|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| JENS PETER JACOBSEN DIE PEST IN BERGAMO UND ANDERE |
9,90 € |
20T 3Std. | 0 | ||
| Stadtführer durch Bergamo |
1,00 € | 4T 5Std. | 0 | ||
| Bergamo Schritt für Schritt |
1,00 € | 4T 5Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Bergamo | |||||
![]() **** BERGAMO: UNSER TAGESAUSFLUG IN DIE LOMBARDEI ****ein Testbericht von Vorhangauf2009-08-13 14:58:13 vom 13.08.2009 Empfehlung: ja Vorteile: schöne Lage, Sehenswürdigkeiten, italienische Küche und Weine, grosse Altstadt mit Fußgängerzone, naher Flughafen, gute Verkehrsanbindung...Nachteile/Kritik: Nixliebe Leser, Vorwort: Am Samstag, den 25.04.2009 flogen wir für einen Tag von Berlin-Schönefeld nach Bergamo in Norditalien. Im Winter gab es ein Angebot von Ryanair für 20.00€ hin und zurück zzgl. Gebühr für die Bezahlung. Endpreis waren dann 30,00€ inkl. Bordkarte im Internet ausdrucken usw. pro Person. Diese kleine Stadt reizte uns schon lange und so flogen wir also für nur einen Tag nach Italien. Hier nun mein Bericht: Lage: Bergamo liegt am südlichen Rand der Alpen und zwar in der Region Lombardei - Italien. Die Lombardei ist in 12 Provinzen aufgeteilt und eine davon ist die Stadt Bergamo. Auf dem Stadtgebiet befinden sich die ersten Hügel der Alpen, auf die sich malerisch die Stadt erstreckt. Südlich von Bergamo befindet sich die Po-Ebene ohne nennenswerte Erhebungen. In der Umgebung liegen folgende Städte und Urlaubsregionen: Mailand: ca. 60km südwestlich Lago die Iseo: ca. 30km östlich Brescia: ca. 50km östlich Gardasee: ca. 100km östlich (südlicher Zipfel) Venedig: ca. 230km östlich Anreise: PKW: Bergamo liegt an nur einer Autobahn und zwar an der A4, eine Ost-West-Achse in Norditalien, die Turin, Mailand, Venedig und Trieste verbindet. Somit führt die Autobahn etwa parallel am südlichen Alpenrand in Italien entlang. Italienische Autobahnen sind mautpflichtig und es gibt wie im Rest von Europa auch, eine Geschwindigkeitsbeschränkung. Ich empfehle jeden, sich unbedingt an die Regeln zu halten, denn die Strafen sind meist höher wie in Deutschland. Wer nur für einige Zeit in Bergamo bleiben möchte, empfehle ich allerdings die Fluganreise, denn die Stadt ist überschaubar, der Flughafen liegt nur etwa 5 Kilometer außerhalb und es gibt ein gut ausgebautes und preiswertes Busnetz. Da wir wie gesagt geflogen sind, kann ich die Preise für innerstädtisches Parken nicht sagen. Der Verkehr an sich war für italienische Verhältnisse ruhig und es gab auch hier und da Parkplätze. Im Stadtgebiet ist das Hupen verboten! Flugzeug: Wir sind von Berlin-Schönefeld nach Bergamo mit Ryanair geflogen. Der Flughafen heisst auf der Internetseite Mailand-Orio (BGY), obwohl er etwa 60km von Mailand entfernt liegt – ähnlich wie Frankfurt-Hahn! Ryanair verbindet Bergamo mit Dutzenden von Zielen in Europa, unter anderem auch Bremen, Düsseldorf-Weeze (Niederrhein), Frankfurt-Hahn und Hamburg-Lübeck, um die deutschen Flughäfen zu nennen. Von Bergamo kann man dann weiter zu einigen Zielen in Italien oder auch nach Spanien, Frankreich oder England fliegen. An einigen Tagen pro Woche fliegt Ryanair momentan 1x morgens und 1x abends von Schönefeld nach Bergamo, so dass man einen langen Tag vor Ort hat. TUIfly fliegt nur von Hannover nach BGY. Ryanair ist mit Abstand der größte Anbieter in BGY. Mehr Informationen über Flüge und den Flughafen erhaltet ihr auch unter: http://www.sacbo.it/Airpor/portalProcess .jsp?languageID=2 Bahn: Bergamo hat einen Hauptbahnhof, von