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Taiwan Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

HilkMAN

Wohnen in Taiwan

ein Testbericht von 2002-06-13 18:25:46 vom 13.06.2002
Empfehlung: ja
Es ist soweit! Ich habe endlich mal wieder Musse, mich an einen aktuellen Reisebericht zu setzen. Trotz der diversen Anfragen zum Thema Essen (kommt auch noch, keine Sorge) moechte ich mich heute mal darueber auslassen, wie die Leute in Taiwan so wohnen. Das hatte ich schon laenger vor (aufmerksamen LeserInnen werden meine Seitenhiebe auf die hiesige Betonarchitektur nicht entgangen sein), aber ein aktuelles Ereignis brachte mich dazu, mich endlich mal dranzusetzen. Es handelt sich dabei um eine Diskussion einer befreundeten Lehrerin mit ihren (erwachsenen) SchuelerInnen.
Im Unterricht wurden diesen Fotos aus Finnland gezeigt (fragt mich bitte nicht, warum). Kommentar eines Schuelers (sinngemaess): “Aber Finnland ist doch ein entwickeltes Land (Nokia und so!). Warum gibt es dann dort noch so viele alte Haeuser?”

Als nach der Revolution in China 1949 Chiang Kai-Shek mit ein paar Hunderttausend Soldaten, deren Familien und einer Menge sonstiger Leute nach Taiwan fluechtete, wollten sie eigentlich nur mal kurz bleiben. Nur bis zur Rueckeroberung des Festlandes halt. Kurzfristig wurden fuer die vielen Fluechtlinge billige Wohnblocks aus dem Boden gestampft (na ja, Chiang hat sich natuerlich auch ein paar Palaeste genehmigt). Diese Blocks waren zwar absolut grottenhaesslich, aber das war ja nicht so schlimm – die paar Jahre bis zur Rueckkehr auf das Festland liess es sich darin schon aushalten.
Aus den paar Jahren wurden dann ein paar Jahrzehnte. Am Gefuehl der Vorlaeufigkeit aenderte sich dennoch nichts. Niemand sah einen Grund darin, die Betonkloetze auch nur mal anzumalen oder so. Grau wurde zur dominierenden Farbe, verstaerkt durch den hoellischen Smog, den das brutale Wirtschaftswunder an den Haeuserwaenden ablud. Die Dominanz der Betonarchitektur wurde noch durch Taiwans starke Erdbebenanfaelligkeit verstaerkt. Beton galt einfach als stabiler als die klassische Ziegelarchitektur. Da mag auch durchaus etwas Wahres dran sein, aber es gilt eben auch nur, wenn der Beton richtig benutzt wird. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Bilder, die nach dem grossen Beben von 1999 um die Welt gingen: Riesige Blocks, mit Dutzenden von Stockwerken, waren einfach umgefallen, weil beim Bau gepfuscht worden war. Um Beton zu sparen, hatten die Baufirmen leere Oelkanister und dergleichen in die Waende eingelassen. Dass das nicht so irre stabil sein konnte, ist wohl klar.
Trotzdem finden sich heute kaum noch Leute, die in den verbleibenden alten Gebaeuden wohnen. Und die Massstaebe sind andere als bei uns: Als Elissa und ich eine Wohnung in Hsinchu suchten, sagte sie, dass sie nicht in einem “sehr alten” Haus wohnen wolle. “Wie alt ist denn sehr alt?”, fragte ich. “Mehr als 10 Jahre oder so.”

