Tasik Ria Resort
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Platz 1 in der Kategorie "Manado". Typ: Hotel / Hauptstadt der Provinz Nordsulawesi ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00 (4.0 von 5)

Tasik Ria Resort Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

catmother

Solides Hotel und guter Ausgangspunkt für Taucher

ein Testbericht von 2004-04-06 17:36:14 vom 06.04.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: für Landesverhältnisse sehr gut, gutes Essen, schöne Anlage, preiswerte Nebenkosten...
Nachteile/Kritik: wenig Sportmöglichkeiten, kein schöner Strand
Was ist wohl das wichtigste für einen gelungenen Urlaub? Ein gutes Hotel, in dem man die Zeit auch nett und im angenehmen Ambiente verbringen kann.
So viele ausgesprochen gute Hotels gibt es in Manado leider nicht, aber wir haben es da mit diesem hier vermutlich ganz gut getroffen.


** Lage **
Das Hotel Tasik Ria liegt direkt an der Nordküste Sulawesis ca. 15 km westlich der Provinzhauptstadt in einer malerischen, bewaldeten Bucht. Die (ziemlich schlechte, aber einzige) Küstenstraße Richtung östlichster Punkt Nordsulawesis Bitung führt direkt daran vorbei. Insofern ist die Anreise recht unproblematisch – sieht man mal von den unsanften Stößen in einem schlecht gefederten Auto ab – aber immerhin benötigt man mit dem Auto gute 60 Minuten vom 33 km entfernten Flughafen bis zum Tasik Ria.


** Anreise **
Wir wurden mit dem hoteleigenen Shuttle-Bus vom Flughafen Manado abgeholt, ein Stück durch Manado gefahren, und in einer schon herzinfarktprovozierenden Fahrt – der Verkehr dort und die Fahrweise der Leute sind ein Kapitel für sich – nach einer knappen Stunde am Hotel abgesetzt.

Vom ”Zentrum” Manados zum Tasik Ria sind es dann zwar nur ca. 20 km, die aber wegen der Straße immer um die 40 Minuten in Anspruch nehmen.

Das Einchecken ging sehr schnell und problemlos. Unser Gepäck und anschließend auf die Zimmer gebracht, was ein Segen war, denn die 35 kg die steile Treppe vom Haupthaus herunter zu tragen, wäre ein Qual gewesen.


** Die Anlage **
Das Tasik Ria Resort Manado hat 4 **** als Landeskategorie und gehört zu keiner Hotel-Kette.


- Empfangsbereich -
Wie oft in den Tropen ist die im Haupthaus gelegene Foyerhalle ist offen, damit eine eventuelle Belüftung gewährleistet ist in der doch ständig herrschenden Hitze. Ohne Beleuchtung ist sie eher dunkel, was sich durch das viele dunkle Holze erklärt, aus dem sie gebaut ist. Sie beherbergt die Rezeption, einige ausladende, bequeme und erstaunlich gut erhaltene Sitzgruppen für Wartende sowie einen Internet-Terminal.
An der Rezeption werden alle An- und Abreiseformalitäten erledigt, man kann seine Post dort abgeben und natürlich werden jegliche Auskünfte zu den Örtlichkeiten erteilt. Allerdings sollte man der englischen Sprache mächtig sein, denn Deutsch spricht hier kaum einer.

Direkt vom Foyer aus geht es ein paar Stufen hinunter zum Restaurantbereich, in dessen einer Ecke auch eine Bar eingerichtet ist. Außerdem kann man hier in einer doch recht umfangreichen Bibliothek Bücher in verschiedenen Sprachen ausleihen oder in die Regale stellen, sofern man sie nicht wieder mitnehmen will. Allerdings merkt man schon, daß das Tasik Ria nicht oft von Deutschen frequentiert wird, dementsprechend angegilbt ist auch die Auswahl.


- Außenbereich -
Um es gleich vorweg zu sagen: Das Tasik Ria ist für Leute mit Gehproblemen oder gar Rollstuhlfahrer wenig geeignet. Zwischen Haupthaus und der Ebene, auf dem sich die Zimmer befinden, muß ein Höhenunterschied von ca. 10 m über eine Treppe überwunden werden.