dem man in wenigen Minuten zu Fuß in der Altstadt ist. Auf die Schnelle habe ich keine Direktverbindung von Deutschland gefunden. Die Fahrt mit ein Mal Umstieg dauert von München um die acht Stunden. Das ist somit lange und nicht besonders empfehlenswert. Viele norditalienische Städte sind nonstop von Bergamo erreichbar und der ÖPNV ist im Vergleich zu Deutschland in Italien preiswerter, aber nicht so komfortabel. Mehr Informationen für inneritalienische Bahnfahrten erhaltet ihr unter: http://trenitalia.com/homepage_en.html Fahrt Flughafen-Zentrum: Der Flughafen von Bergamo (BGY) befindet sich am südöstlichen Stadtrand. Die Buslinie eins verbindet ihn mit dem Zentrum und man kann dann am Hauptbahnhof, der Neustadt oder in der Altstadt aussteigen. Die Fahrt kostet one way zum HBF nur 1,20€, die Tickets gibt es nur am Automaten oder wie am Flughafen an einem Schalter im Gebäude. Beim Busfahrer kann man keine Tickets kaufen – das müsst ihr beachten! Die Fahrt dauert etwa 15 Minuten bis zum HBF, je nach Verkehr. Wir waren samstags in Bergamo und hatten daher keinen Berufsverkehr. Die Fahrt führt ein kurzes Stück über eine Schnellstrasse und dann ist man schon am Stadtrand von Bergamo. Die meisten Häuser sehen sehr gepflegt aus, sind einzelstehend und größtenteils sind es Mehrfamilienhäuser. Typisch für die Region sind die Farben der Häuser in leichten Gelb- und Rottönen, aber auch in weiß. Es ist sehr grün in Bergamo und Umgebung und viele Häuser haben wundervolle Gärten mit Pinien, Palmen, Wein und anderen Gewächsen. Wir sind am HBF ausgestiegen und die Umgebung ist wie in vielen anderen Städten auch etwas ärmlicher und viele Häuser haben einen Anstrich nötig. Entsprechend ist hier auch das Publikum gemischt im ansonsten sehr chickem Bergamo. Den Wohlstand einer Region kann man mehr oder weniger auch an den PKW´s erkennen. Hier in Norditalien sind es mittlerweile viele grosse Wagen, überwiegend deutscher und an 2. Stelle italienischer Herkunft. Minivans und Jeeps gehören hier genauso zum Strassenbild, wie bei uns. Als ich Kind war, also Ende der Siebziger bis Mitte der Achtziger überwogen noch Minis und Kleinwagen von Fiat, Renault, Peugeot und VW. So, am HBF angekommen kann man den ersten Hunger gegenüber bei Mc Donalds befriedigen. Aber ich bin ja nicht nach Italien geflogen, um amerikanischen Fast Food zu essen bzw. runterzuwürgen. Weiter geht es mit unserem Stadtrundgang. Unser Stadtrundgang: Geplant haben wir den im Vorfeld nicht. Wir haben uns am Flughafen einen kleinen und kostenlosen Stadtplan geholt und sind dann am HBF drauflos gegangen. Gegenüber vom HBF fängt der breite Boulevard „Viale Giovanni XXII“ an. Hier kann man schön bummeln und den ersten Espresso zu sich nehmen. Das haben wir auch sofort gemacht, denn wir sind um 5.00h früh aufgestanden. Die Cafeterias an diesem Boulevard bieten Espresso mit Croissant im Angebot für um die 1,60€ an. Das ist sehr preiswert. Schnell im Stehen genossen und nach ein paar Minuten geht’s weiter. Wie die Italiener es eben auch so machen. Am Ende des Boulevards erstreckt sich auf einem Hügel die Altstadt von Bergamo mit seinen Kirchtürmen. Dieser Hügel ist dann auch der erste am Alpenrand, also Richtung Norden. Westlich, östlich und südlich ist das Land platt wie eine Flunder. Nach etwa 500 Metern haben wir den Platz „Piazza Atteotti“ erreicht und sind links in die Fußgängerzone abgebogen. Diese Strasse „Via XX Settembre“ ist relativ eng und hat wunderschöne Häuser in allen möglichen