Die Auswirkungen dieser Geschichte sind in Taiwan aber noch aus einem anderen Grund deutlicher zu sehen als irgendwo anders. Es wird naemlich nur abgerissen, wenn der Bauplatz benoetigt wird. Daher ist das ganze Land voll von alten Ruinen, insbesondere in Doerfern und Kleinstaedten, wo das Gedraenge nicht so gross ist (Taiwan ist, wenn ich mich recht erinnere, nach Bangla Desh der am zweitdichtesten besiedelte Flaechenstaat der Welt). Aber diese ganzen schicken alten Ziegelbauten, die da so vor sich hinrotten, wirken wohl nur auf mich als Auslaender wie wunderschoene Traumhaeuser – fuer die Einheimischen sind es wackelige, unmoderne Gebilde, die keine Vorteile bieten.
Schliesslich scheint es auch keine Behoerde zu geben, die Bauvorhaben prueft (oder zumindest nicht ernsthaft). In den Grossstaedten ist es kein ungewoehnlicher Anblick, zwanzigstoeckige Bauruinen, die einfach nie zu Ende gebaut wurden, vor sich hinmodern zu sehen. Da sind die Leute, die das geplant hatten, wohl unterwegs pleite gegangen und haben die Arbeiten abgebrochen. Fuer einen Abriss fehlt natuerlich ebenfalls die Kohle, also werden diese gespenstischen Monumente einfach so gelassen, wie sie sind. Manchmal hat es so den Eindruck, als sei Taiwan ein Land, in dem unheimlich viel gebaut wird. Aber viele Baustellen sind eben einfach aufgegeben worden.