Aber dann befindet man sich in einem üppigen grünen Garten, der sehr gepflegt ist. Was außerdem vor allem auffällt, ist die Farbe schwarz. Da die Gegend vulkanischen Ursprungs ist, wird auch vorzugsweise mit schwarzem Granit oder Basalt gebaut, und der wird schnell unansehnlich, weil es zudem hier natürlich oft sehr feucht ist. In Kenia hab ich mal erlebt, daß nach jedem Regenguß die weiße Farbe an der Wegeeinfassung erneuert wurde – das kann man hier nicht erwarten, auch wenn es dadurch nicht ganz so bunt und geleckt aussieht wie anderswo.
Die Wege sind aus groben Steinen, also nichts für High Heels oder Koffer mit instabilen Rollen.

Alle Gebäude liegen also in einem üppigen Garten, der mit viel Liebe angelegt ist. Direkt unterhalb des Haupthauses ist ein mit Seerosen bewachsener Teich gestaltet, eine Sache, die mir etwa befremdlich erschien, denn immerhin ist das eine gute Brutstätte für Mücken. Aber es sieht gut aus, genauso wie die kleine Felslandschaft mit Wasserfall zwischen Teich und Poolbereich, über die man klettern kann.


- Strand -
Das Hotel liegt in einer kleinen Bucht, an der sich auch der Strand befinden könnte. Doch einen richtig richtigen Strand mit schön viel Sand gibt es hier leider nicht. Da das Gebiet ja aus Vulkangestein besteht, ist hier der Sand auch etwas dunkel und wirkte zu unserer Zeit dort eher nicht einladend.
Die Bucht direkt vor dem Hotelbereich ist zudem eine Art Hafen, in dem hauptsächlich das Schiff der ansässigen Tauchbasis liegt sowie einige andere Boote. Ehrlich gesagt, würde ich da nicht baden wegen des auslaufenden Diesels der Schiffe.

Oberhalb dessen, was der Strand sein könnte, ist allerdings heller Sand in einer Art Promenade aufgeschüttet. Leider fehlen hier Sonnenschirme und Liegen, zumindest in der Regenzeit, in der wir ja da waren.


- Pool -
Das Ressort hat zwar keinen ausgesprochenen Strand, aber dafür einen wunderschönen Pool, der sogar der schönste in ganz Nordsulawesi sein soll. Der ist dann auch ziemlich groß, so daß man sogar mal Runden oder Bahnen drehen kann. Er wird vor allem auch für Schnuppertauchgänge oder die Tauchausbildung der Tauchbasis genutzt.
Eine Poolbar rundet das Bild ab.

Rund um den Pool stehen ausreichend Liegen, die auch, im Gegensatz zu Mallorca & Co., nicht im Morgengrauen gleich alle belegt werden. Zumindest in der Regenzeit. Handtücher und Auflagen kann man sich in einem Büro unterhalb des Haupthauses holen oder sich bringen lassen. Sie werden auch nicht gezählt, so daß man sie auch mal zum Tauchen oder Schnorcheln mit aufs Boot nehmen kann.
Außerdem gibt es noch ein Kinderbecken mit entsprechend flacheren Maßen.


- Andere Einrichtungen -
Innerhalb der Anlage gibt es dann noch ein flaches Gebäude auf dem Weg vom Haupthaus zu den Zimmern, wo eben jener Lagerraum für die Auflagen, Handtücher und sogar Schwimmflügel für Kinder untergebracht sind, ein Souvenirshop und ein anderer Raum, in dem wir immer die Massagebank vermuteten.

Für Kinder gibt es neben dem Pool einen Spielplatz.


** Sportangebot **
An Sportmöglichkeiten gibt es hier im Tasik Ria Resort nur wenige. Ich vermute auch mal, es kommen die Leute ja eher zum Tauchen oder Schnorcheln hierher. Das sind auch die beiden Sportarten, die das Angebot hier dominieren.
Auf der Website des Ressorts wird übrigens ein Fitnessraum angekündigt, aber den gibt es nicht.