Farben, in denen sich überwiegend Kleidungsgeschäfte aller Preisklassen tummeln. Hier und da findet man auch ein Restaurant oder eine Eisdiele. Es war Samstag und die Italiener waren mit Kind und Kegel unterwegs. Gesehen und gesehen werden stand im Vordergrund, weniger das Shopping. Am Ende sind wir rechts in die „Via S. Alessandro“ abgebogen. Diese schlängelt sich hoch bis zum Altstadthügel. Zwischendurch hat man herrliche Blicke auf Bergamo und die Umgebung. Die Altstadt ist komplett von einer gut erhaltenen Stadtmauer umgeben. Am Ende der „Via S. Alessandro“ erreicht man diese und kann durch ein Tor mit Namens „Porta S. Giacomo“ sie betreten. Innerhalb der Stadtmauer kann der Besucher die äußeren Strassen mit dem PKW befahren, die meisten anderen Strassen sind autofrei. Den Dom kann man von vielen Stellen aus erkennen und wir haben diesen erstmal als Ziel für genommen. Nach mehreren kleinen Gassen haben wir die „Piazza Duomo“ erreicht. An diesem Platz liegen mehrere schöne Bauwerke wie die Basilica die Santa Maria, der Dom, Cappella Colleoni sowie der Palazzo della Ragione. Mittlerweile war es schon mittags und der Magen meldete sich langsam. Die Bauwerke sind sehr schön und interessant, allerdings war ich nur kurz im Dom, denn wir hatten ja nur ein paar Stunden Zeit. Am nördlichen Ende des Platzes, dort heisst er allerdings „Piazza Vecchia“ befindet sich die Bibliothek. Dieses weisse Gebäude ist auch sehr schön und prächtig. Rechts dann die „Via Gombito“ und links die „Via Colleoni“, eine Strasse mit zwei Namen, in der viele Läden und Restaurants sind und durch die sich die Menschenmassen quetschen. Das haben wir dann auch gemacht und schauten uns die Läden an. Am Ende der Strasse folgen zwei Plätze, der „Piazza Mascheroni“ und „Piazza Cittadella“, an denen das Archäologische Museum liegt und kurz dahinter ist man wieder an einer befahrenen Ringstrasse innerhalb der Stadtmauer. An dieser Stelle heißt die Strasse „Via delle Vagine“ und man kann sich auf Bänke setzen und herrlich ein kleines, sehr grünes Tal und die herumliegenden Hügel betrachten. Nun knurrte uns der Magen aber so stark, so dass das römische seismologische Institut Alarm schlug. Wir sind rasch zurück in die Altstadt und an einem der großen Plätze wollten wir nicht essen, weil uns das zu teuer war. Wir sind dann zufällig in die „Viale Carceri di S. Agata“ eingebogen und fanden an der nächsten Ecke ein Restaurant. Im Fenster neben der Eingangstür hängt ein Auszug der Karte und die Preise waren recht niedrig. Gut, dachten wir, wir können auch drinnen essen. Wir sind dann reingelatscht und von der mittigen Getränkebar aus konnten wir einen riesigen Innenhof erkennen. Toll! Mit Weinpflanzen überdacht, kleiner Kiesel auf dem Boden, alle Tische besetzt und das mit überwiegend Italienern: Hier bleiben wir! Auf der einen Seite hat man wieder einen herrlichen Blick in die Alpen. Wir bestellten zwei Schoppen Wein zu je 2,50€, eine gemischte Salami-Vorspeisenplatte für 6€ und zwei riesige Pizzen zu je 7€. Eine grosse Flasche Wasser kostete schlappe 1,60€. Das Essen war köstlich, der Wein vorzüglich und das Portemonnaie freute sich. Hier die Anschrift: Cooperative Citta`Alta Soc. COOP Sociale A.R.L. Vic. S. Agata 19 Bergamo Tel: 0039 – 035 – 218568 Kleine Info: Wenn man vom Ausland nach Italien anruft, muss man die “0” bei der Stadtvorwahl mitwählen! Gut gestärkt gingen wir langsam aus der Altstadt raus und schlenderten entlang bzw. oberhalb der Stadtmauer auf der „Vialle delle Mura“ Richtung Tal. Linker Hand die imposante Altstadt, rechter Hand die Neustadt mit der Po-Ebene. Ein toller Anblick. Unterhalb lag die Stadtmauer mit kleineren Grünanlagen. Hier kann man auch mit einer Standseilbahn vom Tal in die Altstadt fahren, was wir aber nicht gemacht haben. Es gibt insgesamt zwei davon, die den Rest der Stadt mit der Altstadt verbinden. Die Strecke ist sehr kurz, vielleicht sind es 200 Meter. Wir sind vorbei an unzähligen Villen mit schönen Gärten zurück in die Neustadt gelaufen. Mittlerweile war es Samstag Nachmittag und ein Teil der Geschäfte hatte zu, andere nicht. Wir sind noch einmal ein bisschen durch die Fußgängerzone und saßen später vor einer Cafeteria auf dem mit großen Bäumen versehenen Bürgersteigund und haben am Thresen Kaffee und Pralinen bestellt. Ein Stück der Pralinen kostete 50 Cent und wir bestellten acht. Die sahen alle sehr lecker aus und haben auch so geschmeckt. Nun war unser Tag in Bergamo auch schon vorbei und wir sind zum Hauptbahnhof, um mit dem Bus 1 zum Flughafen zu fahren. Die Bordkarten hatten wir zu Hause im Internet ausgedruckt und nur mit Handgepäck ging das Ein- und Auschecken schnell und wir hatten mehr Zeit in Italien. Zahlen und Daten: Einwohner: ca. 116.900 Dichte Einwohner pro km²: 3021 Fläche: 38,7 km² PLZ: I-24100 Vorwahl: 0039-035 Region: Lombardei Provinz: Bergamo Abschließend noch die Punkte Geschichte und Sehenswürdigkeiten, die ich natürlich nicht auswendig kann bzw. alle angesehen habe. Dank Internet ist hier meine Quelle www.wikipedia.org. Geschichte: Die erste Siedlung wurde um 1200 vor Christus von einem Stamm von Ligurern gegründet und hieß Barra. Um 600 v. Chr. wurde sie von den Etruskern besetzt und vermutlich zum ersten Mal befestigt. Die Gallier fielen um 550 v. Chr. zum ersten Mal ein und nannten die Stadt keltisch Berghem, von Berg für Berg und Hem für Heim. Noch heute nennen die Bergamasker ihre Stadt im Dialekt Berghem.Von den Römern wurde der Ort 196 v. Chr. nach einigen Versuchen endgültig erobert und Bergomum genannt. Nach der Unterwerfung durch die Römer wurde Bergomum Municipium mit einem beträchtlichen Territorium. Nach dem Zerfall des Römischen Reiches blieb die Geschichte sehr wechselvoll: nach verschiedenen Einfällen durch die Goten, der Zerstörung durch die Hunnen unter Attila (450), weiteren Angriffe von Vandalen und Alaunen, Besetzung durch die Byzantiner wurde Bergomum Residenz eines langobardischen Herzogtums. 774 geriet die Stadt unter die Herrschaft der Franken. Ab 904 regierten Bischöfe, deren Herrschaft ab 1098 durch eine Bürgergerichtsbarkeit abgelöst wurde. 1128 begannen die Feindseligkeiten mit der nahe gelegenen Stadt Brescia, die viele Jahre andauerten. 1165 lehnten sich die Bergamasker gegen Kaiser Barbarossa auf und verbündeten sich mit den Veronesern. 1183 wurde mit dem Konstanzer Frieden diese Rebellion wieder beendet. Im Mittelalter ghibellinisch gesinnt, hielt die Stadt zu Como, wurde aber 1332 nach schweren Parteikämpfen von Azzo Visconti mit Mailand verbunden. 1402 wurde der herzogliche Vikar von den Guelfen vertrieben und Roger Suardi zum Statthalter erwählt, welcher Bergamo an Pandolfo Malatesta verkaufte (1407), unter dessen Regierung die Stadt rasch aufblühte. 1419 kam sie wieder an Filippo Maria Visconti von Mailand und nach dessen Tod 1428 an die Venezianer. Nach mehrmaligen Eroberungen durch die Franzosen und die Spanier, bei denen den Venezianern jeweils die Rückeroberung gelang, befestigten die Venezianer ab 1561 insbesondere die Oberstadt stark und hielten sie bis 1796. 