Wie wohnt es sich nun aber in einer solchen Wohnung im Hochhaus? Durchschreiten wir die Wohnungstuer (und ziehen spaetestens unmittelbar danach die Schuhe aus), befinden wir uns zumeist direkt im Wohnzimmer. Dieses ist in der Regel das hellste Zimmer (oft das einzige, das tagsueber ohne kuenstliche Lichtquelle auskommt). Wichtigster Einrichtungsgegenstand ist unweigerlich der meist riesige Fernseher, der immer laeuft (frage mich, warum die den nicht einfach an den Lichtschalter koppeln). Das ist fuer mich ein solches Aergernis, dass es mir vielleicht noch mal eine eigene Polemik wert ist.
An sonstigem Inventar finden sich im Wesentlichen die gleichen Dinge, die in einem deutschen Wohnzimmer auch zu erwarten waeren: Ein paar Buecherregale, Sofas, ein Tisch (der allerdings oft nur halb so hoch ist wie in Deutschland – gegessen wird auf dem Fussboden, kleinen Hockern oder mit krummem Ruecken. Allerdings gibt es mittlerweile auch viele Familien, die Tische im westlichen Stil bevorzugen), Familienfotos, ein Plastikeiffelturm als Erinnerung an die letzte Parisreise. Hier sind also wenig Ueberraschungen zu erleben. Was es nicht gibt, sind Tapeten. Die Waende sind meist in einer hellen Farbe schlicht angestrichen. Auch Teppiche sind extrem selten – stattdessen sind die Fussboeden in der Regel voll verkachelt. Das klingt fuer Euch jetzt vielleicht ein wenig arg ungemuetlich und kalt, ist es aber gar nicht. Der Grund fuer die Entscheidung gegen Teppich und fuer Kacheln liegt im Klima begruendet. Es ist so heiss und feucht, dass Teppiche leicht zu gammeln anfangen koennten. Und bei sehr warmem Wetter finde ich die leidlich kuehlen Kacheln sogar recht angenehm.
Damit sind wir schon bei den Temperaturregelungsinstrumenten: Heizungen (und damit uebrigens auch Schornsteine!) sind voellig unbekannt, dafuer haben viele Wohnungen Klimaanlagen. Obwohl ich die Hitze einigermassen gut verkraften kann, sind die Dinger echt ein Segen, weil sich mit ihrer Hilfe die Zimmertemperatur locker bis 25 Grad runterregeln laesst (schon erstaunlich, wie kuehl mir das manchmal vorkommt…).
Im hinteren Teil der Wohnung (beziehungsweise bei Haeusern im Obergeschoss) befinden sich die Schlafzimmer. Zu denen ist nicht viel zu sagen, ausser, dass sie in der Regel keine oder nur winzige Fenster haben. Auch am hellichten Tag ist es da eher duester. Aber wozu auch grosse Fenster einbauen, wenn ein paar Wochen spaeter eh jemand zwei Meter davor einen Wolkenkratzer baut?
Die Kueche wird vom gigantischen Kuehlschrank dominiert. Fast alles Essbare kommt da rein. Aus zwei Gruenden. Erstens ist es zu heiss, um irgendetwas lange ausserhalb aufzubewahren, und zweitens wohnt in Taiwan niemand allein. Das zeigt sich aber oft erst, wenn Ihr mal ein paar Essensreste draussen rumstehen lasst. In der Regel habt Ihr nach wenigen Stunden eine Spur winziger Ameisen in der Wohnung, die das Zeug abtransportiert. Die Viecher kommen aus dem Nichts und sind sehr zuverlaessig (fuer diejenigen unter Euch, die Barry Hughart gelesen haben: das mit dem suessen Wein und den Kakerlaken klappt wirklich! Aber eher mit Ameisen als mit Kakerlaken.). Wenn Ihr unbedingt mal etwas Essbares fuer eine Weile draussen aufbewahren wollt, empfiehlt es sich, die Schuessel oder was auch immer auf einen nassen Lappen zu stellen. Das haelt die Ameisen zuverlaessig fern.
Schwerer beizukommen ist anderen staendigen Begleiterinnen: Den Kakerlaken. In Deutschland gibt es die Dinger nicht – jedenfalls nicht solche wie hier. Sie haben etwa die Groesse von Maikaefern und koennen manchmal auch fliegen, allerdings nur selten – ob das nur saisonal ist? Ich weiss es nicht. Was ich weiss, ist, dass ich erstmals im Leben so ein Insekten-Kampfspray im Hause habe, das diesen moerderischen Biestern zuverlaessig den Garaus macht. Nun bin ich ja eigentlich ein recht friedliches Kerlchen und bringe nicht gern Kreaturen irgendwelcher Art zur Strecke, aber bei den Kakerlaken packt mich einfach das Grausen. Sie lassen sich naemlich auch nicht irgendwie verscheuchen oder so was. Eine Freundin bezeichnete Kakerlaken mal als die Punks unter den Insekten: Sie greifen mich nicht an und laufen auch nicht vor mir weg, sondern sie interessieren sich schlicht nicht fuer mich. Wenn eine Kakerlake von A nach B will und da steht ein Mensch im Weg, dann laeuft sie eben einfach ueber ihn hinweg… brrrh!
Harmlosere und schuechternere Mitwohnis sind die ebenfalls sehr verbreiteten “Wand-Tiger”. Dabei handelt es sich um kleine Eidechsen mit unfassbaren Kletterfaehigkeiten. Ohne dazu ueber gesicherte Daten zu verfuegen, stelle ich mir vor, dass sie Muecken fressen und daher sind sie willkommen. Einziger kleiner Nachteil: Sie schreien. Nicht sehr laut, aber durchdringend. Was soll’s, daran habe ich mich gewoehnt.
Das ist noch lange nicht alles, was hier kreucht und fleucht. Diese gigantischen Spinnen beispielsweise, die es in Taiwan leider gibt, sind mir zum Glueck erst sehr selten begegnet. Bei denen nehme ich eh gleich Reissaus. In den Bergen ist gelegentlich auch mit Schlangen zu rechnen, allerdings wagen die sich nur selten in die Stadt (habe erst einmal eine zu Gesicht bekommen).