Und damit kommen wir natürlich noch zu meinem Lieblingsthema, zum Tauchangebot. Das Tasik Ria liegt quasi in Sichtweite des vielgepriesenen Bunaken Nationalparks, wo es spektakuläre Tauchgründe für Makrofans gibt. Die Eco Divers Manado Tauchbasis befindet sich direkt im Ressort kurz vor dem Strand. Die Basis hat ein richtig gutes Boot, das unmittelbar in der Bucht vor dem Hotel vor Anker liegt und mit dem Ganztagesausfahrten durchgeführt werden.

Jedenfalls waren wir eine ganze Woche mit denen tauchen – doch das ist Gegenstand eines anderen Berichtes. Auf jeden Fall habe ich eine professionelle und sehr gut geführte Basis in Erinnerung, bei der wir viel Spaß hatten.

Hier einige Preise:
- Schnuppertauchgang – 75 € (inkl. Ausrüstung)
- Tagestour mit 3 Tauchgängen – 65 USD
- Paket 5 Tage mit 15 TG – 300 USD
- Equipment komplett – 25 USD
- Tauchkurs Open Water Diver – 315 USD
- Tauchkurs Advanced Open Water Diver – 250 USD

Wie gesagt, dazu werde ich noch einen gesonderten Bericht schreiben.

Als weitere Freizeitausflüge werden vom Hotel Touren ins Minahasa-Hochland, Trekkingtouren und eine Nachtsafari zu den im Dschungel lebenden Miniaffen (ich glaube, die heißen Makis und sind die kleinste Affenart der Welt), Rafting, Hochseefischen und Golf angeboten.


** Gastronomie **
Im Tasik Ria ist bei der Buchung nur Frühstück enthalten. Unser Reisebüro hat zwar irgendwo geschrieben, “kleine Restaurants sind in der Nähe”, aber das ist reichlich übertrieben. In erreichbarer Nähe sind lediglich einige Buden am Straßenrand, in denen man durchaus auch mal Wasser oder andere Kleinigkeiten bekommt, und zwei Holzhütten, die ich freiwillig nicht als Restaurants identifiziert hätte. Aber man soll dort essen können.

Weitere, gute Restaurants sind erst in einer Entfernung von einer guten halben Stunde mit dem Taxi zu erreichen. Doch dann hat man wenigstens auch die Auswahl und bekommt ganz frischen Fisch ziemlich preiswert.
Empfehlenswert sind das Nelayan, das Kharisma und das Ria Rio.

Ansonsten ist man auf das Restaurant im Hotel angewiesen, das aber zugegebenermaßen ziemlich gut ist. Mittagessen hatten wir im Ressort nie, da wir ja immer auf dem Boot waren, deshalb kann ich darüber nichts sagen.

Beim Abendessen von 19 – 22 Uhr hat man die Wahl zwischen Buffet und à la Carte. Beim à la Carte wählt man aus der Speisekarte direkt die gewünschten Speisen. Dabei bewegen sich die Preise von 16.000 R für eine Suppe bis 34.000 R für Hühnerbrust.
Das Buffet ist reichhaltig und beinhaltet sowohl Speisen für den eher europäischen Geschmack als auch einheimische Küche, Obst, Salate und Dessert. Erfreulich sind die vielen Fischgerichte. Für das Buffet, bei dem man soviel essen kann, wie man will, zahlt man 85.000 R, also einen annehmbaren Preis.

Das Restaurant befindet sich im Hauptgebäude, wobei es Tische im Inneren Bereich gibt, aber die meisten auf der Terrasse mit Blick auf Pool und Seerosenteich. Der Raum ist nicht besonders groß, aber es sind vermutlich genug Plätze vorhanden für alle Gäste des Hotels.

Auch das Frühstück (7 – 10 Uhr) gibt es in Buffetform und ist in Ordnung. Es gibt landestypische Zutaten (Nudeln oder Reissuppe), süße Teilchen, Pankakes, Toast, Ei in der gewünschten Form, Obst und Müsli.

Zu allen Mahlzeiten wird Wasser kostenlos gereicht. Wein ist ziemlich teuer, so um die 25 €, wobei es nicht unbedingt die Sorten gibt, die auf der Karte stehen. Da muß man sich einfach überraschen lassen. Man kann eine angefangene Flasche auch bis zum nächsten Diner in den Kühlschrank stellen lassen. Für ein einheimisches Bier zahlt man 23.000 R.

