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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Fátima - Jehle, Irmgard --neu-- |
6,50 € |
28T 10Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Fátima | |||||
![]() *** Fatima --und der Papst war auch schon da ***ein Testbericht von elfenblume562008-08-14 22:09:47 vom 14.08.2008 Empfehlung: ja Vorteile: geschichtsträchtig...Nachteile/Kritik: wie gesagt, nicht sonntagsWir haben Aveiro gegen Mittag verlassen und sind nach Fatima gefahren. Der kleine Ort ist mit den Pilgerströmen und Touristenbussen völlig überlastet.An den Strassenrändern parken Autos,die Busse können nicht durchfahren.Polizisten versuchen das Chaos eini- germassen zu ordnen-überraschenderweise waren keine Opfer zubeklagen. Mit Schrammen und abgebrochenen Spiegeln ist aller- dings zu rechnen. Warum nach Fatima? Fatima ist der wichtigste Wallfahrtsort in Portugal.Fatima ist sozusagen das "Mekka "der Portugiesen.Jeder muss einmal dort gewesen sein.Aber nicht nur die Einheimischen,auch in deutschen Reisekatalogen werden Pilgerreisen nach Fatima angeboten.Jedes Jahr pilgern hunderttausende zu der Rosenkranzbasilika mit dem 65 m hohen Turm. Was passierte in Fatima? Am 13.Mai 1917 hatten drei Hirtenkinder hier eine Erscheinung. In einem gleissenden Licht ermahnte eine weissgekleidete Frau die drei Kinder immer fleissig den Rosenkranz zu beten. Die Erscheinung wiederholte sich bis zum 13.Oktober noch fünf Mal, hierzu versammelten sich 70000 Menschen Im Jahre 1919 wurde an dieser Stelle eine Kirche gebaut. Im Jahre 1982 unternahm Papst Johannes Paul II eine Wallfahrt nach Fatima. Er dankte in seinen Gebeten für seine Genesung nach dem Attentat. Wer kriegt Platzangst? Wir reihten uns in den Strom von Menschen ein ,die durch die nicht gerade breiten Eingänge drängten. An diesem sonnigen Sonntag war anscheinend ganz Portugal auf den Beinen. Wir standen auf dem 150000qm. grossen Platz Vor uns lag die Kirche, die man eigentlich nur mit einem Fernglas genau sehen konnte. Links konnte man mehrere kleine Kapellen und jede Menge Verkaufsstände , die von Menschenmassen belagert waren,kaum erkennen.Es roch nach Kerzenwachs und Weihrauch. Der Platz ist asphaltiert,nur ein ca.1m. breiter Streifen besteht aus polierten Fliesen.Auf diesem Weg rutschten viele alte aber auch junge Menschen auf ihren Knien in Richtung Kirche. Wieviel Menschen passen in eine Kirche? Nachdem uns unserer Reiseleiter Nuno eine kurze Erklärung der Geschichte Fatimas gegeben hatte gingen wir in die neue, gerade fertiggestellte Kirche. ,Durch ein fürchterliches Gedrängel gelangten wir in einen 15000 Menschen fassenden Saal.Der Altar ist schlicht,einziger Schmuck ist ein grosses Kreuz-alles ist supermodern.Man konnte nur mit dem Menschenstrom laufen-zurück ging es nicht-stehenbleiben auch nicht. Vor den Toren achteten die Ordner darauf,dass alles in Bewegung blieb. Über eine grosse" Rampe" -man fühlte sich wirklich wie in einer Viehherde- gingen wir in den Untergrund.Die komplette Kirche und ein grosser Teil des Platzes ist sozusagen "unterkellert"Hier befinden sich Andachts-und Versammlungsräume in jeder Grösse. Wir haben nur mal kurz hinein geschaut- irgendwie bekam jeder Platzangst-nur raus hier!! Auf dem Platz steht eine Statue von Johannes Paul II..Die Statue wurde angefertigt als er schon von seiner Krankheit gebeugt war.Sie steht nicht etwa auf einem Sockel-einfach auf den Platz gestellt und offensichtlich in Lebensgrösse. Viele Menschen standen und knieten hier,küssten die Hände und beteten.Es ist wirklich anrührend zu erleben,wie Menschen im Rollstuhl oder sonstigen Gebrechen hier für ein Wunder beten. Wir wollten noch ein Foto machen-unmöglich -die Skulptur auch nur für einen Moment ohne eine Menschentraube zu erwischen. Wie lange wollen wir bleiben? Unser Nuno fragte die Gruppe:"Wieviel Zeit möchten Sie hier für weitere Besichtigungen haben? "Bloss weg hier"das war einstimmung.Alle 8 Mitglieder der Gruppe fühlten sich in dieser Menschenmenge unwohl. .Wir haben uns geeinigt,dass wir uns in 20 Minuten am Haupteingang treffen .Wenigstens ein Foto der Kirche und ein Blick ins Innere.. Es war nicht möglich.Die Kirche war zum Bersten voll.Ein Blick vom Eingang auf den Altar--- -mehr war nicht möglich.Auch das ging nur mit Einsatz der Ellen- bogen-sorry. Die Pause des Busfahrers wurde also verkürzt.Wir sind zu der Stelle gelaufen, an der er geparkt hatte. Wir hätten sonst ewig warten müssen bis er die zwei Strassen geschafft hätte . Die so gesparte Zeit konnten wir für unser nächstes Ziel nutzen. ... |
doelau, 11.10.2008
Ein schöner Bericht, Gruß doelau
Gozo-Bernie, 18.08.2008
Gruss aus Catania - bernie
Tratschonkelchen, 14.08.2008
sehr hilfreich! Liebe Grüsse aus der Schweiz, Raphael
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| 1-1 von 1 Fátima | |||||||||||||||||||||||||||||
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