Wo war ich? Ach ja, in der Kueche. Gekocht wird grundsaetzlich mit Gas. Ist ja auch viel schoener. Aber zum Essen will ich ja eh noch mal was schreiben. Daher jetzt zu einem anderen sehr interessanten Raum in taiwanesischen Haeusern: Dem Bad. Beim Betreten prallen die unterschiedlichen Kulturen sofort in voller Haerte zusammen. Zuerst einmal solltet Ihr Euch mit den bereitliegenden Badezimmerplastiklatschen bekleiden. Der Fussboden ist naemlich meistens ueberschwemmt. So etwas wie Duschvorhaenge gibt es gar nicht, und ich glaube, die waeren hier auch nicht erwuenscht. Die Badelatschen sind von innen leider auch oft nass, so dass ich mir beim Betreten des Bades manchmal einfach die Socken ausziehe, um sie nicht unnoetig einzuweichen.
Beim Duschen erleben wir eine weitere Ueberraschung: Das Umschalten von Wasserhahn auf Dusche erfolgt durch einen kleinen Hebel, der herausgezogen wird und vom Wasserdruck oben gehalten wird. Soweit, so gut, und auch so bekannt aus Deutschland. Der Haken in Taiwan: Der Wasserdruck ist vielerorts sehr, sehr ungleichmaessig. Dadurch springt der Hebel immer wieder rein. Zum Glueck klemmt der in meinem Badezimmer ein bisschen – anderswo muss ich teilweise beim Duschen mit einer Hand den Hebel festhalten. Sehr unpraktisch. Aber es wird eben lieber ein tolles, modernes System (am besten aus Amerika) eingebaut, was nicht funktioniert, als sich mit einem weniger coolen einheimischen abzugeben (da gibt es ja wahrlich genug andere Moeglichkeiten).

Das gleiche Problem gibt es beim Klo. Traditionell gibt es in Taiwan wie auch anderswo in Asien solche Hock-Klos, also Loecher im Boden mit Fusspodesten an den Seiten. Seit ich mich einmal daran gewoehnt habe, finde ich die gar nicht uebel: Sie sind angeblich anatomisch besser und an oeffentlichen Plaetzen auch hygienischer, da es ja keinen Rand gibt, der schmutzig werden koennte (Zugklos in der Volksrepublik China nehme ich von diesem Lob ausdruecklich aus). Aber sie sind halt nicht modern und kommen auch irgendwie nicht aus Amerika. Also werden krampfhaft ueberall West-Klos eingebaut, um den Anschluss an die “zivilisierte” Welt nicht zu verlieren. Problem: Viele TaiwanesInnen moegen die nicht und benutzen sie daher genauso wie die traditionellen Klos: Mit den Fuessen hocken sie auf dem Schuesselrand und versuchen ihre Balance zu halten, waehrend nachfolgende Generationen mit den Stiefelabdruecken zu kaempfen haben. Tja, so beschissen kann die krampfhafte Globalisierung sein. Kurios ferner: Auch wenn ich nach einer Frau auf eine oeffentliche Toilette gehe, kann ich damit rechnen, dass die Klobrille hochgeklappt ist. Was in Deutschland fuer mich ziemlich ekelig ist, scheint hier irgendwie hoeflich zu sein. Auf die Idee, doch wieder traditionelle Toiletten einzubauen, wenn die westlichen sichtlich nicht beliebt sind, oder (an Orten mit mehreren Klos) zumindest eine Auswahl anzubieten, kommt offenbar niemand. Warum das auch noch Einzug in die meisten Privatwohnungen gefunden hat, weiss der Habicht, aber da stoert es mich nicht ganz so.
Allerdings sind manche Kloschuesseln noch dazu fuer eine ordnungsgemaesse Nutzung gar nicht geeignet: Sie sind so klein, dass ich nicht vernuenftig draufpasse, ohne mich zu ekeln. Kein weiterer Kommentar.
Falls sich neben dem Klo uebrigens ein mit Plastiktuete ausgeschlagener Muelleimer befindet, dann gehoert das gebrauchte Klopapier dort hinein. Die Abwassersysteme sind mancherorts nicht leistungsstark genug. Eigentlich vielleicht ohnehin keine so schlechte Idee.