Am Ende des Kais in der Bucht gibt es außerdem noch die sogenannte Jetty-Bar, eine Bar, in der vor allem die heimkehrenden Taucher gern ihr Dekobier trinken. Zu unserer Zeit wurde sie gerade renoviert.


** Zimmer **
Die 20 Standardzimmer sind als zweistöckige Häuser mit je vier Zimmern rund um den Pool gebaut, die 14 Seaview-Bungalows stehen direkt am Strand. Dadurch haben die Zimmer vom Schlafzimmer aus einen Ausblick auf den Pool und den Garten, die Bungalows garantiert zum Meer.

Wir hatten während der einen Woche im Tasik Ria ein ganz normales Standardzimmer, d.h. eines der vier Zimmer in einem der Doppelstockhäuser. Alle Zimmer haben alle steuerbare Klimaanlage, Bad, Balkon oder Terrasse, Kühlschrank, Fernseher, Direktwahltelefon und einen Minisafe.

Die Zimmer sind im Grunde fast wie kleine Appartments, nur daß keine Küche vorhanden ist. Kommt man zur Tür herein, findet man sich als erstes in einem Vorraum mit Ventilator, einer Sitzgruppe, dem mitunter sehr notwendigen Regenschirm und dem Kühlschrank.
Von dort aus geht es in eine Art Diele, wo der Schrank mit dem Safe steht und ein Schreibtisch. Nach einer Seite geht das Bad ab.

Das eigentliche Schlafzimmer ist für meine Begriffe groß genug und mit zweckmäßigen und schön gearbeiteten Möbeln aus Kokosnußholz ausgestattet. Unseres hatte ein Doppelbett, Nachtschränke, einen Schreibtisch mit Schminkspiegel, eine Art Sidebord mit Wasserkocher und Geschirr sowie einem Stuhl sowie ein niedriges Regal, wo man praktischerweise die Koffer ablegen kann, die sonst kaum Platz haben. Luxuriös kann man es zwar nicht nennen, aber es ist sauber, praktisch und komfortabel.
Typisch für den Schlafraum ist eine einzige große Decke für zwei Personen. Aber man kann sich auch problemlos eine separate Decke nachbestellen, wenn es nachts Streit gibt.

Der Fernseher bietet mehrere Programme – leider nur ein einziges englischsprachiges Programm. Und der Schrank ist absolut zu klein und hat nur vier Bügel.

Das Bad ist hell und praktisch, könnte aber teilweise eine Schönheitskur vertragen. Ablageflächen sind begrenzt, lediglich an der Wanne ist dafür Platz. Zu Beginn des Aufenthaltes liegen einige Badeaccessoires bereit, werden aber nicht nachgelegt. Die Wanne ist gleichzeitig die Dusche.
Natürlich stehen hier auch Handtücher zur Verfügung, die aber auch schon bessere Tage gesehen haben. Sie werden wie überall immer dann gewechselt werden, wenn man sie auf den Fußboden wirft.

Alle Zimmer haben entweder eine Terrasse oder einen Balkon, der aber wirklich winzig ist. Hier steh noch ein Gestell, auf dem man Wäsche trocknen kann und zwei Liegestühle.

Alles wirkt sauber und ordentlich, auch wenn man sich gelegentlich etwas mehr Sorgfalt wünscht.


** Shopping **
So richtig mit Shopping ist nicht wirklich was los im Tasik Ria. Lediglich in dem kleinen Souvenirshop kann man solche Sachen wie Holzschnitzereien, T-Shirts, Postkarten und den allseits beliebten Penis-Köcher erstehen.


** Entertainment **
Gibt es hier nicht. Lediglich abreisende Gäste werden am letzten Abend von der aus den Kellnern bestehenden Sangestruppe verabschiedet, was allerdings sehr rührend ist.