1797 wurde Bergamo im Rahmen der Auflösung der Republik Venedig im Frieden von Campo Formio österreichisch und teilte das Schicksal des lombardisch-venezianischen Königreichs. Die weitere Geschichte der Stadt hängt mit dem Risorgimento zusammen, wobei Bergamo den größten Anteil an Garibaldini (Zug der Tausend) stellte. Als Teil des Königreichs Sardinien wurde sie 1859 Provinzhauptstadt des Königreiches Italien und später des neugeschaffenen italienischen Staates. Die Stadt hatte 1881 23.819, mit den Borghi 33.977 Einwohner. Bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg bestand eine Bauverordnung, die jedem Bewohner der Unterstadt den ungestörten Blick auf Bergamo Alta garantierte. Papst Johannes XXIII. stammte aus der Provinz Bergamo und war Rektor im Priesterseminar in Ober-Bergamo. Außerdem befinden sich heute noch in der Città Alta das Humanistische Gymnasium, die große Stadtbibliothek sowie die geisteswissenschaftlichen Fakultäten der 1960 gegründeten Universität (Università degli Studi di Bergamo). Sehenswürdigkeiten: Die Altstadt, die heute ganz unter Denkmalschutz steht, zieht sich wie ein Amphitheater an einer Anhöhe empor und ist vollständig mit einer fünf Kilometer langen Stadtmauer umgeben. Die heutigen Mauern stammen aus dem 16. Jahrhundert und beinhalten mehrere Bastionen. In der Mitte der Altstadt liegt die Piazza Vecchia, an der die wichtigsten Gebäude der Altstadt liegen: das mittelalterliche Rathaus Palazzo Vecchio (della Ragione) mit dem Stadtturm, dahinter der Dom (ursprünglich von Ant. Filarete erbaut, im 17. Jahrhundert gänzlich umgestaltet) mit Kuppel, die Kirche Santa Maria Maggiore, ein schöner romanischer Bau (von 1173) mit den Denkmälern und Gräbern der Musiker Gaetano Donizetti und Johann Simon Mayr, und die darangebaute prachtvolle Cappella Colleoni mit den Grabmälern des Generals Bartolomeo Colleoni und seiner Tochter Medea. Im östlichen Bereich von Ober-Bergamo liegen die kleine reizende Kirche S. Michele al Pozzo Bianco, berühmt wegen der Fresken des Lorenzo Lotto und heute gerne als Hochzeitskapelle genutzt sowie die Kirche des Augustinerklosters (Ex Chiesa di S. Agostino), des einzigen gotischen Kirchenbaus in der Città Alta. Vom alten Kastell auf dem Hügel San Vigilio nordwestlich über der Altstadt genießt man eine ausgedehnte Fernsicht. In der unteren Stadt liegen die Accademia Carrara, eine Gemäldesammlung mit Werken von Botticelli, Rubens, Raffael, Pisanello und weiteren, und die so genannte Fiera, ein großes Steingebäude mit 540 Buden und einem großen Saal in jeder Ecke, in dem jährlich die berühmte Bartholomäusmesse abgehalten wird. Die beiden Stadtteile sind durch den Viale Vittorio Emanuele sowie seit 1887 durch die Standseilbahn der Città Alta verbunden. Ich bedanke mich fürs Lesen, Kommentieren und Bewerten. Euer Vorhangauf. P.S. Dieser Bericht erschien auch bei dooyoo und dort schreibe ich als Tutti69. ... |
christianpirker, 14.08.2009
Sehr guter Bericht! Liebe Grüße, Christian
morla, 13.08.2009
lg............ petra
Baby1, 19.08.2009
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
Alle Kommentare anzeigen
Produktfotos & Produktvideos zum Testbericht
Diese Artikel könnten Ihnen auch gefallen
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
|
||||||||||||||||||||||||||||
| 1-1 von 1 Bergamo | |||||||||||||||||||||||||||||
| Allgemeine Informationen Bergamo gelistet seit: 01.12.2008 | Bewertung durch unsere Mitglieder
|
