 1,50 Euro finde ich eine Unverschämtheit und für jeden, der nicht darüber Bescheid weiss, dass man Rollen in eckige Kartons packen muss, eine regelrechte Geldfalle!
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4) Fazit:
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Die Post bekommt von mir in punkto Service und Auslieferung ganz miese Noten.
Nur die Preise sind in mancher Hinsicht in Ordnung.
Und da immer eine Filiale in der Nähe ist, wird die DeutschePost in ihrer Vormachtsstellung wohl nicht so bald von irgendeinem anderen Unternehmen abgelöst werden.
Denn wenn man sehr viel Zeit hat, kann man ja mal rüberlaufen um sich mit einem Paket im Arm in dem kleinen gelben Vorraum etwas aufzuwärmen...
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kleinvolli, 08.12.2004
Da kann ich Dir nur zupflichten. Am meisten aumlrgerts mich, dass der Kontoausugsdrucker stets kaputt ist quotAuszliger Betriebquot. Mein Gott, da stehen schon nur alle 100 km ein Drucker und der geht net. Post eben
rolf137, 12.05.2005
Leider stimmt das mit den Filialen ja auch nicht mehr! Es werden immer mehr geschlossen!