So viel erstmal zu unserem virtuellen Rundgang durch die Wohnung. Es kommen noch einige Aeusserlichkeiten dazu, die fuer uns etwas gewoehnungsbeduerftig sind: Die Fenster etwa sind meist vergittert, aus Angst vor Einbruechen. Diese gibt es leider in der Tat des oefteren, aber dennoch wirken diese ganzen Gitter auf mich bedrohlicher als die Gefahr eines Bruchs.
Wer in einem Mietshaus wohnt, das nicht bewacht und hausgemeistert ist (viele grosse Blocks haben Sicherheitsunternehmen fuer eine Eingangskontrolle beauftragt – am Anfang fand ich das eher befremdlich, mittlerweile habe ich mich auch daran gewoehnt), hat in der Regel keine besonderen Kontakte zur Nachbarschaft zu erwarten. So etwas wie eine Kehrwoche oder sowas ist undenkbar, die Treppenhaeuser gammeln munter vor sich hin.

Ein Zusammentreffen findet allerdings statt, wenn Beethoven ertoent. Und zwar laut und plaerrig. Dieser ohrenbetaeubende Laerm stammt von den Muellwagen, die taeglich zu einer bestimmten Uhrzeit die Strassen durchkreuzen. Sowie der Krach aus der Ferne zu hoeren ist, heisst es: Alles stehen und liegen lassen, Hausmuell schnappen und rennen, und dann den Muellsack direkt in den Muellwagen schleudern. Manchmal, wenn ich nicht ganz aufmerksam bin, komme ich glatt zu spaet – aergerlich, denn in meiner Strasse kommt der Wagen immer abends gegen halb acht, und da muss ich meistens arbeiten. Wenn ich ihn also verpasse, muss ich zuweilen eine ganze Woche warten, bis ich meinen Muell loswerden kann. In einem heissen Land ist das nicht so klasse.
Ungefaehr jeden dritten Freitag in ungeraden Monaten (soll heissen: ich kann kein Konzept erkennen), folgt dem regulaeren Wagen ein Extra-Muellwagen fuer recyclingfaehigen Muell aller Art: Papier, Glas, Plastik und was nicht alles. Wenn ich den Tag nicht herausfinden kann, dann bleibt mir nicht viel anderes uebrig, als die Rohstoffe in den normalen Muell zu werfen, wenn ich das Zeugs nicht viele Wochen lang in meiner Wohnung aufbewahren will. Taiwan hat naemlich zwar eine durchaus feine Recylcingindustrie, allerdings wird penibel darauf geachtet, dass moeglichst wenig Leute Zugang dazu haben.
Aehnlich ist es mit “normalem” Muell: So etwas wie oeffentliche Muelleimer gibt es hierzulande schlicht ueberhaupt nicht. Wer zu den Muellabfuhrzeiten arbeitet, hat das Nachsehen. Kein Wunder, dass die Strassen voll mit Muell sind, wenn die Leute sich gleichzeitig beim Kauf einer Bierdose eine Plastiktuete und einen extra verpackten Strohhalm geben lassen. Obwohl ich solchen Unsinn nicht mitmache (auf Flaschen aller Art gibt es sogar Pfand, die lassen sich also in die Laeden zurueckbringen – ein Segen fuer mich), produziere ich hier ein Vielfaches des Muells, den ich in Deutschland verursachen wuerde.

Trotz dieser Seltsamkeiten laesst es sich in den hiesigen Haeusern gar nicht so schlecht leben. Eine gewisse Gewoehnungsphase solltet Ihr schon einkalkulieren, wenn Ihr nach Taiwan uebersiedelt – aber das Wohnen ist dabei wohl das geringste Problem. Wie in Deutschland auch braucht Ihr im Zweifelsfall ein wenig Glueck und Hartnaeckigkeit, um einen fuer euch geeigneten Ort zu finden, der noch dazu bezahlbar ist (die Mieten bewegen sich auf einem aehnlichen Niveau wie in Deutschland, tendenziell sind sie vielleicht ein bisschen hoeher, wobei ich selbst ziemliches Glueck gehabt habe). Aber danach laesst es sich hier durchaus aushalten.

Das soll es fuer heute mal wieder gewesen sein. Lasst es Euch gutgehen und seid herzlich gegruesst von Eurem HilkMAN
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