** Ausflüge **
Vom Hotel werden diverse Ausflüge angeboten, als Paket oder einzeln. Für meine Begriffe sind aber die Preise generell etwas teuer.
Wir haben, da wir ja hauptsächlich zum Tauchen hier waren, wenigstens eine Tour mal gebucht, nämlich die Trekkingtour zu einem Vulkan im Minahasa-Hochland. Die hat 40 USD gekostet, war aber wirklich gut. Da fährt man morgens los, besucht ein Dorf, in dem Holzhäuser in Fertigbauweise gebaut werden, einen traditionellen Markt im Bergland und besteigt dann einen inaktiven Vulkan.
Das war alles wirklich sehenswert und hat uns wenigstens ein bißchen das Gefühl gegeben, was vom Land gesehen zu haben.

Ansonsten kann man eines der vielen Sammeltaxis nach Manado nehmen oder sich ein normales Taxi bestellen und ein wenig die Stadt besichtigen. Allerdings muß ich sagen, daß es kaum was zu besichtigen gibt und Manado uns vor allem durch die überall vorherrschenden Müllberge enttäuscht hat.
Eine Taxifahrt nach Manado kostet 40.000 R, mit Warten 50.000 R und dauert etwa eine Stunde. Mit dem Sammeltaxi kostet es nur ca. 2000 R, man wird aber gelegentlich nicht mitgenommen, wie uns zwei Mädels sagten, und muß an einer Art Bahnhof für Sammeltaxis umsteigen.


** Kommunikation **
Beide großen Netze, also D1 und D2 funktionieren in diesem Hotel, wenn auch nicht mit konstanter Feldstärke.
An der Rezeption gibt es einen Internetterminal, von dem der Angestellte selbst sagte: manchmal geht es, manchmal nicht. 15 Minuten kosten hier 20.000 R.


** Preis **
Den genauen Preis kann ich nicht sagen, da wir die Reise pauschal gebucht haben. Im Internet bekommt man das Doppelzimmer für 38 USD, den Seaview-Bungalow für 45 USD p. P.
Aber ich halte das durchaus für angemessen.


** Tips **
Die Preise für Briefmarken schwanken in Sulawesi wohl sehr. Im Tasik Ria wurden für eine Postkarte Marken im Wert von 5.000 R verlangt, auf der Insel, auf der wir danach waren, nur 4.000 R. Von insgesamt vielleicht 20 Karten, die ich geschrieben habe, ist heute, zwei Wochen nach meiner Rückkehr, erst eine angekommen.
Deshalb rate ich jedem, die Karten selbst irgendwo auf die Post zu schaffen.

Sulawesi eignet sich nicht so sehr zum Shopping. Lohnenswert sind Arzneimittel, die man alle rezeptfrei bekommt, einheimische Süßigkeiten, von denen es ein schier unerschöpfliches Angebot gibt, Gewürze und einheimischer Schnaps, der sich jedoch nur zum Mixen eignet.

Ach ja, der Kurs für die Rupie betrug zu der Zeit 1 Euro = 10.000 Rupien.


** Geld **
Niemals im Hotel tauschen! Während man bei unserer Ankunft am Flughafen für 1 Euro 10.100 Rupien bekam, war der Kurs im Hotel 1 : 8765, was eine Rendite von fast 20 % für das Hotel bedeutet.
In Manado gibt es an jeder Ecke Bankautomaten mit dem ATM-Zeichen. Ich hab eine sogenannte Sparcard der Postbank, mit der man 4 mal im Ausland kostenlos abheben kann, allerdings nur an Automaten mit den Plus-Zeichen.
Ansonsten kann man natürlich auch mit der Kreditkarte Geld ziehen, muß aber auf die Gebühren achten.


** Meine Meinung **
Ein wirklich angenehmes Hotel, dem man allerdings langsam die Jahre ansieht. Auch wenn man es nicht pauschal bucht, stimmt hier doch das Preis-Leistungs-Verhältnis, der Service und die Ausstattung.
Ich kann also das Tasik Ria Resort für alle Taucher und Land-und-Leute-Fans wärmstens empfehlen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
1-1 von 1  Manado
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Informationen zu Tasik Ria Resort

Technische Daten und Produkteigenschaften
Hauptstadt der Provinz Nordsulawesi
Allgemeine Informationen Tasik Ria Resort
gelistet seit: 25.03.2004
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00
Allgemeine Informationen
Kategorie: Unterkunft 
Typ: Hotel 
Tasik Ria Resort im Vergleich
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